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Was kommt nach dem Tod? Ich hab Angst !!!

6. März 2012 um 15:00 Letzte Antwort: 6. Dezember 2016 um 9:52

Hallo ihr Lieben,

also ich habe tierische Angst vor dem Tod. Sterben ist für mich kein Problem, es gibt ja gute Schmerzmittel. Aber ich werde dieses Jahr vierzig, und denke mir ständig wie schrecklich das alles ist. Jetzt bleibt mir nur noch ein Leben als ältere Frau und dann kommt der Tod.

Ich lebe gern und bin ein sehr lustiger Mensch. Darum will ich auch nicht sterben. Gerade momentag bin ich so glücklich im Beruf und in der Partnerschaft, dass ich einfach nicht sterben will.

Seit ich meinen Opa mit zwölf Jahren tot gesehen hab (er lag tot im Sarg auf dem Küchentisch) kann ich die Panik vor dem Sterben nicht verdrängen. Ich hab mal gehört in uns Menschen existiert ein Verdrängungsmechanismus, damit wir die Kenntnis unserer eigenen Vergänglichkeit überhaupt ertragen können. Also, sobald wir an den Tot denken, denken wir automatisch an was schönes um nicht völlig auszuflippen. Bei mir funktioniert dieser Mechanismus nicht so gut.

Und mein nahender 40ster Geburstag bringt mich dem Tot-sein schon wieder ein Stück näher. Bis jetzt konnte ich immer noch sagen "es ist wahrscheinlich noch lange hin!". Jetzt wird die Zeit die mir noch bleibt immer knapper.

Mich macht das total fertig. Wie soll mir eine Therapie helfen? Meine Angst ist doch berechtigt? Und leider glaube ich an keine Religion. Wir Menschen haben uns das alles ausgedacht um nicht denken zu müssen wir wären vergänglich. Ich glaube wir sind einfach weg, wenn wir tot sind. Wie denkt Ihr darüber? Gibt es Menschen hier, die ähnliche Ängste haben. Ich habe das Gefühl meine Freunde und Freundinnen verstehen meine Ängste nicht.
Bitte meldet Euch, ich würde gerne viel lesen !!! Danke! Bin auch für spirituelle Inhalte offen.

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7. März 2012 um 9:42

Hallo,
ja, solche Geburtstage machen einem immer wieder deutlich, dass wir leider nicht ewig leben können.
Die Frage ist nur: Willst du die nächsten 50 Jahre unglücklich verbringen, weil du immer daran denkst, dass es irgendwann vorbei sein könnte? Oder willst du dein Leben solange genießen, wie dir möglich ist?
Du hast die Wahl!
Übrigens habe ich neulich einen Bericht gelesen über ein Buch, in dem eine Frau darüber geschrieben hat, wie Menschen kurz vor ihrem Tod über ihr Leben denken. Diejenigen, die ihr Leben genossen haben und meist das getan haben, was sie für richtig hielten, waren zufrieden und hatten keine Angst mehr vor dem Sterben.

Viele Grüße, Phenyce

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7. März 2012 um 14:51

Hallo gaukerkind
ja die das nicht haben mit den Ängste die können
das auch nicht verstehen aber ich kann dich verstehen
auch ich hate die gedanken auch immer ich müste sterben ich
weiß nicht warum aber der gedanke war immer da mir war
immer so schwindelich und dan habe ich gedacht nun
mus ich sterben
Lg Anna

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16. März 2012 um 22:51

...
Ich habe auch große Angst davor, auch an den nahenden weltuntergang muss ich ständig denken. Die sonnenstürme, was wenn's tatsächlich zur kontinentalverschiebung kommt. Wir sind alle verloren und auch meine Kinder werden dabei sterben und ich kann ihnen nicht helfen .
Der Gedanke an den ich mich klammere ist, das es ein Geschenk ist überhaupt zu leben, wenn irgendetwas anders gewesen wäre, dann wäre ich nicht da.
Vielleicht gibt es ein Leben danach. Wie mag sich ein baby im Mutterleib fühlen. Wie mag es eine Geburt empfinden. Es "stirbt" sozusagen und nach der Geburt ist es im Leben danach. Verstehst wie ich meine? Vielleicht kommt ja noch was.
Ewig leben zu wollen ist egoistisch.
Ja, das sind dann meine Gedankengänge. Hoffe ich konnte dir helfen.

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18. März 2012 um 19:56

Licht
soll angeblich nach dem Tod kommen...
Ich habe mich auch schon eingehend mit dem Thema befasst und finde, dass es besser ist als zu verdrängen...aber die Angst kenne ich auch.
Vielleicht hilft dir diese kleine Geschichte (wahr) weiter.
Ein kleines Mädchen von 6 Jahren erzählt seiner Mutter, dass es, bevor es in ihren Bauch gekommen ist, vom Himmel herab schauen konnte. Und dort sah es verschiedene Lichter und wusste, dass es die Eltern waren für diese es sich entscheiden sollte und dahin hat es sich inkarniert.
Es gibt einige Berichte von Kindern mit solchen Erfahrungen. Und vermutliche haben wir diese auch gemacht, aber erinnern uns daran nicht mehr.
Wenn dem so ist, dann muss es doch anschliessend weitergehen, oder nicht?
Menschen, welche eine Nahtoderfahrung hatten, haben die Angst vorm Tod verloren, weil sie wissen, dass sie in etwas zurückkehren was aus Licht, Liebe und Glückseligkeit besteht.
Dass du dich so um das Thema sorgst ist vielleicht auch ein Bedürfnis deiner Seele, dich damit zu beschäftigen und es nicht wegtherapieren zu wollen, nur weil unsere Gesellschaft es als "krank" abstempelt, wenn Menschen altern und dann sterben. Es ist ein Tabuthema und deswegen haben viele Menschen Angst davor..obwohl doch die Möglichkeit besteht jederzeit zu sterben. Du kommst nicht durch den 40.Geburtstag dem Tod näher, sondern bist ihm eigentlich nahe zu jeder Zeit.
Es gibt Bräuche auf der Erde, wo die Menschen ein grosses Fest feiern anstatt einer Trauerfeier-durch was kommt diese Freude?Ja nicht, weil der oder diejenige endlich weg ist...

Oder hast du Angst, dass das Leben plötzlich vorbei ist und du es nicht nach deinen Interessen gelebt hast?Und es dann dafür zu spät ist?


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22. März 2012 um 12:11

Suche und Vertrauen
Ich hatte ein Erlebnis während einer Unterzuckerung (bin Diabetiker), was mich darauf gebracht hat, dass dieses Leben hier auf der Erde nicht alles ist, was wir erleben. Es war sehr schön. Ich war irgendwie "woanders". Alles war leicht und ich hatte auch irgendwie Verständnis für alle Geschehen um mich herum.

Hier im "Heute und Jetzt" hört sich das recht abgehoben an. Ich weiß. Aber das Erlebnis als solches hat mich ganz stark beeindruckt. Seitdem denke ich täglich dran -man könnte auch sagen, es bestimmt zu einem großen Teil mein Leben, danken und fühlen.

Ich habe danach angefangen zu suchen. Habe mir Bücher bestellt und mich umgehorcht. Und habe dadurch für meine Seele einen ganz großen Frieden gefunden. Es ist nicht vorbei mit dem Tod. Es geht immer weiter. Wie viele Fernsehsender oder Zeitungen sollen denn noch darüber berichten, bis wir endlich glauben?

Ich war vor diesem Erlebnis nicht besonders gläubig. Bin eher vernunftorientiert. Brauche immer Beweise -Zahlen, Daten, Fakten. Insgeheim habe ich aber immer gesucht. Hab' mich gefragt, wie das so sein könnte. Mit dem Tod und unserem Leben, warum wir hier sind....

Ich kann dir nur den Tip geben zu suchen. Mit offenem Herzen. Du wirst die Antwort bekommen. Erwarte dabei nicht unbedingt eine paranormale Erscheinung, sondern suche im Hier und Jetzt. Achte auf die Zeitungsartikel oder eine besondere Fernsehsendung, die sich mit diesem Thema beschäftigt und die anscheinend "rein zufällig" gerade läuft. Achte auf ein Buch, das dir ins Auge springt und auf neue Menschen, die in dein Leben kommen.

Und denke immer dran: das Ding heißt "Glauben" -nicht "Wissen" und ist doch um so viel größer als alles, was wir mit dem Verstand erfassen können.

Wie steht's auch schon in der Bibel? "Suchet, so werdet ihr finden -klopfet an, so wird euch aufgetan!". Ich bin weiß Gott kein treuer Christ, aber dieses hier sind Zeilen, denen ich nur aus vollem Herzen zustimmen kann.

Hab' Vertrauen und öffne dein Herz. Du wirst deinen Weg gezeigt bekommen. Und fürchten brauchst du dich wirklich nicht....

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27. Dezember 2012 um 5:10

Was danach kommt ?
Ja Hallo ... Du sagst vorm Sterben selbst hast du keine Angst , dann also vor dem was danach kommt ? Hmm... also ich schätze mal , das was nachher kommt, könnte dem was vorher war ähnlich sein oder ? Sieh es mal so , was waren im Jahr 1785 deine Ängste , Sorgen und Nöte ? Na ? Keine ! Ich glaube , du solltest dich mit gerade mal 40 mehr mit deinem LEBEN befassen und nicht mit dem Tod ! Deine Todesangst wird dir sonst vielleicht viele schöne Momente im Leben vermasseln . Ich bin auch nicht religiös und gehöre auch keiner Sekte an ! Aber mal ehrlich , meinst du diese Leute wissen mehr darüber , wohin die Reise geht nur weil sie Kirchensteuer zahlen oder sich ... keine Ahnung ... monatlich nackig zum Schalahaptu treffen ? Du sagst Beziehung und Beruf laufen super , gesund bist du auch ... dann lehne dich zurück und genieße es !

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22. April 2013 um 23:30


Hallo gauklerkind,

woher denkst du, kommt die Angst jedes Menschen vor dem Tod? Jeder Mensch wird mit dieser Angst konfrontiert. Es ist einfach kein schöner Gedanke, dass man einfach nicht mehr da sein könnte. Das alles vorbei ist... Aber wenn wir einfach nur aus Zufall existieren würden, dann wäre es nicht erklärbar, dass diese Angst in uns drinnen ist. Viel mehr bin ich überzeugt, dass Gott den Wunsch nach der Ewigkeit in uns hineingelegt hat. Ich bin selbst auch gläubig geworden. Ich hatte auch öfters Angst vor dem Tod, bevor ich gläubig wurde. Ich bin 21 und habe vor ca. 2 Jahren zum christlichen Glauben gefunden. Es liegt also nicht daran, dass du jetzt 40 wirst, sondern diese Angst haben auch ganz junge Menschen. Bei mir war es weniger, dass ich dachte, dass mein Leben schon halb vorbei wäre, sondern viel mehr, dass ich zufällig am nächsten Tag einen Unfall haben könnte und dann an einem Ort wieder aufwache wo ich nicht sein möchte, oder eben wie du meinst, ganz weg wäre. Jesus Christus liebt uns Menschen so sehr, dass er für uns durch den Tod gegangen ist, damit wir leben können. Und das für immer. Er möchte uns bei sich haben. Er sehnt sich extrem nach dir!
Wenn man in der heutigen Zeit an Gott glaubt, dann wird man oft belächelt. Aber woher kommt denn der Glaube? Oft wird die Meinung vertreten, dass die Menschen sich früher einen Gott erfunden haben, weil sie sich die Welt anders nicht erklären konnten. Durch die heutige Wissenschaft, gibt es viele Möglichkeiten, die Welt anders zu erklären und man hat angenommen, dass durch die Säkularisierung die Religion nach und nach aussterben würde. Das ist allerdings nicht der Fall. Das Christentum hat in vielen Teilen der Welt einen sehr großen Zulauf bekommen in den letzten Jahren. Wenn du sagst, du glaubst nicht an Gott, dann glaubst du trotzdem an etwas. Du glaubst vielleicht daran, dass die Welt aus dem Zufall enstanden ist. Wenn Relativisten sagen, Religionen dürften keine Ausschließlichkeitsansprüche stellen und sagen meine Religion ist richtig, dann kann man darauf auch die Frage stellen, ob diese Aussage nun einen Ausschließlichkeitsanspruch bekommen darf. Es können nicht alle Religionen, oder alle Vermutungen und Gedanken die sich Menschen über die Existenz Gottes und die Entstehung der Welt gemacht haben richtig sein. Aber ich bin überzeugt, dass es eine gibt, die richtig ist.

Wenn du dir darüber Gedanken machst, ob es sinnvoll ist an einen Gott zu glauben, kann ich das Buch "Warum Gott" von Timothy Keller total empfehlen.

Ansonsten kann ich nur sagen, der christliche Glaube befreit.Gott liebt uns und der Herr Jesus Christus ist für uns gestorben. Er brennt nach deiner Zuwendung. Er möchte dich verändern. UND er möchte dass du ewig lebst!

Liebe Grüße

Christina

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25. April 2013 um 13:21

Hier jetzt die richtige Antwort zu finden
fällt natürlich nicht leicht.

Auch wenn dir das hoffentlich bewusst ist, schreibe ich es hier nochmal nieder, um es zu verdeutlichen:
Das Leben endet immer tödlich (deswegen ist es so gefährlich), der Tod gehört zum Leben und JEDER Tag, den du neu beginnst, ist der erste vom Rest deines Lebens! Das kannst du dir ins Bewusstsein rufen, damit du das, was du jetzt hast, bewusst genießt und die Tage wirklich für dich nutzt und nicht sinnlos verstreichen lässt.

Verdrängen kannst du den Tod nur in Gedanken, nicht jedoch seine unerschütterliche Realität. Einige können sich mit sinnlosen Sprüchen trösten ("ich habe keine Angst vorm Tod, will aber nicht dabei sein wenn es soweit ist"), andere, wie dich, begleitet eine Furcht durch den Alltag. NUR: Diese Furcht macht es dir nicht leichter. Ich will dich ja keinesfalls zu einer Todessehnsucht überreden, aber ganz einfach die Tatsache, dass es eines (hoffentlich fernen) Tages soweit sein wird, zu akzeptieren.

Auch mir gefällt der Gedanke nicht (und ich bin einige Jährchen älter), dass ich eines Tages weg sein werde, und vieles, das mich beschäftigt und interessiert, erst nach meinem Weggang passieren wird. Besonders Bereiche der technischen Entwicklung und der Astronomie und Raumfahrt sind da zu nennen, natürlich nach der Entwicklung meiner Familie.

Spirituell kannst du dir selbst helfen. Bist du religiös, hilft das schon mal eine Menge. Eine oberste Instanz, die jenseits unserer bekannten Dimensionen und Wahrnehmungsfähigkeiten existiert, hat sich in den verschiedenen Religionen zu einem Gottesbild unterschiedlicher Natur herauskristallisiert. Du musst an keine bestimmte Religion glauben. Die Religion ist schließlich nichts anderes als die institutionalisierte Form des ureigensten Glaubens an diese höhere Instanz.
Wenn dir der Gedanke an Glauben absolut nicht gefallen kann, mach einfach folgendes Denkspiel: Wenn das Universum tatsächlich aus einer Singularität entstanden sein soll: Woher kam die Idee? Es kann kein vorher gegeben haben in unserem Universum, da Raum untrennbar mit Zeit verbunden ist. Vor dem Urknall war kein Raum, also gab es auch keine Zeit. Die Schöpfung ist eine (religiöse) Erklärung aus der geistigen Erkenntnis der damaligen Zeit und aus deren Sicht gar nicht so abwegig (am Anfang war das Wort, Wort ist nichts anderes als die Konkretisierung von Gedanken, also Geist). Interpretiere das jetzt aber bitte nicht so, dass ich den Naturwissenschaften widersprechen will, natürlich wurde die Welt nicht an 7 Tagen erschaffen!

Es mag spießig klingen, aber ein Kirchenbesuch und das aufmerksame Zuhören und (eigene!) Interpretieren einer Predigt und eines Bibeltextes kann Trost geben. Selbst wenn du Atheist sein solltest, ist die Bibel ein Kulturgut und eine Sammlung hochgeistiger Texte aus der Urzeit und dem Altertum, und kann unter diesen Aspekten gelesen werden. Du kannst so Hoffnung auf die Ewigkeit nach deinem Weggang entwickeln. Denk in dieser Richtung weiter.

Eine Therapie halte ich, wenn du ansonsten mit beiden Beinen fest im Leben stehst, zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht für nötig. Sollte diese Angst dich aber tatsächlich ständig im Alltag begleiten und dein Leben bestimmen, dann solltest du dir kompetenten Rat (NICHT aus dem Forum, hier gibt es nur sehr subjektive Hilfestellungen) eines Pschologen (das ist kein Psychiater!) suchen.

Lieber Gruß
manubrius

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27. April 2013 um 20:09


Ich selbst bin als Christ geboren, lebe aber jetzt mit meiner Familie nach dem Islam!
Es ist sehr interessant zu lesen was hier schon geschrieben worden ist.
Erstmal möchte ich sagen das ich es sehr traurig find das manche Menschen nicht an Gott Glauben egal welche Religion.ein Gläubiger Mensch hat keine Angst vor dem sterben!aber man kein keinen zwingen zu seinem Glück.ich kann das nachvollziehen das man dann Angst vor dem Tod hat wenn man der Meinung ist das es Gott nicht gibt.
Das leben ist für uns eine Prüfung die Gott uns gegeben hat, es liegt in unsere Hand was wir draus machen ob wir ein guter oder ein schlechter Mensch sind.wie schon geschrieben worden ist werden wir für unsere Sünden bestraft.man muss an sich selber arbeiten um den richtigen weg wieder zu finden.beginne mit einem Gebet und du wirst sehen Gott wird dir helfen und deine Angst verschwindet nach einer zeit von alleine,bitte ihm das er dir hilft.aber lebe auch nach seinen geboten!
Mir hat das geholfen, ich gebe dir paar Beispiele:
Mein Mann hat mich belogen und betrogen, hat mich 2 mal betrogen und hat mich in der Schwangerschaft sitzen lassen.ich hab mich so schlecht gefühlt,ich Wünsche niemanden das was ich durchgemacht habe.er war mir gegenüber auch gewalttätig.meine Familie ist gegen ihn aber ich habe meinen Mann geheiratet in der Moschee.ein Versprechen Gott gegenüber in guten wie in schlechten Zeiten.ich habe jeden Tag gebetet das Gott mir hilft und ihn zu Vernunft bringt.und siehe da wir sind glücklich und bekommen in genau 10 Tage unsere tochter geschenkt.er ist ein neuer Mensch.ich weiß das ich das richtige getan habe auch wenn manche der Meinung sind das ich naiv bin.mir wird das von Gott angerechnet, ich habe für meine Familie gekâmpft!
Ich hatte auch große Angst jetzt vor den Kaiserschnitt, ich habe wieder gebetet und meine Angst ist weg, jetzt freue ich mich nur noch
Ich Wünsche dir alles gute......

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28. April 2013 um 20:06

Was passieren soll - passiert......
Du kannst jeden Tag tot umfallen. Das ist altersunabhängig, wie wir alle wissen.......willst Du Dir jetzt unnötig Dein Leben vergellen mit solchen energieraubenden Gedanken?
Was soll ich denn sagen, ich bin 53, bin ich jetzt schon scheintot, oder was Du bist fast noch ein Küken mit 40
Schönen Sonntag noch

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28. April 2013 um 22:00


Also ich bin 34 und finde es unglaublich spannend, irgendwann endlich erfahren zu dürfen, was nach dem Tod kommt.

Zu sagen, dass Sterben an sich wäre kein Problem, finde ich gewagt. Schmerzmittel helfen nur gegen Schmerzen. Die werden jedoch ab einem bestimmten Level eh automatisch von unserem Körper/Gehirn mit Boardmitteln abgeschaltet. Viel Schlimmer fände ich in meinem jetzigen Alter Todesangst. Und dagegen gibt es keine Droge, es sei denn man ist bewußtlos. Aber dann kriegt man den Übergang nicht mehr richtig mit...

Egal. Wenn man wirklich normal altert, sieht es wieder anders aus, denn Irgendwann mit 90,100 oder so ist man durch seine Erfahrungen in einer anderen Einstellung und dadurch im Idealfall von der Todesangst befreit. Dann ist auch die kein Problem mehr.

Bis dahin haben wir jede Menge Zeit, uns perfekt auf den Tod vorzubreiteten, indem wir unseren Geist bis zum Maximum entfalten und möglichst wach und achtsam durchs Leben gehen.

Gruß
Stefan

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23. März 2014 um 12:57

Mir ginge mal genauso, aber ich hab die Lösung gefunden
Ich kann dich mit deiner Angst vor dem Tod total verstehen. Mir ging es auch lange so das ich vor lauter Angst nicht mehr richtig leben konnte. Ich meine wozu das alles wenn ich so wie so sterben werde? Wozu leben wenn man in einigen Jahren gar nicht mehr weis das es mich mal gab? Ich weis nicht wie du zu Gott stehst, aber ich habe mich entschieden mein Leben ihm zu geben und seit dem habe ich keine Angst mehr. Im Gegenteil! Schau dir die Welt an. Schau aus dem Fenster und schau wie perfekt das alles ist. Glaubst du hier wirklich an Zufall? Glaubst du, du wärst Zufall? Keine Ahnung ob du Gott nur mit Kirche, beten und brav Bibel lesen verbindest. Wenn du das tust kann ich dich beruhigen, so ist es nämlich nicht. Gott will das du glücklich bist das du lebst! Er hat dich geschaffen und alles was in deinem Leben passiert ist, ist wegen ihm passiert. Er weis wie das für dich war als du deinen Opa tot auf dem Tisch hast liegen sehen. Er hat dich ganz arg lieb und wünscht sich so sehr das du ihm dein Leben anvertraust. Es ist mit dem Tod nicht aus. Du wirst nach dem Tod noch viel glücklicher sein wie du es jetzt bist. Und damit du mich jetzt nicht für den Letzten Psychopaten hälst, lies doch mal das Buch "den Himmel gibt's echt". Ein kleiner Junge der einen Blick in den Himmel werfen durfte. Das Buch ist auch nicht dick, für den Fall das du nicht gerne liest Ob dus glaubst oder nicht ist deine Sache, aber ein Versuch ists doch mal wert. Warum betest du nicht mal? Kann doch nicht schaden. Ich verspreche dir das er dich hören wird.

Ich würde mich über eine Antwort freuen
Luisa

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8. Februar 2015 um 23:30

Es kann nur besser werden
Hallo. Ich sehe, dass deine Nachricht schon älter ist. Trotzdem möchte ich dir antworten, oder für andere die richtige Antwort haben.
Niemand muss Angst vor dem Tod haben. Ich weiss, dass unser Körper nur eine Hülle ist und wir in diesem Leben die Aufgabe haben gewisse "Dinge" zu erfüllen. Was diese Dinge sind muss jeder selbst herausfinden. Wenn du es nicht erfüllst bevor du stirbst, wirst deine Seele solange wiedergeboren bis du alle Aufgaben erledigt hast.
Der Tod ist nicht das Ende.
Eine Art Paradies gibt es wirklich. Ich habe es selber schon gesehen.
Ich habe auch Angst vor einem schmerzvollen Tod, aber ich freue mich auf das was danach kommt.
Trotzdem gefällt mir mein Leben so wie es ist.
Aber ich habe auch noch eine Aufgabe zu erfüllen.

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6. Juli 2015 um 20:07

(
Du brauchst eigl. Keine Angst zu haben, denn wenn wirklich "nichts" nach dem Tod wäre (woran ich persönlich zu 100% glaube) merkst du es ja sowieso nicht. Denn du kannst ohne Gehirn nichts mehr. Nicht mehr sehen, hören, fühlen, denken, und du hast kein Bewusstsein mehr (weil du ja nicht mehr existierst logisch)

Also du brauch keine Angst zu haben

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6. Juli 2015 um 20:15
In Antwort auf starduststeve


Also ich bin 34 und finde es unglaublich spannend, irgendwann endlich erfahren zu dürfen, was nach dem Tod kommt.

Zu sagen, dass Sterben an sich wäre kein Problem, finde ich gewagt. Schmerzmittel helfen nur gegen Schmerzen. Die werden jedoch ab einem bestimmten Level eh automatisch von unserem Körper/Gehirn mit Boardmitteln abgeschaltet. Viel Schlimmer fände ich in meinem jetzigen Alter Todesangst. Und dagegen gibt es keine Droge, es sei denn man ist bewußtlos. Aber dann kriegt man den Übergang nicht mehr richtig mit...

Egal. Wenn man wirklich normal altert, sieht es wieder anders aus, denn Irgendwann mit 90,100 oder so ist man durch seine Erfahrungen in einer anderen Einstellung und dadurch im Idealfall von der Todesangst befreit. Dann ist auch die kein Problem mehr.

Bis dahin haben wir jede Menge Zeit, uns perfekt auf den Tod vorzubreiteten, indem wir unseren Geist bis zum Maximum entfalten und möglichst wach und achtsam durchs Leben gehen.

Gruß
Stefan

(
Haha du wirst nicht erfahren was nach dem Leben kommt! Wenn du nicht mehr lebst existierst du nicht mehr! Du wirst das sein was du vor deinen Leben warst. NICHTS.

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10. August 2015 um 14:13

Hallo Gauklerkind!
Wenn ich dich richtig verstehe, hast du Angst, dass alles Schöne mal vorbei ist. Aber kann man nicht gerade das als sehr positiv betrachten? Wenn es mir absolut egal wäre, einem geliebten Menschen zu verlieren, welchen Wert hätte dieser Mensch in diesem Leben für mich? Und wenn es dir egla wäre, dein Leben zu verlieren? Ich habeauch Gespräche mit Menschen geführt, deren Ängste eigentlich in die andere Richtung gehen: Die Angst, dass das Leben nicht endet..und man sich dem immerwieder stellen müsste bzw. mit Sehnsucht nach dem Tod..in diesen Fällen hilft es oft zu hinterfragen, was einem am Leben hält. Selbst wenn eigene Interessen auf ein Minimum geschrumpft sind, sind es oft noch Verantwortlichkeiten, die man dann doch übernehmen will. Ich persönlich denke, dass man mehrmals lebt, um verschiedene Aufgaben zu lösen, Gültigkeiten oder Ungültigkeiten neu zu überprüfen oder zu erneuern und diferenzierter zu (er) leben. Es ist ein Geschenk..eine zeitlich-irdische Zuteilung, in der man sich nahe sein kann. Nähe drückt sich facettenreich aus...es drückt sich durch leben aus, auch in Widersprüchen und Ängsten/Zweifeln. Sonst würden wir ja nicht suchen. Würden wir aufhören zu suchen, würden wir dann noch brauchen?
Liebe Grüße

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27. Oktober 2015 um 14:17

Was ist schon der Tod
Hallo Gaulerkind...
Ich habe auch manchmal Angst vorm Tod.
Ich glaube im Grunde auch an die wissenschaftliche einmalige Existenz !
Was mir den Gedanken manchmal erleichtert sind Spinnereien in meinem Kopf Ich stelle mir vor das nach dem Tod eine nächste Ebene zu bewältigen ist und das "Leben" auf der Erde nur eine Vorprüfung für das wahre Leben ist. Ich habe mich mittlerweile so darein gesteigert. Das kam alles so zustande. Ich saß morgens um 5 Uhr am Rhein auf einer Bank und plötzlich ermöglichten (eventuell) Lichteffekte ein Bild am Himmel nicht durch Wolken oder Drogen. Nein Ich sah Pferde reiten Riesen Würmer die sich schlängelten und beim Sonnenaufgang eine Menschenähnliche Kreatur, symphatisch die mir die Sonne hochhob. Kann alles Einbildung sein ! Manchmal sehe ich im Schatten von Bäumen Unterhaltungen von Kreaturen in den Wolken des öfteren.

Das ist nur ein kleiner schöner Traumgedanke dessen Existenz nicht bestätigt ist aber welcher ist das schon nach dem Tod ?!

Ansonsten hilft dir vielleicht das weiter : Jeden Tag auszufüllen mit Farben, Lachen, Gesprächen, Neuen Leuten...
Reisen ist auch ein schönes Lebensziel !
Als wäre jeder Tag dein letzter ! Ich glaube das wichtigste ist das du, wenn du stirbst, mit einem lächeln auf dem Gesicht von dannen ziehst und dich nicht so fühlst als hättest du etwas verpasst !! Liebe Grüße

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27. Oktober 2015 um 14:19

Abdampfen
Oh und noch eine schöne Begräbnis Idee

Verbrennen lassen und die Asche mit einem Samen vergraben lassen ! Vielleicht wächst ja ein schöner Baum daraus und du lebst in dem weiter

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30. November 2015 um 23:40

Angst vor dem Tod
Ich habe echten Respekt vor Menschen die sich nicht vor dem Tod fürchten und es so akzeptieren wie das Leben.
Der Tod macht mir auch Angst.Angst was dann aus meinen Kindern wird...Angst sie nie mehr wieder zu sehen.Wenn ich sie nicht hätte,hätte ich niemals angst zu gehen.
Ich liebe meine Kinder ...es gibt viele Menschen die ich nie verlieren möchte....
Je älter man wird desto mehr beschäftigt man sich mit diesem Thema.
Aber ich weiss auch dass der Tod kein Alter kennt !
Das Thema ist sehr komplex...man könnte sehr lange darüber philosophieren.
Gläubige haben ein ganz anderes Bild..spirituell denkende widerum ein ganz andere Vorstellung.Atheisten sehen alles ganz anders...Die Liste ist lang.
Das Leben ist kurz..das ist zur Zeit mein Motto.
Jeden Tag so nehmen wie es kommt.Mehr kann man nicht machen.
Für uns "normalos" ist es nun mal so.Höhen und Tiefen begleiten uns eben.Ich lebe nicht in Luxus....Diese Menschen haben es eben gut weil sie sich alles leisten können.Sie Reisen ....sie sehen so viele Dinge....und wenn sie sterben dann stellen sie sich nicht die Frage ach hätte ich das oder dies mal gemacht...
Ich weiss nicht ob ich meine Gefühle richtig ausdrücke denn ich möchte nicht falsch verstanden werden.
Wir dagegen müssen arbeiten,Schulden abbezahlen ,versuchen die Zukunft unserer Kinder abzusichern etc etc etc...
Klar bekommt man doch Angst vor dem Tod!!!!
Was ist wenn ich dies alles nicht schaffe?
Was ist dann mit meinen Kindern?
Es gibt aber leider keinen Ausweg
Man wird geboren und man wird sterben.

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9. Dezember 2015 um 4:05

Hallo...
Ich habe auch diese angst vorm sterben und ich bin erst 13. Also kann ich dich gut verstehen da ich auch an keine Religion glaube und auch nicht glaube dass wir eine unsterbliche Seele haben. Manchmal ist es so schlimm das ich nicht schlafe. Aus Angst nicht mehr aufzuwachen. Aber versuche nicht daran zu denken. Denk nicht daran das dein Leben irgendwann zuende ist. Sondern genieß einfach dein Leben. Außerdem 40? Klar bist du jetzt nicht mehr die jüngste. Aber es so wie du dein Leben beschreibst hast du doch locker nochmal 40 Jahre wenn nicht noch mehr. Bleib einfach positiv und wenn du dann doch nochmal Angst vor dem Tod bekommen solltest denk daran das du nicht vergessen wirst sondern deine Familie und Freunde dich immer im Gedächnis behalten werden. Und rede mit jemandem darüber dem du vertraust. Mit jemandem vor dem du auch weinen kannst. Hatt zumindenst mir geholfen. Hoffentlich hilft di auch etwas davon.
LG

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9. Dezember 2015 um 19:57

Nun ja
Im Laufe des Lebens hatte Ich 2 Nah Tot Erlebnisse. Das erste mal spürte Ich Tage zuvor dass mir etwas passieren musste. Mir ging es in allen Hinsichten Top ! Behinderte zählten für mich nicht. Bis Ich selbst im Rollstuhl saß. Doch nur 1 Monat (oberschenkelhals Bruch) und SHT. 42 Tg Koma. Hier veränderte sich mein Leben schlagartig. Ich wurde ein GUT-Mensch. Das zweitemal sah Ich mich nach einer Herz OP da unten liegen. Doch es war ein schönes warmes wohlgeborgenes Gefühl.Keine Angst, keine Trauer und in weiter Ferne ein helles Licht das durch einen Tunnel schien auf den Ich mich zu bewegte. Und plötzlich erwachte Ich mit Schmerzen auf der Intensiv.
Ich habe davor keine Angst mehr. Ein Gott so wie es die Religionen mit dem Paradies beschreiben so denke ICH gibt es nicht. Abklatsch von den ollen Ägyptern.
Doch Ich denke Deine Seele wird wieder geboren. Es gibt Berichte darüber. Auch gibt es Psxcholgen die Rückführungen mit DIR machen. Kennt hier Einer Jemanden ? ?

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14. Dezember 2015 um 18:41

Angst ist berechtigt doch es gibt Hilfe
Es ist das normalste und auch positiv das man Angst hat vor dem Tod. Ich glaube nur ein Narr hat keine Angst vor dem Tod.
Es ist ein Gefühl das wir in uns haben und mit zu kämpfen-
Z B auch die Frage woher komme ich und wohin gehe ich.
Diese Frage wird viel zu wenig gestellt obwohl es einer der wichtigsten Fragen überhaupt ist.
Ich glaube und bin fest davon überzeugt das es einen Gott gibt
und er bereit ist uns zu helfen. Vor dem Sündenfall hatte Adam und Eva keine Angst, weil sie in totaler Geborgenheit und Abhängigkeit von Gott lebten.Nach dem Sündefall hatte sie Angst weil die Beziehung zu Gott gestört war. Es ist die Unsicherheit vor der Zukunft die uns Angst macht, und das auch berechtigt.Doch Gott hat uns eine Lösung gegeben, seinen Sohn Jesus Christus. Jesus sagt in der Bibel" wer an mich glaubt hat das ewige Leben....
Ich weiß aus eigener Erfahrung das das war ist. Es ist kein Hirngespinst und keine Phantasie. Wenn du dich zu Gott wendest und Jesus Christus in dein Leben aufnimmst, wirst du merken das die Angst mit der Zeit an Macht verliert.
Ich hoffe du beherzigst es und probierst es aus.
Bete im einfachen Gebet zu Jesus und fange an in der Bibel zu lesen und das wird dich befreien.
Jesus sagte;" und die Wahrheit wird euch frei machen.
Jesus sagt auch" Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben....

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15. Dezember 2015 um 22:54
In Antwort auf sam251115

Angst ist berechtigt doch es gibt Hilfe
Es ist das normalste und auch positiv das man Angst hat vor dem Tod. Ich glaube nur ein Narr hat keine Angst vor dem Tod.
Es ist ein Gefühl das wir in uns haben und mit zu kämpfen-
Z B auch die Frage woher komme ich und wohin gehe ich.
Diese Frage wird viel zu wenig gestellt obwohl es einer der wichtigsten Fragen überhaupt ist.
Ich glaube und bin fest davon überzeugt das es einen Gott gibt
und er bereit ist uns zu helfen. Vor dem Sündenfall hatte Adam und Eva keine Angst, weil sie in totaler Geborgenheit und Abhängigkeit von Gott lebten.Nach dem Sündefall hatte sie Angst weil die Beziehung zu Gott gestört war. Es ist die Unsicherheit vor der Zukunft die uns Angst macht, und das auch berechtigt.Doch Gott hat uns eine Lösung gegeben, seinen Sohn Jesus Christus. Jesus sagt in der Bibel" wer an mich glaubt hat das ewige Leben....
Ich weiß aus eigener Erfahrung das das war ist. Es ist kein Hirngespinst und keine Phantasie. Wenn du dich zu Gott wendest und Jesus Christus in dein Leben aufnimmst, wirst du merken das die Angst mit der Zeit an Macht verliert.
Ich hoffe du beherzigst es und probierst es aus.
Bete im einfachen Gebet zu Jesus und fange an in der Bibel zu lesen und das wird dich befreien.
Jesus sagte;" und die Wahrheit wird euch frei machen.
Jesus sagt auch" Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben....

Weisst Du...
das auf dem Zweiten Konzil von Konstantinopel (325 n. c,) "Die Lehre der Reinkarnation aus der Bibel entfernt wurd" und die Bibel umgeschrieben wurde ?
Allres nur das Kleinhirne noch doofer diesem Papst Ihr Bündel abgeben.
Bis heute wurden die Schriften aus Qumram nicht veröffentlicht.



Amen

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22. Dezember 2015 um 1:17

Hallo gauklerkind
Kein Mensch stirbt gern
ok deinen opa mit zwölf tot zu sehen ist natürlich sehr sehr krass, ich hab meine Mum gesehen als sie tot war, ich war dabei als sie gestorben ist, als sie den letzten atemzug getan hatte!! So was vergisst man ein lebenlang nicht, so was darf man nicht vergessen. Ich versteh dich schon irgendwie, aber zu sagen weil du 40 wirst kommst du dem Tod näher find ich etwas übertrieben, du kannst hundert werden , oder mehr!!!!!
Meld dich doch bei mir wenn du 85 oder 90 bist dann feiern wir gemeinsam !!!!!!!!!!!

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22. Dezember 2015 um 1:24
In Antwort auf jagoda_12327952

Hallo,
ja, solche Geburtstage machen einem immer wieder deutlich, dass wir leider nicht ewig leben können.
Die Frage ist nur: Willst du die nächsten 50 Jahre unglücklich verbringen, weil du immer daran denkst, dass es irgendwann vorbei sein könnte? Oder willst du dein Leben solange genießen, wie dir möglich ist?
Du hast die Wahl!
Übrigens habe ich neulich einen Bericht gelesen über ein Buch, in dem eine Frau darüber geschrieben hat, wie Menschen kurz vor ihrem Tod über ihr Leben denken. Diejenigen, die ihr Leben genossen haben und meist das getan haben, was sie für richtig hielten, waren zufrieden und hatten keine Angst mehr vor dem Sterben.

Viele Grüße, Phenyce

Leben nach dem Tod
Gibt es ein leben nach dem Tod????
Ich behaupte ja, es kann doch nicht sein das, wenn ich nicht mehr da bin alles vorbei sein sollte??? Heesters wurde 106, ist da alles vorbei??Letzte woche in unserer Tageszeitung stand ein Junge drin der gerade mal 13 Jahre alt war, kann es sein das dann echt alles vorbei ist??, der hätte 100 werden können, es kann nicht sein das nach dem Tod alles vorbei ist, alles vorbei sein sollte, das kann nicht sein!!!!!!!

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25. Dezember 2015 um 21:28

Bis zum Leben als ältere Frau...
...hast du noch gut 15-20 Jahre. Erst dann kannst du dich als alte Frau bezeichnen.
Bis dahin: Leb dein Leben als ob du 18 wärst! Guck nicht auf dein Alter, nicht in den Spiegel - guck immer nach vorne!

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19. Februar 2016 um 17:12

Alles gut.
Hey, kopf hoch du hast noch so viele schöne momente in deinem leben vor dir. da verschwende die zeit doch nicht darüber nachzudenken was sein wird wenn du stirbst. du hast all zeit der welt. es gibt immer höhen und tiefen.
Lg
littlebodybigheart <3 <3 <3

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16. April 2016 um 21:14
In Antwort auf ariald_12537524

Leben nach dem Tod
Gibt es ein leben nach dem Tod????
Ich behaupte ja, es kann doch nicht sein das, wenn ich nicht mehr da bin alles vorbei sein sollte??? Heesters wurde 106, ist da alles vorbei??Letzte woche in unserer Tageszeitung stand ein Junge drin der gerade mal 13 Jahre alt war, kann es sein das dann echt alles vorbei ist??, der hätte 100 werden können, es kann nicht sein das nach dem Tod alles vorbei ist, alles vorbei sein sollte, das kann nicht sein!!!!!!!

Ja das gibt es
Ich glaube fest an ein leben nach dem tot. Bin Chrtist und glaube an Jesus. Auch wenn viele ihn für tot halten und in dem Glauben an Jesus nicht besondres sehen. Doch das Wort Gotte die bibel ist lebendig, es verändert mein Herz. Jesus sagte auch "<Meinen Frieden gebe ich euch, nicht so wie die Welt ihn gibt, sondern euer Herz erschrecke nicht". Jesus hat für uns den Tod besiegt. Er star für unsre sünden, und ist wieder auferstanden. Nun hat jeder der an ihn glaubt ewiges Leben.

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16. April 2016 um 21:15
In Antwort auf ariald_12537524

Leben nach dem Tod
Gibt es ein leben nach dem Tod????
Ich behaupte ja, es kann doch nicht sein das, wenn ich nicht mehr da bin alles vorbei sein sollte??? Heesters wurde 106, ist da alles vorbei??Letzte woche in unserer Tageszeitung stand ein Junge drin der gerade mal 13 Jahre alt war, kann es sein das dann echt alles vorbei ist??, der hätte 100 werden können, es kann nicht sein das nach dem Tod alles vorbei ist, alles vorbei sein sollte, das kann nicht sein!!!!!!!

Ja das gibt es
Ich glaube fest an ein leben nach dem tot. Bin Chrtist und glaube an Jesus. Auch wenn viele ihn für tot halten und in dem Glauben an Jesus nicht besondres sehen. Doch das Wort Gotte die bibel ist lebendig, es verändert mein Herz. Jesus sagte auch "<Meinen Frieden gebe ich euch, nicht so wie die Welt ihn gibt, sondern euer Herz erschrecke nicht". Jesus hat für uns den Tod besiegt. Er star für unsre sünden, und ist wieder auferstanden. Nun hat jeder der an ihn glaubt ewiges Leben. http://static.afcdn.com/world/communaute/forum/imforum/smiley/g24.gif?f-ed=1

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10. Mai 2016 um 20:29
In Antwort auf 0kalle1

Weisst Du...
das auf dem Zweiten Konzil von Konstantinopel (325 n. c,) "Die Lehre der Reinkarnation aus der Bibel entfernt wurd" und die Bibel umgeschrieben wurde ?
Allres nur das Kleinhirne noch doofer diesem Papst Ihr Bündel abgeben.
Bis heute wurden die Schriften aus Qumram nicht veröffentlicht.



Amen

Gott ist und wir sinds nicht
Gott muss sich nicht behaupten noch verwirklichen noch irgendetwas tun um uns gerecht zu werden. Es ist nicht nötig das Gott von irgendwem und irgendwas bestätigt werden muss. Das Problem ist das wir einmal sterben müssen ob wir wollen oder nicht. Und es ist doch tröstlich zu wissen das es einen Gott gibt der einem eine Perspektive gibt die über dieses Leben hinausgeht. Ich finde nicht die Leute eingeschränkt und naiv die an Gott glauben sondern vielmehr die Menscchen sind naiv und eingeschränkt die nicht an ihn glauben. Die Menschen die glauben haben Hoffnung. Die andren sind hoffnungslos.

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6. Dezember 2016 um 9:50
In Antwort auf rein_12167997

(
Haha du wirst nicht erfahren was nach dem Leben kommt! Wenn du nicht mehr lebst existierst du nicht mehr! Du wirst das sein was du vor deinen Leben warst. NICHTS.

Allein die Tatsache dass wir existieren wiederlegen diese Antworttheorie. Diese Einsicht hätte Gewicht wenn du im NICHTS darüber nachdenken könntest/würdest und nie geboren werden würdest. Woher willst du denn wissen, dass du NICHTS vor dem "Leben" warst?
Die wichtigste Einsicht ist dass wir wissen, dass wir rein garnichts wissen!
(Wir sind nicht mehr als eine übergroße handvoll möchtegern intelligenter Primaten und haben keinen Plan).

Genau so wie ein Frosch keinen Plan hat, wie die materielle Welt funktioniert, haben wir auf der aktuellen Bewusstseinsstufe ,die gerade mal das Mittelalter abgeschafft hat, keinen Plan von dem was "WIRKLICH" ist.
Wir können aber pholisophisch versuchen am Rand zu kratzen.

Aus der Einsicht, dass wir nichts wissen, mag ich keine "vollendeten Weltbilder", wie deines eins darstellt. Du/Ich und wir alle haben einfach keinen Plan (PUNKT)

Beste Grüße

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6. Dezember 2016 um 9:50
In Antwort auf rein_12167997

(
Haha du wirst nicht erfahren was nach dem Leben kommt! Wenn du nicht mehr lebst existierst du nicht mehr! Du wirst das sein was du vor deinen Leben warst. NICHTS.

Allein die Tatsache dass wir existieren wiederlegen diese Antworttheorie. Diese Einsicht hätte Gewicht wenn du im NICHTS darüber nachdenken könntest/würdest und nie geboren werden würdest. Woher willst du denn wissen, dass du NICHTS vor dem "Leben" warst?
Die wichtigste Einsicht ist dass wir wissen, dass wir rein garnichts wissen!
(Wir sind nicht mehr als eine übergroße handvoll möchtegern intelligenter Primaten und haben keinen Plan).

Genau so wie ein Frosch keinen Plan hat, wie die materielle Welt funktioniert, haben wir auf der aktuellen Bewusstseinsstufe ,die gerade mal das Mittelalter abgeschafft hat, keinen Plan von dem was "WIRKLICH" ist.
Wir können aber pholisophisch versuchen am Rand zu kratzen.

Aus der Einsicht, dass wir nichts wissen, mag ich keine "vollendeten Weltbilder", wie deines eins darstellt. Du/Ich und wir alle haben einfach keinen Plan (PUNKT)

Beste Grüße

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6. Dezember 2016 um 9:51
In Antwort auf rein_12167997

(
Haha du wirst nicht erfahren was nach dem Leben kommt! Wenn du nicht mehr lebst existierst du nicht mehr! Du wirst das sein was du vor deinen Leben warst. NICHTS.

Allein die Tatsache dass wir existieren wiederlegen diese Antworttheorie. Diese Einsicht hätte Gewicht wenn du im NICHTS darüber nachdenken könntest/würdest und nie geboren werden würdest. Woher willst du denn wissen, dass du NICHTS vor dem "Leben" warst?
Die wichtigste Einsicht ist dass wir wissen, dass wir rein garnichts wissen!
(Wir sind nicht mehr als eine übergroße handvoll möchtegern intelligenter Primaten und haben keinen Plan).

Genau so wie ein Frosch keinen Plan hat, wie die materielle Welt funktioniert, haben wir auf der aktuellen Bewusstseinsstufe ,die gerade mal das Mittelalter abgeschafft hat, keinen Plan von dem was "WIRKLICH" ist.
Wir können aber pholisophisch versuchen am Rand zu kratzen.

Aus der Einsicht, dass wir nichts wissen, mag ich keine "vollendeten Weltbilder", wie deines eins darstellt. Du/Ich und wir alle haben einfach keinen Plan (PUNKT)

Beste Grüße
 

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6. Dezember 2016 um 9:52
In Antwort auf rein_12167997

(
Du brauchst eigl. Keine Angst zu haben, denn wenn wirklich "nichts" nach dem Tod wäre (woran ich persönlich zu 100% glaube) merkst du es ja sowieso nicht. Denn du kannst ohne Gehirn nichts mehr. Nicht mehr sehen, hören, fühlen, denken, und du hast kein Bewusstsein mehr (weil du ja nicht mehr existierst logisch)

Also du brauch keine Angst zu haben

Allein die Tatsache dass wir existieren wiederlegen diese Antworttheorie. Diese Einsicht hätte Gewicht wenn du im NICHTS darüber nachdenken könntest/würdest und nie geboren werden würdest. Woher willst du denn wissen, dass du NICHTS vor dem "Leben" warst?
Die wichtigste Einsicht ist dass wir wissen, dass wir rein garnichts wissen!
(Wir sind nicht mehr als eine übergroße handvoll möchtegern intelligenter Primaten und haben keinen Plan).

Genau so wie ein Frosch keinen Plan hat, wie die materielle Welt funktioniert, haben wir auf der aktuellen Bewusstseinsstufe ,die gerade mal das Mittelalter abgeschafft hat, keinen Plan von dem was "WIRKLICH" ist.
Wir können aber pholisophisch versuchen am Rand zu kratzen.

Aus der Einsicht, dass wir nichts wissen, mag ich keine "vollendeten Weltbilder", wie deines eins darstellt. Du/Ich und wir alle haben einfach keinen Plan (PUNKT)

Beste Grüße

 

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6. Dezember 2016 um 9:52
In Antwort auf rein_12167997

(
Du brauchst eigl. Keine Angst zu haben, denn wenn wirklich "nichts" nach dem Tod wäre (woran ich persönlich zu 100% glaube) merkst du es ja sowieso nicht. Denn du kannst ohne Gehirn nichts mehr. Nicht mehr sehen, hören, fühlen, denken, und du hast kein Bewusstsein mehr (weil du ja nicht mehr existierst logisch)

Also du brauch keine Angst zu haben

Allein die Tatsache dass wir existieren wiederlegen diese Antworttheorie. Diese Einsicht hätte Gewicht wenn du im NICHTS darüber nachdenken könntest/würdest und nie geboren werden würdest. Woher willst du denn wissen, dass du NICHTS vor dem "Leben" warst?
Die wichtigste Einsicht ist dass wir wissen, dass wir rein garnichts wissen!
(Wir sind nicht mehr als eine übergroße handvoll möchtegern intelligenter Primaten und haben keinen Plan).

Genau so wie ein Frosch keinen Plan hat, wie die materielle Welt funktioniert, haben wir auf der aktuellen Bewusstseinsstufe ,die gerade mal das Mittelalter abgeschafft hat, keinen Plan von dem was "WIRKLICH" ist.
Wir können aber pholisophisch versuchen am Rand zu kratzen.

Aus der Einsicht, dass wir nichts wissen, mag ich keine "vollendeten Weltbilder", wie deines eins darstellt. Du/Ich und wir alle haben einfach keinen Plan (PUNKT)

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Rosenspiel
Von: glaubenichtsmehr
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5. Dezember 2016 um 22:16
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