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Wie geht mir mit dem schlussmachen um? oder wie kann man darüber wegkommen? bin fix fertig...

15. Juni 2009 um 10:34

Hallo zusammen!!

Im Prinzip habe ich habe ich eine einfach zu formulierende Frage: Wie geht ihr mit dem Schlussmachen um, wenn ihr verlassen wurdet?

Ich komm überhaupt gar nicht klar damit. Ich hab keine rechte Erfahrung (nur 2mal, als ich eine unerwiderte Liebe erfuhr).
Das alles macht mich innerlich so kaputt. Es war meine erste Beziehung (ich bin 25) überhaupt.
Seit der Trennung dachte ich erst, dass ich mich etwas freier fühlen kann, weil es auch während der Beziehung für mich persönlich Probleme gab. Abgesehen davon, dass wir uns eh kaum sahen, sondern chat das Kommunikationsmittel war, was mich immer störte und ihr auch sagte, aber erfolglos.
Wir haben immer abends gechattet, dh ca. 10 bis 0Uhr. Hab versucht ihr, das erklären, dass das für mich auf dauer (was im allgemeinen der fall ist) gesundheitlich Probleme macht, weil ich zu keinem anständigen Schlaf komme. Ich war nämlich bis abends hin "tot"-müde, ohne einsatz. Wenn ich mal sagte, ich will um 10 ins bett, ein paar Tage hintereinander, dann lag "schluss machen ihrerseits" bereits auf der Zunge, weil ich sonst keinen Einsatz für sie zeig oder ncht für sie da bin, was definitiv und nachweislich falsch ist. So hat sich das hochgeschraubt, bis ich teilweise schon in leichten Tränen aufwachte, weil mir soviel schlaf fehlte. Bis zum tag X hab ich ihr gesagt mit einem handfesten Beweis(nämlich, dass ich deswegen in einer diplomprüfung durchgefallen bin), dass ich abends die nächsten wochen um 9 ins bett geh, damit die nächste prüfung nicht auch in die hose geht. da hat sies wohl oder übel verstanden. Anschließend hat sie sich auch getrennt. Trotzdem schaff ichs nicht von ihr los zu kommen. SIE fehlt mir so, weil sie im grund genommen ein superliebes mädel ist, die als erste überhaupt in meinem Leben abundzu mal was selbstloses für mich getan hat. Obendrein ist sie supersüß, sie könnte alles und jeden haben, den sie wollte, aber wegen ihrer häuslichen Situation nicht funktioniert.
als dann mal einige Tage funkstille war, schrieb sie mal per sms: du fehlst mir. hab nicht so reagiert, weil ich eben jene Prüfung hatte. Jetzt wo es quasi halb vorbei ist, will sie, dass ich doch wieder auf icq komme so abends wie immer. Ich merk schon wieder, wieviel schlechter es mir deswegen geht. Wenn ich aus reiner Freundschaft meine Meinung sage, dann wirft sie mir vor, ich weiß doch eh nix (sei es von einer Beziehung oder von ihrer Situation). Wenn sie mirs auf meine Bitte hin nicht erklärt, was heißt das dann?

Sie hat auch probiert, unsere Beziehung zu retten,indem sie mit meinem Freund sprach, dass er mal mit mir reden soll. Er hat dann meine Situation erklärt. Aber das wollte sie nicht hören iwie. Seitdem hat sie mich auch aufgegeben. TROTZDEM braucht sie mich iwie. Letztens war ich wieder in der gleichen Stadt wie sie. das war der Tag der Prüfung. Da wollte sie mich sehen und mir noch mein Ostergeschenk geben, aber da ich nicht wusste, wo sie ist, bin ich dorthin, wo sie ungefähr zu finden ist. Aber ließ mich warten und kam nicht, weil sie nicht mitteilte, wo ihr Arbeitszimmer ist und sie im 5stöckigen Haus nicht suchen wollte. Warum macht sie das mit mir?

Das Schlimme ist auch, dass ich so wenig selbstvertrauen bzgl. der Liebe etc hab, weil bis auf sie noch kein Mädchen in mich verguckt hat(zumindest hab ich noch nie was davon gemerkt), was mich innerlich auch zu schaffen macht(da meine Ex doch was an mir findet oder gefunden hat), weil eigentlich, glaub ich, gar nicht so schlecht aussehe (sportlich, hab immer Grinsen auf dem Gesicht, sagt man) Und komischerweise sagen Mädchen, dass ich süß sei(so auch die Freundin meiner Ex) oder einmal :heimlich als Geschenk hat ein nettes Mädchen ein Porträt von mir bei der Arbeit gemalt, weil ich,als sie mich saß, wow dachte (hat sie zumindest gesagt) oder auch bei der Arbeit ein Mädchen von sich aus mir wegen meiner Art Muffins für die woche machte.
Damit will ich nur sagen, dass ich wohl gar nicht soo uninteressant auf Mädels wirke, aber Tatsache bleibt, dass ich den letzten 25 Jahren abzüglich halbes Jahr nie eine Freundin hatte. Auch für die Zukunft fühl ich mich schlecht, weil ich mich schon um meine Ex gekümmert habe und ins Zeug gelegt habe. Aber ohne Erfolg....

Habt ihr einen Rat für mich, wie das überstehen kann? Oder was mir noch wichtiger ist, wie kann ich wieder Mut fassen, damit meine Zukunft doch nicht so trostlos für mich ist?
Ich wünsch mir andere Meinungen, aus einer neuen Perspektive zu sehen...

Vielen Dank für all eure Mühen!

viele Grüße

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15. Juni 2009 um 23:23

Nicht aufgeben
Hi

Ja, so ein Gefühlschaos kann einen wirklich fertig machen...wer kennt das nicht?

Ich kann dir nur raten, immer das zu machen was du für richtig hältst und einfach der zu sein der du bist.
Sobald du dich verbiegen oder Teile von dir selbst aufgeben musst, wird jede Beziehung zu einer Farce.

Kurz zu deiner Ex:
Einerseits spricht es natürlich für ihr Interesse an dir, wenn sie nicht auf den allabendlichen chat verzichten möchte, andererseits allerdings zeigt das wie wenig Verständnis sie für deine Situation und vor allem dein Studium hat...
Könnte es sein, das sie dich einfach nur zappeln lassen möchte, um ihren Willen (Mehr Aufmerksamkeit von dir) durchzuboxen?

Wie man nun allerdings am besten mit einer Trennung umgeht, kann dir niemand beantworten, ausser du dir selbst.
Vielleicht macht es auch bei dir Sinn, ein Ventil zu suchen um auf andere Gedanken zu kommen.
Viele Menschen stürzen sich in die Arbeit, wälzen psychologische Ratgeber, gehen unter Leute, lassen sich hängen, machen Dinge die sie schon ewig nicht mehr gemacht haben,
Bei mir klappt das immer sehr gut, wenn ich passende Musik einlege, in Ruhe über alles nachdenke, mir die Situation klarmache und dann für mich selbst entscheide wie es weiterzugehen hat.
Halte dir bitte immer wieder vor Augen, das auch negative Erfahrungen positive Auswirkungen auf deine Persönlichkeit haben können und dich zu einem reiferen Menschen werden lassen.

Es ist völlig normal nach einer Trennung zu leiden, aber deswegen hört die Welt nicht auf sich zu drehen...es geht immer weiter und du hast sicherlich noch einige Ziele die du erreichen möchtest.
Setze dir Prioritäten und verfolge diese, der Rest kommt mit der Zeit von alleine.

Hoffe du findest den für dich besten Weg
Leviathan

Be yourself is all that you can do <-- Audioslave

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19. Juni 2009 um 15:15

Brauch nochmal euere Meinung
danke für deine Meinung!

ich glaube nicht, dass sie mich nur zappeln lässt. Ja, dieses chaos macht mich fix und fertig. ein richtiges Drama ist das!
immer wenn ich gefühlsmäßig abschließen will, wirft sie wieder ein bisschen nach, um das feuer doch nicht ganz erlösen zu lassen. Ich werd so schwach, dass ich nachgebe. Innerlich bin ich am ende. Anderseits bin ich auch iwie auf sie angewiesen, weil sie mittlerweile meine einzige Ansprechpartner(in) ist, wo ich studiere. Alle meine Freunde gehen woanders hin zum Praktikum machen oder arbeiten bereits. Manchmal bin ich so schwach beieinander. ich fühl mich so ausgepowert, weil ich mich für diese Beziehung echt stark gemacht habe und sehr viel investiert habe. Und jetzt mit dem Wissen quasi bei Null anfangen zu müssen gibt mir den Rest. Ich kann mich auch sehr schwer konzentrieren, weil ich so hin und her gerissen bin und das soviel meiner Kraft in Anspruch nimmt.
Am liebsten würde ich ein neues Leben beginnen wollen.
Im Prinzip wüsste ich genau, was ich bräuchte,um Mut zu fassen und um wieder so fröhlich zu sein, was mich eigentlich ausmacht. Früher war es noch besser, weil ich immer die Hoffnung hatte, dass es besser wird, weil ich alle (ausnahmslos) immer von der Uni geredet haben, dass man dort Freiheiten hat, die ich bisher nie so hatte(ist auch was schönes), um Erfahrung zu sammeln, Freundschaften zu schließen, sogar der Rektor hat am anfang mal gesagt: dort entstehen Freundschaften für die "Ewigkeit", schließlich sei die Uni ( und partys dazu) der reinste Heiratsmarkt. All das gab mir Hoffnung, dass ich vllt ein klein bisschen davon Anteil habe.Das wär mehr gewesen als ich mir je zu träumen gewagt hätte. Aber jetzt studier ich bereits 5 Jahre (hab noch ca. 1 Jahr) Zum zweiten Mal in dieser Zeit habe ich etwas Zeit, um nachzudenken, was ich erreicht habe und welche Strukur mein Leben annehmen könnte. Unterm Strich komm ich immer wieder zum Entschluss, es ist die schlimmste Zeit meines Lebens. Ich hatte einen realistischen Traum, aber weil ich innerlich so fertig bin, bin ich so überfordert und schaffs wahrscheinlich nicht mehr.
Einzige, was ich bräuchte, ist eine echte Freundin, die mir das Gefühl gibt, dass ich was kann, sich gegenseitig hilft etc, eben eine feste Freundin mit Zukunft. Ich habe es ja gemerkt, als ich sie hatte, dass mein Leben lebenswert wurde und Struktur annahm.
Wenn ich nur dran denk, wieviel Engagement ich mitbringen musste, damit mal in 5 Jahren ein Funke übersprang. War viel unterewegs, hab versucht, immer neue Leute kennenzulernen, hab neues ausprobiert. Im Endefekt wars übers studivz per zufall, wo ich sie kennenlernte und dann live traff...
Man sagt, dass ich auch sehr süß sei. aber bei all dem weggehen(einfach auch nur um spaß zu haben) hab ich nicht mal ein neues Mädchen kennengelernt.

einfach nur deprimierend ist das...wenn ich wenigstens Punkte hätte, wo ich anknüpfen kann, um einen Weg zu finden, gäbs eine Hoffnung....

Im allgemeinen kenn ich auch viele Leute an der Uni, aber so richtig Freunde hab ich nur 2 (reicht auch) aber der eine ist nimmer da, weil er weiter weg arbeitet und andere geht auch bald.
Gesellschaftlich und menschlich ist das so niederschmetternd.

Ich hab immer viel gelernt, weil man ja auch durch Seminare und Praktika etc leute kennenlernt. In meinem Fachbereich, dh physik, dachte ich, ich hab welche gefunden, aber spätestens nach dem Studium werd ich sie nie wieder gesehen. Nebenher hab ich dann (weil mir sowas sehr leicht fällt) 9 Sprachen gelernt, in erster Linie, weil ich sie können wollte, auch mit der Hoffnung vllt find ich dort jemand, wo der funke überspringt, weil man dort mehr in kontakt kommt. Auch in Sport ging nix, nur so ein Miniansatz. Aber insgesamt wars da am besten.

So oft seh ich Leute und kenne sie, gehen ähnlich oft weg, mach ähnliches, und auf einmal haben sie ein Mädchen...Was mach ich bloß falsch????

Wie kann man sowas erklären?

viele Grüße
Ms

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22. Juni 2009 um 11:22
In Antwort auf ms8325

Brauch nochmal euere Meinung
danke für deine Meinung!

ich glaube nicht, dass sie mich nur zappeln lässt. Ja, dieses chaos macht mich fix und fertig. ein richtiges Drama ist das!
immer wenn ich gefühlsmäßig abschließen will, wirft sie wieder ein bisschen nach, um das feuer doch nicht ganz erlösen zu lassen. Ich werd so schwach, dass ich nachgebe. Innerlich bin ich am ende. Anderseits bin ich auch iwie auf sie angewiesen, weil sie mittlerweile meine einzige Ansprechpartner(in) ist, wo ich studiere. Alle meine Freunde gehen woanders hin zum Praktikum machen oder arbeiten bereits. Manchmal bin ich so schwach beieinander. ich fühl mich so ausgepowert, weil ich mich für diese Beziehung echt stark gemacht habe und sehr viel investiert habe. Und jetzt mit dem Wissen quasi bei Null anfangen zu müssen gibt mir den Rest. Ich kann mich auch sehr schwer konzentrieren, weil ich so hin und her gerissen bin und das soviel meiner Kraft in Anspruch nimmt.
Am liebsten würde ich ein neues Leben beginnen wollen.
Im Prinzip wüsste ich genau, was ich bräuchte,um Mut zu fassen und um wieder so fröhlich zu sein, was mich eigentlich ausmacht. Früher war es noch besser, weil ich immer die Hoffnung hatte, dass es besser wird, weil ich alle (ausnahmslos) immer von der Uni geredet haben, dass man dort Freiheiten hat, die ich bisher nie so hatte(ist auch was schönes), um Erfahrung zu sammeln, Freundschaften zu schließen, sogar der Rektor hat am anfang mal gesagt: dort entstehen Freundschaften für die "Ewigkeit", schließlich sei die Uni ( und partys dazu) der reinste Heiratsmarkt. All das gab mir Hoffnung, dass ich vllt ein klein bisschen davon Anteil habe.Das wär mehr gewesen als ich mir je zu träumen gewagt hätte. Aber jetzt studier ich bereits 5 Jahre (hab noch ca. 1 Jahr) Zum zweiten Mal in dieser Zeit habe ich etwas Zeit, um nachzudenken, was ich erreicht habe und welche Strukur mein Leben annehmen könnte. Unterm Strich komm ich immer wieder zum Entschluss, es ist die schlimmste Zeit meines Lebens. Ich hatte einen realistischen Traum, aber weil ich innerlich so fertig bin, bin ich so überfordert und schaffs wahrscheinlich nicht mehr.
Einzige, was ich bräuchte, ist eine echte Freundin, die mir das Gefühl gibt, dass ich was kann, sich gegenseitig hilft etc, eben eine feste Freundin mit Zukunft. Ich habe es ja gemerkt, als ich sie hatte, dass mein Leben lebenswert wurde und Struktur annahm.
Wenn ich nur dran denk, wieviel Engagement ich mitbringen musste, damit mal in 5 Jahren ein Funke übersprang. War viel unterewegs, hab versucht, immer neue Leute kennenzulernen, hab neues ausprobiert. Im Endefekt wars übers studivz per zufall, wo ich sie kennenlernte und dann live traff...
Man sagt, dass ich auch sehr süß sei. aber bei all dem weggehen(einfach auch nur um spaß zu haben) hab ich nicht mal ein neues Mädchen kennengelernt.

einfach nur deprimierend ist das...wenn ich wenigstens Punkte hätte, wo ich anknüpfen kann, um einen Weg zu finden, gäbs eine Hoffnung....

Im allgemeinen kenn ich auch viele Leute an der Uni, aber so richtig Freunde hab ich nur 2 (reicht auch) aber der eine ist nimmer da, weil er weiter weg arbeitet und andere geht auch bald.
Gesellschaftlich und menschlich ist das so niederschmetternd.

Ich hab immer viel gelernt, weil man ja auch durch Seminare und Praktika etc leute kennenlernt. In meinem Fachbereich, dh physik, dachte ich, ich hab welche gefunden, aber spätestens nach dem Studium werd ich sie nie wieder gesehen. Nebenher hab ich dann (weil mir sowas sehr leicht fällt) 9 Sprachen gelernt, in erster Linie, weil ich sie können wollte, auch mit der Hoffnung vllt find ich dort jemand, wo der funke überspringt, weil man dort mehr in kontakt kommt. Auch in Sport ging nix, nur so ein Miniansatz. Aber insgesamt wars da am besten.

So oft seh ich Leute und kenne sie, gehen ähnlich oft weg, mach ähnliches, und auf einmal haben sie ein Mädchen...Was mach ich bloß falsch????

Wie kann man sowas erklären?

viele Grüße
Ms

Kopf hoch
Hi Ms

Ich habe das Gefühl das du dich selbst sehr stark unter Druck setzt.
Ob du ein erfülltes Leben hast, sollte nicht abhängig sein von anderen Menschen!

Du hast zwei gute Freunde? Das ist doch klasse und völlig ausreichend!
Zwei gute Freundschaften sind mehr wert als 20 oberflächliche Freundschaften!
Und wo die Freunde sind spielt doch keine Rolle, gerade wenn einem die Kommunikation heutzutage so einfach gemacht wird.
Und das mit den oberflächlichen "Uni-Bekanntschaften" kann ich gut nachvollziehen, hab die gleiche Erfahrung gemacht...ist schön solange es währt, aber nach dem Studium zieht meist jeder wieder in die Heimat.
Du hast mit deiner Ex eine sehr emotionale und nervenaufreibende Erfahrung gemacht? Wer hat denn sowas nicht durchmachen müssen? Setz dich hin, verarbeite die Beziehung, versuche trotz des Verlustes die positiven Seiten zu sehen und gehe als gestärkter und reiferer Mensch hervor.

Versuche nicht unter selbstauferlegtem Zwang Freunde oder Freundinnen zu finden, das geht meistens in die Hose.
Ich wette mit dir, wenn du ohne den eigenen Druck auf andere Menschen zugehst wirst du einfacher ins Gespräch kommen, einen anderen Eindruck machen und vermutlich auch mehr erreichen.

Ich kann dir nur raten, erstmal zu dir selbst zu finden und dann weiterzuschauen.
Klar können Freundschaft und Beziehung dir helfen glücklicher zu werden, aber letztlich bist du selbst der größte Faktor, wenn es um dein Glück geht!

Ich drück dir die Daumen

Gruß
Leviathan

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