Home / Forum / Psychologie & Persönlichkeit / Was haltet ihr von solch einer Maßnahme?

Was haltet ihr von solch einer Maßnahme?

7. Oktober 2005 um 11:32 Letzte Antwort: 9. Oktober 2005 um 9:48

Ich war gerade bei einem Arzt für Psychatrie und Psychologie. Habe meine Beschwerden geschildert und er meinte es sei eine Angststörung. Welcher Art, dass habe ich vergessen. Er erklärte mir, dass Therapie Plätze schwer zu bekommen wären und er mir gegen die Symptome der Panik einmal Wöchentlich Spritzen verabreichen wolle. Spritzen? Nein Danke! Ich will diese Gefühle nicht betäuben, sondern behandeln. Ich weiß leider nicht mehr, wie dieses Medikament heißt, aber es soll nicht süchtig machen und wäre schon 30-40 Jahre erprobt. Es soll gut einsetzbar bei Angststörungen und deren Symptome sein. Ich habe es ersteinmal abgelehnt. Habe Angst vor stark wirkenden Medikamenten, obwohl er sagte, dass er es leicht dosieren wird. Ich finde es nicht gut, vor dem Beginn einer Therapie mit Medikamenten anzufangen. Dadurch wird das Problem nicht gelöst, sondern nur betäubt. Was haltet ihr davon? Habt ihr Erfahrungen mit Medikamenten, solcher Art?
LG

Mehr lesen

7. Oktober 2005 um 11:56

Hi =)
Erstens musst du wissen wie arg deine Angststoerung sich 'anfuehlt'. Viele mit dieser Stoerung leiden echt extrem und da denke ich mal haben die meisten ihr 'Notmedikament' was ein schnell wirkendes Medi ist und nur im Notfall benutzt wird. Die Spritzen, denke ich mal, wuerden die Staerke der Angst reduzieren. Die 'normalen' Medis die in diesem Falle benutzt werden machen nicht abhaengig! Das du ne Therapie machen willst ist Super! Aber vertrau deinem Arzt, ich glaube er weis wie schlimm so eine Angststoerung werden kann. Schau halt nochmal nach wie das Medikament heisst! Vielleicht koennen wir dir dann mehr helfen. Ich hasse Medikamente auch. Aber ich habe eingesehen das ich sie einnehmen muss vielleicht auch nur voruebergehend. Habe auch mit ner Therapie begonnen um hoffentlich wieder irgendwann medikamentenfrei zu sein. Habe keine Angst vor den Medis. Glaub mir es gibt soviele Menschen die sie nehmen und ganz geregelt ihrer Arbeit nachgehen, Autofahren koennen usw! So wie ich =)

Lg
klnrengel

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
7. Oktober 2005 um 11:57

Erfahrungen...
ich bin seit einiger zeit bei einer therapeutin in behandlung, hab depressionen diagnostiziert bekommen, und leichte panikattacken...

ich hab mir tabletten verschreiben lassen, anti-depressiva um genau zu sein - die sollen diese angst-attacken ein bisschen unter kontrolle halten und meine ganze psyche insgesamt stabilisieren.
ich hatte diese tabletten lange daheim herum liegen, ich konnte mich einfach nicht überwinden sie zu nehmen -ich hatte angst, dass dann die tabletten und nicht ICH meine probleme lösen, das wollte ich nicht.
außerdem hatte ich auch angst davor, was diese tabletten aus mir machen würden...

ich weiß also, was in dir vorgeht.
mittlerweile konnte ich mich zwar einigermaßen mit den tabletten anfreunden, ich nehm auch nur 1/2 am tag, am besten vorm schlafengehen, dann schlaf ich ruhig durch und bin am nächsten tag entspannter...

es ist zwar nicht genau das selbe, was du hast - aber ich kenn die gedanken und die ängste vor diesen medikamenten nur zu gut!
aber dein arzt wird sich was dabei gedacht haben, dass er dir was verschreibt.
ich würde es annehmen, eine ganz leichte dosis für den anfang - am besten du nimmst es zu 1. mal am wochenende, dann hast du zeit damit umzugehen und dich wieder zu fangen falls du doch nicht damit klar kommst...

hoffe ich konnte dir ein bisschen mut machen!
lg, sam

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
7. Oktober 2005 um 12:10
In Antwort auf else_12255777

Hi =)
Erstens musst du wissen wie arg deine Angststoerung sich 'anfuehlt'. Viele mit dieser Stoerung leiden echt extrem und da denke ich mal haben die meisten ihr 'Notmedikament' was ein schnell wirkendes Medi ist und nur im Notfall benutzt wird. Die Spritzen, denke ich mal, wuerden die Staerke der Angst reduzieren. Die 'normalen' Medis die in diesem Falle benutzt werden machen nicht abhaengig! Das du ne Therapie machen willst ist Super! Aber vertrau deinem Arzt, ich glaube er weis wie schlimm so eine Angststoerung werden kann. Schau halt nochmal nach wie das Medikament heisst! Vielleicht koennen wir dir dann mehr helfen. Ich hasse Medikamente auch. Aber ich habe eingesehen das ich sie einnehmen muss vielleicht auch nur voruebergehend. Habe auch mit ner Therapie begonnen um hoffentlich wieder irgendwann medikamentenfrei zu sein. Habe keine Angst vor den Medis. Glaub mir es gibt soviele Menschen die sie nehmen und ganz geregelt ihrer Arbeit nachgehen, Autofahren koennen usw! So wie ich =)

Lg
klnrengel

Mit Tabletten
hätte ich mich noch anfreunden können, aber der Arzt meinte, dass es in meinem Fall keine Tabletten geben würde. Das Medikament das gespritzt worden wäre, heißt Neuroleptika. Ja ich glaube, so hieß es.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
7. Oktober 2005 um 12:11
In Antwort auf lyubov_12289371

Erfahrungen...
ich bin seit einiger zeit bei einer therapeutin in behandlung, hab depressionen diagnostiziert bekommen, und leichte panikattacken...

ich hab mir tabletten verschreiben lassen, anti-depressiva um genau zu sein - die sollen diese angst-attacken ein bisschen unter kontrolle halten und meine ganze psyche insgesamt stabilisieren.
ich hatte diese tabletten lange daheim herum liegen, ich konnte mich einfach nicht überwinden sie zu nehmen -ich hatte angst, dass dann die tabletten und nicht ICH meine probleme lösen, das wollte ich nicht.
außerdem hatte ich auch angst davor, was diese tabletten aus mir machen würden...

ich weiß also, was in dir vorgeht.
mittlerweile konnte ich mich zwar einigermaßen mit den tabletten anfreunden, ich nehm auch nur 1/2 am tag, am besten vorm schlafengehen, dann schlaf ich ruhig durch und bin am nächsten tag entspannter...

es ist zwar nicht genau das selbe, was du hast - aber ich kenn die gedanken und die ängste vor diesen medikamenten nur zu gut!
aber dein arzt wird sich was dabei gedacht haben, dass er dir was verschreibt.
ich würde es annehmen, eine ganz leichte dosis für den anfang - am besten du nimmst es zu 1. mal am wochenende, dann hast du zeit damit umzugehen und dich wieder zu fangen falls du doch nicht damit klar kommst...

hoffe ich konnte dir ein bisschen mut machen!
lg, sam

Naja
Tabletten gehen ja noch, aber gleich Spritzen? Das hat sowas... kann es nicht recht in Worte fassen. Naja, es macht mir Angst. Angst ein richtiges Wrack zu werden.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
7. Oktober 2005 um 16:20

Was ist eigentlich der Unterschied
zwischen einer Angststörung und einer Panikstörung? Mein Arzt meinte, bei mir wäre es irgendwas neurovegetatives. Vielleicht bekomme ich es ja alleine in den Griff, wenn es keine Therapieplätze geben sollte. Es ist zwar schon manchmal so, dass ich vor lauter Angst Nachts ins Krankenhaus fahren möchte, aber nach einigen Minuten bin ich wieder ein wenig ruhiger. Dann gehe ich meißtens duschen, um mich zu entspannen und dann ins Bett. Versuche dann nicht mehr an meine Ängste zu denken und konzentriere mich auf meine Atmung. Irgendwann schlafe ich dann mit Licht und Fernseh ein. Am Tage habe ich noch keine Ängste. Am späten Abend dann fängt es an. Ich habe Angst nach meiner Fehlgeburt mit Ausschabung eine schwere Krankheit zu haben. Jedes pieksen und jeder Husten ist dann etwas schlimmes, von dem ich befürchte sterben zu können. In meinem Umfeld meint jeder, ich soll mich nicht so doll da hineinsteigern, aber wenn ich überlege, dann war auch vorher schon etwas nicht ganz in Ordnung. Zb hatte ich manchmal Angst etwas bestimmtes zu essen, aus Angst, es sei vielleicht vergiftet. Das klingt wirklich krank, was? Ich glaube ich habe einen Bericht über so einen Fall gesehen und danach hatte ich diese Gedanken. Das war nur von kurzer Dauer. Außerdem habe ich auch schon vorher, zwar selten,ein Engegefühl im Brustbereich gehabt und konnte manchmal nicht schlafen, weil ich dachte mein Herz sei nicht ok. Vielleicht waren das schon Vorboten und durch die Fehlgeburt spitzt es sich evt zu. Meint ihr eine Therapie wäre sinnvoll? Man sagte mir, dass man manchmal 6-12 Mon auf einen Therapieplatz warten muss. Was nützt mir das? Dann bin ich wohl auf mich alleine gestellt, oder?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
7. Oktober 2005 um 17:16

Hmm
für mich ist es schwer da was zu sagen ich habe mich noch nie auf ärtze verlassen die diagnose das ich an angstörung litt habe ich selbst gemacht da mein artzt sagte ich sei kern gesund und ich erfuhr es durch zufall von jemand der darüber sprach wie er sich manchmal fühlt und das zeigt mir das man es auch ohne sogenannte fachkräfte durchstehen kann das problem ist durch mich selbst aufgetaucht nur ich kann es beseitigen

gruss marcell

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
7. Oktober 2005 um 17:24
In Antwort auf lyubov_12289371

Erfahrungen...
ich bin seit einiger zeit bei einer therapeutin in behandlung, hab depressionen diagnostiziert bekommen, und leichte panikattacken...

ich hab mir tabletten verschreiben lassen, anti-depressiva um genau zu sein - die sollen diese angst-attacken ein bisschen unter kontrolle halten und meine ganze psyche insgesamt stabilisieren.
ich hatte diese tabletten lange daheim herum liegen, ich konnte mich einfach nicht überwinden sie zu nehmen -ich hatte angst, dass dann die tabletten und nicht ICH meine probleme lösen, das wollte ich nicht.
außerdem hatte ich auch angst davor, was diese tabletten aus mir machen würden...

ich weiß also, was in dir vorgeht.
mittlerweile konnte ich mich zwar einigermaßen mit den tabletten anfreunden, ich nehm auch nur 1/2 am tag, am besten vorm schlafengehen, dann schlaf ich ruhig durch und bin am nächsten tag entspannter...

es ist zwar nicht genau das selbe, was du hast - aber ich kenn die gedanken und die ängste vor diesen medikamenten nur zu gut!
aber dein arzt wird sich was dabei gedacht haben, dass er dir was verschreibt.
ich würde es annehmen, eine ganz leichte dosis für den anfang - am besten du nimmst es zu 1. mal am wochenende, dann hast du zeit damit umzugehen und dich wieder zu fangen falls du doch nicht damit klar kommst...

hoffe ich konnte dir ein bisschen mut machen!
lg, sam

Und dann
hallo
un nach einer weile gewöhnt sich der körper daran und es geht immer weiter er braucht mehr um sich zu berühigen und was geschieht das selbe was immer passiert man bekommt das gefühl schwach zu sein man denkt darüber nach ob es nicht schädlich sein könnte und ob es vielleicht besser währe es lieber sein zu lassen die medi. zu nehmen und was passiert ist das man noch mehr sorgen hat und der teufelskreis weiter geht e bilden sich neue neurale bahnen im gehirn die den weg zur angst wieder zurück führen tue dir einen grossen gefallen ich bitte dich lass die medi.aus

nur gut gemeint gruss marcell

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
7. Oktober 2005 um 17:28
In Antwort auf bret_12441963

Hmm
für mich ist es schwer da was zu sagen ich habe mich noch nie auf ärtze verlassen die diagnose das ich an angstörung litt habe ich selbst gemacht da mein artzt sagte ich sei kern gesund und ich erfuhr es durch zufall von jemand der darüber sprach wie er sich manchmal fühlt und das zeigt mir das man es auch ohne sogenannte fachkräfte durchstehen kann das problem ist durch mich selbst aufgetaucht nur ich kann es beseitigen

gruss marcell

Ja vielleicht
schaffe ich es auch alleine, aber im Moment wohl eher nicht,denn die Untersuchung beim Arzt war für mich ungenügend. Ich habe Schmerzen im Brust und Rückenbereich+Husten und da ich mir wohl einbilde an einer Embolie zu leiden und diesen Gedanken nicht wegwischen kann, wünsche ich mir einen Arzt der mich eingehend untersucht und mir sagt, dass mit meiner Lunge alles in Ordnung ist.Vielleicht hilft mir das schon weiter und ich höre endlich auf mir Sorgen zu machen.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
7. Oktober 2005 um 17:38
In Antwort auf alesha_11910962

Ja vielleicht
schaffe ich es auch alleine, aber im Moment wohl eher nicht,denn die Untersuchung beim Arzt war für mich ungenügend. Ich habe Schmerzen im Brust und Rückenbereich+Husten und da ich mir wohl einbilde an einer Embolie zu leiden und diesen Gedanken nicht wegwischen kann, wünsche ich mir einen Arzt der mich eingehend untersucht und mir sagt, dass mit meiner Lunge alles in Ordnung ist.Vielleicht hilft mir das schon weiter und ich höre endlich auf mir Sorgen zu machen.
LG

Ja
es half mir zb sehr noch zu der zeit wo ich mir wegen jedem symtom der angst ernsthafte sorgen machte als mal jemand zu mir herkam (im übertragen sinne) und mir sagte das mir zwar was wehtut es aber gar nicht stimmt das dort ein schmerz vorhanden ist er sagte noch weiter und wiess mich darauf hin das ich mal beobachten solle das wenn ich durch irgendwas abgelenkt bin also in dem moment vergesse das ich die angst habe das die symptome verschwinden und hopla kaum errinere ich mich daran sind sie wieder da


was sagt uns das unser körper durchgedanken dazu fähig ist solche symptome zu produzieren
das bedeutet das es auch umgekerht funktioniert und das tat es

bin der lebende beweiss...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
7. Oktober 2005 um 18:39
In Antwort auf alesha_11910962

Was ist eigentlich der Unterschied
zwischen einer Angststörung und einer Panikstörung? Mein Arzt meinte, bei mir wäre es irgendwas neurovegetatives. Vielleicht bekomme ich es ja alleine in den Griff, wenn es keine Therapieplätze geben sollte. Es ist zwar schon manchmal so, dass ich vor lauter Angst Nachts ins Krankenhaus fahren möchte, aber nach einigen Minuten bin ich wieder ein wenig ruhiger. Dann gehe ich meißtens duschen, um mich zu entspannen und dann ins Bett. Versuche dann nicht mehr an meine Ängste zu denken und konzentriere mich auf meine Atmung. Irgendwann schlafe ich dann mit Licht und Fernseh ein. Am Tage habe ich noch keine Ängste. Am späten Abend dann fängt es an. Ich habe Angst nach meiner Fehlgeburt mit Ausschabung eine schwere Krankheit zu haben. Jedes pieksen und jeder Husten ist dann etwas schlimmes, von dem ich befürchte sterben zu können. In meinem Umfeld meint jeder, ich soll mich nicht so doll da hineinsteigern, aber wenn ich überlege, dann war auch vorher schon etwas nicht ganz in Ordnung. Zb hatte ich manchmal Angst etwas bestimmtes zu essen, aus Angst, es sei vielleicht vergiftet. Das klingt wirklich krank, was? Ich glaube ich habe einen Bericht über so einen Fall gesehen und danach hatte ich diese Gedanken. Das war nur von kurzer Dauer. Außerdem habe ich auch schon vorher, zwar selten,ein Engegefühl im Brustbereich gehabt und konnte manchmal nicht schlafen, weil ich dachte mein Herz sei nicht ok. Vielleicht waren das schon Vorboten und durch die Fehlgeburt spitzt es sich evt zu. Meint ihr eine Therapie wäre sinnvoll? Man sagte mir, dass man manchmal 6-12 Mon auf einen Therapieplatz warten muss. Was nützt mir das? Dann bin ich wohl auf mich alleine gestellt, oder?

Der unterschied:
eine generalisierte angststörung kennzeichnen andauerende unruhe, nervosität, sorgen etc. bei 'ner panikstörung werden spontan extreme angstanfälle mit vegetativen/psychovegetativen symptomen ausgelöst, die ein paar minuten oder sogar stunden andauern können.
gruß
nr1

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
7. Oktober 2005 um 18:54
In Antwort auf maedchennr1

Der unterschied:
eine generalisierte angststörung kennzeichnen andauerende unruhe, nervosität, sorgen etc. bei 'ner panikstörung werden spontan extreme angstanfälle mit vegetativen/psychovegetativen symptomen ausgelöst, die ein paar minuten oder sogar stunden andauern können.
gruß
nr1

Na dann
hab ich wohl ne Panikstörung. Auf meiner Überweisung zum Psychologen stand Angststörung und Panikstörung, deshalb frag ich.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
7. Oktober 2005 um 18:56
In Antwort auf bret_12441963

Ja
es half mir zb sehr noch zu der zeit wo ich mir wegen jedem symtom der angst ernsthafte sorgen machte als mal jemand zu mir herkam (im übertragen sinne) und mir sagte das mir zwar was wehtut es aber gar nicht stimmt das dort ein schmerz vorhanden ist er sagte noch weiter und wiess mich darauf hin das ich mal beobachten solle das wenn ich durch irgendwas abgelenkt bin also in dem moment vergesse das ich die angst habe das die symptome verschwinden und hopla kaum errinere ich mich daran sind sie wieder da


was sagt uns das unser körper durchgedanken dazu fähig ist solche symptome zu produzieren
das bedeutet das es auch umgekerht funktioniert und das tat es

bin der lebende beweiss...

Also bilde
ich mir manche Schmerzen nur ein? Zb Schmerzen im Bein? Das kann man sich ja kaum vorstellen. Aber ich denke, dass die Schmerzen in Brustraum und der Husten schon real sind. Wenn man so überlegt, dann weiß man ja gar nicht mehr, wann man seinem Körper noch trauen kann.
Gruß

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
8. Oktober 2005 um 1:21
In Antwort auf alesha_11910962

Also bilde
ich mir manche Schmerzen nur ein? Zb Schmerzen im Bein? Das kann man sich ja kaum vorstellen. Aber ich denke, dass die Schmerzen in Brustraum und der Husten schon real sind. Wenn man so überlegt, dann weiß man ja gar nicht mehr, wann man seinem Körper noch trauen kann.
Gruß

Jab
ich habe mittlerweile ca 20 bücher über das thema zuhause und in jedem ist ein teil der sich auschließlich mit den symptomen beschäftigt und du würdest augen machen was sich die menschen alles einbilden können naja was heist enbilden es ist eine reaktiom des körpers auf die auschütung verschiedener stress hormone (adrenalin,cortisol zB.)und die wiederum erzeugen spannungen bzw verspannungen in organen und muskeln die dann zu den schmerzen führen können
vielleicht ist dir mal aufgefallen das wenn du eine attacke hast du vielleicht eine zusammen geckauerte stellung einimmst beim sitzen zb bei der sich dein brustkorp verängt deine atmung schwerer wird und die arbeit deiner organe in dem bereich behindert wird zb auch wie du dasitzt jetzt an deinem pc möglicher weise mit gekrümmten rücken nach vorne gebeugt den nacken versteifend richtung tastatur oder bildschirm und selbst wenn es tatsächlich vorhandene schmerzen sind wo auch eine reale ursache existiert dan sollte die zu finden sein und dann hast du ja erst mal klarheit was immer sehr wichtig ist den jeder hat angst vor dem unbekannten

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
8. Oktober 2005 um 12:49
In Antwort auf bret_12441963

Jab
ich habe mittlerweile ca 20 bücher über das thema zuhause und in jedem ist ein teil der sich auschließlich mit den symptomen beschäftigt und du würdest augen machen was sich die menschen alles einbilden können naja was heist enbilden es ist eine reaktiom des körpers auf die auschütung verschiedener stress hormone (adrenalin,cortisol zB.)und die wiederum erzeugen spannungen bzw verspannungen in organen und muskeln die dann zu den schmerzen führen können
vielleicht ist dir mal aufgefallen das wenn du eine attacke hast du vielleicht eine zusammen geckauerte stellung einimmst beim sitzen zb bei der sich dein brustkorp verängt deine atmung schwerer wird und die arbeit deiner organe in dem bereich behindert wird zb auch wie du dasitzt jetzt an deinem pc möglicher weise mit gekrümmten rücken nach vorne gebeugt den nacken versteifend richtung tastatur oder bildschirm und selbst wenn es tatsächlich vorhandene schmerzen sind wo auch eine reale ursache existiert dan sollte die zu finden sein und dann hast du ja erst mal klarheit was immer sehr wichtig ist den jeder hat angst vor dem unbekannten

Stimmt
Wenn so eine Attacke kommt, dann beuge ich meinen Oberkörper, fasse mir an Herz, atme schlecht. Auch am Pc sitze ich meißt gekrümmt und nah zum Bildschirm. Rückenschmerzen habe ich ohne Ende. Ganz schlimm beim einatmen und das hat mich auch wieder sehr ängstlich gemacht. Bis jetzt war ich 5 Mal bei einem Allgemeinmediziner und ich komme mir schon blöd vor. Die können ja auch nicht unbedingt viel tun. Damit ich evtl Ruhe bekomme, müsste ich mal meinen Brustkorb, Lunge und die Beine checken lassen.Vielleicht Röntgen lassen. Ich weiß nur nicht bei welchem Arzt. Meinen Hausarzt mag ich nicht fragen, der denkt dann auch, was will die denn da?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
8. Oktober 2005 um 18:11
In Antwort auf alesha_11910962

Mit Tabletten
hätte ich mich noch anfreunden können, aber der Arzt meinte, dass es in meinem Fall keine Tabletten geben würde. Das Medikament das gespritzt worden wäre, heißt Neuroleptika. Ja ich glaube, so hieß es.

Informieren
hallo xsamirax,

ich hab gerade mal bei wikipedia.org unter neuroleptika nachgesehen.
dort ist das ziemlich gut erklärt, wozu das gut ist.
lies mal nach.
du solltest es machen, dort steht zum beispiel auch, dass beim spritzen gegenüber tabletten die nebenwirkungen erheblich geringer sind.

für betroffene ist es immer schwierig mit einer psychischen störung umzugehen.
den ersten wichtigen schritt hast du ja schon gemacht, du willst etwas dagegen tun.

manndel

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
8. Oktober 2005 um 20:05
In Antwort auf kaleo_12490902

Informieren
hallo xsamirax,

ich hab gerade mal bei wikipedia.org unter neuroleptika nachgesehen.
dort ist das ziemlich gut erklärt, wozu das gut ist.
lies mal nach.
du solltest es machen, dort steht zum beispiel auch, dass beim spritzen gegenüber tabletten die nebenwirkungen erheblich geringer sind.

für betroffene ist es immer schwierig mit einer psychischen störung umzugehen.
den ersten wichtigen schritt hast du ja schon gemacht, du willst etwas dagegen tun.

manndel

..
eine angstörung ist keine psychische krankheit eine krankheit setzt etwas vorhandenes das geschädigt ist voraus das ist bei einer panikattacke nicht der fall und gerade weil die menschen denken sie währen krank fühlen sie sich nur noch schlechter und depremirter und das ist nicht gut

stellt euch das gehirn der teil der für errinerungen zuständig ist als ein spinnennetz vor das durch neurale bahnen mit anderen bereichen verbunden ist so und jetzt stellt euch ein teil vor der zuständig ist für die erfahrung ähm rausgehen zb oder menschenmenge dieser bereich ist bei menschen mit angstörungen auf einem höheren angstlevel weil dejenige mal in einer situation war in der im mal was geschehn ist oder wo er sich gedanken gemacht hat was ihm doch alles passieren könnte nun wird der bereich mit anderen bereichen vernetzt in dem man sich vorstellt wie in einer anderen situation auch etwas geschieht das nennt man angst vor der angst und das ist das eigentliche problem es ist dieser teufelskreis der durchbrochen werden muss


sie sind zuhause , gehen raus ,sie werden panisch ,fühlen sich nicht gut ,gehen nach hause ,es geht ihnen wieder besser ,sie versuchen es wieder usw. und ich wette das jeder von euch der das auch hat sich vorher schon gadanken macht über die situation in die er gehen wird

dann gibt es auch menschen die auch panik bekommen ohne das sie daran denken das liegt daran das unser bewustsein unserem unterbewustsein beigebracht hat so zu sein sie fragen sich vielleicht wie das gehen soll ,wie war es bem autofahren sie mussten sich bestimmt stark konzentrieren aufs schalten kuppeln und bremsen dabei noch auf die sraße achten doch was geschah nach einer zeit ihr unterbewusstsein hat von ihrem bewusstsein gelernt und wenn sie jetzt auto fahren geschieht alles automtisch den dafür sind all die automatischen vorgänge in ihrem körper verantwortlich
genau so ist es bei ihrer angst sie haben ihrem gehirn beigabracht so zu sein........sie haben sich das selbst angetan und nur sie können sich davon befreien in dem sie lernen wieder in die situationen zu gehen vor denen sie angst haben und es so lange tun bis die alten falschen überzeugungen in ihrem gehirn die falsch mit einander verbundenen neuralen pfade sich durch neu erlerntes verhalten wieder ändern bzw durch neue ersetzt werden ............das ist die wahheit und alles was es ist ist eine gewohnheit sie sind kerngesund es ist natürlich am anfang nicht leicht das wahr es für mich auch nicht..........ich halte mir immer vor augen das ich gesund bin und das was ich da fühle nur gefühle sind sie können mir nix anhaben .....mittlerweile bin ich fast angstfrei und gewöhne mich wieder an ein normales leben

ihr könnt das auch
liebe grüsse marcell

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
8. Oktober 2005 um 23:27
In Antwort auf bret_12441963

..
eine angstörung ist keine psychische krankheit eine krankheit setzt etwas vorhandenes das geschädigt ist voraus das ist bei einer panikattacke nicht der fall und gerade weil die menschen denken sie währen krank fühlen sie sich nur noch schlechter und depremirter und das ist nicht gut

stellt euch das gehirn der teil der für errinerungen zuständig ist als ein spinnennetz vor das durch neurale bahnen mit anderen bereichen verbunden ist so und jetzt stellt euch ein teil vor der zuständig ist für die erfahrung ähm rausgehen zb oder menschenmenge dieser bereich ist bei menschen mit angstörungen auf einem höheren angstlevel weil dejenige mal in einer situation war in der im mal was geschehn ist oder wo er sich gedanken gemacht hat was ihm doch alles passieren könnte nun wird der bereich mit anderen bereichen vernetzt in dem man sich vorstellt wie in einer anderen situation auch etwas geschieht das nennt man angst vor der angst und das ist das eigentliche problem es ist dieser teufelskreis der durchbrochen werden muss


sie sind zuhause , gehen raus ,sie werden panisch ,fühlen sich nicht gut ,gehen nach hause ,es geht ihnen wieder besser ,sie versuchen es wieder usw. und ich wette das jeder von euch der das auch hat sich vorher schon gadanken macht über die situation in die er gehen wird

dann gibt es auch menschen die auch panik bekommen ohne das sie daran denken das liegt daran das unser bewustsein unserem unterbewustsein beigebracht hat so zu sein sie fragen sich vielleicht wie das gehen soll ,wie war es bem autofahren sie mussten sich bestimmt stark konzentrieren aufs schalten kuppeln und bremsen dabei noch auf die sraße achten doch was geschah nach einer zeit ihr unterbewusstsein hat von ihrem bewusstsein gelernt und wenn sie jetzt auto fahren geschieht alles automtisch den dafür sind all die automatischen vorgänge in ihrem körper verantwortlich
genau so ist es bei ihrer angst sie haben ihrem gehirn beigabracht so zu sein........sie haben sich das selbst angetan und nur sie können sich davon befreien in dem sie lernen wieder in die situationen zu gehen vor denen sie angst haben und es so lange tun bis die alten falschen überzeugungen in ihrem gehirn die falsch mit einander verbundenen neuralen pfade sich durch neu erlerntes verhalten wieder ändern bzw durch neue ersetzt werden ............das ist die wahheit und alles was es ist ist eine gewohnheit sie sind kerngesund es ist natürlich am anfang nicht leicht das wahr es für mich auch nicht..........ich halte mir immer vor augen das ich gesund bin und das was ich da fühle nur gefühle sind sie können mir nix anhaben .....mittlerweile bin ich fast angstfrei und gewöhne mich wieder an ein normales leben

ihr könnt das auch
liebe grüsse marcell

Nun ja
Wie soll ich mich in die Situation bringen, vor der ich Angst habe? Ich habe Angst schwer krank zu sein. Angst nach meiner OP eine Thrombose mit Lungenembolie bekommen zu haben, weil ich all diese Symptome habe. Wenn ich Angst hätte vor die Tür zu gehen, oder Auto zu fahren, wüsste ich wie ich meine Angst herbeiführe. Vor die Tür und ab ins Auto. Aber wie mache ich das bei der Angst um diese Krankheit? Da bin ich überfragt. Manchmal denke ich, dass ich evtl die Fehlgeburt nicht verkraftet habe und dort ansetzen muss. Vielleicht war es zu erst die unverarbeitete Trauer und die Wut, die dann ein anderes Gesicht bekommen hat, in Form von Schmerzen und das durch die Schmerzen die Angst aufkam. Ein Arzt im Krankenhaus meinte das zumindest. Praktisch bestrafe ich mich nun selber. So könnte ich mir das vielleicht erklären, aber wo soll ich nun ansetzen?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
8. Oktober 2005 um 23:59

So fing es an
In meiner Schwangerschaft hatte ich viel Stress mit meinem Freund. So viel das ich manchmal nach Luft rang, wenn wir stritten und mir schwindelig wurde. Er wollte das Kind nämlich aus Sorge um das Finanzielle nicht. Er wollte mich sogar irgendwie erpressen, denn er meinte er müsste sich überlegen, ob er die Beziehung nicht beendet, wenn ich mich für das Kind entscheide. Danach hat er sich wieder entschuldigt. Er wäre nicht gegangen, aber er wollte mich unter Druck setzen,hat er nach all dem zugegeben.Naja, indirekt zugegeben. Als er sich gerade damit anfreunden wollte, bekam ich die Nachricht, Fehlgeburt. Die erste Woche nach der Ausschabung habe ich nur geweint. Danach war plötzlich die Trauer verschwunden. Ich habe mich darüber gewundert. Ein paar Tage später bekam ich dieses unruhige Gefühl in den Beinen. Ich erinnerte mich an die Komplikationen die nach einer OP entstehen können. Ich dachte sofort an Thrombose und laß mir jede Internet Seite zu diesem Thema durch. All die Symptome trafen mehr oder weniger zu. Mein Arzt meinte, es könnte noch von der Narkose kommen. Eine kleine Unverträglichkeit. Wollte ich nicht glauben. Ab zum nächsten Arzt. Der schickte mich zum Neurologen, meinte wenn man nichts findet, dann kann es psychisch sein. Bekam eine Messung, ob ich eine Gefühlsstörung in den Beinen hätte. Hatte ich aber nicht. Einen Tag war ich Beschwerde frei. Bekam dann aber Albträume, Schlafstörungen und Angst. Die Thrombose viel mir wieder ein, weil das Gefühl in den Beinen noch immer da war. Wollte zu einem Gefäßarzt. Der einzige in unserer Stadt. Der war für ein paar Tage bei einem Kongress. Also blieb die Angst. Immer am Abend. Tagsüber keine Beschwerden. Beklemmungen im Brustbereich, Herzstiche, schwere Atmung alles da. Bin dann immer duschen gegangen um mich zu beruhigen. Einmal war es so schlimm, da bin ich um 4 Uhr morgends aufgewacht ( Als es mit meiner Fehlgeburt losging war es auch so um die 4 Uhr) kann ja auch ein Zufall sein, aber ich hatte auf einmal Panik. Ich dachte, wenn Du jetzt aufwachst, dann muss was sein. Also ab ins Krankenhaus. Ein EKG wurde gemacht. Alles gut. Man sagte mir ich stehe unter Stress und ich hätte das erlebte nicht verarbeitet. Ich solle mit jemanden reden, ehe sich das fest setzt. Das war für mich alles nicht befridigend. Zu hause ging es mir etwas besser, dann wieder schlechter, irgendwann bin ich eingechlafen. Zwei Tage später bekam ich Husten und ein brennen im Brustkorb. Wieder die Angst. Diesmal wohl schon eine Lungenembolie. Nach einem weiteren Tag in Angst, dann zum Hausarzt. Der sagte, sie haben keine Embolie, sie lesen zu viel. Sie haben sicher eine Entzündung durch eine Erkältung. Er hat mich abgehört und nichts auffälliges gehört. Habe Tabletten für die Bronchen bekommen. Das hat mich auch nicht unbedingt beruhigt. Ich wollte doch das meine Lunge geröngt wird und meine Beine per Ultraschall kontrolliert werden, aber dafür ist der Hausarzt ja nicht zuständig. Er hat mich dann zum Psychologen geschickt, der mich ja gleich mit Medikamenten nach haus schicken wollte. Davon halte ich nicht viel. Bin also ohne nach hause gefahren. Das war Freitag. Bis jetzt noch keine weitere Attacke. Gestern ein paar Angstgefühle, habe mich aber sofort abgelenkt. Hat funktioniert. Heute Nachmittag auch ein Hauch von Angst, aber nicht der Rede wert. Ich werde trotzdem noch einen Arzt aufsuchen. Das muss ich tun, um endlich zur Ruhe zu kommen. Dann werde ich eine Gesprächsrunde aufsuchen. Therapieplätze gibt es ja nicht. Vielleicht hilft mir das schon. Ich bin stark, ich schaff das. Und so lange bin ich in diesem Teufelskreis ja noch nicht. Ich hoffe, dass alles gut wird.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
9. Oktober 2005 um 9:48
In Antwort auf alesha_11910962

So fing es an
In meiner Schwangerschaft hatte ich viel Stress mit meinem Freund. So viel das ich manchmal nach Luft rang, wenn wir stritten und mir schwindelig wurde. Er wollte das Kind nämlich aus Sorge um das Finanzielle nicht. Er wollte mich sogar irgendwie erpressen, denn er meinte er müsste sich überlegen, ob er die Beziehung nicht beendet, wenn ich mich für das Kind entscheide. Danach hat er sich wieder entschuldigt. Er wäre nicht gegangen, aber er wollte mich unter Druck setzen,hat er nach all dem zugegeben.Naja, indirekt zugegeben. Als er sich gerade damit anfreunden wollte, bekam ich die Nachricht, Fehlgeburt. Die erste Woche nach der Ausschabung habe ich nur geweint. Danach war plötzlich die Trauer verschwunden. Ich habe mich darüber gewundert. Ein paar Tage später bekam ich dieses unruhige Gefühl in den Beinen. Ich erinnerte mich an die Komplikationen die nach einer OP entstehen können. Ich dachte sofort an Thrombose und laß mir jede Internet Seite zu diesem Thema durch. All die Symptome trafen mehr oder weniger zu. Mein Arzt meinte, es könnte noch von der Narkose kommen. Eine kleine Unverträglichkeit. Wollte ich nicht glauben. Ab zum nächsten Arzt. Der schickte mich zum Neurologen, meinte wenn man nichts findet, dann kann es psychisch sein. Bekam eine Messung, ob ich eine Gefühlsstörung in den Beinen hätte. Hatte ich aber nicht. Einen Tag war ich Beschwerde frei. Bekam dann aber Albträume, Schlafstörungen und Angst. Die Thrombose viel mir wieder ein, weil das Gefühl in den Beinen noch immer da war. Wollte zu einem Gefäßarzt. Der einzige in unserer Stadt. Der war für ein paar Tage bei einem Kongress. Also blieb die Angst. Immer am Abend. Tagsüber keine Beschwerden. Beklemmungen im Brustbereich, Herzstiche, schwere Atmung alles da. Bin dann immer duschen gegangen um mich zu beruhigen. Einmal war es so schlimm, da bin ich um 4 Uhr morgends aufgewacht ( Als es mit meiner Fehlgeburt losging war es auch so um die 4 Uhr) kann ja auch ein Zufall sein, aber ich hatte auf einmal Panik. Ich dachte, wenn Du jetzt aufwachst, dann muss was sein. Also ab ins Krankenhaus. Ein EKG wurde gemacht. Alles gut. Man sagte mir ich stehe unter Stress und ich hätte das erlebte nicht verarbeitet. Ich solle mit jemanden reden, ehe sich das fest setzt. Das war für mich alles nicht befridigend. Zu hause ging es mir etwas besser, dann wieder schlechter, irgendwann bin ich eingechlafen. Zwei Tage später bekam ich Husten und ein brennen im Brustkorb. Wieder die Angst. Diesmal wohl schon eine Lungenembolie. Nach einem weiteren Tag in Angst, dann zum Hausarzt. Der sagte, sie haben keine Embolie, sie lesen zu viel. Sie haben sicher eine Entzündung durch eine Erkältung. Er hat mich abgehört und nichts auffälliges gehört. Habe Tabletten für die Bronchen bekommen. Das hat mich auch nicht unbedingt beruhigt. Ich wollte doch das meine Lunge geröngt wird und meine Beine per Ultraschall kontrolliert werden, aber dafür ist der Hausarzt ja nicht zuständig. Er hat mich dann zum Psychologen geschickt, der mich ja gleich mit Medikamenten nach haus schicken wollte. Davon halte ich nicht viel. Bin also ohne nach hause gefahren. Das war Freitag. Bis jetzt noch keine weitere Attacke. Gestern ein paar Angstgefühle, habe mich aber sofort abgelenkt. Hat funktioniert. Heute Nachmittag auch ein Hauch von Angst, aber nicht der Rede wert. Ich werde trotzdem noch einen Arzt aufsuchen. Das muss ich tun, um endlich zur Ruhe zu kommen. Dann werde ich eine Gesprächsrunde aufsuchen. Therapieplätze gibt es ja nicht. Vielleicht hilft mir das schon. Ich bin stark, ich schaff das. Und so lange bin ich in diesem Teufelskreis ja noch nicht. Ich hoffe, dass alles gut wird.
LG

Stimmt auch
genau niemals aufgeben
es ist wirklich so das wir heute in unserm sogenannten zivilisierten leben mit zuviel informationen vollgebomt
werden und sie sind jederzeit für uns ereichbar zb durchs internet aber da können wir uns die infos die wir suchen noch selber aussuchen aber wenn wir vordem fernseher sitzten hören wir ständig nur schlechtes überwiegend wir höhren von kathastrophen von krankheit von anschlägen so das wir meinen wir müssten uns darüber sorgen machen
in meiner verwandtschaft mütterlicherseits sind in letzten acht jahren viele an irgend etwas gestorben sei es krebs ,alzheimer ,herzinfarkt ,oder was auch immer mein vater bekam vor drei jahren probleme mit dem darm er stand kurz vor einem darmwanddurchbruch und ich bin auch schon immer empfindlich gewesen was meine verdauung von verschiedenen speisen angeht ,wenn ich so zurückdenke könnte das ein teilgrund sein für den auslöser meiner angst ich wahr bei einigen ärzten nur um sicher zu gehen und ich konnte nie glauben was sie sagten den ich wusste doch was ich fühle ....dachte ich zumindest und ich bin immer noch da und fühle mich grossartig,wir haben trotz unsrem hektischen leben immer noch genug zeit um uns um solche dinge verückt zu machen schon seltsam ?!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
Teste die neusten Trends!
experts-club