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Was soll ich tun damit ich keinen Ausraster bekomme oder Depressiv werde?

6. März 2007 um 16:17

Liebste Mitstreiterinnen,

ich brauch dringenst einen Rat. Mein Leben ist zur zeit sehr durcheinander. Vor nem dreiviertel Jahr hab ich meine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Bundeswehr beendet. Danach wurde ich versetzt ... ca 220 km von zu hause weg. Von meinem Freund, meinen Freunden und meiner Familie weg. Meine Beziehung leidet sehr darunter. Und mir gehts in der Arbeit sehr schlecht. Ich habe nach einigen Wochen ein Versetzungsgesuch gestellt damit ich wieder zurückversetzt werde. Mein Chef hat mir davon persönlich abgeraten und meinte das wenn er ich wäre er dies unterlassen würde. Ich hab das gesuch trotzdem gestellt weil ich umbedingt zurück will. Dann hab ich mich jetz schon über ein Jahr so beworben in sämtlichen sparten auch als Verkäuferin oder 400Eu Jobs - aber nichts gefunden. Seit dem ich das Versetzungsgesuch gestellt habe bin ich bei meinem Chef unten durch - er sieht es als Akt gegen seiner selbst an... Er holt mich ständig wegen nichts in s Büro und macht mich zur Sau, setzt Arbeitskollegen auf mich an die mich ständig beobachten. Ich war schon beim Personalrat der sagte meine Aussage hat gegen die vom Chef keine Chance... Mir wurden sachen in die Schuhe geschoben die ich nie gemacht habe. Psychisch gesehn bin ich am ende ich möcht nicht mehr in die Arbeit ich mag die Leute da nicht ich bin einfac h unzufrieden... Und ich bewerb mich vergeblich und komm nicht zurück was soll ich noch tun? Bitte helft mir!!!!

LG Blacky

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12. März 2007 um 23:46

Hallo Blacky
du hast wie ich sehe schon alles versucht ---ich wohne JETZT nähe berlin und bin vor 3 Jahren nach hamburg gezogen um was neues aus zu probieren.Nach 1 jahre habe ich auch heimweh nach meinen freunden/Familie bekommen.ich hatte dann noch ein scheiss langes jahr in hamburg gearbeitet --keine freunde gehabt , weil ich auch mit keinen was zu tun haben wollte ---die sehnsucht nach hause war zu gross.
Ich habe meine Chefin gefragt , ob Sie mich kündigen würde(wegen arbeitslosengeld) --aber ich war eine treu arbeitskraft , war nie krank --habe 200 stunden im monat gearbeitet und sie wollte nicht das ich gehe.
Weisst du was ich dann gemacht habe. Ich bin zum Arzt gegeangen und hab mich krankschreiben lassen --ist zwar feige --aber meine einzige chance gewesen. nach 6 Wochen Krank sein hat sie mich gekündigt und ich bin zurück nach Hause.
Ich kann dir noch ein Tipp geben ----Gehe zum Psychiater und erzähle dein problem --das du gemoppt wirst und keine kraft mehr hast.man kann auch ein Gutachten fertig machen --so das du keine Speere vom Arbeitsamt kommt.

Frage dich was wichtiger ist --Gesundheit oder Geld,denn wenn du weiter da bleibst , gehst du zu grunde!!!

Liebe Grüsse

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10. Juni 2007 um 22:00

Innere Lähmung
Frage Dich doch mal, in welchem inneren Konflikt Du stehst. Welche Möglichkeiten gäbe es, die Situation für Dich zu ändern und was daran hindert Dich, auch und vor allem in Dir selbst.
Es ist keine ausweglose Situation, die Dir nicht auch aufzeigt, wie Konfliktfähig Du bist. Wenn Du ihn nicht lösen kannst, dann hole Dir Rat von einem Therapeuten, denn schließlich ist die Situation vor allem eine seelische Belastung, die einen lähmen kann und aus dieser Lähmung gilt es herauszukommen.

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