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Weld und Ingeting Männerbild und Frauenbild

10. Juli 2017 um 1:54 Letzte Antwort: 26. Juli 2017 um 22:21

Eine musikalische, und gleichzeitig moderne  Frage und Angelegenheit...

Der Song "Ingenting" bedeutet "Nichts", ist oft eine Fehlübersetzung. 
Er geht viel weiter..., tiefer.
Vielmehr bedeutet es das Warten der schwedischen Frauen, deren Männer Fischer sind, auf die Heimkunft.

Wie schwierig ist die Trnnung, so es eine geben sollte. https://www.youtube.com/watch?v=3orBb-BUx0o



 

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10. Juli 2017 um 1:59
In Antwort auf siaccabadora

Eine musikalische, und gleichzeitig moderne  Frage und Angelegenheit...

Der Song "Ingenting" bedeutet "Nichts", ist oft eine Fehlübersetzung. 
Er geht viel weiter..., tiefer.
Vielmehr bedeutet es das Warten der schwedischen Frauen, deren Männer Fischer sind, auf die Heimkunft.

Wie schwierig ist die Trnnung, so es eine geben sollte. https://www.youtube.com/watch?v=3orBb-BUx0o



 

Ingenting...
 

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11. Juli 2017 um 22:32

Bist ja doch Experte.... 
Arbeit, früh um fünf? Kommt mir bekannt vor!

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12. Juli 2017 um 0:50

Ich habe es ja nicht gemacht.
Eben weil wir uns das Leben oft so chaotisch machen bekommen diese Töne eine andere Bedeutung. Wenn alles ruhig wäre, dann bräuchten wir härtere und lautere Reize. Die lieben Gegensätze, und der stete Wunsch das genießen zu wollen, was man gerade nicht hat. 

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12. Juli 2017 um 10:54

Ja, das hast du gut erkannt. Es ist a cappella. Nur einen Grundrhythmus gibt es. 
Wenn etwas gefällt, dann interessiert sich der Mensch ja auch dafür. 
Experten haben ja auch mal auch mal unwissend angefangen. Ihr Interesse und Beharrlichkeit haben sie zu Experten gemacht.

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13. Juli 2017 um 0:25

Man kann auch den Rhythmus als Chance nutzen...

 

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14. Juli 2017 um 0:54

Um das Gehirn in seiner Musikalität zu erreichen braucht es eine enorme Anstrengung. 
Ernsthafte Musiker versuchen das ständig, und haben Erfolg. 
Auch der Musikgeschmack folgt einer Logik, nicht umsonst haben so viele "nichtssagende Künstler" Erfolg. 
Der beste Beweis ist doch die unumstößliche Kaufhaus- oder Fahrstuhl- Musik. 
Sie beeinflust... positiv. 

Wenn Musik aber auch fordert, auch negative Gefühle zulässt, dann ist es doch ein Anreiz.
Wie alles im Leben sollte es doch ANreiz sein. Sich weiter zu entwickeln, aber auch abzustoßen und zu negieren. Die Entscheidung liegt bei einem jedem selbst....

Welcher Zugang ist so immens nachhaltig als der einer Rhythmusfolge. (Lieblingslied)
Erinnerungen werden wach...


 

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15. Juli 2017 um 12:14

Ja, noch ist die Stimmung von dem betreffenden Menschen selbst ausgehend. Bei allen Manipulationsversuchen, denen wir stetig ausgesetzt sind, muss ein fruchtbarer Boden vorghanden sein. Das sind dann meist Menschen, die eh schon irgendwie durchs Leben schwimmen, keine wirklichen Prinzipien haben. 
Und genau solche Menschen möchte die Gesellschaft aber auch. Sie lassen sich besser "leiten". 
Die Kauftempel versuchen durch beide Wahrnehmungen durchzudringen, Rhythmen und Aromen. Das ist dann sehr erfolgversprechend.

Und wenn man jetzt mal die neue "Macke" mit den künstlichen Pheromonen betrachten will, dann wird deutlich wo die Reise hingeht. Übertrieben gesehen ist es dann der Weg von der Natur und Intuitionen weg, hin zum künstlich entstandenen Menschen. Beziehungen, die nicht halten können, weil die beiden Partner sich in Wahrheit gar nicht "riechen" könnten. Von den, daraus hervorgegangenen, Kindern ganz zu schweigen.

Und ja, gerade Musik, und auch Aromen, haben sehr viel mit Erinnerungen zu tun, die entweder punktuell immer wieder da sind, oder aber aus der Tiefe heraus zurück- erinnert werden.
Metallica versucht das, sie stellen sich gern als "harte Softies" dar, dringen aber nicht wirklich durch. Es sollte schon echt sein.

Dass und wirklich NICHTS (wie passend) beeinflusst, gerade wenn wir Rührung verspüren, ist aus meiner Sicht nicht möglich. So strömen ständig viele Reize auf uns ein, die es zu bearbeiten gilt. Dafür haben wir ja unser sensibles Sinnessystem. 

Die Laune, die du beschreibst, um Musik hören  und aufnehmen zu können, das ist dann der "fruchtbare Boden". Wir können demnach sehr gut steuern und entscheiden, wie tief wir uns emotional stimulieren lassen wollen. 

 

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16. Juli 2017 um 2:39

Um dem Ursprung auch Raum zu geben. Er hat gewonnen..., den ESC...
Für mich, außer Show, wenig Substanz... 
So entstand eigentlich die Parodie. 


 

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16. Juli 2017 um 2:47

Bestenfalls holt Musik Menschen genau da ab, wo sie gerade sind. 
Spürt mit ihnen...

.. auch gegen den Lebenslauf......, einfach anders ...., gegen den Strom, aber auch eben authentisch.
 

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17. Juli 2017 um 22:23

Na, es gibt zunehmend für Männer Körperpflegeprodukte, die künstliche Pheromone enthalten. Das ist dann für die, welche es nicht hinkriegen aus sich rauszugehen und eine Frau von ihrer PERSÖNLICHKEIT zu überzeugen und auf ihr Gegenüber einzugehen.
Das ist schon traurig genug, was aber mit den künstlichen Pheromonen auf uns zukommt, das ist nicht mehr witzig. Aus meiner Sicht ist es sogar Betrug des Gegenüber, vom Selbstbetrug mal ganz zu schweigen.

Lieber sollten Männer mal in sich gehen, sich selbst auf die Schliche kommen und daran arbeiten, dass sie äußern können, was sie bewegt. 
Das hilft nicht nur beim Kennenlernen, auch für die Beziehung wäre dieses hilfreich. Denn so muss ER sich nicht anderweitig umsehen, so er ein Bedürfnis hat. 

Auch in der Partnerwahl spielen Entscheidungen, und die Bereitschaft dazu, eine wichtige Rolle. Man muss sich eben auch einlassen können. 

Mit dem Bieten und Erwarten, das ist völlig kontraproduktiv. Da fehlt das Gemeinsame, die gemeinsame Erkundung von Empfindungen, Gefühlen und Lust. Und das stärkt enorm. 

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17. Juli 2017 um 22:28

Du bist eben Experte deiner Gefühlswelt. Das ist doch gut.

In diesem Fall kann man sehr gut sehen, was Interpretation ausmacht und was sie für Möglichkeiten hat. Das gleiche Lied weckt unterschiedliche Gefühle, das ist doch toll. 
Und es sind eben meist die Menschen, welche aus sich herausgehen können und ihr Innerstes in die Kunst legen, die sie ausüben. 
 

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17. Juli 2017 um 22:41

Ich habe eine Nachricht erhalten, dass ein gewisser "nervpotenzial" eine Antwort hier hinterlassen hat. Leider ist er nun weg. Keine Ahnung, ob ihn vielleicht das Löschteufelchen ereilt hat.

Er hatte aber einen guten Beitrag, den ich an dieser Stelle hier mal reinsetze...

"apropos authentische Musik und gefuehle zulassen: hier eine URL zu nem video (leider keine ahnung wie man nen video von youtube hier reinkopiert kriegt), das unbedingt bei innerem stress hilft und ein stück Frieden bringt. is nen bissel sentimental, aber darum gehts letztendlich ja auch, um der verrohung die stirn zu bietenman sollte wirklich einfach genug Musik hören, dann kann das, was Du leider richtigerweise beschreibst, dich niemals ereilen...">https://youtu.be/M-IscvfT5Mk

hoffe die URL funktioniert, falls nich, sollte folgendes sein: Banks - under the table (P.S. wenn der text dich stört, dann einfach augen schliessen, die musik spricht fü sich...)"
 

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18. Juli 2017 um 13:08

Warum schreibst du Romane? Die Erwartung an dieses Genre hat etwas romantsich- verklärtes. Schreib doch Sachbücher. 
Und doch, Frauen wollen die unergründliche Wahrheit über (ihre) Männer wissen. 

Auf... gesteuert, stinkend und biersaufend muss man es nicht runterbrechen.
Mit einer gewissen Reife kann sich das Bild durchaus differenzieren.
Und letztlich stellt diese gewisse Steuerung auch ein Gefühl dar. Dieses sollte man(n) nur erweitern und verfeinern können. Dass es nicht leicht ist, das behauptet keiner. Je tiefer man gräbt, um so schwieriger wird es. Übrigens auch wieder den Rückwärtsgang einzulegen. Als Frau, die ihrer Beziehung etwas mehr Innigkeit verleihen will, die kann ganz schön scheitern und an den männlichen Mauern zerschellen.
Und zurück kann sie eben nicht mehr. 

Auch ich habe ein Buch geschrieben, einen Flirtratgenber für Männer. Ich glaube inzwischen, dass dies mein größter Fehler war. 
Ich bin viel zu sehr versackt, in der männlichen Psyche und in dem was sie wirklich wollen. Es haben sich da so einige Klischees erfüllt, leider. 

Und wenn eine Frau auf ein solches Klischee trifft, in ihrer Beziehung, dann muss sie reagieren. Ihr bleibt nichts anderes übrig, auch wenn sie unweigerlich untergeht, und dies meist das bittere Ende bedeutet. Eben wegen der männlichen Mauern. 
Und die Frage drängt sich auf, warum es sich Männer so schwer machen, auch wenn es vermeintlich einfach aussieht. Sie müssen nur den Mut haben sich bewusst einzulassen, nicht?

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18. Juli 2017 um 13:49

Mir ging es ähnlich, jedoch habe ich nicht den Anspruch, dass Musik sich in meinem Gehörgang festbeißen muss. bei manchen Stücken dauert dies auch etwas länger. Und wenn es nicht oist, dann spricht es eigentlich für die Musik, nicht planbar, nicht fordernd, nicht manipulativ.  Ich denke sie hat schon einen Widererkennungswert, schon durch ihre Stimme.

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18. Juli 2017 um 20:37

NEIN, Frauen haben es nicht einfacher. Sie werden als Mädchen sehr oft Sex- fern erzogen, immer darauf bedacht die Kontrolle zu behalten. Du ahnst nicht wie anstrengend das später sein kann.
Wenn es für Frauen gefühlsmäßig einfacher ist, dann sollte es doch einen Weg geben sich einem Mann ganz nöhern zu können, ohne dass der vor Panik flieht, nicht?

Wovor haben Männer eigentlich solche Angst???

Und nein, ich denke dass Frauen eher den Glauben an Männer verlieren (klingt so als wären Männer Götter- eher den Glauben an eine Beziehung mit einem Mann), wenn er sich nicht auf sie einlassen kann. Sie hat dann ständig das Gefühl nicht wertgeschätzt zu werden und sich selbst etwas zu vergeben, weil sie eben das Bedürfnis hat sich zu öffnen und hinzugeben. 

Ist es nicht auch eine Art "Verwässern", wenn man derartig wichtige Fakten in das Konstrukt eines Romans packt???  

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19. Juli 2017 um 12:10

Ja, das spiegelt das Gefühlsleben von Frauen sehr gut. Niemals wollen sie als "Schlampe" anerkannt werden, ist es doch schließlich eine männliche Erfindung, und mitnichten negativ gemeint. Nun, so ist eben die anerkennende Ausdrucksweise der Männerschaft. 

Ich würde mich freuen, wenn du mir dein Werk zusendest. Ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich immer, lassen die vielen Fragen eine Frau ja eh nicht los. 
Nichts zu wissen ist, gegenüber dem Grübeln über das Erkundete, eine Qual. Und wer quält sich schon gern. 

Zu viele Frauen ignorieren, was sie bewegt, geben ihren Körper einfach nur hin, den Kopf immer hübsch ausgeschaltet. 
Im entgegengesetzten Fall ist es einer Frau, auch nach einem ONS, nicht egal, was der Mann von ihr denkt. Sie schämt sich sogar vor sich selbst, weil sie meint sich etwas vergeben zu haben. 

Dann ist es nicht so, dass Männer nur das eine wollen?
Laufen sie etwa vor ihren Gefühlen davon? 

Die Sichtweise über den eigenen Körper, woher rührt die bei einer Frau? Das ist einfach zu beantworten. 

Und wie einfach ist die Antwort wovor Männer Angst haben? Geht es da im Mittelpunkt wieder um ihre schützendwerte Männlichkeit, oder aber ist doch mehr dahinter?  

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20. Juli 2017 um 12:20

Ob das Beschriebene eines Romans immer so gaaanz anders ist wage ich zu bezweifeln. Es sind Erfahrungen, die dort einfliessen und gespiegelt werden. 

Die sache, dass ein Mann nur über Körperlichkeit gefühle entwickeln und empfinden kann, demnach dann erst zur Liebe fähig ist, das ist leider hinreichend bekannt, und es ist die Crux bei der ganzen Angelegenheit. 
So beginnt eine Beziehung, grob gesehen, ja stets mit der Reduzierung der Frau auf ihren Körper. Wobei ich schon glaube, dass auch ein Mann eine gewisse Ausstrahlung erspüren muss, um körperlich aktiv zu werden. 

500 Seiten über das Innenleben eines Callboys- Respekt!!!  
Ich bin sehr gespannt, schick mir einfach, was du als Material zusammengestellt hast. 

Gerade mit Sachbüchern und Ratgeber über die Beziehung zwischen den Geschlechtern kann sehr viel Geld verdient werden. Das ist nur möglich, weil sich beide so unterschiedliche wahrnehmen. Immer wieder steht das Geschlecht und die Evolution, die Gene.... im Vordergrund. Frauen denken immer zu tief und meinen, dass da doch noch etwas sein müsste, an dem Mann, den sie versucht zu ergründen. 
Sicher kann sie es nicht akzeptieren, dass Männer so einfach sind. Würde sie das, dann wäre sie schlicht unterfordert, das wäre zu einfach. 

Ich denke nicht, dass es Mannes Aufgabe ist den weibl. Kopf auszustellen. Wie sollte er auch, wenn er es gar nicht versteht? Und die Bereitschaft der Frau dazu ist nötig, sonst kommt da niemand durch.
Einfach genießen, das fällt Frauen schwer, in ihrem globalen Denken und Handeln.
Würden sich beide als Menschen, in aller Offenheit, begegnen, dann wäre es ein guter Beginn. denke ich.

Je mehr beide, oder auch nur die Frauen, darüber nachdenken, versuchen zu ergründen, um so weniger enge Schnittstellen ergeben sich. Will heißen, was Frau nicht ergründen kann, davon entfern sie sich. Und weil sie sich sexuell zurücknimmt, Mann nicht in seiner Überzeugungsarbeit in körperlicher Form gewähren lässt, zieht er sich auch zurück, sucht möglicherweise seine Gespür für sich anderswo. 
Auch nicht der beste Weg. 
Aber zu versuchen Probleme mittels Körperlichkeit (obwohl da sicher diese Bestätigung, das Fühlen des eigenen Ichs eines Mannes im Vordergrund steht) ist für Frau nicht zu akzeptieren. Sie braucht eben erst eine Basis, bevor sie sich hingibt. 
Männer hingegen brauchen Sex, um zu spüren, dass sie gewollt, und mit der Beziehung alles in Ordnung ist. 

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21. Juli 2017 um 0:22

Zur Musik; die Informationen transportiert...., 
Ich find den Song klasse, habe ihn sehr gern gesungen, weil es eine Prägung zur Folge hatte. 
Emotional zwar, weil Musik lebt von Emotionen... 

Aber Emotionen sind für unsere Entscheidungen immer noch maßgeblich, wenn sie nicht ständig missbraucht würden...

Und liegt die Enzscheidung noch bei uns, bei einem Prinzip von Menschlichkeit???


 

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22. Juli 2017 um 20:22

Freut mich, dass es dir gefällt. 
Ob Männer so flexibel sind, das wage ich noch vage zu bezweifeln. Männern fehlt oft der Mut, weshalb sie es durch Aufschneidereien versuchen wett- zu- machen, nicht?

Klar habe ich nichts gegen Männer, und ich mag sie auch, auch in ihrer Hilflosigkeit. Diese weckt ja bei einer Frau erst die Barmherzigkeit, wofür diese wiederum bekannt sind. 

Männer, die sich an Medien, Werbung und typische Männerfilme als beispiel halten, ja denen geht es schlecht, und sie verlieren sich zunehmend, obgleich sie sich noch gar nicht gefunden haben.

Das Finden ist bei Mann auch eher wegzuschieben, denn er könnte etwas erfahren, womit er etwas anfangen und bewegen könnte. Er könnte aber auch sehen, dass es Handlungsbedarf von Nöten ist. 
Auch hierfür braucht es wieder Mut. Aus Angst vor Erkenntnissen lässt er es dann lieber gleich, lässt sich leiten von inkompetenten Mitmenschen.
Gefühle machen unmännlich, so der allgemeine Tenor, immernoch!!!!
Und weil gefühle weh tun können lässt es Mann gleich ganz. Lieber geht er auf die Suche nach sichtbaren Verletzungen, die ihm auch noch Heldentum einbringen. Er get auf das Fussballfeld oder steigt in den Boxring, nimmt eine extrem harte Arbeit an....
Mann ist eben eher bereit körperliche Schmerzen zu ertragen, die sind besser greifbar...

Die Anziehung ist bei beiden Geschlechtern gleich groß. Der Weg zum Ziel ist ein anderer. So denke ich....

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22. Juli 2017 um 20:27

Ich habe noch einen Musikeinwurf....
Es ist "schwer" oder "leicht", in jedem Fall in Ruhe zu genießen. 
Viel Spaß, und was auch immer dieser bewegt....


 

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23. Juli 2017 um 19:05

Du siehst den Fakt mit den deutlich sichtbaren Verletzungen nicht so? Macht dies nicht aber erst männlich und heldenhaft? 
Nein, ich will keinen coolen Mann. Es ist doch wichtig, dass ein jeder zu sich stehen kann, dahingehend sollte die Entwicklung gehen. Und Frau braucht auch immer mal was, was zu "betreuen" ist. 

Klar sind seelische Schmerzen schlimmer als körperliche, deswegen wird es ja, gerade von Männern, tunlichst vermieden diese zu äußern. Und was hat er davon? Sie manifestieren sich. 
Und deshalb sind eben körperliche Verletzungen besser greifbar, und sie werden auch noch bewundert. Der beste Ausgleich zu den seelischen Umständen. Das ist aber Augenwischerei und rächst sich zu einem gegebenen Zeitpunkt. 

Wenn ich Männer gut kennen würde, dann würde ich sicher nicht diese Diskussion anstrengen. 

Beim Schreiben meines eBooks ist mir auch aufgefallen wie viel Anstrengungen Männer unternehmen und aufbringen, um sich durch Sex mit einer Frau bestätigt zu fühlen. 
Aus meiner beschränkten Sicht geht dies auch anders und wesentlich einfacher. Das habe ich ja dann auch mit einfließen lassen. 
Mich würde echt mal interessieren wie dies bei den Lesern angekommen ist. 

Ja, der Roman. Da wird es sicher häufiger einmal zu Diskussionen kommen. 

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23. Juli 2017 um 19:27

"Es geht nichts über eine barmherzige Schwester, die dem Mann sein Ego streichelt und ihm sich gleich auch noch hingibt. Sie stehen bei Männern sehr hoch im Kurs(lach)​"

Schwester nun nicht unbedingt, das kollidiert mit den anderen, hauptsächlichen Bedürfnissen eines Mannes.  Dann wird das wieder nichts mit der Hingabe. Aber auch eine Frau kann keine zwei Rollen spielen, das ist die größte Herausforderung im Zusammensein beider. 

Eine ebensolche sagte mal: "Wenn jede Ehefrau auch ein bisschen !@#*! wäre, dann stünde es schlecht um unser Gewerbe."

Könnte was dran sein, nicht??? 

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23. Juli 2017 um 22:29

Wie anders tickt denn Frau da??? Hat sie Angst, dass sie ihm den Rang abläuft?
Frauen sind ebenfalls Versorger, sie müssen die Kinder, die Nachkommenschaft versorgen, umsorgen. Das zubereiten, was Mann nach Hause bringt. Oder was vom Mammut noch übrig war, nachdem der mann für seine Familie darum gekämpft hat. 
Das ist langläufig die Versorgerkultur..., der beste Job, das effizientere Auto, das Haus, welches den besten Grundriss hat. 

Welche Frau hört denn diesen Spruch, dass sie eine ganz Liebe, sei schon gern??? Das impliziert, dass sie niemals "böse" sein darf, immer stilecht und gediegen 

Klappt auch nicht wirklich, wenn es um das "Eingemachte" geht.... 
Uppss, da darf sie mal, oder? Schizophren, nicht???

Ich glaube Männer würden sich diesen ganzen Stress nicht antun. Sie sind im Grunde nicht so flexibel, reagieren auf die Situation ohne sich selbst zu verlieren. Sie gehen wie ein Stier auf das (rote) Tuch, und wehe es ist mal blau. 

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24. Juli 2017 um 1:33

Ich nehm mal wieder eine Musik auf, die mich als Kind sehr bewegt hat...

Intereassant ist, dass Menschen bei Musik automatisch klatschen. Wenn sie bewegt sind geschieht dies autonom, entsprechend ihres Herzschlags. Der folgt der Rhythmus der Natur. Musik ist in den Grundzügen auch so aufgebaut, damit sie uns Menschen überhaupt erreicht. 
Wenn Menschen entgegen des Herzrhythmus klatschen, dann zeugt das von Begeisterung. 
Viele Musiker nehmen ihr Publikum mit, in den Rhythmus, um sie anzuspornen einen Schritt weiterzugehen. 
Applaus, so nennt man es dann, ist was wert.
 

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24. Juli 2017 um 1:44

Noch was....

1982

 

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24. Juli 2017 um 1:48
In Antwort auf siaccabadora

Noch was....

1982

 

1990- Hit geworden...

Jepp, Frau aufgemacht, die Botschaft kommt an, oder auch nicht, weil ihr alle auf/ in die Augen gucken. *pfeif*

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24. Juli 2017 um 4:35

Hallo, 

wie passen die Musikauswahl und der Nutzername, denn zusammen? 

Grüße

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24. Juli 2017 um 20:50
In Antwort auf mikemichigan

Hallo, 

wie passen die Musikauswahl und der Nutzername, denn zusammen? 

Grüße

Das muss doch nicht zusammenpassen. Ein jeder beschäftigt sich doch mit unterschiedlichen Dingen, nicht? 

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24. Juli 2017 um 21:28
In Antwort auf siaccabadora

Das muss doch nicht zusammenpassen. Ein jeder beschäftigt sich doch mit unterschiedlichen Dingen, nicht? 

Hab nur nicht alles unter einen Hut bringen können. 

Menschen haben ja auch eine Geschichte und die findet sich in  der Musik, die sie kennen. Puhdys, Sandra, Goethes Erben, lässt zumbeispiel auf eine Jugend in den 80/90 igern im Osten Deutschlands schließen. Element of Crime, weißes Papier, Ende der 90'iger (vermutlich auch ein Beziehungsende- war bei mir so, die haben eine Zeitlang immer genau die passende Musik zu meinem Leben gemacht, und das wollte ich irgendwann nicht mehr) Die schwedischen Lieder vom Anfang haben da zeitlich einen größeren Abstand. 
Nur der Nutzername, passt zum ingenting. Aber Du hast nicht Schwedisch an der Uni in nem Kurs gelernt oder ?

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24. Juli 2017 um 21:55
In Antwort auf mikemichigan

Hab nur nicht alles unter einen Hut bringen können. 

Menschen haben ja auch eine Geschichte und die findet sich in  der Musik, die sie kennen. Puhdys, Sandra, Goethes Erben, lässt zumbeispiel auf eine Jugend in den 80/90 igern im Osten Deutschlands schließen. Element of Crime, weißes Papier, Ende der 90'iger (vermutlich auch ein Beziehungsende- war bei mir so, die haben eine Zeitlang immer genau die passende Musik zu meinem Leben gemacht, und das wollte ich irgendwann nicht mehr) Die schwedischen Lieder vom Anfang haben da zeitlich einen größeren Abstand. 
Nur der Nutzername, passt zum ingenting. Aber Du hast nicht Schwedisch an der Uni in nem Kurs gelernt oder ?

Holla die Waldfee, du analysierst ja haarschrf und schneller als ich. 

Nein, ich habe nicht an einer Uni Schwedisch gelernt. Aber die Geschichte der Accabadora scheint dir geläufig zu sein, wenn du meinst, dass "Ingenting" dazu passen würde.
Was aber nicht passt: Nie und nimmer würde eine Accabadora schwedisch sprechen, oder???  

Nein, EoC war nicht das Ende einer Beziehung, eher der Beginn. 
Aber man könnte durchaus ein Ende einläuten, z.B. damit....


 

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24. Juli 2017 um 22:03

Du rührst gern in der Milch der fromen Denkungsart herum oder? 

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24. Juli 2017 um 22:09

Spass bei Seite, jetzt habich das Gefühl ich muss mal wieder was nachholen.

Nein die Accabadora, hätte vermutlich keine Gelegenheit zum schwedisch sprechen gehabt. Aus Ihrer Sicht hätte sie auch nichts mit dem Nichts zu tun gehabt. Aber aus meiner Sicht eben schon, damit hab ich mich natürlich schon wieder geoutet. 

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24. Juli 2017 um 22:17

Ich hatte grad eine Eingabe, es gibt doch einen Zusammenhang mit Schweden, bzw Norwegen. Da gab es die noch bis ins 17-18Jh. die "Familienkeule" mit der die Alten und Kranken in Jenseits befördert wurden, nun such ich grad im Netz nach nem Beleg.

Ach die Welt ist ja so klein. 

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24. Juli 2017 um 22:26

Unter der Annahme es interessiert Dich.

Aus Der Verbrecher(homo Delinquens) in anthropologischer, ärztlicher und juristischer Beziehung:

 Uebrigens ist die Sitte, Greise und Sieche zn tödten, nicht nur den Wilden eigen, sondern wurde anch in Europa geübt, beror die sittlichen und rechtlichen Begri£Pe die Entwiokelungs- fltafe der letzten Jahrhunderte erreicht hatten. So erzählt HiBODOT, dass die Hassageten ihre Greise tödteten; Ablian erzählt das Gleiche von den HTperboreem, Plato von einem Yolke in Sardinien, Strabo von den Bewohnern des alten Saktrien, bei denen Hunde besonders darauf abgerichtet wurden, Greise und Sieche aufzufressen; Soeton spricht von den Bömem, welche ihre kranken Sklaven auf einer Tiberinsel aussetzten; die Spartaner setzten ihre missgestalteten Kinder aus; eine alte skandinavische Sage spricht von kranken Kriegern, die sich vom Altemis-Stapi oder Familienfelsen herunterstürzten, und in Schweden bewahrte man bis 1600 grosse Keulen, Atta-- Khibbor (Familienkeulen), mit welchen ehemals die Greise und Siechen feierlich von ihren Anverwandten getödtet wurden. (Lbtoürneaü, S. 143.)

Jetzt finde ich solltest Du vielleicht die Wahl deines Nutzernames erläutern.  

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24. Juli 2017 um 22:35

Hallo,
wie versteckt man eigentlich den Link?
LG

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24. Juli 2017 um 22:52

Das Vorposting ging wohl in die Hose, ich machs noch mal.

https://www.youtube.com/watch?v=GRbeXlAZAoc

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24. Juli 2017 um 23:19

Ich glaube es gibte mehr Vielfalt bei Männern  und bei Frauen und daher mehr Überschneidungen. Aber wenn Frauen sich von männlichen Stereotypen und Männer sich von weiblichen Stereotypen angesprochen fühlen, so fixieren sie ihre Erwartungen auf Stereotype und übersehen eventuell die Möglichkeiten dahinter.

Um mal was zum Thema bei zutragen. 

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24. Juli 2017 um 23:50
In Antwort auf mikemichigan

Du rührst gern in der Milch der fromen Denkungsart herum oder? 

Nein, ich rühre nicht, ich genieße sie. 

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25. Juli 2017 um 0:12
In Antwort auf mikemichigan

Spass bei Seite, jetzt habich das Gefühl ich muss mal wieder was nachholen.

Nein die Accabadora, hätte vermutlich keine Gelegenheit zum schwedisch sprechen gehabt. Aus Ihrer Sicht hätte sie auch nichts mit dem Nichts zu tun gehabt. Aber aus meiner Sicht eben schon, damit hab ich mich natürlich schon wieder geoutet. 

Aus ihrer Sicht eher doch, weil durch ihr "Nichts" wieder ein Platz frei wird, bzw. das Land wieder bewirtschaftet werden kann. Das ist ja Sinn der Veranstaltung. 

Und womit outest du dich nun? 

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25. Juli 2017 um 0:14
In Antwort auf mikemichigan

Ich hatte grad eine Eingabe, es gibt doch einen Zusammenhang mit Schweden, bzw Norwegen. Da gab es die noch bis ins 17-18Jh. die "Familienkeule" mit der die Alten und Kranken in Jenseits befördert wurden, nun such ich grad im Netz nach nem Beleg.

Ach die Welt ist ja so klein. 

Diskussionen brauchen doch keinen Beleg. Sie wollen gelebt werden. Aber gut, man kann ja tiefer in die Diskussion gehen und sie ausweiten. 

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25. Juli 2017 um 2:35
In Antwort auf elfi_12124694

Das Vorposting ging wohl in die Hose, ich machs noch mal.

https://www.youtube.com/watch?v=GRbeXlAZAoc

Hey, ein Mey- Liebhaber.... sehr schön. 
Danke für den Beitrag.

Ich gebe mal gern was zurück.....


 

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25. Juli 2017 um 3:10
In Antwort auf mikemichigan

Unter der Annahme es interessiert Dich.

Aus Der Verbrecher(homo Delinquens) in anthropologischer, ärztlicher und juristischer Beziehung:

 Uebrigens ist die Sitte, Greise und Sieche zn tödten, nicht nur den Wilden eigen, sondern wurde anch in Europa geübt, beror die sittlichen und rechtlichen Begri£Pe die Entwiokelungs- fltafe der letzten Jahrhunderte erreicht hatten. So erzählt HiBODOT, dass die Hassageten ihre Greise tödteten; Ablian erzählt das Gleiche von den HTperboreem, Plato von einem Yolke in Sardinien, Strabo von den Bewohnern des alten Saktrien, bei denen Hunde besonders darauf abgerichtet wurden, Greise und Sieche aufzufressen; Soeton spricht von den Bömem, welche ihre kranken Sklaven auf einer Tiberinsel aussetzten; die Spartaner setzten ihre missgestalteten Kinder aus; eine alte skandinavische Sage spricht von kranken Kriegern, die sich vom Altemis-Stapi oder Familienfelsen herunterstürzten, und in Schweden bewahrte man bis 1600 grosse Keulen, Atta-- Khibbor (Familienkeulen), mit welchen ehemals die Greise und Siechen feierlich von ihren Anverwandten getödtet wurden. (Lbtoürneaü, S. 143.)

Jetzt finde ich solltest Du vielleicht die Wahl deines Nutzernames erläutern.  

Genau das ist es, eine Diskussion, die ich anregen wollte. Auch eine Distanz von anderen Nicks, auch von Usern,  war meine Intension. 
Sry., dann frag mal !@#*!grund und ichkannimmer nach deren Intensionen. 

Geschichtlich ist dieser Gang für mich durchaus nachvollziehbar. Die Felder konnten wieder bestellt werden. Das Land konnte wieder seine Bewohner versorgen. Dass diese Maßnahme aus heutiger Sicht nicht lebbar gehört, das steht ja außer Frage. 

Der "Schlaghammer" wurde nicht wirklich als solches benutzt, Es ging um einen Punkt im Körper, den den Parasypathikus stört...

Ich schau mir die Geschichte mit Norwegen noch besser an.

Die Intension einer Accabdora war nicht zu töten! Sie wurde gerufen zu entlasten. 

Sie war auch nie eine "Freundin", eine BEKANNTE...

Im Übrigen bedeutet "Acabadora" "Die, die den letzten Wunsch erfüllt"






.


 

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25. Juli 2017 um 8:11
In Antwort auf siaccabadora

Genau das ist es, eine Diskussion, die ich anregen wollte. Auch eine Distanz von anderen Nicks, auch von Usern,  war meine Intension. 
Sry., dann frag mal !@#*!grund und ichkannimmer nach deren Intensionen. 

Geschichtlich ist dieser Gang für mich durchaus nachvollziehbar. Die Felder konnten wieder bestellt werden. Das Land konnte wieder seine Bewohner versorgen. Dass diese Maßnahme aus heutiger Sicht nicht lebbar gehört, das steht ja außer Frage. 

Der "Schlaghammer" wurde nicht wirklich als solches benutzt, Es ging um einen Punkt im Körper, den den Parasypathikus stört...

Ich schau mir die Geschichte mit Norwegen noch besser an.

Die Intension einer Accabdora war nicht zu töten! Sie wurde gerufen zu entlasten. 

Sie war auch nie eine "Freundin", eine BEKANNTE...

Im Übrigen bedeutet "Acabadora" "Die, die den letzten Wunsch erfüllt"






.


 

Das ist mir schon klar, dass sie hier eine gesellschaftlich  wichtige Aufgabe erfüllte. Und gerade in Dörfern im nördlichen Schweden konnte es immer wieder geschehen, dass in schlechten Jahren ( das Wetter, war z.T. über mehrere Sommer hinweg ungünstig) die Ernten klein ausfielen. Und da die Versorgung von ausserhalb nicht zu organisieren war. So wusste jeder am Ende des Sommerrs, wie die Ernährungslage im Winter sein würde. Und so nahm man Abschied von denen die den nächsten Sommer nicht erleben würden, um denen eine Chance zu geben die eine hatten. 
 

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25. Juli 2017 um 8:28
In Antwort auf siaccabadora

Diskussionen brauchen doch keinen Beleg. Sie wollen gelebt werden. Aber gut, man kann ja tiefer in die Diskussion gehen und sie ausweiten. 

Aber eine reele Grundlage. Und um mal dem Fake-Wahn und der Verfälschung der Vergangenheit etwas entgegen zu wirken, soweit man kann. 

PS.: Ich fand  "Draußen hinterm Fenster" eines der schönsten, bilderreichesten Lieder von EoC, wie Du sie nennst.

https://youtu.be/R649nUDvkFA

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25. Juli 2017 um 12:55
In Antwort auf siaccabadora

Hey, ein Mey- Liebhaber.... sehr schön. 
Danke für den Beitrag.

Ich gebe mal gern was zurück.....


 

Danke, schön!

Ich mach mal weiter, es Klingt gruselig dennoch fühle ich ich mich gerade damit verbunden.

LG

https://www.youtube.com/watch?v=3qAZO3OVndg

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26. Juli 2017 um 22:04
In Antwort auf elfi_12124694

Danke, schön!

Ich mach mal weiter, es Klingt gruselig dennoch fühle ich ich mich gerade damit verbunden.

LG

https://www.youtube.com/watch?v=3qAZO3OVndg

Klingt in der Tat gruselig. Die Musikgeschichte hat uns aber gelehrt, dass man(n) nicht singen können muss, um erfolgreich zu sein.

 

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26. Juli 2017 um 22:21
In Antwort auf mikemichigan

Aber eine reele Grundlage. Und um mal dem Fake-Wahn und der Verfälschung der Vergangenheit etwas entgegen zu wirken, soweit man kann. 

PS.: Ich fand  "Draußen hinterm Fenster" eines der schönsten, bilderreichesten Lieder von EoC, wie Du sie nennst.

https://youtu.be/R649nUDvkFA

Ja, eine Basis ist in jeder Kommunikation, welcher Art auch immer, wichtig. Bestenfalls ist es Respekt, den man bedingungslos eines jeden Menschen entgegenbringt. 

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