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Wer kann helfen? Panikattacken Herzstolpern Angst bin am Ende

27. Mai 2013 um 21:40

Hallo ihr Lieben.
Bin durch Zufall heut auf euer Forum gestoßen. Ich hoffe sehr ihr könnt mir helfen weil ihr gleiche Erfahrungen habt oder menschen mit ähnlichen Erscheinungen kennt. Ich bin mitte Dreißig und habe seit einem Monat folgende Beschwerden bzw ist mir folgendes passiert: ich saß am Abend da auf einmal bekam ich auf dem linken Auge Sehstörungen migräneartig..danach wurde mir schlecht etwas schwindlig und kribbelig..was aber noch zu ertragen war. Doch dann kam dieses Gefühl was ich vorher so noch nie hatte, ich hatte eine unerträgliche Unruhe in mir gepaart mit unerträglicher Panik das vielleicht mein Herz versagt oder ich umkippe. Ich lief hin und her ging ans Fenster setzte mich hin nichts half. Danach trank ich Wasser ganz viel, kurz dachte ich es wäre vorbei doch nach paar Minuten ging es wieder los. Ich bereitete mich schon innerlich in meiner Panik vor gleich ins Krankenhaus zu müssen oder den Notarzt zu rufen...das ganze dauerte ca 1 Stunde danach wurde es wieder besser und ich ging total KO ins Bett. Auch die nächsten Tage ca eine halbe Woche war ich total niedergeschlagen und hatte Kopfschmerzen. Nach diesem "Anfall" ging ich zum Arzt und lies mich durchchecken. Während ich auf meine Befunde wartete bekam ich wieder so einen Anfall, doch diesmal etwas anders. Ich stand in meiner Wohnung und unterhielt mich als es mir auf einmal in der linken Brustseite stoch. Augenblicklich danach bekam ich wieder diese Panik und Todesangst(es lässt sich schwer beschreiben dieses Gefühl). Mir wurde kalt im Kopf und ich bekam schlagartig eiskalte schweißnasse Hände...das ganze dauete ca fünf Minuten danach war es vorbei und ich war wieder niedergeschlagen und schlapp. Ein paar Tage später war ich dann beim Arzt der mir mitteilte mit mir sei alles in Ordnung EKG Schilddrüse Blutbild alles bestens. Jetzt habe ich Rudotel und Antidepressiva bekommen die ich nehmen soll...mehr konnte der Arzt mir auch nicht sagen und die Tabletten habe ich nur bekommen weil ich gedrängt habe, falls wieder so ein Anfall kommt das ich was im Haus habe. Ihr werdet jetzt sicher denken das der Arzt nicht gut ist ja das Gefühl habe ich auch. Aber mir geht es eher darum was ihr dazu sagt ob es euch vielleicht genau SO geht und es wirklich Panikattacken sind ect und nichts ernsthaftes was vielleicht nur nicht erkannt wird. Denn dann werd ich auf eigene Faust einen Psychologen aufsuchen müssen das ganze nimmt mich sehr mit und ich muss dazu sagen das ich seit Monaten auch sehr und psychischem Stress leide und viele famil.Probleme habe. Habe vorhin das erste mal zu einer Rudotel gegriffen weil es bei mir in den frühenAbendstunden wieder losging. Einfach aus dem nichts raus(ich lag gerade und hab Tv geschaut) bekam ich dieses ekelhafte komische Gefühl und stand dann auf.. Ich habe viel Mineralwasser getrunken und mich versucht abzulenken und tats. ging es nach kurzer Zeit wieder.. und ich nahm die Tablette.. ich hoffe auf zahlreiche Antworten und bitte meldet euch wenn es euch ähnlich geht.. LG

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27. Mai 2013 um 23:57

Panikattacken seit 2 Jahren
Hallo, ich hoffe ich kann Dir ein wenig weiterhelfen. Ich hatte zum ersten Mal dieses Gefühl 2011. ich war gerade auf dem Weg nach Hamburg auf der Autobahn, als ich auf einmal starkes Herzrasen bekam, mir wurde schwindelig und schwarz vor Augen und ich bekam durch den Druck auf der Brust schlecht Luft, ich habe am ganzen Körper gezittert. Seitdem gingen die ständigen Arztbesuche los. Diese Attacken kamen immer, zumindest denkt man es, aus heiterem Himmel. Abends, wenn ich im Bett liege, wenn ich auf dem Sofa sitze und mit meinem Freund erzähle, einkaufen gehe oder wann auch immer. Von jetzt auf gleich geht's los und dann kommt auch die von dir beschriebene Todesangst. Das ist in dem Moment ein natürlicher Reflex. Anfang dieses Jahres war es dann soweit, dass ich nicht mehr konnte und ich wurde kurzfristig in eine psychosomatische Klinik eingewiesen. Seit ich wieder zu Hause bin, mache ich ambulant weiter. Ich könnte Dir jetzt erklären, wie das alles im Körper entsteht und wie Du dir da selbst raushelfen lernen kannst, aber das wäre jetzt zu viel. Ich bekomme 3mal tägl. Opipramol und 1mal tägl. Tavor (Lorazepam) zur Beruhigung und zum schlafen (da Benzodiazepine aber stark und schnell abhängig machen, habe ich noch eine Alternative bekommen, das ist das Melperon). Versuch dich in den Situationen, wenn so eine Attacke "auf Dich zurollt" zu fragen, wovor du genau in dem Moment Angst haben könntest oder was dich bedrückt. Bei mir ist es in Gesprächen zB explizit das Gefühl mich eingeengt zu fühlen und dass ich nicht sagen kann, wenn ich etwas nicht will und mein Körper zeigt mir dann, dass ich mich lieber freundlich verabschieden und gehen sollte. Ist das einigermaßen verständlich? ich stelle die Gefühle und Bedürfnisse anderer immer über meine... Das ist nur eins von vielen Problemen, aber mal als Beispiel... Wenn du Interesse hast, dann kann ich dir auch noch bisschen mehr darüber erzählen, auch was genau im Gehirn das auslöst und wie du das bewusst beeinflussen kannst oder wenn Du was über den Klinikaufenthalt wissen möchtest. Dann kannst Du mich gern bei mir melden. liebe Grüße und alles Liebe für Dich

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29. Mai 2013 um 0:08

Also....
... Hatte zwei jahre übelste panikattacken! Alles bei einer Autofahrt angefangen, war alleine auch kribbeln in allen gliedmaßen und Angst an Herzversagen zu sterben! Der Notarzt musste kommen! Konnte kein Auto mehr fahren, später nichtmehr als Beifahrer! Arbeit aufgeben müssen. Dann hat es überall angefangen!
S Gute ist, man kann es in Griff bekommen! Das schlechte, hilfsmittel wie OPIPRAMOL oder TAVOR Oder sonstige Sachen sind nicht die Lösung! Das wird dir auch jeder Psychologe sagen! Tabletten können das Gefühl sogar verschlimmern!
Ich war auch kurzzeitig in der Psychatrie, wobei ich finde, dass man zwischen Depressiven un schizophrenen ganz schlecht aufgehoben ist!
Kauf dir ein Buch über Ängste, da ist genau beschrieben was du hast und wie du entgegenwirken kannst!
Ganz simpel ein Buch! Ich war bei so vielen ärzten, keiner konnte mir helfen!
Was du machen kannst ist dich in kleine Schritte wieder vorwärts kämpfen, denn an Angst stirbst du nicht, selbst wenn du es in dem moment denkst! Dass gefühl flacht nach Minuten ab. Geh in kleinen Schritten in die Situationen hinein, bei denen du weißt es kommt zur Panik und halte es aus, dass ist dass einfachste und sinnvollste was du machen kannst! Immer einen Schritt nach dem anderen und niemals aus der Situation rennnen wenn die Panik kommt, sondern erst wenn das Gefühl vorbei ist, so schlimm es auch ist!
Feier deine kleine Erfolge, ohne Hilfsmittel ( Tabletten, Handy um Personen um hilfe zu bitten)
Das schaffst du schon! Wenn du Fragen hast ich kann weiterhelfen

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29. Mai 2013 um 9:10
In Antwort auf federkissen

Also....
... Hatte zwei jahre übelste panikattacken! Alles bei einer Autofahrt angefangen, war alleine auch kribbeln in allen gliedmaßen und Angst an Herzversagen zu sterben! Der Notarzt musste kommen! Konnte kein Auto mehr fahren, später nichtmehr als Beifahrer! Arbeit aufgeben müssen. Dann hat es überall angefangen!
S Gute ist, man kann es in Griff bekommen! Das schlechte, hilfsmittel wie OPIPRAMOL oder TAVOR Oder sonstige Sachen sind nicht die Lösung! Das wird dir auch jeder Psychologe sagen! Tabletten können das Gefühl sogar verschlimmern!
Ich war auch kurzzeitig in der Psychatrie, wobei ich finde, dass man zwischen Depressiven un schizophrenen ganz schlecht aufgehoben ist!
Kauf dir ein Buch über Ängste, da ist genau beschrieben was du hast und wie du entgegenwirken kannst!
Ganz simpel ein Buch! Ich war bei so vielen ärzten, keiner konnte mir helfen!
Was du machen kannst ist dich in kleine Schritte wieder vorwärts kämpfen, denn an Angst stirbst du nicht, selbst wenn du es in dem moment denkst! Dass gefühl flacht nach Minuten ab. Geh in kleinen Schritten in die Situationen hinein, bei denen du weißt es kommt zur Panik und halte es aus, dass ist dass einfachste und sinnvollste was du machen kannst! Immer einen Schritt nach dem anderen und niemals aus der Situation rennnen wenn die Panik kommt, sondern erst wenn das Gefühl vorbei ist, so schlimm es auch ist!
Feier deine kleine Erfolge, ohne Hilfsmittel ( Tabletten, Handy um Personen um hilfe zu bitten)
Das schaffst du schon! Wenn du Fragen hast ich kann weiterhelfen

...
Liebes Federkissen,
das ist kein persönlicher Angriff, aber ob Opipramol oder Tavor oder sonstige Medikamente angemessene therapiebegleitende Hilfsmittel sind, kannst Du nicht entscheiden und beurteilen. Weiterhin ist man in der Psychiatrie mit dieser Krankheit sowieso nicht richtig, sondern in der Psychosomatik, DAS wird dir jeder Psychologe/Arzt sagen. Ob ein Arzt oder Psychologe helfen kann oder ob Medikamente wirken, ist bei jedem anders. Das gilt es heauszufinden. Ich habe vorher ungelogen um die 10 Bücher gelesen... jemanden wie mich hier so hinzustellen, als sei man dämlich, nur weil man es anders nicht schafft, das ist keine Hilfe...! Du kannst diese Attacken niemals richtig loswerden, ohne die Ursache zu finden. Ansonsten wird es dich, wenn auch 5 Jahre später, wieder überrollen... Danke für die Vorführung...
LG

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29. Mai 2013 um 12:03
In Antwort auf eithne_13021439

...
Liebes Federkissen,
das ist kein persönlicher Angriff, aber ob Opipramol oder Tavor oder sonstige Medikamente angemessene therapiebegleitende Hilfsmittel sind, kannst Du nicht entscheiden und beurteilen. Weiterhin ist man in der Psychiatrie mit dieser Krankheit sowieso nicht richtig, sondern in der Psychosomatik, DAS wird dir jeder Psychologe/Arzt sagen. Ob ein Arzt oder Psychologe helfen kann oder ob Medikamente wirken, ist bei jedem anders. Das gilt es heauszufinden. Ich habe vorher ungelogen um die 10 Bücher gelesen... jemanden wie mich hier so hinzustellen, als sei man dämlich, nur weil man es anders nicht schafft, das ist keine Hilfe...! Du kannst diese Attacken niemals richtig loswerden, ohne die Ursache zu finden. Ansonsten wird es dich, wenn auch 5 Jahre später, wieder überrollen... Danke für die Vorführung...
LG

Ein glück....
.... Dass ich dich hab! Und nicht in einer Psychatrie Arbeite und auch nicht jeden Tag mit psychischen Krankheiten, vor allem mit Ängsten zu tun habe! Ich auch nicht intensivst mit Psychologen, Paychologen und Ärzten, sowie Therapeuten zusammen arbeite!

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29. Mai 2013 um 12:37


Ich habe gesagt, dass ich Dich nicht persönlich angreifen wollte, aber offensichtlich habe ich einen wunden Punkt getroffen und dafür entschuldige ich mich dann auch. Aber wenn Du jeden Tag mit sowas zu tun hast, solltest Du wissen, wie man mit psychisch angegriffenen Menschen umgeht und dass diese Diskussion hier zu nichts führt. Weiter so... Ich habe selbst genug am eigenen Leib erlebt um aus Erfahrung zu sprechen... Offensichtlich gibt es hier kein richtig oder falsch und es bringt auch nichts, wenn man sich hier gegenseitig runterputzt oder versucht das mit Sarkasmus ins Lächerliche zu ziehen, also entschuldige mich, wenn ich mich da jetzt raushalte... Alles Liebe für Euch

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29. Mai 2013 um 19:09

Panickattacken
Hallo, sissi 6633 und alle anderen in diesem Forum. Ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und kann bestätigen dass es mir genauso erging, Ich bekam meine erste Attacke schon 2006 ich war da 41 Jahre mitten auf Arbeit und wurde mit Blaulicht ins KKH gefahren- Verdacht Herzinfarkt. Hat sich gott sei Dank nicht bestätigt, aber geholfen hat es mir auch nicht, denn so ein Anfall kam gleich die nächste Nacht und wieder ab ins KKH. Dass habe bis 2007 4 x hinter mir und wurde von Kopf bis Fuss durchgecheckt. Nix gefunden. Die Attacken habe ich bis heute einschließlich einer hypertensiven Blutdruckkrise mit Todesangst. Eine Psychotherapie hatte ich auch angefangen, aber die Attacken blieben. Tja so langsam bin ich mit meinem Latein am Ende, was ich noch machen soll, denn das es so bleibt ist unerträglich. Aber eins weiß ich es ist garantiert Stressbedingt und vermutlich wenn es sehr emotional ist. Ich habe jetzt erstmal eine psychosomatische Kur beantragt, die natürlich abgelehnt wurde. Widerspruch- Gutachter mal sehen was drauß wird. Ich drücke die Daumen dass es bald besser wird. LG Qurabbi

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31. Mai 2013 um 20:20

Rudotel?
Rudotel und Antidepressiva also wenn es einfach Angstzustände sind, wir dein Arzt ja anscheinend vermutet würde doch [http://melperon.de/]Melperon[/url] auch sicher helfen, da muss man doch nicht gleich zu harten Antidepressiva greifen. Hilft das Rudotel den jetzt?

Also wenn mit dem Herzen soweit alles gut ist, hätte nämlich zuerst auf Herzrhytmustörungen getippt, dann können es wirklich kurze Panikschübe sein, anscheinend "ich bin kein Arzt, ich vermute nur!" scheint es aber so zu sein, das sich durch den vielen Stress den du hast körperliche Auswirkungen zeigen, die bei dir zu Panik führen. Weiß nicht inwiefern das für dich realisierbar ist aber ein Urlaub würde dir da gut tuen, ansonsten Stress meiden.

Tja mehr kann ich dir leider auch nicht sagen, wenn es nicht besser wird, vielleicht mal zu einer gründlichen Untersuchen 1-2 Tage stationär, das du einen Psychologen brauchst bezweifel ich doch sehr. Ich habe auch zeitweise extremen Stress und solche Aussetzer können da vorkommen, dennoch gut ist das auf keinen Fall.

Wünsche dir gute Besserung.

Gruß

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14. Juni 2013 um 21:31
In Antwort auf eithne_13021439

Panikattacken seit 2 Jahren
Hallo, ich hoffe ich kann Dir ein wenig weiterhelfen. Ich hatte zum ersten Mal dieses Gefühl 2011. ich war gerade auf dem Weg nach Hamburg auf der Autobahn, als ich auf einmal starkes Herzrasen bekam, mir wurde schwindelig und schwarz vor Augen und ich bekam durch den Druck auf der Brust schlecht Luft, ich habe am ganzen Körper gezittert. Seitdem gingen die ständigen Arztbesuche los. Diese Attacken kamen immer, zumindest denkt man es, aus heiterem Himmel. Abends, wenn ich im Bett liege, wenn ich auf dem Sofa sitze und mit meinem Freund erzähle, einkaufen gehe oder wann auch immer. Von jetzt auf gleich geht's los und dann kommt auch die von dir beschriebene Todesangst. Das ist in dem Moment ein natürlicher Reflex. Anfang dieses Jahres war es dann soweit, dass ich nicht mehr konnte und ich wurde kurzfristig in eine psychosomatische Klinik eingewiesen. Seit ich wieder zu Hause bin, mache ich ambulant weiter. Ich könnte Dir jetzt erklären, wie das alles im Körper entsteht und wie Du dir da selbst raushelfen lernen kannst, aber das wäre jetzt zu viel. Ich bekomme 3mal tägl. Opipramol und 1mal tägl. Tavor (Lorazepam) zur Beruhigung und zum schlafen (da Benzodiazepine aber stark und schnell abhängig machen, habe ich noch eine Alternative bekommen, das ist das Melperon). Versuch dich in den Situationen, wenn so eine Attacke "auf Dich zurollt" zu fragen, wovor du genau in dem Moment Angst haben könntest oder was dich bedrückt. Bei mir ist es in Gesprächen zB explizit das Gefühl mich eingeengt zu fühlen und dass ich nicht sagen kann, wenn ich etwas nicht will und mein Körper zeigt mir dann, dass ich mich lieber freundlich verabschieden und gehen sollte. Ist das einigermaßen verständlich? ich stelle die Gefühle und Bedürfnisse anderer immer über meine... Das ist nur eins von vielen Problemen, aber mal als Beispiel... Wenn du Interesse hast, dann kann ich dir auch noch bisschen mehr darüber erzählen, auch was genau im Gehirn das auslöst und wie du das bewusst beeinflussen kannst oder wenn Du was über den Klinikaufenthalt wissen möchtest. Dann kannst Du mich gern bei mir melden. liebe Grüße und alles Liebe für Dich

..
hallo ihr lieben und danke für eure antworten. war jetzt eine weile nicht da und mir ging es so lala.den rat meines arztes antidepressiva zu nehmen hab ich nicht befolgt. ich habe immer mal eine rudotel genommen, konnte aber nicht wirklich eine wirkung feststellen.auf jeden fall geht es mir jetzt etwas besser und ich habe diese attacken nicht mehr so schlimm aber ich fühle das sie noch da sind bzw nur schlummern da ab und an dieses gefühl das es losgeht da ist.ich bin mir immernoch unschlüssig was mit mir und meinem körper los ist und derzeit bzw diese woche jetzt hatte ich abends öfter wieder anzeichen und komische gedanken.die wochen davor fühlte ich mich körperlich besser aber seit gestern wieder kopfschmerzen und heut wieder das komische gefühl in der herzgegend. habt ihr erfahrungen mit herzstolpern? kann es sein das ich dieses bewusst oder bewusster empfinde als andere und deshab in mir vielleicht die panik ausbricht und es mir deshalb auch in der herzgegend so komisch geht... lg und ein schönes we

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15. Juni 2013 um 12:21

Das komische Gefühl
ja, das habe ich auch und es ist immer noch unerklärlich für mich. Gerade dieses "komische"Gefühl macht bei mir die Panik. Plötzliches unangenehmes Schwitzen, Druck, Anspannungen, Krampf..ein sche...Gefühl...irgendwann versuche ich zu weinen..geht aber auch nicht immer und ich werde traurig, weil ich diese Störung habe. Dennoch tut es mir unheimlich gut, wenn ich lese, dass ich nicht die Einzige bin und es hilft mir. Mich verwundert es immer wieder, wie viele Wege sich meine Angst sucht, und es dauert immer wieder etwas, bis ich merke, es ist nichts Organisches, dann setzt der Verstand wieder ein und ich habe es im Griff..freu freu...und dann plötzlich habe ich Darmprobleme...Ich weiß, man muss damit versuchen zu leben, freue mich jeden Tag aufs Neue mit dem Gedanken...einen Tag hast du wieder überstande.
Nein nein,. ist kein lebenswertes Gefühl, wenn es ständig so wäre.

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20. Juni 2013 um 19:34
In Antwort auf magda_12088269

..
hallo ihr lieben und danke für eure antworten. war jetzt eine weile nicht da und mir ging es so lala.den rat meines arztes antidepressiva zu nehmen hab ich nicht befolgt. ich habe immer mal eine rudotel genommen, konnte aber nicht wirklich eine wirkung feststellen.auf jeden fall geht es mir jetzt etwas besser und ich habe diese attacken nicht mehr so schlimm aber ich fühle das sie noch da sind bzw nur schlummern da ab und an dieses gefühl das es losgeht da ist.ich bin mir immernoch unschlüssig was mit mir und meinem körper los ist und derzeit bzw diese woche jetzt hatte ich abends öfter wieder anzeichen und komische gedanken.die wochen davor fühlte ich mich körperlich besser aber seit gestern wieder kopfschmerzen und heut wieder das komische gefühl in der herzgegend. habt ihr erfahrungen mit herzstolpern? kann es sein das ich dieses bewusst oder bewusster empfinde als andere und deshab in mir vielleicht die panik ausbricht und es mir deshalb auch in der herzgegend so komisch geht... lg und ein schönes we

So frage ich auch immer. .
...ist es jetzt vorbei, habe es ja doch überlebt. ...nun rede ich mir ein. .bald ist alles wieder gut...es ist sehr anstrengend, sich immer wieder mit sich selbst zu beschäftigen. Irgendwie sucht sich die Psyche neue Möglichkeiten, mich zu ärgern. Die Psychotherapie hilft mir, aber mir ist bewusst, dass ich damit leben muss.

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20. Juni 2013 um 19:34
In Antwort auf magda_12088269

..
hallo ihr lieben und danke für eure antworten. war jetzt eine weile nicht da und mir ging es so lala.den rat meines arztes antidepressiva zu nehmen hab ich nicht befolgt. ich habe immer mal eine rudotel genommen, konnte aber nicht wirklich eine wirkung feststellen.auf jeden fall geht es mir jetzt etwas besser und ich habe diese attacken nicht mehr so schlimm aber ich fühle das sie noch da sind bzw nur schlummern da ab und an dieses gefühl das es losgeht da ist.ich bin mir immernoch unschlüssig was mit mir und meinem körper los ist und derzeit bzw diese woche jetzt hatte ich abends öfter wieder anzeichen und komische gedanken.die wochen davor fühlte ich mich körperlich besser aber seit gestern wieder kopfschmerzen und heut wieder das komische gefühl in der herzgegend. habt ihr erfahrungen mit herzstolpern? kann es sein das ich dieses bewusst oder bewusster empfinde als andere und deshab in mir vielleicht die panik ausbricht und es mir deshalb auch in der herzgegend so komisch geht... lg und ein schönes we

So frage ich auch immer. .
...ist es jetzt vorbei, habe es ja doch überlebt. ...nun rede ich mir ein. .bald ist alles wieder gut...es ist sehr anstrengend, sich immer wieder mit sich selbst zu beschäftigen. Irgendwie sucht sich die Psyche neue Möglichkeiten, mich zu ärgern. Die Psychotherapie hilft mir, aber mir ist bewusst, dass ich damit leben muss.

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21. Juni 2013 um 22:12

Schlimme Panikattacken
Hallo,
mein name ist susi und ich weiß einfach nicht mehr weiter.Seit diesem Jahr leide ich wircklich unter schlimmen Panikattacken,mir wird schlecht ich bekomme keine luft ,meine Hände fangen an zu kribbeln(was ich besonders schlimm finde) und ich habe dann das gefühl ich sterbe.Es ist so schwer ich mag gar nicht mehr aus dem haus gehn sie kommen so plötzlich und dauern meist eine halbe stunde,bei einer therapeutin bin ich auch schon , aber die erzählt mir nur das was ich schon alles im internet nachgelesen habe.Vielleicht kann mir ja irgendjemand von euch helfen, denn ich weiß echt nicht mehr weiter...

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21. Juni 2013 um 23:27

Hall Tanja
Ja genau so habe ich es auch gemacht und heute. habe ich nicht
mehr so große Angst die Angstzuständen waren für mich die
Hölle ich habe es auch ohne Tablett
geschafft genau wie du
Lg.Anna

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21. Juni 2013 um 23:33

Hallo Tanja
Ja ich habe es auch so gemacht wie
du habe es auch geschafft ohne Tabletten ja die Angstzuständen die waren für mich die Hölle aber ich habe es geschafft es kommt so ab und zu noch mal wieder aber es ist nicht mehr so schlimm wie es mal war
Lg.Anna

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10. Januar 2014 um 9:05

Das hab ich jeden tag und jede minute
hallo ich bin neu hier. ich habe eure beiträge gelesen. ich habe diese attacken mindestens 5-6 mal am tag. ganz schlimm ist es nach dem essen. ich meine dann jedesmal dass ich eine atemlähmung bekomme. ich bin die best untersuchte frau in der stadt und kann es nicht glauben dass ich gesund bin. sie möchten mich alle in die psychiatrie verdonnern, doch ich weiss dass ich da nicht hingehöre. habe mittlerweile über 30 symptome, die mich jeden tag ununterbrochen begleiten. habe panik vor einer autoimmunerkrankung, die aber bereits ausgeschlossen wurde. doch ich weiss wie schwierig dass die diagnostik diesbezüglich ist und dass es viele menschen gibt, die eine jahrelange odyssee hinter sich haben, bis sie die diagnose erhalten haben. befindet sich jemand im forum, mit lupus oder einer anderen kollagenose? ich würde mich sehr gerne mit euch austauschen. liebe grüße schlundkrampf

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10. Januar 2014 um 18:18

Vielleicht liest du besser mal ein Buch
Was brauche ich um glücklich zu sein? von Petra Maria Scheid
Das wird dich weiterbringen im Leben auf jeden Fall.

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9. März 2014 um 8:10

Hallo
Schick mir mal deine nummer dann können wir im whatsapp schreiben

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21. März 2014 um 21:11

Panikattacken bestimmen mein Leben
Hallo liebe Leidensgenossen. Ich bin ganz neu in diesem Forum und hoffe endlich mal mit jemandem zu sprechen,der mich verstehen kann. Ich bin 44 Jahre habe 4 Erwachsene Kinder. Ich leide seit 3 Jahren unter Panikattacken. War 3 Monate in Behandlung in einer Psychiatrischen Einrichtung, (Habe mich selbst eingewiesen)doch seit einem halben jahr,geht es wieder los. Niemand in meiner Familie versteht das,weil sie alle dachten,ich komme geheilt nach Hause. Bei mir beginnen die Attacken,dass es mir extrem heiß aufsteigt,mein Blick nicht klar. Danach beginnt mein Herz zu rasen und im Oberkörper verspüre ich extreme Nadelstiche. Mein Blutdruck steigt,zumindest glaub ich das.Jede Minute denke ich,jetzt ist mein Leben vorbei,was ich mir auch in diesem Moment wünsche. Ich war immer so fröhlich,eine Welt stürzt momentan für mich ein. Ich brauche ständig jemanden um mich,ausser Haus gehe ich nur dort hin,wo ich weiss es befindet sich ein Arzt oder Krankenhaus in der Nähe. Meine Welt ist sehr klein geworden.Habe verschiedene Medikamente,aber ich glaube,dass da mehr dazu gehört.Körperlich bin ich gesund und erst jetzt kann ich so richtig aktzeptieren,dass meine Seele krank ist. Hat jemand von euch auch diese Symptome,vielleicht hat jemand einen guten Rat für mich. LG Alexis

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21. März 2014 um 22:29

Danke
Hallo,danke für deine Worte. Woher weisst du, dass Kaffee deine Attacken auslösen? Ich trinke bis zu 10 Tassen am Tag

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