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Zuhause mit meiner Mutter zu wohnen macht mich krank

31. Dezember 2019 um 13:10 Letzte Antwort: 6. Januar um 20:40

Zuhause mit meiner Mutter zu wohnen macht mich krank.. (Langer Text)
(Ich bin 18 Jahre alt, und bin momentan in der 11 Klasse) 
Ich weiß mittlerweile nicht mehr was ich tun soll. Ich gehe seit einem Jahr zu Therapie, und es hilft mir auch, aber ich habe das Gefühl solange ich nicht Zuhause ausziehe weg von meiner Alkoholkranken Mutter und Psychopathin komme ich nicht voran. Meine Mutter musste letztens leider bei einer Therapiesitzung dabei sein, weil meine Therapeutin und ich beschlossen haben das wir meine Kurzzeittherapie auf eine Langzeittherapie umändern möchten (ich hab noch sehr viele Baustellen) aber der Gutachter der dafür zuständig ist meinte aber, dass es besser wäre für den Bericht wenn ein Elternteil mindestens 2 mal mit in einem Gespräch war (meinen Vater kenne ich nicht) um die Situation und die Fortschritte bis jetzt vernünftig beurteilen zu können.. also hat meine Therapeutin mit der Hilfe von meiner Mutter  ein Anamnese Bericht über meine Kindheit... etc erstellt. Meine Mutter hat sich während der ganzen Therapiestunde wie scheisse benommen und sehr oft wiederholt das ich ja bei meiner Therapeutin mich verstellen würde, das ich nicht so sei wie ich sei, und das ich mich nicht so anstellen sollte. Als wir über meine Depressionen geredet haben habe ich direkt gemerkt wie die Stimmung bei meiner Mutter anders wurde (negativ).. egal was kam sie wusste es immer besser.. sobald es z.b darum ging das meine Schlafstörungen und meine Motivationslosigkeit von meinen Depressionen kommen könnten kam nur ein "nein sie geht immer nur unregelmäßig ins Bett davon kommt das“.. sie hat alles versucht von sich selbst rechtfertigen zu können.. als wir über meine Familie geredet haben die mich während meine Kindheit runtergemacht hat, hat sie alles verdreht so das es klingt als wär ich die Schuldige. Meine Therapeutin hat manchmal ‚testfragen’ über das Jugendamt und ihr Alkoholproblem an meine Mutter gestellt (worauf meine Mutter eigentlich schon die Antwort wusste) um zu schauen ob sie die Wahrheit sagt, aber meine Mutter hat sich immer als Dumm und ahnungslos beim antworten dargestellt. An dem Moment an dem wir nach der Therapiestunde das Gebäude verlassen haben hat sie sofort ein komplett anderes Gesicht bekommen, hat mich ignoriert, und ist vor mir ganz schnell zum Auto gelaufen (sie benimmt sich immer wie ein Kleinkind wenn sie sauer ist) sobald wir zuhause waren kamen die ganze Zeit Sprüche wie ‚,... hast du hier noch irgendwas zum wegschmeißen in deinem Zimmer... oder sind dafür deine Depressionen auch zu schlimm?‘‘ oder ‚deine Therapeutin ist eine scheiss psychotante die dir Depressionen einredet, dass stimmt nicht das weißt du oder..?“ oder „..wo waren denn deine Depressionen als wir im Urlaub waren hmmm?“ und das ging die ganze Zeit so. Ich war jetzt seitdem dem Tag der Therapiestunde nicht mehr zuhause, und bin seit ein und halb Wochen bei einer Freundin, da wir gerade sowieso Ferien haben.. aber das Problem ist das meine Ferien nicht mehr lange gehen und ich dann wieder nachhause muss. Sobald ich zuhause bin ist immer so ein Psychischer massiver Druck auf mir, ich kann auch nicht zu einem Familienteil ziehen, bzw. will ich es auch nicht, weil ich überhaupt keine gute Bindung zu ihnen habe, und zuhause ausziehen einfach so kann ich auch nicht, da ich gerade mein Abitur mache und kein Geld verdiene. Ich bezweifle aber mittlerweile ob es Sinn macht mein Abitur zu machen und dafür zuhause zu bleiben, weil dadurch das mein Zuhause meine Psyche runterzieht meine Noten auch nicht wirklich besser werden und ich dann im Endeffekt von abi Durchschnitt hätte direkt eine Ausbildung anfangen können.. Meine Mutter war schon immer so, und sie wird sich auch nicht ändern wollen.

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31. Dezember 2019 um 13:39

Kann die Therapeutin dich nicht mit Beratungsstellen etc unterstützen eine Möglichkeit zu finden ,auszuziehen? 

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31. Dezember 2019 um 17:31
In Antwort auf cherryangel

Zuhause mit meiner Mutter zu wohnen macht mich krank.. (Langer Text)
(Ich bin 18 Jahre alt, und bin momentan in der 11 Klasse) 
Ich weiß mittlerweile nicht mehr was ich tun soll. Ich gehe seit einem Jahr zu Therapie, und es hilft mir auch, aber ich habe das Gefühl solange ich nicht Zuhause ausziehe weg von meiner Alkoholkranken Mutter und Psychopathin komme ich nicht voran. Meine Mutter musste letztens leider bei einer Therapiesitzung dabei sein, weil meine Therapeutin und ich beschlossen haben das wir meine Kurzzeittherapie auf eine Langzeittherapie umändern möchten (ich hab noch sehr viele Baustellen) aber der Gutachter der dafür zuständig ist meinte aber, dass es besser wäre für den Bericht wenn ein Elternteil mindestens 2 mal mit in einem Gespräch war (meinen Vater kenne ich nicht) um die Situation und die Fortschritte bis jetzt vernünftig beurteilen zu können.. also hat meine Therapeutin mit der Hilfe von meiner Mutter  ein Anamnese Bericht über meine Kindheit... etc erstellt. Meine Mutter hat sich während der ganzen Therapiestunde wie scheisse benommen und sehr oft wiederholt das ich ja bei meiner Therapeutin mich verstellen würde, das ich nicht so sei wie ich sei, und das ich mich nicht so anstellen sollte. Als wir über meine Depressionen geredet haben habe ich direkt gemerkt wie die Stimmung bei meiner Mutter anders wurde (negativ).. egal was kam sie wusste es immer besser.. sobald es z.b darum ging das meine Schlafstörungen und meine Motivationslosigkeit von meinen Depressionen kommen könnten kam nur ein "nein sie geht immer nur unregelmäßig ins Bett davon kommt das“.. sie hat alles versucht von sich selbst rechtfertigen zu können.. als wir über meine Familie geredet haben die mich während meine Kindheit runtergemacht hat, hat sie alles verdreht so das es klingt als wär ich die Schuldige. Meine Therapeutin hat manchmal ‚testfragen’ über das Jugendamt und ihr Alkoholproblem an meine Mutter gestellt (worauf meine Mutter eigentlich schon die Antwort wusste) um zu schauen ob sie die Wahrheit sagt, aber meine Mutter hat sich immer als Dumm und ahnungslos beim antworten dargestellt. An dem Moment an dem wir nach der Therapiestunde das Gebäude verlassen haben hat sie sofort ein komplett anderes Gesicht bekommen, hat mich ignoriert, und ist vor mir ganz schnell zum Auto gelaufen (sie benimmt sich immer wie ein Kleinkind wenn sie sauer ist) sobald wir zuhause waren kamen die ganze Zeit Sprüche wie ‚,... hast du hier noch irgendwas zum wegschmeißen in deinem Zimmer... oder sind dafür deine Depressionen auch zu schlimm?‘‘ oder ‚deine Therapeutin ist eine scheiss psychotante die dir Depressionen einredet, dass stimmt nicht das weißt du oder..?“ oder „..wo waren denn deine Depressionen als wir im Urlaub waren hmmm?“ und das ging die ganze Zeit so. Ich war jetzt seitdem dem Tag der Therapiestunde nicht mehr zuhause, und bin seit ein und halb Wochen bei einer Freundin, da wir gerade sowieso Ferien haben.. aber das Problem ist das meine Ferien nicht mehr lange gehen und ich dann wieder nachhause muss. Sobald ich zuhause bin ist immer so ein Psychischer massiver Druck auf mir, ich kann auch nicht zu einem Familienteil ziehen, bzw. will ich es auch nicht, weil ich überhaupt keine gute Bindung zu ihnen habe, und zuhause ausziehen einfach so kann ich auch nicht, da ich gerade mein Abitur mache und kein Geld verdiene. Ich bezweifle aber mittlerweile ob es Sinn macht mein Abitur zu machen und dafür zuhause zu bleiben, weil dadurch das mein Zuhause meine Psyche runterzieht meine Noten auch nicht wirklich besser werden und ich dann im Endeffekt von abi Durchschnitt hätte direkt eine Ausbildung anfangen können.. Meine Mutter war schon immer so, und sie wird sich auch nicht ändern wollen.

krank wegen der Mutter würde ich sagen.  du musst dort weg.  melden dich beim Jugendamt

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31. Dezember 2019 um 18:21
In Antwort auf cherryangel

Zuhause mit meiner Mutter zu wohnen macht mich krank.. (Langer Text)
(Ich bin 18 Jahre alt, und bin momentan in der 11 Klasse) 
Ich weiß mittlerweile nicht mehr was ich tun soll. Ich gehe seit einem Jahr zu Therapie, und es hilft mir auch, aber ich habe das Gefühl solange ich nicht Zuhause ausziehe weg von meiner Alkoholkranken Mutter und Psychopathin komme ich nicht voran. Meine Mutter musste letztens leider bei einer Therapiesitzung dabei sein, weil meine Therapeutin und ich beschlossen haben das wir meine Kurzzeittherapie auf eine Langzeittherapie umändern möchten (ich hab noch sehr viele Baustellen) aber der Gutachter der dafür zuständig ist meinte aber, dass es besser wäre für den Bericht wenn ein Elternteil mindestens 2 mal mit in einem Gespräch war (meinen Vater kenne ich nicht) um die Situation und die Fortschritte bis jetzt vernünftig beurteilen zu können.. also hat meine Therapeutin mit der Hilfe von meiner Mutter  ein Anamnese Bericht über meine Kindheit... etc erstellt. Meine Mutter hat sich während der ganzen Therapiestunde wie scheisse benommen und sehr oft wiederholt das ich ja bei meiner Therapeutin mich verstellen würde, das ich nicht so sei wie ich sei, und das ich mich nicht so anstellen sollte. Als wir über meine Depressionen geredet haben habe ich direkt gemerkt wie die Stimmung bei meiner Mutter anders wurde (negativ).. egal was kam sie wusste es immer besser.. sobald es z.b darum ging das meine Schlafstörungen und meine Motivationslosigkeit von meinen Depressionen kommen könnten kam nur ein "nein sie geht immer nur unregelmäßig ins Bett davon kommt das“.. sie hat alles versucht von sich selbst rechtfertigen zu können.. als wir über meine Familie geredet haben die mich während meine Kindheit runtergemacht hat, hat sie alles verdreht so das es klingt als wär ich die Schuldige. Meine Therapeutin hat manchmal ‚testfragen’ über das Jugendamt und ihr Alkoholproblem an meine Mutter gestellt (worauf meine Mutter eigentlich schon die Antwort wusste) um zu schauen ob sie die Wahrheit sagt, aber meine Mutter hat sich immer als Dumm und ahnungslos beim antworten dargestellt. An dem Moment an dem wir nach der Therapiestunde das Gebäude verlassen haben hat sie sofort ein komplett anderes Gesicht bekommen, hat mich ignoriert, und ist vor mir ganz schnell zum Auto gelaufen (sie benimmt sich immer wie ein Kleinkind wenn sie sauer ist) sobald wir zuhause waren kamen die ganze Zeit Sprüche wie ‚,... hast du hier noch irgendwas zum wegschmeißen in deinem Zimmer... oder sind dafür deine Depressionen auch zu schlimm?‘‘ oder ‚deine Therapeutin ist eine scheiss psychotante die dir Depressionen einredet, dass stimmt nicht das weißt du oder..?“ oder „..wo waren denn deine Depressionen als wir im Urlaub waren hmmm?“ und das ging die ganze Zeit so. Ich war jetzt seitdem dem Tag der Therapiestunde nicht mehr zuhause, und bin seit ein und halb Wochen bei einer Freundin, da wir gerade sowieso Ferien haben.. aber das Problem ist das meine Ferien nicht mehr lange gehen und ich dann wieder nachhause muss. Sobald ich zuhause bin ist immer so ein Psychischer massiver Druck auf mir, ich kann auch nicht zu einem Familienteil ziehen, bzw. will ich es auch nicht, weil ich überhaupt keine gute Bindung zu ihnen habe, und zuhause ausziehen einfach so kann ich auch nicht, da ich gerade mein Abitur mache und kein Geld verdiene. Ich bezweifle aber mittlerweile ob es Sinn macht mein Abitur zu machen und dafür zuhause zu bleiben, weil dadurch das mein Zuhause meine Psyche runterzieht meine Noten auch nicht wirklich besser werden und ich dann im Endeffekt von abi Durchschnitt hätte direkt eine Ausbildung anfangen können.. Meine Mutter war schon immer so, und sie wird sich auch nicht ändern wollen.

Sprich mit deiner Therapeutin drüber, ob man übers Jugendamt evtl. fuer dich eine Übergangslösung in einem Wohnheim finden könnte. Das geht auch, wenn man schon 18 ist. 

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31. Dezember 2019 um 20:16
In Antwort auf cherryangel

Zuhause mit meiner Mutter zu wohnen macht mich krank.. (Langer Text)
(Ich bin 18 Jahre alt, und bin momentan in der 11 Klasse) 
Ich weiß mittlerweile nicht mehr was ich tun soll. Ich gehe seit einem Jahr zu Therapie, und es hilft mir auch, aber ich habe das Gefühl solange ich nicht Zuhause ausziehe weg von meiner Alkoholkranken Mutter und Psychopathin komme ich nicht voran. Meine Mutter musste letztens leider bei einer Therapiesitzung dabei sein, weil meine Therapeutin und ich beschlossen haben das wir meine Kurzzeittherapie auf eine Langzeittherapie umändern möchten (ich hab noch sehr viele Baustellen) aber der Gutachter der dafür zuständig ist meinte aber, dass es besser wäre für den Bericht wenn ein Elternteil mindestens 2 mal mit in einem Gespräch war (meinen Vater kenne ich nicht) um die Situation und die Fortschritte bis jetzt vernünftig beurteilen zu können.. also hat meine Therapeutin mit der Hilfe von meiner Mutter  ein Anamnese Bericht über meine Kindheit... etc erstellt. Meine Mutter hat sich während der ganzen Therapiestunde wie scheisse benommen und sehr oft wiederholt das ich ja bei meiner Therapeutin mich verstellen würde, das ich nicht so sei wie ich sei, und das ich mich nicht so anstellen sollte. Als wir über meine Depressionen geredet haben habe ich direkt gemerkt wie die Stimmung bei meiner Mutter anders wurde (negativ).. egal was kam sie wusste es immer besser.. sobald es z.b darum ging das meine Schlafstörungen und meine Motivationslosigkeit von meinen Depressionen kommen könnten kam nur ein "nein sie geht immer nur unregelmäßig ins Bett davon kommt das“.. sie hat alles versucht von sich selbst rechtfertigen zu können.. als wir über meine Familie geredet haben die mich während meine Kindheit runtergemacht hat, hat sie alles verdreht so das es klingt als wär ich die Schuldige. Meine Therapeutin hat manchmal ‚testfragen’ über das Jugendamt und ihr Alkoholproblem an meine Mutter gestellt (worauf meine Mutter eigentlich schon die Antwort wusste) um zu schauen ob sie die Wahrheit sagt, aber meine Mutter hat sich immer als Dumm und ahnungslos beim antworten dargestellt. An dem Moment an dem wir nach der Therapiestunde das Gebäude verlassen haben hat sie sofort ein komplett anderes Gesicht bekommen, hat mich ignoriert, und ist vor mir ganz schnell zum Auto gelaufen (sie benimmt sich immer wie ein Kleinkind wenn sie sauer ist) sobald wir zuhause waren kamen die ganze Zeit Sprüche wie ‚,... hast du hier noch irgendwas zum wegschmeißen in deinem Zimmer... oder sind dafür deine Depressionen auch zu schlimm?‘‘ oder ‚deine Therapeutin ist eine scheiss psychotante die dir Depressionen einredet, dass stimmt nicht das weißt du oder..?“ oder „..wo waren denn deine Depressionen als wir im Urlaub waren hmmm?“ und das ging die ganze Zeit so. Ich war jetzt seitdem dem Tag der Therapiestunde nicht mehr zuhause, und bin seit ein und halb Wochen bei einer Freundin, da wir gerade sowieso Ferien haben.. aber das Problem ist das meine Ferien nicht mehr lange gehen und ich dann wieder nachhause muss. Sobald ich zuhause bin ist immer so ein Psychischer massiver Druck auf mir, ich kann auch nicht zu einem Familienteil ziehen, bzw. will ich es auch nicht, weil ich überhaupt keine gute Bindung zu ihnen habe, und zuhause ausziehen einfach so kann ich auch nicht, da ich gerade mein Abitur mache und kein Geld verdiene. Ich bezweifle aber mittlerweile ob es Sinn macht mein Abitur zu machen und dafür zuhause zu bleiben, weil dadurch das mein Zuhause meine Psyche runterzieht meine Noten auch nicht wirklich besser werden und ich dann im Endeffekt von abi Durchschnitt hätte direkt eine Ausbildung anfangen können.. Meine Mutter war schon immer so, und sie wird sich auch nicht ändern wollen.

Hört sich an, als wäre für alles deine Mutter schuld. 

tust du ihr da nicht unrecht? 

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31. Dezember 2019 um 21:05
In Antwort auf fresh00000

Hört sich an, als wäre für alles deine Mutter schuld. 

tust du ihr da nicht unrecht? 

Nein eigentlich nicht
Immerhin ist die diejenige die ihre psychischen Probleme und alkoholsucht auf mich absetzt, mich immer mit allem alleine gelassen hat & mich mein Ganzes bisheriges Leben runtergemacht hat? Meine Depressionen kommen nicht aus dem nichts, und sich dann noch über meine Therapeutin und meine Depressionen lustig machen stimmt ist meine Schuld 

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31. Dezember 2019 um 22:35
Beste Antwort
In Antwort auf cherryangel

Zuhause mit meiner Mutter zu wohnen macht mich krank.. (Langer Text)
(Ich bin 18 Jahre alt, und bin momentan in der 11 Klasse) 
Ich weiß mittlerweile nicht mehr was ich tun soll. Ich gehe seit einem Jahr zu Therapie, und es hilft mir auch, aber ich habe das Gefühl solange ich nicht Zuhause ausziehe weg von meiner Alkoholkranken Mutter und Psychopathin komme ich nicht voran. Meine Mutter musste letztens leider bei einer Therapiesitzung dabei sein, weil meine Therapeutin und ich beschlossen haben das wir meine Kurzzeittherapie auf eine Langzeittherapie umändern möchten (ich hab noch sehr viele Baustellen) aber der Gutachter der dafür zuständig ist meinte aber, dass es besser wäre für den Bericht wenn ein Elternteil mindestens 2 mal mit in einem Gespräch war (meinen Vater kenne ich nicht) um die Situation und die Fortschritte bis jetzt vernünftig beurteilen zu können.. also hat meine Therapeutin mit der Hilfe von meiner Mutter  ein Anamnese Bericht über meine Kindheit... etc erstellt. Meine Mutter hat sich während der ganzen Therapiestunde wie scheisse benommen und sehr oft wiederholt das ich ja bei meiner Therapeutin mich verstellen würde, das ich nicht so sei wie ich sei, und das ich mich nicht so anstellen sollte. Als wir über meine Depressionen geredet haben habe ich direkt gemerkt wie die Stimmung bei meiner Mutter anders wurde (negativ).. egal was kam sie wusste es immer besser.. sobald es z.b darum ging das meine Schlafstörungen und meine Motivationslosigkeit von meinen Depressionen kommen könnten kam nur ein "nein sie geht immer nur unregelmäßig ins Bett davon kommt das“.. sie hat alles versucht von sich selbst rechtfertigen zu können.. als wir über meine Familie geredet haben die mich während meine Kindheit runtergemacht hat, hat sie alles verdreht so das es klingt als wär ich die Schuldige. Meine Therapeutin hat manchmal ‚testfragen’ über das Jugendamt und ihr Alkoholproblem an meine Mutter gestellt (worauf meine Mutter eigentlich schon die Antwort wusste) um zu schauen ob sie die Wahrheit sagt, aber meine Mutter hat sich immer als Dumm und ahnungslos beim antworten dargestellt. An dem Moment an dem wir nach der Therapiestunde das Gebäude verlassen haben hat sie sofort ein komplett anderes Gesicht bekommen, hat mich ignoriert, und ist vor mir ganz schnell zum Auto gelaufen (sie benimmt sich immer wie ein Kleinkind wenn sie sauer ist) sobald wir zuhause waren kamen die ganze Zeit Sprüche wie ‚,... hast du hier noch irgendwas zum wegschmeißen in deinem Zimmer... oder sind dafür deine Depressionen auch zu schlimm?‘‘ oder ‚deine Therapeutin ist eine scheiss psychotante die dir Depressionen einredet, dass stimmt nicht das weißt du oder..?“ oder „..wo waren denn deine Depressionen als wir im Urlaub waren hmmm?“ und das ging die ganze Zeit so. Ich war jetzt seitdem dem Tag der Therapiestunde nicht mehr zuhause, und bin seit ein und halb Wochen bei einer Freundin, da wir gerade sowieso Ferien haben.. aber das Problem ist das meine Ferien nicht mehr lange gehen und ich dann wieder nachhause muss. Sobald ich zuhause bin ist immer so ein Psychischer massiver Druck auf mir, ich kann auch nicht zu einem Familienteil ziehen, bzw. will ich es auch nicht, weil ich überhaupt keine gute Bindung zu ihnen habe, und zuhause ausziehen einfach so kann ich auch nicht, da ich gerade mein Abitur mache und kein Geld verdiene. Ich bezweifle aber mittlerweile ob es Sinn macht mein Abitur zu machen und dafür zuhause zu bleiben, weil dadurch das mein Zuhause meine Psyche runterzieht meine Noten auch nicht wirklich besser werden und ich dann im Endeffekt von abi Durchschnitt hätte direkt eine Ausbildung anfangen können.. Meine Mutter war schon immer so, und sie wird sich auch nicht ändern wollen.

Ach, Mädchen, wenn ich könnte, würd ich Dich sofort bei mir aufnehmen. Tu mir den Gefallen und mach noch Dein Abi, danach kannst Du jobben oder irgendeine andere Art von Wohnmöglichkeit mit Deiner Therapeutin am besten zusammen suchen und Dir von entsprechenden Fachstellen helfen lassen. 
Falls Du merkst, dass Du gar nicht mehr lernen und Dich morivieren kannst, rede mit Deinem Vertrauenslehrer und Deiner Therapeutin, dann muss schneller eine Alternativmöglichkeit her. Mit 18 bist Du volljährig, d.h. wenn eine Deiner Freundinnen und ihre Familie bereit wären, Dich bis zum Abi aufzunehmen, könntest Du sofort weg. 
Ich persönlich würde das sofort für eine der Freundinnen meiner Tochter in dieser Situation machen. Dir würde sicher irgendein Kindergeld zustehen. Das Finanzielle lässt sich meistens irgendwie lösen, wenn Kontakt zu Fachstellen erst besteht und die Alkoholprobleme Deiner Mutter aktenkundig sind. 
Du musst Dich übrigens weder schämen noch rechtfertigen wegen und bei den Sitzungen mit Deiner Mutter. Jeder von meinen Berufskollegen, welcher mit Kindern und Jugendlichen arbeitet - kennt solches Verhalten wie Du es von Deiner Mutter beschreibst und weiss es, richtig einzuordnen! 
Versuche Dich irgendwie innerlich von den Aussagen Deiner Mutter zu distanzieren. Mir ist bewusst, wie schwer das ist. 
Sag Dir einfach, da spricht nicht eine Mutter sondern ein sehr kranker Mensch zu mir!
Ich umarme Dich und wünsch Dir enorm viel Kraft im 2020!!
Kämpf für Dich - Du kannst es schaffen!

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31. Dezember 2019 um 22:37
In Antwort auf fresh00000

Hört sich an, als wäre für alles deine Mutter schuld. 

tust du ihr da nicht unrecht? 

Aber sicher! Ist unglaublich toll mit einer alleinerziehendem alkoholkranken Menschen als Heranwachsender, der Struktur, Sicherheit, Rat und Liebe braucht, zu leben!
Selten doofer Kommentar!!

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1. Januar um 1:52
In Antwort auf cherryangel

Zuhause mit meiner Mutter zu wohnen macht mich krank.. (Langer Text)
(Ich bin 18 Jahre alt, und bin momentan in der 11 Klasse) 
Ich weiß mittlerweile nicht mehr was ich tun soll. Ich gehe seit einem Jahr zu Therapie, und es hilft mir auch, aber ich habe das Gefühl solange ich nicht Zuhause ausziehe weg von meiner Alkoholkranken Mutter und Psychopathin komme ich nicht voran. Meine Mutter musste letztens leider bei einer Therapiesitzung dabei sein, weil meine Therapeutin und ich beschlossen haben das wir meine Kurzzeittherapie auf eine Langzeittherapie umändern möchten (ich hab noch sehr viele Baustellen) aber der Gutachter der dafür zuständig ist meinte aber, dass es besser wäre für den Bericht wenn ein Elternteil mindestens 2 mal mit in einem Gespräch war (meinen Vater kenne ich nicht) um die Situation und die Fortschritte bis jetzt vernünftig beurteilen zu können.. also hat meine Therapeutin mit der Hilfe von meiner Mutter  ein Anamnese Bericht über meine Kindheit... etc erstellt. Meine Mutter hat sich während der ganzen Therapiestunde wie scheisse benommen und sehr oft wiederholt das ich ja bei meiner Therapeutin mich verstellen würde, das ich nicht so sei wie ich sei, und das ich mich nicht so anstellen sollte. Als wir über meine Depressionen geredet haben habe ich direkt gemerkt wie die Stimmung bei meiner Mutter anders wurde (negativ).. egal was kam sie wusste es immer besser.. sobald es z.b darum ging das meine Schlafstörungen und meine Motivationslosigkeit von meinen Depressionen kommen könnten kam nur ein "nein sie geht immer nur unregelmäßig ins Bett davon kommt das“.. sie hat alles versucht von sich selbst rechtfertigen zu können.. als wir über meine Familie geredet haben die mich während meine Kindheit runtergemacht hat, hat sie alles verdreht so das es klingt als wär ich die Schuldige. Meine Therapeutin hat manchmal ‚testfragen’ über das Jugendamt und ihr Alkoholproblem an meine Mutter gestellt (worauf meine Mutter eigentlich schon die Antwort wusste) um zu schauen ob sie die Wahrheit sagt, aber meine Mutter hat sich immer als Dumm und ahnungslos beim antworten dargestellt. An dem Moment an dem wir nach der Therapiestunde das Gebäude verlassen haben hat sie sofort ein komplett anderes Gesicht bekommen, hat mich ignoriert, und ist vor mir ganz schnell zum Auto gelaufen (sie benimmt sich immer wie ein Kleinkind wenn sie sauer ist) sobald wir zuhause waren kamen die ganze Zeit Sprüche wie ‚,... hast du hier noch irgendwas zum wegschmeißen in deinem Zimmer... oder sind dafür deine Depressionen auch zu schlimm?‘‘ oder ‚deine Therapeutin ist eine scheiss psychotante die dir Depressionen einredet, dass stimmt nicht das weißt du oder..?“ oder „..wo waren denn deine Depressionen als wir im Urlaub waren hmmm?“ und das ging die ganze Zeit so. Ich war jetzt seitdem dem Tag der Therapiestunde nicht mehr zuhause, und bin seit ein und halb Wochen bei einer Freundin, da wir gerade sowieso Ferien haben.. aber das Problem ist das meine Ferien nicht mehr lange gehen und ich dann wieder nachhause muss. Sobald ich zuhause bin ist immer so ein Psychischer massiver Druck auf mir, ich kann auch nicht zu einem Familienteil ziehen, bzw. will ich es auch nicht, weil ich überhaupt keine gute Bindung zu ihnen habe, und zuhause ausziehen einfach so kann ich auch nicht, da ich gerade mein Abitur mache und kein Geld verdiene. Ich bezweifle aber mittlerweile ob es Sinn macht mein Abitur zu machen und dafür zuhause zu bleiben, weil dadurch das mein Zuhause meine Psyche runterzieht meine Noten auch nicht wirklich besser werden und ich dann im Endeffekt von abi Durchschnitt hätte direkt eine Ausbildung anfangen können.. Meine Mutter war schon immer so, und sie wird sich auch nicht ändern wollen.

Was genau willst du denn studieren?

Wenn dein Schnitt tatsächlich zu schlecht wird, dann wäre eine Ausbildung doch eine gute Übergangslösung und Grundlage für das Studium (beispielsweise Ausbildung Krankenschwester, später Medizinstudium).
Auserdem hat nicht jedes Fach einen hohen NC, bzw. gibt es auch zulassungsfreie Studiengänge.

Mach einen Schritt nach dem anderen, bleib am Ball; es findet sich immer eine Lösung!

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1. Januar um 2:16
In Antwort auf rabbie_18866788

Ach, Mädchen, wenn ich könnte, würd ich Dich sofort bei mir aufnehmen. Tu mir den Gefallen und mach noch Dein Abi, danach kannst Du jobben oder irgendeine andere Art von Wohnmöglichkeit mit Deiner Therapeutin am besten zusammen suchen und Dir von entsprechenden Fachstellen helfen lassen. 
Falls Du merkst, dass Du gar nicht mehr lernen und Dich morivieren kannst, rede mit Deinem Vertrauenslehrer und Deiner Therapeutin, dann muss schneller eine Alternativmöglichkeit her. Mit 18 bist Du volljährig, d.h. wenn eine Deiner Freundinnen und ihre Familie bereit wären, Dich bis zum Abi aufzunehmen, könntest Du sofort weg. 
Ich persönlich würde das sofort für eine der Freundinnen meiner Tochter in dieser Situation machen. Dir würde sicher irgendein Kindergeld zustehen. Das Finanzielle lässt sich meistens irgendwie lösen, wenn Kontakt zu Fachstellen erst besteht und die Alkoholprobleme Deiner Mutter aktenkundig sind. 
Du musst Dich übrigens weder schämen noch rechtfertigen wegen und bei den Sitzungen mit Deiner Mutter. Jeder von meinen Berufskollegen, welcher mit Kindern und Jugendlichen arbeitet - kennt solches Verhalten wie Du es von Deiner Mutter beschreibst und weiss es, richtig einzuordnen! 
Versuche Dich irgendwie innerlich von den Aussagen Deiner Mutter zu distanzieren. Mir ist bewusst, wie schwer das ist. 
Sag Dir einfach, da spricht nicht eine Mutter sondern ein sehr kranker Mensch zu mir!
Ich umarme Dich und wünsch Dir enorm viel Kraft im 2020!!
Kämpf für Dich - Du kannst es schaffen!

Ja ich versuche aufjedenfall was mein Abitur angeht am Ball zu bleiben da ich ungern meinen Traum zu studieren aufgeben möchte.. Ich hatte bereits einige Gespräche mit meiner Therapeutin weil ich schon seit längerem ausziehen möchte, aber bevor ich irgendwas tue und voreilige Schlüsse ziehe wollte ich nochmal schauen ob man das nicht irgendwie anders geregelt bekommt, wie halt z.b durch gemeinsame 3er Sitzungen.. aber dadurch das sie offensichtlich ja keinerlei Kooperationsbereitschaft oder Verständnis zeigt wird das so nicht gehen.. Da ich in meinen Ferien leider keine Therapie habe, und der Vorfall direkt nach der letzten Therapiestunde vor den Ferien vorgefallen ist, weiß meine Therapeutin noch nichts davon. Ich hoffe das sie mir nach den Ferien hilft einen Ausweg zu finden.
Ich danke dir aufjedenfall vielmals Für diese lieben aufbauenden Worte, dass tut gut sowas zu hören . Ich wünsche dir natürlich auch viel Kraft & und ein guten Rutsch ins neue Jahr! ❤️

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1. Januar um 2:28
In Antwort auf smini

Was genau willst du denn studieren?

Wenn dein Schnitt tatsächlich zu schlecht wird, dann wäre eine Ausbildung doch eine gute Übergangslösung und Grundlage für das Studium (beispielsweise Ausbildung Krankenschwester, später Medizinstudium).
Auserdem hat nicht jedes Fach einen hohen NC, bzw. gibt es auch zulassungsfreie Studiengänge.

Mach einen Schritt nach dem anderen, bleib am Ball; es findet sich immer eine Lösung!

Ganz genau weiß ich es noch nicht, etwas Richtung Gesundheit 100%, ich möchte meine Ziele noch nicht zu hoch anlegen, bevor ich dann am Ende mit mir selber enttäuscht bin weil ich mir zu hohe Ziele gesetzt habe. Ich kann momentan sehr schlecht einschätzen wie mein Durchschnitt später sein wird, weil ich momentan ja erst in der 'Einführungsphase' im Abitur bin, und meine Noten momentan noch sehr schwanken.. je nachdem wie meine Noten im 2/3 Jahr sind beende ich entweder mein Abitur nach 2 Jahren und gehe mit einem Fachabi oder ich ziehe es halt komplett durch 

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1. Januar um 2:42
In Antwort auf cherryangel

Ganz genau weiß ich es noch nicht, etwas Richtung Gesundheit 100%, ich möchte meine Ziele noch nicht zu hoch anlegen, bevor ich dann am Ende mit mir selber enttäuscht bin weil ich mir zu hohe Ziele gesetzt habe. Ich kann momentan sehr schlecht einschätzen wie mein Durchschnitt später sein wird, weil ich momentan ja erst in der 'Einführungsphase' im Abitur bin, und meine Noten momentan noch sehr schwanken.. je nachdem wie meine Noten im 2/3 Jahr sind beende ich entweder mein Abitur nach 2 Jahren und gehe mit einem Fachabi oder ich ziehe es halt komplett durch 

Ich würde dir auf jeden Fall raten, es durchzuziehen - und nicht irgendeinen Notenschnitt als Ziel zu nehmen, sondern einfach das Abi in der Tasche zu haben.
Wenn du es hast, kannst du später nämlich alles studieren - auch wenn du beispielsweise erst 5 Jahre nach dem Abschluss anfängst (Stichwort Wartesemester).

Vielleicht machst du das Abi ja auch einfach für dich - unabhängig davon, wie dein Schnitt ausfällt und was du danach machst.

LG

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1. Januar um 9:59
In Antwort auf cherryangel

Ja ich versuche aufjedenfall was mein Abitur angeht am Ball zu bleiben da ich ungern meinen Traum zu studieren aufgeben möchte.. Ich hatte bereits einige Gespräche mit meiner Therapeutin weil ich schon seit längerem ausziehen möchte, aber bevor ich irgendwas tue und voreilige Schlüsse ziehe wollte ich nochmal schauen ob man das nicht irgendwie anders geregelt bekommt, wie halt z.b durch gemeinsame 3er Sitzungen.. aber dadurch das sie offensichtlich ja keinerlei Kooperationsbereitschaft oder Verständnis zeigt wird das so nicht gehen.. Da ich in meinen Ferien leider keine Therapie habe, und der Vorfall direkt nach der letzten Therapiestunde vor den Ferien vorgefallen ist, weiß meine Therapeutin noch nichts davon. Ich hoffe das sie mir nach den Ferien hilft einen Ausweg zu finden.
Ich danke dir aufjedenfall vielmals Für diese lieben aufbauenden Worte, dass tut gut sowas zu hören . Ich wünsche dir natürlich auch viel Kraft & und ein guten Rutsch ins neue Jahr! ❤️

aber auf jeden Fall solltest du dann erstmal arbeiten + Geld verdienen damit du auf eigenen Beinen stehen kannst

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1. Januar um 14:05
In Antwort auf carina2019

aber auf jeden Fall solltest du dann erstmal arbeiten + Geld verdienen damit du auf eigenen Beinen stehen kannst

Nein, das solltest Du nicht auf jeden Fall! 
Liebe cherryangel - ganz ehrlich - ich finde, Du bist super reflektiert, hast vernünftige Ziele und mit 18 Jahren und auf Dich alleine gestellt schon wahnsinnig viel geleistet, worauf Du erst einmal stolz sein darfst.
Du darfst noch viel mehr an Dich und Deine Stärke glauben!!
Eigentlich brauchst Du nämlich unsere Ratschläge hier nicht. Du bist blos emotional überfordert, weil Deine Bezugsperson in den Ferien ist, und es für Dich zu hause zu viel geworden ist. Das ist übrigens ein Problem bei ganz ganz vielen Patienten, die irgendwo in Beratung sind oder Therapie machen. Der einzige Rat hierzu: Mach doch für die nächste längere Ferienzeit ohne Therapie mit der Therapeutin einen Notfallplan aus, an welchen Du Dich halten kannst, wenn sie das nächste Mal in den Ferien ist und Dir alles zu viel wird. Das wird Dir innere Sicherheit geben, und meistens brauchen ihn die Patienten dann nicht.

Was Deine Ausbildung betrifft: Ja, der Notendurchschnitt ist wichtig, aber viel wichtiger ist es überhaupt das Abi in der Tasche zu haben. Dieses Thema hat aber noch Zeit bis Deine Therapeutin aus den Ferien zurück ist und kläre dann unbedingt mit ihr ab, ob eventuell bis zum Abi eine andere Wohnmöglichkeit besser wäre. Erzähl ihr ehrlich und offen über die Reaktion Deiner Mutter nach dem Gespräch zu Dritt und all Deine Bedenken und Gefühle. Wenn Du innerlich merkst, Du musst weg, dann steh für diesen Wunsch ein, sei Dir aber bewusst, dass Du dann umso disziplinierter und ganz auf Dich gestellt, Duch für die Schule vorbereiten und das durchziehen musst. 
Was die Zeit nach dem Abi betrifft...das ist erst einmal noch nicht relevant. Immer einen Schritt nach dem anderen gehen. Und ausserdem, nein, Du musst nicht sofort arbeiten gehen und auf Deinen eigenen Füssen stehen. Du überlegst Dir, welchen Berufswunsch- oder Traum Du hast und verfolgst den genauso wie die Kids mit einem funktionierendem Elternhaus. Du lässt Dich von Fachstellen beraten und stellst zur Not Stipendienanträge. Du musst nicht auf Deine Träume verzichten, weil Dein Elternhaus (Vater und Mutter) unfähig ist, Dich zu unterstützen. Dafür kannst Du nichts! Es wird so oder so immer für Dich schwerer sein durchs Leben zu gehen als für diejenigen mit einem funktionierendem Elternhaus. Dafür hast Du eine Stärke und Lebenserfahrung, die dich besser durchs Leben trägt, als die anderen Gleichaltrigen. Triff Deine Zukunftsentscheidungeb nicht nur mit dem Blick auf die Finanzen und Erfolg! Triff sie immer mit Deinem Herzen, dann wird der Rest irgendwie auch klappen und Du wirst auf Dauer glücklicher, das ist mein Rat, den ich Dir mitgebe.
Ich drück Dir vom Herzen die Daumen!! 

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1. Januar um 14:14
In Antwort auf rabbie_18866788

Nein, das solltest Du nicht auf jeden Fall! 
Liebe cherryangel - ganz ehrlich - ich finde, Du bist super reflektiert, hast vernünftige Ziele und mit 18 Jahren und auf Dich alleine gestellt schon wahnsinnig viel geleistet, worauf Du erst einmal stolz sein darfst.
Du darfst noch viel mehr an Dich und Deine Stärke glauben!!
Eigentlich brauchst Du nämlich unsere Ratschläge hier nicht. Du bist blos emotional überfordert, weil Deine Bezugsperson in den Ferien ist, und es für Dich zu hause zu viel geworden ist. Das ist übrigens ein Problem bei ganz ganz vielen Patienten, die irgendwo in Beratung sind oder Therapie machen. Der einzige Rat hierzu: Mach doch für die nächste längere Ferienzeit ohne Therapie mit der Therapeutin einen Notfallplan aus, an welchen Du Dich halten kannst, wenn sie das nächste Mal in den Ferien ist und Dir alles zu viel wird. Das wird Dir innere Sicherheit geben, und meistens brauchen ihn die Patienten dann nicht.

Was Deine Ausbildung betrifft: Ja, der Notendurchschnitt ist wichtig, aber viel wichtiger ist es überhaupt das Abi in der Tasche zu haben. Dieses Thema hat aber noch Zeit bis Deine Therapeutin aus den Ferien zurück ist und kläre dann unbedingt mit ihr ab, ob eventuell bis zum Abi eine andere Wohnmöglichkeit besser wäre. Erzähl ihr ehrlich und offen über die Reaktion Deiner Mutter nach dem Gespräch zu Dritt und all Deine Bedenken und Gefühle. Wenn Du innerlich merkst, Du musst weg, dann steh für diesen Wunsch ein, sei Dir aber bewusst, dass Du dann umso disziplinierter und ganz auf Dich gestellt, Duch für die Schule vorbereiten und das durchziehen musst. 
Was die Zeit nach dem Abi betrifft...das ist erst einmal noch nicht relevant. Immer einen Schritt nach dem anderen gehen. Und ausserdem, nein, Du musst nicht sofort arbeiten gehen und auf Deinen eigenen Füssen stehen. Du überlegst Dir, welchen Berufswunsch- oder Traum Du hast und verfolgst den genauso wie die Kids mit einem funktionierendem Elternhaus. Du lässt Dich von Fachstellen beraten und stellst zur Not Stipendienanträge. Du musst nicht auf Deine Träume verzichten, weil Dein Elternhaus (Vater und Mutter) unfähig ist, Dich zu unterstützen. Dafür kannst Du nichts! Es wird so oder so immer für Dich schwerer sein durchs Leben zu gehen als für diejenigen mit einem funktionierendem Elternhaus. Dafür hast Du eine Stärke und Lebenserfahrung, die dich besser durchs Leben trägt, als die anderen Gleichaltrigen. Triff Deine Zukunftsentscheidungeb nicht nur mit dem Blick auf die Finanzen und Erfolg! Triff sie immer mit Deinem Herzen, dann wird der Rest irgendwie auch klappen und Du wirst auf Dauer glücklicher, das ist mein Rat, den ich Dir mitgebe.
Ich drück Dir vom Herzen die Daumen!! 

Der Notendurchschnitt ist nur für zulassungsbeschränkte Studiengänge wichtig.

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1. Januar um 17:24
In Antwort auf rabbie_18866788

Nein, das solltest Du nicht auf jeden Fall! 
Liebe cherryangel - ganz ehrlich - ich finde, Du bist super reflektiert, hast vernünftige Ziele und mit 18 Jahren und auf Dich alleine gestellt schon wahnsinnig viel geleistet, worauf Du erst einmal stolz sein darfst.
Du darfst noch viel mehr an Dich und Deine Stärke glauben!!
Eigentlich brauchst Du nämlich unsere Ratschläge hier nicht. Du bist blos emotional überfordert, weil Deine Bezugsperson in den Ferien ist, und es für Dich zu hause zu viel geworden ist. Das ist übrigens ein Problem bei ganz ganz vielen Patienten, die irgendwo in Beratung sind oder Therapie machen. Der einzige Rat hierzu: Mach doch für die nächste längere Ferienzeit ohne Therapie mit der Therapeutin einen Notfallplan aus, an welchen Du Dich halten kannst, wenn sie das nächste Mal in den Ferien ist und Dir alles zu viel wird. Das wird Dir innere Sicherheit geben, und meistens brauchen ihn die Patienten dann nicht.

Was Deine Ausbildung betrifft: Ja, der Notendurchschnitt ist wichtig, aber viel wichtiger ist es überhaupt das Abi in der Tasche zu haben. Dieses Thema hat aber noch Zeit bis Deine Therapeutin aus den Ferien zurück ist und kläre dann unbedingt mit ihr ab, ob eventuell bis zum Abi eine andere Wohnmöglichkeit besser wäre. Erzähl ihr ehrlich und offen über die Reaktion Deiner Mutter nach dem Gespräch zu Dritt und all Deine Bedenken und Gefühle. Wenn Du innerlich merkst, Du musst weg, dann steh für diesen Wunsch ein, sei Dir aber bewusst, dass Du dann umso disziplinierter und ganz auf Dich gestellt, Duch für die Schule vorbereiten und das durchziehen musst. 
Was die Zeit nach dem Abi betrifft...das ist erst einmal noch nicht relevant. Immer einen Schritt nach dem anderen gehen. Und ausserdem, nein, Du musst nicht sofort arbeiten gehen und auf Deinen eigenen Füssen stehen. Du überlegst Dir, welchen Berufswunsch- oder Traum Du hast und verfolgst den genauso wie die Kids mit einem funktionierendem Elternhaus. Du lässt Dich von Fachstellen beraten und stellst zur Not Stipendienanträge. Du musst nicht auf Deine Träume verzichten, weil Dein Elternhaus (Vater und Mutter) unfähig ist, Dich zu unterstützen. Dafür kannst Du nichts! Es wird so oder so immer für Dich schwerer sein durchs Leben zu gehen als für diejenigen mit einem funktionierendem Elternhaus. Dafür hast Du eine Stärke und Lebenserfahrung, die dich besser durchs Leben trägt, als die anderen Gleichaltrigen. Triff Deine Zukunftsentscheidungeb nicht nur mit dem Blick auf die Finanzen und Erfolg! Triff sie immer mit Deinem Herzen, dann wird der Rest irgendwie auch klappen und Du wirst auf Dauer glücklicher, das ist mein Rat, den ich Dir mitgebe.
Ich drück Dir vom Herzen die Daumen!! 

lieber ElternHaus statt etwas zu verdienen und sich ein WG Zimmer zu besorgen???

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1. Januar um 19:07
In Antwort auf cherryangel

Zuhause mit meiner Mutter zu wohnen macht mich krank.. (Langer Text)
(Ich bin 18 Jahre alt, und bin momentan in der 11 Klasse) 
Ich weiß mittlerweile nicht mehr was ich tun soll. Ich gehe seit einem Jahr zu Therapie, und es hilft mir auch, aber ich habe das Gefühl solange ich nicht Zuhause ausziehe weg von meiner Alkoholkranken Mutter und Psychopathin komme ich nicht voran. Meine Mutter musste letztens leider bei einer Therapiesitzung dabei sein, weil meine Therapeutin und ich beschlossen haben das wir meine Kurzzeittherapie auf eine Langzeittherapie umändern möchten (ich hab noch sehr viele Baustellen) aber der Gutachter der dafür zuständig ist meinte aber, dass es besser wäre für den Bericht wenn ein Elternteil mindestens 2 mal mit in einem Gespräch war (meinen Vater kenne ich nicht) um die Situation und die Fortschritte bis jetzt vernünftig beurteilen zu können.. also hat meine Therapeutin mit der Hilfe von meiner Mutter  ein Anamnese Bericht über meine Kindheit... etc erstellt. Meine Mutter hat sich während der ganzen Therapiestunde wie scheisse benommen und sehr oft wiederholt das ich ja bei meiner Therapeutin mich verstellen würde, das ich nicht so sei wie ich sei, und das ich mich nicht so anstellen sollte. Als wir über meine Depressionen geredet haben habe ich direkt gemerkt wie die Stimmung bei meiner Mutter anders wurde (negativ).. egal was kam sie wusste es immer besser.. sobald es z.b darum ging das meine Schlafstörungen und meine Motivationslosigkeit von meinen Depressionen kommen könnten kam nur ein "nein sie geht immer nur unregelmäßig ins Bett davon kommt das“.. sie hat alles versucht von sich selbst rechtfertigen zu können.. als wir über meine Familie geredet haben die mich während meine Kindheit runtergemacht hat, hat sie alles verdreht so das es klingt als wär ich die Schuldige. Meine Therapeutin hat manchmal ‚testfragen’ über das Jugendamt und ihr Alkoholproblem an meine Mutter gestellt (worauf meine Mutter eigentlich schon die Antwort wusste) um zu schauen ob sie die Wahrheit sagt, aber meine Mutter hat sich immer als Dumm und ahnungslos beim antworten dargestellt. An dem Moment an dem wir nach der Therapiestunde das Gebäude verlassen haben hat sie sofort ein komplett anderes Gesicht bekommen, hat mich ignoriert, und ist vor mir ganz schnell zum Auto gelaufen (sie benimmt sich immer wie ein Kleinkind wenn sie sauer ist) sobald wir zuhause waren kamen die ganze Zeit Sprüche wie ‚,... hast du hier noch irgendwas zum wegschmeißen in deinem Zimmer... oder sind dafür deine Depressionen auch zu schlimm?‘‘ oder ‚deine Therapeutin ist eine scheiss psychotante die dir Depressionen einredet, dass stimmt nicht das weißt du oder..?“ oder „..wo waren denn deine Depressionen als wir im Urlaub waren hmmm?“ und das ging die ganze Zeit so. Ich war jetzt seitdem dem Tag der Therapiestunde nicht mehr zuhause, und bin seit ein und halb Wochen bei einer Freundin, da wir gerade sowieso Ferien haben.. aber das Problem ist das meine Ferien nicht mehr lange gehen und ich dann wieder nachhause muss. Sobald ich zuhause bin ist immer so ein Psychischer massiver Druck auf mir, ich kann auch nicht zu einem Familienteil ziehen, bzw. will ich es auch nicht, weil ich überhaupt keine gute Bindung zu ihnen habe, und zuhause ausziehen einfach so kann ich auch nicht, da ich gerade mein Abitur mache und kein Geld verdiene. Ich bezweifle aber mittlerweile ob es Sinn macht mein Abitur zu machen und dafür zuhause zu bleiben, weil dadurch das mein Zuhause meine Psyche runterzieht meine Noten auch nicht wirklich besser werden und ich dann im Endeffekt von abi Durchschnitt hätte direkt eine Ausbildung anfangen können.. Meine Mutter war schon immer so, und sie wird sich auch nicht ändern wollen.

Der Auszug ist in jedem Fall begründet. Deine Therapeutin oder ein anderer Facharzt kann dir bestätigen, dass aufgrund deiner Erkrankung ein Wohnungswechsel vonnöten ist. Zufügen könnte man die Wichtigkeit des Abnabelungsprozesses vom Elternhaus. On the top die schwierigen Verhältnisse zu Hause, die eine Genesung unmöglich machen. Um die finanzielle Unterstützung müsstest du dich kaum sorgen. Die behördlichen Laufereien würden einiges an Zeit und Geduld in Anspruch nehmen. Je nach Ausprägung deiner Depression könnte dir dies schwer fallen. Vielleicht kann dir deine Therapeutin dabei helfend zur Seite stehen. Eine Familienterapie solltest du angehen, sobald sich der Wirbel gelegt hat und du dich stabiler fühlst. Selbstverständlich muss dann deine Mutter dazu bereit sein und offen für ihre eigene Problematik. Deine Mutter war ganz bestimmt nicht immer so, Menschen werden nicht alkoholkrank weil sie abgebrüht sind sondern weil sie mit ihren Gefühlen nicht zurechtkommen, oder keinen Zugang zu ihnen finden. Das soll jetzt erst einmal nicht DEIN Problem sein. 

Alles Gute!

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2. Januar um 3:39
In Antwort auf fresh00000

Hört sich an, als wäre für alles deine Mutter schuld. 

tust du ihr da nicht unrecht? 

Nein! Sie tut ihr nicht unrecht! Für mich klingt das alles sehr vertraut und als hätte die Mutter narzisstische Züge. Es gibt leider viele Kinder die durch ihre Eltern psychisch schwer belastet werden, Depressionen entwickeln und sogar Selbstmord gefährdet sind. Was du machst, liebe fresh00000, ist ein Opfer zum Mittäter/Täter machen zu wollen. Ganz genau mit der Methode zerstört ihre Mutter sie psychisch, indem sie das Kind für ihre eigenen Fehler verantwortlich macht, und nun kommst du und schlägst in die selbe Kerben? Bist du vielleicht auch eine narzisstische Persönlichkeit die ihren eigenen Kindern das Leben unerträglich gemacht hat? Du solltest dich schämen jemandem der Hilfe braucht auch noch ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen!

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2. Januar um 11:23
In Antwort auf seidentuch2

Nein! Sie tut ihr nicht unrecht! Für mich klingt das alles sehr vertraut und als hätte die Mutter narzisstische Züge. Es gibt leider viele Kinder die durch ihre Eltern psychisch schwer belastet werden, Depressionen entwickeln und sogar Selbstmord gefährdet sind. Was du machst, liebe fresh00000, ist ein Opfer zum Mittäter/Täter machen zu wollen. Ganz genau mit der Methode zerstört ihre Mutter sie psychisch, indem sie das Kind für ihre eigenen Fehler verantwortlich macht, und nun kommst du und schlägst in die selbe Kerben? Bist du vielleicht auch eine narzisstische Persönlichkeit die ihren eigenen Kindern das Leben unerträglich gemacht hat? Du solltest dich schämen jemandem der Hilfe braucht auch noch ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen!

Warum gehst du gleich auf Angriff und beziehst es auf dich?
Das ist doch nicht in Ordnung.

Es gibt Kinder, die wurden schwer misshandelt und leben danach ihr Leben und dann gibt es welche, die wurden nicht so schwer misshandelt und bekommen ihr Leben gar nicht auf die Reihe - das liegt alles im Bereich des Möglichen, die Reaktionen sind sehr individuell.

Natürlich darf man immer auf den Aspekt der Eigenverantwortung hinweisen.

Wer die Schuld für die eigenen Probleme bei einem anderen sieht, der blendet immer einen wichtigen Faktor aus, der für die eigene Heilung wichtig ist.

Die TE will übrigens mit ihrer alkoholkranken Mutter gemeinsam eine Therapie machen.

Wenn kranke Menschen Kinder kriegen, dann besteht die Gefahr, dass auch die Kinder krank werden. Aber da von böser Absicht zu reden?
Nennst du es auch böse Absicht, wenn die Eltern Diabetes, eine Venenkrankheit oder Krebs an die Kinder vererben?
Psychische Krankheiten sind Krankheiten.
Depressionen sind auch vererbbar.
 

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2. Januar um 13:16
In Antwort auf smini

Warum gehst du gleich auf Angriff und beziehst es auf dich?
Das ist doch nicht in Ordnung.

Es gibt Kinder, die wurden schwer misshandelt und leben danach ihr Leben und dann gibt es welche, die wurden nicht so schwer misshandelt und bekommen ihr Leben gar nicht auf die Reihe - das liegt alles im Bereich des Möglichen, die Reaktionen sind sehr individuell.

Natürlich darf man immer auf den Aspekt der Eigenverantwortung hinweisen.

Wer die Schuld für die eigenen Probleme bei einem anderen sieht, der blendet immer einen wichtigen Faktor aus, der für die eigene Heilung wichtig ist.

Die TE will übrigens mit ihrer alkoholkranken Mutter gemeinsam eine Therapie machen.

Wenn kranke Menschen Kinder kriegen, dann besteht die Gefahr, dass auch die Kinder krank werden. Aber da von böser Absicht zu reden?
Nennst du es auch böse Absicht, wenn die Eltern Diabetes, eine Venenkrankheit oder Krebs an die Kinder vererben?
Psychische Krankheiten sind Krankheiten.
Depressionen sind auch vererbbar.
 

Lies nochmal was sie über das Verhalten der Mutter bei der Psychologin geschrieben hat. Wenn du wüsstest wie es in der Gedankenwelt eines Kindes aussieht, das Opfer einer narzisstischen Mutter ist, dann wüsstest du dass dein Hinweis auf eine mögliche Mitverantwortung nicht nur ungerechtfertigt sondern auch höchst unangemessen war. Selbstzweifel und ein permanentes schlechtes Gewissen sind die Hölle die einen erst in die Depression treiben. Es gibt unterschiedliche Ursachen für Depressionen, auch vererbte ohne erkennbare Ursache. Hier ist die Ursache aber sehr leicht zu identifizieren. Es ist auch nicht mit Diabetes zu vergleichen oder einer anderen Erbkrankheit. Psychischer Missbrauch ist eher mit sexuellem Missbrauch zu vergleichen, weil dadurch aus einem ursprünglich gesunden Kind ein kranker Menschen gemacht wird, nur um die eigene Bedürfnisse selbstsüchtig zu befriedigen. Es geht um Macht und Machtmissbrauch, seelische Gewalt, Selbstsüchtigkeit, vernachlässigung der elterlichen Pflichten,..... und nicht um mangelhaftes Erbgut.
 

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2. Januar um 14:47
In Antwort auf seidentuch2

Lies nochmal was sie über das Verhalten der Mutter bei der Psychologin geschrieben hat. Wenn du wüsstest wie es in der Gedankenwelt eines Kindes aussieht, das Opfer einer narzisstischen Mutter ist, dann wüsstest du dass dein Hinweis auf eine mögliche Mitverantwortung nicht nur ungerechtfertigt sondern auch höchst unangemessen war. Selbstzweifel und ein permanentes schlechtes Gewissen sind die Hölle die einen erst in die Depression treiben. Es gibt unterschiedliche Ursachen für Depressionen, auch vererbte ohne erkennbare Ursache. Hier ist die Ursache aber sehr leicht zu identifizieren. Es ist auch nicht mit Diabetes zu vergleichen oder einer anderen Erbkrankheit. Psychischer Missbrauch ist eher mit sexuellem Missbrauch zu vergleichen, weil dadurch aus einem ursprünglich gesunden Kind ein kranker Menschen gemacht wird, nur um die eigene Bedürfnisse selbstsüchtig zu befriedigen. Es geht um Macht und Machtmissbrauch, seelische Gewalt, Selbstsüchtigkeit, vernachlässigung der elterlichen Pflichten,..... und nicht um mangelhaftes Erbgut.
 

Was hier ungerechtfertigt und unangemessen ist, ist deine laienhafte "Ferndiagnose", dass diese Frau eine NPS hätte.
Das ist eindeutig eine Überschreitung deines Kompetenzbereichs und keine Basis für einen vernünftigen Austausch.

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2. Januar um 15:18
In Antwort auf smini

Was hier ungerechtfertigt und unangemessen ist, ist deine laienhafte "Ferndiagnose", dass diese Frau eine NPS hätte.
Das ist eindeutig eine Überschreitung deines Kompetenzbereichs und keine Basis für einen vernünftigen Austausch.

So wie deine Ferndiagnose einer vererbten Depression und Festsellung der eigenen Schuld? Genau! Das ist keine Grundlage für eine Diskussion.

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2. Januar um 16:39
In Antwort auf seidentuch2

So wie deine Ferndiagnose einer vererbten Depression und Festsellung der eigenen Schuld? Genau! Das ist keine Grundlage für eine Diskussion.

Solltest du dich auf meinen Kommentar beziehen, hast du falsch gelesen/ nicht verstanden.

Aber Kommunikation auf Kindergartenniveau brauche ich jetzt nicht. 🙋🏻‍♀️

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6. Januar um 17:30
In Antwort auf cherryangel

Zuhause mit meiner Mutter zu wohnen macht mich krank.. (Langer Text)
(Ich bin 18 Jahre alt, und bin momentan in der 11 Klasse) 
Ich weiß mittlerweile nicht mehr was ich tun soll. Ich gehe seit einem Jahr zu Therapie, und es hilft mir auch, aber ich habe das Gefühl solange ich nicht Zuhause ausziehe weg von meiner Alkoholkranken Mutter und Psychopathin komme ich nicht voran. Meine Mutter musste letztens leider bei einer Therapiesitzung dabei sein, weil meine Therapeutin und ich beschlossen haben das wir meine Kurzzeittherapie auf eine Langzeittherapie umändern möchten (ich hab noch sehr viele Baustellen) aber der Gutachter der dafür zuständig ist meinte aber, dass es besser wäre für den Bericht wenn ein Elternteil mindestens 2 mal mit in einem Gespräch war (meinen Vater kenne ich nicht) um die Situation und die Fortschritte bis jetzt vernünftig beurteilen zu können.. also hat meine Therapeutin mit der Hilfe von meiner Mutter  ein Anamnese Bericht über meine Kindheit... etc erstellt. Meine Mutter hat sich während der ganzen Therapiestunde wie scheisse benommen und sehr oft wiederholt das ich ja bei meiner Therapeutin mich verstellen würde, das ich nicht so sei wie ich sei, und das ich mich nicht so anstellen sollte. Als wir über meine Depressionen geredet haben habe ich direkt gemerkt wie die Stimmung bei meiner Mutter anders wurde (negativ).. egal was kam sie wusste es immer besser.. sobald es z.b darum ging das meine Schlafstörungen und meine Motivationslosigkeit von meinen Depressionen kommen könnten kam nur ein "nein sie geht immer nur unregelmäßig ins Bett davon kommt das“.. sie hat alles versucht von sich selbst rechtfertigen zu können.. als wir über meine Familie geredet haben die mich während meine Kindheit runtergemacht hat, hat sie alles verdreht so das es klingt als wär ich die Schuldige. Meine Therapeutin hat manchmal ‚testfragen’ über das Jugendamt und ihr Alkoholproblem an meine Mutter gestellt (worauf meine Mutter eigentlich schon die Antwort wusste) um zu schauen ob sie die Wahrheit sagt, aber meine Mutter hat sich immer als Dumm und ahnungslos beim antworten dargestellt. An dem Moment an dem wir nach der Therapiestunde das Gebäude verlassen haben hat sie sofort ein komplett anderes Gesicht bekommen, hat mich ignoriert, und ist vor mir ganz schnell zum Auto gelaufen (sie benimmt sich immer wie ein Kleinkind wenn sie sauer ist) sobald wir zuhause waren kamen die ganze Zeit Sprüche wie ‚,... hast du hier noch irgendwas zum wegschmeißen in deinem Zimmer... oder sind dafür deine Depressionen auch zu schlimm?‘‘ oder ‚deine Therapeutin ist eine scheiss psychotante die dir Depressionen einredet, dass stimmt nicht das weißt du oder..?“ oder „..wo waren denn deine Depressionen als wir im Urlaub waren hmmm?“ und das ging die ganze Zeit so. Ich war jetzt seitdem dem Tag der Therapiestunde nicht mehr zuhause, und bin seit ein und halb Wochen bei einer Freundin, da wir gerade sowieso Ferien haben.. aber das Problem ist das meine Ferien nicht mehr lange gehen und ich dann wieder nachhause muss. Sobald ich zuhause bin ist immer so ein Psychischer massiver Druck auf mir, ich kann auch nicht zu einem Familienteil ziehen, bzw. will ich es auch nicht, weil ich überhaupt keine gute Bindung zu ihnen habe, und zuhause ausziehen einfach so kann ich auch nicht, da ich gerade mein Abitur mache und kein Geld verdiene. Ich bezweifle aber mittlerweile ob es Sinn macht mein Abitur zu machen und dafür zuhause zu bleiben, weil dadurch das mein Zuhause meine Psyche runterzieht meine Noten auch nicht wirklich besser werden und ich dann im Endeffekt von abi Durchschnitt hätte direkt eine Ausbildung anfangen können.. Meine Mutter war schon immer so, und sie wird sich auch nicht ändern wollen.

Hallo meine Liebe!
Mir tut leid, was du erfahren musst. Eltern sind für Kinder eigentlich die wichtigste Anlaufstelle und sollten ihren Kindern halt geben.
Zuerst einmal: Klasse, dass du noch zur Schule gehst und dich motivierst, dich selbst nicht aufgibst. 2. Dass du zu einem Therapeuten gehst ist auch sehr mutig.Ich kenne nicht viele junge Leute, die sich ihren Problemen auf diese Art und Weise stellen. 3. Tolle Freundin und "Gastfamilie", die du da hast. Du kannst stolz sein, solche Leute in deinem Umfeld zu haben

So jetzt dazu. Solltest du noch keine Lösung haben, wären folgende Möglichkeiten abzuwägen:

- Kontaktiere das Jugendamt. Laut §27 SGBVIII hat eine Familie Anspruch auf eine Familienhilfe. So eine Form von Beratung kann z.B auch die betroffenen Eltern unterstützen, sich einen Therapieplatz für Suchterkrankungen zu holen. Gleichzeitig werden Probleme und Konflikte zwischen Dir und deiner Mutter angesprochen und können ggf. gemildert werden, bis du soweit bist, dir dein eigenes Leben aufzubauen.

- Schau dich nach betreutem Jugend-/Mädchenwohnen um

- akzeptiere die Situation, dass du und deine Mutter kurzfristig auf keinen Grünen Zweig kommt, halte durch und sei weiterhin stark.

Ich wünsche dir alles Gute!

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6. Januar um 20:20
In Antwort auf cherryangel

Zuhause mit meiner Mutter zu wohnen macht mich krank.. (Langer Text)
(Ich bin 18 Jahre alt, und bin momentan in der 11 Klasse) 
Ich weiß mittlerweile nicht mehr was ich tun soll. Ich gehe seit einem Jahr zu Therapie, und es hilft mir auch, aber ich habe das Gefühl solange ich nicht Zuhause ausziehe weg von meiner Alkoholkranken Mutter und Psychopathin komme ich nicht voran. Meine Mutter musste letztens leider bei einer Therapiesitzung dabei sein, weil meine Therapeutin und ich beschlossen haben das wir meine Kurzzeittherapie auf eine Langzeittherapie umändern möchten (ich hab noch sehr viele Baustellen) aber der Gutachter der dafür zuständig ist meinte aber, dass es besser wäre für den Bericht wenn ein Elternteil mindestens 2 mal mit in einem Gespräch war (meinen Vater kenne ich nicht) um die Situation und die Fortschritte bis jetzt vernünftig beurteilen zu können.. also hat meine Therapeutin mit der Hilfe von meiner Mutter  ein Anamnese Bericht über meine Kindheit... etc erstellt. Meine Mutter hat sich während der ganzen Therapiestunde wie scheisse benommen und sehr oft wiederholt das ich ja bei meiner Therapeutin mich verstellen würde, das ich nicht so sei wie ich sei, und das ich mich nicht so anstellen sollte. Als wir über meine Depressionen geredet haben habe ich direkt gemerkt wie die Stimmung bei meiner Mutter anders wurde (negativ).. egal was kam sie wusste es immer besser.. sobald es z.b darum ging das meine Schlafstörungen und meine Motivationslosigkeit von meinen Depressionen kommen könnten kam nur ein "nein sie geht immer nur unregelmäßig ins Bett davon kommt das“.. sie hat alles versucht von sich selbst rechtfertigen zu können.. als wir über meine Familie geredet haben die mich während meine Kindheit runtergemacht hat, hat sie alles verdreht so das es klingt als wär ich die Schuldige. Meine Therapeutin hat manchmal ‚testfragen’ über das Jugendamt und ihr Alkoholproblem an meine Mutter gestellt (worauf meine Mutter eigentlich schon die Antwort wusste) um zu schauen ob sie die Wahrheit sagt, aber meine Mutter hat sich immer als Dumm und ahnungslos beim antworten dargestellt. An dem Moment an dem wir nach der Therapiestunde das Gebäude verlassen haben hat sie sofort ein komplett anderes Gesicht bekommen, hat mich ignoriert, und ist vor mir ganz schnell zum Auto gelaufen (sie benimmt sich immer wie ein Kleinkind wenn sie sauer ist) sobald wir zuhause waren kamen die ganze Zeit Sprüche wie ‚,... hast du hier noch irgendwas zum wegschmeißen in deinem Zimmer... oder sind dafür deine Depressionen auch zu schlimm?‘‘ oder ‚deine Therapeutin ist eine scheiss psychotante die dir Depressionen einredet, dass stimmt nicht das weißt du oder..?“ oder „..wo waren denn deine Depressionen als wir im Urlaub waren hmmm?“ und das ging die ganze Zeit so. Ich war jetzt seitdem dem Tag der Therapiestunde nicht mehr zuhause, und bin seit ein und halb Wochen bei einer Freundin, da wir gerade sowieso Ferien haben.. aber das Problem ist das meine Ferien nicht mehr lange gehen und ich dann wieder nachhause muss. Sobald ich zuhause bin ist immer so ein Psychischer massiver Druck auf mir, ich kann auch nicht zu einem Familienteil ziehen, bzw. will ich es auch nicht, weil ich überhaupt keine gute Bindung zu ihnen habe, und zuhause ausziehen einfach so kann ich auch nicht, da ich gerade mein Abitur mache und kein Geld verdiene. Ich bezweifle aber mittlerweile ob es Sinn macht mein Abitur zu machen und dafür zuhause zu bleiben, weil dadurch das mein Zuhause meine Psyche runterzieht meine Noten auch nicht wirklich besser werden und ich dann im Endeffekt von abi Durchschnitt hätte direkt eine Ausbildung anfangen können.. Meine Mutter war schon immer so, und sie wird sich auch nicht ändern wollen.

Ohje... was hast du denn für einen massiven Druck? Dass du um halb 7 aufstehen musst, aufs Klo, Zähne putzen, anziehen, frühstücken und vier fünf Stunden im Warmen in der Schule ein wenig aufpassen und ein paar Sätze schreiben musst? Nach der Schule nach Hause, Essen, Hausi, Nachmittag totschlagen und wieder ins Betti huschen?

Nötigt dich deine Mutter vielleicht noch, dass du die Spülmaschine ausräumen oder mal den Staubsauger bedienen musst?

Jaaaa schon sehr ungerecht gell!

Dann bewirb dich doch für eine Ausbildung. Dann kannst du ausziehen. Mit Minijob geht das schon und WG Zimmer. Du könntest dir ja schon nen Minijob suchen. Dann kannst du dir bis zum Sommer die Möbel zusammen sparen

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6. Januar um 20:40
In Antwort auf joie_18825562

Ohje... was hast du denn für einen massiven Druck? Dass du um halb 7 aufstehen musst, aufs Klo, Zähne putzen, anziehen, frühstücken und vier fünf Stunden im Warmen in der Schule ein wenig aufpassen und ein paar Sätze schreiben musst? Nach der Schule nach Hause, Essen, Hausi, Nachmittag totschlagen und wieder ins Betti huschen?

Nötigt dich deine Mutter vielleicht noch, dass du die Spülmaschine ausräumen oder mal den Staubsauger bedienen musst?

Jaaaa schon sehr ungerecht gell!

Dann bewirb dich doch für eine Ausbildung. Dann kannst du ausziehen. Mit Minijob geht das schon und WG Zimmer. Du könntest dir ja schon nen Minijob suchen. Dann kannst du dir bis zum Sommer die Möbel zusammen sparen

Was bitte ist das denn für ein unglaublich bescheuerter Kommentar?

Ich weiß ja nicht, was Sie so denken, was in manchen Haushalten so abgeht (Soory an die FE, wenn das zu hart klingt).
Aber ich arbeite in der Familienhilfe und Sie machen sich kein BIld davon, wie viele Jugendliche eine psychatrische Betreuung auf Grund ihrer Eltern notwendig haben. Dass die FE noch zur Schule geht und sich hier öffnet, ist ein riesen Schritt für Kinder aus Familien, in denen Sucht eine Rolle spielt. In solchen Familien ist Spülmaschine einräumen (wenn denn eine vorhanden ist), geschweige denn eine ordentliche Küche, weißgott das geringste Problem.
Wie unsensibel kann man eigentlich sein?
Heute einen schlechten Tag gehabt ? Suchen Sie sich ein anderes ventil. . .

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