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Wirklich unzureichend?

7. Februar um 7:17

Hallo zusammen,

ich wende mich hier an euch, weil ich nicht weiss, wen ich sonst fragen könnte.

Ich will keine Bauchpinselei oder ähnliches ich, komme einfach mit meinen Gedanken nicht weiter und ich versuche das mal irgenwie zu erklären.

Ich habe eine beste Freundin, die mir sehr oft auch einfach die Meinung sagt, wenn irgendwas nicht richtig läuft und mich manchmal so wieder in die Spur bringt und ich lege sehr viel Wert auf ihre Meinung.

Dazu kommt, dass sie selbst keine allzu große Meinung von Männern hat und in ihren Augen Männer einfach nicht belastbar sind. (nein sie ist nicht lesbisch)

Und ganz "schlimm" ist, dass ich diese Frau über alles liebe, tatsächlich ... hab ich noch nie für irgendjemanden mehr empfunden aber sie sagt, dass sie nie wieder mit irgendeinem Mann zusammenleben würde und schon garnicht mit jemandem der so chaotisch ist wie ich.

Aber trotzdem, versuche ich immer irgendwie, ihr zu zeigen, dass ich ... doch mehr sein könnte, dass nicht jeder Kerl nur rumsitzt und nichts tut und ... aber egal was ich tue ... es ist niemals "ausreichend" in ihren Augen.

Sie weiss nicht, dass ich mir solche Gedanken mache, dass ich tatsächlich jeden Tag mit meinen Kräften und gegen die Müdigkeit kämpfe.

Zu mir selbst...

Ich bin 34, alleinerziehender Vater von zwei Jungs 7 und 4, ich gehe Vollzeit in reiner Nachtarbeit als Krankenpfleger im Krankenhaus arbeiten (17-18 Nächte pro Monat).

Arbeitstag:
Ich bringe die Kinder Abends zu meinen Eltern, bringe sie ins Bett und fahre zur Arbeit, bin dann um 7:00 direkt wieder bei meinen Eltern und mache die beiden fertig. Bringe sie zur Schule / Kita, gehe nach hause duschen, was essen lege mich so gegen 9:30 hin und stehe um 14:00 auf, mache das was im Haushalt ansteht, um 15 Uhr kommt der grosse nach hause, dann hole ich den Kleinen ab und unser "Nachmittagsprogramm" startet.

Der Große ist 2x pro Woche im Verein und hat 1x wöchentlich Ergotherapie, der Kleine hat 1x die Woche Sport und 1x Logopädie.

Sprich wir sind jeden Nachmittag unterwegs dann fängts quasi wieder von oben an.


Frei:
Ich stehe um 6:00 auf, mache mich fertig, dann wecke ich die Kinder, mache die beiden fertig für Schule/Kita, der Große läuft um 7:30 los den Kleinen fahre ich in die Kita.

Dann mache ich ab 8:00 Haushalt bis ca. 10:00, fahre ins Fitnesstudio (weil ich ja sport treiben soll laut ihrer Aussage) bin dort ne Stunde, fahre zurück, erledige Einkäufe, mach die Wäsche weiter und putze bis ca. 14:00.

Dann hab ich ne Stunde "Ruhe" wo ich z.b. Musik höre und mal einen Kaffee trinke etc.

15:00 wie gehabt... bis Abends.


Zu dem "alltäglichem kommt, dass meine Ex damals mir fast die Bude ausgeräumt hat und ich auch nach 1,5 Jahren noch dabei bin langsam alles zu ersetzten und zu renovieren/einzurichten. (Halt wie es die Finanzen hergeben)


Ich komme einfach mittlerweile ganz oft an meine Grenzen und ich bin permanent müde, wenn ich dann irgendwas nicht schaffe und mich dann hinlege und einfach mal 1-2 Stunden schlafe, dann sagt sie mir wie faul ich bin und dass sie ja gerne so ein lockeres leben haben würde.

Wenn ich ihr sage, dass ich einfach wirklich kaputt bin und ich mich kaum noch wach halten kann, macht sie sich "darüber lustig" bzw. sagt mir sowas wie: "Hör auf rumzujammern, das was du machst, macht jede Frau/Mutter jeden Tag, das ist ja grade mal so das Minimum und das überfordert dich ?"

Ich hatte nie "Probleme" mit meinem Selbstwertgefühl, aber mittlerweile hab ich ganz häufig einfach das Gefühl unzureichend zu sein...


Ist es wirklich so, dass ich über Selbstverständlichkeiten jammere ? Dass ich einfach nicht, die Kraft habe mehr zu leisten? Sind wir Männer nicht so belastbar ?

Ich fühl mich einfach zur Zeit richtig kacke und ich weiss wirklich nicht weiter ... ich kann nicht noch mehr irgendwo her holen...

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7. Februar um 7:25

Vor allem ... trifft mich ihre Kritik dann immer ziemlich hart, weil ich ... immer versuche ihr irgendwie zu zeigen, dass ich doch ein "Partner" sein könnte ... weil wirklich ... ich liebe diese Frau von ganzem Herzen ...

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7. Februar um 10:11

Moin!

Naja, mal ernsthaft: Wann willst Du denn noch eine Beziehung führen? Du hast mit Deinem Leben und Deinen Kindern ja mehr als genug zu tun, schläfst nach eigenen Angaben nur 4,5 Stunden am Tag...ist doch kein Wunder wenn Du müde bist!

Und: Möchte Deine beste Freundin sich das wirklich antun? Da muss die Liebe auf der anderen Seite schon sehr groß sein. Was erwartest Du Dir davon wenn Deine beste Freundin Deine Partnerin werden sollte?

Wenn Du Single wärst und eine Frau in einer äquivalenten Sitation kennen lernen würdest - wie würdest Du reagieren?

Gruß F.

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7. Februar um 10:54
In Antwort auf nordlichterhf

Moin!

Naja, mal ernsthaft: Wann willst Du denn noch eine Beziehung führen? Du hast mit Deinem Leben und Deinen Kindern ja mehr als genug zu tun, schläfst nach eigenen Angaben nur 4,5 Stunden am Tag...ist doch kein Wunder wenn Du müde bist!

Und: Möchte Deine beste Freundin sich das wirklich antun? Da muss die Liebe auf der anderen Seite schon sehr groß sein. Was erwartest Du Dir davon wenn Deine beste Freundin Deine Partnerin werden sollte?

Wenn Du Single wärst und eine Frau in einer äquivalenten Sitation kennen lernen würdest - wie würdest Du reagieren?

Gruß F.

Das ist ne komplizierte Situation...

Wir haben ja schon was miteinander und sie hat selbst einen Job und zwei schon größere Kinder.

Wenn wir was zusammen unternehmen oder "zusammen sind", dann harmonieren wir wirklich unfassbar gut und wir beide geniessen es beim anderem zu sein.

Oder wenn wir zusammen mit den Kindern was unternehmen und k.A. schwimmen gehen z.B. ist das immer sehr schön und alle haben Spaß dabei.

Nur möchte sie nicht mit jemandem eine Beziehung führen, weil sie nicht möchte, dass sie sich dann wieder um alles kümmern muss und sie nicht sieht, dass wir uns gegenseitig unterstützen könnten und tatsächlich eine partnerschaftliche Beziehung führen könnten.

Ich geb zu ich bin manchmal chaotisch und verliere kurz den Überblick und muss mich dann selbst erstmal sammeln und bekomme dann Dinge meist erst auf den letzten Moment hin. (Es geht alles immer nur manchmal halt nicht "sofort", weil mir dann irgendwas durchgeht und ich das dann mit viel Aufwand erst kurz vor knapp erledige)

Mich nervt das ganz oft selbst und ich hab 1000 Erinnerungen im Handy und im Kalender, damit ich sowas nicht vergesse.

Wie drückt sie es aus... sie möchte sich darauf verlassen können, dass sie sich nicht um irgendwas einen Kopf machen muss, nach hause kommen und auch mal abschalten.

Bsp. : Mein Kleiner hatte vor kurzem Geburtstag, ich hab alles soweit vorbereitet hab alles erledigt Geschenke, Kuchen, Deko etc. fürs Wochenende und dann kommt von ihr: "Hast du an die Päckchen für den Kindergarten gedacht, für die anderen Kinder?" ... ... ... Nein natürlich nicht, weil ich das alles zwischen den Nachtschichten erledigt hatte und das garnicht auf dem Schirm hatte, dass man sowas auch noch machen könnte/müsste ... ... ... ich bin dann los hab alles gekauft und die Süssigkeitenpäckchen fertig gemacht ... aber selbst das Erinnern daran, dass sowas noch fehlt, würde ihr schon zuviel sein, das sie an sowas denken müsste und mich daran erinnern ... sowas will sie nicht mehr machen müssen...

Das der normale Alltag also Haushalt, Termine, Kinder in die Schule bringen/abholen, etc. erledigt wäre, wenn sie von der Arbeit kommt, dass sie sich um sowas überhaupt keine Gedanken machen müsste, weil sie ja weiss wie ich bin und was ich alles tue ... das spielt keine Rolle ...

Wenn wir zusammen wären und ich würde die Süßigkeitenpäckchen vergessen, würde das dazu führen, dass sie unfassbar genervt wäre von mir ... und damit will sie sich nicht rumschlagen, weil das hatte sie während der Ehe ständig ...

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7. Februar um 11:49

Und ums mal ganz plump zu sagen ...

ich bin Familienmensch und kein Karrieretyp und könnte durchaus damit leben, beruflich kürzer zu treten, was bei einem "gemeinsamen Einkommen" von jetzt schätzungsweise 6.500 - 7000 € Monatlich (incl. Unterhalt / Kindergeld) nichtmal dazu führen würde, dass man größere finanzielle Probleme hätte.

Und das nicht, weil ich weniger arbeiten will , sondern damit ich mehr Zeit für sie und unsere Kinder hättet.

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7. Februar um 12:02
In Antwort auf sebik83

Hallo zusammen,

ich wende mich hier an euch, weil ich nicht weiss, wen ich sonst fragen könnte.

Ich will keine Bauchpinselei oder ähnliches ich, komme einfach mit meinen Gedanken nicht weiter und ich versuche das mal irgenwie zu erklären.

Ich habe eine beste Freundin, die mir sehr oft auch einfach die Meinung sagt, wenn irgendwas nicht richtig läuft und mich manchmal so wieder in die Spur bringt und ich lege sehr viel Wert auf ihre Meinung.

Dazu kommt, dass sie selbst keine allzu große Meinung von Männern hat und in ihren Augen Männer einfach nicht belastbar sind. (nein sie ist nicht lesbisch)

Und ganz "schlimm" ist, dass ich diese Frau über alles liebe, tatsächlich ... hab ich noch nie für irgendjemanden mehr empfunden aber sie sagt, dass sie nie wieder mit irgendeinem Mann zusammenleben würde und schon garnicht mit jemandem der so chaotisch ist wie ich.

Aber trotzdem, versuche ich immer irgendwie, ihr zu zeigen, dass ich ... doch mehr sein könnte, dass nicht jeder Kerl nur rumsitzt und nichts tut und ... aber egal was ich tue ... es ist niemals "ausreichend" in ihren Augen.

Sie weiss nicht, dass ich mir solche Gedanken mache, dass ich tatsächlich jeden Tag mit meinen Kräften und gegen die Müdigkeit kämpfe.

Zu mir selbst...

Ich bin 34, alleinerziehender Vater von zwei Jungs 7 und 4, ich gehe Vollzeit in reiner Nachtarbeit als Krankenpfleger im Krankenhaus arbeiten (17-18 Nächte pro Monat).

Arbeitstag:
Ich bringe die Kinder Abends zu meinen Eltern, bringe sie ins Bett und fahre zur Arbeit, bin dann um 7:00 direkt wieder bei meinen Eltern und mache die beiden fertig. Bringe sie zur Schule / Kita, gehe nach hause duschen, was essen lege mich so gegen 9:30 hin und stehe um 14:00 auf, mache das was im Haushalt ansteht, um 15 Uhr kommt der grosse nach hause, dann hole ich den Kleinen ab und unser "Nachmittagsprogramm" startet.

Der Große ist 2x pro Woche im Verein und hat 1x  wöchentlich Ergotherapie, der Kleine hat 1x die Woche Sport und 1x Logopädie.

Sprich wir sind jeden Nachmittag unterwegs dann fängts quasi wieder von oben an.


Frei:
Ich stehe um 6:00 auf, mache mich fertig, dann wecke ich die Kinder, mache die beiden fertig für Schule/Kita, der Große läuft um 7:30 los den Kleinen fahre ich in die Kita.

Dann mache ich ab 8:00 Haushalt bis ca. 10:00, fahre ins Fitnesstudio (weil ich ja sport treiben soll laut ihrer Aussage) bin dort ne Stunde, fahre zurück, erledige Einkäufe, mach die Wäsche weiter und putze bis ca. 14:00.

Dann hab ich ne Stunde "Ruhe" wo ich z.b. Musik höre und mal einen Kaffee trinke etc.

15:00 wie gehabt... bis Abends.


Zu dem "alltäglichem kommt, dass meine Ex damals mir fast die Bude ausgeräumt hat und ich auch nach 1,5 Jahren noch dabei bin langsam alles zu ersetzten und zu renovieren/einzurichten. (Halt wie es die Finanzen hergeben)


Ich komme einfach mittlerweile ganz oft an meine Grenzen und ich bin permanent müde, wenn ich dann irgendwas nicht schaffe und mich dann hinlege und einfach mal 1-2 Stunden schlafe, dann sagt sie mir wie faul ich bin und dass sie ja gerne so ein lockeres leben haben würde.

Wenn ich ihr sage, dass ich einfach wirklich kaputt bin und ich mich kaum noch wach halten kann, macht sie sich "darüber lustig" bzw. sagt mir sowas wie: "Hör auf rumzujammern, das was du machst, macht jede Frau/Mutter jeden Tag, das ist ja grade mal so das Minimum und das überfordert dich ?"

Ich hatte nie "Probleme" mit meinem Selbstwertgefühl, aber mittlerweile hab ich ganz häufig einfach das Gefühl unzureichend zu sein...


Ist es wirklich so, dass ich über Selbstverständlichkeiten jammere ? Dass ich einfach nicht, die Kraft habe mehr zu leisten? Sind wir Männer nicht so belastbar ?

Ich fühl mich einfach zur Zeit richtig kacke und ich weiss wirklich nicht weiter ... ich kann nicht noch mehr irgendwo her holen...

Dein Text verwirrt mich etwas, muss ich zugeben.

Ich versuche es mal zu sortieren:

Problem 1: Du bist ständig erschöpft, quasi "Akuu leer".
=> so etwas sollte man sehr ernst nehmen, zumindest, wenn es länger als ein paar Wochen anhält.
Dabei geht es ausdrücklich NICHT darum, ob man mehr oder weniger geleistet hat als andere, sondern darum, dass man gerade mehr leistet, als der eigene Akku hergibt. Da tut man etwas dagegen oder man endet nicht lange später mit völlig verbranntem Akku.
Was kann man tun? Nun, ich bleibe bei der technischen Analogie, die so schön passt: Im Grunde gibt es drei Möglichkeiten: a) Akkukapazität erhöhen, b) Akku "refreshen" c) unnötige Energiefresser abschalten.
b) wäre also: "Auszeit". Urlaub, Kur, was auch immer
a) erreicht man wie im technischen auch im psychischen weniger mit "länger laden" sondern eher mit "besser laden". Aus 3h freie Zeit 5h zu machen wird nicht so viel ändern wie die 3h sinnvoller und bewusster einzusetzen (in der technischen Analogie wäre das ein besseres Ladegerät im echten Leben die Frage: setzt Du Deine freie Zeit auch wirklich für das ein, was Dich ausgleicht? Fühlst Du Dich hinterher auch wirklich deutlich (!) erholter & entspannter? Wenn nicht - finde das passende Ladegerät, also das, was diesen Effekt für Dich hat.
und c) ist selbsterklärend. Fein Du tust gaaaaaaaaaanz viel - zählt nicht am Ende des Tages. Die Frage wäre: was davon ist wichtig - für Dich! und was davon ist Dir die Kraft auch wert? Alles andere gründlichst in Frage stellen, ob das wirklich nötig & sinnvoll ist und auch wirklich SO organisiert sein muss. Kann vielleicht auch wer anders übernehmen. Oder seltener gemacht werden oder...

Problem 2: Du hättest gern eine Beziehung mit einer Dame
das hat erst einmal mit der langen Liste Deiner Heldentaten nur sehr, sehr bedingt zu tun. Halt mal kurz die Luft an und denke über folgende Frage nach: Du liebst sie und möchtest unbedingt mit ihr zusammen sein - liegt das an der Liste all der tollen Dinge, die sie so tut? Eher nicht, stimmt's? Was wird es also an ihren Gefühlen ändern, wenn Deine Liste länger wird...?

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7. Februar um 12:51

Puh wie soll ich das beschreiben...

auf der einen Seite hat sie definitiv Gefühle für mich, nur passt ihr das überhaupt nicht ...

Sie hat einen ganz klaren "Plan" für Ihre Kinder und sich und da passt eigentlich kein Mann rein. Ihr Kopf sagt ihr, dass sie das nicht will, was nicht an mir sondern an "Beziehungen" allgemein liegt. Sie hat das auch mal direkt formuliert mit: "Ich will dich nicht lieben!"

Nur ihr "Herz" spricht dann jedesmal eine andere Sprache und wenn sie dann darauf hört ... lässt sie alles stehen und liegen und möchte einfach nur bei mir sein. Was sie dann wiederum sehr direkt formuliert mit: "Ich liebe dich."

Beides meint sie ernst, beides trifft zu, das ist nichts vorgespieltes oder unehrliches.

Wir sehen uns nicht so häufig (vielleicht 2-3x pro Monat abends alleine und 2-4x so 1-3 Std. zum Bummeln, Mittagessen etc.) umso häufiger wir uns treffen umso mehr gewinnen ihre Gefühle überhand und wir sind uns unfassbar nah und das tut uns beiden sehr sehr gut.

Nur wenn wir dann wieder uns mal 2 Wochen garnicht sehen und uns nur schreiben, kann sie sich vom Kopf her wieder distanzieren und manchmal hab ich das Gefühl, dass sie dann Fehler an mir sucht (und ich hab genug das weiss ich), damit sie Gründe findet um mich doof zu finden.

Das sind dann diese Dinge die mir richtig weh tun, das Problem ist ... ich bin nicht nur "ein bisschen verliebt" sondern, fühle mehr für sie als für jede andere zuvor und wenn wir zusammen sind eine unfassbare Geborgenheit und ein Schwall an Gefühlen... das gibt mir so viel Kraft ...

Andersrum in den Phasen in denen wir uns nicht sehen, un dsie mich ständig kritisiert (und auch manchmal zu recht) und auch das sie so ehrlich zu mir ist, und mir sagt, wenn ich Mist baue ... oder was nicht gut läuft ... ist nicht das schlimme ... ist ja meine beste Freundin, dafür sind die ja auch da ...

Aber das sie überhaupt nicht mitbekommt, dass sie mir dadurch, dass sie auch die Frau ist die ich liebe wehtut, weil ich mich dann unzulänglich fühle ... das mir manchmal einfach die Kraft fehlt irgendwas anzupacken, was gemacht werden müsste, weil ich mich wegen ihr schlecht fühle ... und grade mal keine Kritik sondern ne Schulter zum anlehnen bräuchte ...

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7. Februar um 13:00
In Antwort auf sebik83

Puh wie soll ich das beschreiben...

auf der einen Seite hat sie definitiv Gefühle für mich, nur passt ihr das überhaupt nicht ...

Sie hat einen ganz klaren "Plan" für Ihre Kinder und sich und da passt eigentlich kein Mann rein. Ihr Kopf sagt ihr, dass sie das nicht will, was nicht an mir sondern an "Beziehungen" allgemein liegt. Sie hat das auch mal direkt formuliert mit: "Ich will dich nicht lieben!"

Nur ihr "Herz" spricht dann jedesmal eine andere Sprache und wenn sie dann darauf hört ... lässt sie alles stehen und liegen und möchte einfach nur bei mir sein. Was sie dann wiederum sehr direkt formuliert mit: "Ich liebe dich."

Beides meint sie ernst, beides trifft zu, das ist nichts vorgespieltes oder unehrliches.

Wir sehen uns nicht so häufig (vielleicht 2-3x pro Monat abends alleine und 2-4x so 1-3 Std. zum Bummeln, Mittagessen etc.) umso häufiger wir uns treffen umso mehr gewinnen ihre Gefühle überhand und wir sind uns unfassbar nah und das tut uns beiden sehr sehr gut.

Nur wenn wir dann wieder uns mal 2 Wochen garnicht sehen und uns nur schreiben, kann sie sich vom Kopf her wieder distanzieren und manchmal hab ich das Gefühl, dass sie dann Fehler an mir sucht (und ich hab genug das weiss ich), damit sie Gründe findet um mich doof zu finden.

Das sind dann diese Dinge die mir richtig weh tun, das Problem ist ... ich bin nicht nur "ein bisschen verliebt" sondern, fühle mehr für sie als für jede andere zuvor und wenn wir zusammen sind eine unfassbare Geborgenheit und ein Schwall an Gefühlen... das gibt mir so viel Kraft ...

Andersrum in den Phasen in denen wir uns nicht sehen, un dsie mich ständig kritisiert (und auch manchmal zu recht) und auch das sie so ehrlich zu mir ist, und mir sagt, wenn ich Mist baue ... oder was nicht gut läuft ... ist nicht das schlimme ... ist ja meine beste Freundin, dafür sind die ja auch da ...

Aber das sie überhaupt nicht mitbekommt, dass sie mir dadurch, dass sie auch die Frau ist die ich liebe wehtut, weil ich mich dann unzulänglich fühle ... das mir manchmal einfach die Kraft fehlt irgendwas anzupacken, was gemacht werden müsste, weil ich mich wegen ihr schlecht fühle ... und grade mal keine Kritik sondern ne Schulter zum anlehnen bräuchte ...

schön, dann sind wir bei Problem Nummer 3: Du liebst eine Frau, die zumindest im Moment nicht beziehungsfähig ist.

Und das kannst nicht Du ändern, dass kann nur sie ändern. Ohne jede weitere Diskussionsoption.

An dem "chaotisch" und "vergessen" kannst Du schon ein bißchen was ändern - WENN DU DAS MÖCHTEST. Ob es Dich in Bezug auf diese Dame weiter bringt, ist milde gesagt fraglich, aber wenn es Dich (!!!) generell an Dir selbst stört - los gehts.

Was das "Kritisieren" angeht - versuche das mal zu trennen. Wenn man sich stark überfordert fühlt (unabhängig davon, ob berechtigt oder nicht) bekommt das Selbstwertgefühl immer den einen oder anderen Knacks. Wenn man sich etwas sehr wünscht und nicht erreicht / erreichen kann, auch. Damit ist es genauso gut möglich, dass Du ihre Kritik und ihre Reaktionen im Moment einfach nur völlig anders empfindest, als wenn Du "gut drauf" wärst.

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7. Februar um 13:01

Nur wenn ich sie "vor die Wahl" stellen würde, endlich Farbe zu bekennen ...

dann ist das vorbei, dafür ist sie viel zu sehr Kopfmensch und entscheidet sich dann für sich selbst und für den "sicheren" Weg für ihre Kinder.

Sie kommt alleine sehr gut zurrecht und ihr und ihren Kindern geht es gut damit und sie kann auch gut ohne diese Gefühle leben.

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7. Februar um 13:49

würde es auch sein lassen. Sie will es nicht

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7. Februar um 14:27
In Antwort auf sebik83

Nur wenn ich sie "vor die Wahl" stellen würde, endlich Farbe zu bekennen ...

dann ist das vorbei, dafür ist sie viel zu sehr Kopfmensch und entscheidet sich dann für sich selbst und für den "sicheren" Weg für ihre Kinder.

Sie kommt alleine sehr gut zurrecht und ihr und ihren Kindern geht es gut damit und sie kann auch gut ohne diese Gefühle leben.

ist nicht unwahrscheinlich, ja.
Also hast Du die Wahl zwischen "immer wieder verletzt werden und nie bekommen, was Du möchtest" und "klarem Schlussstrich" oder ewig weiterleiden, weil es ja möglich WÄRE, dass mal ein Wunder geschehen KÖNNTE und alles ganz anders werden WÜRDE. - Aber vergiss nicht, dass Du Dich damit dafür entscheidest, das was Dich verletzt, weiter in Kauf zu nehmen.
Keine schöne Wahl, aber eben Deine Entscheidung. Also solltest Du Dich entscheiden.

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7. Februar um 14:38

Naja 4 Stunden Schlaf hab ich ja nur wenn ich arbeiten gehe, die anderen 12-14 Tage im Monat schlafe ich schon 6 oder 7 Stunden

Und nein wir wohnen nicht zusammen.... schön wärs ^^ dann hätte ich ja diese Probleme nicht... andere vielleicht ... aber nicht diese.

...

Ja rational, wäre es wahrscheinlich besser ich würde das einfach vergessen... oder einfach nur das beste daraus machen und das geniessen, wenn wir die Zeit zusammen haben ohne mir Hoffungen auf mehr zu machen.

Nur ist das mit rational und Gefühlen immer so ne Sache...

Ich weiss, dass es funktionieren kann, das wir zusammen passen würden und als "Familie" harmonieren könnten. Nur kann ich nicht mehr leisten als jetzt und sie müsste da auf mich zugehen, was sie nicht wird und so befinden wir uns seit über nem Jahr in einer Pattsituation.

Ich mache mir irgendwie immer die Hoffnung, dass sie auf ihre Gefühle hört und über ihren Schatten springt und das einfach zulässt und dem ganzen eine Chance gibt.

Wird wahrscheinlich nie passieren, aber gefühlsmäßig kommt keine Andere infrage und so ... wird es immer schwer bleiben.

Nur weiss ich auch, dass ich auf diese Gefühle für sie und das was sie in mir auslöst auch nicht mehr verzichten möchte...

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7. Februar um 14:58
In Antwort auf sebik83

Naja 4 Stunden Schlaf hab ich ja nur wenn ich arbeiten gehe, die anderen 12-14 Tage im Monat schlafe ich schon 6 oder 7 Stunden

Und nein wir wohnen nicht zusammen.... schön wärs ^^ dann hätte ich ja diese Probleme nicht... andere vielleicht ... aber nicht diese.

...

Ja rational, wäre es wahrscheinlich besser ich würde das einfach vergessen... oder einfach nur das beste daraus machen und das geniessen, wenn wir die Zeit zusammen haben ohne mir Hoffungen auf mehr zu machen.

Nur ist das mit rational und Gefühlen immer so ne Sache...

Ich weiss, dass es funktionieren kann, das wir zusammen passen würden und als "Familie" harmonieren könnten. Nur kann ich nicht mehr leisten als jetzt und sie müsste da auf mich zugehen, was sie nicht wird und so befinden wir uns seit über nem Jahr in einer Pattsituation.

Ich mache mir irgendwie immer die Hoffnung, dass sie auf ihre Gefühle hört und über ihren Schatten springt und das einfach zulässt und dem ganzen eine Chance gibt.

Wird wahrscheinlich nie passieren, aber gefühlsmäßig kommt keine Andere infrage und so ... wird es immer schwer bleiben.

Nur weiss ich auch, dass ich auf diese Gefühle für sie und das was sie in mir auslöst auch nicht mehr verzichten möchte...

dann verzichte nicht, wenn Du nicht verzichten möchtest. Deine Entscheidung, wie gesagt.
Aber dann gehört es dazu, dass Du auf das verletzt werden auch nicht verzichtest.

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8. Februar um 12:01
In Antwort auf sebik83

Das ist ne komplizierte Situation...

Wir haben ja schon was miteinander und sie hat selbst einen Job und zwei schon größere Kinder.

Wenn wir was zusammen unternehmen oder "zusammen sind", dann harmonieren wir wirklich unfassbar gut und wir beide geniessen es beim anderem zu sein.

Oder wenn wir zusammen mit den Kindern was unternehmen und k.A. schwimmen gehen z.B. ist das immer sehr schön und alle haben Spaß dabei.

Nur möchte sie nicht mit jemandem eine Beziehung führen, weil sie nicht möchte, dass sie sich dann wieder um alles kümmern muss und sie nicht sieht, dass wir uns gegenseitig unterstützen könnten und tatsächlich eine partnerschaftliche Beziehung führen könnten.

Ich geb zu ich bin manchmal chaotisch und verliere kurz den Überblick und muss mich dann selbst erstmal sammeln und bekomme dann Dinge meist erst auf den letzten Moment hin. (Es geht alles immer nur manchmal halt nicht "sofort", weil mir dann irgendwas durchgeht und ich das dann mit viel Aufwand erst kurz vor knapp erledige)

Mich nervt das ganz oft selbst und ich hab 1000 Erinnerungen im Handy und im Kalender, damit ich sowas nicht vergesse.

Wie drückt sie es aus... sie möchte sich darauf verlassen können, dass sie sich nicht um irgendwas einen Kopf machen muss, nach hause kommen und auch mal abschalten.

Bsp. : Mein Kleiner hatte vor kurzem Geburtstag, ich hab alles soweit vorbereitet hab alles erledigt Geschenke, Kuchen, Deko etc. fürs Wochenende und dann kommt von ihr: "Hast du an die Päckchen für den Kindergarten gedacht, für die anderen Kinder?" ... ... ... Nein natürlich nicht, weil ich das alles zwischen den Nachtschichten erledigt hatte und das garnicht auf dem Schirm hatte, dass man sowas auch noch machen könnte/müsste ... ... ... ich bin dann los hab alles gekauft und die Süssigkeitenpäckchen fertig gemacht ... aber selbst das Erinnern daran, dass sowas noch fehlt, würde ihr schon zuviel sein, das sie an sowas denken müsste und mich daran erinnern ... sowas will sie nicht mehr machen müssen...

Das der normale Alltag also Haushalt, Termine, Kinder in die Schule bringen/abholen, etc. erledigt wäre, wenn sie von der Arbeit kommt, dass sie sich um sowas überhaupt keine Gedanken machen müsste, weil sie ja weiss wie ich bin und was ich alles tue ... das spielt keine Rolle ...

Wenn wir zusammen wären und ich würde die Süßigkeitenpäckchen vergessen, würde das dazu führen, dass sie unfassbar genervt wäre von mir ... und damit will sie sich nicht rumschlagen, weil das hatte sie während der Ehe ständig ...

Moin!

Tja, was soll man dazu sagen? Irgendwie sollte es ja klar sein das jeder ein Mensch ist und auch mal etwas vergisst...und der Gegenpart sollte bestenfalls dann kein Fass aufmachen und auf der Geschichte herumreiten.

Wenn also Deine Liebste dazu neigt Deine Fehler zu dramatisieren dann stimmt an eurer Kommunikation etwas Grundsätzliches nicht. Eine Freundschaft ist immer noch ein Miteinander und jeder Part sollte davon profitieren. ich denke auch nicht immer an alles; meine Frau genau so wenig...trotzdem ergänzen wir uns sehr gut, denn jeder bügelt auch mal den Fehler des anderen aus - und das auch noch mit Vergnügen!

Gruß F.

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8. Februar um 13:50

Das brauch te bestimmt. Einen der "früher war alles besser" jallert.

@TE
Ich glaube du hast dich in einen Gedanken verrannt. Mir scheint diese Frau absolut nicht geeignet als Partnerin und auch als Freundin finde ich das was du so über sie schreibst fragwürdig. 

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8. Februar um 13:50

Achso: Und nein ist nicht so.

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12. Februar um 5:44
In Antwort auf sebik83

Hallo zusammen,

ich wende mich hier an euch, weil ich nicht weiss, wen ich sonst fragen könnte.

Ich will keine Bauchpinselei oder ähnliches ich, komme einfach mit meinen Gedanken nicht weiter und ich versuche das mal irgenwie zu erklären.

Ich habe eine beste Freundin, die mir sehr oft auch einfach die Meinung sagt, wenn irgendwas nicht richtig läuft und mich manchmal so wieder in die Spur bringt und ich lege sehr viel Wert auf ihre Meinung.

Dazu kommt, dass sie selbst keine allzu große Meinung von Männern hat und in ihren Augen Männer einfach nicht belastbar sind. (nein sie ist nicht lesbisch)

Und ganz "schlimm" ist, dass ich diese Frau über alles liebe, tatsächlich ... hab ich noch nie für irgendjemanden mehr empfunden aber sie sagt, dass sie nie wieder mit irgendeinem Mann zusammenleben würde und schon garnicht mit jemandem der so chaotisch ist wie ich.

Aber trotzdem, versuche ich immer irgendwie, ihr zu zeigen, dass ich ... doch mehr sein könnte, dass nicht jeder Kerl nur rumsitzt und nichts tut und ... aber egal was ich tue ... es ist niemals "ausreichend" in ihren Augen.

Sie weiss nicht, dass ich mir solche Gedanken mache, dass ich tatsächlich jeden Tag mit meinen Kräften und gegen die Müdigkeit kämpfe.

Zu mir selbst...

Ich bin 34, alleinerziehender Vater von zwei Jungs 7 und 4, ich gehe Vollzeit in reiner Nachtarbeit als Krankenpfleger im Krankenhaus arbeiten (17-18 Nächte pro Monat).

Arbeitstag:
Ich bringe die Kinder Abends zu meinen Eltern, bringe sie ins Bett und fahre zur Arbeit, bin dann um 7:00 direkt wieder bei meinen Eltern und mache die beiden fertig. Bringe sie zur Schule / Kita, gehe nach hause duschen, was essen lege mich so gegen 9:30 hin und stehe um 14:00 auf, mache das was im Haushalt ansteht, um 15 Uhr kommt der grosse nach hause, dann hole ich den Kleinen ab und unser "Nachmittagsprogramm" startet.

Der Große ist 2x pro Woche im Verein und hat 1x  wöchentlich Ergotherapie, der Kleine hat 1x die Woche Sport und 1x Logopädie.

Sprich wir sind jeden Nachmittag unterwegs dann fängts quasi wieder von oben an.


Frei:
Ich stehe um 6:00 auf, mache mich fertig, dann wecke ich die Kinder, mache die beiden fertig für Schule/Kita, der Große läuft um 7:30 los den Kleinen fahre ich in die Kita.

Dann mache ich ab 8:00 Haushalt bis ca. 10:00, fahre ins Fitnesstudio (weil ich ja sport treiben soll laut ihrer Aussage) bin dort ne Stunde, fahre zurück, erledige Einkäufe, mach die Wäsche weiter und putze bis ca. 14:00.

Dann hab ich ne Stunde "Ruhe" wo ich z.b. Musik höre und mal einen Kaffee trinke etc.

15:00 wie gehabt... bis Abends.


Zu dem "alltäglichem kommt, dass meine Ex damals mir fast die Bude ausgeräumt hat und ich auch nach 1,5 Jahren noch dabei bin langsam alles zu ersetzten und zu renovieren/einzurichten. (Halt wie es die Finanzen hergeben)


Ich komme einfach mittlerweile ganz oft an meine Grenzen und ich bin permanent müde, wenn ich dann irgendwas nicht schaffe und mich dann hinlege und einfach mal 1-2 Stunden schlafe, dann sagt sie mir wie faul ich bin und dass sie ja gerne so ein lockeres leben haben würde.

Wenn ich ihr sage, dass ich einfach wirklich kaputt bin und ich mich kaum noch wach halten kann, macht sie sich "darüber lustig" bzw. sagt mir sowas wie: "Hör auf rumzujammern, das was du machst, macht jede Frau/Mutter jeden Tag, das ist ja grade mal so das Minimum und das überfordert dich ?"

Ich hatte nie "Probleme" mit meinem Selbstwertgefühl, aber mittlerweile hab ich ganz häufig einfach das Gefühl unzureichend zu sein...


Ist es wirklich so, dass ich über Selbstverständlichkeiten jammere ? Dass ich einfach nicht, die Kraft habe mehr zu leisten? Sind wir Männer nicht so belastbar ?

Ich fühl mich einfach zur Zeit richtig kacke und ich weiss wirklich nicht weiter ... ich kann nicht noch mehr irgendwo her holen...

Also erstmal finde ich, dass du tatsächlich sehr viel leistest. Nein, das tun bei weitem nicht die meisten Frauen. Die meisten Frauen mit so kleinen Kindern arbeiten Teilzeit und das meistens in der Zeit, wo die Kinder betreut sind, die Nacht wird dann zum schlafen (Akku laden) genutzt. Das solltest du dir bewusst machen und nicht von irgendeiner Tussi schlecht reden lassen. Witzig finde ich auch, dass sie den Feierabend braucht und sich nicht mehr um irgendwas kümmern möchte und dich lacht sie aus, wenn du dich mal 2 Stunden hinlegst? Ich finde die Frau von deinen Beschreibungen alles andere als liebenswert. Was mir viel wichtiger ist, dir mit an die Hand zu geben, ist dass du gut mit deinen Reserven Haushalten solltest. Du hast zwei kleine Kinder, die dich brauchen; niemanden ist geholfen, wenn du mit einem Burn out ausfällst, nur um eine Frau zu beeindrucken, die dich anscheinend eh nicht will. Kannst du nicht in die Tagschicht wechseln und deine Stunden etwas runter schrauben? Das würde schon mal etwas Luft verschaffen. 

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