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Werde mit meiner Glaskörpertrübung (mouches volantes) nicht mehr so leicht fertig.

16. Januar 2005 um 20:40

Hi, vielleicht habt ihr davon schon mal gehört oder habt es selber. Ich leide seit 3 Jahren an den sogenannten mouches volantes - fliegende Mücken. Das sind Punkte und Fäden, die einem vor den Augen tanzen oder im Blickfeld hin und her schwimmen. Das sollen Ablagerungen im Glaskörper sein, die von der Degeneration des Glaskörpers kommen sollen. Viele sehen sie wenn sie auf eine Wand gucken oder in den Himmel ich meine sie immer zu sehen, obwohl ich sie zwei Jahre lang nicht wahrgenommen habe und jetzt wieder: Ich frage mich WIESO?

Viele Homöopathiker behaupten auch fliegende Mücken würden durch Stress kommen etc. Man weiss es halt nicht so genau. Ne Alterserscheinung kann ja wohl nicht sein, da ich ja noch nicht so alt bin.
Das witzige ist, dass es zunehmend junge Menschen sind, die diese fliegenden Punkte haben. Ich bin kurzsichtig -5 Dioptrien und habe von einen Tag auf den anderen diese Erscheinungen gehabt. Der Augenarzt meinte es wäre alles in Ordnung und diese fliegenden Dinger seien lästig aber harmlos. Man könnten medizinisch nichts dagegen machen, da eine Augenoperation viel zu riskant wäre. Das Problem ist, dass ich die Dinger immer wahrnehme, beim lesen und im freien ist es besonders schlimm, wenn ständig etwas vor einem schwimmt. Die Schulmedizin tut das total verharmlosen aber für Betroffene ist es eine totale Belastung.

Am Anfang war ich auch sehr fertig deswegen und bin zu zahlreichen Ärtzen gegangen: chinesische Medizin, Homoöpathie, Akkupuntur und hab innerhalb von 6 Monaten unheimlich viele Arzneien eingenommen und Geld gelassen. Ich weiss nicht ob es besser wurde oder nicht aber ich habe diese Trübungen zwei Jahre danach nicht mehr so gesehen, als wenn sie weg wären. Ab und zu habe ich beim lesen einen kleinen schwarzen Punkt gesehen aber nicht mehr daran gedacht. Der Clou bei den mouches volantes ist es wohl, dass das Gehirn sich mit der Zeit wohl daran gewöhnt und diese ausblendet, bei dem einen mehr und bei dem anderen halt weniger. Nun mir war es sehr gut gelungen, mich psychisch damit auseinanderzusetzen und diese nach einiger Zeit total zu verdrängen. Ich habe geglaubt die Kügelchen und Tropfen haben dazu beigetragen, was die Schulmedizin eher verneint.
Seit einigen Tagen stören mich diese Dinger wieder enorm und ich sehe genau die gleichen Schlieren und Punkte wie vor zwei Jahren. Also können sie objektiv gar nicht weggewesen sein. Das Problem ist, dass ich mich jetzt psychisch total fertig mache und mich die Situation total belastet wie vor zwei Jahren. Zum Augenarzt mag ich nicht, den der wird mich wieder nachhause schicken und für alternative Medizin hab ich kein Geld mehr. Früher habe ich dies immer mit mir selber ausgemacht und mich durch Bücher und CDs, SPort etc. versucht zu motivieren, damit ich damit leben kann. Es war mir auch gelungen und jetzt fängt der Teufelskreis wieder von vorne los.

Das Problem bei mir ist auch, dass ich mich leicht aufrege, mich in allem reinstresse und oft Stress nicht abbauen kann. Deshalb habe ich oft Beschwerden, für die kein Arzt eine Ursache finden kann, wie Magenschmerzen, Kopfschmerzen, die nach einer Zeit wieder verschwinden. Bei Psychologen war ich auch schon, aber die konnten mir nur bedingt helfen. Eigentlich will ich mich damit nicht so stark auseinandersetzen, den das geht an die Substanz. Mein Leben gefällt mir so wie es jetzt ist, da gibt es momentan nichts negatives was mich belastet, als der übliche Alltagsstress.

Vielleicht gibt es jemanden unter euch, der auch unter mouches volantes leidet und diese Sitation bewältigt hat oder unter anderen unheilbaren Dingen und mir da ein wenig Rat geben kann.


LG

Alina

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18. Januar 2005 um 10:39

Hallo Traumfee, einen Tinnitus habe ich auch...
vor ca. 5 Jahren durch das Hören mit Walkman bekommen, aber damit komme ich sehr gut klar. Ich höre ihn nicht mehr.Bei mir ist er aber auch nicht so stark. Mit den mouches volantes bin ich am Anfang überhaupt nicht klar gekommen. Weil ich nicht nur einen Punkt sehe, sondern gleich mehrere Striche und Fäden und nicht nur im Hellen sondern ständig.

Nach der ersten naturheilkundlichen Therapie sind sie mir über 2 Jahre nicht mehr aufgefallen und jetzt wieder massiv. Vielleicht war es Placebo, vielleicht war ich aber auch einfach glücklich - Studium beendet, in erste eigene Wohnung gezogen, das Gefühl gehabt etwas gegen die Trübungen unternommen zu haben und sie waren weg. Den Sommer genossen und sogar den Schnee jetzt im Dezember. Keine Schliere mehr gesehen.

Ich verstehe es aber nicht so ganz, dass sie jetzt wieder da sin, es kann ja nicht sein, dass sie ganz weg waren und jetzt wieder in voller Montur da sind. Vielleicht hat es aber auch mit Stress zu tun.
Ich hatte mich an Weihnachten wahnsinnig über meine Mutter geärgert und einen Tag darauf Magenkrämpfe bekommen, die über 3 Wochen angedauert haben. Ich habe sogar eine Magenspiegelung gemacht um eine Entzündung auszuschliessen. Nun ich war sehr gestresst in diesen Wochen, da ich Angst hatte etwas Ernstes im Magen zu haben. Kurz nachdem die Magenschmerzen weg waren sind mir verstärkt meine Trübungen wieder bewusst geworden in gleicher ANzahl und Aussehen wie vor 2 Jahren. Das macht mir jetzt echt fertig, vor allem beim Computer.

Siehtst du die Trübungen gar nicht mehr oder siehts du sie, aber sie stören dich nicht? Hast du schon mal was Alternatives versucht um diese wegzubekommen? Die Schulmedizin glaubt ja nicht daran.

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19. Januar 2005 um 14:19

Leidensgenosse...
hallo alina,

wie ich gestern im alleingang rausgefunden habe, leide ich wohl auch seit über 15 jahren an dieser glaskörpertrübung.
die ersten schlieren habe ich mit 12-13 bemerkt, mich aber vor lauter panik und angst nie an andere menschen gewandt deswegen. im laufe der jahre wurden mir diese dinger zur gewohnheit, ich habe mich nicht mehr davon beeinflussen lassen, war nur ab und an mal genervt davon, wenn ich gerade in den schönen blauen himmel schauen wollte oder in ruhe etwas lesen wollte.
seit ein paar tagen sind sie wieder da, diese schlieren und fussel. und sie haben ihre freunde mitgebracht. einer davon fliegt ständig beim nach-rechts-schauen in mein blickfeld und irritiert meine freie sicht.
und ich habe auf einmal fürchterliche angst. angst vorm besuch beim augenarzt- zu dem ich aufgrund eines kfz-tauglichkeitsattests sowieso muss. angst davor, irgendwann zu erblinden. angst, dass es doch an meiner netzthaut liegen könnte. angst, damit nicht leben zu können. wie auch immer.
ich bin zur zeit ein einziger depressiver klops und mache den ganzen tag lang nichts anderes, als meinen mücken beim ausschwärmen zuzuschauen.
so kann das nicht weitergehen, ich weiß. ich möchte nicht mit 30 jahren einen invalidenausweis beantragen. wobei ich den offenbar sowieso nicht bekommen würde, wenn die ärzte einen nicht ernst nehmen.
sorry, wenn ich dir momentan auch nicht raten kann. ich bin keine große hilfe, suche nur selbst welche.

wäre schön, mit dir in kontakt zu bleiben.

lg, ciela

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20. Januar 2005 um 9:39

Danke für deine aufmunternden Worte...
ich hatte die Trübungen auch voll vergessen, über ein Jahr lang. Jetzt sehe ich sie wieder. Aber ich sehe die gleichen Trübungen wie am Anfang, den gleichen Punkt, die gleiche Schliere etc. Also, waren sie sicher schon immer da. Ich kenne viele Personen, die ihre Trübungen durch Naturheilkunde besser in den Griff bekommen haben. Und durch Ernährung, denn laut chinesischer Medizin sorgt mangelnde ERnährung dafür dass der Energiefluss im Körper unterbrochen ist und das wirkt sich auf den Stoffwechsel aus. Man hat mir das Buch ERnährung nach den 5 Elementen von Barbara Temelie empfohlen. Ich ernähre mich jetzt 2 Wochen so: fast kein tierisches Eiweiss, kein Zucker, kei Weissmehl. Vielleicht liest du es ja auch mal.

LG

Alina

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21. Januar 2005 um 11:32

Nun weiß ich endlich...
was das ist, was mich seit einigen Jahren manchmal ziemlich nervt.

Bei mir sind es Schlieren und im linken Auge ein gut definierter Faden, den ich richtig beobachten kann. Er besteht aus aneinandergereihten "Zellen" mit jeweils einem kleinen Punkt drin (wie ein kleiner Bandwurm). Ihr seht also, auch ich beschäftige mich doch gern mit meinem Faden, wenn er mal da ist. Und er nervt mich dann auch ziemlich. Mir ist aber auch aufgefallen, dass ich diese Schlieren bzw. "meinen" Faden zu Zeiten sehe, wenn ich doch etwas unter pshychischen, aber auch und physischen Stress stehe. Letzte Woche beim Skifahren war es wieder heftigst - überall das Weiß der Pisten und dieser wunderschöne blaue Himmel - und mein Faden wollte natürlich auch mit dabei sein.

Jetzt ist er aber wieder weg, und seitdem ich nun weiß, dass das nichts wirklich schlimmes ist, wird er mir sicher in Zukunft keine Angst mehr machen.

Freuen wir uns einfach darüber, dass wir mehr sehen können als andere...

LG
Caran

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21. Januar 2005 um 12:19
In Antwort auf caran01

Nun weiß ich endlich...
was das ist, was mich seit einigen Jahren manchmal ziemlich nervt.

Bei mir sind es Schlieren und im linken Auge ein gut definierter Faden, den ich richtig beobachten kann. Er besteht aus aneinandergereihten "Zellen" mit jeweils einem kleinen Punkt drin (wie ein kleiner Bandwurm). Ihr seht also, auch ich beschäftige mich doch gern mit meinem Faden, wenn er mal da ist. Und er nervt mich dann auch ziemlich. Mir ist aber auch aufgefallen, dass ich diese Schlieren bzw. "meinen" Faden zu Zeiten sehe, wenn ich doch etwas unter pshychischen, aber auch und physischen Stress stehe. Letzte Woche beim Skifahren war es wieder heftigst - überall das Weiß der Pisten und dieser wunderschöne blaue Himmel - und mein Faden wollte natürlich auch mit dabei sein.

Jetzt ist er aber wieder weg, und seitdem ich nun weiß, dass das nichts wirklich schlimmes ist, wird er mir sicher in Zukunft keine Angst mehr machen.

Freuen wir uns einfach darüber, dass wir mehr sehen können als andere...

LG
Caran

Wie er ist wieder weg?
Du siehst den Faden nicht mehr? Bei mir war es so, dass die Trübungen vor zwei Jahren extrem waren und danach über ein Jahr fast nichts gemerkt, hatte sie fast vergessen. Sie sind in voller Pracht da. Ich glaube nicht, dass ich sie nur nicht gesehen hatte weil ich nicht im Stress war, sondern sie waren wirklich weg, denn es sind sehr viele. Jetzt habe ich sie wieder. Kann es sein, dass sie wirklich weg waren?

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21. Januar 2005 um 17:17

Und man kann wirklich nichts dagegen machen?
hallo ihr alle,

ich möchte mich auch nochmal zu wort melden.
war gestern letztendlich beim augenarzt und der hat, wie erwartet, festgestellt, dass ich leichte (für mich schwere!) trübungen in beiden glaskörpern habe. "nicht schlimm", meinte er, "ich würde mich dran gewöhnen" und "keine panik deswegen". der mann hat gut reden.
sie sind definitiv schlimmer geworden, diese schlieren, fussel und flecken. ein einziger wäre ja irgendwie in ordnung, aber ich habe das gefühl, das mein ganzes auge voll ist mit schlieren und ein paar wuseln mir auch ständig direkt im blickfeld herum, so dass ich für bruchteile von sekunden immer nur verschwommen sehen kann.
das kann doch nicht für immer so bleiben, oder?
in anderen foren habe ich gelesen, dass diese dinger noch viel schlimmer werden können, zu richtigen flecken und dann total die sicht behindern. ich kann jetzt schon nicht damit leben, habe richtige "existenzangst" und male mir aus, wie es ist, blind zu sein und ob ich dann überhaupt noch leben will...
diese fusseln machen mich wahnsinnig, auch gerade jetzt, wenn ich hier tippe.
kann man denn wirklich nichts dagegen machen? helfen keine medikamente, keine akupunktur, keine spritzen dagegen? sicherlich kann ich irgendwie lernen, mich mehr zu entspannen und vielelicht vermag es mein hirn auch, sich daran zu gewöhnen. aber was ist mit dieser ständigen angst, das ich eines morgens aufwache und die dinger sind direkt vor meinem auge? was ist damit, dass ich beim fernsehen ständig schlieren sehe, wenn ich mein auge bewege? was ist mit unbeschwerter zeit am strand, wo die sonne grell ist und ich meine ferien genießen möchte?
bin ich egoistisch? sicherlich gibt es ganz andere handicaps. selbst ein tinnitus ist wohl schlimmer, da überhaupt nicht abzuschalten. aber ich leide nun mal an diesen mücken und ich weiss momentan nicht, wie ich damit klarkommen soll. gelte ich als sehbehinderter mit diesen dingern? kann man sich irgendwo darüber austauschen? wie wird das in zukunft sein, wenn ich älter werde? (ich bin noch nicht mal dreissig...).
habt ihr antworten? ein paar beruhigende worte?

alles liebe für euch, ciela

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22. Januar 2005 um 15:54

Hast ja recht!
hallo neuertag,

du hast ja so recht. streß reduzieren und die richtige einstellung zu den dinge(r)n sind wohl die einzigen wirklich hilfreichen mittel um gegen so etwas anzukämpfen.
momentan fühle ich mich nicht im geringsten dazu in der lage, aber das wird wohl werden.
schon komisch, dass ich sie wirklich auch erst wieder richtig seit einer woche wahrnehme, genau seitdem ich einen termin für dieses gutachten beim augenarzt gemacht habe und ich wieder mit meinen schlechten augen konfrontiert wurde.
leider überlege ich seitdem auch, ob die dinger jetzt plötzlich schlimmer geworden sind (bzw. mir erst jetzt direkt ins sichtfeld schwimmen), oder ob sie das auch vorher schon gemacht haben und ich sie einfach ignorieren konnte. dieses grübeln bringt nix, außer mir angst zu machen, dass es von heute auf morgen noch mehr werden könnten...
wie ist das denn, wenn noch mehr von diesen dingern auftauchen. bleibt die sicht wirklich beim alten? ich kann mir garnicht vorstellen, dann noch "normal" gucken zu können, habe jetzt schon das gefühl, bei jedem blick von unten nach oben und von links nach rechts von schlieren und fusseln gepiesakt zu werden. *seufz*
naja, ich geh jetzt mein buch auslesen. jetzt erst recht.

danke für deine aufmunterung im übrigen!

liebe grüße, ciela

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25. Januar 2005 um 14:06

Hallo Neuertag
Was mich wundert ist, dass du schreibst du siehst die Trübungen aber sie stören dich nicht. Bei mir war es so, dass ich vor drei Jahren das erste Mal solche Dinger sah und dann eine ganz lange Zeit sehr intensiv, nach einer homoöpathischen Behandlung waren sie dann meines Erachtens nach weg und jetzt sehe ich sie wieder. Ich finde es schwer sich an etwas zu gewöhnen was sich immer verändert. Ich bin kurzsichtig und musste mich jetzt an den Tinnitus gewöhnen, dann an Brille jetzt an fliegende Mücken in meinen Augen. Hast du die Erfahrung gemacht, dass die Trübungen intensiver wurden, wenn du psychischen Stress hattest? Oder wenn du bestimmte Medikamente genommen hast? Es wäre nett, wenn du mir nochmehr von dir erzählst.

LG

Alina

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25. Januar 2005 um 19:52

Entschuldigt, wenn ich mich nochmal einmische...
hallo alina, hallo neuertag,

entschuldigt, wenn ich mich nochmal einmische.
ich habe gerade die threads von neuertag gelesen und mach mir so meine gedanken. ich bezweifel nichts an dem, was du sagst, neuertag, aber wieso gibt es dann in den großen weiten des internets soviele foren zum thema glaskörpertrübung? wieso reden diese menschen alle von "fußballgroßen" flecken und schatten und operationen, die mir das mark in den knochen gefrieren lassen? meint ihr, es ist echt eine psychische herangehensweise, die einem da helfen kann?
ich beschäftige mich nun auch schon über eine woche extremst mit meinen trübungen. und ich werde jeden tag panischer, nix neues in dieser hinsicht. im kopf habe ich ständig nur diese horrorvorstellungen von großen flecken anstatt mir klarzumachen, dass es auch ganz anders sein kann. selbst mein hausarzt hat mir gestern bestätigt, das die dinger an sich harmlos sind.
wie auch immer, sorry für das einmischen.

lg, ciela

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30. Mai 2005 um 11:16

Hi...
das waren antroposophische Mittel, die man subcutan spritzt, hautpsächlich von den Firmen Wala und Weleda, ich weiss jetzt nicht alle aus dem Stegreif aber dabei waren Arnika planta tota, corpus vitreum succinum, formica etc.

Der Augenarzt damals hat mir noch andere Mittel verschrieben, Kügelchen etc. Es ist aber bei jedem anders. Der Arzt, der das behandelt ist in Kressbronn am Bodensee, heisst Dr. Trost und ist Schulmediziner der hömöopathisch behandelt. Die Nummer fndest du bei google. Er ist sehr nett, nimmt kein Geld, nur die Arznei kostet, rechne mal mit 300 Euro für 2 Monate. Er hat schon vielen gehofen und Leute aus ganz Deutschland kommen zu ihm.

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2. Juni 2005 um 9:54

Hi Du!!!
Hi, es gibt so viele Gründe warum Glaskörpertrübungen entstehen können, die Ärzte wissen meiner Meinung nach wirklich nicht viel darüber. Ich bekam die Dinger vor drei Jahren plötzlich nachdem ich eine Halswirbelsäulenbehandlung wegen Kopfschmerzen machte. Ich denke das der Therapeut irgendwelche Nerven verletzt hat und ich daher die Trübungen über Nacht bekam. Sie sind bei mir von einen Tag auf den anderen gekommen. Ich sah mehrere durchsichtige Punkte und Schleiere und Fäden, die bei jedem Licht hin und her flogen. Ich besuchte auch im ersten Jahr viele Ärzte und die sagten alle das Selbe, kann man nichts machen blabla. Ich bin auch kurzsichtig mit -4,25 Dioptrrien. Ich habe bis jetzt viel versucht mit Vitaminen, Chinesischer Medizin etc. aber es hat nichts gebracht. Zwei Jahr später lerne ich diesen Dr. Trost kennen. Er ist Augenarzt und praktiziert in Kressbronn am Bodensee. Er untersucht einen ganz genau und sehr lange, du musst einen ganzen Tag einplanen, und erstellt einen Therapieplan für jeden einzeln je nach Zustand. Es sind meistens Vitamine, Mineralien, Spritzen, Tropfen. Die Arneien kosten schon Geld, man muss mit ca. 400 Euro für die ersten zwei Monate rechnen, dann wird es weniger. Die Spritzen sind Komplexmittel und kosten für zwei Monate 160 Euro. Die musst du schon ca. 6 Monate mindestens nehmen. Meine Mücken verschwanden nachdem ich die Spritzen 7 Monate lang nahm schleichend. Ich führte das jetzt nicht auf die Spritzen zurück, sondern dachte ich hätte mich daran gewöhnt und das Gehirn blendet die Mücken aus. Dieser Zustand hielt anderthalb Jahre an, ich sah die Mücken nur zwei Mal kurz für einige Sekunden und dann nicht. Seit Anfang des Jahres hatte ich eine Stressphase und bekam die Trübungen wieder von heute auf morgen. Zuerst dachte ich, ich hätte die Trübungen gesehen und das Gehirn hat sich wieder erinnert und jetzt kann ich sie nicht mehr ausblenden. Aber es sind so viele und mittlerweile bin ich sicher, dass die Mücken wirklich nicht sichtbar waren für mich, weil ich sie jetzt nicht mehr ausblenden kann. Es ist schon doof so. Ich nehme jetzt die Spritzen wieder seit 7 Wochen aber es hat sich noch nicht viel getan, man muss sie aber wie gesagt mindestens 5 Monate nehmen. Ich verstehe auch nicht, wie manche Menschen diese Dinger einen TAg sehen und am anderen nicht mehr, aber bei mir war es auch so lange Zeit. Am Besten ist, du rufst Dr. Trost mal an, weil die Therapiepläne immer verschieden sind je nach Zustand und es bringt nichts wenn ich dir jetzt einige Namen sage, vielleicht hast du andere Trübungen und Beschwerden als ich und brauchst andere Mittel. Viel Glück und melde dich. Ich würde auf jeden Fall alles versuchen, denn du bist jung und mit 16 kann man alles versuchen und muss man auch.

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20. Februar 2006 um 17:00

Probleme...
Tja, mir geht es wie Euch... ich sehe auch schwarze Punkte und Fäden... und seit neuestem auch so ein Augenrauschen... als würde ich ständig in einen alten Fernseher schauen!!! Hab mir schon oft gedacht ob es nicht besser wäre Blind zu sein, dann hätte man eine Klarheit und man könnte sich damit abfinden... aber so, als erstes sehe ich schwarze Punkte, jetzt seh ich ein Rauschen... man liest das ganze könnte in einer Netzhautabtrennung enden... ich weiß nicht, diese ständige Ungewissheit und dieses Ständige Angstgefühl das es noch schlimmer werden könnte, ist fast unerträglich...

vor allem weil alles so ungewiss ist... ist man blind, dann weiß man bescheid und kann damit beginnen sich abzufinden... vor allem komme ich aus einer begeisterten Skifahrer Familie und seit ich diese schwarzen Punkte sehe, bin ich nie wieder auf die Skipiste gegangen, hab immer Angst auf einmal noch mehr zu sehen... jetzt stressen mich alle ich soll mit Skifahren gehen, aber ich kann nicht mehr, will gar nicht mehr ans Tageslicht, lieber im dunkeln Kämmerchen sitzen, da gehts auch besser mit den Augen...

Hoff es schreibt wieder mal wer rein wie es euch ergeht, das Thema ist eigentlich ja schon älter glaube ich...

lg Tom

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20. Februar 2006 um 18:58

das habe ich .....
.....auch !!! Und zwar seid nun fast 13 JAhren fing nach der Geburt von meinem ersten Sohn an! Bin auch von Augenarzt zu Augenarzt!!!
Es ist verdammt lästig manchmal...wie gehst du so damit um????
lg Anja

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5. Mai 2006 um 20:05

Glaskörpertrübung
Hallo Alina,
erstens mal verstehe ich deine Verzweiflung die durch dieses Leiden verursacht ist.In der Tat ist mit diesem Leiden nicht einfach umzugehen. Vielleicht ist es für dich ein Trost das noch mehr Menschen damit leben müssen. Das dieses nervige Tanzen der Mücken nicht heilbar oder operabel ist ist schlicht falsch. In den letzten 20 jahren hat die Glaskörperchirurgie beträchtliche Fortschritte gemacht.Ich würde mich bei einer Augenklinik in deiner Nähe einmal über die Möglichkeiten einer OP informieren. gruß Andi

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6. Mai 2006 um 18:23
In Antwort auf andi126

Glaskörpertrübung
Hallo Alina,
erstens mal verstehe ich deine Verzweiflung die durch dieses Leiden verursacht ist.In der Tat ist mit diesem Leiden nicht einfach umzugehen. Vielleicht ist es für dich ein Trost das noch mehr Menschen damit leben müssen. Das dieses nervige Tanzen der Mücken nicht heilbar oder operabel ist ist schlicht falsch. In den letzten 20 jahren hat die Glaskörperchirurgie beträchtliche Fortschritte gemacht.Ich würde mich bei einer Augenklinik in deiner Nähe einmal über die Möglichkeiten einer OP informieren. gruß Andi

Hallo Andi....
ich hatte das Glück, dass die Mücken nach einem Jahr fast aus meinem Blickfeld verschwunden sind von alleine und sie mich nicht mehr so stören wie letztes Jahr. Ich habe mich davor in sämtlichen Uni Kliniken informiert gehabt, no chance, in meinem Alter und mit meiner guten SEhstärke, alles andere wäre Wahnsinn. Wäre mir auch viel zu gefährlich..


Lg

Alina

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7. September 2006 um 4:29
In Antwort auf alina26

Hallo Traumfee, einen Tinnitus habe ich auch...
vor ca. 5 Jahren durch das Hören mit Walkman bekommen, aber damit komme ich sehr gut klar. Ich höre ihn nicht mehr.Bei mir ist er aber auch nicht so stark. Mit den mouches volantes bin ich am Anfang überhaupt nicht klar gekommen. Weil ich nicht nur einen Punkt sehe, sondern gleich mehrere Striche und Fäden und nicht nur im Hellen sondern ständig.

Nach der ersten naturheilkundlichen Therapie sind sie mir über 2 Jahre nicht mehr aufgefallen und jetzt wieder massiv. Vielleicht war es Placebo, vielleicht war ich aber auch einfach glücklich - Studium beendet, in erste eigene Wohnung gezogen, das Gefühl gehabt etwas gegen die Trübungen unternommen zu haben und sie waren weg. Den Sommer genossen und sogar den Schnee jetzt im Dezember. Keine Schliere mehr gesehen.

Ich verstehe es aber nicht so ganz, dass sie jetzt wieder da sin, es kann ja nicht sein, dass sie ganz weg waren und jetzt wieder in voller Montur da sind. Vielleicht hat es aber auch mit Stress zu tun.
Ich hatte mich an Weihnachten wahnsinnig über meine Mutter geärgert und einen Tag darauf Magenkrämpfe bekommen, die über 3 Wochen angedauert haben. Ich habe sogar eine Magenspiegelung gemacht um eine Entzündung auszuschliessen. Nun ich war sehr gestresst in diesen Wochen, da ich Angst hatte etwas Ernstes im Magen zu haben. Kurz nachdem die Magenschmerzen weg waren sind mir verstärkt meine Trübungen wieder bewusst geworden in gleicher ANzahl und Aussehen wie vor 2 Jahren. Das macht mir jetzt echt fertig, vor allem beim Computer.

Siehtst du die Trübungen gar nicht mehr oder siehts du sie, aber sie stören dich nicht? Hast du schon mal was Alternatives versucht um diese wegzubekommen? Die Schulmedizin glaubt ja nicht daran.

WIchtige Informationen bei Glaskoerpertruebungen und Heilung!
Habe gerade folgende Internetseite eines betroffenen gefunden!

www.augenforschung.de


Gruß

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7. September 2006 um 10:44

Seit 3 Tagen bin ich auch im Club der Mouches volantes...
Das mit dem tiuerischen Eiweis ist hängengeblieben.
ich hatte bisher keine probleme mit den augen. bin kurzsichtig -5.25.
seit ca. 2 monaten habe ich intensiv begonnen sport zu reiben und ca. 8kg abgenommen.
ich bin top fit zur zeit. zur unterstützung habe ich seit einem monat ca. 4 eier gegessen pro tag und ein proteinprodukt aus einem grossen supermarkt.
vorher habe ich kaum eier gegessen und auch kein protein zu mir genommen.

ob das der fehler war? auf jeden fall werde ich weder eier noch proteine zu mir nehmen.

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23. November 2006 um 21:45

Ja diese glaskörpertrübung
liebe alina ich mach es kurz ,ich kenne das problem seit jahren und bin am anfang auch vom arzt bis zum chefarzt gerannt.........., aber über die ursachen schwiegen sie sich alle aus. ich kann dir nur empfehlen nehme nicht zu viel medikamente besonders nicht die den augeninnendruck erhöhen, bitte mal intensiv die nebenwirkungen durchlesen, stress vermeiden und halt die augen schonen betreffend überanstrennung
( FERNSEHEN ;COMPUTER ; TROCKENE RÄUME ect.)
also eine therapie hab ich auch noch nicht gefunden aber ablengung d.h. reisen,hobbys haben geholfen und nie die hoffnung auf neue medizinische techniken auf zu geben .

p.s. manchmal ist es besser an die substanz zu gehen


lg d.s.

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19. Januar 2007 um 8:20

Psychische Belastung ist der sog. Glaskörperverstärker
Hallo zusammen,

jaa, das was im Titel steht hat mir mein augenarzt wörtlich so gesagt.
Und er hat Recht!

Vor einigen jahren hatte ich diese Erscheinung zum ersten mal, ich bin von arzt zu arzt gerannt um dafür eine Plausible erklärung zu bekommen..
Aber selbst die RWTH Aachen (Augenklinik) konnte mir da nicht weiterhelfen. Man hat mir gesagt es sei nichts ungewöhnliches und ich werde das "ding" irgendwann nicht mehr wahrnehmen..
So war es auch. Allerdings habe ich das letzte jahr fast täglich unter Druck gestanden, d.h. eine Ausbildung zum Rettungsassistenten gemacht (in 9 Monaten) Prüfungen ohne ende (=Stress!)..
Im Anschluss daran habe ich noch die Führerscheine B & C gemacht (in 20 Tagen!.
Alles hat Wunderbar geklappt, nicht durch eine der Insgesammt 11 Prüfungen gefallen.

Und jetzt seit ein paar tagen wo alles vorbei ist kam Schlagartig der Rückfall. Augenschmerzen beim Bewegen, Bunte Grelle farben beim bewegen nach links... Grausam, ich habe schon mit einem Star oder so gerechnet.. Die Schmerzen sind jetzt so gut wie weg und die farben auch, aber der Punkt ist wieder schön und Prächtiger als je zu vor da. Der selbige hat in seinem umfeld auch einen leicht unscharfen schleier.

Ich muss allerdings dazu sagen dass ich umgehend nach dem Stress mich umfangreich mit dem PC beschäftigt habe was ich in dem ganzen jahr davor kaum getan habe (Spiele etc.), was das in meinen "augen" noch verschärft hat..

Solange ich keine ausfälle habe werde ich aber auch nicht wieder 10 Praxisgebühr hinlegen nur um zu hören "entspann dich mal.."

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein Schönes Wochenende.

Gruß H.

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16. März 2007 um 20:15
In Antwort auf ciela75

Und man kann wirklich nichts dagegen machen?
hallo ihr alle,

ich möchte mich auch nochmal zu wort melden.
war gestern letztendlich beim augenarzt und der hat, wie erwartet, festgestellt, dass ich leichte (für mich schwere!) trübungen in beiden glaskörpern habe. "nicht schlimm", meinte er, "ich würde mich dran gewöhnen" und "keine panik deswegen". der mann hat gut reden.
sie sind definitiv schlimmer geworden, diese schlieren, fussel und flecken. ein einziger wäre ja irgendwie in ordnung, aber ich habe das gefühl, das mein ganzes auge voll ist mit schlieren und ein paar wuseln mir auch ständig direkt im blickfeld herum, so dass ich für bruchteile von sekunden immer nur verschwommen sehen kann.
das kann doch nicht für immer so bleiben, oder?
in anderen foren habe ich gelesen, dass diese dinger noch viel schlimmer werden können, zu richtigen flecken und dann total die sicht behindern. ich kann jetzt schon nicht damit leben, habe richtige "existenzangst" und male mir aus, wie es ist, blind zu sein und ob ich dann überhaupt noch leben will...
diese fusseln machen mich wahnsinnig, auch gerade jetzt, wenn ich hier tippe.
kann man denn wirklich nichts dagegen machen? helfen keine medikamente, keine akupunktur, keine spritzen dagegen? sicherlich kann ich irgendwie lernen, mich mehr zu entspannen und vielelicht vermag es mein hirn auch, sich daran zu gewöhnen. aber was ist mit dieser ständigen angst, das ich eines morgens aufwache und die dinger sind direkt vor meinem auge? was ist damit, dass ich beim fernsehen ständig schlieren sehe, wenn ich mein auge bewege? was ist mit unbeschwerter zeit am strand, wo die sonne grell ist und ich meine ferien genießen möchte?
bin ich egoistisch? sicherlich gibt es ganz andere handicaps. selbst ein tinnitus ist wohl schlimmer, da überhaupt nicht abzuschalten. aber ich leide nun mal an diesen mücken und ich weiss momentan nicht, wie ich damit klarkommen soll. gelte ich als sehbehinderter mit diesen dingern? kann man sich irgendwo darüber austauschen? wie wird das in zukunft sein, wenn ich älter werde? (ich bin noch nicht mal dreissig...).
habt ihr antworten? ein paar beruhigende worte?

alles liebe für euch, ciela

Ich auch !
Seit heute gehöre auch ich zu Eurem Kreis. Habe heute die "harmlose", aber für mich selbst niederschmetternde, Diagnose von meinem Augenarzt erhalten (nachdem ich die letzten Tage einen Augenarzt gesucht habe, der mich als "Notfall" aufnimmt, für die Augenärzte ist "dies" ja kein Notfall!).
Daß ich kein Notfall bin, hat man mir ja nun bestätigt, dankbar war ich dieser Praxis dennoch, mir innerhalb von 24 Stunden einen Termin einzuräumen, sprich, meine Beschwerden ernst zu nehmen. Das Gespräch mit dem Arzt hat mir dann meine erste Angst mehr oder weniger genommen. Ein sehr schwacher Trost, wenn ich davon ausgehe, daß in den letzten sieben Tagen auch mein anderes Auge belastet ist. Die Beschwerden auf dem linken Auge habe ich erschwert seit den letzten 6 Wochen, ansteigend. Jetzt, wo ich weiß, was es ist, muß ich mir doch eingestehen, daß die Beschwerden schon seit Jahren bei mir im linken Auge vorherrschen. Da ich aber in meiner Jugendzeit auch öfter in Werkstätten bei Schweißarbeiten zugegen war und es nicht immer ausschließen konnte, in die Schweißflamme zu schauen, dachte ich, die Beschwerden sind "Altlasten" aus dieser Zeit. Ja, so kann man sich irren. Es ist wahrlich nicht einfach, mit diesen "Umständen" durch den Tag zu kommen, wobei ich momentan noch das große "Glück" habe, meine Mücken nur bei grellem Tageslicht zu sehen. Da ich aber einer Arbeit am Computer nachgehe, ist es sehr hinderlich, wenn die Sonne in den Raum scheint, auch ohne zu blenden. Angst habe ich nun sehr vor dem Sommer. Ich habe zwei Kinder und bin doch viel mit dem Auto unterwegs, Sport und Klavierstunden, Einkaufen, na, Ihr kennt das ja alles selbst. An sich selbst zu arbeiten, mit dieser Einschränkung zu leben ist ein hartes Stück Arbeit. Wie ich das machen soll, weiß ich noch nicht, hilfereiche Tips wären super. Ich hoffe, wir hören mal wieder voneinander.

Für Euch alle Toi, Toi, Toi

Grüße
Chrisch

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16. März 2007 um 23:56
In Antwort auf jrcash

Probleme...
Tja, mir geht es wie Euch... ich sehe auch schwarze Punkte und Fäden... und seit neuestem auch so ein Augenrauschen... als würde ich ständig in einen alten Fernseher schauen!!! Hab mir schon oft gedacht ob es nicht besser wäre Blind zu sein, dann hätte man eine Klarheit und man könnte sich damit abfinden... aber so, als erstes sehe ich schwarze Punkte, jetzt seh ich ein Rauschen... man liest das ganze könnte in einer Netzhautabtrennung enden... ich weiß nicht, diese ständige Ungewissheit und dieses Ständige Angstgefühl das es noch schlimmer werden könnte, ist fast unerträglich...

vor allem weil alles so ungewiss ist... ist man blind, dann weiß man bescheid und kann damit beginnen sich abzufinden... vor allem komme ich aus einer begeisterten Skifahrer Familie und seit ich diese schwarzen Punkte sehe, bin ich nie wieder auf die Skipiste gegangen, hab immer Angst auf einmal noch mehr zu sehen... jetzt stressen mich alle ich soll mit Skifahren gehen, aber ich kann nicht mehr, will gar nicht mehr ans Tageslicht, lieber im dunkeln Kämmerchen sitzen, da gehts auch besser mit den Augen...

Hoff es schreibt wieder mal wer rein wie es euch ergeht, das Thema ist eigentlich ja schon älter glaube ich...

lg Tom

Steck nicht den Kopf in den "Schnee"
Hi Tom,


habe selber erst heute erfahren, daß ich dieses Problem mit mir rumtrage, und mußte erkennen, daß ich das Problem schon seit langer Zeit auf dem einen Auge mit mir rumschleppe. Steck den Kopf nicht in den Sand bzw. "Schnee", versuch, mit der dunkelsten Sonnenbrille Deinen Weg draussen zu machen (ich bin zwar nicht im Schneegebiet, aber auch im Harz gibt es Sonnentage, die einem mit dieser Einschränkung sehr zu schaffen macht!). Ich habe in der letzten Zeit auch feststellen müssen, daß, je weniger man an diese Einschränkung denkt, man eher darüber "hinwegsehen" kann, es geht, glaube mir. Ich weiß nicht, wie alt Du, bist, aber ich denke, mit Freunden an Deiner Seite, die von Deinem Handykap wissen, fällt es leichter, dies zu umgehen. Auch ich gehe jetzt, wo die Frühjahrssonne hier gerade erst angefangen hat zu scheinen, nur mit Sonnenbrille raus, ich habe zwei Kinder und kann mich gar nicht verkriechen. Unsereins muß nun halt zusehen, mit den nötigsten Mitteln das Größte zu erreichen, oder ?! Weiß im Moment auch nicht weiter, war ein Scheißtag.

Gruß

Chrisch

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12. April 2007 um 15:07

Re
Hallo Alina, bin 21 Jahre alt und habe seit ziemlich genau 3 Monaten die nervigen Mücken.
Sie kamen einfach so, an einem schönen sonnigen Tag waren sie plötzlich da.
Ich hab das ganze erstmal laufen lassen hab mir zugeredet "es wird schon wieder" irgendwann hab ichs dann mit der Angst zu tun gekriegt bin aber nie zum Arzt gegangen.
Dann hab ich mal gegoogled und rausgefunden, genau das muss ich haben.
Aber gerade wie du es beschreibst kommt es mir am ähnlichsten vor, auch ich habe diese Mücken so gut wie dauerhaft und extrem nervig ist es im freien, also an der frischen Luft.
Wenn es dunkel ist sehe ich sie gar nicht mehr, das ist eigentlich am angenehmsten, habe mir nun angewöhnt einfach dauerhaft eine Sonnenbrille im freien zu tragen.
Ich glaube man muss sich mit diesem Schicksal abfinden, einfach dahin gucken, wo man hingucken möchte ohne darauf zu achten, wie die Mücken kreisen, dann werden sie wieder, wie ich hoffe, verschwinden.

MFG
MachoManMo

P.S

Hast du sie auch nur auf einem Auge ?

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17. April 2007 um 18:21

HALLO ALLE
ihr lieben leute ich hab das schon seid drei jahren angefangen hats mit einem schwarzen punkt habe mir auch nix weiter bei gesacht jetzt sehe ich 2 pünkcnen ins chwarz und auch noch einen der immer mit im sichtfeld is aber der ist durchsichtigt gerade wenn ich auf helle fläschen bzw himmel...pc...weiße wände usw schaue sehe ich es deutlich ich muss dazu sagen ich habe stress mit meiner freundin und seid dem denke ich sehr doll dran bzw ständig ich denke mal das ist eine kopf sache einfach positive denken ...und das leben weiter führen ...ich bin kurzsichtig... und habe auch schon vieles gelesen das es normal ist gerade bei kurzsichtigen ihr könnt mir ja ne mail schreiben Nadjagmxqhotmail.de wääär echt cool wenn noch mehr gibts die sowas haben ...den machmal macht es einen echt angst danke

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18. April 2007 um 11:05

Halloooo
Könnten sie mir vllt auch bisschen mehr mut machen?? oder schreiben sie mir bitte eine mail nadjagmxqhotmail.de... ich sehe auch 1-2 schwarze punkte gerade draußen wenn die sonne scheint und daneben sind noch kleine aber duchsitige ...wie so glasnudeln ich habe mom stress mit meiner besten freundin und ich muss sagen seid dem denke ich viel mehr dran und mache mich verrückt ich bin kurzsichtig ...aber hab auch ne brille doch lass die nochmal umändern ich sehe auch an schwarzen klamotten oder im haus schlieren so kleine würmchen die überall rum fliegen irgendwie ich kanns nicht beschreiben sicherlich wissen sie was ich meine und an denn wänden sieht dass aus als wenn so ein regen runter kommt... also überall. aber wenn ich abends an denn himmel schaue wirds besser nur im sommer habe ich am meisten damit zu kämpfen...auf eine antwort würde ich mich freuen ps habe hornhautverkrümmung ....vererbt lg Nadja

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17. September 2007 um 19:23

Tinnitus
Hallo an Alle und besonders an alle Tinnitus geplagten (dazu komm ich nochwas später).

Mir ist vor ein paar tagen auch die mouches volantes aufgefallen, in meinem fall ist es ein (oder zwei) fäden. Vor mehr ca genau 10 Jahren hatte ich eine massive Netzhautablösung (auf dem anderen Auge) aber das ist eine andere Geschichte.

Mir fallne die mouches besonders bei stress, körperlicher Anstrengungen und bei helle hintergründen (Sonne beim Autofahren, heller bildschirmhintergrund o.ä. auf). Früher hab ich die auch schon gesehen sind verschwunden bzw. ich hab die dann ignoriert, seit ca. 2-3 wochen seh ich die teile wieder. Das hängt mit meinem akuten Tinnitus zusammen. Den hab ich mir, dämlich wie ich war, in einem Club in Glasgow (letzter Tag einer 2 wöchigen Schottlandreise geholt).
Aber das ist jetzt auch nicht der Punkt.

Ich bin in der Ausbildung zum Pharmareferenten und ich habe über umwege erfahren, dass es für chronischen Tinnitus eine vielversprechende Behandlungsmöglichkeit gibt. Defakte läuft hier in Österreich eine größere Klinische Phase. Die Therapie funktioniert über eine Magnet Feld Therapie, die Gezielt das Innenohr bzw. die Schnittstelle zum Hirn anspricht. Das Krankenhaus Regensburg hat mit dieser Therapieform (lt. LKH Innsbruck, Tirol, Ö) sehr gute Erfolge erzielen können - nochmal das ist NICHT für akuten sondern für chronischen Tinnitus geeignet, d.h. vielleicht kann es dir (Neuer Tag) bzw. Alina weiterhelfen.

Ich hab mich eigentlich nur für dieses Posting registriert und vielleicht kann ich den einen oder anderen mit dieser Info weiterhelfen/zu linderung verhelfen.

Sorry für etwaige schreibfehler und meine Ignorierung der Deutschen Groß-/Kleinschreibung. Geht einfach so viel flotter

ich wünsche euch was und vielleicht konnte ich euch weiterhelfen

wer mehr info will, soll mir bitte eine pn schreiben

schöne Grüße

Stefan

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13. Dezember 2007 um 8:32

Mehrere Ansätze
Mir fällt auf,dass es sich bei vielen Menschen mit dem Problem um kurzsichtige Personen handelt und wenn ich selber meine Augen auf unscharf stelle, fange ich an,dies Figürchen zu sehen. Vielleicht hilft das ja irgendeinem weiter bei der Beurteilung dieses Phänomens. Ich würde auch versuchen,Stress zu vermindern,der sich ja auf den ganzen Organismus auswirken kann. Ein dritter Ansatz wäre die esoterische Schiene. Vielleicht wäre Meditation mit Hilfe der Erscheinungen ja das richtige!? Ich hatte als Kind mal ein Erlebnis,welches ich hier nicht vorenthalten will und mit dem ich scheinbar nicht alleine da stehe. Mein Erlebnis steht am unteren Ende der Seite als erster Kommentar zu dem Zeitungsartikel:

http://www.readers-edition.de/2007/12/12/zwischen--innen-und-aussenwelt-eine-serie-ueber-entoptische-p-haenomene-teil-23

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29. Januar 2008 um 22:46

Re mouche volantes
Leide auch unter mouche volantes; mich nerven einfach die Aussagen der Augenärzte, das man ( oder frau ) mit dieser Krankheit leben muss und sich einfach damit abfinden muss, da es keine Heilung gibt; dennoch: die Heilungschanchsen sind halt eben sehr schlecht, da eine Glaskörperaustauschung wesentlich mehr Risiken( Grauer Star, Erblindung etc. ) beeinhaltet; Nebenwirkungen sind sehr eklatant.Mir selber ist es es sehr oft passiert, das das Gehirn ( wie du schon schreibst )sich ausblendet, und sich in wichtigen Situationen auf das wesentliche konzentrierst. Außerdem ist sehr wichtig, das du dein Auge feucht hälst, es gibt da eine Menge Augentropfen auf dem Markt; die einfachsten und billigsten reichen da komplett aus; meine Erfahrung!
Noch Fragen? Antworte gern!!

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6. Februar 2008 um 15:48
In Antwort auf nadja192

Halloooo
Könnten sie mir vllt auch bisschen mehr mut machen?? oder schreiben sie mir bitte eine mail nadjagmxqhotmail.de... ich sehe auch 1-2 schwarze punkte gerade draußen wenn die sonne scheint und daneben sind noch kleine aber duchsitige ...wie so glasnudeln ich habe mom stress mit meiner besten freundin und ich muss sagen seid dem denke ich viel mehr dran und mache mich verrückt ich bin kurzsichtig ...aber hab auch ne brille doch lass die nochmal umändern ich sehe auch an schwarzen klamotten oder im haus schlieren so kleine würmchen die überall rum fliegen irgendwie ich kanns nicht beschreiben sicherlich wissen sie was ich meine und an denn wänden sieht dass aus als wenn so ein regen runter kommt... also überall. aber wenn ich abends an denn himmel schaue wirds besser nur im sommer habe ich am meisten damit zu kämpfen...auf eine antwort würde ich mich freuen ps habe hornhautverkrümmung ....vererbt lg Nadja

Auch gesunde Augen...
Hallo,
wenn ich hier so durch eure Berichte lese, könnte man meinen, nur "kranke" Augen hätten das. Ich bin NICHT kurzsichtig oder weitsichtig und ich sehe diese Punkte schon seit meiner Kindheit.
Habe mich auch schon gründligst informiert darüber, nicht nur auf deutschen Seiten, und habe so erfahren, dass es auch harmlose Staubkörnchen sein können. In diesem Fall kann man durch ne Augenspühlung alles entfernen.
Ihr müsst drauf achten wo diese Punkte sind, dann schließt ihr die Augen und reibt sie. Wenn die Punkte sich nicht bewegt haben, liegt es and der Netzhaut. Wenn der Punkt jetzt aber statt links oben nun rechts unten "klebt", dann wird es wohl doch harmlos sein.
Ich persönlich hab einen Streifen der seit Jahren am linken Auge auf der linken Seite fest "wohnt". Da ich es aber nur draußen wenn es hell ist merke und ich nen 8 Stunden im Büro sitze, merk ich es nicht.
Und seit ich aufgehört habe, mir Sorgen zu machen, ignoriert mein Unterbewusstsein es einfach (klasse Ding, so ein Unterbewusstsein, lol, meinen Tinnitus ignoriert es auch vollständig).
Einfach relaxen....man kann sich Sorgen machen....führt aber zu nix. Und ne OP zu wagen, ist wie Russisch Roulette....

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9. April 2008 um 10:55
In Antwort auf chrisch16

Steck nicht den Kopf in den "Schnee"
Hi Tom,


habe selber erst heute erfahren, daß ich dieses Problem mit mir rumtrage, und mußte erkennen, daß ich das Problem schon seit langer Zeit auf dem einen Auge mit mir rumschleppe. Steck den Kopf nicht in den Sand bzw. "Schnee", versuch, mit der dunkelsten Sonnenbrille Deinen Weg draussen zu machen (ich bin zwar nicht im Schneegebiet, aber auch im Harz gibt es Sonnentage, die einem mit dieser Einschränkung sehr zu schaffen macht!). Ich habe in der letzten Zeit auch feststellen müssen, daß, je weniger man an diese Einschränkung denkt, man eher darüber "hinwegsehen" kann, es geht, glaube mir. Ich weiß nicht, wie alt Du, bist, aber ich denke, mit Freunden an Deiner Seite, die von Deinem Handykap wissen, fällt es leichter, dies zu umgehen. Auch ich gehe jetzt, wo die Frühjahrssonne hier gerade erst angefangen hat zu scheinen, nur mit Sonnenbrille raus, ich habe zwei Kinder und kann mich gar nicht verkriechen. Unsereins muß nun halt zusehen, mit den nötigsten Mitteln das Größte zu erreichen, oder ?! Weiß im Moment auch nicht weiter, war ein Scheißtag.

Gruß

Chrisch

Mein Leben mit dieser Mücken Plagge
Wie ich sehe ist bestimmt jeder zweite in Deutschland damit betroffen.

Bei mir fingen diese Mücken vor ca. 4 oder 5 jahren an. Plötzlich beim Vokabeln lernen war da so ein Punkt wo sich immer beim Wechseln von Zeile zu Zeile bewegte, ständig wichte ich mir übers Gesicht, dachte es wäre ein Haar oder so und auf einmal wie ich am selben Tag rausging merkte ich das es immer noch da war. Ich habe nicht lange gezögert einen Augenarzt Termin gemacht und im Internet gegooglt. Habe auch gleich viele Sachen und Seiten gefunden und gewusst das es sich um diese Glaskörper Trübung handelt. Ich lebte in der Hoffnung das der Augenarzt mir helfen könnte aber wie bei allen hier sagte der halt damit muss mann Leben, es ist normal. Am angfang war ich tottal down und abgeschlagen, ständig der Blick in den Himmel, auf weiße hintergründe ob sie schlimmer geworden sind usw. Das selbe beim lernen ich hate schon echt kein Bock mehr aufs lernen weil ständig diese Punkte mit im Spiel waren. Das ging dann ca. 4- 5 Monate wo ich wirklich jeden Tag an diese Dinger gedacht habe. Aber Danach wusste ich ich muss mich daran gewöhnen und einfach damit lernen. Habe noch mit weiteren Menschen gereded die das selbe hatten und joa die sagen halt auch mann gewöhnt sich daran.

Jetzt 4-5 Jahre danach kann ich sagen sie stören mich nicht mehr sie fallen mir zwar manschmal noch auf aber mann darf nicht weiter drauf eingehen und viel drüber nachdenken denn dann fängt es immer weider von vorne an und mann sieht sie nur noch. Habe jetz eine feste Freindin ne Ausbildungstelle usw. das ist soviel ablengung das es einfach garn nimmer wahrgenommen wird.

Ich kann nur jedem der die Mückenplage hat den Tipp geben IHR MÜSST DAMIT EINFACH LEBEN, einen anderen Weg gibt es da nicht.
In den 5 Jahren sind diese Mücken auch bei mir nicht mehr oder weniger geworden das ist doch schon mal positiv.

Damals wo es anfing war ich 17 ziemlich jung, und jetz bin ich schon 21 ihr seht auch junge Menschen leiden dran was ich noch erwähnen könnte ich bin ebenfalls Brillenträger und kurzsichtig.

Mein Tipp lebt mit ihnen und nicht gegen sie

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11. April 2008 um 19:17

Glaskörpertrübung
Hallo,
Ich war heute wegen gleicher Erkrankung ( fliegende Mücken, mal mehr, mal weniger )
beim Augenarzt. ( Ich dachte bereits nach 3 Wochen verrückt zu werden )
Die Netzhaut war ok.
Mir wurde dringend geraten mehr zu trinken ( trinke wirklich sehr wenig, 1l/Tag )und
"extreme" Bewegungen ( z.b. Kopfstand, Aerobic, Joggen querfeldein..) zu meiden.
Vergleichbar ist eine nicht ganz mit Wasser gefüllte Schneekugel. Wenn man diese schüttelt, fliegen Flocken.
Ich habe gleich nach der Untersuchung im Cafe 1l Apfelschorle getrunken und zuhause weiter, und habe bis jetzt keine Mücken mehr gesehen.
Hoffentlich hilft es auch dir. Viel Glück!!
Mit lieben Grüssen, Mumpy

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25. April 2008 um 12:34

Theorie zur Enstehung und Abhilfe
Hallo Leidensgenossen und -Genossinnen,

ich bin 28 Jahre alt und habe diese nervigen Punkte seit etwa 3 Jahren. Sie sind im Laufe des Studiums entstanden, zu Lernzeiten mit viel Stress. Am Anfang war es nur ein kleiner Punkt heute sind es einige Punkte und ein paar Schlieren. Zu meinen Lebensumständen kann ich sagen, dass ich nicht Rauche, sehr wenig Alkohol trinke und leistungmäßig schwimme. Das hat mir aber scheinbar nicht genützt. Eine Brille trage ich nicht, Sehvermögen 100%.

Mein Augenarzt hat mir Vitaminpreparate (Benevit GL und M) verschrieben um die Versorgung des Auges zu verbessern. Das Auge sei das am stärksten durchblutete Organ im Körper. Ich soll davon je zwei pro Tag nehmen. Weggegangen sind die Flecken davon nicht, aber meine Augen fühlen sich entspannter an. Das Zeug ist nicht billig.

Zur Ursache habe ich mir folgendes überlegt. Laut einer Beschreibung entstehen die Flecken, wenn das Auge sich verformt (so entstecht ja auch Kurzsichtigkeit). Bei der Verformung kann sich der Druck auf den Glaskörper erhöhen. Im Glaskörker ist eine Flüssigkeit. Wenn sich der Druck erhöht, bilden sich feste Strukturen (kristalähnlich), die wir dann als Flecken wahrnehmen. Ein pysikalisches Phänomen, der Wechsel vom Aggregatzustand flüssig zu fest. So wie Regen zu Schnee wird. Nur liegt es nicht na der Temperatur sondern am Druck der die Flüssigkeit verdichtet. Die Lösung wäre folglich den Druck vom Glaskörper zu nehmen, damit sich die Flocken wieder auflösen können. Man müsste erreiche, dass das Auge sich ausdehnt damit das Volumen innen größer wird, dann sink der Druck. Also nicht etwa von innen Aufblasen sondern von Außen auseinanderziehen (mit Unterdruck z.B.). Für die praktische Umsetzung habe ich noch keine Idee und viel zuwenig Ahnung von der Anatomie des Auges. Was haltet ihr von dieser Theorie?

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22. Mai 2008 um 8:44

Ich brauche ein paar aumonternte Worte
Hallo ,

ich gehoere nun seit ca 4 Wochen auch zum Kreise derer , die mehr sehen als andere ....
Ich bin natuerlich beim Augenartzt gewesen , der Netzhautrisse auf beiden Augen festgestellt hat und diese gleich gelasert hat . Dies war recht unkompliziert und verheilt bisher auch ganz gut .

Leider teilte aber auch er mir die etwas deprimierende Nachricht mit " ja also gegen die Floater can man nix machen , da must du dich dran gewoehnen . "

Die erste Woche war ich jedoch total deprimiert , bin den ganzen Tag nur im Bett geblieben und konnte noch nicht mal auf Arbeit gehen , weil ich mich auf nix ausser diesen Floater in beiden Augen konzentrieren konnte .

Mitlerweile komme ich schon besser damit zurecht , d.h. zumindest bin ich nicht mehr deprimiert und ich scheue mich auch nicht mehr davor alltaegliche Dinge zu tun .

Allerdings belasten mich die Floater noch immer sehr . Ich habe sie auf beiden Augen ,
und jeweils auch genau eine grosse Nudel in der Mitte der Gesichtsfeldes . Die schwimmen auch nicht weg , sondern bewegen sich etwas , bleiben aber im Sehfeld. Ohne Sonnebrille geh ich selbst bi bewoelktem Himmel nicht mehr auf die Strasse , weil ich ueberall Floater sehe.
An den Sommer will ich lieber erst gar nicht denken . Und selbst im Buero bei der Ablage muss ich sie aufsetzen , weil mich da ganze weisse Papier verrueckt macht .


Die Aertz sagen mir zwar immer wieder , dass das Gehirn sich daran gewoehnt und sie ausblendet , aber im Moment faellt es mir schwer das zu glauben .

Ich weiss auch , dass ich froh sein sollte , dass ich nichts schlimmeres habe und ich immerhin sehen kann , aber es faellt mir wirklich schwer positiv zu denken , wenn man diese Fusseln die ganze Zeit sieht .
Ich bin erst 23 und hoffe wirklich , dass ich das irgendwann in den Griff bekomme.

Es waere wirklich schoen , wenn jemand schreiben koennte , der am Anfang ebenfals grosse Probleme hatte , es aber dann doch geschafft hat , sich daran zu gewoehnen und nun wieder normal lebt , ohne den ganzen Tag an die Floater zu denken .
Das wuerde mir wieder etwas Hoffnugn geben , doch irgendwann wieder so unbeschwert zu sein , wie noch vor ein paar Wochen .

Viele Gruesse !





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23. Mai 2008 um 15:40

Ich
bin 1993 das erste mal beim augenarzt gewesen, der diese diagnose gestellt hat. er hat mir damals - soweit ich mich erinne - gesagt, dass ich mich dran gewöhnen werde - und mich damit abfinden muss.
die erste zeit wars noch sehr schwer (besonders erinnere ich mich an die zeit vor der diagnose...hab gedacht, ich werd/bin bekloppt),
heute fällt mir die glaskörpertrübung eigentlich nur noch auf, wenn ich mich wirklich doll drauf konzentriere. ich glaube, dass ist auch ne ziemliche "kopfsache"...JETZT in diesem moment nehme ich die "fliegen und fäden" ganz stark wahr....das hab ich seit monaten nicht mehr so bewusst bemerkt also - ganz schnell nicht mehr dran denken...ich kann eh nichts daran ändern.

alles gute für dich!

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28. Juni 2008 um 17:24
In Antwort auf iche216

Mehrere Ansätze
Mir fällt auf,dass es sich bei vielen Menschen mit dem Problem um kurzsichtige Personen handelt und wenn ich selber meine Augen auf unscharf stelle, fange ich an,dies Figürchen zu sehen. Vielleicht hilft das ja irgendeinem weiter bei der Beurteilung dieses Phänomens. Ich würde auch versuchen,Stress zu vermindern,der sich ja auf den ganzen Organismus auswirken kann. Ein dritter Ansatz wäre die esoterische Schiene. Vielleicht wäre Meditation mit Hilfe der Erscheinungen ja das richtige!? Ich hatte als Kind mal ein Erlebnis,welches ich hier nicht vorenthalten will und mit dem ich scheinbar nicht alleine da stehe. Mein Erlebnis steht am unteren Ende der Seite als erster Kommentar zu dem Zeitungsartikel:

http://www.readers-edition.de/2007/12/12/zwischen--innen-und-aussenwelt-eine-serie-ueber-entoptische-p-haenomene-teil-23

Mouches volantes
Ich habe auch seit ca. 3 Jahren diese wandernden "schlieren" vor dem Auge.
Habe versucht über den Link http://www.readers-edition.de/2007/12/12/zwischen---innen-und-aussenwelt-eine-serie-ueber-entoptische--p-haenomene-teil-23 Dein Erlebnis zu lesen. Leider funktioniert der Link nicht.
Ich denke auch es gibt verschiedene Ansätze. Kannst Du mir Dein Erlebnis mitteilen??

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2. Juli 2008 um 13:48

Glaskörpertrübung
Hey Alina, habe Dir eine Mail geschrieben - bitte schreib mir doch zurück!

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17. Juli 2008 um 14:48

Es nervt und beeinträchtigt...! Die Sorge wächst! Alternativmedizin??!!
Seit Kindesbeinen bin ich recht stark kurzsichtig, bin vor -zig Jahren wegen einer Unverträglichkeit von Kontaktlinsen auf Brille umgestiegen.
Seit Monaten plagen mich die Trübungen und "Mücken" und glaubte doch, die neue Brille sei nicht korrekt. Es hat vier Sitzungen beim Optiker (der Augenarzt schickte mich direkt dorthin, der sei für die Einmessung der Brille zuständig) gedauert, bis wir die Sehstärke für die Gleitsichtbrille raus hatten. Ständig gerötete Augen und dann diese Trübungen. Hab nicht locker gelassen und einen anderen Facharzt ausgesucht, der mich wirklich untersuchte, ich ihm meine Sorgen um die Augen klar machen konnte und er fand raus, dass die Brille okay ist, ich aber eben diese Trübungen und "Mücken" akzeptieren müsse, besonders bei stark Kurzsichtigen sein das normal und trete früher ein.
Seitdem suche im im Internet nach Tipps und Gleichgesinnten, denn !!!!! ES NERVT UND SCHRÄNKT DAS SEHEN BEI DER TÄGLICHEN ARBEIT IM BÜRO EIN!!!... ..und im privaten Bereich!! Lesen, Schreiben, jetzt sogar schon beim Autofahren, Arbeiten am PC,..sehr oft muss ich länger auf eine Stelle starren, um zu sehen, was da steht!!
Sitze ich in einer Versammlung oder Sitzung, kann ich oft die Gesichter nicht genau sehen; bin ich im Freien, benötige ich längere zeit, ein Ziel genauer zu fixieren und zu erkennen, grob sehe ich es, aber wenn da einer sagt, "schau mal A kommt da, sehe ich zwar eine Person, muss aber länger das "Ziel" anpeilen, um es in der Kontur genau zu erkennen.
Ich mach mir riesige Sorgen, wie das weitergehen soll!!! Bin 48 Jahre, steh seit 24 Jahren voll und gern im Berufsleben, Kinder sind erwachsen, bin jung geblieben und fit.
An sich stört mich schon, dass die Augen recht gerötet sind, hab schon viel mit Tropfen durch (Bindehaut, trockenes Auge,..), würde auch zu Alternativen greifen, wenns denn hilft.
Wer da sagt, dass man sich dran gewöhnen muss, weil es nichts Ernstes ist, weiß nicht, wie es einen einschränken kann !!!!
Würde sehr gern mit Interessierten und Betroffenen Kontakt aufnehmen, sich austauschen.
Kann doch nicht eben nach fast 20 Jahren die jetzige Tätigkeit aufkündigen, oder??!!, Nur weil ich hier mit PC, viel Papier zu tun hab und täglich mit Menschen zu tun hab.
Freue mich über eine Rückmeldung!
Herzliche Grüße

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4. August 2008 um 22:08

Mouches Volantes
Hei Alina,
also ich saß vor ein paar Tagen auf der Toilette,alles ist weiß lackiert,und sehe plötzlich so ne Fruchtfliege..ich dachte, hä ,was das.Dann dacht ich ,ach die Wimperntusche hängt,also riß ich mit den Fingern das Auge auf,damit die Wimpern nicht im Blickfeld sind..und--Da war es wieder,das kleine Ding.Nun sehe ich es immer wenn es heller Untergrund ist,nur links auf dem Auge!Habe mich eben mal durch gegoggelt..Kicher..und das hier gefunden,irgendwie beruhigt es mich,aber wenns mehr wird, weis ich auch nicht wie ich damit klar komme.Bin eh son Psychowrack...Ärzte sind son Problem denn ich bin Tagsüber mit meiner Tochter 22 Monate allein,und wenn die mal Gas gibt,uiuiui...Was hat sich denn bei dir noch ergeben,ist es besser?Ganz lieben Gruß aus Dortmund..Dat Ei(Petra)

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26. August 2008 um 14:41
In Antwort auf golfi10

Mein Leben mit dieser Mücken Plagge
Wie ich sehe ist bestimmt jeder zweite in Deutschland damit betroffen.

Bei mir fingen diese Mücken vor ca. 4 oder 5 jahren an. Plötzlich beim Vokabeln lernen war da so ein Punkt wo sich immer beim Wechseln von Zeile zu Zeile bewegte, ständig wichte ich mir übers Gesicht, dachte es wäre ein Haar oder so und auf einmal wie ich am selben Tag rausging merkte ich das es immer noch da war. Ich habe nicht lange gezögert einen Augenarzt Termin gemacht und im Internet gegooglt. Habe auch gleich viele Sachen und Seiten gefunden und gewusst das es sich um diese Glaskörper Trübung handelt. Ich lebte in der Hoffnung das der Augenarzt mir helfen könnte aber wie bei allen hier sagte der halt damit muss mann Leben, es ist normal. Am angfang war ich tottal down und abgeschlagen, ständig der Blick in den Himmel, auf weiße hintergründe ob sie schlimmer geworden sind usw. Das selbe beim lernen ich hate schon echt kein Bock mehr aufs lernen weil ständig diese Punkte mit im Spiel waren. Das ging dann ca. 4- 5 Monate wo ich wirklich jeden Tag an diese Dinger gedacht habe. Aber Danach wusste ich ich muss mich daran gewöhnen und einfach damit lernen. Habe noch mit weiteren Menschen gereded die das selbe hatten und joa die sagen halt auch mann gewöhnt sich daran.

Jetzt 4-5 Jahre danach kann ich sagen sie stören mich nicht mehr sie fallen mir zwar manschmal noch auf aber mann darf nicht weiter drauf eingehen und viel drüber nachdenken denn dann fängt es immer weider von vorne an und mann sieht sie nur noch. Habe jetz eine feste Freindin ne Ausbildungstelle usw. das ist soviel ablengung das es einfach garn nimmer wahrgenommen wird.

Ich kann nur jedem der die Mückenplage hat den Tipp geben IHR MÜSST DAMIT EINFACH LEBEN, einen anderen Weg gibt es da nicht.
In den 5 Jahren sind diese Mücken auch bei mir nicht mehr oder weniger geworden das ist doch schon mal positiv.

Damals wo es anfing war ich 17 ziemlich jung, und jetz bin ich schon 21 ihr seht auch junge Menschen leiden dran was ich noch erwähnen könnte ich bin ebenfalls Brillenträger und kurzsichtig.

Mein Tipp lebt mit ihnen und nicht gegen sie

Mücken
Hi,

Seit ca. 5 Wochen leide ich auch unter diesen "Mücken". Innerhalb von 2 Wochen ist auf jedem Auge je ein wirklich massiver "Fussel" aufgetreten. War auch schon bei 3 Augenärzten, aber was die so sagen, weiß ja hier jeder. Ich bin 25,hatte nie Probleme mit den Augen und hab immer noch 100% Sehkraft, also kann weder am Alter noch an Kurzsichtigkeit liegen. Kann mir auch nicht vorstellen dass mein Gehinr die irgendwann ausblendet. Selbst wenn ich mal nicht dran denke, schwimmen die vor meinen Augen herum...
Also bei mir hat das jedenfalls nichts damit zu tun ob ich mich auf sie konzentriere...sehe die ständig und macht mich langsam echt fertig. Vor Homöopathie und Heilpraktikern schrecke ich noch zurück, weil ich die meisten davon für Abzocker halte, die mit der Verzweiflung von Menschen, denen Ärzte nicht helfen können, Geld machen.
Aber der Gedanke, dass ich jetzt den Rest meines Lebens diese Dinger sehen werde ist echt unerträglich...
Einer der AÄ hat nach einer ultraschalluntersuchung gemeint, dass meine Trübungen wohl sehr weit hinten, also direkt vor der Netzhaut wären, weshalb ich sie auch so stark wahrnehmen wurde...
Also falls irgendwer an einem Austausch interessiert ist und mehr zu sagen hat als "man gewöhnt sich dran", kann er mir auch gern mailen...

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16. November 2008 um 5:13
In Antwort auf einstein911

Ich brauche ein paar aumonternte Worte
Hallo ,

ich gehoere nun seit ca 4 Wochen auch zum Kreise derer , die mehr sehen als andere ....
Ich bin natuerlich beim Augenartzt gewesen , der Netzhautrisse auf beiden Augen festgestellt hat und diese gleich gelasert hat . Dies war recht unkompliziert und verheilt bisher auch ganz gut .

Leider teilte aber auch er mir die etwas deprimierende Nachricht mit " ja also gegen die Floater can man nix machen , da must du dich dran gewoehnen . "

Die erste Woche war ich jedoch total deprimiert , bin den ganzen Tag nur im Bett geblieben und konnte noch nicht mal auf Arbeit gehen , weil ich mich auf nix ausser diesen Floater in beiden Augen konzentrieren konnte .

Mitlerweile komme ich schon besser damit zurecht , d.h. zumindest bin ich nicht mehr deprimiert und ich scheue mich auch nicht mehr davor alltaegliche Dinge zu tun .

Allerdings belasten mich die Floater noch immer sehr . Ich habe sie auf beiden Augen ,
und jeweils auch genau eine grosse Nudel in der Mitte der Gesichtsfeldes . Die schwimmen auch nicht weg , sondern bewegen sich etwas , bleiben aber im Sehfeld. Ohne Sonnebrille geh ich selbst bi bewoelktem Himmel nicht mehr auf die Strasse , weil ich ueberall Floater sehe.
An den Sommer will ich lieber erst gar nicht denken . Und selbst im Buero bei der Ablage muss ich sie aufsetzen , weil mich da ganze weisse Papier verrueckt macht .


Die Aertz sagen mir zwar immer wieder , dass das Gehirn sich daran gewoehnt und sie ausblendet , aber im Moment faellt es mir schwer das zu glauben .

Ich weiss auch , dass ich froh sein sollte , dass ich nichts schlimmeres habe und ich immerhin sehen kann , aber es faellt mir wirklich schwer positiv zu denken , wenn man diese Fusseln die ganze Zeit sieht .
Ich bin erst 23 und hoffe wirklich , dass ich das irgendwann in den Griff bekomme.

Es waere wirklich schoen , wenn jemand schreiben koennte , der am Anfang ebenfals grosse Probleme hatte , es aber dann doch geschafft hat , sich daran zu gewoehnen und nun wieder normal lebt , ohne den ganzen Tag an die Floater zu denken .
Das wuerde mir wieder etwas Hoffnugn geben , doch irgendwann wieder so unbeschwert zu sein , wie noch vor ein paar Wochen .

Viele Gruesse !





Das wird schon...
Hi,
ich habe Glaskörpertrübung schon seit vielen Jahren,am Anfang war ich deswegen ziemlich fertig,ich könnte mich auf nichts anderes konzentrieren und fühlte mich schrecklich damit...
Glaub mir,man arrangiert sich mit der Zeit sehr gut mit den "Mücken,Fasern und kleinen Spaghetti
Du kannst es nicht mehr ändern also versuche einfach damit zu leben!
Mein Augenarzt hat mir gesagt dass das total harmlos ist ,es ist nur ein kosmetisches Problem und das stimmt!
Ich denke immer es gibt's schlimmeres und bin eigentlich froh "nur so was" zu haben als eine wirklich schlimme Krankheit!
Ich wünsche Dir alles gute!!!)

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20. Februar 2009 um 17:03
In Antwort auf trine0909

Es nervt und beeinträchtigt...! Die Sorge wächst! Alternativmedizin??!!
Seit Kindesbeinen bin ich recht stark kurzsichtig, bin vor -zig Jahren wegen einer Unverträglichkeit von Kontaktlinsen auf Brille umgestiegen.
Seit Monaten plagen mich die Trübungen und "Mücken" und glaubte doch, die neue Brille sei nicht korrekt. Es hat vier Sitzungen beim Optiker (der Augenarzt schickte mich direkt dorthin, der sei für die Einmessung der Brille zuständig) gedauert, bis wir die Sehstärke für die Gleitsichtbrille raus hatten. Ständig gerötete Augen und dann diese Trübungen. Hab nicht locker gelassen und einen anderen Facharzt ausgesucht, der mich wirklich untersuchte, ich ihm meine Sorgen um die Augen klar machen konnte und er fand raus, dass die Brille okay ist, ich aber eben diese Trübungen und "Mücken" akzeptieren müsse, besonders bei stark Kurzsichtigen sein das normal und trete früher ein.
Seitdem suche im im Internet nach Tipps und Gleichgesinnten, denn !!!!! ES NERVT UND SCHRÄNKT DAS SEHEN BEI DER TÄGLICHEN ARBEIT IM BÜRO EIN!!!... ..und im privaten Bereich!! Lesen, Schreiben, jetzt sogar schon beim Autofahren, Arbeiten am PC,..sehr oft muss ich länger auf eine Stelle starren, um zu sehen, was da steht!!
Sitze ich in einer Versammlung oder Sitzung, kann ich oft die Gesichter nicht genau sehen; bin ich im Freien, benötige ich längere zeit, ein Ziel genauer zu fixieren und zu erkennen, grob sehe ich es, aber wenn da einer sagt, "schau mal A kommt da, sehe ich zwar eine Person, muss aber länger das "Ziel" anpeilen, um es in der Kontur genau zu erkennen.
Ich mach mir riesige Sorgen, wie das weitergehen soll!!! Bin 48 Jahre, steh seit 24 Jahren voll und gern im Berufsleben, Kinder sind erwachsen, bin jung geblieben und fit.
An sich stört mich schon, dass die Augen recht gerötet sind, hab schon viel mit Tropfen durch (Bindehaut, trockenes Auge,..), würde auch zu Alternativen greifen, wenns denn hilft.
Wer da sagt, dass man sich dran gewöhnen muss, weil es nichts Ernstes ist, weiß nicht, wie es einen einschränken kann !!!!
Würde sehr gern mit Interessierten und Betroffenen Kontakt aufnehmen, sich austauschen.
Kann doch nicht eben nach fast 20 Jahren die jetzige Tätigkeit aufkündigen, oder??!!, Nur weil ich hier mit PC, viel Papier zu tun hab und täglich mit Menschen zu tun hab.
Freue mich über eine Rückmeldung!
Herzliche Grüße

Mücken
hab grad einen heftigen Mückenanfall auf einem Auge. Da waren immer schon mal kleine Fädchen zu sehen - tatsächlich eher amüsant als störend. Jetzt aber scheint richtig etwas im Auge explodiert zu sein, das neben ein paar dickeren Fäden eine Unzahl kleiner Partikel produziert hat. An jedem davon bricht sich das Licht, so dass ein Eindruck entsteht, wie ich ihn manchmal morgens beim Aufwachen habe, wenn eine Schliere "Augendreck" auf der Pupille liegt. Nur diesmal lässt sich keine Schliere wegwischen. Ich würde sagen: Bin halb blind auf dem Auge. Wenn ich nur durch dieses (linke) Auge sehe, kann ich die Welt durchaus scharf sehen, aber eben wie durch ein ungeputztes Brillenglas, mit deutlichem Verlust an Helligkeit und Kontrasten.
Hab mal herumgelesen auf Internetseiten über Mouches Volantes, und kann bestätigen: Die ÄrztInnen spielen das Phänomen herunter und sprechen von leichten Irritationen. Kann ja in vielen Fällen zutreffen, aber bei mir handelt es sich leider um Fast-Blindheit.
Von einer Medizin-Studentin hab ich aber erfahren, dass sich die Augenflüssigkeit permanent austauscht, und dass dabei die Schwebstoffe auch wieder aus dem Auge herausgelangen können. Davon hab ich noch auf keiner Internetseite gelesen (na ja, so viel hab ich auch noch nicht recherchiert). Jedenfalls klingt das hoffnungspendend. Muss die Medizin doch mal drüber geforscht haben, oder?
So much for now
Eri

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22. Oktober 2009 um 19:06

Keine sorge
so, ich schreibe jetzt hierzu auch noch was, weil sich im internet meistens nur die leute melden, die die probleme bzw. krankheitssymptome haben, aber selten die, bei denen die symptome verschwunden ist. daher entsteht meiner ansicht nach ein völlig falsches bild, auch bei den mouches volantes.

ich hatte auch längere zeit große probleme mit mouches volantes, besonders auf einem auge. mir ist aber aufgefallen dass dieses auge auch ziemlich trocken war zu dieser zeit. die augenärzte haben das übliche gesagt: das geht nicht mehr weg, kann nicht behandelt werden.

ich hatte die schwarzen fäden wirklich den ganzen tag gesehen, beim arbeiten, ganz schlimm vor hellen hintergründen, usw.

mittlerweile habe ich aber so gut wie keine probleme mehr, mein auge ist nur noch hin und wieder trocken, dann sehe ich die teile auch wieder, aber meistens ists völlig ok, und ich sehe sie oft einen ganzen tag gar nicht. sie interessieren mich auch nicht mehr, da ich weiß, dass das auch wieder weggehen kann.

meiner erfahrung nach ist das eine mischung aus stresssymptom und der zusätzlichen aufmerksamkeit, die man aufgrund der angst davor auf die mouches richtet. (oh gott! das geht nicht mehr weg, ich werde immer unkonzentriert sein, hat das was mit netzhautablösung zu tun...)

mein tipp: sport, homöopathie, entspannungsmethoden, oder einfach abwarten - dann verschwinden die mouches auch wieder, garantiert und vor allem keine großen sorgen machen, dann geht's noch schneller.

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16. Juni 2010 um 18:42

Mouches Volantes kann auch wieder verschwinden
hallo ich wollte einen beitrag hinzufügen, weil man sehr oft nur die Fälle liest in denen es nicht besser wird.

In meinem Fall war es nach 2 Tagen völligem Stress von diesen "Fliegen" wieder verschwunden. Ich bin sehr froh und möchte anderen Mut machen. Es kann auch wieder verschwinden!

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26. September 2010 um 12:57
In Antwort auf jessi197811

Mouches Volantes kann auch wieder verschwinden
hallo ich wollte einen beitrag hinzufügen, weil man sehr oft nur die Fälle liest in denen es nicht besser wird.

In meinem Fall war es nach 2 Tagen völligem Stress von diesen "Fliegen" wieder verschwunden. Ich bin sehr froh und möchte anderen Mut machen. Es kann auch wieder verschwinden!

MOUCHES VOLANTES nach OP
Trotz des ermutigendem Beitrags von Yessi, habe ich wenig Hoffnung. Mich quält nach einer Katarakt - OP vor 3 Wochen ein Mückenschwarm, 2 davon erscheinen groß wie Hummeln. Vor der OP, die 3 Augenärzte für notwendig hielten, sah ich nur in einiger Entfernung etwas verschwommen. Jetzt ist mein Sehvermögen wesentlich schlechter und dazu der Streß und Ärger über mein Nachgeben. Meine Restlebenszeit ist verdorben. Vielleicht eine Warnung für manchen.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Wohl kaum, da alle hier jünger sind. Renaba

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30. Juni 2014 um 15:12
In Antwort auf theedge1982

Mücken
Hi,

Seit ca. 5 Wochen leide ich auch unter diesen "Mücken". Innerhalb von 2 Wochen ist auf jedem Auge je ein wirklich massiver "Fussel" aufgetreten. War auch schon bei 3 Augenärzten, aber was die so sagen, weiß ja hier jeder. Ich bin 25,hatte nie Probleme mit den Augen und hab immer noch 100% Sehkraft, also kann weder am Alter noch an Kurzsichtigkeit liegen. Kann mir auch nicht vorstellen dass mein Gehinr die irgendwann ausblendet. Selbst wenn ich mal nicht dran denke, schwimmen die vor meinen Augen herum...
Also bei mir hat das jedenfalls nichts damit zu tun ob ich mich auf sie konzentriere...sehe die ständig und macht mich langsam echt fertig. Vor Homöopathie und Heilpraktikern schrecke ich noch zurück, weil ich die meisten davon für Abzocker halte, die mit der Verzweiflung von Menschen, denen Ärzte nicht helfen können, Geld machen.
Aber der Gedanke, dass ich jetzt den Rest meines Lebens diese Dinger sehen werde ist echt unerträglich...
Einer der AÄ hat nach einer ultraschalluntersuchung gemeint, dass meine Trübungen wohl sehr weit hinten, also direkt vor der Netzhaut wären, weshalb ich sie auch so stark wahrnehmen wurde...
Also falls irgendwer an einem Austausch interessiert ist und mehr zu sagen hat als "man gewöhnt sich dran", kann er mir auch gern mailen...

Hallo
Ich würde mich gern mit dir über das Thema austauschen und hören wie es dir die letzten Jahre ergangen ist. Meld dich doch bitte. Sebastian.gygax(at)me.com

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25. Januar 2016 um 13:27

Mouce Volant
Hi Alina

Ich habe gerade Deinen Beitrag über Mouche Volant gelesen. Also ich hab das seit ca. 2 Jahren und wie Du sagst, das Hirn gewöhnt sich an diese störenden Punkt und Schlieren, ich hatte am Anfang auch extrem Mühe, habe dann aber begonnen mich mit diesem Makel auseinander zusetzen, ich mache auch regelmässig Augentraining, damit das Auge entlastet wird vom vielen Computer und lesen. Es gibt einfache Uebungen die sehr effektiv sind, zudem habe ich im Sommer jeweils eine Uebung auf dem Plan, die es etwas erträglicher macht. Ich liege an der Sonne und schliesse die Augen und schaue in die Sonne, dann konzentriere ich mich auf die Punkte und Schlieren und versuche sie ganz genau zu visualisieren, ich lasse sie hin- und her schweben, ich glaube das Hirn nimmt so diese Formen ins Gedächtnis auf und lässt sie etwas erträglicher erscheinen. Im Winter sind diese Trübungen auch viel schwerer zu ertragen, vorallem beim Autofahren stören sie sehr, Du darfst Dich einfach nicht zu sehr darauf konzentrieren. In den Vollmond schauen, soll anscheinend auch eine sehr entspannende Uebung sein, das muss man einfach ausprobieren. Entspannungsübungen für das Auge sind ganz wichtig. Es gibt auch einige Massage-Punkte am Auge die sehr hilfreich sein können, einfach Goggle fragen. Augenduschen am morgen und abend sind auch sehr entspannend und hilfreich, einfach jeden Tag ein paar Minuten Augen-Training, dann wirdst Du DIch schon besser fühlen.
Ich hoffe, ich konnte Dir ein paar Anregungen liefern.

lg Moira

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23. März 2017 um 10:14
In Antwort auf moira1963

Mouce Volant
Hi Alina

Ich habe gerade Deinen Beitrag über Mouche Volant gelesen. Also ich hab das seit ca. 2 Jahren und wie Du sagst, das Hirn gewöhnt sich an diese störenden Punkt und Schlieren, ich hatte am Anfang auch extrem Mühe, habe dann aber begonnen mich mit diesem Makel auseinander zusetzen, ich mache auch regelmässig Augentraining, damit das Auge entlastet wird vom vielen Computer und lesen. Es gibt einfache Uebungen die sehr effektiv sind, zudem habe ich im Sommer jeweils eine Uebung auf dem Plan, die es etwas erträglicher macht. Ich liege an der Sonne und schliesse die Augen und schaue in die Sonne, dann konzentriere ich mich auf die Punkte und Schlieren und versuche sie ganz genau zu visualisieren, ich lasse sie hin- und her schweben, ich glaube das Hirn nimmt so diese Formen ins Gedächtnis auf und lässt sie etwas erträglicher erscheinen. Im Winter sind diese Trübungen auch viel schwerer zu ertragen, vorallem beim Autofahren stören sie sehr, Du darfst Dich einfach nicht zu sehr darauf konzentrieren. In den Vollmond schauen, soll anscheinend auch eine sehr entspannende Uebung sein, das muss man einfach ausprobieren. Entspannungsübungen für das Auge sind ganz wichtig. Es gibt auch einige Massage-Punkte am Auge die sehr hilfreich sein können, einfach Goggle fragen. Augenduschen am morgen und abend sind auch sehr entspannend und hilfreich, einfach jeden Tag ein paar Minuten Augen-Training, dann wirdst Du DIch schon besser fühlen.
Ich hoffe, ich konnte Dir ein paar Anregungen liefern.

lg Moira

Hallo ihr lieben,
es ist swhr interessant all das von anderen zu lesen, was mich nun auch schon eine Weile beschäftigt. Habe diese Erscheinung auch seit 8-9 Monaten. Hab es aber meistens nicht eenst genommen bzw. ignoriert was super geklappt hat. Bis ich vor 3 Wochen bei einer Fortbildung saß und dieses kleine Flöckchen hin und her ging und meinen Blick an der großen weißen Tafel verfolgte. Bei genauerem Hinsehen erkannte ich wie eine Art Faden durchsichtig aber eben viele Runde Struckturen aneinandergebunden. Mich hatte das dann doch beunruhigt und bin zum Augenarzt. Dieser erklärte mir das dies eine Alterserscheinung sei und unbedenklich. Gut ich war erleichtert mit dem Krümel kann ich leben dachre ich mir. Dann meinte der Arzt noch ich sollte auf Rußregen und Blitze achten und genau hier kommt mein Problem. Ich beschäftige mich nur noch damit ob ich nen Blitz sehe oder nicht ob das was ich sehe normal ist oder nicht. Auch ob ich etwas übersehen könnte. Habe Angst durch einen Netzhautriss oder gar schlimmeres zu erblinden nur weil ich etwas als harmlos eingestuft habe was es nicht war. Manchmal haut mich die Angst dann total um und meinen Kopf bekomme ich nicht mehr frei von dem Mist. 
Es tut ganz gut zu lesen, dass viele diese Mücken sehen und nicht direkt an das schlimmste zu denken, oder auch eben das Phänomen schon lange haben und eben nichts passiert ist. Es macht mir etwas Mut. Jedoch schwingt bei mir bei jedem Funken und jeden Lichtfleck den ich sehe die Angst mit bestimmt meist unberechtigt. 

Gibt hier bestimmt Personen, die meine Angst etwas verstehen wäre nett ein wenig in Konversation zu kommen

LG B

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14. März 2018 um 14:35
In Antwort auf bl171

Hallo ihr lieben,
es ist swhr interessant all das von anderen zu lesen, was mich nun auch schon eine Weile beschäftigt. Habe diese Erscheinung auch seit 8-9 Monaten. Hab es aber meistens nicht eenst genommen bzw. ignoriert was super geklappt hat. Bis ich vor 3 Wochen bei einer Fortbildung saß und dieses kleine Flöckchen hin und her ging und meinen Blick an der großen weißen Tafel verfolgte. Bei genauerem Hinsehen erkannte ich wie eine Art Faden durchsichtig aber eben viele Runde Struckturen aneinandergebunden. Mich hatte das dann doch beunruhigt und bin zum Augenarzt. Dieser erklärte mir das dies eine Alterserscheinung sei und unbedenklich. Gut ich war erleichtert mit dem Krümel kann ich leben dachre ich mir. Dann meinte der Arzt noch ich sollte auf Rußregen und Blitze achten und genau hier kommt mein Problem. Ich beschäftige mich nur noch damit ob ich nen Blitz sehe oder nicht ob das was ich sehe normal ist oder nicht. Auch ob ich etwas übersehen könnte. Habe Angst durch einen Netzhautriss oder gar schlimmeres zu erblinden nur weil ich etwas als harmlos eingestuft habe was es nicht war. Manchmal haut mich die Angst dann total um und meinen Kopf bekomme ich nicht mehr frei von dem Mist. 
Es tut ganz gut zu lesen, dass viele diese Mücken sehen und nicht direkt an das schlimmste zu denken, oder auch eben das Phänomen schon lange haben und eben nichts passiert ist. Es macht mir etwas Mut. Jedoch schwingt bei mir bei jedem Funken und jeden Lichtfleck den ich sehe die Angst mit bestimmt meist unberechtigt. 

Gibt hier bestimmt Personen, die meine Angst etwas verstehen wäre nett ein wenig in Konversation zu kommen

LG B

Hallo Zusammen, auch ich freue mich hier von Betroffenen zu erfahren, zumal ich viele Parallelen erkenne: wir scheinen alle hochsensible Menschen zu sein, die stark auf Reize reagieren und beispielsweise auch zu Tinnitus neigen. Auch ich habe das alles hinter mir und jetzt, Jahre später nach dem ersten Auftreten der Trübungen, stören sie mich auf einmal wieder und lösen Panik aus. Auch ich habe (wieder mal) eine stressige Phase hinter mir und frage mich, ob Stress diese Dinge verursacht oder einfach eine.erhöhte Aufmerksamkeit verursacht, wodurch es stärker auffällt. Einem weniger sensiblen Menschen fallen solche Dinge vll gar nicht auf, obwohl er sie auch hat? Ein Teufelskreis aus Angst und erhöhter Aufmerksamkeit scheint die Wahrnehmung zu verschlimmern. So kommt es mir vor, wenn ich die ganzen Berichte lese, mit denenn ich mich sehr gut identifizieren kann. Oder führt Stress tatsächlich zu Stoffwechselprozessen, die sich beispielsweise in solchen Trübungen zeigen? Die Angst keinen Stress haben zu dürfen verringert den psychischen Stress natürlich auch nicht gerade 

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13. November 2018 um 5:27
In Antwort auf ciela75

Leidensgenosse...
hallo alina,

wie ich gestern im alleingang rausgefunden habe, leide ich wohl auch seit über 15 jahren an dieser glaskörpertrübung.
die ersten schlieren habe ich mit 12-13 bemerkt, mich aber vor lauter panik und angst nie an andere menschen gewandt deswegen. im laufe der jahre wurden mir diese dinger zur gewohnheit, ich habe mich nicht mehr davon beeinflussen lassen, war nur ab und an mal genervt davon, wenn ich gerade in den schönen blauen himmel schauen wollte oder in ruhe etwas lesen wollte.
seit ein paar tagen sind sie wieder da, diese schlieren und fussel. und sie haben ihre freunde mitgebracht. einer davon fliegt ständig beim nach-rechts-schauen in mein blickfeld und irritiert meine freie sicht.
und ich habe auf einmal fürchterliche angst. angst vorm besuch beim augenarzt- zu dem ich aufgrund eines kfz-tauglichkeitsattests sowieso muss. angst davor, irgendwann zu erblinden. angst, dass es doch an meiner netzthaut liegen könnte. angst, damit nicht leben zu können. wie auch immer.
ich bin zur zeit ein einziger depressiver klops und mache den ganzen tag lang nichts anderes, als meinen mücken beim ausschwärmen zuzuschauen.
so kann das nicht weitergehen, ich weiß. ich möchte nicht mit 30 jahren einen invalidenausweis beantragen. wobei ich den offenbar sowieso nicht bekommen würde, wenn die ärzte einen nicht ernst nehmen.
sorry, wenn ich dir momentan auch nicht raten kann. ich bin keine große hilfe, suche nur selbst welche.

wäre schön, mit dir in kontakt zu bleiben.

lg, ciela

Hallo.
Falls jemand interessiert ist, wir haben eine Glaskörpertrübung whats app Gruppe mit ca 20 Personen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich...

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13. November 2018 um 6:02

Hallo.
Fals jemand interesse hat, wir haben eine Glaskörpertrübung whats app Gruppe mit ca 20 Personen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich ...

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