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Wie sinnvoll ist die "Ausbildung" zum psychologischen Berater?

11. August 2011 um 14:25

Hallo Ihr Lieben!

Ich denke schon eine lange Zeit darüber nach, eine Ausbildung / ein Studium als psychologischer Berater bei der alternamedica in Düsseldorf zu machen. Nur frage ich mich, da doch sehr widersprüchliche Meiningen im Internet zu finden sind,
wie sinnvoll dieser Beruf eigentlich ist?!

Ich habe ein sehr großes Interesse an Psychologie, verschlinge mehr Fachliteratur als Schokolade und würde mich nach dieser Ausbildung gern Selbstständig machen.

Jetzt meine Frage : Gibt es unter euch / Ihnen bereits psychlogische Berater die ihre Erfahrungen mit mir teilen würden?
Ist es möglich von diesem Beruf zu leben?
Ist es wirklich überhaupt nicht möglich mit Krankenkassen zusammen zu arbeiten?

Leider wird mein Abitur ( 2012) nicht so gut sein, als dass ich den hohen Anforderungen der Uni's entsprechen könnte, auch wenn ich sicher bin, dass dieses Studium genau das Richtige für mich wäre...

Zu meiner Person und um einigen Fragen direkt vorzubeugen,

ich bin 18 Jahre alt, fühle mich aber voll in der Lage dazu, in diesem Berufsfeld zu arbeiten, auch wenn es sicherlich für Menschen die zweifelsohne viel mehr Lebenserfahrung haben, zunächst sehr naiv klingt...

Über Antworten freue ich mich sehr!

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18. März 2013 um 23:07

Wie hast du dich entschieden?
Vom psychologischen Berater kann ich nur abraten! Dann warte lieber, studiere Psychologie und dann evtl. noch eine psychotherapeutische Zusatzausbildung, nur so ist es möglich mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen zu können. Aber ist ein langer Weg bis dahin.
Oder du studierst Sozialarbeit / Sozialpädagogik, damit könntest du später Kinder- und Jugendlichentherapeut werden.

Ich wünsche dir auf deinem weiteren Lebensweg viel Erfolg!

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15. Mai 2013 um 16:16

Sinn macht...
wenn überhaupt, dann nur der Heilpraktiker Psychotherapie.

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23. August 2013 um 15:03

Re
Hallo,

ich finde diesen Studiengang auch sehr interessant und würde nichts anderes als "Psychologie" studieren. Dafür braucht man aber einen Abi-Durchschnitt von mind. 1,3 . Wirklich schwer.

Davon Leben kannst du auch sehr gut. Heutzutage kommt es mir so vor, dass immer mehr Menschen psychisch krank werden. Wenn du ein Typ bist der gerne anderen Menschen hilft, dann nur zu.


Grüße,
Lisa

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17. Februar 2015 um 13:28

Erst solide Ausbildung
Es ist zwar möglich, ohne Ausbildung in der psychologischen Beratung tätig zu sein, was jeder machen kann, ohne Ausbildung, ABER es ist schwer wahr genommen zu werden. Ich empfehle dir erst eine solider Ausbildung als Erzieher/ Heilerzieher, falls du nicht studieren möchtest, dann dich einer Familienhilfe anzuschließen, wo du dann auch in der psychologischen Hilfe tätig bist, aber damit gut verdienen kannst. Nur allein als psychologischer Berater zu arbeiten ist ein hartes Brot, da viele Menschen diese Arbeit nicht würdigen
und es immer noch mit Esoterik oder Betrug in Verbindung bringen, zumindest ist es im Norden Deutschlands so. Nach der soliden Ausbildung könntest du dir auch eine Arztpraxis suchen, welche dich einstellt, allerdings nur auf Geringfügigenbasis. Solange die Kasse diese Arbeiten nicht übernimmt, kommt auch kaum einer, aber man kann es als Hobby ansehen.
Viel Glück.

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