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Zu unrecht beschuldigt: vergewaltigung

24. Oktober 2012 um 12:56

so nun muß ich hier auch mal was rein schreiben und vielleicht könnt ihr mir helfen oder raten was ich nun tun soll.

ich hatte eine frau für das internet kennengelernt wo wir uns dann auch verabredet hatten und ich dann zu ihr gefahren bin. sie hatte mir ihre adresse mitgeteilt. das heisst keine weitere zeugen verfügbar- dieses wurde telefonisch via skype ausgemacht.
als ich dann bei ihr war, erst redeten wir etwas und dann küßten wir uns und dann kam es auch schon zum sex, ich hatte es mit kondom gemacht hab auch etliche kondome benötigt bin aber nicht gekommen und geblasen hat sie auch auch da bin ich nicht gekommen zum sex kam es in der nacht 2 mal. nein ich kam überhaupt nicht lusttropfen bestimmt. ein kondom ist glaub ich gerissen aber ok das ist nicht das thema denn sie ist nicht schwanger so weit ich das weiß.
sie hat mich nach einer woche auf mal angezeigt, wo ich heut von der polizei mitgenommen worden bin auf die wache, haben ne vernehmung gemacht also hab eine aussage getätigt sowie fingerabdrücke fotos und dna.
ich hab meine sache geschildert und konnte dann auch erfahren was sie gesagt hatte.
war völlig anders angeblich wäre ich aggresiv geworden hätte sie an den haaren gepackt am hals und zum sex gezwungen. aber das war alles nicht so ob sie nun beim arzt war weiß ich nicht, manche fügen sich sowas ja auch selbst zu und dann einfach das zu behaupten. aber ok also sie hat klar und deutlich gesagt ja sie möchte auch gern sex haben demnach war es ein ons meines erachtens. und da war nichts von haaren ziehen oder so.
die polizei hatte mir gesagt ich hab alles sehr glaubwürdig geschildert und sollte doch nun erst abwarten wenn es zur anklage kommt kann ich noch immer einen anwalt einschalten, was würdet ihr mir raten mein problem ist ich bin gering verdiener hab gerad mal 1000e im monat zum leben hab vollzeit job. und kann mir keinen anwalt leisten.

das problem war noch besteht vor etwa einem jahr hatte ich schonmal so einen fall, aber der wurde aus mangels an beweisen fallen gelassen und auch deshalb weil sie sich in wiederspüchen verstrickt hatte und weil es nachweiß bar war das sie ihre verletztungen von ihrem mann hatte und nicht von mir(damals wußte ich nicht das sie einen mann hatte sie hat sich als single ausgegeben) und die frau war auch psychisch nicht ganz in dieder welt hatte auch betreuer und medikamente gehabt das alles wußte ich aber auch erst viel später.

so bei meinem fall von heut diesmal kann ich nichts beweißen wie es war im grunde aussage gegen aussage.. also was soll ich tun???

bitte um eine rasche antwort
eigentlich regliche arten an antworten kann mir da bestimmt weiter helfen.
hätte ich geld würd ich mir sofor einen anwalt nehmen aber ich hab seit diesen monat die letzte rate von dem verfahren davor endlich bezahlen können also für den anwalt. 600e hat mich das gekostet und das zu unrecht.

wieso können frauen so einfach sagen und uns männer so ausnehmen? dann sollte es wenigstens anwälte geben die sich dafür einsetzen anweder billiger als normal oder umsonst.. und nicht diese gesätzlichen anwälte da wird mal ja sowieso immer verklagt dernn der anwalt muß für das gericht noch jahre arbeiten doch mich sieht er nur einmal im leben. denke mal da ist es egal ob der unschuldigt ist oder nicht.
dies hab ich bei einem anwaltsforum über vergewaltigt raus gelesen und fand das derbe krass.

mfg

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29. Oktober 2012 um 11:06


1. Es ist sehr schwierig sich selbst Vergewaltigungsverletzungen zuzufügen. (Die sind meist recht "speziell" und werden vom Fachmann oft erkannt.)
2. Wenn ihr bei Skype geschrieben habt gibt es ein Log davon bis glaub ich zu einem Jahr. Das kannst du zurückverfolgen, entweder über deinen oder ihren Computer. (Also das sie dich eingeladen hat, etc.)
3. Wenn du dir keinen Anwalt leisten kannst, wird dir einer gestellt, bzw. du kannst den Erlass von Prozesskosten beantragen.

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20. November 2012 um 19:43

Hallo
Du solltest Dir auf jeden Fall einen Anwalt nehmen. Bei einer Vergewaltigung steht eine Mindeststrafe von 2 Jahren im Raum, sowas macht man nicht alleine.
Zumal mit Anwalt die Möglichkeit besteht, Akteneinsicht zu nehmen, vernünftige sachgerechte Anträge zu stellen, z.B. Antrag auf ein Glaubwürdigkeitsgutachten, sofern sich etwa in der Aussage der Frau in der Akte irgendwelche Widersprüche ergeben.

Was ich allerdings nicht verstehe - wenn die Sache von der Du erzählt hast, die von vor einem Jahr, "fallengelassen" wurde, wie kommt es dann, dass Du davon einen riesige Anwaltsrechnung hast?

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5. Januar 2013 um 20:29

Da muss
was wahres dran sein sowas wird nicht einfach behauptet

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