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Was stimmt nur nicht mit mir???

10. Dezember 2012 um 11:51

Hallo liebes Forum.

Ich bin total verzweifelt, weil ich einfach nicht weiß, was nicht mit mir stimmt. Ich möchte euch einfach mal ein bißchen von mir erzählen und ganz vielleicht hat ja jemand eine Idee oder erkennt sich in meinem Geschriebenen wieder...

Ich war als Baby und kleines Kind ein extremes Schreikind. Ich habe ununterbrochen wie am Spieß geschrien und meine Eltern waren schon damals sehr besorgt. Sind mit mir in eingie Krankenhäuser gefahren und haben sowohl physichsche als auch psychologische Test mit mir machen lassen. Die Ärtzte haben meine Eltern damals für verrückt erklärt, da sie immer ein sehr aufgewecktes, munteres Kind vorgefunden hatten.
Im Kindergarten war ich sehr zurückhaltend, habe nur mit sehr wenigen Kindern gespielt und habe auch sehr stark gefremdelt. In der Grundschule war ich auch eher immer ein Außenseiter. Ich habe mich weder getraut im Unterricht was zu sagen noch in den Pausen mit den anderen Kindern zu spielen. So stand ich eigentlich immer abseits und alleine in einer Ecke des Hofes, es sein denn meine beste Freundin aus der Parallelklasse war da. Ich wünschte mir damal immer soo sehr, dass die anderen Kinder mich einfach mal fragen würden, ob ich mit fangen spielen wollen würde, aber das passierte nie. Ich hatte schon damals immer dieses Gefühl anders als die anderen Kinder zu sein und nicht dazuzugehören. Keine Ahnung woher dieses Gefühl kam. In der Schule war ich also sehr zurückhaltend. Ich hatte zudem sehr große Probleme Sachen im Unterricht aufzunehmen. Es war fürchterlich anstrengend für mich. Zu Hause war ich dann wie ein anderer Mensch. Ich war total aufgedreht, bin herumgerannt, konnte kaum still sitzten und habe meine Geschwister teilweise terrorosiert indem ich insbesondere zu meiner kleinen Schwester viele gemeine Sachen gesagt habe. Auch hatte ich immer wieder als Kind und auch als Jugendliche so extreme Ausraster. Ich habe meinen Kopf gegen den Boden geschlagen, habe geschrien und geschrieb, böse und verletzende Sachen insbesondere gegenüber meiner Schwester gesagt. Ich war wie ein anderer Mensch. Richtig unheimlich. Denn eigentlich liebe ich meine Familie über alles. In diesen Momenten war ich nicht mehr ich selbst; es verlief alles wie in einem Film und ich als Zuschauer sozusagen.
Ich bin dann aufs Gymnasium gegangen. In den unteren Klassen bin ich zunächst irgendwie richtig aufgeblüht, hatte viele Freunde, war in den Pausen immer mit anderen Kindern zusammen und auch die Schule war relativ einfach für mich. Dann wurde es mit der Mittelstufe wieder schlimmer. Ich zweifelte wieder ganz, ganz schlimm an mir. An meinem Aussehen, an meiner Intelligenz und rutschte schließlich in die Magersucht. Die Oberstufe war die Hölle für mich. Ich isolierte mich immer mehr, selbst meine Familie hatte kaum noch Zugang zu mir. Das Abi schaffte ich dann irgendwie. Ich habe dann studiert und meinen Bachelor in Biologie, sogar einen ziemlich guten Abschluss, gemacht. Wobei ich mich noch immer frage, wie ich das eigentlich geschafft habe, da ich meiner Meinung nach nicht so sonderlich intelligent bin. Mir geht es nun seit Jahren einfach nur bescheiden. Ich habe keine Lebensfreude mehr, ich fühle mich schrecklich einsam und dennoch hasse ich es unter Menschen zu sein. Ich kann mit Menschen nichts anfangen und meine Mitmenschen können mit mir nichts anfangen und sind oft sehr verunsichert im Umgang mit mir, das spüre ich ganz oft. Eigentlich hätte ich alles, was man sich nur wünschen kann und dennoch komme ich in meinem Leben einfach absolut nicht klar. Ich verstehe nicht warum. Wenn ich meine Eltern nicht so sehr lieben würde, ich glaube dnan gäbe es mich schon nicht mehr. Ich kann und mag einfach nicht mehr und kann mir nicht vorstellen, wie man das Leben schön finden kann.

ganz liebe Grüße

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10. Dezember 2012 um 16:06

Ja
eine Therapie werde ich auf jeden Fall wieder anfangen. Bin gerade auch auf der Suche. War schon öfters mal bei Psychologen, Therapeuten aber habe es nie durchgezogen, da es mir bisher absolut nichts gebracht hat. Ich kann einfach niemanden an mich ranlassen. Ich glaube ich bin ein hofnungsloser Fall.

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10. Dezember 2012 um 21:23

Bin auch kein Fachmann,aber...
... das was du mit gemacht hast kommt mir persönlich sehr bekannt vor.
Den ich war auch ein Schrei Hals... Wurde dann mit dem berühmten Nuckel beruhigt,später gab es Schokolade
In der Grundschule,wurde ich beinahe jeden tag gehänselt,weil ich so Dick und groß war... (mit 10 Jahren 1,60meter und 80 Kilo schwer).... Dem entsprechend hab ich mich auch in der Schule auch arrangiert, nämlich mit keiner Beteiligung am Unterricht. Den wenn ich was sagte oder gezwungen wurde,durch Lehrer, gab es gefühlte doppelte hänselein... Wie auch immer... im Teeny alter hatte ich auch Magersucht... Hab mich mit 20 Jahren dann wieder halbwegs gefangen... Ab und an kommt es immer noch... Diese Unbeschreibliche Gefühl... Hab durch eine Arbeitskollegin (die sich in Astrologie auskennt) einiges über mich erfahren. Es hat mir etwas geholfen. Warum ich so reagiere,weshalb das Verhältnis zu meiner Familie so war. Wie ich mich wieder geändert habe...
Zu meiner Schwester versteh ich mich seit dem auch viel besser.
Ich bin eine Waage aber ein Aszendent ist Skorpion. Ich lebe das extreme,bin aber auch dabei am abwägen. Wenn man mich angreift reagiere ich mit dem Stachel...

Vielleicht weißt du, die Urzeit deiner Geburt... Lese dich in Bücher ein,der Astrologie... Vielleicht hilft die das auch weiter... Auch wo Du deine Stärken hast. In Biologie scheinst du sehr Stark zu sein. Sonst hättest du das nicht geschafft.
Es ist ne anstrengende Reise zu Dir! Mir hat es sehr gut geholfen
Liebe Grüße

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12. Dezember 2012 um 13:28

Komische frage..
aber wie war denn so dei ne sprachentwicklung als kleinkind? war sie verzögert?

hattest du im kindergarten gleichaltrige freunde?

kannst du emotionen von anderen einschätzen und darauf reagieren? z.b erkennst du verschiedene Gefühlslagen, wie trauer, wut angst bei anderen?

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12. Dezember 2012 um 13:35
In Antwort auf starlitsky01

Komische frage..
aber wie war denn so dei ne sprachentwicklung als kleinkind? war sie verzögert?

hattest du im kindergarten gleichaltrige freunde?

kannst du emotionen von anderen einschätzen und darauf reagieren? z.b erkennst du verschiedene Gefühlslagen, wie trauer, wut angst bei anderen?

^^
gewagt, gewagt ...

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12. Dezember 2012 um 17:47

Hast du
es schon mal mit einer selbsthilfegruppe versucht ? dort triffst du auf gleichgesinnte, die dich verstehen.

viele liebe grüße

nachdenk

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12. Dezember 2012 um 19:58
In Antwort auf starlitsky01

Komische frage..
aber wie war denn so dei ne sprachentwicklung als kleinkind? war sie verzögert?

hattest du im kindergarten gleichaltrige freunde?

kannst du emotionen von anderen einschätzen und darauf reagieren? z.b erkennst du verschiedene Gefühlslagen, wie trauer, wut angst bei anderen?

Interessant
Würde mich Persönlich interessieren was das damit zu tun haben könnte?
Hatte nämlich als Kind Sprachfehler.
Lieben Gruß

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12. Dezember 2012 um 20:40

Es..
es geht nicht um sprachfehler..sondern eher um sprachverzögerung...meine frage war ob sie spät sprechen gelernt hat..also erst so mit 2,5 angefangen hat sätze zu bilden oder später..und es hat nur was zu bedeuten in kombination mit anderen Verhaltensauffälligkeiten wie..emotionen nicht zeigen zu können oder emotionen von anderen nicht deuten zu können..

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12. Dezember 2012 um 21:24
In Antwort auf clea_11901366

Interessant
Würde mich Persönlich interessieren was das damit zu tun haben könnte?
Hatte nämlich als Kind Sprachfehler.
Lieben Gruß

Das sind Symtome
einer Diagnose, die ein Laie niemals stellen sollte. Zu diesen Symptomen gehören auch Probleme im zwischenmenschlichen, genau genommen im sozialen Bereich, die mit den genannten übereinstimmen könnten. Wie auch Symptome von ... mir fallen aus dem Stand 5 weitere psych. "Störungen" ein, wo das ins Bild passen *könnte*.

Aber das ist bestenfalls Rumorakelei, weil uns allen hier die Basis, die Detailinformationen und die Ausbildung fehlt daher finde ich es recht - gewagt hier mit sowas herumzuwerfen.
Auch als Vermutung oder "Tip".
Schon gar über ein Forum.

Deswegen auch dieser komische Kommentar von mir.

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12. Dezember 2012 um 22:22

Ganz recht...
und ich oute mich hier immer ungern aber ich bin kein Laie .und nichts liegt mir ferner als hier eine Onlineberatung durch zuführen...ich wollte es nur für mich interesse halber wissen und hätte ihr unter umständen einen Denkanstoß gegeben und sie ermutigt sich professionelle Hilfe zu suchen. Nicht mehr und nicht weniger.

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13. Dezember 2012 um 5:47
In Antwort auf starlitsky01

Ganz recht...
und ich oute mich hier immer ungern aber ich bin kein Laie .und nichts liegt mir ferner als hier eine Onlineberatung durch zuführen...ich wollte es nur für mich interesse halber wissen und hätte ihr unter umständen einen Denkanstoß gegeben und sie ermutigt sich professionelle Hilfe zu suchen. Nicht mehr und nicht weniger.

...
Ich denke ich weiss, worauf du hinaus willst denn das war auch mein erster Gedanke.

Auf jeden Fall solltest du zum Arzt gehen und dich psychologisch durchchecken lassen, es gibt gewisse Krankheiten, die eben diese "Verhaltensauffälligkeiten" mit sich bringen.

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13. Dezember 2012 um 18:49
In Antwort auf starlitsky01

Ganz recht...
und ich oute mich hier immer ungern aber ich bin kein Laie .und nichts liegt mir ferner als hier eine Onlineberatung durch zuführen...ich wollte es nur für mich interesse halber wissen und hätte ihr unter umständen einen Denkanstoß gegeben und sie ermutigt sich professionelle Hilfe zu suchen. Nicht mehr und nicht weniger.

Laie
meint kein Arzt, nicht keine Ahnung.

Meint auch, dass Du auf diesem Wege null Möglichkeiten hast, jemanden aufzufangen, dem Du damit vllt. einen ziemlichen Schock verpaßt. Das worauf Du da hinauswillst, ist nicht grad 'ne Kleinigkeit und jemand, der das hier liest - sei es die TE oder irgendwer, der den Thread in 3 Jahren liest, hast dazu nicht die Infos, die Du hast, sondern nur das "was man halt so weiß" - ich nehme an, Du weißt sehr gut, wie weit das zuweilen von der Realität weg ist.

Du kennst sicher 1000 Vorurteile darüber, habe ich recht? Wenn Du sowas in ein Forum schreibst, sagst Du jemandem, der die Symtpome wieder erkennt (die auch noch auf einiges andere passen könnten, das hier ist nicht gerade eine Diagnostik, oder?) und dessen "Wissen" über das Thema sich vielleicht auf 7 dieser 1000 Vorurteile beläuft: "So, das hast Du vielleicht".

Ich verstehe Deinen Wunsch, andere Betroffene zu unterstützen und zu ermutigen zu gut. Ich schreibe hier auch an allen Ecken wo es paßt und an manchen, wo es nicht paßt zum Themen wie Borderline, SVV und anderen. Aber ich find es trotzdem gewagt, sowas über ein Forum mal eben in den Raum zu stellen.

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13. Dezember 2012 um 20:11

Bin
sehr erstaunt ....das du zu wissen scheinst worauf ich mit meiner Frage hinaus wollte. Da glaube ich nämlich nicht und wie gesagt ich hätte es hier auch nicht öffentlich mit ihr besprochen, ich wollte es für mich nur intressehalber wissen. Und ich betone noch einmal dass ich nicht glaube dass du weißt wieso ich diese Frage gestellt habe, es hatte nichts mit einer Diagnose zu tun, es ging eher um Hintergrundkonstruktion.

schöne grüße von einer Dipl. Psychologin

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14. Dezember 2012 um 10:06
In Antwort auf starlitsky01

Bin
sehr erstaunt ....das du zu wissen scheinst worauf ich mit meiner Frage hinaus wollte. Da glaube ich nämlich nicht und wie gesagt ich hätte es hier auch nicht öffentlich mit ihr besprochen, ich wollte es für mich nur intressehalber wissen. Und ich betone noch einmal dass ich nicht glaube dass du weißt wieso ich diese Frage gestellt habe, es hatte nichts mit einer Diagnose zu tun, es ging eher um Hintergrundkonstruktion.

schöne grüße von einer Dipl. Psychologin

Allerdings
hatte ich Dich für einen ebenfalls Betroffenen gehalten, dass es so schlimm ist, hatte ich nicht erwartet ^^

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14. Dezember 2012 um 11:18


lach,...ja

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14. Dezember 2012 um 20:04
In Antwort auf avarrassterne

Allerdings
hatte ich Dich für einen ebenfalls Betroffenen gehalten, dass es so schlimm ist, hatte ich nicht erwartet ^^

was
ist so schlimm daran, das sie psychologin ist ?

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14. Dezember 2012 um 22:17
In Antwort auf cleon_12671957

was
ist so schlimm daran, das sie psychologin ist ?

Naja
es gibt zwei Fälle, da reicht mir die Berufsbezeichnung für eine schlechte Meinung über einen Menschen zu haben: Ärzte und Psychologen.

Die Begründung füllt Bücher.

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14. Dezember 2012 um 23:12
In Antwort auf avarrassterne

Naja
es gibt zwei Fälle, da reicht mir die Berufsbezeichnung für eine schlechte Meinung über einen Menschen zu haben: Ärzte und Psychologen.

Die Begründung füllt Bücher.

Aber es hat dir
doch bestimmt auch schon einmal ein arzt wirklich helfen können ?

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15. Dezember 2012 um 0:27
In Antwort auf cleon_12671957

Aber es hat dir
doch bestimmt auch schon einmal ein arzt wirklich helfen können ?

^^
klar bei 'nem Magen-Darm-Infekt und bei 'ner Grippe und bei Rückenweh. Das wäre auch alleine wieder geworden.

Vom Rest mal nur ein Beispiel. Mehr möchte ich lieber nicht schreiben...

... ich bin im Krankenhaus, weil die Todessehnsucht und das Verlangen, mir die Haut in Fetzen zu reißen, übermächtig waren. Was tut der wundervolle Arzt, um mir zu helfen?
Ich erfahre 4 Tage (!) später zufällig (!), dass mir ohne Kommentar, Hinweis und Erklärung (!!!) Tranquillizer in btm - pflichtiger Dosierung gegeben wurden (= die 10 (!) fache Normaldosis).
Ich lese immer die Packungsbeilage. Auch im Krankenhaus. Dieses eine Mal war ich dazu nicht in der Lage.
Hat mir nach 4 Tagen, die ich das Zeug genommen habe, einen Entzug eingebracht, der exakt mit dem übereinstimmt, wie mir von Ex-Abhängigen der Heroin - Entzug beschrieben wurde. Wird auch im Internet mit Heroin-Entzug verglichen. Ich weiß jedenfalls, dass dagenen der Entzug von Opiaten der reine Kindergeburtstag ist.
Na das war doch GENAU DIE HILFE, die ich da GEBRAUCHT HABE, oder? Ich hatte ja so noch nicht genug Probleme (nach 4 Tagen ist sowas auch noch nicht vorbei), da gibt der ekligste vorstellbare Entzug erst mal die richtige Würze!

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15. Dezember 2012 um 9:09
In Antwort auf avarrassterne

^^
klar bei 'nem Magen-Darm-Infekt und bei 'ner Grippe und bei Rückenweh. Das wäre auch alleine wieder geworden.

Vom Rest mal nur ein Beispiel. Mehr möchte ich lieber nicht schreiben...

... ich bin im Krankenhaus, weil die Todessehnsucht und das Verlangen, mir die Haut in Fetzen zu reißen, übermächtig waren. Was tut der wundervolle Arzt, um mir zu helfen?
Ich erfahre 4 Tage (!) später zufällig (!), dass mir ohne Kommentar, Hinweis und Erklärung (!!!) Tranquillizer in btm - pflichtiger Dosierung gegeben wurden (= die 10 (!) fache Normaldosis).
Ich lese immer die Packungsbeilage. Auch im Krankenhaus. Dieses eine Mal war ich dazu nicht in der Lage.
Hat mir nach 4 Tagen, die ich das Zeug genommen habe, einen Entzug eingebracht, der exakt mit dem übereinstimmt, wie mir von Ex-Abhängigen der Heroin - Entzug beschrieben wurde. Wird auch im Internet mit Heroin-Entzug verglichen. Ich weiß jedenfalls, dass dagenen der Entzug von Opiaten der reine Kindergeburtstag ist.
Na das war doch GENAU DIE HILFE, die ich da GEBRAUCHT HABE, oder? Ich hatte ja so noch nicht genug Probleme (nach 4 Tagen ist sowas auch noch nicht vorbei), da gibt der ekligste vorstellbare Entzug erst mal die richtige Würze!

Kann ich verstehen,
ich würde an deiner Stelle gar keine Krankenkassenbeiträge zahlen und lieber selber mal nen Tee trinken oder so. Die Medizin wird völlig überbewertet, das Studium welches Ärzte sowie Psychologen ablegen wird einem eh hinterher geschmissen. Ich denke auch, dass alles was bei mir und meinem Kind bisher krankheitsmässig verlaufen reiner Zufall war, dass ich ne Medizin bekam, die auch geholfen hat.
*Sarkasmus aus!*

Wärst vielleicht mal schneller zum Psychologen gegangen, dann wärst du gar nicht erst im Krankenhaus gelandet

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15. Dezember 2012 um 10:27
In Antwort auf aischa_12742530

Kann ich verstehen,
ich würde an deiner Stelle gar keine Krankenkassenbeiträge zahlen und lieber selber mal nen Tee trinken oder so. Die Medizin wird völlig überbewertet, das Studium welches Ärzte sowie Psychologen ablegen wird einem eh hinterher geschmissen. Ich denke auch, dass alles was bei mir und meinem Kind bisher krankheitsmässig verlaufen reiner Zufall war, dass ich ne Medizin bekam, die auch geholfen hat.
*Sarkasmus aus!*

Wärst vielleicht mal schneller zum Psychologen gegangen, dann wärst du gar nicht erst im Krankenhaus gelandet


und wie bitte kommst Du darauf, dass ich dort nicht war? Weil die tollen Psychologen auch ganz toll helfen können? Oh ja, kenn ich.
Ich hab mich durch 5 Therapien gequält. Je min. 3 Monate, weil sowas ja nicht in 2 Sitzungen helfen kann. Eine Therapie an sich kostet mich viel Kraft (und meine Krankenkassenbeiträge und die von anderen). Die habe ich investiert - nur Hilfe gab es da nicht.
Die entzückende Bilanz: 2x keine Änderung, 2x *Verschlimmerung*, 1x leichte Besserung -> für einen (!) Monat (also auch nichts...). Versuch Nummer 6 wird es ganz und gar nicht geben, ich hab genug.
Ach ja, in der Zeit, wo ich die wundervolle Hilfe der tollen Psychologen in Anspruch genommen habe, war ich drei mal im Krankenhaus, nach der einen Therapie 9 Monate am Stück, weil die meine Situation verschlimmert hatte.
Was für ein toller Tip!

Da ich es nicht so stehen lassen kann: Jeder von uns sollte Therapien in Anspruch nehmen und ins Krankenhaus gehen, wenn er / sie allein nicht klar kommt. Allein weil die Möglichkeit besteht, dass man da etwas lernt, was einem hilft, zurechtzukommen. Weil man im Krankenhaus zumindest in geschützter Umgebung ist und ... ja, mir gehen die Argumente aus, aber Ihr solltet es versuchen. Unbedingt. Nur wenn Euch das nicht hilft und auch das zweite oder dritte nicht, heißt das noch lange nicht, das Ihr ein hoffnungsloser Fall seid und für Euch keine Änderung / Besserung möglich ist. Es heißt nicht, dass man bei Euch nichts machen kann. Ihr seid damit nicht allein. So gar nicht. Kein Grund, den Mut zu verlieren. Psyhologische Techniken sind unglaublich mächtig, deren potentielle Möglichkeiten sind theoretisch grenzenlos, es ist eigentlich alles möglich, auch Hilfe und unglaubliche Verbesserung der Lebensqualität. Gebt nicht auf, sondern sucht nach anderen Wegen, wenn Therapien Euch nicht helfen - es sind noch jede Menge Möglichkeiten für Euch offen!
Dass sich Eure Situation in den ersten Sitzungen verschlimmert, ist normal, aber wenn das länger anhält, seid nicht tapfer, seid nicht artig, habt den Mut, auch abzubrechen, wenn sich alles in die falsche Richtung entwickelt.

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15. Dezember 2012 um 10:35
In Antwort auf aischa_12742530

Kann ich verstehen,
ich würde an deiner Stelle gar keine Krankenkassenbeiträge zahlen und lieber selber mal nen Tee trinken oder so. Die Medizin wird völlig überbewertet, das Studium welches Ärzte sowie Psychologen ablegen wird einem eh hinterher geschmissen. Ich denke auch, dass alles was bei mir und meinem Kind bisher krankheitsmässig verlaufen reiner Zufall war, dass ich ne Medizin bekam, die auch geholfen hat.
*Sarkasmus aus!*

Wärst vielleicht mal schneller zum Psychologen gegangen, dann wärst du gar nicht erst im Krankenhaus gelandet

Vermute mal
das sie mit psychologen dieselben erfahrungen gemacht hat.

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15. Dezember 2012 um 10:40
In Antwort auf avarrassterne


und wie bitte kommst Du darauf, dass ich dort nicht war? Weil die tollen Psychologen auch ganz toll helfen können? Oh ja, kenn ich.
Ich hab mich durch 5 Therapien gequält. Je min. 3 Monate, weil sowas ja nicht in 2 Sitzungen helfen kann. Eine Therapie an sich kostet mich viel Kraft (und meine Krankenkassenbeiträge und die von anderen). Die habe ich investiert - nur Hilfe gab es da nicht.
Die entzückende Bilanz: 2x keine Änderung, 2x *Verschlimmerung*, 1x leichte Besserung -> für einen (!) Monat (also auch nichts...). Versuch Nummer 6 wird es ganz und gar nicht geben, ich hab genug.
Ach ja, in der Zeit, wo ich die wundervolle Hilfe der tollen Psychologen in Anspruch genommen habe, war ich drei mal im Krankenhaus, nach der einen Therapie 9 Monate am Stück, weil die meine Situation verschlimmert hatte.
Was für ein toller Tip!

Da ich es nicht so stehen lassen kann: Jeder von uns sollte Therapien in Anspruch nehmen und ins Krankenhaus gehen, wenn er / sie allein nicht klar kommt. Allein weil die Möglichkeit besteht, dass man da etwas lernt, was einem hilft, zurechtzukommen. Weil man im Krankenhaus zumindest in geschützter Umgebung ist und ... ja, mir gehen die Argumente aus, aber Ihr solltet es versuchen. Unbedingt. Nur wenn Euch das nicht hilft und auch das zweite oder dritte nicht, heißt das noch lange nicht, das Ihr ein hoffnungsloser Fall seid und für Euch keine Änderung / Besserung möglich ist. Es heißt nicht, dass man bei Euch nichts machen kann. Ihr seid damit nicht allein. So gar nicht. Kein Grund, den Mut zu verlieren. Psyhologische Techniken sind unglaublich mächtig, deren potentielle Möglichkeiten sind theoretisch grenzenlos, es ist eigentlich alles möglich, auch Hilfe und unglaubliche Verbesserung der Lebensqualität. Gebt nicht auf, sondern sucht nach anderen Wegen, wenn Therapien Euch nicht helfen - es sind noch jede Menge Möglichkeiten für Euch offen!
Dass sich Eure Situation in den ersten Sitzungen verschlimmert, ist normal, aber wenn das länger anhält, seid nicht tapfer, seid nicht artig, habt den Mut, auch abzubrechen, wenn sich alles in die falsche Richtung entwickelt.

Was hat
dir denn bisher am besten geholfen ?

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15. Dezember 2012 um 10:52
In Antwort auf cleon_12671957

Was hat
dir denn bisher am besten geholfen ?

Das steht in meinem Thread
http://forum.gofeminin.de/forum/carriere1/__f14452_carriere1-Borderline-Von-dem-Gefuhl-in-Gefuhlen-zu-ertrinken.html

Da steht vieles von dem drin, was mir Lebensqualität und Glück ins Leben gebracht hat. So viel, wie man halt in einem Forum erklären kann - das grenzt die Möglichkeiten doch sehr ein.

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15. Dezember 2012 um 18:59
In Antwort auf aischa_12742530

Kann ich verstehen,
ich würde an deiner Stelle gar keine Krankenkassenbeiträge zahlen und lieber selber mal nen Tee trinken oder so. Die Medizin wird völlig überbewertet, das Studium welches Ärzte sowie Psychologen ablegen wird einem eh hinterher geschmissen. Ich denke auch, dass alles was bei mir und meinem Kind bisher krankheitsmässig verlaufen reiner Zufall war, dass ich ne Medizin bekam, die auch geholfen hat.
*Sarkasmus aus!*

Wärst vielleicht mal schneller zum Psychologen gegangen, dann wärst du gar nicht erst im Krankenhaus gelandet

Btw
Noch ein gutes Stichwort, was Du da gibst:
Unser Sohn ist vollständig und unheilbar taub. Er hat beidseitig die Gleichgewichtsorgane verloren, ebenfalls unheilbar. Das sowie das 3-tägige Fieberkoma, wo keiner wusste, ob er das überlebt, hätte mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80% (!!!) verhindert werden können, wenn die zur Hilfe gerufenen Ärzte bei ihm auch *zufällig* die richtigen Entscheidungen getroffen und die richtigen Medikamente gegeben hätten. Dann könnte er noch hören, Fahrrad fahren, ... Kind sein.
Sie hätten nur das überall als Hauptmerkmal genannte Symptom einer Meningitis (Hirnhautentzündung, keine exotische oder extrem seltene Krankheit, nichts trickreiches oder verborgenes) erkennen und zwei mal ganz simples Cortison spritzen müssen dafür.
Genau genommen wurde das Symptom (Nackensteifigkeit) auch erkannt und auf den Notdienstzettel geschrieben, nur wurde unser Sohn nicht ins Krankenhaus eingewiesen und behandelt, sondern uns wurde noch nicht mal etwas gegen das Fieber gegeben oder verschrieben, die Ärztin hat uns böse angezickt, dass wir dafür zum Samstag die Bereitschaftsärzte in Anspruch nehmen und wir sollten doch bitte am Montag zum normalen Kinderarzt gehen
Hätten wir wirklich bis zum Montag gewartet, würde Junior nicht mehr leben. So kam er 24h später ins Krankenhaus, da war es jedoch bereits zu spät, um Spätfolgen wirksam vorzubeugen.

Ja, das hätte mit Deinem Kind "krankheitsmäßig auch ganz anders verlaufen" können, das weiß ich leider.

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15. Dezember 2012 um 21:02
In Antwort auf avarrassterne

Btw
Noch ein gutes Stichwort, was Du da gibst:
Unser Sohn ist vollständig und unheilbar taub. Er hat beidseitig die Gleichgewichtsorgane verloren, ebenfalls unheilbar. Das sowie das 3-tägige Fieberkoma, wo keiner wusste, ob er das überlebt, hätte mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80% (!!!) verhindert werden können, wenn die zur Hilfe gerufenen Ärzte bei ihm auch *zufällig* die richtigen Entscheidungen getroffen und die richtigen Medikamente gegeben hätten. Dann könnte er noch hören, Fahrrad fahren, ... Kind sein.
Sie hätten nur das überall als Hauptmerkmal genannte Symptom einer Meningitis (Hirnhautentzündung, keine exotische oder extrem seltene Krankheit, nichts trickreiches oder verborgenes) erkennen und zwei mal ganz simples Cortison spritzen müssen dafür.
Genau genommen wurde das Symptom (Nackensteifigkeit) auch erkannt und auf den Notdienstzettel geschrieben, nur wurde unser Sohn nicht ins Krankenhaus eingewiesen und behandelt, sondern uns wurde noch nicht mal etwas gegen das Fieber gegeben oder verschrieben, die Ärztin hat uns böse angezickt, dass wir dafür zum Samstag die Bereitschaftsärzte in Anspruch nehmen und wir sollten doch bitte am Montag zum normalen Kinderarzt gehen
Hätten wir wirklich bis zum Montag gewartet, würde Junior nicht mehr leben. So kam er 24h später ins Krankenhaus, da war es jedoch bereits zu spät, um Spätfolgen wirksam vorzubeugen.

Ja, das hätte mit Deinem Kind "krankheitsmäßig auch ganz anders verlaufen" können, das weiß ich leider.

Hast du schon mal versucht
für deinen sohn schadensersatz zu fordern ? ich habe dir die startseite des patientenbeauftragten des bundestages unten mal herausgesucht.

kontaktseite des patientenbeauftragten des bundestages :

http://www.patientenbeauftragter.de/front_content.php?idcat=23

viele liebe grüße aus köln

nachdenk

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15. Dezember 2012 um 21:06
In Antwort auf cleon_12671957

Hast du schon mal versucht
für deinen sohn schadensersatz zu fordern ? ich habe dir die startseite des patientenbeauftragten des bundestages unten mal herausgesucht.

kontaktseite des patientenbeauftragten des bundestages :

http://www.patientenbeauftragter.de/front_content.php?idcat=23

viele liebe grüße aus köln

nachdenk

Haben wir überlegt
Die Dame war so 55.
Der Prozeß dauert aller Wahrscheinlichkeit nach gute 5 Jahre oder mehr. Wenn das also so weit ist, dass man ihr vllt. die Approbation entziehen würde, ist es ihr egal, da geht sie halt einfach in Rente.

Was erhält man in unserem tollen Land an Schadenersatz? Wären 2000-3000 Euro. Dafür 5 Jahre Rechtsstreit, Anwälte, deren Kosten man vorher auslegen muss, Termine, Gutachten und alles wieder und wieder und wieder und wieder durchleben, x Jahre lang? Nein, wir haben den Zettel verbrannt, *so* viel Held bin ich nicht, dass ich das mitmache(n kann).

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15. Dezember 2012 um 21:30
In Antwort auf avarrassterne

Haben wir überlegt
Die Dame war so 55.
Der Prozeß dauert aller Wahrscheinlichkeit nach gute 5 Jahre oder mehr. Wenn das also so weit ist, dass man ihr vllt. die Approbation entziehen würde, ist es ihr egal, da geht sie halt einfach in Rente.

Was erhält man in unserem tollen Land an Schadenersatz? Wären 2000-3000 Euro. Dafür 5 Jahre Rechtsstreit, Anwälte, deren Kosten man vorher auslegen muss, Termine, Gutachten und alles wieder und wieder und wieder und wieder durchleben, x Jahre lang? Nein, wir haben den Zettel verbrannt, *so* viel Held bin ich nicht, dass ich das mitmache(n kann).

Aber genau
für diese fälle hat die bundesregierung ja einen patietenbeauftragten. eben für menschen, die nicht aus eigener kraft so einen rechtsstreit duchstehen können.

denn wenn dein sohn durch das versagen der ärztin taub geworden ist, dann glaube ich das es mit einem schadensersatz von 2-3 tausend euro nicht abgegolten ist.

versuche es doch wenigstens einmal. schon, damit dein sohn nicht seine vllt berechtigten ansprüche verliert.

vlg

nachdenk

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16. Dezember 2012 um 18:42
In Antwort auf cleon_12671957

Aber genau
für diese fälle hat die bundesregierung ja einen patietenbeauftragten. eben für menschen, die nicht aus eigener kraft so einen rechtsstreit duchstehen können.

denn wenn dein sohn durch das versagen der ärztin taub geworden ist, dann glaube ich das es mit einem schadensersatz von 2-3 tausend euro nicht abgegolten ist.

versuche es doch wenigstens einmal. schon, damit dein sohn nicht seine vllt berechtigten ansprüche verliert.

vlg

nachdenk

...
2000-3000 Euro gibt es Schadensersatz bei nem Auffahrunfall infolge eines HWS-Traumas mit Krankenhausaufenthalt 2 Tage, bei falscher Diagnose sind 10.000 Euro zB lediglich eine Vergleichssumme, man verklagt dabei nicht den Arzt, sondern das Krankenhaus.

Die Aussagen von avarrarsterne sind entweder aus falscher Information heraus oder durch unwissen.

Schade, wenn man da dann nicht das Geld für sein Kind möchte um zumnidest in lebenserleichterne maßnahmen investieren zu können.

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16. Dezember 2012 um 20:28
In Antwort auf aischa_12742530

...
2000-3000 Euro gibt es Schadensersatz bei nem Auffahrunfall infolge eines HWS-Traumas mit Krankenhausaufenthalt 2 Tage, bei falscher Diagnose sind 10.000 Euro zB lediglich eine Vergleichssumme, man verklagt dabei nicht den Arzt, sondern das Krankenhaus.

Die Aussagen von avarrarsterne sind entweder aus falscher Information heraus oder durch unwissen.

Schade, wenn man da dann nicht das Geld für sein Kind möchte um zumnidest in lebenserleichterne maßnahmen investieren zu können.

Falsche Informationen
Ja, Schlaubi Schlumpf, dann google doch mal "Bereitschaftsarzt" ^^
*Ein* *niedergelassener* Arzt, der für den Bereitschaftsdienst eingeteilt ist - welches Krankenhaus?
Gutachter sind auch Ärzte. Google, wie die Erfahrungen von Menschen sind, die das versucht haben. Deswegen fallen die Vergleiche nicht so aus, wie wenn ein Arzt etwas begutachtet, was nicht ein anderer Arzt verbockt hat sondern ein Unternehmen oder eine Privatperson.
Das das was ich geschrieben habe, icht alle Folgen eines Prozesses sind und dass auch ein gewonnener Prozeß ziemlich negative Folgen haben könnte, darauf könntest Du auch kommen, gesetzt den Fall, Du würdest nachdenken wollen statt plakative Sprüche abzulassen.

Irgendwie sind Deine schlauen Weisheiten für die Katz. Geh zum Psychologen, dann mußt Du nicht ins Krankenhaus *lol* Man verklagt das Krankenhaus, keinen einzelnen Arzt *lol* Aber die große Klappe haben, das andere falsche Informationen haben, ja? Das ist langsam keine Antwort mehr wert.

Ja, ich finde es fairer, das Geld selbst aufzubringen und meinem Sohn zig Gutachten, Gericht und Prozeß und Streß für die gesamte Familie zu ersparen. Wir leben nicht von Sozialhilfe, wir verdienen gut, wir haben diese Option.
Einem Kind sowas um jeden Preis anzutun, fände ich jetzt fürchterlich. Das allein wegen einer Geldsumme zu tun, die wir auch selbst aufbringen können, übrigens auch. Wenn bei Deinem Kind mal "zufällig" jemand falsche Entscheidungen trifft, kannst Du das ja durch diese Tourtur scheuchen, das ist Deine Entscheidung.

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18. Dezember 2012 um 10:24
In Antwort auf avarrassterne

Falsche Informationen
Ja, Schlaubi Schlumpf, dann google doch mal "Bereitschaftsarzt" ^^
*Ein* *niedergelassener* Arzt, der für den Bereitschaftsdienst eingeteilt ist - welches Krankenhaus?
Gutachter sind auch Ärzte. Google, wie die Erfahrungen von Menschen sind, die das versucht haben. Deswegen fallen die Vergleiche nicht so aus, wie wenn ein Arzt etwas begutachtet, was nicht ein anderer Arzt verbockt hat sondern ein Unternehmen oder eine Privatperson.
Das das was ich geschrieben habe, icht alle Folgen eines Prozesses sind und dass auch ein gewonnener Prozeß ziemlich negative Folgen haben könnte, darauf könntest Du auch kommen, gesetzt den Fall, Du würdest nachdenken wollen statt plakative Sprüche abzulassen.

Irgendwie sind Deine schlauen Weisheiten für die Katz. Geh zum Psychologen, dann mußt Du nicht ins Krankenhaus *lol* Man verklagt das Krankenhaus, keinen einzelnen Arzt *lol* Aber die große Klappe haben, das andere falsche Informationen haben, ja? Das ist langsam keine Antwort mehr wert.

Ja, ich finde es fairer, das Geld selbst aufzubringen und meinem Sohn zig Gutachten, Gericht und Prozeß und Streß für die gesamte Familie zu ersparen. Wir leben nicht von Sozialhilfe, wir verdienen gut, wir haben diese Option.
Einem Kind sowas um jeden Preis anzutun, fände ich jetzt fürchterlich. Das allein wegen einer Geldsumme zu tun, die wir auch selbst aufbringen können, übrigens auch. Wenn bei Deinem Kind mal "zufällig" jemand falsche Entscheidungen trifft, kannst Du das ja durch diese Tourtur scheuchen, das ist Deine Entscheidung.

Schlaubi Schlumpf
Ich halte mich nicht an Google sondern Tatsachen wie Gerichtsurteile ect. Ich war selbst bei genug Verhandlungen wegen Ärztepfusch (u.a.) dabei gewesen (Vorteil wenn man beim Rechtsanwalt arbeitete!).

Auch an meiner Tochter ist ein "Ärztepfusch" begangen worden, weswegen ich nie auf die Idee käme, alle Ärzte zu verteufeln und darin liegt der Unterschied!

Was du erlebt hast tut mir leid, aber deine Aussagen waren gegen den gesamten Berufsstand. Wo Menschen arbeiten passieren Fehler und auch Fehleinschätzungen, mich stört an deinen Schreiben, dass du alle über einen Kamm scherst. Ich hoffe, du wirst nicht mehr in die Situation kommen ärztliche Hilfe zu benötigen, oder du googelst dir vielleicht vorher seine Diagnose und gehst damit zum Doc.

Was du für richtig empfindest habe ich nicht angezweifelt oder für falsch erklärt, es geht sich lediglich um die Summen die du hier genannt hast. Ich bin auch damals nicht zum Anwalt gerannt, mal davon abgesehen, dass der Ärztepfusch nicht annähernd so gravierend in meinem Falle war, und das jeder Proßess, sei mal dahin gestellt in welcher Sache, viel Kraft abverlangt ist auch klar, aber ich weiss nicht wo du deine Information von 2000-3000 Euro her hast, will es aber auch gar nicht wissen, denn auch wenn man sich hier nicht gegenüber sitzt, sollte man doch respektvoll miteinander umgehen!

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19. Dezember 2012 um 10:55
In Antwort auf starlitsky01

Komische frage..
aber wie war denn so dei ne sprachentwicklung als kleinkind? war sie verzögert?

hattest du im kindergarten gleichaltrige freunde?

kannst du emotionen von anderen einschätzen und darauf reagieren? z.b erkennst du verschiedene Gefühlslagen, wie trauer, wut angst bei anderen?

Ich
habe wohl schon ziemlich früh (kann jetzt leider keine genaue Zeitangabe machen, aber wohl etwas über dem Durchschnitt laut meinen Eltern ) relativ gut gesprochen. Konnte komplette Sätzte bilden und hatte auch einen schon recht ausgeprägten Wortschatz.
Und ja Emotionen kann ich sehr gut einschätzen. Ich nehme eher zu viel wahr, merke es ganz schnell, wenn zwischenmenschliche Spannungen auftreten etc. Bin extrem sensibel und merke meist die geringsten Gefühlsänderungen meiner Mitmenschen schon.
Ich bin schon länger am Grübeln, ob ich vll an einer Borderline-Störung leide....Aber mitlerweile kommt sooo viel zusammen, dass es vielleicht auch schon verschiedene Krankheitsbilder sind, die sich miteinander vermischen. Oh man.

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19. Dezember 2012 um 11:08
In Antwort auf alisha_12758359

Ich
habe wohl schon ziemlich früh (kann jetzt leider keine genaue Zeitangabe machen, aber wohl etwas über dem Durchschnitt laut meinen Eltern ) relativ gut gesprochen. Konnte komplette Sätzte bilden und hatte auch einen schon recht ausgeprägten Wortschatz.
Und ja Emotionen kann ich sehr gut einschätzen. Ich nehme eher zu viel wahr, merke es ganz schnell, wenn zwischenmenschliche Spannungen auftreten etc. Bin extrem sensibel und merke meist die geringsten Gefühlsänderungen meiner Mitmenschen schon.
Ich bin schon länger am Grübeln, ob ich vll an einer Borderline-Störung leide....Aber mitlerweile kommt sooo viel zusammen, dass es vielleicht auch schon verschiedene Krankheitsbilder sind, die sich miteinander vermischen. Oh man.

Einiges aus Deiner Beschreibung
kommt zumindest auch bei uns Grenzgängern vor, das ist richtig. Aber um da ja oder nein zu sagen, sind es zu wenige Informationen, das hatten wir ja schon per PN.

Vielleicht hilft Dir dennoch etwas von dem weiter, was ich zu BL geschrieben habe:
http://forum.gofeminin.de/forum/carriere1/__f14452_carriere1-Borderline-Von-dem-Gefuhl-in-Gefuhlen-zu-ertrinken.html

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19. Dezember 2012 um 14:25
In Antwort auf avarrassterne

Einiges aus Deiner Beschreibung
kommt zumindest auch bei uns Grenzgängern vor, das ist richtig. Aber um da ja oder nein zu sagen, sind es zu wenige Informationen, das hatten wir ja schon per PN.

Vielleicht hilft Dir dennoch etwas von dem weiter, was ich zu BL geschrieben habe:
http://forum.gofeminin.de/forum/carriere1/__f14452_carriere1-Borderline-Von-dem-Gefuhl-in-Gefuhlen-zu-ertrinken.html

Danke
für deine Antwort und den Link. Ja in einigen Sachen finde ich mich schon sehr wieder. Mir ist auch klar, dass eine entgültige Diagnose natürlich nicht über das Internet erfolgen kann sondern persönlich von Fachkräften. Aber ich finde es sooo schwierig überhaupt ersteinmal an die "richtigen" Psychologen, Therapeuten, Psychiater zu kommen. Denn es gibt so unendlich viele psychische Krankheiten und meist ist ja jeder nur so auf ein spezielles Gebeit vertieft und fixiert. Ach das wird noch ein langer Weg bis ich da was finden werde.

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