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Wo ist meine mama jetzt

30. Dezember 2006 um 9:50

hallo ich 18jahre habe meine mama verloren am 20 oktober! und ich werde damit nicht fertig! ich habe noch geschwister einen zwillingsbruder und noch 3 halbgeschwister aber ich fühl mich so alleinig sie fehlt mir so ich könnte immer noch so viel weinen! neben meinen geschwister muss ich stark sein! und nicht weinen! die haben das alle so leicht weg gesteckt auser mein zwillingbruder und ich! sie war doch erst 59 jahre am 6 november hätte sie ihren 60 geburtstag gefeiert! ich versteh das alles nicht der scheiß krebs ich hasse ihn!ich kann dich nicht losslassen jedes wenn die türe oder mein tel. läutet hoffe ich meine mama ist es mama wo bist du! ich brauch dich doch! ich vermisse dich so sehr! mein lebemn macht keinen sinn mehr ohne dich! wer kann mir helfen leichter damit umzugehn

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30. Dezember 2006 um 18:52

Sie IST DA
Liebe Puppi,
ich weiß nicht ob du vielleicht schon etwas über deinen Schmerz hinweggekommen bist. Es tat mir im Herzen weh, wie du leidest, als ich deinen Beitrag las.
Ich versuche, dir ein paar Sachen zu sagen, die dich trösten sollen. Bedenke welch großes Geschenk dir deine Mutter einmal gemacht hat: Sie hat dir dein Leben geschenkt. Sie wäre jetzt traurig, wenn du sagst, ohne sie hat es keinen Sinn mehr. Und sie leidet mit dir. Sicher möchtest du, dass sie sich keine Sorgen um dich machen soll. Vielleicht kannst du es ihr leichter machen. Du kannst mit ihr reden und du musst dafür nichtmal an ihr Grab gehen. Wir alle sind miteinander verbunden. Raum und Zeit gibt es eigentlich nicht. Fühl mal in dein Herz. Dort ist sie für dich immer da.
Du darfst ihr auch deinen Kummer und deine Sorgen sagen. DU MUSST NICHT STARK SEIN! Weißt du wer stark ist? Der, der Schwäche zeigen kann. Auch du hast ein Recht, deine Trauer zu zeigen. Nur so kannst du die Wunde heilen. Wenn mann sich z.B. am Knie verletzt und die Wunde nicht richtig ausblutet,damit Keime und Bakterien abgespült werden, besteht die Gefahr der Blutvergiftung. So ungefähr kann man sich die Verletzung in der Seele vorstellen. Es reicht nicht, nur ein Pflaster raufzudrücken, damit man es nicht sieht... Trauer ist wichtig. Auch für dich. Also gestatte es dir. Was ist mit deinem Vater? Sicher hat er den gleichen Schmerz!
Und vergesse nicht, Mama ist immer bei dir, du kannst sie zwar nicht sehen, aber wenn du es möchtest: fühlen.

Ich umarme dich und wünsche dir alles, alles Liebe.

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30. Dezember 2006 um 19:13

Lasse sie leben, in dir weiterleben
Liebe Puppi,
ich möchte dir noch sagen, wir alle leben weiter in unseren Kindern! Wie ich schon eben umschrieben habe, in deinem Herzen, da ist sie immer bei dir und lebt mit dir. Vielleicht erlebst du manchmal Sachen, die dir komisch erscheinen. Das ist in Orndung so. Fühle mal hin. Ich unterhalte mich gerne mit dir, wenn du es möchtest. Ich spüre so sehr, wie du leidest.
Du hast mein Mitgefühl, liebe Puppi. Schreibe mir kurz eine PN dann bekommst du meine Email-Adresse. Du bist nicht allein.

Ich drücke dich, ganz fest!

Belamind

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31. Dezember 2006 um 11:48
In Antwort auf candis_12445297

Sie IST DA
Liebe Puppi,
ich weiß nicht ob du vielleicht schon etwas über deinen Schmerz hinweggekommen bist. Es tat mir im Herzen weh, wie du leidest, als ich deinen Beitrag las.
Ich versuche, dir ein paar Sachen zu sagen, die dich trösten sollen. Bedenke welch großes Geschenk dir deine Mutter einmal gemacht hat: Sie hat dir dein Leben geschenkt. Sie wäre jetzt traurig, wenn du sagst, ohne sie hat es keinen Sinn mehr. Und sie leidet mit dir. Sicher möchtest du, dass sie sich keine Sorgen um dich machen soll. Vielleicht kannst du es ihr leichter machen. Du kannst mit ihr reden und du musst dafür nichtmal an ihr Grab gehen. Wir alle sind miteinander verbunden. Raum und Zeit gibt es eigentlich nicht. Fühl mal in dein Herz. Dort ist sie für dich immer da.
Du darfst ihr auch deinen Kummer und deine Sorgen sagen. DU MUSST NICHT STARK SEIN! Weißt du wer stark ist? Der, der Schwäche zeigen kann. Auch du hast ein Recht, deine Trauer zu zeigen. Nur so kannst du die Wunde heilen. Wenn mann sich z.B. am Knie verletzt und die Wunde nicht richtig ausblutet,damit Keime und Bakterien abgespült werden, besteht die Gefahr der Blutvergiftung. So ungefähr kann man sich die Verletzung in der Seele vorstellen. Es reicht nicht, nur ein Pflaster raufzudrücken, damit man es nicht sieht... Trauer ist wichtig. Auch für dich. Also gestatte es dir. Was ist mit deinem Vater? Sicher hat er den gleichen Schmerz!
Und vergesse nicht, Mama ist immer bei dir, du kannst sie zwar nicht sehen, aber wenn du es möchtest: fühlen.

Ich umarme dich und wünsche dir alles, alles Liebe.

Danke
für die schönen worte mein vater der hat meine mutter verlassen als er erfahren hat das sie zwillinge bekommt ich kenn ihn kar nicht

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1. Januar 2007 um 14:47
In Antwort auf jody_12251172

Danke
für die schönen worte mein vater der hat meine mutter verlassen als er erfahren hat das sie zwillinge bekommt ich kenn ihn kar nicht

"Mittendrin"
Liebe Puppi,
ich habe bereits gestern versucht, über PN eine lange Nachricht zu schreiben. 2 mal wollte ich sie versenden doch jedesmal war sie weg und gelöscht und nicht weitergeleitet worden. Schade, dass du keine eigene Emailadresse hast. Du kannst dir aber schnell, einfach und kostenlos in www.gmx.net eine Adresse anlegen.
Ich denke sehr viel an dich, seit ich deinen Beitrag gelesen habe. Auch der gestrige Tag war sicher wieder sehr schwer für dich.

Ich hatte dir so viel geschrieben, doch ich möchte es hier nicht offen tun. Ich habe das Gefühl, dass du dringend jemanden brauchst um zu reden. Auch für deinen Zwillingsbruder ist das sicher alles nicht einfach.

Ihr beide habt ein schönes Geschenk erhalten. Doch ihr könnt es jetzt im Moment noch nicht sehen, weil der Kummer und der Schmerz allzu groß ist. Für alle Menschen kommen einmal Windstürme ins Leben und man erkennt oft erst viel später, nach 10 oder 20 Jahren, dass sich dieser Windsturm als Geschenk erweist, weil er Kraft gibt und uns Dinge lehrt, die der Mensch sonst überhaupt nicht gelernt hätte. Ihr beide, dein Bruder und du, seid im Moment mittendrin, in so einem starken Windsturm.
Wenn so ein Windsturm ins Leben eines Menschen kommt, gerät er - smybolisch gesehen - wie ein Stein in eine Schleifmaschine und es hängt ganz von dem Menschen selbst ab, ob er darin total zermürbt oder zerschlagen wird, oder ob er daraus hervorgeht wie ein strahlender Diamant.
Was glaubst du hätte sich deine Mama für dich und deinen Bruder gewünscht!

Liebe Puppi, ich wünsche dir für das neue Jahr alles alles Liebe und vor allem, dass du dich dafür entscheidest, bald wie der allerschönste Diamant zu strahlen. Ich begleite dich gerne. Ich würde dich auch anrufen, wenn du mir deine Telefonnummer mitteilst.
Du bist nicht alleine. Es gibt immer irgendwo ein Türchen das aufgeht, wenn eines zu ist. Doch dafür muss man erst die Klinke der geschlossenen Türe loslassen.

Ich umarme dich, deine Belamind

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6. März 2007 um 19:00

Liebe puppi
ich kann gut nachfühlen wie es dir geht. Meine Mama ist auch zwei Wochen nach meinem 18. Geburtstag (mittlerweile bin ich 35 Jahre) an Krebs gestorben. Als ich deine letzten Sätze gelesen habe, musste ich weinen, weil, ich glaube wenn man als fast-noch-ein-Kind einen Elternteil verliert, ist es um so schwieriger damit fertig zu werden. An alle Mitleser: nicht falsch verstehen, natürlich ist es als Erwachsener Mensch genauso schlimm, aber in diesem Alter ist man ja auch meisten noch nicht räumlich getrennt von den Eltern, man wird langsam flügge, braucht aber noch so oft die Hilfe der Eltern. Ich stand damals völlig alleine da, zu meinem Vater hatte ich noch nie Kontakt, habe nur einen älteren Bruder, die Oma wohnte weit weg.

Ich kann nur sagen, dass die Trauer mit der Zeit zwar nicht weniger intensiv ist, aber dafür seltener vorbei kommt.
Eigentlich bin ich nur traurig, wenn ich einen Bericht wie deinen lese oder eine ähnlich Situation im Fernsehen ist. Und zu meiner Trauer kommt auch manchmal Wut, wer mir meine Mama weggenommen hat, ich hätte ihr so gerne meinen Sohn gezeigt.

Ich wünsche dir alles, alles Liebe...irgendwann kommt der Tag an dem du dich auch mal mit einem Lächeln an deine Mama erinnerst - ganz ohne Tränen

lenyia

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14. März 2007 um 0:09

Liebe puppi
ich kann vertstehen wie es dir geht, leider. auch ich habe meine mutti verloren, am 25.9.06. und genauso wie du werde ich damit nicht fertig. ich musste weinen, als ich deinen text gelesen habe, weil die erinnerung so sehr schmerzt. mir geht es, als wäre es erst gestern gewesen.
normalerweise würde ich dir jetzt sowas sagen wie denke positiv etc. sollst du auch, aber ich weiß wie schwer es ist. ich kann leider immernochnicht positiv denken.
ich leide seitdem auch unter schlaf- bzw. einschlastörungen, dadurch hab ich dieses forum gerade entdeckt. da dein eintrag ja schon über 2 monate alt ist hoffe ich trotzdem das du dies noch liest.
ich bin auch erst 19 und bin dadurch sehr interressiert an erfahrungsaustausch, weil die meisten menschen die in ähnliche foren mit gleichem thema schreiben schon älter sind.
meine besten wünsche für deine zukunft und liebe grüße

puzzel

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3. April 2007 um 18:01
In Antwort auf candis_12445297

"Mittendrin"
Liebe Puppi,
ich habe bereits gestern versucht, über PN eine lange Nachricht zu schreiben. 2 mal wollte ich sie versenden doch jedesmal war sie weg und gelöscht und nicht weitergeleitet worden. Schade, dass du keine eigene Emailadresse hast. Du kannst dir aber schnell, einfach und kostenlos in www.gmx.net eine Adresse anlegen.
Ich denke sehr viel an dich, seit ich deinen Beitrag gelesen habe. Auch der gestrige Tag war sicher wieder sehr schwer für dich.

Ich hatte dir so viel geschrieben, doch ich möchte es hier nicht offen tun. Ich habe das Gefühl, dass du dringend jemanden brauchst um zu reden. Auch für deinen Zwillingsbruder ist das sicher alles nicht einfach.

Ihr beide habt ein schönes Geschenk erhalten. Doch ihr könnt es jetzt im Moment noch nicht sehen, weil der Kummer und der Schmerz allzu groß ist. Für alle Menschen kommen einmal Windstürme ins Leben und man erkennt oft erst viel später, nach 10 oder 20 Jahren, dass sich dieser Windsturm als Geschenk erweist, weil er Kraft gibt und uns Dinge lehrt, die der Mensch sonst überhaupt nicht gelernt hätte. Ihr beide, dein Bruder und du, seid im Moment mittendrin, in so einem starken Windsturm.
Wenn so ein Windsturm ins Leben eines Menschen kommt, gerät er - smybolisch gesehen - wie ein Stein in eine Schleifmaschine und es hängt ganz von dem Menschen selbst ab, ob er darin total zermürbt oder zerschlagen wird, oder ob er daraus hervorgeht wie ein strahlender Diamant.
Was glaubst du hätte sich deine Mama für dich und deinen Bruder gewünscht!

Liebe Puppi, ich wünsche dir für das neue Jahr alles alles Liebe und vor allem, dass du dich dafür entscheidest, bald wie der allerschönste Diamant zu strahlen. Ich begleite dich gerne. Ich würde dich auch anrufen, wenn du mir deine Telefonnummer mitteilst.
Du bist nicht alleine. Es gibt immer irgendwo ein Türchen das aufgeht, wenn eines zu ist. Doch dafür muss man erst die Klinke der geschlossenen Türe loslassen.

Ich umarme dich, deine Belamind

Hallo an alle!
mein Papa ist auch voriges jahr am 7.okt.2006 gestorben,er hat selbstmord begangen, er war erst 44 jahre alt. habe auch noch 3 geschwister,sind alle junger(6,13,16) und ich bin 22. bis jetzt ist es mir verhältnismäßig gut gegangen aber seit letzter woche bin ich so fertig. Ich möchte am liebsten nur bei meiner familie daheim sein, studiere ansonten in wien. es kommt mir vor als würde man mir ununterbrochen mit einem messerins herz bohren. im augenblick ist es echt sehr schlimm. komischerweise kann ich auch nicht wirklich weinen. vorallem wenn jemand in der nähe ist, wohne in einer wg, bin dann immer voll fertig im zimmer aber kann keine träne vergießen. bin mit den nerven mittlerweile echt am ende. würde aber nie tabletten nehmen, mein vater hatte depressionen, ich habe genug von psychopharmaka. ist es euch auch so ähnlich ergangen bzw. geht es euch auch so? LG!

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17. April 2007 um 11:38
In Antwort auf lexie_11872269

Hallo an alle!
mein Papa ist auch voriges jahr am 7.okt.2006 gestorben,er hat selbstmord begangen, er war erst 44 jahre alt. habe auch noch 3 geschwister,sind alle junger(6,13,16) und ich bin 22. bis jetzt ist es mir verhältnismäßig gut gegangen aber seit letzter woche bin ich so fertig. Ich möchte am liebsten nur bei meiner familie daheim sein, studiere ansonten in wien. es kommt mir vor als würde man mir ununterbrochen mit einem messerins herz bohren. im augenblick ist es echt sehr schlimm. komischerweise kann ich auch nicht wirklich weinen. vorallem wenn jemand in der nähe ist, wohne in einer wg, bin dann immer voll fertig im zimmer aber kann keine träne vergießen. bin mit den nerven mittlerweile echt am ende. würde aber nie tabletten nehmen, mein vater hatte depressionen, ich habe genug von psychopharmaka. ist es euch auch so ähnlich ergangen bzw. geht es euch auch so? LG!

Seuftz
Joa das ist schon sehr schwer seine Mutter zu verlieren.Meine ist auch gestorben wo ich 6 jahre alt war...und heute bin ich fast 18.Ich hab es immernoch nicht ganz überwunden...aber irgentwann kommt man langsam damit klar und muss verstehen.
Selbst wenn einem zb manchmal alle Bilder hochkommen von der Vergangenheit.
Vorallem wenn man noch so jung eig ist und das dann alles so sieht wie sie unter schmerzen litt und sozusagen sich lange quälen musste (sie hatt Krebs gehabt).
Ich habe noch einen älteren Bruder.Zusammen haben wir die schwirigste zeit durchgestanden.
Dennoch merke ich natürlich das sie fehlt,ich sie nie mehr sehen kann...Obwohl mein grösster Wunsch es wäre...sie noch einmal umarmen zu können um mich bei ihr zu verabschieden...

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29. April 2007 um 17:40

Hey puppi1811
Kann mir sehr gut vorstellen, wie du dich fühlen musst.Habe meine geliebte Mama am 22.04.07 verloren.Ebenfalls an die scheiss Krankheit Krebs wie ich ihn nur hasse!! Und hätte ich meinen Freund nicht, dann würde ich das alles gar nicht durstehen können. Habe auch einen kleinen Bruder für den ich genauso wie du stark sein muss. Habe zwar noch einen Vater, nur der spricht nicht gut deutsch also bleibt der ganze Papierkram etc alles an mir hängen.

Und auf deine Frage wer dir helfen kann find ich selber auch keine Antwort denn wer kann einem helfen wenn die eigene Mutter gestorbene ist. Weiß ja nicht wie es bei dir aussieht, hast du deinen Freund?
Denn der könnte dir in dieser Zeit bestimmt eine große Hilfe sein!
Ich kann dir nur ganz viel Kraft wünschen damit es dir irgendwann vielleicht ein bisschen besser gehen kann!

Wünsche dir alles Gute!!

Lieben Gruß Yasmin

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19. Mai 2007 um 1:28
In Antwort auf gypsy_12463526

Seuftz
Joa das ist schon sehr schwer seine Mutter zu verlieren.Meine ist auch gestorben wo ich 6 jahre alt war...und heute bin ich fast 18.Ich hab es immernoch nicht ganz überwunden...aber irgentwann kommt man langsam damit klar und muss verstehen.
Selbst wenn einem zb manchmal alle Bilder hochkommen von der Vergangenheit.
Vorallem wenn man noch so jung eig ist und das dann alles so sieht wie sie unter schmerzen litt und sozusagen sich lange quälen musste (sie hatt Krebs gehabt).
Ich habe noch einen älteren Bruder.Zusammen haben wir die schwirigste zeit durchgestanden.
Dennoch merke ich natürlich das sie fehlt,ich sie nie mehr sehen kann...Obwohl mein grösster Wunsch es wäre...sie noch einmal umarmen zu können um mich bei ihr zu verabschieden...

Buch mit persönlichen Erfahrungen
Hallo alle,
habe mich vor einiger Zeit mit dem Thema mal beschäftigt, kenne jemanden, die schwer daran trägt, dass sie ihre Mutter verloren hat... und da ich sowieso Psy studiere... langer Rede kurzer Sinn, ich bin auf ein sehr gutes Buch gestoßen, weiß nicht mehr wo, aber ich möchte es Euch empfehlen...verfasst von einer Frau, die selbst ihre Mutter sehr früh verloren hat und dann sehr viele Frauen befragt hat.
Hope Edelman: Töchter ohne Mütter. Vom Verlust der Geborgenheit.
Liebe Grüße

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28. August 2007 um 16:56

Hallo
ich habe ein Gedicht gestrieben als meine Mutter starb. Ich war 12.Jedes mal habe ich gehofft,wenn ich computer spiele, im Wohnzimmer sitze, kommt sie zu mir und streicht mir durchs haar, wie sie es getan hat als ich klein war. Es sind mittlerweile nur noch wenige richtige erinnerungen die ich an sie habe, da es schon 7Jahre her ist.Leider quält es mich noch heute.

Liebe Grüße

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