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Wie kann ich nur helfen?????

14. Oktober 2005 um 13:10 Letzte Antwort: 16. Oktober 2005 um 11:25

Hallo Ihr Lieben,

das ist das erste mal das ich mich hilfesuchend an ein Forum wende, da ich nicht weiß wo ich sonst Hilfe finden kann.

Die Mutter meiner Freundin liegt seit über 2 Monaten im Krankenhaus und so wie es aussieht wird sie dieses nicht mehr lebend verlassen. Ich weiß nicht viel über ihre Krankheit, da die Familie meiner Freundin nicht darüber spricht. Ich bin nicht der Typ der versucht heraus zu bekommen was sie denn genau hat. Wenn man es mir erzählt dann ist es gut aber auf Biegen und Brechen möchte ich es nicht erfahren.

Nun zu meinem Problem, ich würde meiner Freundin von Herzen gerne helfen aber ich weiß nicht wie. Natürlich rufe ich sie oft an, biete ihr meine Hilfe zwecks Kinderbetreuung an oder mein offenes Ohr, aber das kann doch nicht alles sein, oder?

Wie kann ich nur für sie da sein ohne aufdringlich zu sein? Wie hat man Euch in dieser schrecklichen Zeit geholfen? Was hat Euch über die schlimme Zeit geholfen?

Über Ratschläge wäre ich Euch sehr dankbar.


Eure traurigefreundin

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14. Oktober 2005 um 17:42

Hallo meine Liebe,
ich denke Du hast Deiner Freundin genügend Hilfe angeboten und sie wird darauf zurück greifen sobald sie sie braucht.
Mehr kannst Du im Moment nicht tun.
Sie kann froh sein so eine tolle Freundin zu haben.

Dir alles Liebe
mach Dir keine Sorgen, Du hast das richtige an Hilfestellungen angeboten, sie weiß dass sie diese Hilfe in Anspruch nehmen kann.

Fortunia

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15. Oktober 2005 um 5:58
In Antwort auf kaylyn_12128469

Hallo meine Liebe,
ich denke Du hast Deiner Freundin genügend Hilfe angeboten und sie wird darauf zurück greifen sobald sie sie braucht.
Mehr kannst Du im Moment nicht tun.
Sie kann froh sein so eine tolle Freundin zu haben.

Dir alles Liebe
mach Dir keine Sorgen, Du hast das richtige an Hilfestellungen angeboten, sie weiß dass sie diese Hilfe in Anspruch nehmen kann.

Fortunia

Hallo Fortunia!
Leider muß ich heute schreiben das ihre Mama gestern verstorben ist. Ich fühle mich so hilflos. Wir haben gestern abend kurz gesimst und sie schrieb das sie im Moment nicht reden möchte, das mußte ich akzeptieren. Heute werde ich sie anrufen.....nur was soll ich ihr sagen? Ich würde sie so gern aufbauen aber das scheint mir momentan schier unmöglich.

Mir fehlen wirklich die Worte.

Meinst Du es ist besser das ich vorerst nicht bei ihr vorbei schaue? Sie wird wahrscheinlich ihre Familie um sich rum haben. Ich weiß nicht was ich machen soll? Reicht vorerst ein Anruf? Oder wird sie doch froh sein wenn ich sie einmal in den Arm nehme?

die traurige und dazu noch hilflose freundin

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15. Oktober 2005 um 23:57
In Antwort auf esra_12638296

Hallo Fortunia!
Leider muß ich heute schreiben das ihre Mama gestern verstorben ist. Ich fühle mich so hilflos. Wir haben gestern abend kurz gesimst und sie schrieb das sie im Moment nicht reden möchte, das mußte ich akzeptieren. Heute werde ich sie anrufen.....nur was soll ich ihr sagen? Ich würde sie so gern aufbauen aber das scheint mir momentan schier unmöglich.

Mir fehlen wirklich die Worte.

Meinst Du es ist besser das ich vorerst nicht bei ihr vorbei schaue? Sie wird wahrscheinlich ihre Familie um sich rum haben. Ich weiß nicht was ich machen soll? Reicht vorerst ein Anruf? Oder wird sie doch froh sein wenn ich sie einmal in den Arm nehme?

die traurige und dazu noch hilflose freundin

Abend!
Hast di sie angerufen? was hast du gesagt? Wollte sie sprechnen?
Ich kann nur von mir aus sagen, als mein dad vor einem halben Jahr gestorben ist, wollte ich, dass es niemand erfährt. Doch ganz so stimmt es nicht, ich wollte eigentlich nur, dass keiner mit mir spricht. Ich wollte meine Ruhe und meine Gedanken erst einmal selber ordnen. Habe dann meinen wichitgsten Freunden geschrieben, wie die Sachse ist und dann jeden Anruf weg gedrückt. Sie haben dann geschrieben, dass sie mich ganz arg fest drücken und mit den gedanken immer bei mir sind. und sobald ich die kraft habe darüber zu reden, sie zu jeder tag und nacht zeit da sind. eine hat mir sogar eine trauerkarte geschickt. in dieser kare stand ein gedicht, was wieder tränen in meine sowieso schon verweinten augen. doch dies waren tänen der freude.
ich weis nicht, was für ein mensch deine freundin ist, doch das was du gemacht hast, ist wirklich alles, was man als ausenstende machen kann.
ich wünsche deiner freundin viel kraft und vorallem, das sie bald mit dir darüber spricht. ich konnte es bis jetzt noch nicht so richtig und es ist ein verdamt harter stein. doch tränge sie nicht. lass ihr zeit! und schau sie nicht immer so mitleidig an! sie braucht zwar auch dies, aber genauso braucht sie aufmundetung und eine gute freundin die da ist!!

Liebe Grüße einfachso

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16. Oktober 2005 um 8:36
In Antwort auf esra_12638296

Hallo Fortunia!
Leider muß ich heute schreiben das ihre Mama gestern verstorben ist. Ich fühle mich so hilflos. Wir haben gestern abend kurz gesimst und sie schrieb das sie im Moment nicht reden möchte, das mußte ich akzeptieren. Heute werde ich sie anrufen.....nur was soll ich ihr sagen? Ich würde sie so gern aufbauen aber das scheint mir momentan schier unmöglich.

Mir fehlen wirklich die Worte.

Meinst Du es ist besser das ich vorerst nicht bei ihr vorbei schaue? Sie wird wahrscheinlich ihre Familie um sich rum haben. Ich weiß nicht was ich machen soll? Reicht vorerst ein Anruf? Oder wird sie doch froh sein wenn ich sie einmal in den Arm nehme?

die traurige und dazu noch hilflose freundin

Hallo Traurige Freundin, das ist schwer zu sagen,

Als mein Vater damals starb, war die ganze Verwandschaft auf einmal da, alles redete auf uns ein, es war zu viel und viel zu organisieren, dabei können Freunde nicht helfen.

Du könntest ja fragen, wann das Beten ist und dann nach der Kirche,sie einfach kurz umarmen und ihr sagen dass Du da sein wirst, wenn sie reden will.

Fühl einfach in Dich hinein, dann wirst Du sicher das richtige tun und sagen

Manchmal reicht einfach nur zu wissen,dass da jemand ist der da ist.

liebe Grüße
Fortunia


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16. Oktober 2005 um 10:43
In Antwort auf cilia_11904964

Abend!
Hast di sie angerufen? was hast du gesagt? Wollte sie sprechnen?
Ich kann nur von mir aus sagen, als mein dad vor einem halben Jahr gestorben ist, wollte ich, dass es niemand erfährt. Doch ganz so stimmt es nicht, ich wollte eigentlich nur, dass keiner mit mir spricht. Ich wollte meine Ruhe und meine Gedanken erst einmal selber ordnen. Habe dann meinen wichitgsten Freunden geschrieben, wie die Sachse ist und dann jeden Anruf weg gedrückt. Sie haben dann geschrieben, dass sie mich ganz arg fest drücken und mit den gedanken immer bei mir sind. und sobald ich die kraft habe darüber zu reden, sie zu jeder tag und nacht zeit da sind. eine hat mir sogar eine trauerkarte geschickt. in dieser kare stand ein gedicht, was wieder tränen in meine sowieso schon verweinten augen. doch dies waren tänen der freude.
ich weis nicht, was für ein mensch deine freundin ist, doch das was du gemacht hast, ist wirklich alles, was man als ausenstende machen kann.
ich wünsche deiner freundin viel kraft und vorallem, das sie bald mit dir darüber spricht. ich konnte es bis jetzt noch nicht so richtig und es ist ein verdamt harter stein. doch tränge sie nicht. lass ihr zeit! und schau sie nicht immer so mitleidig an! sie braucht zwar auch dies, aber genauso braucht sie aufmundetung und eine gute freundin die da ist!!

Liebe Grüße einfachso

Wir haben bereits geredet....
ich bin gestern zu ihr gefahren, schließlich ist man freundin in guten und in schlechten zeiten. jedenfalls habe ich deutlichst gespürt das ihr es gut tat das ich da war. erst haben wir eine ganze weile nur dagestanden, uns umarmt und geweint. hinterher erzählte sie sich alles von der seele und wir tranken kaffee. natürlich hat sie zwischendurch immer mal wieder geweint, ich hab sie dann in den arm genommen und gedrückt.

sie weiß das sie immer auf mich zählen kann.

ich danke euch beiden

Eure traurigefreundin

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16. Oktober 2005 um 11:25
In Antwort auf esra_12638296

Wir haben bereits geredet....
ich bin gestern zu ihr gefahren, schließlich ist man freundin in guten und in schlechten zeiten. jedenfalls habe ich deutlichst gespürt das ihr es gut tat das ich da war. erst haben wir eine ganze weile nur dagestanden, uns umarmt und geweint. hinterher erzählte sie sich alles von der seele und wir tranken kaffee. natürlich hat sie zwischendurch immer mal wieder geweint, ich hab sie dann in den arm genommen und gedrückt.

sie weiß das sie immer auf mich zählen kann.

ich danke euch beiden

Eure traurigefreundin

Ich war mir ganz sicher, liebe Freundin
dass Du das richtige tun wirst.
ich wünsch euch beiden,dass eure Freundschaft weiterhin so gut läuft.

Alles Liebe
Fortunia

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