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Wie bekomme ich ein bisschen an einer Arschlochhaltung?

2. Juli 2018 um 13:53 Letzte Antwort: 2. Juli 2018 um 19:06

Hallo Zusammen!
Die Frage ist etwas komisch gestellt. Ich weiß, aber so ungefähr trifft es schon. Ich fange mal von vorne an und mache es kurz.

Also. Ich leide seit 3-4 Jahren an Depressionen, nehme Medikamente ein und diese helfen so einigermaßen. Ich gehe nach Vereinbarung zu einem Psychiater und quassel mit ihm über alles und jeden und was mich stört und nervt usw. Seit gut mehr als einem halben Jahr scheine ich aber total zu spinnen. Ich mach mir immer mehr und mehr Gedanken was andere von mit denken und was sie über mich sagen und/oder sagen könnten. Und ich hasse es. Es nervt mich. Genauso wenn Leute mich dumm an machen, geh ich wie ferngesteuert auf 180 und könnte richtig ausflippen teilweise. Aber warum sollte ich mir Gedanken darüber machen was andere von mir halten? Eigentlich sollte es mir am Arsch vorbei gehen. Aber seit ich mit meinem Verlobten beisammen bin und es seit eben einem halben Jahr wirklich alles ernster geworden ist, weil wir 1. Heiraten wollen und 2. Kinder kriegen einplanen, habe ich mich seit dem anscheinend verändert. Dauernd mache ich mir Gedanken darüber was andere von mir halten. Hauptsächlich was seine Familie angeht. Die haben einen Humor bei dem die sich über sich gegenseitig lustig machen und das teilweise so das es dem anderen weh tut. Aber es wird sofort beschönigt "es war doch bloß wo Spaß.".
Ohne weiter von der eigentlichen Frage ab zu kommen... wie lerne Ich, mir weniger Gedanken darüber zu machen was andere von mir denken? Wie lerne ich aufzuhören etwas emotional so hoch zu schaukeln, obwohl ich ja eigentlich weiß es ist es nicht Wert? Ich mache mich und meinen Verlobten ja nur verrückt damit. Selbst er weiß schon nicht mehr was er mit mir machen soll oder um es besser auszudrücken, wie er es mir beibringen soll.
Bitte Hilfe 
LG Kate

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2. Juli 2018 um 19:06
In Antwort auf kkate243

Hallo Zusammen!
Die Frage ist etwas komisch gestellt. Ich weiß, aber so ungefähr trifft es schon. Ich fange mal von vorne an und mache es kurz.

Also. Ich leide seit 3-4 Jahren an Depressionen, nehme Medikamente ein und diese helfen so einigermaßen. Ich gehe nach Vereinbarung zu einem Psychiater und quassel mit ihm über alles und jeden und was mich stört und nervt usw. Seit gut mehr als einem halben Jahr scheine ich aber total zu spinnen. Ich mach mir immer mehr und mehr Gedanken was andere von mit denken und was sie über mich sagen und/oder sagen könnten. Und ich hasse es. Es nervt mich. Genauso wenn Leute mich dumm an machen, geh ich wie ferngesteuert auf 180 und könnte richtig ausflippen teilweise. Aber warum sollte ich mir Gedanken darüber machen was andere von mir halten? Eigentlich sollte es mir am Arsch vorbei gehen. Aber seit ich mit meinem Verlobten beisammen bin und es seit eben einem halben Jahr wirklich alles ernster geworden ist, weil wir 1. Heiraten wollen und 2. Kinder kriegen einplanen, habe ich mich seit dem anscheinend verändert. Dauernd mache ich mir Gedanken darüber was andere von mir halten. Hauptsächlich was seine Familie angeht. Die haben einen Humor bei dem die sich über sich gegenseitig lustig machen und das teilweise so das es dem anderen weh tut. Aber es wird sofort beschönigt "es war doch bloß wo Spaß.".
Ohne weiter von der eigentlichen Frage ab zu kommen... wie lerne Ich, mir weniger Gedanken darüber zu machen was andere von mir denken? Wie lerne ich aufzuhören etwas emotional so hoch zu schaukeln, obwohl ich ja eigentlich weiß es ist es nicht Wert? Ich mache mich und meinen Verlobten ja nur verrückt damit. Selbst er weiß schon nicht mehr was er mit mir machen soll oder um es besser auszudrücken, wie er es mir beibringen soll.
Bitte Hilfe 
LG Kate

nur, wenn es wirklich deren "Humor" ist, dann bist Du die einzige, der es weh tut. Ist das so?

Ich weiß nicht, ob man ds grundsätzlich "lernen" kann. Ich wüßte jetzt zumindest nicht, wie ich lernen könnte, dass es mir nicht am Ar*** vorbei geht, was andere von mir halten - und was diesen "Humor" wie Du es nennst angeht - in der Hinsicht bin ich durch und durch Gamer - flames sind für mich sehr viel mehr ein Sport als eine Beleidigung. Keine Ahnung, wie ich "lernen" könnte, das persönlich zu nehmen - demnach auch keine Ahnung, wie man lernen kann, es nicht persönlich zu nehmen.

Ach ja, wo wir gerade beim Thema sind: macht mich das jetzt zum @r***loch diese @r***lochhaltung?

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