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Wie kann ich meinem kind helfen

19. August 2009 um 16:36 Letzte Antwort: 24. August 2009 um 13:20

meine tochter kommt nächste woche in die schule und mir graut es jetzt schon davor.sie hat seit sie 2 jahre alt ist ,immer wieder mal angst.das ist ja noch nix ausergewöhnliches .aber sie hat so ausgefallene ängste wie:vor wind, vor allem neuen, das ihrem kleinem bruder was schlimmes passiert usw.
sie reagiert dann mit herzrasen,schwindel,bauchweh,z ittern und ist wie abgedreht,hinzu kommt,das von anraten der kinderärzte ,sie einen iq test machen musste,der ja tatsächlich
einen wert von 136 analysiert hat.das bedeutet sie gilt als"hochbegabt" und das würde auch ihr seltsames verhalten
begünstigen....was kann ich tun,damit es ihr besser geht,kann ich ihr die ängste ihrgentwie nehmen?wird das noch schlimmer in der schule?

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19. August 2009 um 20:34

Tja,
warum mir davor grautas sie wieder in neue situationen kommt,die ihr angst machen und sie wieder so reagiert.sie freut sich sehr und kanns kaum abwarten,aber ich mach mir halt sorgen und weiss nicht ob ich schon mal die lehrerin vorwarnen soll und ihr erklären soll,wie mein kind tickt...auf der anderen seite kenne ich viele leute,denen ich mich anvertraut habe und die haben derart abweisend und seltsam reagiert.hab also schon schlechte erfahrung mit dem thema gemacht...solche"hochbegabten" sind meistens bissel komisch und halt"anders"!!!!!es kann auch sein,das mein kind ne klasse überspringt oder aber total versagt,weils ihr langweilig ist...ich denke,da würde sich jeder sorgen machen.übrigens,danke für die antwort!!!!

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19. August 2009 um 20:44

Oh je
Naja ehrlich gesagt würde ich die kleine einfach aufklären immer wieder wenn sie solche ängste hat. es ist doch eigentlich nicht ungewöhnlich, ich finde das völlig normal heut zu tage. es gibt so viel erschreckende bilder die man in den medien sieht und das schnappen kinder ja auch auf. gerade wenn sie einen hohen iq hat erwartet sie sehr viel antworten. das wird sie beruhigen. sie muss vetrauen lernen und zwar von den eltern. dann erhält sie die, in ihrem alter wichtige, sicherheit die sie brauch.
Das mit der schule wird ihr auch gelingen, sie muss sich mit ihren ängsten lernen auseinander zu setzen. ich würde ihr zeigen dass das normal ist und es anderen kindern ja genau so geht. dann wird sie ein, zwei freundinnen findet und langsamauch in eine solche situation vertrauen fassen. ich würde immer wieder reden mit der kleinen und sie fragen "was genau macht die jetzt daran angst"und dann erklären wieso sie davor keine angst haben brauch. manchmal hilft ein satz und sie fühlt sich sicher.
zum beispiel hatte ich als kind eine sehr lange zeit schreckliche angst vor dem tod, ich konnte nicht mehr einschlafen abends, bis man mir sagte dass der tod dazu gehört und alle meine freunde, meine eltern mal gehn. dann wurde ich gefragt ob ich denn alleine auf der welt bleiben will. das machte mir mehr angst und ab da konnte ich beruhigt einschlafen und hatte erst mal keine angst mehr von dem tod, ich dachte (mit natürlicher kindlicher naivität)dass alle irgendwo nach dem tod wieder zusammen kommen.

ich wünsche euch viel glück und ein große portion vertrauen!

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19. August 2009 um 21:01
In Antwort auf

Oh je
Naja ehrlich gesagt würde ich die kleine einfach aufklären immer wieder wenn sie solche ängste hat. es ist doch eigentlich nicht ungewöhnlich, ich finde das völlig normal heut zu tage. es gibt so viel erschreckende bilder die man in den medien sieht und das schnappen kinder ja auch auf. gerade wenn sie einen hohen iq hat erwartet sie sehr viel antworten. das wird sie beruhigen. sie muss vetrauen lernen und zwar von den eltern. dann erhält sie die, in ihrem alter wichtige, sicherheit die sie brauch.
Das mit der schule wird ihr auch gelingen, sie muss sich mit ihren ängsten lernen auseinander zu setzen. ich würde ihr zeigen dass das normal ist und es anderen kindern ja genau so geht. dann wird sie ein, zwei freundinnen findet und langsamauch in eine solche situation vertrauen fassen. ich würde immer wieder reden mit der kleinen und sie fragen "was genau macht die jetzt daran angst"und dann erklären wieso sie davor keine angst haben brauch. manchmal hilft ein satz und sie fühlt sich sicher.
zum beispiel hatte ich als kind eine sehr lange zeit schreckliche angst vor dem tod, ich konnte nicht mehr einschlafen abends, bis man mir sagte dass der tod dazu gehört und alle meine freunde, meine eltern mal gehn. dann wurde ich gefragt ob ich denn alleine auf der welt bleiben will. das machte mir mehr angst und ab da konnte ich beruhigt einschlafen und hatte erst mal keine angst mehr von dem tod, ich dachte (mit natürlicher kindlicher naivität)dass alle irgendwo nach dem tod wieder zusammen kommen.

ich wünsche euch viel glück und ein große portion vertrauen!

Danke schön....
das ist ja das problem.wenn sie in einer panikattacke(so würde ichs schon bezeichnen),dann ist sie nicht mehr ansprechbar.ich kann dann tun was ich will und sie reagiert einfach nicht,als ob sie gar nicht da wäre......der psychologe meinte ,das die ängste davon resultieren,das sie zuviel denkt und bei ihr sich richtige horrorzenarien abspielen.wenn ich sie nachher,wenns rum ist darauf anspreche blockt sie ab und darüber reden möchte sie vielleicht dann mal in ein paar wochen.das würde auch auf kinder mit hochbegabung passen.übrigens kennt sie alle kinder die mit ihr in die schule gehen vom kindergarten sehr gut...

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19. August 2009 um 21:19

Hallo
ja, ich muss recht geben, wenn der entsprechende elternteil angst bekommt, bei einem kind in einem solchen, dann überträgt sich das aufs kind, und ist oftmals die ursache, weil das kind das verhalten der eltern unterbewusst imitiert.

aber herzlichen glückwunsch, dass dein kind so begabt ist.

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19. August 2009 um 21:31
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Hallo
ja, ich muss recht geben, wenn der entsprechende elternteil angst bekommt, bei einem kind in einem solchen, dann überträgt sich das aufs kind, und ist oftmals die ursache, weil das kind das verhalten der eltern unterbewusst imitiert.

aber herzlichen glückwunsch, dass dein kind so begabt ist.

Mmmhh,
naja,ich kann ja nichts dafür,das sie begabt ist und ehrlicher -weise,wäre es mir lieber, sie wäre ganz "normal"!solche kinder brauchen soviel förderung,wie ein behindertes kind,also kann man sich ja vorstellen,was das bedeutet.....wenn man sich mit dem thema befassen muss,dann wird man feststellen,das das nicht so schön ist,wie viele glauben....nächste woche gehe ich zu so einem hochbegabten -förderungs-spieltreff und hoffe das ich mich da austauschen kann .

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19. August 2009 um 21:59
In Antwort auf

Mmmhh,
naja,ich kann ja nichts dafür,das sie begabt ist und ehrlicher -weise,wäre es mir lieber, sie wäre ganz "normal"!solche kinder brauchen soviel förderung,wie ein behindertes kind,also kann man sich ja vorstellen,was das bedeutet.....wenn man sich mit dem thema befassen muss,dann wird man feststellen,das das nicht so schön ist,wie viele glauben....nächste woche gehe ich zu so einem hochbegabten -förderungs-spieltreff und hoffe das ich mich da austauschen kann .


naja, ich habe auch einen recht guten iq test beim psychiater gemacht, und wenn du die haltung hast, dass dein kind auch ein stück weit behindert ansehen tust, dann ist es dann möglicherweise eine falsche haltung, weil es trotzdem ein kind noch ist.

aber wenn du mit gutem vorbild vorangehst, und zeigst, wie man sich gesellschaftlich gut eingliedern kann, und soziale netzwerke bildet, dann ist dass doch eine ganze menge, was du tust, dass dein kind sich bei dir abschauen wird.

und schließlich förderst du ja auch dass kind, wie du geschrieben hast, was ja eine tolle sache ist.

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19. August 2009 um 22:26
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naja, ich habe auch einen recht guten iq test beim psychiater gemacht, und wenn du die haltung hast, dass dein kind auch ein stück weit behindert ansehen tust, dann ist es dann möglicherweise eine falsche haltung, weil es trotzdem ein kind noch ist.

aber wenn du mit gutem vorbild vorangehst, und zeigst, wie man sich gesellschaftlich gut eingliedern kann, und soziale netzwerke bildet, dann ist dass doch eine ganze menge, was du tust, dass dein kind sich bei dir abschauen wird.

und schließlich förderst du ja auch dass kind, wie du geschrieben hast, was ja eine tolle sache ist.

Da
du auch so ein iq hast,würde mich mal interessieren(wenn ich dir da nicht zu nahe trete),ob du auch mit panikattacken oder angstzustände zu kämpfen hast?übrigens,ich sehe mein kind nicht als behindert an,sondern,der psycho erläuterte mir das als vergleich,das haste falsch aufgefasst!!

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23. August 2009 um 22:17
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Danke schön....
das ist ja das problem.wenn sie in einer panikattacke(so würde ichs schon bezeichnen),dann ist sie nicht mehr ansprechbar.ich kann dann tun was ich will und sie reagiert einfach nicht,als ob sie gar nicht da wäre......der psychologe meinte ,das die ängste davon resultieren,das sie zuviel denkt und bei ihr sich richtige horrorzenarien abspielen.wenn ich sie nachher,wenns rum ist darauf anspreche blockt sie ab und darüber reden möchte sie vielleicht dann mal in ein paar wochen.das würde auch auf kinder mit hochbegabung passen.übrigens kennt sie alle kinder die mit ihr in die schule gehen vom kindergarten sehr gut...


ja, ich geb dir recht, möglicherweise liegt es wirklich am vielen denken, trotzdem, herzlichen glückwunsch, mit allen problemenen die damit verbunden sind.

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24. August 2009 um 12:16


ich kann dazu leider gar keinen tipp abgeben, dass stellt natürlich ein problem dar.

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24. August 2009 um 12:21


Hallo lostjackate,

mein sohn Diego hat auch verlustängste und ängste, er ist bei der ergotherapie, das hat ihm sehr geholfen ausserdem hat es auch geholfen meinen sohn in den sportverein zu bringen.
Ich wünsche dir ganz viel glück und deiner tochter eine schöne einschulung.

liebe grüsse von julie

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24. August 2009 um 12:44
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ich kann dazu leider gar keinen tipp abgeben, dass stellt natürlich ein problem dar.


wenn die ängste durch zu vieles denken entstehen, meine ich, natürlich, sind vielleicht wirklich keine verlustängste, was dein kind hat.

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24. August 2009 um 13:20


irgendwie hast du mal wieder das thema nicht verstanden, worüber ich dir keinen vorwurf mache. dass problem ist, dass das kind zu viel sich mit dem kopf beschäftigt, und dass es dann zu angststörungen führen kann, was ja bei dir niemals der fall sein sollte, und du dir über ein solches thema auch niemals sorgen machen brauchst.

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