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Wunschkind abgetrieben/ narzisstische Mutter

3. Mai um 22:57 Letzte Antwort: 27. Mai um 23:28

Hallo ihr Lieben , vermutlich werde ich statt Verständnis , eher Hass Kommentare erhalten , aber ich wende mich dennoch an euch da ich einfach nicht mehr weiter weiß... Meine Mutter ist der reinste Narzisst , was mir allerdings selbst noch nicht lange bewusst ist ... sie behandelt mich wie Abfall , stellt grundsätzlich nur ihre Bedürfnisse in den Vorfergrund trotz allem bin ich ihr irgendwie verfallen , hörig oder wie man es auch sonst nennen mag .Sie schafft es jedesmal mir ein schlechtes Gewissen zu machen .Als Kind geht man ebenfalls irgendwie davon aus , dass eine Mutter ja nur das beste für einen will !? Kurz zu mir ...ich bin 30 Jahre alt , habe einen tollen Mann und 2 großartige Kinder , wir beide haben super Jobs und leben gemeinsam in einem Haus,was wir beide uns sehnlichst wünschten , war ein drittes Kind .es dauerte gefühlt ewig bis es endlich klappte , nun hatte ich wieder mehr Kontakt zu meiner Mutter ..ich verkündete ihr die frohe Botschaft doch was ich mir anhören durfte war folgendes "wie blöd kann man nur sein, mit 3 Kindern ist dein Leben vorbei , arbeiten kannst du dann auch vergessen , Urlaube sind dann nicht mehr drin und du wirst die beiden anderen komplett vernachlässigen"sie predigte es mir immer und immer wieder ein bis ich selbst nicht mehr klar denken konnte so vereinbarte ich einen Termin bei pro Familia und leitete alles in die Wege obwohl ich selbst hin und hergerissen war und nicht mehr wusste was richtig und falsch war .eigtl liebte ich das kleine Wesen was in mir wächst doch bereits jetzt schon ..ich sprach mit meinem Gynäkologen darüber , dass ich komplett am Ende sei , und denke eine Art Schwangerschaftsdepression zu haben und sogar darüber nachdachte abzubrechen .Er verwies mich an einen Psychologen , doch der Termin kam zu spät .ich wusste selbst nicht mehr was mit mir los war von dem Arzt der den Eingriff vornehmen sollte , bekam ich 2 Tabletten die ich am Vorabend einnehmen sollte mein Mann verstand die Welt nicht mehr ...nach der Einnahme versuchte ich die Tabletten zu Erbrechen , eigtl wollte ich das alles doch gar nicht , warum tat ich das überhaupt ? wir riefen den Arzt am nächsten Morgen an , dass ich das ganze abbrechen möchte . doch dann fuhr ich wie gelähmt trotzdem in die Praxis ging vor und wieder zurück bis ich letzten Endes dann doch die Praxis betrat. Brauchte ewig um nich umzuziehen , legte mich wie Fremdgesteuert aber trotzdem auf den op Tisch der Arzt sagte noch "waren sie sich heute morgen doch nicht sicher?"ich sagte "nein, und bin es noch nicht!" dann schlief ich ein, wachte wieder auf und hörte zwei weibliche Stimmen "was ist das?""ein Arm"man brachte mich in einen aufwachraum und bot mir Kaffee an .ich wollte nichts trinken , zog mich sofort an und verließ die Praxis unter Tränen .was habe ich getan ? warum habe ich meinem geliebten Schatz das angetan ? warum ? ich habe es mir so sehnlichst gewünscht?warum ? ich fuhr allein nach Haus und brach zusammen ich hyperventilierte , schlug meinen Kopf mehrfach gegen den Heizkörper und weinte mir die Seele aus dem Laib. Mein Mann der mich eigtl Hassen sollte , kümmerte sich um mich ... er tat slles um mich zu beruhigen .am nächsten Tag rief ich meine Mutter unter Tränen an , was sie mir zu sagen hatte war folgendes "es war das beste was passieren konnte"ich weinte und sagte das ich mein Baby so sehr vermisse ... sie antwortete nur dass ich bloß nicht so blöd sein soll und wieder schwanger werde, zumal das Kind dann behindert werden würde ...am besten sollte ich mich sofort sterilisieren lassen , sie kümmert sich um alles. Ich werde mich immer für diese Tat hassen , es bereuen , an diesem Schmerz zu Grunde gehen , aber ich möchte meinen Wunsch nicht aufgeben ... mir vllt einreden dass diese kleine Seele die mich auf Grund von Abhängigkeit einer gestörten Mutter verlassen musste , in einem neuen Baby zurückkehrt und mir verzeihen kann ?! ich bin so unendlich traurig und sauer auf mich selbst . Ich schlafe keine Nacht mehr ...es tut so schrecklich weh.Auf jeden Fall weiß ich nun , dass ich Hilfe benötige , Hilfe mich von meiner Mutter zu lösen , da Ich weiß es alleine nicht zu schaffen. Für jeden normalen Menschen vermutlich nicht zu verstehen , ich versteh es ja selbst kaum . Ich fühle mich so schrecklich leer und hilflos, mir fehlt mein kleiner Stern 🌟  

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4. Mai um 12:16

Hallo,

deinem kleinen Stern geht es mit Sicherheit gerade besser als Dir. Er ist bei Gott sehr gut aufgehoben u gut versorgt.

als ich deine Geschichte lass.. machte mich das unfassbar traurig. Und ich konnte es nicht nachvollziehen. Zwischen Dir u deiner Mutter stimmt was nicht..

Anscheinend hatte deine Mutter schon immer eine sehr beeinflussende Wirkung auf dich.
Das ist überhaupt nicht gut.
Du verfügst wohl auch nicht gerade über ein gesundes SelbstBewusstSein.
Du brauchst dringend professionelle Hilfe.
Nicht nur für dich sondern auch für deine kleine Familie.
Wenn eine Mutter leidet, zieht das dass ganze Umfeld in eine Schieflage.

Schuldgefühle etc... müssen aufgearbeitet werden.. da hat ja jeder seinen ganz eigenen Weg. Ich hoffe sehr du findest wieder zu dir zurück u kannst dieses Leid aufarbeiten.

Ich hoffe sehr, dass du daraus lernst u nicht mehr deiner Mutter gehorchst.

Werde Erwachsen.

vielleicht hilft dir ein Gespräch mit Gott.
Du zeigst bereits Reue u Einsicht, bist verzweifelt.

Gott liebt die Reuemütigen.

ich wünsche dir viel Kraft u ein neues Leben.

LG

 

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4. Mai um 12:51
In Antwort auf amigita321

Hallo,

deinem kleinen Stern geht es mit Sicherheit gerade besser als Dir. Er ist bei Gott sehr gut aufgehoben u gut versorgt.

als ich deine Geschichte lass.. machte mich das unfassbar traurig. Und ich konnte es nicht nachvollziehen. Zwischen Dir u deiner Mutter stimmt was nicht..

Anscheinend hatte deine Mutter schon immer eine sehr beeinflussende Wirkung auf dich.
Das ist überhaupt nicht gut.
Du verfügst wohl auch nicht gerade über ein gesundes SelbstBewusstSein.
Du brauchst dringend professionelle Hilfe.
Nicht nur für dich sondern auch für deine kleine Familie.
Wenn eine Mutter leidet, zieht das dass ganze Umfeld in eine Schieflage.

Schuldgefühle etc... müssen aufgearbeitet werden.. da hat ja jeder seinen ganz eigenen Weg. Ich hoffe sehr du findest wieder zu dir zurück u kannst dieses Leid aufarbeiten.

Ich hoffe sehr, dass du daraus lernst u nicht mehr deiner Mutter gehorchst.

Werde Erwachsen.

vielleicht hilft dir ein Gespräch mit Gott.
Du zeigst bereits Reue u Einsicht, bist verzweifelt.

Gott liebt die Reuemütigen.

ich wünsche dir viel Kraft u ein neues Leben.

LG

 

Vielen Dank für deine lieben Worte , 

ja . Auch meine Familie leidet darunter. 


Das einzige was mir helfen wird , ist mich von meiner Mutter zu lösen .
Ich denke von einem Freund oder Freundin wäre es irgendwie leichter , aber von der eigenen Mutter ?! 


Das wird ein harter Weg , aber ich habe mir fest vorgenommen es in Angriff zu nehmen und bin bereits dabei ❤️😢


Danke für die aufbauenden Worte ❤️

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4. Mai um 13:14

Es freut mich, Dir ein wenig geholfen zu haben.

mir kamen noch noch ein paar andere Gedanken in den Kopf...
auch bezüglich deiner Mutter..
Vielleicht meinte deine Mutter es „nur gut“ u weiß gar nicht was sie da angerichtet hat.
trotzdem gibt es ihr kein Recht der Welt Dir eine so wichtige Entscheidung einfach aufzudrängen.

Eigentlich braucht sie auch dringend Hilfe.Man kennt ja auch nicht ihren Backround..warum sie so ist wie sie ist.
warum sie so handelt.
sie hat ihre Ängste auf dich übertragen.
eigentlich waren es ihre Sorgen!!

Dich zu lösen. Dir fehlt lediglich eine gewisse Distanz zu deiner Mutter. Das sich Abgrenzen können u sich über seine eigenen Gefühle gewahr zu werden. Selbstreflektion..
Was will ich? Was fühle ich? 

Ich glaube fest daran, dass du das schaffen wirst! Auch mit professioneller Hilfe.

denn nach all dem Leid, was geschah, hat es deine Augen geöffnet.

Du willst u brauchst diese Veränderung.

Schön wäre es, wenn es auch mal deiner Mutter bewusst werden würde, was sie dir angetan hat. Ihr das gemeinsam verarbeiten könntet, sie sich dafür entschuldigt.
Sie auch die Chance hat sich zu entschuldigen. Und auch sie professionelle Hilfe in Anspruch nimmt.

Lg



 

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4. Mai um 13:34
In Antwort auf amigita321

Es freut mich, Dir ein wenig geholfen zu haben.

mir kamen noch noch ein paar andere Gedanken in den Kopf...
auch bezüglich deiner Mutter..
Vielleicht meinte deine Mutter es „nur gut“ u weiß gar nicht was sie da angerichtet hat.
trotzdem gibt es ihr kein Recht der Welt Dir eine so wichtige Entscheidung einfach aufzudrängen.

Eigentlich braucht sie auch dringend Hilfe.Man kennt ja auch nicht ihren Backround..warum sie so ist wie sie ist.
warum sie so handelt.
sie hat ihre Ängste auf dich übertragen.
eigentlich waren es ihre Sorgen!!

Dich zu lösen. Dir fehlt lediglich eine gewisse Distanz zu deiner Mutter. Das sich Abgrenzen können u sich über seine eigenen Gefühle gewahr zu werden. Selbstreflektion..
Was will ich? Was fühle ich? 

Ich glaube fest daran, dass du das schaffen wirst! Auch mit professioneller Hilfe.

denn nach all dem Leid, was geschah, hat es deine Augen geöffnet.

Du willst u brauchst diese Veränderung.

Schön wäre es, wenn es auch mal deiner Mutter bewusst werden würde, was sie dir angetan hat. Ihr das gemeinsam verarbeiten könntet, sie sich dafür entschuldigt.
Sie auch die Chance hat sich zu entschuldigen. Und auch sie professionelle Hilfe in Anspruch nimmt.

Lg



 

Das ist das Problem .
Und es war ja jetzt auch nicht das erste mal , meine Mutter versucht es immer so aussehen zu lassen als würde sie es nur gut meinen, deshalb springe ich ja auch immer wieder darauf an . 

Es sind seit meiner Kindheit schon Dinge geschehen , die mir das klarwerden lassen.
Ich bin gerade dabei alles von meiner Kindheit an aufzuschreiben und das ganze Revue passieren zu lassen und zu verstehen . 

Trotz allem was sie mir mein ganzes Leben schon angetan hat , hab ich alles für sie getan und kann sie auch trotzdem nicht hassen .
Ja sie hatte eine schreckliche Kindheit , was mir auch im Herzen weh tut , allerdings darf ich so nicht mehr denken .
Ich wurde auch mein leben lang emotional misshandelt , teilweise auch körperlich ( wo ich mir heute sogar noch einrede "naja so schlimm war es vllt gar nicht , vllt habe ich es auch verdient" immer und immer wieder entschuldige ich das Verhalten meiner Mutter . 


Aber ich tu meinen Kindern das trotzdem nicht an . 


Ich habe auch überlegt wie ich ihr nur helfen kann . 
Meine Psychologin hat mir allerdings erklärt , dass man einen Narzissten nicht heilen kann , weil diese selbst das Problem niemals sehen werden , denn sie sieht sich in der Opferrolle . 

Selbst jetzt rede ich mir manchmal noch ein "vllt ist es gar nicht deine Mutter die dich so beeinflusst , vllt bist du selbst krank"



Der erste dem das alles auffiel und wer meinte dass meine Mutter ein Narzisst sei , war tatsächlich mein Mann.
und dann halt die Psychologin die dies bestätigte . 

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4. Mai um 14:04

Aha, okay. 

Oh je, das heißt sie wird sich wohl nicht ändern können.
umso besser ist es, wenn du das Ganze für dich angehst.👍 
wünsche dir viel Erfolg 🍀 dabei!

 

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4. Mai um 14:19
In Antwort auf amigita321

Aha, okay. 

Oh je, das heißt sie wird sich wohl nicht ändern können.
umso besser ist es, wenn du das Ganze für dich angehst.👍 
wünsche dir viel Erfolg 🍀 dabei!

 

Danke ❤️

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4. Mai um 14:54
In Antwort auf keinname2020

Das ist das Problem .
Und es war ja jetzt auch nicht das erste mal , meine Mutter versucht es immer so aussehen zu lassen als würde sie es nur gut meinen, deshalb springe ich ja auch immer wieder darauf an . 

Es sind seit meiner Kindheit schon Dinge geschehen , die mir das klarwerden lassen.
Ich bin gerade dabei alles von meiner Kindheit an aufzuschreiben und das ganze Revue passieren zu lassen und zu verstehen . 

Trotz allem was sie mir mein ganzes Leben schon angetan hat , hab ich alles für sie getan und kann sie auch trotzdem nicht hassen .
Ja sie hatte eine schreckliche Kindheit , was mir auch im Herzen weh tut , allerdings darf ich so nicht mehr denken .
Ich wurde auch mein leben lang emotional misshandelt , teilweise auch körperlich ( wo ich mir heute sogar noch einrede "naja so schlimm war es vllt gar nicht , vllt habe ich es auch verdient" immer und immer wieder entschuldige ich das Verhalten meiner Mutter . 


Aber ich tu meinen Kindern das trotzdem nicht an . 


Ich habe auch überlegt wie ich ihr nur helfen kann . 
Meine Psychologin hat mir allerdings erklärt , dass man einen Narzissten nicht heilen kann , weil diese selbst das Problem niemals sehen werden , denn sie sieht sich in der Opferrolle . 

Selbst jetzt rede ich mir manchmal noch ein "vllt ist es gar nicht deine Mutter die dich so beeinflusst , vllt bist du selbst krank"



Der erste dem das alles auffiel und wer meinte dass meine Mutter ein Narzisst sei , war tatsächlich mein Mann.
und dann halt die Psychologin die dies bestätigte . 

leider aus Erfahrung: Du hast nur eine einzige Chance: vollständiger Kontaktabbruch. Keinen, gar keinen, überhaupt keinen Kontakt mehr. Nie wieder.

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4. Mai um 15:15
In Antwort auf avarrassterne3

leider aus Erfahrung: Du hast nur eine einzige Chance: vollständiger Kontaktabbruch. Keinen, gar keinen, überhaupt keinen Kontakt mehr. Nie wieder.

aber den wirst Du machen müssen. Und dabei bleiben müssen. Kein Aber, kein weichklopfen, mit dem Bild, was sie dann in Deinem kompletten ehemaligen Umfeld von Dir streut (da hat sie ja eh schon vorgearbeitet, oder? Was Du doch für ein "Problemkind" bist und wie schwer sie es mit Dir hat usw. usw. usw. ) wirst Du leben müssen.

Die Alternative wäre, weiterhin die Entscheidungen über Dein Leben in ihre Hände zu legen - und ehrlich, dort sind sie echt besch*** aufgehoben.

Brich den Kontakt ab und sieh nie wieder zurück. Niemals.

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4. Mai um 15:18
In Antwort auf avarrassterne3

leider aus Erfahrung: Du hast nur eine einzige Chance: vollständiger Kontaktabbruch. Keinen, gar keinen, überhaupt keinen Kontakt mehr. Nie wieder.

Danke für deine Nachricht .
Hast du es selbst schnell geschafft dich zu lösen ?! 
Nach allem was passiert ist macht der Gedanke mich trotzdem traurig . 
Das ist total krank . 
Ich weiß aber das ich es schaffen muss . 

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4. Mai um 15:29
In Antwort auf keinname2020

Danke für deine Nachricht .
Hast du es selbst schnell geschafft dich zu lösen ?! 
Nach allem was passiert ist macht der Gedanke mich trotzdem traurig . 
Das ist total krank . 
Ich weiß aber das ich es schaffen muss . 

schnell... ist ein verdammt relatives Wort.

Ich habe es von meinen behandelnden Ärzten gehört, von 2 verschiedenen. Unabhängig von einander.
Erst gut 1 Jahr später habe ich überhaupt angefangen, mich darüber zu informieren und erst danach dann, beim nächsten dicken Anlass die Konsequenzen gezogen. Und dann natürlich nach einigen Monaten wieder rückfällig geworden, denn das kann man ja doch nicht machen, so gemein und herzlos und .... wo man doch nur die eine Familie hat und .... blablablabla...
DOCH, MAN KANN. Habe ich kurz darauf SEHR, sehr gründlich gelernt.
Inzwischen sind es einige Jahre.

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4. Mai um 15:49
In Antwort auf avarrassterne3

schnell... ist ein verdammt relatives Wort.

Ich habe es von meinen behandelnden Ärzten gehört, von 2 verschiedenen. Unabhängig von einander.
Erst gut 1 Jahr später habe ich überhaupt angefangen, mich darüber zu informieren und erst danach dann, beim nächsten dicken Anlass die Konsequenzen gezogen. Und dann natürlich nach einigen Monaten wieder rückfällig geworden, denn das kann man ja doch nicht machen, so gemein und herzlos und .... wo man doch nur die eine Familie hat und .... blablablabla...
DOCH, MAN KANN. Habe ich kurz darauf SEHR, sehr gründlich gelernt.
Inzwischen sind es einige Jahre.

Du sprichst mir aus der Seele ... genau diese Gedanken habe ich auch , das es doch herzlos ist usw. 


du machst mir aber auch Mut , dass ich es schaffen kann - DANKE ❤️


Bist du manchmal noch traurig deswegen , oder kommst du inzwischen gut damit klar ? 
Und kam nie irgendwas , um wieder an dich ranzukommen ? 

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4. Mai um 16:02
In Antwort auf keinname2020

Du sprichst mir aus der Seele ... genau diese Gedanken habe ich auch , das es doch herzlos ist usw. 


du machst mir aber auch Mut , dass ich es schaffen kann - DANKE ❤️


Bist du manchmal noch traurig deswegen , oder kommst du inzwischen gut damit klar ? 
Und kam nie irgendwas , um wieder an dich ranzukommen ? 

oooooooooooooooooooh, das glaubst Du doch selbst nicht, Mädel...
Natürlich kamen unzählbare Versuche, wieder an mich heran zu kommen.

Ich wohne 400km weg, damit hat immerhin EIN Versuch gereicht, mich zu besuchen und festzustellen, dass ich die Tür garantiert NICHT öffne. Wirklich nicht. Noch mal hat sie das nicht probiert. Oder ich war beim nächsten Versuch wirklich nicht da.
Unzählige Anrufe, als ich die Nummer gesperrt habe, dann anonym. Als ich meine Telefonnummer dann ändern ließ, dann eben auf Arbeit.
Unzählige Pakete, Briefe, ... die ich alle mit "Annahme verweigert" zurückgehen lassen habe.

Hat buchstäblich Jahre gebraucht, bis der Terror aufgehört hat. Inzwischen versucht sie es nur noch mittelbar. Sie klagt halt der gesammten Verwandtschaft ihr Leid mit ihrer so herzlosen, undankbaren, grausamen und gemeinen usw. Tochter. Macht nichts, zu denen habe ich auch keinen Kontakt mehr, seit meine Großeltern tot sind. Und wohl auch jedem, den sie sonst noch erwischt. Ehemaligen Klassenkameraden beispielsweise.

Traurig deswegen... JEIN. Sie als Mensch fehlt mir nicht, nein. Aber das was hätte sein können, wäre der Konjunktiv nicht, manchmal schon.
Weihnachten, wenn alles auf "Heile Welt" macht und der "Geist der Weihnacht" all die bösen Menschen in Heilige verwandelt... ... ist schon manchmal ziemlich häßlich.
Zumal ich an Weihnachten sowieso durchweg eher unschöne Erinnerungen habe - ich gehe dem ganzen Thema bis heute (bin jetzt 47) so weit wie möglich aus dem Weg. Hab beispielsweise eigentlich immer am 24.12. gearbeitet, irgend ein Depp muss es eh machen und wenn man gleichzeitig den Kollegen einen Gefallen tun und sich vor dieser heilen Welt flüchten kann - super.
Außerdem habe ich eine super Schwiegermutter abbekommen Hilft auch.

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4. Mai um 16:04
Beste Antwort
In Antwort auf keinname2020

Hallo ihr Lieben , vermutlich werde ich statt Verständnis , eher Hass Kommentare erhalten , aber ich wende mich dennoch an euch da ich einfach nicht mehr weiter weiß... Meine Mutter ist der reinste Narzisst , was mir allerdings selbst noch nicht lange bewusst ist ... sie behandelt mich wie Abfall , stellt grundsätzlich nur ihre Bedürfnisse in den Vorfergrund trotz allem bin ich ihr irgendwie verfallen , hörig oder wie man es auch sonst nennen mag .Sie schafft es jedesmal mir ein schlechtes Gewissen zu machen .Als Kind geht man ebenfalls irgendwie davon aus , dass eine Mutter ja nur das beste für einen will !? Kurz zu mir ...ich bin 30 Jahre alt , habe einen tollen Mann und 2 großartige Kinder , wir beide haben super Jobs und leben gemeinsam in einem Haus,was wir beide uns sehnlichst wünschten , war ein drittes Kind .es dauerte gefühlt ewig bis es endlich klappte , nun hatte ich wieder mehr Kontakt zu meiner Mutter ..ich verkündete ihr die frohe Botschaft doch was ich mir anhören durfte war folgendes "wie blöd kann man nur sein, mit 3 Kindern ist dein Leben vorbei , arbeiten kannst du dann auch vergessen , Urlaube sind dann nicht mehr drin und du wirst die beiden anderen komplett vernachlässigen"sie predigte es mir immer und immer wieder ein bis ich selbst nicht mehr klar denken konnte so vereinbarte ich einen Termin bei pro Familia und leitete alles in die Wege obwohl ich selbst hin und hergerissen war und nicht mehr wusste was richtig und falsch war .eigtl liebte ich das kleine Wesen was in mir wächst doch bereits jetzt schon ..ich sprach mit meinem Gynäkologen darüber , dass ich komplett am Ende sei , und denke eine Art Schwangerschaftsdepression zu haben und sogar darüber nachdachte abzubrechen .Er verwies mich an einen Psychologen , doch der Termin kam zu spät .ich wusste selbst nicht mehr was mit mir los war von dem Arzt der den Eingriff vornehmen sollte , bekam ich 2 Tabletten die ich am Vorabend einnehmen sollte mein Mann verstand die Welt nicht mehr ...nach der Einnahme versuchte ich die Tabletten zu Erbrechen , eigtl wollte ich das alles doch gar nicht , warum tat ich das überhaupt ? wir riefen den Arzt am nächsten Morgen an , dass ich das ganze abbrechen möchte . doch dann fuhr ich wie gelähmt trotzdem in die Praxis ging vor und wieder zurück bis ich letzten Endes dann doch die Praxis betrat. Brauchte ewig um nich umzuziehen , legte mich wie Fremdgesteuert aber trotzdem auf den op Tisch der Arzt sagte noch "waren sie sich heute morgen doch nicht sicher?"ich sagte "nein, und bin es noch nicht!" dann schlief ich ein, wachte wieder auf und hörte zwei weibliche Stimmen "was ist das?""ein Arm"man brachte mich in einen aufwachraum und bot mir Kaffee an .ich wollte nichts trinken , zog mich sofort an und verließ die Praxis unter Tränen .was habe ich getan ? warum habe ich meinem geliebten Schatz das angetan ? warum ? ich habe es mir so sehnlichst gewünscht?warum ? ich fuhr allein nach Haus und brach zusammen ich hyperventilierte , schlug meinen Kopf mehrfach gegen den Heizkörper und weinte mir die Seele aus dem Laib. Mein Mann der mich eigtl Hassen sollte , kümmerte sich um mich ... er tat slles um mich zu beruhigen .am nächsten Tag rief ich meine Mutter unter Tränen an , was sie mir zu sagen hatte war folgendes "es war das beste was passieren konnte"ich weinte und sagte das ich mein Baby so sehr vermisse ... sie antwortete nur dass ich bloß nicht so blöd sein soll und wieder schwanger werde, zumal das Kind dann behindert werden würde ...am besten sollte ich mich sofort sterilisieren lassen , sie kümmert sich um alles. Ich werde mich immer für diese Tat hassen , es bereuen , an diesem Schmerz zu Grunde gehen , aber ich möchte meinen Wunsch nicht aufgeben ... mir vllt einreden dass diese kleine Seele die mich auf Grund von Abhängigkeit einer gestörten Mutter verlassen musste , in einem neuen Baby zurückkehrt und mir verzeihen kann ?! ich bin so unendlich traurig und sauer auf mich selbst . Ich schlafe keine Nacht mehr ...es tut so schrecklich weh.Auf jeden Fall weiß ich nun , dass ich Hilfe benötige , Hilfe mich von meiner Mutter zu lösen , da Ich weiß es alleine nicht zu schaffen. Für jeden normalen Menschen vermutlich nicht zu verstehen , ich versteh es ja selbst kaum . Ich fühle mich so schrecklich leer und hilflos, mir fehlt mein kleiner Stern 🌟  

Hallo du,

das tut mir unendlich leid was dir da passiert ist und ich persönlich könnte auch nicht verstehen, wenn jemand dir gegenüber Hass empfindet auf Grund dieser misslichen Sitauation....
Ich stimme den bereits geschrieben Kommentare zu.
 
Vielleicht hast du dich ja bereits mehr mit dem Thema Narzissmus beschäftigt, ein Narzisst tendiert eben dazu alle um sich herum klein zu halten und eben auch jeden zu zerstören. Das hast du ja bereits selbst an dir erlebt. 
Deine Mutter wird dir dein Leben lang eingetrichtert haben, dass du nichts wert bist und in Abhängigkeit zu ihr stehst.
Deswegen wird das alles trotz deines Willen dieses Kind zu bekommen auch so automatisch abgelaufen sein. Du bist darauf programmiert das zu tun, was deine Mutter dir sagt. 
Ganz platt: du wirst fremd gesteuert! 

Was du nun tun kannst? Du hast es bereits mehrfach gelesen und diese Wege sind auch notwendig:
1. Suche dir Therapeutische Hilfe.
2. Trenn dich von deiner Mutter, streiche sie aus deinem Leben.
3. Wenn du unbedingt ein drittes Kind willst, dann versuche es erneut! Lass dir nicht so einen sch*** von deiner Mutter vorlabern. Du kannst immer noch ein gesundes Kind zur Welt bringen.

Der zweite Schritt wird vermutlich etwas schwerer sein, da eine extreme Abhängigkeit zwischen dir und deiner Mutter besteht. Sobald du deine Mutter aus deinem Leben streichst wirst du dich erst einmal schuldig fühlen, wertlos und auch die wird dir das einreden. Dies gilt es zu überstehen, win Therapeut nimmt dich dabei an die Hand und bringt dir bei deine eigene Unabhängigkeit aufzubauen.

Du schaffst das, aber du musst deine Mutter wirklich wirklich eliminieren. Andernfalls kehrst du wieder in diese Abhängigkeit zurück...

Nebenbei erwähnt: du hast einen tollen Mann! Dass er sich um dich kümmert ist das mindeste, aber leider nicht selbst verständlich. Wenn du so jemanden an deiner Seite hast, dann brauchst du dich vor nichts fürchten.

Was ich allerdings nicht verstehe ist warum man dich in der Abtreibungsklinik nicht wieder nach Hause geschickt hat. Das hätte eigentlich nicht so laufen dürfen! Du warst ja gar nicht zurechnungsfähig...

Naja nun ist es eben so gelaufen. 

Ich wünsche dir noch viel Kraft und Mut für deinen weiteren Weg und hoffe, dass es doch noch mit einem dritten Kind klappt.
 

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24. Mai um 18:54
In Antwort auf leilalaola

Hallo du,

das tut mir unendlich leid was dir da passiert ist und ich persönlich könnte auch nicht verstehen, wenn jemand dir gegenüber Hass empfindet auf Grund dieser misslichen Sitauation....
Ich stimme den bereits geschrieben Kommentare zu.
 
Vielleicht hast du dich ja bereits mehr mit dem Thema Narzissmus beschäftigt, ein Narzisst tendiert eben dazu alle um sich herum klein zu halten und eben auch jeden zu zerstören. Das hast du ja bereits selbst an dir erlebt. 
Deine Mutter wird dir dein Leben lang eingetrichtert haben, dass du nichts wert bist und in Abhängigkeit zu ihr stehst.
Deswegen wird das alles trotz deines Willen dieses Kind zu bekommen auch so automatisch abgelaufen sein. Du bist darauf programmiert das zu tun, was deine Mutter dir sagt. 
Ganz platt: du wirst fremd gesteuert! 

Was du nun tun kannst? Du hast es bereits mehrfach gelesen und diese Wege sind auch notwendig:
1. Suche dir Therapeutische Hilfe.
2. Trenn dich von deiner Mutter, streiche sie aus deinem Leben.
3. Wenn du unbedingt ein drittes Kind willst, dann versuche es erneut! Lass dir nicht so einen sch*** von deiner Mutter vorlabern. Du kannst immer noch ein gesundes Kind zur Welt bringen.

Der zweite Schritt wird vermutlich etwas schwerer sein, da eine extreme Abhängigkeit zwischen dir und deiner Mutter besteht. Sobald du deine Mutter aus deinem Leben streichst wirst du dich erst einmal schuldig fühlen, wertlos und auch die wird dir das einreden. Dies gilt es zu überstehen, win Therapeut nimmt dich dabei an die Hand und bringt dir bei deine eigene Unabhängigkeit aufzubauen.

Du schaffst das, aber du musst deine Mutter wirklich wirklich eliminieren. Andernfalls kehrst du wieder in diese Abhängigkeit zurück...

Nebenbei erwähnt: du hast einen tollen Mann! Dass er sich um dich kümmert ist das mindeste, aber leider nicht selbst verständlich. Wenn du so jemanden an deiner Seite hast, dann brauchst du dich vor nichts fürchten.

Was ich allerdings nicht verstehe ist warum man dich in der Abtreibungsklinik nicht wieder nach Hause geschickt hat. Das hätte eigentlich nicht so laufen dürfen! Du warst ja gar nicht zurechnungsfähig...

Naja nun ist es eben so gelaufen. 

Ich wünsche dir noch viel Kraft und Mut für deinen weiteren Weg und hoffe, dass es doch noch mit einem dritten Kind klappt.
 

Wow , vielen vielen Dank für deine Mühe . 
du triffst den Nagel damit auf den Kopf ! 

Immer und immer wieder , wenn ich darüber nachdenke ( und das tu ich wirklich oft ) 
frage ich mich wie es sein kann , dass ich Dinge tu, die ich gar nicht möchte .

Ist mir unbegreiflich . 
Programmiert passt wirklich wie die Faust aufs Auge. 


Vielen Dank nochmal für die lieben aufbauenden Worte ❤️

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27. Mai um 23:28
In Antwort auf leilalaola

Hallo du,

das tut mir unendlich leid was dir da passiert ist und ich persönlich könnte auch nicht verstehen, wenn jemand dir gegenüber Hass empfindet auf Grund dieser misslichen Sitauation....
Ich stimme den bereits geschrieben Kommentare zu.
 
Vielleicht hast du dich ja bereits mehr mit dem Thema Narzissmus beschäftigt, ein Narzisst tendiert eben dazu alle um sich herum klein zu halten und eben auch jeden zu zerstören. Das hast du ja bereits selbst an dir erlebt. 
Deine Mutter wird dir dein Leben lang eingetrichtert haben, dass du nichts wert bist und in Abhängigkeit zu ihr stehst.
Deswegen wird das alles trotz deines Willen dieses Kind zu bekommen auch so automatisch abgelaufen sein. Du bist darauf programmiert das zu tun, was deine Mutter dir sagt. 
Ganz platt: du wirst fremd gesteuert! 

Was du nun tun kannst? Du hast es bereits mehrfach gelesen und diese Wege sind auch notwendig:
1. Suche dir Therapeutische Hilfe.
2. Trenn dich von deiner Mutter, streiche sie aus deinem Leben.
3. Wenn du unbedingt ein drittes Kind willst, dann versuche es erneut! Lass dir nicht so einen sch*** von deiner Mutter vorlabern. Du kannst immer noch ein gesundes Kind zur Welt bringen.

Der zweite Schritt wird vermutlich etwas schwerer sein, da eine extreme Abhängigkeit zwischen dir und deiner Mutter besteht. Sobald du deine Mutter aus deinem Leben streichst wirst du dich erst einmal schuldig fühlen, wertlos und auch die wird dir das einreden. Dies gilt es zu überstehen, win Therapeut nimmt dich dabei an die Hand und bringt dir bei deine eigene Unabhängigkeit aufzubauen.

Du schaffst das, aber du musst deine Mutter wirklich wirklich eliminieren. Andernfalls kehrst du wieder in diese Abhängigkeit zurück...

Nebenbei erwähnt: du hast einen tollen Mann! Dass er sich um dich kümmert ist das mindeste, aber leider nicht selbst verständlich. Wenn du so jemanden an deiner Seite hast, dann brauchst du dich vor nichts fürchten.

Was ich allerdings nicht verstehe ist warum man dich in der Abtreibungsklinik nicht wieder nach Hause geschickt hat. Das hätte eigentlich nicht so laufen dürfen! Du warst ja gar nicht zurechnungsfähig...

Naja nun ist es eben so gelaufen. 

Ich wünsche dir noch viel Kraft und Mut für deinen weiteren Weg und hoffe, dass es doch noch mit einem dritten Kind klappt.
 

Sehr gut gesagt und sehr einfüllsam!



Zu dir Keinname2020

Ich kann selber keine Kinder bekommen obwohl ich mir eigene Wünsche.

Einen Hass oder Wut auf dich verspüre ich nicht. Eher auf deine Lage und wie du in diese geraten bist. Ebenso auf den Arzt der den Abbruch durchgeführt hat. Sowas darf einfach nicht geschehen. Du sagst noch das du dir nicht sicher bist und er führt den Eingriff einfach durch. Das ist Ethisch nicht vertretbar, diesem Arzt gehört seine Zulassung entzogen!
Wer sagt der Abbruch wäre deine Entscheidung gewesen der irrt sich! Es war eher die Entscheidung deiner Mutter die sie für dich getroffen hat.
Dieser Spruch das Eltern wissen was für ihre Kinder das beste sei, ist absoluter Müll. Was für dich das beste ist weißt alleine du.
Also lass dir nie wieder eine Entscheidung aufzwingen, von niemanden.

Das dein Mann sich um dich gekümmert hat ist nicht Selbstverständlich. Für viele ist so ein Erlebniss ein Scheidungsgrund.
Andererseits zeigt es wieviel du ihm bedeutest und dass du ihm rückhaltlos Vertrauen kannst. Also vertraue ihm auch! Trenne dich von diesem Monster einer Mutter. Sollte sie dich wieder zu etwas drängen, dann Sprich erst mit deinem Mann darüber. Erzähle ihm alles und lass dir den Kopf von ihm gerade rücken! Er hat das Vertrauen verdient.

Such dir psychologische Hilfe. Jemanden der dir hilft dieses Trauma zu verarbeiten und der bereit ist auch deine Familie zu unterstützen, denn die haben das gleiche auch erlebt. Nur aus einer anderen Perspektive.
Der Psychologe sollte dir auch Helfen dich von deiner Mutter zu trennen und dein Selbstvertrauen aufzubauen.

Entschuldige wenn das einwenig hart klingt. Ich musste das einfach loswerden.

Liebe Grüße und gute Besserung
Jessica

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