Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Wohnung voller Katzenkot

20. Mai 2019 um 10:26 Letzte Antwort: 26. Mai 2019 um 20:34

Ich habe eine Freundin, die alleine wohnt mit einem großen Hund und mehreren Katzen. Immer wenn wir uns bei ihr getroffen haben, mussten wir draußen auf der Wiese pinkeln gehen. Da ich inzwischen Hochschwanger bin und mein Mann das eher ungünstig fand, bat er sie darum, dass ich auf ihre Toilette kann. 
Sie wollte das nicht wirklich, da sie meinte es gab schon einige Leute die hinter ihrem Rücken erzählt hätten, sie wäre ein Messie. Er schaffte es dann aber trotzdem, dass ich dort auf Toilette gehen darf. Mich begleitete eine andere Freundin in die Wohnung. 

Als die Tür aufging, sprang mir der Riesen Hund erst einmal in den Bauch und warf mich fast um, kurz darauf warf mich der Geruch der Wohnung fast um. Der Flur war ein wenig chaotisch aber nicht so schlimm, die Küche hab ich mir nicht angeschaut, der Boden vom Bad war voller Klamotten, Waschbecken und Badewanne war teilweise schwarz vor Dreck. Toilette ging noch. War jetzt aber auch nicht meinen Ansprüchen entsprechend. Wohnzimmer war auch chaotisch, das relativ neue Sofa schon völlig versifft aber ansonsten war es auch noch „okay“... schlimm war das „Bad“ der Tiere.... dort lag überall Katzenstreu auf dem Boden und die Katzenscheiße stapelte sich. Das waren bestimmt 10kg Katzenkot in diesem kleinen Behälter. Dadurch kam natürlich auch der Geruch in der Wohnung. Der beißende Geruch von Urin und Kot und dann alle Fenster geschlossen. 

Ich war total geschockt und würde ihr gern helfen, dass irgendwie in den Griff zu bekommen. Ihre Familie hilft ihr überhaupt nicht dabei und diese sind alle sehr sauber, ihr Ex hat damals die ganze Wohnung sauber gehalten, trennte sich dann aber weil sie selbst auch nicht so auf Körperhygiene achtet. 
Die Tiere tun mir auch leid aber wenn ihr die Tiere weggenommen werden, dann hat sie nichts mehr im Leben, sie ist da recht labil. Aber zuvor angebotene Hilfe hat sie auch immer abgelehnt. Solange man sie selbst nicht dazu bringt, wirklich was ändern zu wollen, wird sie sich glaube auch nicht wirklich drauf einlassen. 
Wie schaffen wir es, sie endlich dazu zu animieren etwas an ihrer Situation zu ändern und an sich zu arbeiten ? 

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20. Mai 2019 um 12:14

Man kann Leuten nicht helfen, welchen nicht geholfen werden will.

Die Situation ist schon relativ extrem, vor allem da sie ja deine Freundin ist. 
Als hochschwangere Frau solltest du dich mal ein wenig davon zurück ziehen, zumindest bist nach der Geburt. Die hygienischen Gegebenheiten, vor allem das Katzenstreu sind wirklich nicht gut für dich und dein Kind. 

Vielleicht kannst du ein paar weitere Freunde zusammen rotten, euch ein-gwei freie Tage nehmen und sie mehr oder weniger "überfallen", und gemeinsam (mit oder ohne dieser besagten Freundin) die Wohnung gründlich putzen. Es kann auch einer von euch sie auf einen "Beauty Tag" mitnehmen, wo sie mal die Haare geschnitten bekommt, Augenbrauen zupfen, so einen Kram eben, bekommt, während im Hintergrund die Wohnung umgestylt wird. 

Sie selber muss den Zustand von ihr und ihrer Wohnung aber auch selber einsehen. Versuch ien vier Augen Gespräch, oder zusammen mit anderen guten Freunden von ihr. Erkläre ihr, dass es weder gut und fair ihr, oder ihrer Haustiere ist. Dass der Vermieter (Mietwohnung?) sie sogar deswegen rauswerfen und verklagen kann! Höhe kosten auf sie zukommen können u d sie ihr die Tiere abgenommen werden können. Sie soll keine Angst haben, sie soll einsehen, dass es niemanden gut tut. Ihr schon gar nicht. 

Und sonst... Kannst du leider nicht viel machen. Klar, du könntest den Vermieter oder Staat mit einbeziehen. Aber dass wäre wirklich sehr extrem und sch****. 
 

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20. Mai 2019 um 13:51
In Antwort auf puddingpulver

Ich habe eine Freundin, die alleine wohnt mit einem großen Hund und mehreren Katzen. Immer wenn wir uns bei ihr getroffen haben, mussten wir draußen auf der Wiese pinkeln gehen. Da ich inzwischen Hochschwanger bin und mein Mann das eher ungünstig fand, bat er sie darum, dass ich auf ihre Toilette kann. 
Sie wollte das nicht wirklich, da sie meinte es gab schon einige Leute die hinter ihrem Rücken erzählt hätten, sie wäre ein Messie. Er schaffte es dann aber trotzdem, dass ich dort auf Toilette gehen darf. Mich begleitete eine andere Freundin in die Wohnung. 

Als die Tür aufging, sprang mir der Riesen Hund erst einmal in den Bauch und warf mich fast um, kurz darauf warf mich der Geruch der Wohnung fast um. Der Flur war ein wenig chaotisch aber nicht so schlimm, die Küche hab ich mir nicht angeschaut, der Boden vom Bad war voller Klamotten, Waschbecken und Badewanne war teilweise schwarz vor Dreck. Toilette ging noch. War jetzt aber auch nicht meinen Ansprüchen entsprechend. Wohnzimmer war auch chaotisch, das relativ neue Sofa schon völlig versifft aber ansonsten war es auch noch „okay“... schlimm war das „Bad“ der Tiere.... dort lag überall Katzenstreu auf dem Boden und die Katzenscheiße stapelte sich. Das waren bestimmt 10kg Katzenkot in diesem kleinen Behälter. Dadurch kam natürlich auch der Geruch in der Wohnung. Der beißende Geruch von Urin und Kot und dann alle Fenster geschlossen. 

Ich war total geschockt und würde ihr gern helfen, dass irgendwie in den Griff zu bekommen. Ihre Familie hilft ihr überhaupt nicht dabei und diese sind alle sehr sauber, ihr Ex hat damals die ganze Wohnung sauber gehalten, trennte sich dann aber weil sie selbst auch nicht so auf Körperhygiene achtet. 
Die Tiere tun mir auch leid aber wenn ihr die Tiere weggenommen werden, dann hat sie nichts mehr im Leben, sie ist da recht labil. Aber zuvor angebotene Hilfe hat sie auch immer abgelehnt. Solange man sie selbst nicht dazu bringt, wirklich was ändern zu wollen, wird sie sich glaube auch nicht wirklich drauf einlassen. 
Wie schaffen wir es, sie endlich dazu zu animieren etwas an ihrer Situation zu ändern und an sich zu arbeiten ? 

ist sie wenigstens in behandlung?

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20. Mai 2019 um 13:52

Die armen viecher
red mit ihr,das geht nicht
wenn erwachsene in ihrem dreck ersticken ,ok.aber bei tieren,kindern die da mitwohnen MÜSSEN geht gar nicht.
ich würd den tierschutz einschalten,wenn die nix ändert.

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20. Mai 2019 um 14:33
In Antwort auf prismalicht

Die armen viecher
red mit ihr,das geht nicht
wenn erwachsene in ihrem dreck ersticken ,ok.aber bei tieren,kindern die da mitwohnen MÜSSEN geht gar nicht.
ich würd den tierschutz einschalten,wenn die nix ändert.

Und es ist nackter Egoismus,dass es ihr nur mit den Tieren,die sie verwahrlosen lässt,gut geht.DEN TIEREN GEHT ES SCHLECHT.sag ihr das genau so

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20. Mai 2019 um 14:34

Weil viel zuviele aus falschen gründen,die augen verschliessen,leiden weltweit kinder und tiere unter haltlosen lebensumständen.

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20. Mai 2019 um 17:03

Das Haus gehört ihr. Es gibt also keinen Vermieter. Mehrere Leute hatten ihr schon angeboten mit ihr zusammen die Wohnung sauber zu machen. Jedesmal fand sie eine Ausrede Bzw hat es innerhalb weniger Tage geschafft es wieder komplett zu verdrecken. So die Erzählungen. Ich denke nicht mal das sie ein Messie ist, ich glaube einfach das ein Haushalt einfach zu viel für sie ist und sie das aufräumen wirklich eng strukturiert lernen muss. Im Endeffekt bräuchte sie einen Betreuer.  Ich hätte da tatsächlich Ideen einen Zugang zu ihr zu finden und würde mit ihr auch ein halbes Jahr arbeiten. Könnte das aufgrund meines Studiums auch aber durch die Schwangerschaft sehe ich da momentan einfach noch eine riesige Gefährdung für mich. Passieren muss aber jetzt was. Sie bekommt auch immer mehr Probleme mit ihrem Hund. Dieser sieht sie schon gar nicht mehr als Rudelführer an und steigt auf sie auf. 

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20. Mai 2019 um 19:57
In Antwort auf puddingpulver

Das Haus gehört ihr. Es gibt also keinen Vermieter. Mehrere Leute hatten ihr schon angeboten mit ihr zusammen die Wohnung sauber zu machen. Jedesmal fand sie eine Ausrede Bzw hat es innerhalb weniger Tage geschafft es wieder komplett zu verdrecken. So die Erzählungen. Ich denke nicht mal das sie ein Messie ist, ich glaube einfach das ein Haushalt einfach zu viel für sie ist und sie das aufräumen wirklich eng strukturiert lernen muss. Im Endeffekt bräuchte sie einen Betreuer.  Ich hätte da tatsächlich Ideen einen Zugang zu ihr zu finden und würde mit ihr auch ein halbes Jahr arbeiten. Könnte das aufgrund meines Studiums auch aber durch die Schwangerschaft sehe ich da momentan einfach noch eine riesige Gefährdung für mich. Passieren muss aber jetzt was. Sie bekommt auch immer mehr Probleme mit ihrem Hund. Dieser sieht sie schon gar nicht mehr als Rudelführer an und steigt auf sie auf. 

Oder sie macht sex dinge mit dem hund
sie kann im dreck ersticken
geht nur um die tiere.rufe mal unverbindlich beim veterinäramt an.
oder tierschutz wie das bei euch heisst.ideal wäre,wenndu fotos machst von diesem elend

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26. Mai 2019 um 20:34
In Antwort auf puddingpulver

Ich habe eine Freundin, die alleine wohnt mit einem großen Hund und mehreren Katzen. Immer wenn wir uns bei ihr getroffen haben, mussten wir draußen auf der Wiese pinkeln gehen. Da ich inzwischen Hochschwanger bin und mein Mann das eher ungünstig fand, bat er sie darum, dass ich auf ihre Toilette kann. 
Sie wollte das nicht wirklich, da sie meinte es gab schon einige Leute die hinter ihrem Rücken erzählt hätten, sie wäre ein Messie. Er schaffte es dann aber trotzdem, dass ich dort auf Toilette gehen darf. Mich begleitete eine andere Freundin in die Wohnung. 

Als die Tür aufging, sprang mir der Riesen Hund erst einmal in den Bauch und warf mich fast um, kurz darauf warf mich der Geruch der Wohnung fast um. Der Flur war ein wenig chaotisch aber nicht so schlimm, die Küche hab ich mir nicht angeschaut, der Boden vom Bad war voller Klamotten, Waschbecken und Badewanne war teilweise schwarz vor Dreck. Toilette ging noch. War jetzt aber auch nicht meinen Ansprüchen entsprechend. Wohnzimmer war auch chaotisch, das relativ neue Sofa schon völlig versifft aber ansonsten war es auch noch „okay“... schlimm war das „Bad“ der Tiere.... dort lag überall Katzenstreu auf dem Boden und die Katzenscheiße stapelte sich. Das waren bestimmt 10kg Katzenkot in diesem kleinen Behälter. Dadurch kam natürlich auch der Geruch in der Wohnung. Der beißende Geruch von Urin und Kot und dann alle Fenster geschlossen. 

Ich war total geschockt und würde ihr gern helfen, dass irgendwie in den Griff zu bekommen. Ihre Familie hilft ihr überhaupt nicht dabei und diese sind alle sehr sauber, ihr Ex hat damals die ganze Wohnung sauber gehalten, trennte sich dann aber weil sie selbst auch nicht so auf Körperhygiene achtet. 
Die Tiere tun mir auch leid aber wenn ihr die Tiere weggenommen werden, dann hat sie nichts mehr im Leben, sie ist da recht labil. Aber zuvor angebotene Hilfe hat sie auch immer abgelehnt. Solange man sie selbst nicht dazu bringt, wirklich was ändern zu wollen, wird sie sich glaube auch nicht wirklich drauf einlassen. 
Wie schaffen wir es, sie endlich dazu zu animieren etwas an ihrer Situation zu ändern und an sich zu arbeiten ? 

Liebe puddingpulver,

du kannst ihr da nicht helfen. Wenn sie ein Messie ist, dann braucht sie eine Therapie, was anderes wird ihr nicht helfen. Und denk bitte an die armen Tiere, die sollten jetzt wichtiger sein. Schalte den Tierschutz ein, damit sich die um die Tiere kümmern, denn anscheinend schafft das deine Freundin nicht.

Ansonsten kannst du nur ihre Eltern verständigen, damit die sich um sie kümmern.  Die Eltern können zur Not auch über ihren Kopf hinweg psychologische Hilfe für sie holen, du als Freundin kannst das leider nicht.

LG
Elisabeth

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