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Wie kann ich jemandem sagen,dass ich mich ritze?

14. Juni um 16:25

Hey.. also ich weiß gar nicht so genau wie ich das jetzt angehen soll..
Also ich Ritze mich jetzt bald ein Jahr,da ich nur sehr sehr schwer mit meinen Gefühlen umgehen kann.Ich bekomme bei “Kleinigkeiten”schon Wutausbrüche,verspüre  enorme Traurigkeit und bin einfach sehr sensibel.Insgesamt ist es allerdings fast unmöglich zu bemerken,dass ich mich Ritze,da ich es nicht sehr tief mache.Ich brauche das gar nicht so tief zu machen..naja klar,da ist dieser Wunsch das es blutet und so..
Das einzige was danach für ein Paar Stunden Sichtbar sind,sind eben einige rote Streifen.Ich habe auch schon recherchiert,ob dahinter nicht doch mehr stecken könnte wie zum Beispiel eine psychische Störung.Ich möchte mir an sich keine Selbstdiagnose geben,weil das falsch ist,aber die Symptome die Borderliner haben,kommen mir äußerst bekannt vor.Genau darauf eingehen brauche ich jetzt aber nicht,denn eigentlich geht es vielmehr darum WEM,WANN und WIE ich es jemandem mitteilen kann.Denn wenn man ganz ehrlich ist:So kann das echt nicht bleiben.1. WEM: Das Problem bei der Frage,wem ich das anvertrauen soll ich einfach,dass ich bei einigen Leuten unsicher bin,ob ich nicht einfach verstoßen oder so werde.Wenn ich es meiner Mutter mitteile ist es schwierig,da von ihrem Bruder die Ex Frau sich auch geritzt hat(aber sie war depressiv was ich nur teils bin->Ich hab das mehr in so Phasen)und sie haben sich nur deswegen voneinander getrennt.Wenn meine Familie über sie redet,dann seht abstoßend.Ich habe Angst,dass es mir dann ähnlich ergehen könnte.Bei meinem Vater habe ich keine Ahnung wie er reagieren könnte..manchmal ist er verständnissvoll und manchmal ist es so,als würde er alles Verharmlosen..Nicht so die beste Idee.Meine Beste Freundin ist nett und so,allerdings ist sie NUR am Lachen und könnte mich wahrscheinlich echt schlecht verstehen.Bei der Frage WANN ist es eben schwierig für mich einzuschätzen ob ich das in der nächsten Zeit machen sollte,oder es einfach für mich behalten sollte,in der Hoffnung es ginge auch von alleine weg.Mein Ziel ist nämlich etwas in Richtung professionelle Hilfe,weil ich auch schon relativ oft Suizidgedanken hatte(Ich denke aber nicht,das ich tatsächlich einen Auizid umsetzen könnte)Und die Frage WIE ist logischer weise auch sehr schwer.Soll ich es langsam angehen,oder soll ich direkt sein?Was meint ihr?Ich möchte einfach so wie die Position momentan ist,nicht mehr weitermachen.Diese durchgängige Leere und Spannung in mir..nein danke.

Liebe Grüße (:

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14. Juni um 18:06

Kannst du dir vorstellen deinem Hausarzt davon zu erzählen? Er würde dich dann ja bezüglich Therapie weiter überweisen 

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14. Juni um 22:04
In Antwort auf pustew

Kannst du dir vorstellen deinem Hausarzt davon zu erzählen? Er würde dich dann ja bezüglich Therapie weiter überweisen 

Ja,ich denke dass das kein Problem wäre!Danke für deine Antwort! (:

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17. Juni um 16:50

Sozialpsychologische Dienst kann dir da auch helfen... Schau mal ob es so was bei dir gibt .. die helfen auch bei der Arztsuche und können weitere Kontakte benennen 

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