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Was stimmt nur nicht mit mir??

30. Mai 2016 um 17:17 Letzte Antwort: 4. August 2016 um 21:25

Liebe Leser, das wird ein sehr langer Text und ich hoffe, jemanden zu finden, der die Zeit und Muse hat, mir vielleicht den ein oder anderen Ratschlag zu geben. Gleich im Vorfeld möchte ich dazu sagen, dass ich weiß, dass ich mich bodenlos verhalten habe und dafür kein Verständnis verdiene, jedoch erhoffe ich mir doch den ein oder Anderen, der das hier liest, ohne mich zu verurteilen. Zu erst einmal erst ein Mal ein paar Geundinformationen. Ich bin Ende Zwanzig und befinnde mich derzeit in der Scheidung von einem gefühlskalten und emotionslosen Mann. Ich habe Kinder. Meine Kindheit verbrachte ich größtenteils in einem Heim, da meine Eltern suchtkrank sind. Von klein auf war ich ein pessimistischer Mensch, der dem Leben und den Menschen darin nur wenig gutes absprechen kann. In habe mein Leben gehasst, ich habe immer in dem Glauben gelebt, dass es leichter sei, tot zu sein, als zu leben. Diese Phasen waren mal besser, mal wieder schlechter. Ich würde psychotherapeutisch betreut nachdem ich mich selbst verletzt hatte. Dann hörte es auf. Ich blühte auf. Seither bin ich wohl nicht die Lebensfreude in Person gewesen, aber ich kam klar, vor allem durch meine Engel. Seit eineinhalb Jahren bin ich wieder in einer Beziehung. wir haben einen enormen Altersunterschied (ich bin älter) und es war ein Traum. Ich war glücklich wie nie, verliebt wie nie und einfach lebensfroh wie niemals zuvor. Jeder meinte, das kann nicht funktionieren, aber es war uns egal, wir waren glücklich. Dann wurde ich schwanger und ich verlor es. Es war nicht geplant und anfangs wollten wir es auch nicht, aber dann haben wir gesagt, ok, geschehen ist geschehen und wir entschieden uns dafür. Mit dem Verlust komme ich nicht klar, ich gebe mir die schuld und mache mir Vorwürfe, dass es so gekommen ist, weil ich es anfangs nicht wollte. Und das hat sich langsam in die Beziehung eingeschlichen. Ich war immer unzufriedener und immer unglücklicher, gab auch ihm die Schuld. Er hatte einen sehr guten Freund, einen, der einfach der Traum schlechthin ist. Sehr attraktiv und gutaussehend und erfolgreich, in einem Job, der von klein auf mein Traumjob war. Er hat mich aber nie interessiert. Doch irgendwann auf einmal schon. Er war fast jedes Wochenende da, wir schliefen alle zusammen im Bett, machten DVD Abende, redeten bis spät in die Nacht hinein, waren mit den Kids auf dem Spielplatz oder im Zoo. Irgendwann tauschten wir die Nummer aus und ich begann, mit ihm zu schreiben. Wir schreiben manchmal ganze Tage lang. Er flirtete auch vor meinem Freund mit mir, machte mir Komplimente und gab mir das Gefühl, die Frau schlechthin zu sein. Meinem Freund gefiel das immer weniger und er fing fast täglich an, mir Szenen zu machen, verständlich. Ich hingegen fühlte mich immer hingezogener zu ihm. Und mein Freund und ich stritten nur noch. Dann traf ich mich mit seinem Freund alleine. Wir wollten den Geburtstag meines Freundes planen. Und es war wie immer, als wären wir zu dritt. Wir schweiften irgendwann auf Gesprächsthemen ab, die sicherlich im sehr intimen Bereich lagen und irgendwann meinte er, ob ich ihn nicht oral befriedigen wolle. Ich lachte und nahm das nicht ernst, doch er schon. Er dachte, ich will spielen, will, dass er bettelt, will ihm quasi Vergnügen bereiten indem ich ihn hinhalte. Das ging so eine Stunde so, er stand schon nackt vor mir und Gott, es war schwer, ihn immer wieder zurück zu weisen. Er wurde grob ( ich muss dazu sagen, er wies, dass ich das mag) und irgendwann, ich weiß nicht wie, hab i

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4. August 2016 um 21:25

Hey...
...wo ist denn der Rest hin?

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