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Weshalb haben wir verlernt uns um uns selber zu kümmern?

18. Juni 2006 um 22:59

Ich möchte hier sowohl Männer wie Frauen ansprechen... Warum gebt ihr eure Macht immer an das Aussen ab? Weshalb lässt ihr euch auf Machtkämpfe ein wo ihr euch meistens danach Schweisse fühlt, wenn ihr verloren habt. Weshalb laufen alle nur dem Geld hinter her und vergessen sich um sich selber zu kümmern.

Weil keiner mehr zu sich selber Vertrauen hat, können sie auch niemandem anderen Vertrauen. Was für ein Leben ist das, wenn so viel Angst im Spiel ist. Das kommt mir der Hölle sehr nah und was an der ganzen Situation Paradox ist, dass wir uns diese Hölle selber schaffen. Wir sind die einzigen Gefängniswärter die uns in unserem Angstgefängnis eingesperrt haben... Hört auf zu glauben, dass Ihr keine Macht habt und nach der Pfeife von anderen tanzen müsst. Wacht auf und seht die Realität, denn ihr könnt etwas ändern und fangt doch schon mal mit Positivem Denken an.

Macht euch immer wieder bewusst, wenn ihr euch abwertet, dann hat die Angst und euer Ego euch wieder in den Klauen... Hört nur noch auf liebevolle Dinge in euch und folgt eurem Weg...

Falls einige von euch noch Nachhilfe benötigen, dann besucht meine Homepage www.cntc.ch.

Alles Liebe
Ursula Waeber

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19. Juni 2006 um 7:38

ICh versteh' nicht....
... was Dich dazu getrieben hat diesen Beitrag zu schreiben?¿ Oder ist es "nur" Werbung für Deine eigene Homepage???

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19. Juni 2006 um 8:50
In Antwort auf alanis_12681975

ICh versteh' nicht....
... was Dich dazu getrieben hat diesen Beitrag zu schreiben?¿ Oder ist es "nur" Werbung für Deine eigene Homepage???

Das kann man auch so verstehen, aber...
weshalb sollte ich mit meiner Meinung hinter dem Berg stehen? Es braucht sich niemand genötigt zu fühlen sich auf meiner Homepage umzusehen, aber bei meiner Entwicklung hätte ich gerne auch manchen Buchtipp oder Ansichten gebrauchen können.

Also was gibt es daran nicht zu verstehen...

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19. Juni 2006 um 11:52

..hm
da ich das thema doch interessant finde, werde ich hier einfach mal antworten und meine meinung dazu geben..


>>Weshalb lässt ihr euch auf Machtkämpfe ein wo ihr euch meistens danach Schweisse fühlt, wenn ihr verloren habt.<<

wennn man sie gewinnt, fühlt man sich danach besser. und im normalfall lässt man sich auch nur in machtkäpfe ein, bei denen eine reelle chance besteht, dass man ihn gewinnen kann.


>>Weshalb laufen alle nur dem Geld hinter her und vergessen sich um sich selber zu kümmern.<<

das sind 2 aspekte, die aber meiner meinung nach nichts miteinander zu tun haben. leute opfern sich doch nicht auf, indem sie dem geld hinterherrennen, sie tuen doch etwas "für sich" (ob das nun gut oder schlecht ist, sei jedem selbst überlassen).
und wieso menschen dem geld hinterherrennen ist doch ganz einleuchtend: ruhm, angesehenheit etc. was ist man heutzutage schon ohne geld (achtung, das war ironie).


>>Weil keiner mehr zu sich selber Vertrauen hat, können sie auch niemandem anderen Vertrauen. <<

ein seltsamer themawechsel. naja, das stimmt wohl, ja, aber ich finde, du solltest die sachen nicht so verallgemeinern. nicht jeder ist so. und ich nehme an, du warst selbst mal so, richtig? menschen ticken im endeffekt alle gleich, ja, aber dennoch sollte man sowas nicht so auf die allgemeinheit schieben.


>>Hört auf zu glauben, dass Ihr keine Macht habt und nach der Pfeife von anderen tanzen müsst. <<

da hätte ich eine frage an dich: was soll man denn sonst machen? im berufsleben zb? was bleibt einem da sonst übrig? wer sich heutzutage noch auflehnt und beschwert, ist gleich untendurch. traurig aber wahr, das ist unsere gesellschaft. und der großteil von ihr wird sich nie ändern in dem punkt oder sonstwas. außerdem muss ein beruf funktionieren, das leben muss funktionieren und das kann es doch nur mit regeln und ähnlichem.


>>Wacht auf und seht die Realität, denn ihr könnt etwas ändern und fangt doch schon mal mit Positivem Denken an.<<

öhm.. was bringt es mir positiv zu denken, wenn eine situation zb aussichtlos ist (stecke selbst gerade in sowas) und man eigentlich nichts dran ändern kann? da bringt mir positives denken auch nichts, weil es nur hoffnungen in mir weckt, die vielleicht nicht erfüllt werden und dann kommt der tiefe fall. und das soll besser sein? das soll etwas ändern? wie denn bitte?


>>Hört nur noch auf liebevolle Dinge in euch und folgt eurem Weg..<<

du widersprichst dir. erst sagst du, dass man die realität sehen muss nd dann das. wenn man nurnoch auf die liebevollen dinge im leben hört, lullt man sich selbst davon ein, denkt alles sei schön und sieht erst recht nicht mehr in die realität hinein. dann schafft man sich seine welt aus zuckerwatte, die entweder ziemlich schnell oder gar nicht mehr einreißt.


aber okay, ich will hier nicht auf dir rumhacken, das ist deine meinung, ich habe nur meine dazu abgegeben und nichts von gesagtem war böse gemeint..

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19. Juni 2006 um 22:48
In Antwort auf trace_11944728

..hm
da ich das thema doch interessant finde, werde ich hier einfach mal antworten und meine meinung dazu geben..


>>Weshalb lässt ihr euch auf Machtkämpfe ein wo ihr euch meistens danach Schweisse fühlt, wenn ihr verloren habt.<<

wennn man sie gewinnt, fühlt man sich danach besser. und im normalfall lässt man sich auch nur in machtkäpfe ein, bei denen eine reelle chance besteht, dass man ihn gewinnen kann.


>>Weshalb laufen alle nur dem Geld hinter her und vergessen sich um sich selber zu kümmern.<<

das sind 2 aspekte, die aber meiner meinung nach nichts miteinander zu tun haben. leute opfern sich doch nicht auf, indem sie dem geld hinterherrennen, sie tuen doch etwas "für sich" (ob das nun gut oder schlecht ist, sei jedem selbst überlassen).
und wieso menschen dem geld hinterherrennen ist doch ganz einleuchtend: ruhm, angesehenheit etc. was ist man heutzutage schon ohne geld (achtung, das war ironie).


>>Weil keiner mehr zu sich selber Vertrauen hat, können sie auch niemandem anderen Vertrauen. <<

ein seltsamer themawechsel. naja, das stimmt wohl, ja, aber ich finde, du solltest die sachen nicht so verallgemeinern. nicht jeder ist so. und ich nehme an, du warst selbst mal so, richtig? menschen ticken im endeffekt alle gleich, ja, aber dennoch sollte man sowas nicht so auf die allgemeinheit schieben.


>>Hört auf zu glauben, dass Ihr keine Macht habt und nach der Pfeife von anderen tanzen müsst. <<

da hätte ich eine frage an dich: was soll man denn sonst machen? im berufsleben zb? was bleibt einem da sonst übrig? wer sich heutzutage noch auflehnt und beschwert, ist gleich untendurch. traurig aber wahr, das ist unsere gesellschaft. und der großteil von ihr wird sich nie ändern in dem punkt oder sonstwas. außerdem muss ein beruf funktionieren, das leben muss funktionieren und das kann es doch nur mit regeln und ähnlichem.


>>Wacht auf und seht die Realität, denn ihr könnt etwas ändern und fangt doch schon mal mit Positivem Denken an.<<

öhm.. was bringt es mir positiv zu denken, wenn eine situation zb aussichtlos ist (stecke selbst gerade in sowas) und man eigentlich nichts dran ändern kann? da bringt mir positives denken auch nichts, weil es nur hoffnungen in mir weckt, die vielleicht nicht erfüllt werden und dann kommt der tiefe fall. und das soll besser sein? das soll etwas ändern? wie denn bitte?


>>Hört nur noch auf liebevolle Dinge in euch und folgt eurem Weg..<<

du widersprichst dir. erst sagst du, dass man die realität sehen muss nd dann das. wenn man nurnoch auf die liebevollen dinge im leben hört, lullt man sich selbst davon ein, denkt alles sei schön und sieht erst recht nicht mehr in die realität hinein. dann schafft man sich seine welt aus zuckerwatte, die entweder ziemlich schnell oder gar nicht mehr einreißt.


aber okay, ich will hier nicht auf dir rumhacken, das ist deine meinung, ich habe nur meine dazu abgegeben und nichts von gesagtem war böse gemeint..

Angst ist das Thema im Grunde
Weil wir glauben, dass uns das Aussen verletzen kann versuchen wir uns anzupassen. Ja es ist unbequem seine Meinung zu sagen, aber es kommt sehr darauf an wie.

Das positive Denken bringt etwas, weil du nicht mehr länger bereit bist dich von der Angst leiten zu lassen. Du hast nur nicht erkannt, dass du der Schöpfer deiner Realität bist. Du lehnst dich gegen das offensichtliche auf, aber bist nicht bereit die Dinge mal ohne Bewertung zu sehen. Schau dir die Geschichte mal so an, ohne Angst etwas verlieren zu können, was ist dann die Wahrheit?

Machtkämpfe sind so sinnlos, denn du versucht dabei die Energie des anderen zu klauen und mir geht es gar nicht um den Punkt wer gewinnt. Denn gewinnen tut keiner dabei, denn du nimmst dir etwas was dir gar nicht gehört und im Grunde weisst du das es falsch war. Das ist sogenannte Ego Scheisse / auf Angst aufgebaut! Lerne deine eigene Kraftquelle zu sein und du wirst spüren, dass dein Leben einfach wird. Die Machtkämpfe und der Überlebenskampf hört auf und es kehrt eine Leichtigkeit in dein Leben zurück. Mit dieser Haltung fängst du nämlich an die Menschen in deinem Umfeld wieder als Ganzheit zu betrachten. Das hilft dir selber wieder dich als vollkommenes und liebenswertes Wesen zu sehen. Wenn du Vertauen in dich und dein Leben hättest, dann wären deine Probleme für dich nicht mehr übermächtig und du würdest eine Lösung sehen, die zum Wohle aller Beteiligten ist. Ich weiss diese Sichtweise ist noch nicht so sehr verbreitet, aber sie gleift langsam umsich und macht die Menschen frei.

Wenn du deine eigene Macht lebst, dann kannst du deine Meinung sagen und du wirst dafür nicht "bestraft". Hier hat dich die Angst wieder voll erwischt und es kommt die Angst hoch aus dem System geworfen zu werden und ganz alleine dazustehen. Nur weil du diese Angst in dir trägst kann es überhaupt passieren, denn wenn du es dir nicht einmal vorstellen kannst ausgegrenzt zu werden, dann passiert es auch nicht. Du bestimmst über dein Leben und deine Haltung, oder was in deinem Unterbewusstsein gespreichert ist, dass bestimmt deine Erfahrungen.

So nun hast du sicherlich wieder genügen Futter um dir so einige Gedanken zu machen.

Alles Liebe
Ursula

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