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Wie denkt ihr über den tod??

1. Januar 2006 um 3:12 Letzte Antwort: 14. März 2017 um 20:30

Hallo ihr lieben!!
Man verschiebt "es" oft..will darüber nicht reden..über den tod..so habe ich vor einiger zeit eine seite entdeckt die mich ins grübeln gebracht hat..www.leben-ohne-dich.de.. oh je wenn ich sehe das da sogar "mein" jahrgang drin ist bin ich irgendwie geschockt..klar ich weiss jeder stirbt es gibt kein entkommen..Aber es ist so tragisch so schlimm..vielleicht die ungewissheit was "danach" kommt..denn wir haben keine möglichkeit zu erfahren was danach kommt.ist ja kein holiday 3 wochen hin und zurück..und doch ich wüsste soo gern was man so fühlt..wenn man im sarg liegt in der erde...Wie es sich anfühlt "tot" zu sein..Und doch will ich es irgendwie nicht wissen...Denkt ihr auch ab und zu an den tod?? Wenn ja was stellt ihr euch so vor?? Findet es ihr auch nicht tragisch zu sterben vor allem jung zu sterben??? Oder denke ich zu viel nach????
Linneá

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2. Januar 2006 um 0:02

Wer denkt nicht daran?
hey!
früher hab ich mir ab und zu mal gedanken über den tod gemacht, wer macht das nicht? ich hatte auch ziemlich angst davor, obwohl es eigentlich unsinnig ist. man stellt sich ja immer die frage, ob es ein danach gibt und ob man was fühlt. eigentlich ist die sache doch ganz einfach. entweder gibt es ein danach, dann muss man eigentlich keine angst haben (solang es kein fegefeuer ist) oder man fühlt nichts mehr, dann muss man auch keine angst haben, weil man ja nichts mitbekommt. aber ich glaube dass das alles sehr schwer zu verstehen ist. man kann sich nicht vorstellen wie es ist, nichts mehr zu spüren. kurzzeitig hat mir das buch "die brüder löwenherz" von astrid lindgren geholfen. nachdem man das gelesen hat, hat man erstma keine angst mehr. zumindest war es bei mir so. naja das thema war dann auch erstmal nicht mehr aktuell. an weihnachten hat mich das thema dann wieder eingeholt. der vater eines freundes ist gestorben. obwohl ich ihn kaum gekannt hab, hat mich das doch sehr mitgenommen. es hat mich geschockt, wie schnell sowas doch passieren kann und dass es wirklich jeden treffen kann. das hat mir angst gemacht, nicht wegen mir selbst, sondern wegen den leuten, die ich liebe. seitdem denke ich wieder öfter an den tod. ich hab ein paar tage und viele tränen gebraucht bis es mir wieder besser ging. aber jetzt ist der opa meines freundes gestorben. auch den habe ich kaum gekannt, aber ich werde das gefühl nit los, dass ich daraus was lernen soll.
ich bin ein mensch, der sich sehr viele gedanken macht und meistens mache ich mir zu viele gedanken. ich wünschte ich hätte die einstellung meines freundes. er ist sehr katholisch (der begriff passt nicht ganz) und sieht im tod nichts negatives. er hat keine angst davor. ich beneide ihn ein bisschen um diese einstellung.
ich hoffe ich konnte dir mit meinem kleinen einblick ein bisschen helfen!
LG

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2. Januar 2006 um 1:24

Der Tod ist nicht das Ende...
Man kann ihn als Übergang zu eine andere Dimension sehen.
Dein Körper ist vergänglich, deine Seele aber nicht.
Man hat Angst nur vor dem Unbekanntes, aber wenn man weis was danach kommt es ist anders...

Ich darf oft in diese Dimension...
Das Leben dort hat aber kein Ende, und von allem was wir hier kennen und wissen, gilt dort nur ein Bruchteil.

Noch eine Bemerkung,
Dein Leben von hier, hat Auswirkung auf dem Leben von danach...
Im positive, wie auch negative Sinne!

Denk nicht so viel an Tod!
Er wird kommen, ob man will oder nicht...
Lebe das Leben was dir hier auf Erde geschenkt wurde, und freue dich an jedem Tag denn du leben darfst, auch wenn manchmal schwer ist...


LG Constandan

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16. Januar 2006 um 15:28

Leben und Tod
hab einmal was gesehen was mich heute noch beschäftigt.
Ich arbeite in der Altenpflege,da muß ich ja öfters mit diesen Thema umgehen,habe schon viele Verstorbene gesehen,aber eine Sache geht mir nicht aus den Kopf.
Ein Mann war verstorben,ich wurde dazu gerufen und meine Kollegin ( damals im 6.Monat Schwanger)stand neben ihm,das sah so crass aus.Versteht ihr der Tod und gleich daneben ein neues Leben.
Vergesse diesen Anblick nicht.
Ich möchte nie alleine Sterben,das find ich schrecklich.
Und der Gedanke daran sich ewig zu "quällen"ist auch schlimm,wenn soll das Sterben nicht zu lange dauern,ist schlimm wenn Menschen sich über Stunden oder Tage "quällen"müssen.

Versuch nicht so oft daran zu denken,genieß das Leben

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17. Januar 2006 um 19:25

Ich habe mal etwas gelesen
das mich bis heute sehr beschäftigt. Und zwar war das ein Gedicht über Zwillinge im Mutterleib, die sich unterhalten haben. Das eine hat gesagt, das es nun bald an der Zeit wäre auf die Welt zu kommen. Da meinte das andere sehr ängstlich: Aber es gibt doch die Welt gar nicht, das hast du doch nur erfunden. Das andere Baby sah sein Geschwisterchen an und sagte: Doch, du wirst sehen, es gibt ein Leben nach der Geburt und es soll wunderschön sein. "Nein, meinte das andere, nach der Geburt ist es vorbei, wir werden von unserer Mutter abgetrennt und dann ist es aus".
Ja, und dann kam der Tag der Geburt und als die beiden Geschwister das Licht der Welt erblickten schrien sie laut auf, denn alles was sie über das Leben nach der Geburt gehört hatten wurde von dem was sie sahen bei weitem übertroffen.
Ich will damit sagen, das wir hier auf der Erde ebenfalls einen sehr begrenzten Raum haben, den wir sehen können. Genauso wie ein Fisch im Aquarium sich niemals vorstellen könnte, das es da draußen ein Meer gibt! Keine Angst vor dem Tod haben, wir sind immer und werden immer sein. Die Möglichkeiten, die wir hier auf Erden haben (Lieben, Leiden, Angst, Trauer, Zorn, Neid...) haben wir nirgendst anders. Nur hier können wir diese Erfahrungen machen. Seien wir dankbar für diese Erfahrungen und nehmen sie bewußt auf, es hilft uns für die nächsten Leben.
Alles Liebe Conni

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22. Januar 2006 um 13:19

Hiiiiii
ich denke öfters übern tot nach,es ist so schlimm jemanden zu verlieren den man liebt!! hab angst davor! wenn ich mit jemanden zusammen bin & ich ihm wirklich liebe & er verstibt,werde ich auf ihm warten,denn ich glaube wir werden uns wieder sehen,denn was sind schon ein paar jahre in vergleich zur ewigkeit,da warte ich gern auf meine grosse liebe! ich glaube das leben ist eine prüfung!! ich möchte auch keine unerledigten dinge mehr haben wenn ich sterbe!!! lg maus

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24. Januar 2006 um 22:02
In Antwort auf berta_12715873

Wer denkt nicht daran?
hey!
früher hab ich mir ab und zu mal gedanken über den tod gemacht, wer macht das nicht? ich hatte auch ziemlich angst davor, obwohl es eigentlich unsinnig ist. man stellt sich ja immer die frage, ob es ein danach gibt und ob man was fühlt. eigentlich ist die sache doch ganz einfach. entweder gibt es ein danach, dann muss man eigentlich keine angst haben (solang es kein fegefeuer ist) oder man fühlt nichts mehr, dann muss man auch keine angst haben, weil man ja nichts mitbekommt. aber ich glaube dass das alles sehr schwer zu verstehen ist. man kann sich nicht vorstellen wie es ist, nichts mehr zu spüren. kurzzeitig hat mir das buch "die brüder löwenherz" von astrid lindgren geholfen. nachdem man das gelesen hat, hat man erstma keine angst mehr. zumindest war es bei mir so. naja das thema war dann auch erstmal nicht mehr aktuell. an weihnachten hat mich das thema dann wieder eingeholt. der vater eines freundes ist gestorben. obwohl ich ihn kaum gekannt hab, hat mich das doch sehr mitgenommen. es hat mich geschockt, wie schnell sowas doch passieren kann und dass es wirklich jeden treffen kann. das hat mir angst gemacht, nicht wegen mir selbst, sondern wegen den leuten, die ich liebe. seitdem denke ich wieder öfter an den tod. ich hab ein paar tage und viele tränen gebraucht bis es mir wieder besser ging. aber jetzt ist der opa meines freundes gestorben. auch den habe ich kaum gekannt, aber ich werde das gefühl nit los, dass ich daraus was lernen soll.
ich bin ein mensch, der sich sehr viele gedanken macht und meistens mache ich mir zu viele gedanken. ich wünschte ich hätte die einstellung meines freundes. er ist sehr katholisch (der begriff passt nicht ganz) und sieht im tod nichts negatives. er hat keine angst davor. ich beneide ihn ein bisschen um diese einstellung.
ich hoffe ich konnte dir mit meinem kleinen einblick ein bisschen helfen!
LG

Wir sind immer und werden immer sein
hi

wir sind immer und werden immer sein das stimmt nicht.

wir werden sterben und dan ist es aus dan kommt nichts mehr ist meine meinung. ich habe keine angst da vor weil es wast wie ein schlaf ist halt nur das man nicht megr wach wird.

mfg
Aasfresser

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27. Januar 2006 um 12:59

Ist glaub ich nicht schlimm
Hallo.Ich bin auch erst 25 und hab mich trotzdem schon öfter damit befaßt.Ich denke der Tod kennt kein Alter,daher habe ich z.B. schon jetzt Vorsorge getroffen für den Fall daß...Ich finde sowas wichtig weil es jederzeit passieren kann.Ich frage mich zwar auch wie es ist,aber ich fürchte mich nicht.Ich bin kein Christ,glaube aber ebenso daß es nach dem körperlichen Tod weitergeht,nur anderswo eben.Es gibt meinem Glauben nach zwar den sog. Himmel nicht,dafür aber auch nicht die Hölle.Einfach nur ein ruhiger, guter Ort an dem die Seelen ruhen bzw. leben.Das Einzige was mir etwas zu schaffen macht ist der Gedanke an die Trauer die ich hinterlasse und daß es lange dauert bis ich wieder mit Freunden und Familie zusammen sein kann.Ansonsten ist der Tod nur ein natürlicher Vorgang,wie die Geburt auch.

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30. Januar 2006 um 1:42

Also ...
das ist ne gute frage ! manchmal würd ich mir auch wünschen tod zu sein weil ich denke das dass irgendwie erleichterung bringt mich einfach leichter mach probleme vergessen lässt ....
ich lag oft im bett und hatte einen stechenden schmerzen im herz und wut im bau das ist ein erdrückendes gefühl unglaublich !
und alles weil ich nicht weis ob ich sauer auf mein vater bin oder ihn einfach nur vermisse !


P.S. hab noch ein beitrag gemacht da weißt du warum und was mit meinem vater ist !

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30. Januar 2006 um 5:33

Hammer
hab mir die seite jetzt auch mal angeguckt und einige schicksale angeguclt !!!!
der hammer das ist ein süßes geschiwster pärchen drinne die vom eigenen vater umgebracht worden sind !!!!! und ............. viele mehr das solltet ihr euch echt mal angucken !



P.S. hab mich auch bei samatha eingetragen !

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30. Januar 2006 um 5:43

Ich meine Samarah83
löl

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7. Februar 2006 um 16:52
In Antwort auf xiang_11929164

Ich habe mal etwas gelesen
das mich bis heute sehr beschäftigt. Und zwar war das ein Gedicht über Zwillinge im Mutterleib, die sich unterhalten haben. Das eine hat gesagt, das es nun bald an der Zeit wäre auf die Welt zu kommen. Da meinte das andere sehr ängstlich: Aber es gibt doch die Welt gar nicht, das hast du doch nur erfunden. Das andere Baby sah sein Geschwisterchen an und sagte: Doch, du wirst sehen, es gibt ein Leben nach der Geburt und es soll wunderschön sein. "Nein, meinte das andere, nach der Geburt ist es vorbei, wir werden von unserer Mutter abgetrennt und dann ist es aus".
Ja, und dann kam der Tag der Geburt und als die beiden Geschwister das Licht der Welt erblickten schrien sie laut auf, denn alles was sie über das Leben nach der Geburt gehört hatten wurde von dem was sie sahen bei weitem übertroffen.
Ich will damit sagen, das wir hier auf der Erde ebenfalls einen sehr begrenzten Raum haben, den wir sehen können. Genauso wie ein Fisch im Aquarium sich niemals vorstellen könnte, das es da draußen ein Meer gibt! Keine Angst vor dem Tod haben, wir sind immer und werden immer sein. Die Möglichkeiten, die wir hier auf Erden haben (Lieben, Leiden, Angst, Trauer, Zorn, Neid...) haben wir nirgendst anders. Nur hier können wir diese Erfahrungen machen. Seien wir dankbar für diese Erfahrungen und nehmen sie bewußt auf, es hilft uns für die nächsten Leben.
Alles Liebe Conni

WUNDERSCHÖN !!!
Die Geschichte, die du aufgeschrieben hast ist wunderschön !!! Jedem der Angst vor dem Tod hat sollte man diese Geschichte erzählen... sie wird vielen Menschen Trost spenden!!!!

WUNDERSCHÖN!!!!

Vielen Dank dafür!!!

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10. Februar 2006 um 23:54
In Antwort auf mirka_12365840

Ich meine Samarah83
löl

Wo leben ist
hi
wo leben ist ist auch der tod nicht weit der tod gehört zum leben da zu wie wie luft zu atmen

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24. Februar 2006 um 15:20

Hallo
Ich finde den Tod an sich nicht schlimm. Schrecklich finde ich nur, daß man die Menschen, die man liebt, zurücklässt.

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20. April 2006 um 2:30
In Antwort auf osanne_12158649

Ist glaub ich nicht schlimm
Hallo.Ich bin auch erst 25 und hab mich trotzdem schon öfter damit befaßt.Ich denke der Tod kennt kein Alter,daher habe ich z.B. schon jetzt Vorsorge getroffen für den Fall daß...Ich finde sowas wichtig weil es jederzeit passieren kann.Ich frage mich zwar auch wie es ist,aber ich fürchte mich nicht.Ich bin kein Christ,glaube aber ebenso daß es nach dem körperlichen Tod weitergeht,nur anderswo eben.Es gibt meinem Glauben nach zwar den sog. Himmel nicht,dafür aber auch nicht die Hölle.Einfach nur ein ruhiger, guter Ort an dem die Seelen ruhen bzw. leben.Das Einzige was mir etwas zu schaffen macht ist der Gedanke an die Trauer die ich hinterlasse und daß es lange dauert bis ich wieder mit Freunden und Familie zusammen sein kann.Ansonsten ist der Tod nur ein natürlicher Vorgang,wie die Geburt auch.

Und der Tod wird nicht mehr sein...
Hallo!
Ich finde es sehr traurig und trostlos was man oft von verschiedenen Leuten über das Thema Tod zu hören bekommt. Die Menschen haben wie ich meine zu recht Angst vor dem Tod aber sie leben ohne echte Hoffnung in einem Zustand stiller Verzweiflung, schrecklich! Wer sagt, er habe keine Angst vor dem Tod hat meiner Meinung nach nicht tief genug darüber nachgedacht oder er hat sich einfach eine (Schein)-Welt der Ablenkung oder Betäubung (Konsum) geschaffen um nicht vor der Realität des sterbenmüssens zusammenzubrechen. Man hat aber so keinen wirklichen Sinn im Leben, weil ja eines Tages alles zu Ende ist, dann war alles Bemühen umsonst, alles verloren. Ich jedenfalls finde den Gedanken eines Tages nicht mehr zu sein, in ein schwarzes unendliches Loch zu fallen, nie mehr am Leben teilhaben zu dürfen, einfach für immer ausgelöscht zu sein und nie mehr die Sonne zu sehen fast unerträglich! Ich lebe doch so gerne!

Die brennende Frage eines jeden denkenden Menschen ist doch: wo bekomme ich gültige Antworten über diese letzten Dinge her, wer kann mir wirklich die Wahrheit sagen, wer ist wirklich vertrauenswürdig? Philosophen, Denker, Dichter oder Wissenschaftler, Pfarrer Gurus oder der Papst...? Das sind doch alles auch nur sterbliche Menschen!
Trau dich doch und lass diese echten Fragen mal ruhig zu, das ist wichtig um die echten Antworten zu finden.
Ich bin überzeugt dass es Wahrheit wirklich gibt, und echte, befreiende Antworten!
Alle diese Schein-Tröstungen sind mir zuwider!!! (kotz!) Es sind nur falsche, trostlose Schein-Antworten, die niemanden wirklich trösten können, höchstens vorübergehend etwas Ruhigstellen. Aber was, wenn es doch Hoffnung gäbe....?!

Es gibt eine (und nur eine!) Person in der Geschichte der Welt die eine gültige, wahre und glaubwürdige Aussage über das Leben nach dem Tod gemacht hat weil diese Person vom (wirklichen) Tod zurückgekommen ist und von sich selbst behauptet, das Leben und Wahrheit in Person zu sein!!! Hör dir mal einige aussagen dieser Person an und urteile zunächst selber ob da was dran sein könnte, wie wirkt das auf dich:

Das ist aber der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich's auferwecke am Jüngsten Tage. Denn das ist der Wille des, der mich gesandt hat, daß, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, habe das ewige Leben; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage. Joh.6
Sind das etwa die Worte eines verrückten? Hier noch weitere Aussagen in die gleiche Richtung:

Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen! Martha spricht zu ihm: Ich weiß, daß er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag. Jesus spricht zu ihr: ICH BIN die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das? Sie spricht zu ihm: Ja, Herr! Ich glaube, daß du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. (aus Johannes 11)
Lies selber in der Bibel wie es weiter geht, es lohnt sich!

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. Joh.5

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand mein Wort bewahrt, so wird er den Tod nicht sehen in Ewigkeit! Joh.8

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Joh.3:16

Ich will euch aber, Brüder, nicht in Unwissenheit lassen über die Entschlafenen, damit ihr nicht traurig seid wie die anderen, die keine Hoffnung haben. Denn wenn wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die Entschlafenen durch Jesus mit ihm führen. Denn das sagen wir euch in einem Wort des Herrn: Wir, die wir leben und bis zur Wiederkunft des Herrn übrigbleiben, werden den Entschlafenen nicht zuvorkommen; denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit. So tröstet nun einander mit diesen Worten! 1 Thessalonicher 4

Das sehe ich als die größte und wunderbarste, begründete Hoffnung an, die ein Mensch haben kann und ich bin Gott so unendlich dankbar, dass ER mir das ewige Leben geschenkt hat! Jetzt muss ich echt keine Angst mehr vor dem Leben und Tod mehr haben. Es ist die unglaublich herrlichste und befreiendste Wahrheit die ich mir vorstellen kann! Bitte halte mich jetzt nicht für verrückt oder so, ich kann es zwar nicht beweisen aber ich erlebe diese Realität seit dem sich JESUS mir durch die Bibel offenbart hat! Ich hab auch trotzdem noch meine Probleme und Sorgen, aber diese wunderschöne Hoffnung und Freude übertrifft alles bei weitem weil ich GANZ SICHER BIN, ich habe es erfahren und kann es dir nur bezeugen. Kannst du dir nicht vorstellen? konnte ich auch nicht, aber jetzt weiß ich es!
Und jetzt kommts: Dieser JESUS der die Welt und dich geschaffen hat bietet diese Hoffnung, Rettung, Befreiung, Frieden, Freude, Liebe, Glück jedem (auch dir!) als Geschenk an, einfach so, kostenlos! Er hat alles für dich schon vorbereitet! Du musst einfach nur persönlich mit ihm in Kontakt treten. Ein Versuch kostet doch nichts, oder? Wenn es nicht klappt, vergiss einfach alles...!
Das könnte zb so aussehen: Jesus, heute hat mir jemand von dir erzählt, er behauptet dich zu kennen. Jesus, wenn es dich echt gibt und du mir was zu sagen hast, bin ich bereit eine Antwort von dir zu hören. Zeig dich mir bitte denn ich kenne dich noch nicht. Ich habe viele Fragen und auch Angst vor dem Tod aber ich brauche echte Antworten für mein Leben! Ich will ab jetzt in der Bibel lesen und gebe dir erst mal einen Vertrauensvorschuss und hoffe, das du mir etwas zeigst, was nur von Gott selbst kommen kann denn ich weiß, das mir kein Mensch meine Fragen beantworten und meine Sehnsucht nach LEBEN stillen kann. Bitte hilf mir! Danke!

Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du wie schon tausende andere vor dir auch diese Erfahrung machst! Ich bezeuge es noch mal: ES GIBT NICHTS SCHÖNERES!

Wenn du noch Fragen hast, würde ich mich sehr freuen, wenn ich dir dabei helfen darf.
Liebe Grüße...

Meine Buchempfehlung zu diesem Thema:
Mach mal Pause von Klaus Eickhoff (Preis ca. 1)
Das Beste, was ich jemals zu diesem Thema gelesen habe, tut wahnsinnig gut!!!!!!!!!

Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß! Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst! Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen. Ja, komm, Herr Jesus!
(aus Offenbarung 21 und 22)

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1. März 2017 um 19:06
In Antwort auf an0N_1191159799z

Hiiiiii
ich denke öfters übern tot nach,es ist so schlimm jemanden zu verlieren den man liebt!! hab angst davor! wenn ich mit jemanden zusammen bin & ich ihm wirklich liebe & er verstibt,werde ich auf ihm warten,denn ich glaube wir werden uns wieder sehen,denn was sind schon ein paar jahre in vergleich zur ewigkeit,da warte ich gern auf meine grosse liebe! ich glaube das leben ist eine prüfung!! ich möchte auch keine unerledigten dinge mehr haben wenn ich sterbe!!! lg maus

Hey 
mir geht es momentan genau so habe seit ein paar Monaten das gleiche Problem oder die Angst generell zu sterben , dein Beitrag ist von 2006 ist es bei dir bereits besser geworden ? LG lisa

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14. März 2017 um 14:40
In Antwort auf signy_12888523

Hallo ihr lieben!!
Man verschiebt "es" oft..will darüber nicht reden..über den tod..so habe ich vor einiger zeit eine seite entdeckt die mich ins grübeln gebracht hat..www.leben-ohne-dich.de.. oh je wenn ich sehe das da sogar "mein" jahrgang drin ist bin ich irgendwie geschockt..klar ich weiss jeder stirbt es gibt kein entkommen..Aber es ist so tragisch so schlimm..vielleicht die ungewissheit was "danach" kommt..denn wir haben keine möglichkeit zu erfahren was danach kommt.ist ja kein holiday 3 wochen hin und zurück..und doch ich wüsste soo gern was man so fühlt..wenn man im sarg liegt in der erde...Wie es sich anfühlt "tot" zu sein..Und doch will ich es irgendwie nicht wissen...Denkt ihr auch ab und zu an den tod?? Wenn ja was stellt ihr euch so vor?? Findet es ihr auch nicht tragisch zu sterben vor allem jung zu sterben??? Oder denke ich zu viel nach????
Linneá

Über den Tod nachzudenken ist doch normal. Ich tue das auch. Ich mache mir Gedanken darüber wie ich sterben könnte, bei einem Unfall mit dem Auto, an einer Krankheit, ob ich lange leiden muss oder einfach im Alter.....aber im Alter auf fremde Hilfe angewiesen zu sein stelle ich mir auch furchtbar vor. Ich habe irgendwie Angst vorm sterben, will auf keinem Fall verbrannt werden. Dazu zu sagen, ich hatte 2014 schon mal einen kleinen Schlaganfall (alles wieder ok) und der Gedanke wieder einen zu bekommen, der dann schlimmer ist und dann halbseitig gelähmt zu sein oder so macht mich echt fertig....

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14. März 2017 um 16:30

Vielleicht ist der Tag des Todes besser als die Geburt. Stille ist der Klang des Friedens.

LG.,

lib

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14. März 2017 um 20:30
In Antwort auf signy_12888523

Hallo ihr lieben!!
Man verschiebt "es" oft..will darüber nicht reden..über den tod..so habe ich vor einiger zeit eine seite entdeckt die mich ins grübeln gebracht hat..www.leben-ohne-dich.de.. oh je wenn ich sehe das da sogar "mein" jahrgang drin ist bin ich irgendwie geschockt..klar ich weiss jeder stirbt es gibt kein entkommen..Aber es ist so tragisch so schlimm..vielleicht die ungewissheit was "danach" kommt..denn wir haben keine möglichkeit zu erfahren was danach kommt.ist ja kein holiday 3 wochen hin und zurück..und doch ich wüsste soo gern was man so fühlt..wenn man im sarg liegt in der erde...Wie es sich anfühlt "tot" zu sein..Und doch will ich es irgendwie nicht wissen...Denkt ihr auch ab und zu an den tod?? Wenn ja was stellt ihr euch so vor?? Findet es ihr auch nicht tragisch zu sterben vor allem jung zu sterben??? Oder denke ich zu viel nach????
Linneá

Ich als gelernter Altenpfleger habe mit dieser thematik häufig zu tun. Ich habe viele Menschen gekannt, die heute nicht mehr Leben. Oft frage ich mich, wie das wohl so sein könnte. Als neulich die Oma meiner Freundin starb, habe ich wesentlich bewusster darüber nachgedacht, was für ein Loch so ein Mensch hinterlässt. Ein Mensch, der vorher fester Bestandteil des Alltags war. Erstmal wird eine Wohnung oder ein Haus hinterlassen, Gegenstände und Möbel, Zeit hat man auf einmal, die man erstmal gar nicht nutzen kann. Manchmal hat man das Gefühl, diese Person ist irgendwie noch da, ist einem nah, oder lebt irgrendwie weiter. Diese Vorstellung mögen viele, weil sie damit besser umgehen können, als der Gedanke an Verrottung und Dunkelheit. Der Lebensgefährte meiner Mutter starb recht jung mit ca 50 Jahren und das ist recht bitter. Weil man diesem Ereignis nix positives abgewinnen kann.

Wenn Ungeziefer stirbt, trauert kein Mensch, obwohl der Tod von jungen Kleintieren auch oft unnötig ist. Wenn Schweine geschlachtet werden, ... ist das meist auch kein Problem, bei vielen leuten,... aber stirbt ein niedliches Ponny, ist das tragisch und macht die Menschen traurig.

Ich persönlich finde das wenig tragisch, wenn jemand stirbt. Es ist manchmal traurig, man fühlt sich leer, die Erde dreht sich weiter und auch wenn man es nicht vergisst, rückt die Trauer in den Hintergrund. Für viele kranke und alte Menschen, ist der Tod durchaus positiv. Wenn jemand ein Leiden hat, dass nicht mehr behoben werden kann, wenn die Lebensqualität einfach nicht mehr vorhanden ist und die Depression den Alltag bestimmt, ist der Tod eine Erlösung. Wo ich mich manchmal ein wenig für die Leute freue, die schon lange aufs Sterben gewartet haben.

Bei anderen finde ich es etwas schade, ... habe mal einen tollen Mann kennen gelernt, noch recht jung und voller Zielen, ... also echt inspirierend. Trotz einer Behinderung, die nicht vollständig wieder verschwindet, hat er jeden Tag geübt und trainiert, um sich weiter zu entwickeln und selbstständiger zu werden. Ein Mann, der kaum Zeit verschwendet hat, um sich selbst zu bemitleiden. Ein echtes Vorbild....
Der Tod kriegt jeden, auch die Guten ein gleichmacher, Ein Ereignis, dem sich keiner Entziehen kann. egal wie priveligiert dieser mensch war.

Ich selbst stelle mir den Tod sehr friedlich vor. Jedes mal, wenn ich einen Toten sehe, ... habe ich das Gefühl, von absolutem Frieden. Egal wie krank vorher, oder wie unglücklich,... mit dem Tod kehrt irgendwie Frieden ein. Eine ehrfürchtige Ruhe.
 

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