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wegen Kleinigkeiten total aus der Bahn

8. März 2017 um 14:21 Letzte Antwort: 10. März 2017 um 19:29

Hallo,

mir geht es bei den kleinsten Kleinigkeiten oft lange sehr schlecht. 
Mich Werfen Dinge aus der Bahn, die es eig nicht wert sind. Ich weiß das alles, aber ich weiß nicht, was ich gegen diese innere Unruhe, das kribbeln im Brustkorb, zittrige Hände etc. machen soll.... wie bekämpft man sowas? 
Ein Beispiel: meine Tochter ist krank, ich kann deswegen selber nicht zur Arbeit. Alles ist geregelt, dann schaue ich auf den Dienstplan und denke mir "Mist, Freitag sind wir eh schon unterbesetzt" ich rufe meine Kollegin an (wir haben eig ein tolles freundschaftliches Verhältnis zu einander), sie geht ran, ich melde mich, sie ist komisch...ich frage was los sei. Da sagt sie: "ich finde es Blöd von dir, dass du zu Hause bleibst, wir sind so unterbesetzt, kann nicht mal dein Mann zu Hause bleiben?" Ich war total vor den Kopf gestoßen, ihr müsst wissen, mein Mann war erst mit der Lütten zu Hause. 
Also antworte ich ihr, dass wir das bisher ja wohl ganz gut aufgeteilt haben und ich ja genau deswegen anrufe. Ich bat sie dann mir unsere Teamleiterin zu geben. Bei dieser habe ich mich ehrlicher weise ziemlich über die Äußerung meiner Kollegin aufgeregt. 
Kurz danach bekomme ich von meiner Kollegin eine Nachricht, in der sie nur mal klar stellen will, dass sie mich nicht angepamt hat und die einzige die zickig reagiert hat, wäre ich.
Ja hab ich, in meinen Augen aber zurecht! 
Okay, nach ner Stunde hab ich mich echt mies gefühlt, war blöd mich so doll über den Satz von ihr aufzuregen. Das habe ich ihr dann auch geschrieben...
keine antwort...

sowas löst in mir diese Unruhe aus! Ich fühle mich schlecht wegen Kinderkram. 

Habt ihr tips? 

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8. März 2017 um 21:43
In Antwort auf pitriebro

Hallo,

mir geht es bei den kleinsten Kleinigkeiten oft lange sehr schlecht. 
Mich Werfen Dinge aus der Bahn, die es eig nicht wert sind. Ich weiß das alles, aber ich weiß nicht, was ich gegen diese innere Unruhe, das kribbeln im Brustkorb, zittrige Hände etc. machen soll.... wie bekämpft man sowas? 
Ein Beispiel: meine Tochter ist krank, ich kann deswegen selber nicht zur Arbeit. Alles ist geregelt, dann schaue ich auf den Dienstplan und denke mir "Mist, Freitag sind wir eh schon unterbesetzt" ich rufe meine Kollegin an (wir haben eig ein tolles freundschaftliches Verhältnis zu einander), sie geht ran, ich melde mich, sie ist komisch...ich frage was los sei. Da sagt sie: "ich finde es Blöd von dir, dass du zu Hause bleibst, wir sind so unterbesetzt, kann nicht mal dein Mann zu Hause bleiben?" Ich war total vor den Kopf gestoßen, ihr müsst wissen, mein Mann war erst mit der Lütten zu Hause. 
Also antworte ich ihr, dass wir das bisher ja wohl ganz gut aufgeteilt haben und ich ja genau deswegen anrufe. Ich bat sie dann mir unsere Teamleiterin zu geben. Bei dieser habe ich mich ehrlicher weise ziemlich über die Äußerung meiner Kollegin aufgeregt. 
Kurz danach bekomme ich von meiner Kollegin eine Nachricht, in der sie nur mal klar stellen will, dass sie mich nicht angepamt hat und die einzige die zickig reagiert hat, wäre ich.
Ja hab ich, in meinen Augen aber zurecht! 
Okay, nach ner Stunde hab ich mich echt mies gefühlt, war blöd mich so doll über den Satz von ihr aufzuregen. Das habe ich ihr dann auch geschrieben...
keine antwort...

sowas löst in mir diese Unruhe aus! Ich fühle mich schlecht wegen Kinderkram. 

Habt ihr tips? 

ja habe ich....steh einfach zu deinen Entscheidungen und versuch nich Absolution zu erhaschen von jemanden, der es aus seiner Sicht, zu Recht ganz anders sieht.

 

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9. März 2017 um 8:32
In Antwort auf pitriebro

Hallo,

mir geht es bei den kleinsten Kleinigkeiten oft lange sehr schlecht. 
Mich Werfen Dinge aus der Bahn, die es eig nicht wert sind. Ich weiß das alles, aber ich weiß nicht, was ich gegen diese innere Unruhe, das kribbeln im Brustkorb, zittrige Hände etc. machen soll.... wie bekämpft man sowas? 
Ein Beispiel: meine Tochter ist krank, ich kann deswegen selber nicht zur Arbeit. Alles ist geregelt, dann schaue ich auf den Dienstplan und denke mir "Mist, Freitag sind wir eh schon unterbesetzt" ich rufe meine Kollegin an (wir haben eig ein tolles freundschaftliches Verhältnis zu einander), sie geht ran, ich melde mich, sie ist komisch...ich frage was los sei. Da sagt sie: "ich finde es Blöd von dir, dass du zu Hause bleibst, wir sind so unterbesetzt, kann nicht mal dein Mann zu Hause bleiben?" Ich war total vor den Kopf gestoßen, ihr müsst wissen, mein Mann war erst mit der Lütten zu Hause. 
Also antworte ich ihr, dass wir das bisher ja wohl ganz gut aufgeteilt haben und ich ja genau deswegen anrufe. Ich bat sie dann mir unsere Teamleiterin zu geben. Bei dieser habe ich mich ehrlicher weise ziemlich über die Äußerung meiner Kollegin aufgeregt. 
Kurz danach bekomme ich von meiner Kollegin eine Nachricht, in der sie nur mal klar stellen will, dass sie mich nicht angepamt hat und die einzige die zickig reagiert hat, wäre ich.
Ja hab ich, in meinen Augen aber zurecht! 
Okay, nach ner Stunde hab ich mich echt mies gefühlt, war blöd mich so doll über den Satz von ihr aufzuregen. Das habe ich ihr dann auch geschrieben...
keine antwort...

sowas löst in mir diese Unruhe aus! Ich fühle mich schlecht wegen Kinderkram. 

Habt ihr tips? 

erstens mal: für mich gehört es zu einem "freundschaftlichen Verhältnis" absolut dazu, dass man auch mal etwas ansprechen kann, was man nun einmal nicht toll findet.
Klar, ich verstehe Deine Situation - aber Deine Kollegin muss nun einmal Deine Abwesenheit mit ausgleichen und sie kann ja nun auch nichts dafür, dass sie keine Kinder hat - oder ihre gerade nicht krank sind, oder? Da darf sie noch nicht mal aussprechen, dass sie sich nicht eben darüber freut? Hm...

Was Du gegen Deine Reaktionen tun kannst? Das nicht alles als persönlichen und grundsätzlichen und Frontal-Angriff werten, würde schon helfen, denke ich.

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9. März 2017 um 15:52
In Antwort auf avarrassterne1

erstens mal: für mich gehört es zu einem "freundschaftlichen Verhältnis" absolut dazu, dass man auch mal etwas ansprechen kann, was man nun einmal nicht toll findet.
Klar, ich verstehe Deine Situation - aber Deine Kollegin muss nun einmal Deine Abwesenheit mit ausgleichen und sie kann ja nun auch nichts dafür, dass sie keine Kinder hat - oder ihre gerade nicht krank sind, oder? Da darf sie noch nicht mal aussprechen, dass sie sich nicht eben darüber freut? Hm...

Was Du gegen Deine Reaktionen tun kannst? Das nicht alles als persönlichen und grundsätzlichen und Frontal-Angriff werten, würde schon helfen, denke ich.

Ja, ansprechen! Natürlich! Was wäre ich für ein Mensch, wenn ich Kritik nicht verkraften könnte???
aber darum geht es mir ja auch gar nicht... ich bin mir meiner blöden Reaktion sehr bewusst!
Ich habe mit so einer Reaktion von ihr nur nicht gerechnet. Mir würde es im Traum nicht einfallen, jemanden anzupampen, weil er oder sein Kind krank ist und ich deshalb mehr Arbeit habe...
vielleicht liegt es daran, dass ich von anderen einfach zu viel Verständnis erwarte. Bekommt man sowas, weil man selber anders ist?? Nein, das merke ich jetzt auch. 
Ich werd es überleben und meine Kollegin auch... ich sagte ja: Kleinigkeiten werden mich aus der Bahn 😔

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9. März 2017 um 16:02
In Antwort auf pitriebro

Ja, ansprechen! Natürlich! Was wäre ich für ein Mensch, wenn ich Kritik nicht verkraften könnte???
aber darum geht es mir ja auch gar nicht... ich bin mir meiner blöden Reaktion sehr bewusst!
Ich habe mit so einer Reaktion von ihr nur nicht gerechnet. Mir würde es im Traum nicht einfallen, jemanden anzupampen, weil er oder sein Kind krank ist und ich deshalb mehr Arbeit habe...
vielleicht liegt es daran, dass ich von anderen einfach zu viel Verständnis erwarte. Bekommt man sowas, weil man selber anders ist?? Nein, das merke ich jetzt auch. 
Ich werd es überleben und meine Kollegin auch... ich sagte ja: Kleinigkeiten werden mich aus der Bahn 😔

nein, dass was Dich aus der Bahn wirft, ist nicht die "Kleinigkeit" - sondern Deine Interpretation davon, denke ich.

Zum einen: in Deinem Eingangspost klang es überhaupt nicht nach "anpampen", sondern nach "sie hat gesagt, dass sie darüber nicht begeistert ist". Das, was Du als ANGRIFF auf Deine Person empfindest, ist vielleicht von Deiner Kollegin nur als Ausdruck ihrer Befindlichkeit gemeint. - aber so verstehst Du es nicht. Sie sagt vielleicht nur "oh, diese Woche wird hart" (nicht wörtlich, aber mit dieser Intention) und Du verstehst "sag mal, Du **** was fällt Dir eigentlich ein, hier blau zu machen, während andere Deinen Job tun müssen" - und DAS ist das Problem. Das was Du in ihrer Aussage SIEHST, regt Dich so auf - wobei ich nach Deiner Beschreibung davon ausgehen würde, dass das gar nicht real da ist - es ist "nur" das, was Du dabei empfindest.

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9. März 2017 um 16:07
In Antwort auf pitriebro

Hallo,

mir geht es bei den kleinsten Kleinigkeiten oft lange sehr schlecht. 
Mich Werfen Dinge aus der Bahn, die es eig nicht wert sind. Ich weiß das alles, aber ich weiß nicht, was ich gegen diese innere Unruhe, das kribbeln im Brustkorb, zittrige Hände etc. machen soll.... wie bekämpft man sowas? 
Ein Beispiel: meine Tochter ist krank, ich kann deswegen selber nicht zur Arbeit. Alles ist geregelt, dann schaue ich auf den Dienstplan und denke mir "Mist, Freitag sind wir eh schon unterbesetzt" ich rufe meine Kollegin an (wir haben eig ein tolles freundschaftliches Verhältnis zu einander), sie geht ran, ich melde mich, sie ist komisch...ich frage was los sei. Da sagt sie: "ich finde es Blöd von dir, dass du zu Hause bleibst, wir sind so unterbesetzt, kann nicht mal dein Mann zu Hause bleiben?" Ich war total vor den Kopf gestoßen, ihr müsst wissen, mein Mann war erst mit der Lütten zu Hause. 
Also antworte ich ihr, dass wir das bisher ja wohl ganz gut aufgeteilt haben und ich ja genau deswegen anrufe. Ich bat sie dann mir unsere Teamleiterin zu geben. Bei dieser habe ich mich ehrlicher weise ziemlich über die Äußerung meiner Kollegin aufgeregt. 
Kurz danach bekomme ich von meiner Kollegin eine Nachricht, in der sie nur mal klar stellen will, dass sie mich nicht angepamt hat und die einzige die zickig reagiert hat, wäre ich.
Ja hab ich, in meinen Augen aber zurecht! 
Okay, nach ner Stunde hab ich mich echt mies gefühlt, war blöd mich so doll über den Satz von ihr aufzuregen. Das habe ich ihr dann auch geschrieben...
keine antwort...

sowas löst in mir diese Unruhe aus! Ich fühle mich schlecht wegen Kinderkram. 

Habt ihr tips? 

Ich finde, du nimmst das zu persönlich. Es gibt immer unterschiedliche Interessen, Konflikte sind ganz normal. Mach einfach nicht dauernd eine Schuldfrage draus.
Gesteh deiner Kollegin zu, dass sie unzufrieden und sauer ist, wenn du - wie in so einem Fall - ausfällst. Sie ist für ihre Gefühle selbst verantwortlich, auf die brauchst du nicht Einfluss nehmen. Sag einfach deine Sicht der Dinge und gut ist.

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9. März 2017 um 16:27
In Antwort auf pitriebro

Ja, ansprechen! Natürlich! Was wäre ich für ein Mensch, wenn ich Kritik nicht verkraften könnte???
aber darum geht es mir ja auch gar nicht... ich bin mir meiner blöden Reaktion sehr bewusst!
Ich habe mit so einer Reaktion von ihr nur nicht gerechnet. Mir würde es im Traum nicht einfallen, jemanden anzupampen, weil er oder sein Kind krank ist und ich deshalb mehr Arbeit habe...
vielleicht liegt es daran, dass ich von anderen einfach zu viel Verständnis erwarte. Bekommt man sowas, weil man selber anders ist?? Nein, das merke ich jetzt auch. 
Ich werd es überleben und meine Kollegin auch... ich sagte ja: Kleinigkeiten werden mich aus der Bahn 😔

P.S.: mein Post war auch kein bißchen als Angriff gemeint - aber Du hast reagiert (und ganz sicher auch gefühlt), als hätte ich Dich angegriffen.

Wenn Du diese Lücke schließen - oder wenigstens deutlich verkleinern kannst, wird sich Dein Problem erledigt haben.

Mit "weil ich zu viel Verständnis erwarte" hat das gar nichts zu tun - suche wirklich mal in der Differenz zwischen dem, was Du in etwas siehst, was Du empfindest - und dem, was ein anderer meint. Dass es diese Differenz gibt, ist normal und bei jedem Menschen so. Aber bei Dir scheint sie mir ziemlich groß zu sein und das dürfte meiner Meinung nach der Hintergrund Deiner Probleme sein.

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9. März 2017 um 17:01
In Antwort auf pitriebro

Ja, ansprechen! Natürlich! Was wäre ich für ein Mensch, wenn ich Kritik nicht verkraften könnte???
aber darum geht es mir ja auch gar nicht... ich bin mir meiner blöden Reaktion sehr bewusst!
Ich habe mit so einer Reaktion von ihr nur nicht gerechnet. Mir würde es im Traum nicht einfallen, jemanden anzupampen, weil er oder sein Kind krank ist und ich deshalb mehr Arbeit habe...
vielleicht liegt es daran, dass ich von anderen einfach zu viel Verständnis erwarte. Bekommt man sowas, weil man selber anders ist?? Nein, das merke ich jetzt auch. 
Ich werd es überleben und meine Kollegin auch... ich sagte ja: Kleinigkeiten werden mich aus der Bahn 😔

"Mir würde es im Traum nicht einfallen, jemanden anzupampen, weil er oder sein Kind krank ist und ich deshalb mehr Arbeit habe..."
Mir würde es nicht einfallen, jemanden beim Chef anzuschwärzen, weil der mir einen Vorwurf gemacht hat, den ich in dem Moment nicht zu kontern wusste. 
Halt, keine Gerichtsverhandlung, keine Verurteilung, mir geht es nur darum, dass auch du in der Lage bist, aggressiv zu reagieren. Also stell dich nicht so über deine Kollegin, als hätte die ein unverzeihliches Verbrechen begangen. Sie war sauer und hat etwas Diskussionswürdiges gesagt, und du kannst das nicht ertragen und ziehst die Moralkeule hervor. Jetzt bleibt quasi nur das Vergessen, um mit ihr weiterzumachen. 
Zieh in Betracht, dass die anderen Menschen nicht alles so sehen und empfinden wie du. Ohne Austausch geht es nicht, ohne Grenzen geht es nicht. 

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9. März 2017 um 18:21
In Antwort auf derletztezahlt

"Mir würde es im Traum nicht einfallen, jemanden anzupampen, weil er oder sein Kind krank ist und ich deshalb mehr Arbeit habe..."
Mir würde es nicht einfallen, jemanden beim Chef anzuschwärzen, weil der mir einen Vorwurf gemacht hat, den ich in dem Moment nicht zu kontern wusste. 
Halt, keine Gerichtsverhandlung, keine Verurteilung, mir geht es nur darum, dass auch du in der Lage bist, aggressiv zu reagieren. Also stell dich nicht so über deine Kollegin, als hätte die ein unverzeihliches Verbrechen begangen. Sie war sauer und hat etwas Diskussionswürdiges gesagt, und du kannst das nicht ertragen und ziehst die Moralkeule hervor. Jetzt bleibt quasi nur das Vergessen, um mit ihr weiterzumachen. 
Zieh in Betracht, dass die anderen Menschen nicht alles so sehen und empfinden wie du. Ohne Austausch geht es nicht, ohne Grenzen geht es nicht. 

Ihr habt ja alle so recht!!! So habe ich es nicht gesehen....
ich hatte eh schon ein schlechtes gewissen gehabt und dann diese für mich pampige Reaktion...., ja, ich habe einfach nur reagiert statt nachzudenken 😞
 

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9. März 2017 um 18:46

JA irgendwie schon....ich hab mich über Ihre Äußerung sehr geärgert und hatte dann meine Teamleiterin dran, die hat das dann alles abbekommen.
mitlerweile sehe ich die ganze Situation mit anderen Augen-dank der vielen "Augen öffnenden" antworten hier.
ich habe einfach nur reagiert, ohne nachzudenken....

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9. März 2017 um 19:07
In Antwort auf pitriebro

Ihr habt ja alle so recht!!! So habe ich es nicht gesehen....
ich hatte eh schon ein schlechtes gewissen gehabt und dann diese für mich pampige Reaktion...., ja, ich habe einfach nur reagiert statt nachzudenken 😞
 

dann bleibt jetzt die Frage, wie Du lernen kannst, zu erkennen, wann Du überreagierst - und das abfangen kannst, bevor Du (nach außen) reagierst.

Hast Du jemanden, der Dir dabei helfen kann?

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9. März 2017 um 19:15
In Antwort auf avarrassterne1

dann bleibt jetzt die Frage, wie Du lernen kannst, zu erkennen, wann Du überreagierst - und das abfangen kannst, bevor Du (nach außen) reagierst.

Hast Du jemanden, der Dir dabei helfen kann?

wer soll mir denn dabei helfen? 
In solchen Situation steht man ja meist alleine da. Und der, der es dann abbekommt wird mir nicht sagen, dass ich überreagiere, sondern verständlicher Weise auch erstmal vor den Kopf gestoßen sein....
wie sagt man so schön?! Hinterher ist man immer schlauer! 
Ich nehme gerne jeden Tip und Ratschlag an!
ich glaube aber, dass überreagieren jedem mal passiert. Ich habe es eingesehen und mich entschuldigt.
mir wäre viel wichtiger zu lernen mit diesen negativen Gedanken, der inneren Unruhe (auch wenn jetzt einige denken, dass ich mich ja zurecht so blöd fühle, solche Situationen wie mit meiner Kollegin passieren mir zum Glück nicht so oft) umzugehen. Ich hoffe ihr versteht was ich meine, ich kann das nicht besser erklären...
 

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9. März 2017 um 19:20

Mal zur Abwechslung eine andere Meinung:

Ich hätte genauso reagiert wie du. 

Wo sind wir denn, dass man sich dafür anfahren lassen muss dass man sich um sein krankes Kind kümmert? Du hast nicht blau gemacht oder spontan Urlaub genommen sondern warst Zuhause in Pflegeurlaub. 
Dass es nicht lustig ist sich um ein krankes Kind zu kümmern sagt einem doch der Hausverstand.

Zur Aussage "Kann das nicht dein Mann machen?"
Na was geht sie denn das an wer beim Kind bleibt?

Meiner Meinung nach brauchst du kein schlechtes Gewissen haben und entschuldigt hätte ich mich nicht, das hätte von ihr kommen müssen.

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9. März 2017 um 19:25
In Antwort auf lakatharina

Mal zur Abwechslung eine andere Meinung:

Ich hätte genauso reagiert wie du. 

Wo sind wir denn, dass man sich dafür anfahren lassen muss dass man sich um sein krankes Kind kümmert? Du hast nicht blau gemacht oder spontan Urlaub genommen sondern warst Zuhause in Pflegeurlaub. 
Dass es nicht lustig ist sich um ein krankes Kind zu kümmern sagt einem doch der Hausverstand.

Zur Aussage "Kann das nicht dein Mann machen?"
Na was geht sie denn das an wer beim Kind bleibt?

Meiner Meinung nach brauchst du kein schlechtes Gewissen haben und entschuldigt hätte ich mich nicht, das hätte von ihr kommen müssen.

Danke, genau deswegen habe ich wahrscheinlich so heftig reagiert. Ich war ja nicht freiwillig zu Hause und habe ihr mehr Arbeit aufgehalst...

aber die anderen hier haben schon recht, das ich mich dann bei meiner/unserer Teamleitung darüber aufgeregt habe war völlig unnötig. Wobei diese mit fast 100% Sicherheit dazu nichts gesagt hat, aber meine Kollegin hat es gehört und das ist schlimm genug. 
Wäre mir das nicht passiert, hätte ich mich für gar nichts entschuldigt. Aber in diesem Fall war die Entschuldigung mehr als angebracht. 

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9. März 2017 um 19:35
In Antwort auf lakatharina

Mal zur Abwechslung eine andere Meinung:

Ich hätte genauso reagiert wie du. 

Wo sind wir denn, dass man sich dafür anfahren lassen muss dass man sich um sein krankes Kind kümmert? Du hast nicht blau gemacht oder spontan Urlaub genommen sondern warst Zuhause in Pflegeurlaub. 
Dass es nicht lustig ist sich um ein krankes Kind zu kümmern sagt einem doch der Hausverstand.

Zur Aussage "Kann das nicht dein Mann machen?"
Na was geht sie denn das an wer beim Kind bleibt?

Meiner Meinung nach brauchst du kein schlechtes Gewissen haben und entschuldigt hätte ich mich nicht, das hätte von ihr kommen müssen.

das verstehe ich ehrlich gesagt gar nicht.

Wenn man z.B. selbst keine Kinder hat (hat die Kollegin Kinder?), hat man auch keine Ahnung wie oft Kinder krank sind. Da kann man auch nicht wissen, dass das, was man davon sieht, tatsächlich nur die Hälfte des Themas ist. Die TE hat ihr ja erst erklärt, dass sie sich bereits mit ihrem Mann reinteilt. Ganz ehrlich: wußte ich vor 10 Jahren auch noch nicht und hätte ich so, wie ich es jetzt mit unserem Sohn erlebe, auch nie erwartet.
Ich wette, es gibt auch bei Dir jede Menge Themen, wo Dir erst jemand erklären muss, wie das Problem für diejenigen aussieht, die ständig damit leben und Du Dir viel, viel zu simple Vorstellungen von den Lösungen machst, oder?

Jeder normale Mensch, der vor einem Problem steht, sucht nach Lösungsoptionen. Eine davon ist in diesem Falle, dass der Mann zu Hause bleibt. Die Kollegin hat danach GEFRAGT - wieso ist das nicht legitim? Es ist an sich erst einmal nur eine FRAGE. Da kann man zu jeder Zeit mit "nein" antworten. Mit Begründung, wenn man möchte und ohne, wenn man weder erklären, noch begründen möchte. Aber die Frage, ob diese Option möglich ist, ist für mich völlig ok. Eine Frage ist eine Frage. Keine Anklage, kein Vorwurf, keine Einmischung. Einfach nur eine Frage.

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9. März 2017 um 19:46
In Antwort auf pitriebro

wer soll mir denn dabei helfen? 
In solchen Situation steht man ja meist alleine da. Und der, der es dann abbekommt wird mir nicht sagen, dass ich überreagiere, sondern verständlicher Weise auch erstmal vor den Kopf gestoßen sein....
wie sagt man so schön?! Hinterher ist man immer schlauer! 
Ich nehme gerne jeden Tip und Ratschlag an!
ich glaube aber, dass überreagieren jedem mal passiert. Ich habe es eingesehen und mich entschuldigt.
mir wäre viel wichtiger zu lernen mit diesen negativen Gedanken, der inneren Unruhe (auch wenn jetzt einige denken, dass ich mich ja zurecht so blöd fühle, solche Situationen wie mit meiner Kollegin passieren mir zum Glück nicht so oft) umzugehen. Ich hoffe ihr versteht was ich meine, ich kann das nicht besser erklären...
 

jein.

erstens: ich vermute, das passiert Dir eher oft als selten - richtig? Nicht sooooo schlimm wie dieses Mal, aber in dem Sinne, dass Du auf etwas reagierst (und stark reagierst), was Dein Gegenüber so vielleicht gar nicht gemeint hat. Auch wenn Du eine Persönlichkeit hast, mit der solche Situationen selten nach Außen esklieren - nach innen aber häufig. Und das Muster ist an sich das gleiche wie in diesem Falle - irrre ich mich?
Wenn nicht, tritt es auch bei Menschen, die Dir nahe stehen - richtig? Die kannst Du einbeziehen.

zweitens: ja, die sind erst einmal vor den Kopf gestoßen. ABER: wenn Du sie einbeziehst und sie wissen, dass so etwas immer mal wieder passieren kann und es vor allem daran liegt, dass Du die Situation völlig anders wahrnimmst als sie, sind sie es allein durch dieses Wissen nicht mehr so sehr.
"Vor den Kopf gestoßen" ist vielleicht auch noch falsch, so wie ich Dich einschätze, gehst Du selten zum "Gegen-"Angriff über. Aber wer mit Dir zu tun hat, spürt, Dich verletzt zu haben ohne zu wissen, warum, beispielsweise. Du ziehst Dich zurück, ohne dass für andere erkennbar ist, warum eigentlich -o.ä.

drittens: auch wenn sie vor den Kopf gestoßen sind, verrennen sie sich in diesen Situationen wahrscheinlich wesentlich weniger stark als Du.

Ja, überreagieren passiert jedem. Davon bin ich auch überzeugt - und deswegen sind wir Menschen so konstruiert, dass davon üblicher Weise die Welt nicht untergeht. Aber es würde Dir helfen, das nicht mehr so persönlich zu nehmen, womit es auch keine nennenswerten Auswirkungen auf Dich mehr hätte.

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9. März 2017 um 19:50
In Antwort auf avarrassterne1

das verstehe ich ehrlich gesagt gar nicht.

Wenn man z.B. selbst keine Kinder hat (hat die Kollegin Kinder?), hat man auch keine Ahnung wie oft Kinder krank sind. Da kann man auch nicht wissen, dass das, was man davon sieht, tatsächlich nur die Hälfte des Themas ist. Die TE hat ihr ja erst erklärt, dass sie sich bereits mit ihrem Mann reinteilt. Ganz ehrlich: wußte ich vor 10 Jahren auch noch nicht und hätte ich so, wie ich es jetzt mit unserem Sohn erlebe, auch nie erwartet.
Ich wette, es gibt auch bei Dir jede Menge Themen, wo Dir erst jemand erklären muss, wie das Problem für diejenigen aussieht, die ständig damit leben und Du Dir viel, viel zu simple Vorstellungen von den Lösungen machst, oder?

Jeder normale Mensch, der vor einem Problem steht, sucht nach Lösungsoptionen. Eine davon ist in diesem Falle, dass der Mann zu Hause bleibt. Die Kollegin hat danach GEFRAGT - wieso ist das nicht legitim? Es ist an sich erst einmal nur eine FRAGE. Da kann man zu jeder Zeit mit "nein" antworten. Mit Begründung, wenn man möchte und ohne, wenn man weder erklären, noch begründen möchte. Aber die Frage, ob diese Option möglich ist, ist für mich völlig ok. Eine Frage ist eine Frage. Keine Anklage, kein Vorwurf, keine Einmischung. Einfach nur eine Frage.

Dazu musst du wissen, dass mein Kind im Januar schon krank war und da mein Mann mit ihr zu Hause geblieben ist. Das wusste meine Kollegin. Mein Mann ist unser Hauptverdiener und muss bei seinem Chef Rechenschaft ablegen.

Und nein, es war nicht einfach nur eine Frage! Wort wörtlich hat sie gesagt:" ich finde es scheisse, das du jetzt zu Hause bleibst. Kann das nicht MAL dein Mann machen....?"
Der Vorwurf in ihrer Aussage und dieses eine Wort, die Betonung auf dieses eine Wort hat mich so sauer gemacht. Kleinlich? Ja mag sein, aber wie ich schon erklärt habe, hatte ich mich eh schon schlecht gefühlt weil ich zu Hause bleiben musste und hatte ja angerufen um eine gemeinsame Lösung zu finden...

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9. März 2017 um 21:55
In Antwort auf avarrassterne1

das verstehe ich ehrlich gesagt gar nicht.

Wenn man z.B. selbst keine Kinder hat (hat die Kollegin Kinder?), hat man auch keine Ahnung wie oft Kinder krank sind. Da kann man auch nicht wissen, dass das, was man davon sieht, tatsächlich nur die Hälfte des Themas ist. Die TE hat ihr ja erst erklärt, dass sie sich bereits mit ihrem Mann reinteilt. Ganz ehrlich: wußte ich vor 10 Jahren auch noch nicht und hätte ich so, wie ich es jetzt mit unserem Sohn erlebe, auch nie erwartet.
Ich wette, es gibt auch bei Dir jede Menge Themen, wo Dir erst jemand erklären muss, wie das Problem für diejenigen aussieht, die ständig damit leben und Du Dir viel, viel zu simple Vorstellungen von den Lösungen machst, oder?

Jeder normale Mensch, der vor einem Problem steht, sucht nach Lösungsoptionen. Eine davon ist in diesem Falle, dass der Mann zu Hause bleibt. Die Kollegin hat danach GEFRAGT - wieso ist das nicht legitim? Es ist an sich erst einmal nur eine FRAGE. Da kann man zu jeder Zeit mit "nein" antworten. Mit Begründung, wenn man möchte und ohne, wenn man weder erklären, noch begründen möchte. Aber die Frage, ob diese Option möglich ist, ist für mich völlig ok. Eine Frage ist eine Frage. Keine Anklage, kein Vorwurf, keine Einmischung. Einfach nur eine Frage.

Ich finde nicht dass es hier eine Ausrede ist dass die Kollegin keine Kinder haben könnte.

Auch wenn das jetzt so rübergekommen ist, ich hab auch keine. Auch keine Neffen oder Nichten oder sonstiges, ich weiß ganz einfach dass sich um Kinder kümmern kein Zuckerschlecken ist, schon gar nicht wenn sie krank sind. Keiner ist gut drauf wenn er krank ist oder?

Ich denke ehrlich gesagt wenn wir alle ein wenig empathischer wären würden sich sooo viele Probleme lösen lassen, vielleicht wäre es dann auch nicht nötig dass man sich gegenseitig seine Probleme erklärt. Einfach mal in den anderen hineinversetzen.

Hätte die Kolllegin das gemacht hätte es nichts gegeben worüber sich die TE bei der Teamleitung beschweren kann

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10. März 2017 um 6:18

Ich danke euch allen für eure Meinungen und Ansichten. Ich fühle mich zwar immer noch schlecht, denke aber, dass ich in Zukunft anders an solche oder ähnliche Situationen ran gehen kann. Ist nicht einfach, seine inneren Dämonen zu bekämpfen. ...

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10. März 2017 um 7:59
In Antwort auf lakatharina

Ich finde nicht dass es hier eine Ausrede ist dass die Kollegin keine Kinder haben könnte.

Auch wenn das jetzt so rübergekommen ist, ich hab auch keine. Auch keine Neffen oder Nichten oder sonstiges, ich weiß ganz einfach dass sich um Kinder kümmern kein Zuckerschlecken ist, schon gar nicht wenn sie krank sind. Keiner ist gut drauf wenn er krank ist oder?

Ich denke ehrlich gesagt wenn wir alle ein wenig empathischer wären würden sich sooo viele Probleme lösen lassen, vielleicht wäre es dann auch nicht nötig dass man sich gegenseitig seine Probleme erklärt. Einfach mal in den anderen hineinversetzen.

Hätte die Kolllegin das gemacht hätte es nichts gegeben worüber sich die TE bei der Teamleitung beschweren kann

da denke und empfinde ich wahrscheinlich zu anders als ihr - kann ich so überhaupt nicht nachvollziehen. Ich hätte das an Stelle der TE überhaupt nicht als schlimm empfunden.

Empathie und hineinversetzen? Na für die Kollegin wird es doch ganz sicher auch "kein Zuckerschlecken" und da soll sie so tun als wäre ihr das egal, weil sie sich in die TE hineinversetzt?!? Da komm ich nicht mit. *kopfkratz*

Man kann im Leben doch nie vermeiden, dass es solche Kollisionen gibt. Noch nicht mal mit völliger Selbstaufgabe, wenn man die eigenen Wünsche und Interessen völlig zurückstellt (was an sich arg pathologisch wäre), wird man so etwas vermeiden können. Also nein, ich denke nicht, dass sich da mit mehr Empathie etwas lösen läßt

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10. März 2017 um 8:47
In Antwort auf pitriebro

Ich danke euch allen für eure Meinungen und Ansichten. Ich fühle mich zwar immer noch schlecht, denke aber, dass ich in Zukunft anders an solche oder ähnliche Situationen ran gehen kann. Ist nicht einfach, seine inneren Dämonen zu bekämpfen. ...

dann wünsch ich Dir viel Erfolg und Glück dabei

Nein, die eigenen Dämonen zu bekämpfen, gehört zu den schwersten Aufgaben, die uns Menschen begegnen - aber nicht zu kämpfen und den Dämonen das Feld zu überlassen, ist leider oft noch besch***.

Also streck ihnen die Zunge raus

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10. März 2017 um 10:43

wie kommst jetzt darauf? Ich habe doch schon zig mal geschrieben, dass ich absolut verstehe, dass die Kollegin genervt ist - und das auch so ausspricht, statt so zu tun als wäre das alles nix.
Persönlich nehmen würde ich aber beides nicht.

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10. März 2017 um 11:27
In Antwort auf pitriebro

Ihr habt ja alle so recht!!! So habe ich es nicht gesehen....
ich hatte eh schon ein schlechtes gewissen gehabt und dann diese für mich pampige Reaktion...., ja, ich habe einfach nur reagiert statt nachzudenken 😞
 

Sei nicht so streng mit dir selbst. Ich finde, du solltest Konflikte nicht als so gefährlich einstufen. 
Im Gespräch mit der Kollegin hast du den aufkommenden Ärger (über ihren Vorwurf) runtergeschluckt, oder aber er wurde dir erst hinterher bewusst. Falls letzteres zutrifft, dann bedenke: eine spontane authentische Reaktion kommt meistens viel besser an als du denkst, denn die meisten Menschen sehen darin kein Gefahr für die Beziehung mit dir. Im Gegenteil, viele begrüßen das, weil du dann als Mensch spürbar wirst. Unterschiedliche Standpunkte bedeuten ja u.a.: Das macht mich aus, ich bin ich. 

Also, kein Drama, aber deiner Kollegin gegenüber könntest du einräumen, dass du zu heftig reagiert hast, damit das wieder ins Lot kommt. 

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10. März 2017 um 11:39
In Antwort auf derletztezahlt

Sei nicht so streng mit dir selbst. Ich finde, du solltest Konflikte nicht als so gefährlich einstufen. 
Im Gespräch mit der Kollegin hast du den aufkommenden Ärger (über ihren Vorwurf) runtergeschluckt, oder aber er wurde dir erst hinterher bewusst. Falls letzteres zutrifft, dann bedenke: eine spontane authentische Reaktion kommt meistens viel besser an als du denkst, denn die meisten Menschen sehen darin kein Gefahr für die Beziehung mit dir. Im Gegenteil, viele begrüßen das, weil du dann als Mensch spürbar wirst. Unterschiedliche Standpunkte bedeuten ja u.a.: Das macht mich aus, ich bin ich. 

Also, kein Drama, aber deiner Kollegin gegenüber könntest du einräumen, dass du zu heftig reagiert hast, damit das wieder ins Lot kommt. 

Ja, das habe ich getan! Ich habe mich für meine heftige Reakton entschuldigt.

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10. März 2017 um 17:02
In Antwort auf pitriebro

Ja, das habe ich getan! Ich habe mich für meine heftige Reakton entschuldigt.

Hinterher ist man immer schlauer 
Ich habe heute das Gespräch gesucht, persönlich. Jetzt weiss ich, dass unser, in meinen Augen freundschaftliches Arbeitsverhältnis, nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Oder sie hat dazu eindeutig eine andere Ansicht.
egal, damit geht es mir besser. Ich hatte völlig umsonst so ein schlechtes Gefühl. 
Nochmals vielen Dank an euch alle 😇

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10. März 2017 um 19:29
In Antwort auf pitriebro

Hinterher ist man immer schlauer 
Ich habe heute das Gespräch gesucht, persönlich. Jetzt weiss ich, dass unser, in meinen Augen freundschaftliches Arbeitsverhältnis, nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Oder sie hat dazu eindeutig eine andere Ansicht.
egal, damit geht es mir besser. Ich hatte völlig umsonst so ein schlechtes Gefühl. 
Nochmals vielen Dank an euch alle 😇

Was genau war denn? 

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