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Wenn du keinen Ausweg weißt

4. Juli 2019 um 22:22 Letzte Antwort: 21. Juli 2019 um 12:35

Hey,
1. die „Ratschläge“ hier, sind manchmal echt daneben - sobald irgendjemand irgendein „Problem“ hat, was eventuell aus dem „Rahmen fällt“, heißt es „Geh zum Arzt oder Psychologen“ - habt ihr eigentlich einen Plan, was diese Pharmasch***** mit eurem Hirn macht? Und das Ärzte auch nur „Menschen“ sind, die ganz grobe fahrlässige Fehler machen? Ein Kumpel hätte eben genau DAS fast das Leben gekostet, da sein Arzt die tollen Antidepressiva zu hoch dosiert hat und er fast hops gegangen wäre.
Menschen brauchen Aufmerksamkeit, Liebe, Zuwendung, Halt und Sicherheit - und keinen „studierten, gelangweilten Fremden“, der die gleichen 0815 „Tipps“ und Pillchen verteilt.

2. Es ist nicht einfach richtige Freunde, Kollegen und Partner zu finden. Speziell in unserer heutigen Gesellschaft - dennoch nicht unmöglich. Auch ich wurde bitter enttäuscht, nicht nur einmal. Und in Zeiten, die abartig schwer waren. ABER: Es ist euer Leben! Es ist das was IHR daraus macht. Versteckt euch, weint und suhlt euch in Selbstmitleid ODER packt das Leben am Arsch. Nur ihr könnt und sollt es ändern. Keiner wird es für euch tun. Schiebt es auf andere, macht andere verantwortlich - aber die Verantwortung liegt ganz allein bei euch.

3. Beten hilft - kostet nichts, man schadet niemanden und man lernt ein wenig Ruhe - ich war davor selbst nie richtig gläubig, aber Gott antwortet auf unfassbar schönen Wegen.

4. Verschwendet eure Zeit nicht euer Leben zu hassen oder über Menschen traurig zu sein, die euch verlassen/verletzt haben - seid dankbar für das was ihr habt und seid! Und arbeitet an euch, denn nur das ist ein Faktor, den ihr ändern könnt. Egal wie die Umstände sind, es gibt immer einen Ausweg.

5. Erlaubt euch Dinge, genießt das Leben, seid nicht zu selbstkritisch oder zu streng mit euch und versucht es wieder mit den Augen eines Kindes zu sehen und entdeckt das Leben und euch neu.

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21. Juli 2019 um 12:35
In Antwort auf mrs_heart84

Hey,
1. die „Ratschläge“ hier, sind manchmal echt daneben - sobald irgendjemand irgendein „Problem“ hat, was eventuell aus dem „Rahmen fällt“, heißt es „Geh zum Arzt oder Psychologen“ - habt ihr eigentlich einen Plan, was diese Pharmasch***** mit eurem Hirn macht? Und das Ärzte auch nur „Menschen“ sind, die ganz grobe fahrlässige Fehler machen? Ein Kumpel hätte eben genau DAS fast das Leben gekostet, da sein Arzt die tollen Antidepressiva zu hoch dosiert hat und er fast hops gegangen wäre.
Menschen brauchen Aufmerksamkeit, Liebe, Zuwendung, Halt und Sicherheit - und keinen „studierten, gelangweilten Fremden“, der die gleichen 0815 „Tipps“ und Pillchen verteilt.

2. Es ist nicht einfach richtige Freunde, Kollegen und Partner zu finden. Speziell in unserer heutigen Gesellschaft - dennoch nicht unmöglich. Auch ich wurde bitter enttäuscht, nicht nur einmal. Und in Zeiten, die abartig schwer waren. ABER: Es ist euer Leben! Es ist das was IHR daraus macht. Versteckt euch, weint und suhlt euch in Selbstmitleid ODER packt das Leben am Arsch. Nur ihr könnt und sollt es ändern. Keiner wird es für euch tun. Schiebt es auf andere, macht andere verantwortlich - aber die Verantwortung liegt ganz allein bei euch.

3. Beten hilft - kostet nichts, man schadet niemanden und man lernt ein wenig Ruhe - ich war davor selbst nie richtig gläubig, aber Gott antwortet auf unfassbar schönen Wegen.

4. Verschwendet eure Zeit nicht euer Leben zu hassen oder über Menschen traurig zu sein, die euch verlassen/verletzt haben - seid dankbar für das was ihr habt und seid! Und arbeitet an euch, denn nur das ist ein Faktor, den ihr ändern könnt. Egal wie die Umstände sind, es gibt immer einen Ausweg.

5. Erlaubt euch Dinge, genießt das Leben, seid nicht zu selbstkritisch oder zu streng mit euch und versucht es wieder mit den Augen eines Kindes zu sehen und entdeckt das Leben und euch neu.

Kann dem größten Teils zu stimmen. Ich hoffe, deinem Kumpel gehts gut!

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