Forum / Psychologie & Persönlichkeit / Psychologie

Wieviel kostet ein Psychologe?

18. Juli 2013 um 14:39 Letzte Antwort: 21. Juli 2013 um 0:09

Hallo,
Ich würde gerne eine Psychologen aufsuchen um meine Probleme in griff zu bekommen. Das macht mich sonst weiter hin fertig. Wieviel kostet ein Psychologe? Mir ist das bisschen peinlich das Problem beim Arzt anzusprechen... Nehmen sie einen wirklich ernst ?

Lg

Mehr lesen

18. Juli 2013 um 15:56

Ich weiß es auch nicht
Es wäre besser du gehst zum hausarzt ,erzählst ihm du hättest Depresionen,dann überweist er dich .
Ich glaube du kannst auch gleich zu einem gehen,leider ist es so ,das was du suchst nicht bekommen wirst (so habe ich es erfahren)wenn es einem schlecht geht ,dann bekommt mann
medikamente ,evtl verhaltenstherapie -9 Monate wartezeit.

Das was du suchst ,viele Probleme (nicht jedem davon erzählen wollen )hört sich so an als ob CBASP sinnvoll wäre,das bekommst du erst nach Jahren erfolgloser Medikamentöser behandlung.

Die Vorstellung du erzählst deine Probleme ,und du bekommst gesagt was und wo das Problem ist ,bekommst du nur bei CBASP(Dies ist meine Persönliche erfahrung,ich kann der einzige sein der es so sieht)

In der Regel gehen solche sachen sehr lange ,jede Woche
1 Stunde (meine erfahrung)

Du must auch jemand finden ,mit dem du kannst ,und er mit dir ,das Geht von verständnisvoll leise ,bis recht bestimmend ,und führend ,


Leider muste ich die erfahrung machen ,das mann sich selber
zu besten Arzt für sein Problem zu machen .

Ließ dich in das Thema ein ,gehe zu selbsthilfegruppen ,auch
wenn eine gruppe scheiße ist ,geh mindestens 5 mal hin .

Es ist auch sinnvoll sich Medikamente verschreiben zu lassen ,damit funktioniert mann besser ,ist Therapiefähig (Auch für die eigene Therapie)

Dein Problem e sind ein Berg ,wieweit, wie schnell wie hoch ,du gehst, bestimmst du ,und deine Möglichkeiten,

Manchmal reicht es ein bischen aufzusteigen ,und mit Glück
kommt mann irgendwie durchs Leben .

Manchmal ist mann fast an der Spitze ,und durch dauerndes
Pech ,ist das Leben die Hölle.

20 Jahre habe ich Hilfe in der Psychartrie gesucht ,bis ich soweit war (halb tot )den Ärzten zu schreiben was ich habe
und was nicht,und zu meinem Glück war ich vor guten Ärzten gesessen,dies war vor 9 Monaten ,dann wurde ich fallengelassen wie eine heiße Kartoffel (jetzt bin ich ein Aussätziger)20 Jahre Fehldiagnosen ,ruiniert ,in jeder Beziehung,und die Ärzte haben mich abserviert.
Sie haben mir nicht möglich gemacht wieder fuß zu fassen.

Entschuldeige die Abschweifung Alles gute

Du kannst ja die Themen grob schreiben ,dann kann mann
eher was konkreteres sagen.


Gefällt mir

18. Juli 2013 um 19:51

Untewrschiedlich
1.
am besten telefonierst du erstmla alle kassenzugelassenen therapeuten durch und lässt dihc auf warteliste setzten

2.
wenn die wartezeit zu lang ist, frag bei deiner kasse nach ob du zu einem privaten therapeuten gehen kannst --> die fragen dann bei der kassenärztlichen vereinigung nach ob und wo noch frei plätze sind --> rückantwort an dihc

variante a) es sind plätze vorhanden dann rufnst du dort an und amchst einen probetermin aus4

variante b) es sind keine vorhanden, dann kannst du bei einem privaten therapeuten nachffragen --> antrag stellen --> prüfung durch mdk --> antwort von der kasse
entweder püositiv dann kannst du termine ausdmachen oder ablehnung dann widerspruch

oder alternative wenn du geld dafür hast:

selbst zahlen, da musst aber bis zu 150 pro termin rechen

Gefällt mir

18. Juli 2013 um 22:33

Kosten
Soweit ich weis, bieten viele Psychologen eine kostenlose Probestunde an, um sich zunächst kennenzulernen und ein erstes Gespräch zu führen etc. Anschließend wird über das weitere Vorgehen gesprochen und dabei auch die Kosten pro Stunde geklärt.

Einfach mal ausprobieren

Viel Erfolg!

Gefällt mir

19. Juli 2013 um 9:17

.
Das zahlt die Krankenkasse. Zumindest die ersten 5 Sitzungen, nach denen du entscheiden kannst, ob dir der Psychologe taugt. Ansonsten kannst du auch andere Psychologen ausprobieren (immer 5x), bis du den passenden gefunden hast.
Dann schreibt er dir ein Gutachten und die Kasse entscheidet, ob sie die vollen Kosten übernehmen. Aber in der Regel tun sie das

Gefällt mir

19. Juli 2013 um 11:01
In Antwort auf

.
Das zahlt die Krankenkasse. Zumindest die ersten 5 Sitzungen, nach denen du entscheiden kannst, ob dir der Psychologe taugt. Ansonsten kannst du auch andere Psychologen ausprobieren (immer 5x), bis du den passenden gefunden hast.
Dann schreibt er dir ein Gutachten und die Kasse entscheidet, ob sie die vollen Kosten übernehmen. Aber in der Regel tun sie das


nur bei denen m,it Kassenzulassung,

Psychologen oder Psychotherapeuten nach dem Heilpraktikergesetz oder private Therapeuten werden von der Kasse nur in Ausnahmefällen übernommen

Gefällt mir

19. Juli 2013 um 11:07
In Antwort auf


nur bei denen m,it Kassenzulassung,

Psychologen oder Psychotherapeuten nach dem Heilpraktikergesetz oder private Therapeuten werden von der Kasse nur in Ausnahmefällen übernommen

Und in den Fällen,
wo Behandlung und Krankheitsbild mit der Meinung der Krankenkassen übereinstimmen. Krank ist, wer leidet, gilt da auch nur manchmal.

Gefällt mir

19. Juli 2013 um 11:52
In Antwort auf

Und in den Fällen,
wo Behandlung und Krankheitsbild mit der Meinung der Krankenkassen übereinstimmen. Krank ist, wer leidet, gilt da auch nur manchmal.

?
steh grad auf dem schlauch... was ist mit den fällen wo behandlung und krankheitsbild übereinstimmen???

wenn man einen kassenzugelassen therapeuten findet hat man 5 "probetermine" um zu entscheiden ob die chemie passt, dann macht der den rest mit kasse wegen kostenübernahme

Gefällt mir

19. Juli 2013 um 12:24
In Antwort auf

?
steh grad auf dem schlauch... was ist mit den fällen wo behandlung und krankheitsbild übereinstimmen???

wenn man einen kassenzugelassen therapeuten findet hat man 5 "probetermine" um zu entscheiden ob die chemie passt, dann macht der den rest mit kasse wegen kostenübernahme

Sorry,
zu verworren geschrieben.

Die Krankenkasse zahlt nicht,
wenn man sich krank fühlt oder leidet
und nicht wenn eine Behandlung das ändert,

sondern

wenn die Diagnose nach deren Katalogen anerkannt ist
und
die Behandlung nach deren Katalogen hilft.

Wenn man Glück hat, fällt man unter diese Fälle (was meistens natürlich der Fall ist), andernfalls gibt es vielleicht eine Chance über gefühlte 1000 Anträge sonst gibt es keine Behandlung oder man öffnet die eigene Geldbörse.

Gefällt mir

19. Juli 2013 um 12:44
In Antwort auf

Sorry,
zu verworren geschrieben.

Die Krankenkasse zahlt nicht,
wenn man sich krank fühlt oder leidet
und nicht wenn eine Behandlung das ändert,

sondern

wenn die Diagnose nach deren Katalogen anerkannt ist
und
die Behandlung nach deren Katalogen hilft.

Wenn man Glück hat, fällt man unter diese Fälle (was meistens natürlich der Fall ist), andernfalls gibt es vielleicht eine Chance über gefühlte 1000 Anträge sonst gibt es keine Behandlung oder man öffnet die eigene Geldbörse.


das stimmt, deswegen sollten die therapeuten auch geshcult sien im "anträge ausfüllen" .... ein guter therapeut weiß was er zu schreiben hat

aber ohne eigeninitiative läuft bei therapeuten nichts ... was eigentlich merkwürdig ist, da die wenigsten die psychologische unterstützung benötigen in der lage sind großartig mit der kasse zu "kämpfen" um eine therapieplatz --- bei mir hat der kampf 7 monate gedauert vom 1.antrag für einen privaten therapeuten bis zur vollständigen genehmigung durch die kasse --> und das hab ich nur überstanden, weil meine therapeutin mir da viel abgenommen hat an telefonaten und briefverkehr

Gefällt mir

19. Juli 2013 um 15:42
In Antwort auf

.
Das zahlt die Krankenkasse. Zumindest die ersten 5 Sitzungen, nach denen du entscheiden kannst, ob dir der Psychologe taugt. Ansonsten kannst du auch andere Psychologen ausprobieren (immer 5x), bis du den passenden gefunden hast.
Dann schreibt er dir ein Gutachten und die Kasse entscheidet, ob sie die vollen Kosten übernehmen. Aber in der Regel tun sie das

.
Ja stimmt, nur bei kassenzugelassenen Psychologen
Und von Heilpraktikern will ich gar nicht erst reden, wenn dann sollte der Threadsteller schon zu einem echten Psychologen gehen.
Und ich habe in meinem gesamten Umfeld noch nicht einen Fall gehört, der abgelehnt wurde! Also wenn man mit einem ernsten Problem zum Psychologen geht und nicht wegen ein paar Kleinigkeiten.

Gefällt mir

19. Juli 2013 um 18:14
In Antwort auf

.
Ja stimmt, nur bei kassenzugelassenen Psychologen
Und von Heilpraktikern will ich gar nicht erst reden, wenn dann sollte der Threadsteller schon zu einem echten Psychologen gehen.
Und ich habe in meinem gesamten Umfeld noch nicht einen Fall gehört, der abgelehnt wurde! Also wenn man mit einem ernsten Problem zum Psychologen geht und nicht wegen ein paar Kleinigkeiten.

Heilpraktiker
es gibt auch gute heilpraktiker, die sind aber eher was für die "kleine lebenskrisen" die jeder mal bekommen kann

wenn man psychische probleme hat fände ich aber einen ausgebildeten psychologen oder psychotherapeuten besser

Gefällt mir

20. Juli 2013 um 22:50
In Antwort auf

.
Das zahlt die Krankenkasse. Zumindest die ersten 5 Sitzungen, nach denen du entscheiden kannst, ob dir der Psychologe taugt. Ansonsten kannst du auch andere Psychologen ausprobieren (immer 5x), bis du den passenden gefunden hast.
Dann schreibt er dir ein Gutachten und die Kasse entscheidet, ob sie die vollen Kosten übernehmen. Aber in der Regel tun sie das

Krankenkasse???
Ich hatte mich bei drei Praxen erkundigt und die meinten alle selber bezahlen und nicht die Krankenkasse ...

Gefällt mir

21. Juli 2013 um 0:09
In Antwort auf

Krankenkasse???
Ich hatte mich bei drei Praxen erkundigt und die meinten alle selber bezahlen und nicht die Krankenkasse ...

Kommt vor
es gibt therapeuten die keine kassenzulassung besitzen ... mal aus familiären gründen, mal weil es "zu viele" in der umgebung gibt und keine zulassung mehr ausgestellt wird

es wird doch bei dir nicht nur diese 3 praxen geben ... frag bei der kassenärztlichen vereinigung nach und die sagen dir wo noch freie plätze sind

was es allersdngs auch gibt: therapeuten die die kassenzulassung haben und keine patienten mehr aufnehmen aber dann sagen "wenn sie privat machen und selbstzahlerbasis "buchen" dann hätte ich in ... tagen was frei" --> DIE LOGIK VERSTEHE ICH IMMER NICHT

Gefällt mir