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Wieder kurz vor Panikattacke

10. Oktober 2005 um 0:39

Versuche mich durch das Schreiben hier abzulenken. Habe gerade wieder dieses stechen im linken Lungenflügel. Es ist total zermürbend, wenn man nicht weiß, ob dieses Gefühl nun real ist, oder wiedr durch irgendwas ausgelöst wird. Es ist fast zum verrückt werden. Am Dienstag suche ich sofort einen Arzt auf. Heute geht es leider nicht, denn ich muss arbeiten Da ist man zwei Tage ohne große Beschwerden und dann ist es plötzlich wieder da. Ich bin so müde, aber einschlafen funktioniert jetzt sicher nicht. Die Angst ist da und ich versuche ihr aus dem Weg zu gehen. Vielleicht wäre es besser sie kommen zu lassen, aber das kostet wieder zu viel Energie und ebend Angst. Angst vor der Angst.

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11. Oktober 2005 um 12:52

Kenn ich auch....
Hallo Samira,
du, ich weis ganz genau was du meinst! Ich kann nur sagen ablenken, ablenken, ablenken usw.
Aber wir wissen beide das sie wahrscheinlich hochkommen wird. Die Sache ist nur was machst du um gegen die Angst anzukommen? Ich zb. habe letzte Woche mit ner Verhaltenstherapie begonnen. Diese Krankheit habe ich jetzt seit 4 Jahren und ich habe keinen Bock mein Leben SO weiterzuleben.
Ich weis nicht wie du es findest, aber die Lebensqualitaet ist ziemlich niedrig zwischen den Panikattacken und einer Depression.
Ich kann nur jedem raten, kaempft gegen die Angst an und findet heraus woher die Angst kommt. Es lohnt sich.
hm heute ist der 11te und du hast gestern geschrieben! Schreib mal wie es dir heute geht ok?

ganz Lg
klnrengel

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11. Oktober 2005 um 13:30
In Antwort auf else_12255777

Kenn ich auch....
Hallo Samira,
du, ich weis ganz genau was du meinst! Ich kann nur sagen ablenken, ablenken, ablenken usw.
Aber wir wissen beide das sie wahrscheinlich hochkommen wird. Die Sache ist nur was machst du um gegen die Angst anzukommen? Ich zb. habe letzte Woche mit ner Verhaltenstherapie begonnen. Diese Krankheit habe ich jetzt seit 4 Jahren und ich habe keinen Bock mein Leben SO weiterzuleben.
Ich weis nicht wie du es findest, aber die Lebensqualitaet ist ziemlich niedrig zwischen den Panikattacken und einer Depression.
Ich kann nur jedem raten, kaempft gegen die Angst an und findet heraus woher die Angst kommt. Es lohnt sich.
hm heute ist der 11te und du hast gestern geschrieben! Schreib mal wie es dir heute geht ok?

ganz Lg
klnrengel

Hallo!
Letzte Nacht wieder das gleiche Spiel. Habe dann mit Atemübungen versucht die Attacke in den Griff zu bekommen. Hat sogar funktioniert. Einschlafen konnte ich trotzdem nicht. Meine Beschwerden habe ich noch nicht so lange. Vielleicht reichen ja ein paar Sitzungen, aber Therapieplätze sollen so schwer zu bekommen sein, hat mein Arzt mir gesagt. Ich weiß auch nicht, ob das wirklich nötig ist? Ich weiß ja nicht wie tief das ganze schon sitzt, oder ob ich mich daraus noch alleine befreien kann. Natürlich ist es zermürbend, dieses Gefühl und sicher auch eine Einschrenkung. Vielleicht kannst Du mir ja mal erzählen, wie lange Du auf Deinen Therapieplatz gewartet hast und wie Du Dich aufgerafft hast, dass alles in die Wege zu leiten. Hast Du bei mehreren Therapeuten angerufen? Kostet die Behandlung etwas? Wäre nett, wenn Du mir ein paar Auskünfte geben könntest.
Danke, LG

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11. Oktober 2005 um 15:10
In Antwort auf alesha_11910962

Hallo!
Letzte Nacht wieder das gleiche Spiel. Habe dann mit Atemübungen versucht die Attacke in den Griff zu bekommen. Hat sogar funktioniert. Einschlafen konnte ich trotzdem nicht. Meine Beschwerden habe ich noch nicht so lange. Vielleicht reichen ja ein paar Sitzungen, aber Therapieplätze sollen so schwer zu bekommen sein, hat mein Arzt mir gesagt. Ich weiß auch nicht, ob das wirklich nötig ist? Ich weiß ja nicht wie tief das ganze schon sitzt, oder ob ich mich daraus noch alleine befreien kann. Natürlich ist es zermürbend, dieses Gefühl und sicher auch eine Einschrenkung. Vielleicht kannst Du mir ja mal erzählen, wie lange Du auf Deinen Therapieplatz gewartet hast und wie Du Dich aufgerafft hast, dass alles in die Wege zu leiten. Hast Du bei mehreren Therapeuten angerufen? Kostet die Behandlung etwas? Wäre nett, wenn Du mir ein paar Auskünfte geben könntest.
Danke, LG

Halloele..
Wie lange plagt dich das Zeug eigentlich schon? Eins ist auf jedenfall klar. Du bekommst Panikattacken! Das kommt nicht von nichts.... und meine Meinung ist das du auf jedenfall deinen Arzt aufsuchen solltest! Nicht den Hausarzt. Wende dich an einen Neurologen oder auch Psychiater. Keine Angst das sind ganz normale Aerzte wie die anderen auch. Schildere ihm was mit dir los ist und versuch vorab fuer dich schon mal zu ueberlegen an was es liegen koennte. Das hilft auch dem Arzt dein Problem einzustufen.
Also fuer den Therapieplatz habe ich einfach bei der Aerztin angerufen und hatte innerhalb von ner Woche meinen ersten Termin! Am 20 Okt. hab ich schon meinen 2ten also von daher klappt das ganz gut. Ich weis ja nicht wo du wohnst aber in jeder Grosstadt muesste das klappen. Was die Kosten betrifft...soweit ich weis klaert die Therapeutin das mit der Krankenkasse. Zum Anfang sind dann meistens 25 Stunden genehmigt und nach Notwendigkeit koennen es sogar 50 sein. Also so hab ich das ganze in Erinnerung =).
Wie gesagt, wenn du kannst dann geh es jetzt an und nicht wenn du vielleicht auch noch depressiv wirst. Kann sein, muss nicht!
So, also ich rate dir, mach jetzt was und warte nicht bis es vielleicht schlimmer wird!

Lg
Simone

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11. Oktober 2005 um 18:02
In Antwort auf else_12255777

Halloele..
Wie lange plagt dich das Zeug eigentlich schon? Eins ist auf jedenfall klar. Du bekommst Panikattacken! Das kommt nicht von nichts.... und meine Meinung ist das du auf jedenfall deinen Arzt aufsuchen solltest! Nicht den Hausarzt. Wende dich an einen Neurologen oder auch Psychiater. Keine Angst das sind ganz normale Aerzte wie die anderen auch. Schildere ihm was mit dir los ist und versuch vorab fuer dich schon mal zu ueberlegen an was es liegen koennte. Das hilft auch dem Arzt dein Problem einzustufen.
Also fuer den Therapieplatz habe ich einfach bei der Aerztin angerufen und hatte innerhalb von ner Woche meinen ersten Termin! Am 20 Okt. hab ich schon meinen 2ten also von daher klappt das ganz gut. Ich weis ja nicht wo du wohnst aber in jeder Grosstadt muesste das klappen. Was die Kosten betrifft...soweit ich weis klaert die Therapeutin das mit der Krankenkasse. Zum Anfang sind dann meistens 25 Stunden genehmigt und nach Notwendigkeit koennen es sogar 50 sein. Also so hab ich das ganze in Erinnerung =).
Wie gesagt, wenn du kannst dann geh es jetzt an und nicht wenn du vielleicht auch noch depressiv wirst. Kann sein, muss nicht!
So, also ich rate dir, mach jetzt was und warte nicht bis es vielleicht schlimmer wird!

Lg
Simone

Ok...
Hm, wie lange plagt mich das schon? Also Engegefühl im Brustraum und Unwohlsein traten bei mir erstmals Anfang diesen Jahres denke ich auf. Die Panik wie sie jetzt ist, erst nach meiner Fehlgeburt vor ca 6 Wochen. Welche Therapie wäre wohl sinnvoll? Eine Verhaltenstherapie,oder eine tiefenpsychologisch, analytische Therapie? Also in meiner Stadt gibt es 24 Therapeuten, von denen 3 wegfallen, weil keine Plätze mehr frei sind und eine Praxis bis Ende November geschlossen hat. Ich werde morgen einfach mal telefonieren und mich erkundigen.
Danke

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12. Oktober 2005 um 8:01
In Antwort auf alesha_11910962

Ok...
Hm, wie lange plagt mich das schon? Also Engegefühl im Brustraum und Unwohlsein traten bei mir erstmals Anfang diesen Jahres denke ich auf. Die Panik wie sie jetzt ist, erst nach meiner Fehlgeburt vor ca 6 Wochen. Welche Therapie wäre wohl sinnvoll? Eine Verhaltenstherapie,oder eine tiefenpsychologisch, analytische Therapie? Also in meiner Stadt gibt es 24 Therapeuten, von denen 3 wegfallen, weil keine Plätze mehr frei sind und eine Praxis bis Ende November geschlossen hat. Ich werde morgen einfach mal telefonieren und mich erkundigen.
Danke

Ich habe das auch und bin in Therapie
Hallo,

ich kenne dieses Gefühl, dass einen ein Stechen plagt, ein Backstein auf der Brust das Atmen verhindert und man mit pochendem Herzen im Bett liegt und nicht schlafen kann und 1000 Dinge gehen einem durch den Kopf. Bei mir fing es nach einem Ohnmachtsanfall an. Meine Beziehung zu meinem Freund war sehr schlecht und eine Odysee begann. Ich hatte sehr viele körperliche Beschwerden, aber körperlich bin ich gesund. Mein Hausarzt hat mich dann zum Psychologen/Psychater überwiesen, ich leide unter Depressionen und habe ein gestörtes Angstempfinden. Meine Therapie hat gerade erst begonnen, ich mache eine Verhaltenstherapie bei einem Psychologen, der Psychater bei dem ich vorher war wollte eine die anlaytische Methode vornehmen, aber ich habe mich mit dem Psychater nicht so ganz abfinden können rein persönlich. Mein Arzt riet mir, mich bei mehreren Psychologen vorzustellen, da die Chemie einfach stimmen muss, schließlich kehrt man sich dort von innen nach außen. Ich hatte bei einigen auch Wartezeiten von bis zu 6 Monaten oder gar 12 Monaten zu Ohren bekommen, aber glücklicherweise habe ich einen gefunden, der mich dazwischen nahm, weil ich in seine Schwerpunkte falle. Ob es was bringt, das weiß ich leider noch nicht, habe ja gerade erst angefangen, momentan habe ich massive Schlafstörungen, was unerträglich ist. Wenn ich mit weiteren Infos dienen kann, gerne!
Liebe Grüße
Scheeschnecksche

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12. Oktober 2005 um 8:34
In Antwort auf scheeschnecksche

Ich habe das auch und bin in Therapie
Hallo,

ich kenne dieses Gefühl, dass einen ein Stechen plagt, ein Backstein auf der Brust das Atmen verhindert und man mit pochendem Herzen im Bett liegt und nicht schlafen kann und 1000 Dinge gehen einem durch den Kopf. Bei mir fing es nach einem Ohnmachtsanfall an. Meine Beziehung zu meinem Freund war sehr schlecht und eine Odysee begann. Ich hatte sehr viele körperliche Beschwerden, aber körperlich bin ich gesund. Mein Hausarzt hat mich dann zum Psychologen/Psychater überwiesen, ich leide unter Depressionen und habe ein gestörtes Angstempfinden. Meine Therapie hat gerade erst begonnen, ich mache eine Verhaltenstherapie bei einem Psychologen, der Psychater bei dem ich vorher war wollte eine die anlaytische Methode vornehmen, aber ich habe mich mit dem Psychater nicht so ganz abfinden können rein persönlich. Mein Arzt riet mir, mich bei mehreren Psychologen vorzustellen, da die Chemie einfach stimmen muss, schließlich kehrt man sich dort von innen nach außen. Ich hatte bei einigen auch Wartezeiten von bis zu 6 Monaten oder gar 12 Monaten zu Ohren bekommen, aber glücklicherweise habe ich einen gefunden, der mich dazwischen nahm, weil ich in seine Schwerpunkte falle. Ob es was bringt, das weiß ich leider noch nicht, habe ja gerade erst angefangen, momentan habe ich massive Schlafstörungen, was unerträglich ist. Wenn ich mit weiteren Infos dienen kann, gerne!
Liebe Grüße
Scheeschnecksche

Alles hat ein Grund...
Samira....ich wuerde definitiv ein Platz suchen! Das mit deiner Fehlgeburt ist meinesachtens der ausloesende Punkt. Mein Beileid und ich hoffe dir geht es bald besser
-drueck-
Ich denke das bei dir ein 'normale' Gespraechstherapie schon helfen wuerde. Ich mach eine Verhaltenstherapie zb. weil ich als Kind schon misshandelt worden bin dann heiratete ich einen Mann der da weitermachte wo meine Mutter aufgehoert hat. Von daher gibt es viele Situationen die ich 'umlernen' muss speziell wegen der Angststoerung.
Hab aber keine Angst vor den Aerzten (sind ganz normale Aerzte) und die Therapeuten koennen echt hilfreich sein. Du musst nur bereit sein an allem zu arbeiten, dann wird das schon wieder =) Versprochen. Bei dir ist es noch relativ neu und noch nicht so eingefahren wie zb. bei mir haha.
Wie bei Scheeschnecksche (hessisch? hihi)auch. Es gibt immer irgend ein einschneidendes Erlebniss das ein aus den Fugen reisst! Je frueher man etwas dagegen unternimmt, desto besser.

Ich weis nur das ich diese Therapie benutzen werde um meinen ganzen alten Mist in der Vergangenheit, ablegen kann. Das kann's ja wohl nicht gewesen sein oder? =)

Lg aus Unterfranken und gerne hilfsbereit


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12. Oktober 2005 um 9:06

Ähm
sag mal vor was hast du denn eigentlich Angst?

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12. Oktober 2005 um 10:47
In Antwort auf renata_12863827

Ähm
sag mal vor was hast du denn eigentlich Angst?

Kann man nicht direkt beschreiben
Bist du echt Medizinstudentin? Find ich gut!
hmmm, die Angst ist ja ein ganz normales Gefuehl wobei man vor ihr keine Angst haben muss. Sie versetzt den Koerper in ne Art Angriffstatus und schiesst das Adrenalin sofort aus. Genau das ist das Gefuehl wo ein Mensch ohne direkten Grund zur Angst, ausflippen lassen koennte. Durch zuviel negative, sprich finanziell, beziehungsstress, todesfaelle usw. Mancher kann damit umgehen und der naechste wieder nicht. Die Angst die durch ne Panikattacke freigesetzt wird, fuehlt sich fast unbeschreiblich an. Bei mir war es zuerst das ich von einer Sekunde auf andere dieses 'Kloss im Hals' Gefuehl, zittern und das Gefuehl durchzudrehen. Das war vor 4 Jahren. Hab immernoch ab und an damit zutun. Jetzt ist es 'nur' noch "Loecher" in die ich falle, meistens nach zuviel Stress und Burn-out. Aber waehrend dieser Zeit spielt die Einsamkeit ne grosse Rolle. Aber genau definieren kann man das nicht. Nur die Symptome koennte man erklaeren.

Lg
Klnrengel

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12. Oktober 2005 um 12:02
In Antwort auf else_12255777

Alles hat ein Grund...
Samira....ich wuerde definitiv ein Platz suchen! Das mit deiner Fehlgeburt ist meinesachtens der ausloesende Punkt. Mein Beileid und ich hoffe dir geht es bald besser
-drueck-
Ich denke das bei dir ein 'normale' Gespraechstherapie schon helfen wuerde. Ich mach eine Verhaltenstherapie zb. weil ich als Kind schon misshandelt worden bin dann heiratete ich einen Mann der da weitermachte wo meine Mutter aufgehoert hat. Von daher gibt es viele Situationen die ich 'umlernen' muss speziell wegen der Angststoerung.
Hab aber keine Angst vor den Aerzten (sind ganz normale Aerzte) und die Therapeuten koennen echt hilfreich sein. Du musst nur bereit sein an allem zu arbeiten, dann wird das schon wieder =) Versprochen. Bei dir ist es noch relativ neu und noch nicht so eingefahren wie zb. bei mir haha.
Wie bei Scheeschnecksche (hessisch? hihi)auch. Es gibt immer irgend ein einschneidendes Erlebniss das ein aus den Fugen reisst! Je frueher man etwas dagegen unternimmt, desto besser.

Ich weis nur das ich diese Therapie benutzen werde um meinen ganzen alten Mist in der Vergangenheit, ablegen kann. Das kann's ja wohl nicht gewesen sein oder? =)

Lg aus Unterfranken und gerne hilfsbereit


Eine normale
Gesprächstherapie? Ja, der Arzt in der Notaufnahme sagte auch sowas. Einfach mit jemandem reden, bevor sich das alles festsetzt. Ich kann mich nur noch nicht aufraffen den Hörer in die Hand zu nehmen und einen Psychologen zu kontaktieren. Manchmal will ich und dann traue ich mich wieder nicht. Komisch...

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12. Oktober 2005 um 12:40
In Antwort auf alesha_11910962

Eine normale
Gesprächstherapie? Ja, der Arzt in der Notaufnahme sagte auch sowas. Einfach mit jemandem reden, bevor sich das alles festsetzt. Ich kann mich nur noch nicht aufraffen den Hörer in die Hand zu nehmen und einen Psychologen zu kontaktieren. Manchmal will ich und dann traue ich mich wieder nicht. Komisch...

Nee, ist nicht komisch =)
ich kann dich da auch verstehen. Ich habe genauso gedacht wie das bei mir angefangen hat. Ich hatte Angst vor den Medis, Aerzten und wollte mit der ganzen Materie NICHTS zutun haben. "Schliesslich bin ich ja normal"! Du musst wissen, Neurologen, Psychater haben mitunter die meisten Patienten jedes Jahr. Depressionen, Panikattacken usw sind eine Volkskrankheit hier in Deutschland. Das habe ich dann gesehen und als ich merkte die Medis helfen tatsaechlich, habe ich angefangen Vertrauen in die Sache zu bekommen. Also hab keine Angst und geh lieber frueher als zu spaet. Wenn du es hinter dir hast wirst du sehen das da ueberhaupt nichts dabei war!

Liebe Gruesse
ps. Ja, Gespraechstherapie

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12. Oktober 2005 um 14:29
In Antwort auf else_12255777

Nee, ist nicht komisch =)
ich kann dich da auch verstehen. Ich habe genauso gedacht wie das bei mir angefangen hat. Ich hatte Angst vor den Medis, Aerzten und wollte mit der ganzen Materie NICHTS zutun haben. "Schliesslich bin ich ja normal"! Du musst wissen, Neurologen, Psychater haben mitunter die meisten Patienten jedes Jahr. Depressionen, Panikattacken usw sind eine Volkskrankheit hier in Deutschland. Das habe ich dann gesehen und als ich merkte die Medis helfen tatsaechlich, habe ich angefangen Vertrauen in die Sache zu bekommen. Also hab keine Angst und geh lieber frueher als zu spaet. Wenn du es hinter dir hast wirst du sehen das da ueberhaupt nichts dabei war!

Liebe Gruesse
ps. Ja, Gespraechstherapie

Ebend
man ist ja normal! Und deshalb brauch man sowas nicht,denkt man. Also, ich habe eine Therapeutenliste bekommen. Dort stehen die Abkürzungen PT= tiefenpsychologisch,fundierte Psychotherapie, PTA= tiefenpsych. fundiert und analytische Psychotherapie, VT= Verhaltenstherapie und AT= Autogenes Training. Jetzt bin ich überfragt, an wen ich mich wenden soll?
LG

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12. Oktober 2005 um 14:47
In Antwort auf alesha_11910962

Ebend
man ist ja normal! Und deshalb brauch man sowas nicht,denkt man. Also, ich habe eine Therapeutenliste bekommen. Dort stehen die Abkürzungen PT= tiefenpsychologisch,fundierte Psychotherapie, PTA= tiefenpsych. fundiert und analytische Psychotherapie, VT= Verhaltenstherapie und AT= Autogenes Training. Jetzt bin ich überfragt, an wen ich mich wenden soll?
LG

Hmmmmm,
ich fast auch haha...
Also all das tiefenpychologische geht meistens in die Kindheit hinein. Ob das bei dir noetig ist weis ich nicht?! Verhaltenstherapie geht auch in die Vergangenheit, weil man ja dadurch sein Verhalten erlernt hat oder fuer sich passend gemacht hat. Autogenes Training ist fuer viele gut und hilfreich! Ob das genug ist fuer dich weis ich auch nicht. Kann sein. War da nichts von Psychotherapie oder normaler Gespraechstherapie? Muss es aber geben! Frag doch mal deinen Arzt ob er dir jemand empfehlen kann. Keine Angst, er oder sie wird bestimmt nichts doofes denken und vergess nicht! Nicht jeder hat den Mut sich selber zu helfen!

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