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Was ist mit meiner Frau los

11. Juli 2017 um 22:43 Letzte Antwort: 16. Juli 2017 um 1:55

Guten Abend, ich ersuche mal die öffentliche Meinung um mal ein Problem auf die Probe zu stellen, naja es ist nicht meines aber das meiner Frau, nun gut es ist somit auch meines, unweigerlich denn es fängt an enorm zu nerven.

Wir sind beide mitte 30 haben 2 Kinder wir haben Geld und keine Sorgen, sollte man meinen.

Das Problem welches meine Frau hat, sie will etwas, ein Haus in Alleinlage, sie fühlt sich gestört von Nachbarm/Menschen. Das ganze hat für mich extreme ausmaase angenommen, sie fühlt sich ständig unter druck gesetzt, fühlt sich beobachtet und Verpflichtet, das ganze ging so weit das ich unser Haus in einer Siedlung verkauft habe und sie gebeten habe etwas neues zu suchen, das hat sie auh getan und wieder ein Haus in der Siedlung ausgesucht, dieses mal zur Miete. Es war nichts besseres mit Garten zu haben. Meinen Vorschlag die anonymere Satdt zu wählen lehnte sie ab. Nun ca. 5 Monate später geht es wieder von vorne los.

- Ich fange wieder an zu rauchen dann sterbe ich früher und muss nich mehr in der Siedlung wohnen.
- Hätten wir eine Alleinlage könnten wir X jetzt machen.
- Wir werden nie ein Haus in alleinlage haben.

Sie ist ständig myrrisch, launisch und beschwert sich darüber das sie nicht nach draussen gehen will wenn andere im Garten sind, das sich Nachbarn draussen treffen und Bier trinken nervt sie auch und lässt sich ständig darüber aus. Ich kann den Wunsch nach abgeschiedenheit respektieren und würde selber so wohnen aber darum geht es ja nicht , ich kreide meiner Frau an das sie nicht in der Laage ist erwachsen mit Ihrem Problem um zu gehen. 

Ernst nehmen kann ich das mittlerweile nicht mehr, es wirtk auf mich zuweilen schon konstruiert....

Bei der Frage warum wir nicht abgeschieden wohnen kann ich nur sagen, es ist aktuell nichts da was man kaufen könnte, es wäre ja nicht so das nicht noch jede menge Sonderwünsche da wären. Landkreis, Gartengröße, anzahl Zimmer, Qudrahtmeter und und und. 

Meine eigentliche Frage ist wie geht man(n) am besten damit um wenn das Verhalten und der Egoismus (kann man das schon so sagen ?) das ganze Familienleben beieinträchtigt, und wie geht man in einer Ehe am besten mit solch einem Problem um.  Ich erlaube meinem Partner diesen Wunsch und respektiere dieses Verlangen auch nur gibt es Dinge die Zeit brauchen oder sich im Zweifel nicht ändern lassen.

Ich habe schon folgendes probiert.

- Zuhören und perspektiven zeigen (schon viel zu viel )
- Ignorieren
- Auf den tisch hauen
- Haus verkaufen

Klar ich könnte mich trennen aber das ist kein wirklicher Weg, ich für meinen Teil halte diesen Wunsch als Ziel und denke das ich/wir dieses auch erreichen werden und das Meckern mich nicht weiter bringt.

Skuril ist hierbei das meine Frau das auch jeden Tag sieht, ich habe aus eigener Kraft einen Betrieb aufgebaut der uns mehr als gut ernährt.

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12. Juli 2017 um 4:59

Wann genau hat dieses Problem denn angefangen? 
War sie vorher ein ausgeglichener und zufriedener mensch?
Arbeitet sie oder ist sie Hausfrau?
Hat deine Frau freunde? Gute Bekannte? Verwandte, mit denen sie sich gut versteht?
Ist dir sonst noch eine Veränderung aufgefallen?

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12. Juli 2017 um 5:45
In Antwort auf jancsi_12899328

Guten Abend, ich ersuche mal die öffentliche Meinung um mal ein Problem auf die Probe zu stellen, naja es ist nicht meines aber das meiner Frau, nun gut es ist somit auch meines, unweigerlich denn es fängt an enorm zu nerven.

Wir sind beide mitte 30 haben 2 Kinder wir haben Geld und keine Sorgen, sollte man meinen.

Das Problem welches meine Frau hat, sie will etwas, ein Haus in Alleinlage, sie fühlt sich gestört von Nachbarm/Menschen. Das ganze hat für mich extreme ausmaase angenommen, sie fühlt sich ständig unter druck gesetzt, fühlt sich beobachtet und Verpflichtet, das ganze ging so weit das ich unser Haus in einer Siedlung verkauft habe und sie gebeten habe etwas neues zu suchen, das hat sie auh getan und wieder ein Haus in der Siedlung ausgesucht, dieses mal zur Miete. Es war nichts besseres mit Garten zu haben. Meinen Vorschlag die anonymere Satdt zu wählen lehnte sie ab. Nun ca. 5 Monate später geht es wieder von vorne los.

- Ich fange wieder an zu rauchen dann sterbe ich früher und muss nich mehr in der Siedlung wohnen.
- Hätten wir eine Alleinlage könnten wir X jetzt machen.
- Wir werden nie ein Haus in alleinlage haben.

Sie ist ständig myrrisch, launisch und beschwert sich darüber das sie nicht nach draussen gehen will wenn andere im Garten sind, das sich Nachbarn draussen treffen und Bier trinken nervt sie auch und lässt sich ständig darüber aus. Ich kann den Wunsch nach abgeschiedenheit respektieren und würde selber so wohnen aber darum geht es ja nicht , ich kreide meiner Frau an das sie nicht in der Laage ist erwachsen mit Ihrem Problem um zu gehen. 

Ernst nehmen kann ich das mittlerweile nicht mehr, es wirtk auf mich zuweilen schon konstruiert....

Bei der Frage warum wir nicht abgeschieden wohnen kann ich nur sagen, es ist aktuell nichts da was man kaufen könnte, es wäre ja nicht so das nicht noch jede menge Sonderwünsche da wären. Landkreis, Gartengröße, anzahl Zimmer, Qudrahtmeter und und und. 

Meine eigentliche Frage ist wie geht man(n) am besten damit um wenn das Verhalten und der Egoismus (kann man das schon so sagen ?) das ganze Familienleben beieinträchtigt, und wie geht man in einer Ehe am besten mit solch einem Problem um.  Ich erlaube meinem Partner diesen Wunsch und respektiere dieses Verlangen auch nur gibt es Dinge die Zeit brauchen oder sich im Zweifel nicht ändern lassen.

Ich habe schon folgendes probiert.

- Zuhören und perspektiven zeigen (schon viel zu viel )
- Ignorieren
- Auf den tisch hauen
- Haus verkaufen

Klar ich könnte mich trennen aber das ist kein wirklicher Weg, ich für meinen Teil halte diesen Wunsch als Ziel und denke das ich/wir dieses auch erreichen werden und das Meckern mich nicht weiter bringt.

Skuril ist hierbei das meine Frau das auch jeden Tag sieht, ich habe aus eigener Kraft einen Betrieb aufgebaut der uns mehr als gut ernährt.

Du willst eine kappute Ehe halten um jeden Preis. Das würde ich nicht machen.

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12. Juli 2017 um 8:51
In Antwort auf jancsi_12899328

Guten Abend, ich ersuche mal die öffentliche Meinung um mal ein Problem auf die Probe zu stellen, naja es ist nicht meines aber das meiner Frau, nun gut es ist somit auch meines, unweigerlich denn es fängt an enorm zu nerven.

Wir sind beide mitte 30 haben 2 Kinder wir haben Geld und keine Sorgen, sollte man meinen.

Das Problem welches meine Frau hat, sie will etwas, ein Haus in Alleinlage, sie fühlt sich gestört von Nachbarm/Menschen. Das ganze hat für mich extreme ausmaase angenommen, sie fühlt sich ständig unter druck gesetzt, fühlt sich beobachtet und Verpflichtet, das ganze ging so weit das ich unser Haus in einer Siedlung verkauft habe und sie gebeten habe etwas neues zu suchen, das hat sie auh getan und wieder ein Haus in der Siedlung ausgesucht, dieses mal zur Miete. Es war nichts besseres mit Garten zu haben. Meinen Vorschlag die anonymere Satdt zu wählen lehnte sie ab. Nun ca. 5 Monate später geht es wieder von vorne los.

- Ich fange wieder an zu rauchen dann sterbe ich früher und muss nich mehr in der Siedlung wohnen.
- Hätten wir eine Alleinlage könnten wir X jetzt machen.
- Wir werden nie ein Haus in alleinlage haben.

Sie ist ständig myrrisch, launisch und beschwert sich darüber das sie nicht nach draussen gehen will wenn andere im Garten sind, das sich Nachbarn draussen treffen und Bier trinken nervt sie auch und lässt sich ständig darüber aus. Ich kann den Wunsch nach abgeschiedenheit respektieren und würde selber so wohnen aber darum geht es ja nicht , ich kreide meiner Frau an das sie nicht in der Laage ist erwachsen mit Ihrem Problem um zu gehen. 

Ernst nehmen kann ich das mittlerweile nicht mehr, es wirtk auf mich zuweilen schon konstruiert....

Bei der Frage warum wir nicht abgeschieden wohnen kann ich nur sagen, es ist aktuell nichts da was man kaufen könnte, es wäre ja nicht so das nicht noch jede menge Sonderwünsche da wären. Landkreis, Gartengröße, anzahl Zimmer, Qudrahtmeter und und und. 

Meine eigentliche Frage ist wie geht man(n) am besten damit um wenn das Verhalten und der Egoismus (kann man das schon so sagen ?) das ganze Familienleben beieinträchtigt, und wie geht man in einer Ehe am besten mit solch einem Problem um.  Ich erlaube meinem Partner diesen Wunsch und respektiere dieses Verlangen auch nur gibt es Dinge die Zeit brauchen oder sich im Zweifel nicht ändern lassen.

Ich habe schon folgendes probiert.

- Zuhören und perspektiven zeigen (schon viel zu viel )
- Ignorieren
- Auf den tisch hauen
- Haus verkaufen

Klar ich könnte mich trennen aber das ist kein wirklicher Weg, ich für meinen Teil halte diesen Wunsch als Ziel und denke das ich/wir dieses auch erreichen werden und das Meckern mich nicht weiter bringt.

Skuril ist hierbei das meine Frau das auch jeden Tag sieht, ich habe aus eigener Kraft einen Betrieb aufgebaut der uns mehr als gut ernährt.

war sie damit mal beim Doc?

Das was Du beschreibst klingt für mich als Laie nur nach den Symptomen eines Problems. Und an einer soziale Phobie oder was auch immer das ist (bitte als Beispiel verstehen, nicht als Diagnose, ich bin kein Arzt und kenne Euch nicht) ändert man nichts mit einem Haus in Alleinlage. Das ist (Pardon) als würdest Du eine Lungenerkrankung mit Hustenbonbons beruhigen wollen. Mag kurzzeitig das Kratzen im Hals lindern, ändert das Problem aber nicht. Auf den Tisch hauen ändert da auch nichts

Solche psychischen Probleme / Angststörungen etc. sind von außen nicht nachvollziehbar und teilweise für den Betroffenen selbst völlig irrational (kann ich ein Lied von singen... oder gleiche eine Oper) - das läßt sich so nicht lösen.

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14. Juli 2017 um 20:25

Ja irgendwie ist da was nach der Hohzeit schief gelaufen Ne das schaue ich mir nicht ewig an

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14. Juli 2017 um 20:30
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Wann genau hat dieses Problem denn angefangen? 
War sie vorher ein ausgeglichener und zufriedener mensch?
Arbeitet sie oder ist sie Hausfrau?
Hat deine Frau freunde? Gute Bekannte? Verwandte, mit denen sie sich gut versteht?
Ist dir sonst noch eine Veränderung aufgefallen?

-Vor einem Jahr hat es angefangen, dann hatte sich das gebessert ca. 5 Monate und nun ist es wieder da, habe es damals auch schon angesporchen,

-Vorher war sie schon mal temperamentvoll aber das war im Rahmen, nicht ausergewöhnich.

- Aktuell wieder Hausfrau, der Job nervte Sie zuletzt auch....

- Wenig gute Freunde aber die gibt es.

Sonst eigentlich nur das sie so mit allem unzufrieden ist und zimlich negativ.... Wenn ich das so schreibe denke ich, darauf habe ich keine Lust mehr ....

 

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14. Juli 2017 um 20:31
In Antwort auf avarrassterne1

war sie damit mal beim Doc?

Das was Du beschreibst klingt für mich als Laie nur nach den Symptomen eines Problems. Und an einer soziale Phobie oder was auch immer das ist (bitte als Beispiel verstehen, nicht als Diagnose, ich bin kein Arzt und kenne Euch nicht) ändert man nichts mit einem Haus in Alleinlage. Das ist (Pardon) als würdest Du eine Lungenerkrankung mit Hustenbonbons beruhigen wollen. Mag kurzzeitig das Kratzen im Hals lindern, ändert das Problem aber nicht. Auf den Tisch hauen ändert da auch nichts

Solche psychischen Probleme / Angststörungen etc. sind von außen nicht nachvollziehbar und teilweise für den Betroffenen selbst völlig irrational (kann ich ein Lied von singen... oder gleiche eine Oper) - das läßt sich so nicht lösen.

Nein noch nicht beim Doc, das Haus auf dem Land das will ich ja auch aber ich gebe dir Recht, scheinbar sind da irgendwelche Komplexe/Ängste im Spiel die ich nicht verstehe.

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16. Juli 2017 um 1:55

Zum Doc würd ich auch raten. Ganz schöne Veränderung innerhalb nur eines Jahres.

Alles Gute für Euch! Sucht Euch Hilfe. Ich hoffe, deine Frau sieht ein, dass sie die braucht.

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