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Wie kann man Trauer nach Jahren aufarbeiten

14. Januar 2009 um 15:05

Mein Vater ist vor 8 1/2 Jahren nach langer Krankheit gestorben. Das war für mich ein absolut traumatisches Erlebnis, das ich leider nie wirklich verarbeitet habe. Ich habe vieles verdrängt, weil ich für meine Mutter stark sein wollte und auch selbst schnell wieder normal leben wollte. Das hat auch mehr oder weniger gut funktioniert und ich habe mir im Lauf der Jahre eine perfekte Maske aufgebaut. Doch seit Juli 2008 ist diese "Maske" zerbrochen. Ich bin jemandem begegnet, der mich quasi "durchschaut" hat und mich direkt auf meinen verdängten Schmerz angesprochen hat. Seitdem ist mir klar, dass ich gar nichts verarbeitet habe und mir selbst was vorgemacht habe. Ich kämpfe täglich mit Alpträumen, Tränen und furchtbaren Gedanken.
Die Situation ist für mich unerträglich, da ich mittlerweile selbst eine Familie habe und eigentlich allen Grund hätte. glücklich zu sein.
Ich habe jetzt kapiert, dass ich da alleine nicht wieder rauskomme und suche Hilfe. Leider habe ich keine Ahnung wie ich anfangen soll. Brauche ich eine Therapie? Wohin muss ich mich da wenden? Gibt es andere Hilfe?
Ich hoffe, es gibt hier jemanden, der mir sagen kann, wo und wie ich meinen "Aufarbeitungsweg" am Besten beginnen könnte. Ich möchte endlich wieder glücklich sein und mein Leben geniessen

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14. Januar 2009 um 22:30

Hallo,
es gibt zunächst mal Internetadressen www.elternlos.de oder www.verwitwet .de ,. dort kannst du mal vorbeischauen und dich mit Menschen unterhalten, die dein Schicksal mit dir teilen. Verdrängte Trauer ist garnicht so selten, weil sie zunächst einen schützt. Doch irgendwann überrollt es einen. Du kannst dir auch alles mal in Form von Tagebuch von der Seele schreiben. Und du kannst deinem Papa Briefe schreiben und ihm all das sagen, was du ihm sagen möchtest. Wenn du dann merkst, dass es nicht besser wird, dass du nicht damit klar kommst, dann würde ich mich an deiner Stelle gezielt an einen Therapeuten wenden. Es gibt auch Trauergruppen und Trauercafes. Hilfe bekommst du in jedem Fall. Es gibt auch gute und hilfreiche Bücher , schau mal bei www.amazon.de bei "Tod, Trauer,Sterben"
Sehr gute Bücher hat Bernard Jakoby, ein deutscher Sterbeforscher.
Gruß Melike

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15. Januar 2009 um 14:45
In Antwort auf melike13

Hallo,
es gibt zunächst mal Internetadressen www.elternlos.de oder www.verwitwet .de ,. dort kannst du mal vorbeischauen und dich mit Menschen unterhalten, die dein Schicksal mit dir teilen. Verdrängte Trauer ist garnicht so selten, weil sie zunächst einen schützt. Doch irgendwann überrollt es einen. Du kannst dir auch alles mal in Form von Tagebuch von der Seele schreiben. Und du kannst deinem Papa Briefe schreiben und ihm all das sagen, was du ihm sagen möchtest. Wenn du dann merkst, dass es nicht besser wird, dass du nicht damit klar kommst, dann würde ich mich an deiner Stelle gezielt an einen Therapeuten wenden. Es gibt auch Trauergruppen und Trauercafes. Hilfe bekommst du in jedem Fall. Es gibt auch gute und hilfreiche Bücher , schau mal bei www.amazon.de bei "Tod, Trauer,Sterben"
Sehr gute Bücher hat Bernard Jakoby, ein deutscher Sterbeforscher.
Gruß Melike

Hallo Melike-ich glaub ich brauch ne Therapie
Danke für die vielen Tipps. Das mit dem Tagebuch hab ich schon mal angefangen, aber ich hab das Gefühl, das reicht nicht. Ich hab im Moment das Gefühl, ich müsste einfach alles in die Welt hinausschreien-aber ich kanns irgendwie nicht. Ich bin sauer auf meine Umgebung, weil sie nicht merken, wie schlecht es mir geht. Aber wie sollen sie auch? Ich hab ja solange nichts gesagt. Ich denke mir halt, dass das niemend versteht, wenn ich nach solanger Zeit mit "Trauer" daherkomme.
Die Internetadressen sind übrigens nicht schlecht - ich glaub da werde ich bestimmt Interessantes finden. Ich werde auch mal schaun, ob es in meiner Umgebung Trauergruppen gibt. Aber irgendwie fürchte ich, dass ich auch professionelle Hilfe brauche.
Klingt jetzt vielleicht blöd, aber: Wie fängt man denn so eine Therapie an? Muss ich da vorher zu einem Arzt oder ruft man einfach irgendeinen Therapeuten an? Kann es durch eine Therapie vielleicht auch noch schlimmer werden? Man muss doch dort bestimmt alles nochmal durchleben, oder ? Da hab ich ja schon ein wenig Angst davor...
Gruß
S.

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18. Februar 2009 um 22:59
In Antwort auf gerry_12722020

Hallo Melike-ich glaub ich brauch ne Therapie
Danke für die vielen Tipps. Das mit dem Tagebuch hab ich schon mal angefangen, aber ich hab das Gefühl, das reicht nicht. Ich hab im Moment das Gefühl, ich müsste einfach alles in die Welt hinausschreien-aber ich kanns irgendwie nicht. Ich bin sauer auf meine Umgebung, weil sie nicht merken, wie schlecht es mir geht. Aber wie sollen sie auch? Ich hab ja solange nichts gesagt. Ich denke mir halt, dass das niemend versteht, wenn ich nach solanger Zeit mit "Trauer" daherkomme.
Die Internetadressen sind übrigens nicht schlecht - ich glaub da werde ich bestimmt Interessantes finden. Ich werde auch mal schaun, ob es in meiner Umgebung Trauergruppen gibt. Aber irgendwie fürchte ich, dass ich auch professionelle Hilfe brauche.
Klingt jetzt vielleicht blöd, aber: Wie fängt man denn so eine Therapie an? Muss ich da vorher zu einem Arzt oder ruft man einfach irgendeinen Therapeuten an? Kann es durch eine Therapie vielleicht auch noch schlimmer werden? Man muss doch dort bestimmt alles nochmal durchleben, oder ? Da hab ich ja schon ein wenig Angst davor...
Gruß
S.

Therapie
Hallo!
ich habe ähnlich wie du meinen Vater vor 5Jahren verloren. Für mich war das sehr schlimm. Ich konnte die ersten zwei Wochen nach seinem Tod nicht arbeiten. Dann ging es zwar, aber ich wurde täglich daran erinnert. Das 1.Jahr ohne meinen Papa war für mich eh das schlimmste. Er fehlte einfach bei jeder Sache. Egal ob Feste, Feiern, irgendwelche Anlässe oder einfach nur die ersten Sonnenstrahlen des Jahres zusammen im Garten zu sitzen usw.............
Im 2.Jahr entspannte es sich etwas......dachte ich zumindest.......
Anfang des 3.Jahres ging es dann los. Ich hatte immer andere Schmerzen. Mal im Kopf, mal im Hals, mal im Rücken.............
Aber zum Arzt wollte ich nicht. Ich hatte Angst vor der diagnose!
Im Sommer 2007 hatte ich dann den totalen zusammenbruch, ich habe mich so in meine ganzen Schmerzen reingesteigert, das ich eine Angstattacke bekam. Da bin ich dann zum Arzt. Mein Freund war mit dabei und er hat dann die Karten auf den Tisch gelegt, Dem Arzt alles erzählt, von meinen Schmerzen, von meinen Ängsten zum Arzt zu gehn und so weiter..... ich bin damals in Tränen ausgebrochen, ich konnte garnicht mehr aufhören mit weinen. Mein Hausarzt war toll, er hat sich alle Zeit der Welt genommen und mir gesagt das ich den Tod meines Vaters nicht richtig verarbeitet habe. Ich wollte das natürlich nicht glauben. Aber im nachhinein weiss ich das er Recht hatte.
Er hat mir eine Therapie vorgeschlagen. Ich wollte das nicht. Der Gedanke in meinem Kopf war: Ich muss doch nicht auf die Couch!
Erst hab ich es immer wieder raus geschoben, aber dann hab ich es doch gemacht. Ich geh immer noch hin. Nicht mehr so oft wie am Anfang der Therapie, aber mindestens alle 6 Wochen. Ich habe eine Therapeutin und sie ist für mich eine Freundin geworden, wir sind mitlerweile auch per Du. Und ja, es war schwer am Anfang. Alles wurde aufgearbeitet und ich habe die ersten Sitzungen nur geweint, geweint, geweint............aber das musste raus, und es tat und tut immernoch gut. Meine angeblichen Schmerzen sind immer weniger geworden, manchmal sagen sie auch noch hallo, aber ich nehm sie an, und dann verschwinden sie auch wieder.
Ich kann dir das nur empfehlen das auch zu machen! Ach ja, und ein Couch gibt es da auch nicht

Liebe Grüsse
lutzylou

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24. Februar 2009 um 15:47
In Antwort auf pippa_12473118

Therapie
Hallo!
ich habe ähnlich wie du meinen Vater vor 5Jahren verloren. Für mich war das sehr schlimm. Ich konnte die ersten zwei Wochen nach seinem Tod nicht arbeiten. Dann ging es zwar, aber ich wurde täglich daran erinnert. Das 1.Jahr ohne meinen Papa war für mich eh das schlimmste. Er fehlte einfach bei jeder Sache. Egal ob Feste, Feiern, irgendwelche Anlässe oder einfach nur die ersten Sonnenstrahlen des Jahres zusammen im Garten zu sitzen usw.............
Im 2.Jahr entspannte es sich etwas......dachte ich zumindest.......
Anfang des 3.Jahres ging es dann los. Ich hatte immer andere Schmerzen. Mal im Kopf, mal im Hals, mal im Rücken.............
Aber zum Arzt wollte ich nicht. Ich hatte Angst vor der diagnose!
Im Sommer 2007 hatte ich dann den totalen zusammenbruch, ich habe mich so in meine ganzen Schmerzen reingesteigert, das ich eine Angstattacke bekam. Da bin ich dann zum Arzt. Mein Freund war mit dabei und er hat dann die Karten auf den Tisch gelegt, Dem Arzt alles erzählt, von meinen Schmerzen, von meinen Ängsten zum Arzt zu gehn und so weiter..... ich bin damals in Tränen ausgebrochen, ich konnte garnicht mehr aufhören mit weinen. Mein Hausarzt war toll, er hat sich alle Zeit der Welt genommen und mir gesagt das ich den Tod meines Vaters nicht richtig verarbeitet habe. Ich wollte das natürlich nicht glauben. Aber im nachhinein weiss ich das er Recht hatte.
Er hat mir eine Therapie vorgeschlagen. Ich wollte das nicht. Der Gedanke in meinem Kopf war: Ich muss doch nicht auf die Couch!
Erst hab ich es immer wieder raus geschoben, aber dann hab ich es doch gemacht. Ich geh immer noch hin. Nicht mehr so oft wie am Anfang der Therapie, aber mindestens alle 6 Wochen. Ich habe eine Therapeutin und sie ist für mich eine Freundin geworden, wir sind mitlerweile auch per Du. Und ja, es war schwer am Anfang. Alles wurde aufgearbeitet und ich habe die ersten Sitzungen nur geweint, geweint, geweint............aber das musste raus, und es tat und tut immernoch gut. Meine angeblichen Schmerzen sind immer weniger geworden, manchmal sagen sie auch noch hallo, aber ich nehm sie an, und dann verschwinden sie auch wieder.
Ich kann dir das nur empfehlen das auch zu machen! Ach ja, und ein Couch gibt es da auch nicht

Liebe Grüsse
lutzylou

Danke!
Hallo lutzylou,

als ich Deine Nachricht gelesen habe, bin ich ganz schön erschrocken! Bei mir ist es genauso: ich hab ständig irgendwelche neuen Schmerzen und Krankheiten, dabei war ich früher nie so oft krank. Hätte nicht gedacht, dass das auch von nicht verarbeiteter Trauer kommt. Ich hab in den letzten Wochen viel über eine Therapie nachgedacht, bin mir aber immer noch nicht so richtig sicher ob ich es schaffe, mich einem Arzt / Therapeuten anzuvertrauen. Vor ein paar Wochen habe ich mit einem Meditations- und Selbstfindungskurs begonnen. Ich lerne dort, meine Gefühle wieder zuzulassen - vielleicht hilft mir das bei der Entscheidungsfindung...
Auf jeden Fall vielen Dank für Deine Nachricht. Ich kapiere jetzt langsam, dass ich nicht verrückt bin, sondern dass andere dieselben Probleme haben und dass es vielleicht sogar eine Lösung gibt.

Viele Grüsse
S.

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25. Februar 2009 um 22:31
In Antwort auf gerry_12722020

Danke!
Hallo lutzylou,

als ich Deine Nachricht gelesen habe, bin ich ganz schön erschrocken! Bei mir ist es genauso: ich hab ständig irgendwelche neuen Schmerzen und Krankheiten, dabei war ich früher nie so oft krank. Hätte nicht gedacht, dass das auch von nicht verarbeiteter Trauer kommt. Ich hab in den letzten Wochen viel über eine Therapie nachgedacht, bin mir aber immer noch nicht so richtig sicher ob ich es schaffe, mich einem Arzt / Therapeuten anzuvertrauen. Vor ein paar Wochen habe ich mit einem Meditations- und Selbstfindungskurs begonnen. Ich lerne dort, meine Gefühle wieder zuzulassen - vielleicht hilft mir das bei der Entscheidungsfindung...
Auf jeden Fall vielen Dank für Deine Nachricht. Ich kapiere jetzt langsam, dass ich nicht verrückt bin, sondern dass andere dieselben Probleme haben und dass es vielleicht sogar eine Lösung gibt.

Viele Grüsse
S.

Ich hab mich zu einem "Trauerkreis" angemeldet....
Hallo S.

Mich (bin grade noch so 39 Jahre jung) hat vor einigen Wochen die Trauer um meine Mutter, die starb, als ich 12 Jahre alt war, noch einmal mit voller Wucht überrollt. Und nun weine ich in Raten sozusagen. Am Anfang war das aber so massiv, dass ich hier bei uns in den "Gesprächsladen" bin, eine Einrichtung der Kirchen, wo man/frau einfach erscheinen kann und jemanden zum Reden hat. Und ich habe mich dort zum Trauerkreis angemeldet, der ab Ende April sich dann einmal monatlich trifft. Nun, bis dahin arbeite ich mich durch ein Buch "Töchter ohne Mütter" und weine, was das Zeug hält. Es gibt noch ein Buch, das ich vor Jahren gelesen habe, das mich sehr bewegt hat: Dr. Doris Wolff "Einen geliebten Menschen verlieren". Vielleicht ist das was für Dich. Ich "freu" mich schon auf den Gesprächskreis, weil ich mir erhoffe, meine Gedanken und Gefühle mit Menschen von Angesicht zu Angesicht (grins...und wenns bei mir verquollene Augen sind) reflektieren zu können. Manchmal tut es mir gut, mich ins Bett zurückzuziehen, zu weinen und auch Tagebuch zu schreiben und manchmal ist es Zeit, auch außen "Farbe" zu bekennen. Ich wünsch Dir Mut und Menschen, die Dir zuhören. Susanne

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26. Februar 2009 um 10:50

Ich denke
nicht, dass Du das alleine bewältigen kannst und solltest Dir professionelle Hilfe holen. Wie wäre es, wenn Du zu Deinem Hausarzt gehst und ihm das Problem schilderst. Er kann Dir Adressen geben, an die Du Dich wenden kannst (Therapeuten, Psychologen etc). Und wenn es eilt, kann er/ oder sie auch dort anrufen, dann bekommst du schneller einen Termin als wenn man selbst anruft.

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1. März 2009 um 20:07
In Antwort auf gro_11917638

Ich hab mich zu einem "Trauerkreis" angemeldet....
Hallo S.

Mich (bin grade noch so 39 Jahre jung) hat vor einigen Wochen die Trauer um meine Mutter, die starb, als ich 12 Jahre alt war, noch einmal mit voller Wucht überrollt. Und nun weine ich in Raten sozusagen. Am Anfang war das aber so massiv, dass ich hier bei uns in den "Gesprächsladen" bin, eine Einrichtung der Kirchen, wo man/frau einfach erscheinen kann und jemanden zum Reden hat. Und ich habe mich dort zum Trauerkreis angemeldet, der ab Ende April sich dann einmal monatlich trifft. Nun, bis dahin arbeite ich mich durch ein Buch "Töchter ohne Mütter" und weine, was das Zeug hält. Es gibt noch ein Buch, das ich vor Jahren gelesen habe, das mich sehr bewegt hat: Dr. Doris Wolff "Einen geliebten Menschen verlieren". Vielleicht ist das was für Dich. Ich "freu" mich schon auf den Gesprächskreis, weil ich mir erhoffe, meine Gedanken und Gefühle mit Menschen von Angesicht zu Angesicht (grins...und wenns bei mir verquollene Augen sind) reflektieren zu können. Manchmal tut es mir gut, mich ins Bett zurückzuziehen, zu weinen und auch Tagebuch zu schreiben und manchmal ist es Zeit, auch außen "Farbe" zu bekennen. Ich wünsch Dir Mut und Menschen, die Dir zuhören. Susanne

Trauer um die Mutter dauert ein Leben lang
Ich (43 J.) habe auch die Mutter verloren als ich 13 J. alt war und trauere heute noch. Weinen tut einfach gut. Es gibt so viele Situationen, in denen ich sie besonders vermisse. Mit dem Thema Trauer habe ich mich sehr viel beschäftigt und auch eine Ausbildung gemacht. Im Oktober gibt es ein Kurzseminar zum Thema in der Hospizakademie in Bamberg. Falls du noch Info möchtest oder mir schreiben willst, so freue ich mich.
Gruß N.

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14. März 2009 um 0:49

Hy
ich würde mich einmal mit EFT ( am betsen googelst du einfach mal ) beschäftigen. das kann dir helfen einen anfang zu machen oder du kannst dir auch einen entsprechenden therapeuten suchen
liebe grüsse
opti

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