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Wie verhält sich ein Vater, wenn er vor Gericht zur Vaterschaft gezwungen wird?

27. Dezember 2008 um 12:58

Hätte da mal ne ganz dringende Frage.
Der Vater meiner Kleinen hat keinerlei interesse an seinem Kind. die kleine ist jetzt 6 monate alt und er ich habe alles menschenmögliche versucht, dass er sein kind wenigstens mal sehen will. aber er hat das bis heute nicht wahrgenommen. er will mit dem kind und mir nichts zu tun haben. er sagt, er sei nicht der vater.aber ich weiß 100%dass er der vater ist.
nun zu meiner frage:
wenn ich ihn gerichtlich als vater feststellen lasse und auch eintagen lasse, so dass er wenigstens unterhalt zahlen tut, denkt ihr, sein verhalten ändert sich dann? habt ihr da erfahrungen mit? will er dann sein kind sehen? oder ist er dann auch wieder lieb zu mir?
bitte helft mir. ich muß im neuen jahr zum jugendamt und dann ev vor gericht.würdet ihr das einklagen? oder würdet ihr denken, er kümmert sich eh nicht um die kleine und dann geb ich ihn auch nicht an.
habe einen lieben freund, der die vaterrolle für die kleine prima übernimmt und sie auch als sein kind ansieht.
was soll ich denn tun?
liebe Grüße
birgitt

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27. Dezember 2008 um 13:21

Mit dem kümmern
ist eine Sache. Dazu wird man kaum jemanden zwingen können. Was würde das bringen. Aber Dein Kind sollte schon wissen, auch für später wer der Vater ist.

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27. Dezember 2008 um 20:13

Was willst Du denn eigentlich birgitt?

Hallo,

deine Threadfrage kannst Du dir im Grunde selbst beantworten: Sobald man nämlich jemanden
zu etwas zwingt, was er ablehnt oder nicht will, dann entsteht auf diese Person Druck.
Und die meisten Menschen reagieren auf Druck mit Gegendruck.
d.h. seine Gefühle dem Kind und auch dir gegenüber werden mit Sicherheit NICHT
"freundlicher" werden.

Prinzipiell stellt sich für mich die Frage, weshalb er sein Kind so rigoros ablehnt?
Wolltest Du mit einem Kind die Beziehung zu - und mit ihm - etwa "retten" und
hast ihn einst mit der Schwangerschaft vor vollendete Tatsachen gestellt?
So könnte sein Verhalten nachvollziehbar sein. Doch das ist eben nur eine
Vermutung von mir.

Gibst Du deinen Ex-Freund beim Jugendamt als Vater an, dann ist er dem Kind gegenüber
unterhaltspflichtig - und das bis zum Ende einer Ausbidung des Kindes. Und er muss auch
im Rahmen seiner Möglichkeiten (Selbstbehalt) diesen Unterhalt bezahlen. Sollte er mal
wirklich keinen Unterhalt zahlen können, dann springt zwar dafür das Jungendamt ein,
doch wird dieses Geld dann lediglich ausgeleiht und von ihm später wieder eingefordert.
Das kann bis zu einer Lohnpfändung gehen.
Kein Mann "freut"sich knapp zwanzig Jahre für ein Kind zu zahlen, welches er
nicht gewollt hat - das nur mal am Rande und auch vorausgesetzt, dass die Schwangerschaft
durch einen beabsichtigten "Unfall" zu Stande gekommen ist.

Du kannst nicht vom Jugendamt quasi gezwungen werden, den Vater anzugeben.
Doch dann übernimmt das Jugendamt die Vormundschaft bis zur Volljährigkeit
deines Kindes An solche Infos kommt man prima ran, wenn man ein wenig
Interesse hat und SELBER googelt birgitt


Dein Ex-Freund kann übrigens ebenso klagen: Auf Aberkennung der Vaterschaft.
Dann wird über einen Vaterschaftstest geklärt werden, ob er wirklich der Vater ist
oder nicht.

Was rechtliche Angelegenheit betrifft: Lass Dich mal umfassend von einem
Anwalt beraten, der sich im Familienrecht (Fachanwalt) auskennt.
Am besten BEVOR Du Angaben beim Jugendamt machst, damit Du auch
über die Folgen & Konsequenzen Bescheid weisst und nicht später dastehst
und jammerst: "Das habe ich so nicht gewollt/gewusst".

Ach ja, für Menschen mit geringem Einkommen gibt es für Gerichtsverfahren
die Prozesskostenhilfe - ähnliches gilt auch für eine reine Beratung beim
Anwalt.
Sobald wie möglich einen Termin ausmachen und Dich UMFASSEND
informieren lassen!


Von deinem Ex-Freund solltest Du dir keine freundschaftlichen Gefühle bzw.
Verhalten mehr erwarten - weder Dir noch dem Kind gegenüber

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27. Dezember 2008 um 20:58
In Antwort auf acecat

Was willst Du denn eigentlich birgitt?

Hallo,

deine Threadfrage kannst Du dir im Grunde selbst beantworten: Sobald man nämlich jemanden
zu etwas zwingt, was er ablehnt oder nicht will, dann entsteht auf diese Person Druck.
Und die meisten Menschen reagieren auf Druck mit Gegendruck.
d.h. seine Gefühle dem Kind und auch dir gegenüber werden mit Sicherheit NICHT
"freundlicher" werden.

Prinzipiell stellt sich für mich die Frage, weshalb er sein Kind so rigoros ablehnt?
Wolltest Du mit einem Kind die Beziehung zu - und mit ihm - etwa "retten" und
hast ihn einst mit der Schwangerschaft vor vollendete Tatsachen gestellt?
So könnte sein Verhalten nachvollziehbar sein. Doch das ist eben nur eine
Vermutung von mir.

Gibst Du deinen Ex-Freund beim Jugendamt als Vater an, dann ist er dem Kind gegenüber
unterhaltspflichtig - und das bis zum Ende einer Ausbidung des Kindes. Und er muss auch
im Rahmen seiner Möglichkeiten (Selbstbehalt) diesen Unterhalt bezahlen. Sollte er mal
wirklich keinen Unterhalt zahlen können, dann springt zwar dafür das Jungendamt ein,
doch wird dieses Geld dann lediglich ausgeleiht und von ihm später wieder eingefordert.
Das kann bis zu einer Lohnpfändung gehen.
Kein Mann "freut"sich knapp zwanzig Jahre für ein Kind zu zahlen, welches er
nicht gewollt hat - das nur mal am Rande und auch vorausgesetzt, dass die Schwangerschaft
durch einen beabsichtigten "Unfall" zu Stande gekommen ist.

Du kannst nicht vom Jugendamt quasi gezwungen werden, den Vater anzugeben.
Doch dann übernimmt das Jugendamt die Vormundschaft bis zur Volljährigkeit
deines Kindes An solche Infos kommt man prima ran, wenn man ein wenig
Interesse hat und SELBER googelt birgitt


Dein Ex-Freund kann übrigens ebenso klagen: Auf Aberkennung der Vaterschaft.
Dann wird über einen Vaterschaftstest geklärt werden, ob er wirklich der Vater ist
oder nicht.

Was rechtliche Angelegenheit betrifft: Lass Dich mal umfassend von einem
Anwalt beraten, der sich im Familienrecht (Fachanwalt) auskennt.
Am besten BEVOR Du Angaben beim Jugendamt machst, damit Du auch
über die Folgen & Konsequenzen Bescheid weisst und nicht später dastehst
und jammerst: "Das habe ich so nicht gewollt/gewusst".

Ach ja, für Menschen mit geringem Einkommen gibt es für Gerichtsverfahren
die Prozesskostenhilfe - ähnliches gilt auch für eine reine Beratung beim
Anwalt.
Sobald wie möglich einen Termin ausmachen und Dich UMFASSEND
informieren lassen!


Von deinem Ex-Freund solltest Du dir keine freundschaftlichen Gefühle bzw.
Verhalten mehr erwarten - weder Dir noch dem Kind gegenüber

Info
nein, er wollte das kind, weil er immer angst hatte, ich könne ihn verlassen hat er sich anfangs sogar darüber gefreut und war richtig happy als er von der schwangerschaft erfahren hat,weil er dachte, das es uns zusammenschweißt.er war beim ersten ultraschall dabei und hat dort sogar angefangen zu weinen vor freude. nach 3 monaten hat er sich dann ohne vorankündigung aus dem staub gemacht.es gab keinen grund dafür! und seitdem ist er gegen mich und das kind.wüßte auch gerne, was da bei ihm passiert ist.
hoffe halt immernoch, dass er sich besinnt und zurückkommt.gibts da keine chance für?

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27. Dezember 2008 um 21:12
In Antwort auf acecat

Was willst Du denn eigentlich birgitt?

Hallo,

deine Threadfrage kannst Du dir im Grunde selbst beantworten: Sobald man nämlich jemanden
zu etwas zwingt, was er ablehnt oder nicht will, dann entsteht auf diese Person Druck.
Und die meisten Menschen reagieren auf Druck mit Gegendruck.
d.h. seine Gefühle dem Kind und auch dir gegenüber werden mit Sicherheit NICHT
"freundlicher" werden.

Prinzipiell stellt sich für mich die Frage, weshalb er sein Kind so rigoros ablehnt?
Wolltest Du mit einem Kind die Beziehung zu - und mit ihm - etwa "retten" und
hast ihn einst mit der Schwangerschaft vor vollendete Tatsachen gestellt?
So könnte sein Verhalten nachvollziehbar sein. Doch das ist eben nur eine
Vermutung von mir.

Gibst Du deinen Ex-Freund beim Jugendamt als Vater an, dann ist er dem Kind gegenüber
unterhaltspflichtig - und das bis zum Ende einer Ausbidung des Kindes. Und er muss auch
im Rahmen seiner Möglichkeiten (Selbstbehalt) diesen Unterhalt bezahlen. Sollte er mal
wirklich keinen Unterhalt zahlen können, dann springt zwar dafür das Jungendamt ein,
doch wird dieses Geld dann lediglich ausgeleiht und von ihm später wieder eingefordert.
Das kann bis zu einer Lohnpfändung gehen.
Kein Mann "freut"sich knapp zwanzig Jahre für ein Kind zu zahlen, welches er
nicht gewollt hat - das nur mal am Rande und auch vorausgesetzt, dass die Schwangerschaft
durch einen beabsichtigten "Unfall" zu Stande gekommen ist.

Du kannst nicht vom Jugendamt quasi gezwungen werden, den Vater anzugeben.
Doch dann übernimmt das Jugendamt die Vormundschaft bis zur Volljährigkeit
deines Kindes An solche Infos kommt man prima ran, wenn man ein wenig
Interesse hat und SELBER googelt birgitt


Dein Ex-Freund kann übrigens ebenso klagen: Auf Aberkennung der Vaterschaft.
Dann wird über einen Vaterschaftstest geklärt werden, ob er wirklich der Vater ist
oder nicht.

Was rechtliche Angelegenheit betrifft: Lass Dich mal umfassend von einem
Anwalt beraten, der sich im Familienrecht (Fachanwalt) auskennt.
Am besten BEVOR Du Angaben beim Jugendamt machst, damit Du auch
über die Folgen & Konsequenzen Bescheid weisst und nicht später dastehst
und jammerst: "Das habe ich so nicht gewollt/gewusst".

Ach ja, für Menschen mit geringem Einkommen gibt es für Gerichtsverfahren
die Prozesskostenhilfe - ähnliches gilt auch für eine reine Beratung beim
Anwalt.
Sobald wie möglich einen Termin ausmachen und Dich UMFASSEND
informieren lassen!


Von deinem Ex-Freund solltest Du dir keine freundschaftlichen Gefühle bzw.
Verhalten mehr erwarten - weder Dir noch dem Kind gegenüber

Nochwas
gut, und was soll ich jetzt deiner meinung nach tun? ihn nicht als vater angeben und ihn damit nicht unter druck setzen? kommt er dann irgendwann von alleine?

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27. Dezember 2008 um 21:13
In Antwort auf mausi053

Info
nein, er wollte das kind, weil er immer angst hatte, ich könne ihn verlassen hat er sich anfangs sogar darüber gefreut und war richtig happy als er von der schwangerschaft erfahren hat,weil er dachte, das es uns zusammenschweißt.er war beim ersten ultraschall dabei und hat dort sogar angefangen zu weinen vor freude. nach 3 monaten hat er sich dann ohne vorankündigung aus dem staub gemacht.es gab keinen grund dafür! und seitdem ist er gegen mich und das kind.wüßte auch gerne, was da bei ihm passiert ist.
hoffe halt immernoch, dass er sich besinnt und zurückkommt.gibts da keine chance für?

Verstehe ich jetzt nicht wirklich

In deinem Thread schreibst Du


"habe einen lieben freund, der die vaterrolle für die kleine prima übernimmt und sie auch als sein kind ansieht"

und jetzt schreibst Du, dass Du hoffst, er kommt zurück zu Dir?

Ist dein aktueller Freund dann nur Übergang oder Notnagel?



Keine Ahnung, weshalb sich dein Ex so verhält?
Vielleicht hat er ja irgend einem Kumpel oder einem blöden Gerücht
vertraut, welches Dich diskreditiert bzw. ihn glauben lässt, das Kind
wäre nicht von ihm, Du hättest ihn betrogen etc.?

Wenn er Gewissheit möchte, dann erkläre ihm deine Einwilligung
zu einem Vaterschaftstest (jetzt und aussergerichtlich).
Auf seine Kosten.

Schreibe ihn einen Brief, wo Du ihm deine Gefühle schilderst
(bitte keine Vorwürfe, sondern Sätze beginnen mit
" Ich verstehe nicht bzw. Ich würde gern verstehen, warum Du..
Ich würde mich freuen, wenn Du dich dazu äussern würdest"
etc.

Wenn Du von ihm etwas erfahren möchtest, dann solltest Du
ihm nicht mit permanente Druck, Drängeln usw. kommen,
sondern ihn in freundlichen Ton fragen und ihm Zeit zu einer
Antwort geben.

Alles andere wird sich dann zeigen bzw. ergeben.
Und wie er sich verhält, was er tut, kann hier niemand
wissen.

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27. Dezember 2008 um 21:30
In Antwort auf acecat

Verstehe ich jetzt nicht wirklich

In deinem Thread schreibst Du


"habe einen lieben freund, der die vaterrolle für die kleine prima übernimmt und sie auch als sein kind ansieht"

und jetzt schreibst Du, dass Du hoffst, er kommt zurück zu Dir?

Ist dein aktueller Freund dann nur Übergang oder Notnagel?



Keine Ahnung, weshalb sich dein Ex so verhält?
Vielleicht hat er ja irgend einem Kumpel oder einem blöden Gerücht
vertraut, welches Dich diskreditiert bzw. ihn glauben lässt, das Kind
wäre nicht von ihm, Du hättest ihn betrogen etc.?

Wenn er Gewissheit möchte, dann erkläre ihm deine Einwilligung
zu einem Vaterschaftstest (jetzt und aussergerichtlich).
Auf seine Kosten.

Schreibe ihn einen Brief, wo Du ihm deine Gefühle schilderst
(bitte keine Vorwürfe, sondern Sätze beginnen mit
" Ich verstehe nicht bzw. Ich würde gern verstehen, warum Du..
Ich würde mich freuen, wenn Du dich dazu äussern würdest"
etc.

Wenn Du von ihm etwas erfahren möchtest, dann solltest Du
ihm nicht mit permanente Druck, Drängeln usw. kommen,
sondern ihn in freundlichen Ton fragen und ihm Zeit zu einer
Antwort geben.

Alles andere wird sich dann zeigen bzw. ergeben.
Und wie er sich verhält, was er tut, kann hier niemand
wissen.

Danke für die antwort
ich habe alles schon im guten verucht, war vor 2 tagen sogar bei ihm auf der arbeit und habe ihm ne weihnachtskarte mit bild von der kleinen gebracht.er hat so getan als sei ich gar nicht da, hat weder geantwortet noch irgendwas gesagt.ich habe dann nur gemeint, dass ich ihm frohe weihnachten wünsche und ich nicht verstehen kann, warum er so reagiert. ich wolle nur eine erklärung. aber er gibt mir keine.
habe ihm schon ein paar briefe geschrieben und gesagt, er braucht keine angst zu haben vor der verantwortung, ich helfe ihm etc, wäre trotzdem für ihn da.
daraufhin hat er mir vom anwalt schreiben lassen, ich würde ihn belästigen und er will ne unterlassungsklage gegen mich. ich versteh das alles nicht.so kann man doch nicht sein, oder?
und ich weiß ja auch nicht, wie ich mit der kleinen finanziell durchkommen soll.er hat nichtmal gefragt, ob wir was brauchen.deshalb bin ich ja am überlegen, ihn auf unterhalt zu verklagen? verstehst du das?

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27. Dezember 2008 um 21:35
In Antwort auf acecat

Verstehe ich jetzt nicht wirklich

In deinem Thread schreibst Du


"habe einen lieben freund, der die vaterrolle für die kleine prima übernimmt und sie auch als sein kind ansieht"

und jetzt schreibst Du, dass Du hoffst, er kommt zurück zu Dir?

Ist dein aktueller Freund dann nur Übergang oder Notnagel?



Keine Ahnung, weshalb sich dein Ex so verhält?
Vielleicht hat er ja irgend einem Kumpel oder einem blöden Gerücht
vertraut, welches Dich diskreditiert bzw. ihn glauben lässt, das Kind
wäre nicht von ihm, Du hättest ihn betrogen etc.?

Wenn er Gewissheit möchte, dann erkläre ihm deine Einwilligung
zu einem Vaterschaftstest (jetzt und aussergerichtlich).
Auf seine Kosten.

Schreibe ihn einen Brief, wo Du ihm deine Gefühle schilderst
(bitte keine Vorwürfe, sondern Sätze beginnen mit
" Ich verstehe nicht bzw. Ich würde gern verstehen, warum Du..
Ich würde mich freuen, wenn Du dich dazu äussern würdest"
etc.

Wenn Du von ihm etwas erfahren möchtest, dann solltest Du
ihm nicht mit permanente Druck, Drängeln usw. kommen,
sondern ihn in freundlichen Ton fragen und ihm Zeit zu einer
Antwort geben.

Alles andere wird sich dann zeigen bzw. ergeben.
Und wie er sich verhält, was er tut, kann hier niemand
wissen.

Test
ich will ja, dass er den test so macht, ohne jugendamt, aber das tut er nicht!
er sagt, wenn ich will, dass er nen test macht, dann nur übers jugendamt.freiwillig macht er gar nichts.
von mir aus kann er den test jeder zeit machen, das weiß er auch, habe nichts zu verbergen.aber er hat seine telefonnummern geändert, etc.habe keine möglichkeit mehr ihn zu kontaktieren.und immer auf der arbeit vorbeigehen, da komme ich mir auch blöd vor.vor allem, weil er ja keine antwort g ibt. seine kollegen gucken mich schon an, als ob ich sie nimmer alle hätte. was würdest du denn jetzt tun?

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27. Dezember 2008 um 22:04
In Antwort auf mausi053

Test
ich will ja, dass er den test so macht, ohne jugendamt, aber das tut er nicht!
er sagt, wenn ich will, dass er nen test macht, dann nur übers jugendamt.freiwillig macht er gar nichts.
von mir aus kann er den test jeder zeit machen, das weiß er auch, habe nichts zu verbergen.aber er hat seine telefonnummern geändert, etc.habe keine möglichkeit mehr ihn zu kontaktieren.und immer auf der arbeit vorbeigehen, da komme ich mir auch blöd vor.vor allem, weil er ja keine antwort g ibt. seine kollegen gucken mich schon an, als ob ich sie nimmer alle hätte. was würdest du denn jetzt tun?



Irgendwie läuft das etwas ziemlich daneben.

Wenn er einem Vaterschaftstest zustimmen würde, dann hätte er doch
Gewissheit ob es sein Kind ist!
Ergo auch, ob er unterhaltspflichtig ist oder nicht.

Wichtig dabei jedoch: Vor Gericht zählt (oft) so ein Ergebnis nicht, da
seitens der Gerichte nur ein Sachverständigengutachten bzw. ein
gerichtlich in Auftrag/verordnerter Test eine Beweiskraft hat.

Ich verstehe ihn und sein Verhalten nicht.
Mit Logik hat das nicht mehr viel zu tun.

Bleib von seinem Arbeitsplatz fern.
Schreib entweder an seinen Anwalt - mit der Bitte deinen Brief
an seinen Mandanten weiter zu leiten - und mache deutlich,
dass Du erst mal eine Erklärung möchtest und sonst nichts.

Oder versuche über seine Eltern, Geschwister etc. heraus
zu bekommen, was da eigentlich los ist.

Da ich gleich Off sein werde und in diesem Forum meistens
nicht sehr viel an Feedback kommt, möchte ich Dir noch einen
Tipp geben:

Poste deinen Thread nochmal in einem anderen Forum,

ganz oben in der Forenlist befindet sich das Forum "Liebe",
dort anklicken und gleich darunter auf
" Psychologie & Beziehung".

Dort sind häufig Menschen mit viel Beziehungserfahrung,
die auch gerne bereit sind, Dir zu antworten.

Gut wäre es, wenn Du deine Antworten hier mit in dein Posting
einarbeitest bzw. erwähnst, dass er das Kind wollte, er ablehnend
und mit Anwalt reagiert hat als Du Erklärungen von ihm wolltest
etc.

Alles Gute!

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