Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Warum bin ich so, warum kann ich mich nicht ändern.

Letzte Nachricht: 5. Juli um 2:13
14.06.21 um 13:28

Hi ich will eigentlich nicht lange drum herum reden. Ich habe ein riesen Problem, ich habe kein Interesse an irgendwas. Ich laufe durchs Leben und habe eigentlich keinen richtigen Sinn warum ich eigentlich lebe. Ich habe auch keine Freunde, aber irgendwie will ich auch keine. Ich will aber dann doch welche, ich habe einen sehr zwiegespaltenen Charakter... ich denke ich fange mal etwas früher an, ich bin auf dem Dorf aufgewachsen, mein Vater verstarb als ich ca 5 war, der neues Freund meiner Muttet hat mich immer runtergemacht und meiner Muzter war es egal. Zu meinen vielen Geschwistern hatte ich immer nur so ein mäßiges Verhältnis, und ich hatte auch nur meinen Hund bei dem ich mich verkriechen konnte. Damals wurde ich in der Schule auch sehr krass gemobbt, weshalb ich heute auch sehr zurückgezogen bin. Dann nach ein paar jahren verließ der Freund(Mann) meiner mutter, meine mutter für eine Affäre und sie hat versucht sich im nebenzimmer von mir sich umzubringen. Hat sogar mit einem Beil nach meiner Schwägerin geworfen, das hat mich ziemlich mitgerissen. Ich war seit dem ganzen Mist in meiner Kindheit ein potenzieller Einzelgänger und habe nie viel gemacht, mein Lieblingshobby war zocken. Dann sind wir umgezogen in die Stadt, meine damaligen paar Freunde musste ich zurück lassen und wir haben den Kontakt verloren. Ich bin auch nicht sehr gut in Kontakt halten, für mich ist das eher so eine Sinnlose Sache. Ich bin eben gerne nur für mich. Ich ging also zur neuen Schule, ich verhielt mich gedeckt weil ich nicht wieder gemobbt werden wollte. Im Unterricht habe ich nur geschlafen, was sich natürlich auf meine Noten ausgewirkt hat. Trotzdem habe ich einen Realschulabschluss bekommen. Danach wurde ich die ganze Zeit unter druck gesetzt mit ja such dir eine ausbildung usw. Aber ich war irgendwie nicht bereit und echt trotzig und habe ein jahr nichts gemacht. In der Zwischenzeit verstritt ich mich immer mehr mit meiner mutter und meinen Geschwistern, ich habe auch mitbekommen das sich mein bruder immer gegen mich gestellt hat und hinter meinem rücken gelästert wurde mit ich bin ja so scheiße unf ich bekomm nie was auf die reihe und ich bin stroh dumm aus mir wird nie etwas. SSeit dem habe ich kein Wort mwhr mit meinem Bruder gewechselt, das sind jetzt bestimmt 5 jahre, die ich ihn konzequent aus meinem Leben verbannt habe. Ihr werdet ja bestimmt sagen, ja sowas muss man vergessen man wird erwachsen. Ich würde euch da recht geben hätte er nicht was unverzeihliches getan. Ich konnte durch den umzug meinen Hund nicht mitnehmen,  der in dem Moment das wichtigste für mich war. Keiner von meinen Geschwistern wollte den Hund eigentlich, und mein bruder (der der mich hasst obwohl ich ihm nichts getan habe) hat mit seiner freundin (die uns,also meine geschwister und mich, für wiederlich hält) eingacj eine story gemacht, wo mein hund als armes misshandeltes Tier betitelt wurde. Dann haben sie sich als retter da stehen lassen und das sie sich drum gekümmert haben bis der Tierschutz kam und den hund geholt hat( und nein die haben sich nicht gekümmert die haben den hund gehasst). Und das kann ich ihnen nicht verzeihen. In dem Jahr wo ich nichts gemacht habe, war ich dann trotzdem ganz langsam mal hier und da arbeiten in einem minijob. Als ich mal wiederwillig zu besuch bei meinen anderen geschwistern war ist es zu einem streit gekommen und in dieser nacht hätte ich mich beinahe erhängt. Meine Familie wollte mir nicht glauben das ich Depressionen habe und meinte das ist nur eine phase une ich solle mich nicht so anstellen. Ich war am Boden zerstört und hatte zu dem Zeitpunkt keinen Sinn mehr zu leben. Das einzige was mich abgehalten hat war die Tatssche das ich kein seil gefunden habe und meine einzige internet freundin mich davon überzeugt hat es nicht zu tun. Danach verkroch ich mich noch mehr in meinem Zimmer und redete so gut wie nie mit anderen, und durch einige erlebnisse in meiner kindheit bin ich sehr paranoid geworden. Ständig hatte ich angst geister zu sehen, und ich saß immet voller Panik im bett und hatte angst attacken, jedoch konnte ich zu niemanden weil ich mich einfach nicht öffnen wollte. So lief das ungefähr 2 jahre bis ich durch das zocken (das einzige was mir je spaß gemacht hat) auf einen minecraft server gekommen bin der mein leben verändert hat. Ich wirde wieder ein wenig aufgeschlossener zu anderen und ich habe dadurch auch meinen freund kennengelernt, ich bin zu ihm gezogen und er hat mich quasi umgekrempelt, ich bin netter aufgeschlossen versteh mich wieder gut mit meiner familie (außer diesem einen bruder mit seiner ... freundin, der ist für mich gestorben) ich habe angefangen mehr an mir zu arbeiten, mehr zu machen und es sah so aus als wäre alles super.

Jedoch bekomme ich keine Ausbildungsstelle, obwohl ich mich so anstrenge und mich für alles bewerbe was es gibt. Das zieht mich schon wieder runter, weil an sich mag ich arbeiten nicht. Ich mlchte einfach nur rumliegen und nichts tuhen oder zocken, aber famit verdient man kein geld und das weis ich. Jetzt kommt das problem, ich bin ein sehr fauler Mensch. Beziehungsweise ich habe super viele ideen, aber ich kann sie irgendwie nicht umsetzen, mein körper will sich nicht bewegen. Ich lebe an sich nur für meinen Freund, ich bin quasi immer nur etwas was gut dinge ausführen kann. Ich habe irgendwie keinen eigenen antrieb, mir fällt es schwer etwas zu finden was ich machen kann oder etwas was mich interessiert. Ich habe es nie als nötig erhalten irgendeteas zu tun was mir selbst Spaß machen könnte, ich habe auch nie wirklich verstanden was andete so interessant an fingen finden wie zusammen irgendwas machen. Ich habe auch das Problem das ich Dinge nach 3 sekunden vergesse, das ist kein scherz. Ich bin unfassbar vergesslich und das erschwehrt mir vieles. Ich habe auch ein paar andere Probleme,  die ich selber nicht verstehe, bin ich gestört wenn ich andere menschen bei allem beobachten will als wäre ich ein geist und starre die leute an? Ich stelle mir machnmal vor dinge aufzumachen und sie zu durchsuchen. Ich weis selber nicht wad ich davon halten soll. Die sache ist auch das ich weis das etwas nicht richtig ist, ich bin an sich auch nicht so blöd wie ich manchmal ausehe. Ich denke mir für eine sache mindestens 7 verschiedene wege aus unf strocje diese weiter bis ich 20 verschiedene Kombination habe, für eine situation. Und in dem meisten fällen tritt das dann auch so ein, ich sehe alles meistens sehr vorausschauend. Die sache ist, ich bekomme viele dinge trotzdem nicht hin. Ich vetfalle derzeit einfach wieder in meine Depression hinein, ich bin sehr emotional und will andere einfach nicht nerven. Ich sitze dann meistens auf dem balkon und höre musik und habe nebenbei das verlangen einfach vom balkon zu springen und weg zu fliegen. Aber das geht nicht und das weis ich auch. Ich kann aber auch irgendwie nichts anderes machen, ich habe ja nichts. Ich habe keine freunde, keine interessen gar nichts. Und dann sitze ich nur herum und denke nach, was das leben eingentlich für einen sinn hat. Man arbeitet um geld zu haben, kauft sich davon essen und vielleicht ein paar hübsche sachen, am ende stirbt man trotzdem. Warum also überhaupt was machen, ich versteh das einfach nicht.
Ich kann da auch einfach durch den wald laufen und am ende hats mir doch nichts gebracht. Manchmal würd ich alles einfach beenden, aber das kann ich nicht. Ich muss daran denken wie sich andere fühlen (mein freund meine mutter usw) und das macht mir so eins cjlechtes gewissen das ich einfach nicht gehen kann. Irgendwie will ich gehen aber auch nicht, ich weis gar nicht was ich will und ich weis auch nicht was ich machen soll. Manche sagten zu psychologen gehen, aber was bringt es mir? Kurze heilung und nach ein paar Jahren hab ichs wieder und es beginnt von neuen. Ich will einfach nur noch in Gras sitzen und schlafen, einfach nur schlafen.

Was soll ich machen? Was soll ich machen um mein leben auf die reihe zu bekommen? Was kann ich tuhen, um an irgendwas Interesse zu haben und meinem Leben einen Sinn zu geben? Wie vesiege ich meinen inneren Schweinehund der größer ist als alles andere? Ich kann über alles reden und aber auch nicht. Ich will Freunde,  aber irgendwie auch nicht. Ich möchte mein leben auf die Reihe bekommen und was aus mir machen, aber auf der anderen seite will ich einfach liegen und schlafen ohne irgendwelche Verpflichtungen. Ich möchte nicht mehr verletzt werden.

Warum bin ich so?

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14.06.21 um 14:40

Bitte such dir Unterstützung in Form einer Therapie, Depressionen sind kein Kinderspiel und sollte man nicht unterschätzen. Es gibt genügend Promi Beispiele die das deutlich machen wie es enden kann. Bitte lass dir helfen, alleine wird es wahrscheinlich schwer den eigenen Antrieb zu finden wenn du dich schon jahrelang damit schwer tust. 

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14.06.21 um 18:49

Wenn ich mir deine Geschichte durchlese, dann ist da schon einiges, was dein Leben nicht eben zu einem Spaziergang gemacht hat und was keinesfalls so war, wie es hätte sein sollen. 

So ganz verwunderlich ist es nicht, dass du manches nicht einfach hinunterschlucken konntest oder dass es Folgen gibt, weil du einiges, ohne es verarbeitet zu haben, hinuntergeschluckt hast.

Antriebslosigkeit, das Gefühl der Sinn- und Nutzlosigkeit, das Gefühl, nur schlafen zu wollen, so in etwa habe ich das von Depressiven schon gehört. Aus einer Depression findet man nicht so ohne Weiteres und sehr oft nicht ohne professionelle Hilfe heraus. 

Daher meine Bitte an dich: Bitte such dir Hilfe und lass dir helfen. Von allein gehen deine Probleme vermutlich nicht weg und stilles Ertragen ist auch keine Lösung. 
 

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15.06.21 um 20:51

Es ist schwer jemanden an sich ranzulassen, sich zu öffnen, wenn man nie diese kindliche Liebe erlebt hat. Du hast das Wichtigste in deinem Kinderleben nicht bekommen, bedingungslose Liebe und Vertrauen. Du möchtest schon Freunde, aber die Angst verletzt zu werden ist gross. Nur, wenn du dich anderen Menschen öffnest, hast du die Möglichkeit das zu bekommen, was du dir wünschst. Beziehungen zu anderen Menschen.  Auch, wenn sie einen enttäuschen, sollte man nie aufgeben. Der Sinn des Lebens ist vielleicht darüber nachzudenken, wer man ist und wie man sein möchte. Vielleicht wäre es für dich hilfreich, dem Leben etwas positives abzugewinnen. Du könntest Spazierengehen, vielleicht mit Hunden deren Besitzer kaum Zeit haben. Oder im Tierheim, dort kann man sich auch um Hunde kümmern. So kannst du auch neue Kontakte finden und das mal ausprobieren. Kontakt zu anderen aufzubauen und dich auch einfach mal zu freuen. Leb nicht in der Vergangenheit. Du hast jetzt die Möglichkeit dein Leben zu gestalten. Obwohl du oft gelitten hast, bist du immer wieder aufgestanden und hast weitergemacht. Du besitzt mehr Stärke als dir bewusst ist. 

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18.06.21 um 17:06

Ich würde dir auch echt dringend raten mal Unterstützung zu suchen!

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18.06.21 um 19:53

Ehrlich gesagt musste ich nur die ersten paar Zeilen lesen, um zu erkennen, dass du ganz dringend professionelle Hilfe brauchst.
Vielleicht suchst du dir einen Therapieplatz oder denkst sogar mal über einen klinischen Aufenthalt nach. Mir jedenfalls hat das stationäre, aber sehr liebevolle Umfeld damals sehr geholfen wieder etwas mehr auf die Beine zu kommen und neue Ressourcen zu entdecken...

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19.06.21 um 5:11
In Antwort auf

Hi ich will eigentlich nicht lange drum herum reden. Ich habe ein riesen Problem, ich habe kein Interesse an irgendwas. Ich laufe durchs Leben und habe eigentlich keinen richtigen Sinn warum ich eigentlich lebe. Ich habe auch keine Freunde, aber irgendwie will ich auch keine. Ich will aber dann doch welche, ich habe einen sehr zwiegespaltenen Charakter... ich denke ich fange mal etwas früher an, ich bin auf dem Dorf aufgewachsen, mein Vater verstarb als ich ca 5 war, der neues Freund meiner Muttet hat mich immer runtergemacht und meiner Muzter war es egal. Zu meinen vielen Geschwistern hatte ich immer nur so ein mäßiges Verhältnis, und ich hatte auch nur meinen Hund bei dem ich mich verkriechen konnte. Damals wurde ich in der Schule auch sehr krass gemobbt, weshalb ich heute auch sehr zurückgezogen bin. Dann nach ein paar jahren verließ der Freund(Mann) meiner mutter, meine mutter für eine Affäre und sie hat versucht sich im nebenzimmer von mir sich umzubringen. Hat sogar mit einem Beil nach meiner Schwägerin geworfen, das hat mich ziemlich mitgerissen. Ich war seit dem ganzen Mist in meiner Kindheit ein potenzieller Einzelgänger und habe nie viel gemacht, mein Lieblingshobby war zocken. Dann sind wir umgezogen in die Stadt, meine damaligen paar Freunde musste ich zurück lassen und wir haben den Kontakt verloren. Ich bin auch nicht sehr gut in Kontakt halten, für mich ist das eher so eine Sinnlose Sache. Ich bin eben gerne nur für mich. Ich ging also zur neuen Schule, ich verhielt mich gedeckt weil ich nicht wieder gemobbt werden wollte. Im Unterricht habe ich nur geschlafen, was sich natürlich auf meine Noten ausgewirkt hat. Trotzdem habe ich einen Realschulabschluss bekommen. Danach wurde ich die ganze Zeit unter druck gesetzt mit ja such dir eine ausbildung usw. Aber ich war irgendwie nicht bereit und echt trotzig und habe ein jahr nichts gemacht. In der Zwischenzeit verstritt ich mich immer mehr mit meiner mutter und meinen Geschwistern, ich habe auch mitbekommen das sich mein bruder immer gegen mich gestellt hat und hinter meinem rücken gelästert wurde mit ich bin ja so scheiße unf ich bekomm nie was auf die reihe und ich bin stroh dumm aus mir wird nie etwas. SSeit dem habe ich kein Wort mwhr mit meinem Bruder gewechselt, das sind jetzt bestimmt 5 jahre, die ich ihn konzequent aus meinem Leben verbannt habe. Ihr werdet ja bestimmt sagen, ja sowas muss man vergessen man wird erwachsen. Ich würde euch da recht geben hätte er nicht was unverzeihliches getan. Ich konnte durch den umzug meinen Hund nicht mitnehmen,  der in dem Moment das wichtigste für mich war. Keiner von meinen Geschwistern wollte den Hund eigentlich, und mein bruder (der der mich hasst obwohl ich ihm nichts getan habe) hat mit seiner freundin (die uns,also meine geschwister und mich, für wiederlich hält) eingacj eine story gemacht, wo mein hund als armes misshandeltes Tier betitelt wurde. Dann haben sie sich als retter da stehen lassen und das sie sich drum gekümmert haben bis der Tierschutz kam und den hund geholt hat( und nein die haben sich nicht gekümmert die haben den hund gehasst). Und das kann ich ihnen nicht verzeihen. In dem Jahr wo ich nichts gemacht habe, war ich dann trotzdem ganz langsam mal hier und da arbeiten in einem minijob. Als ich mal wiederwillig zu besuch bei meinen anderen geschwistern war ist es zu einem streit gekommen und in dieser nacht hätte ich mich beinahe erhängt. Meine Familie wollte mir nicht glauben das ich Depressionen habe und meinte das ist nur eine phase une ich solle mich nicht so anstellen. Ich war am Boden zerstört und hatte zu dem Zeitpunkt keinen Sinn mehr zu leben. Das einzige was mich abgehalten hat war die Tatssche das ich kein seil gefunden habe und meine einzige internet freundin mich davon überzeugt hat es nicht zu tun. Danach verkroch ich mich noch mehr in meinem Zimmer und redete so gut wie nie mit anderen, und durch einige erlebnisse in meiner kindheit bin ich sehr paranoid geworden. Ständig hatte ich angst geister zu sehen, und ich saß immet voller Panik im bett und hatte angst attacken, jedoch konnte ich zu niemanden weil ich mich einfach nicht öffnen wollte. So lief das ungefähr 2 jahre bis ich durch das zocken (das einzige was mir je spaß gemacht hat) auf einen minecraft server gekommen bin der mein leben verändert hat. Ich wirde wieder ein wenig aufgeschlossener zu anderen und ich habe dadurch auch meinen freund kennengelernt, ich bin zu ihm gezogen und er hat mich quasi umgekrempelt, ich bin netter aufgeschlossen versteh mich wieder gut mit meiner familie (außer diesem einen bruder mit seiner ... freundin, der ist für mich gestorben) ich habe angefangen mehr an mir zu arbeiten, mehr zu machen und es sah so aus als wäre alles super.

Jedoch bekomme ich keine Ausbildungsstelle, obwohl ich mich so anstrenge und mich für alles bewerbe was es gibt. Das zieht mich schon wieder runter, weil an sich mag ich arbeiten nicht. Ich mlchte einfach nur rumliegen und nichts tuhen oder zocken, aber famit verdient man kein geld und das weis ich. Jetzt kommt das problem, ich bin ein sehr fauler Mensch. Beziehungsweise ich habe super viele ideen, aber ich kann sie irgendwie nicht umsetzen, mein körper will sich nicht bewegen. Ich lebe an sich nur für meinen Freund, ich bin quasi immer nur etwas was gut dinge ausführen kann. Ich habe irgendwie keinen eigenen antrieb, mir fällt es schwer etwas zu finden was ich machen kann oder etwas was mich interessiert. Ich habe es nie als nötig erhalten irgendeteas zu tun was mir selbst Spaß machen könnte, ich habe auch nie wirklich verstanden was andete so interessant an fingen finden wie zusammen irgendwas machen. Ich habe auch das Problem das ich Dinge nach 3 sekunden vergesse, das ist kein scherz. Ich bin unfassbar vergesslich und das erschwehrt mir vieles. Ich habe auch ein paar andere Probleme,  die ich selber nicht verstehe, bin ich gestört wenn ich andere menschen bei allem beobachten will als wäre ich ein geist und starre die leute an? Ich stelle mir machnmal vor dinge aufzumachen und sie zu durchsuchen. Ich weis selber nicht wad ich davon halten soll. Die sache ist auch das ich weis das etwas nicht richtig ist, ich bin an sich auch nicht so blöd wie ich manchmal ausehe. Ich denke mir für eine sache mindestens 7 verschiedene wege aus unf strocje diese weiter bis ich 20 verschiedene Kombination habe, für eine situation. Und in dem meisten fällen tritt das dann auch so ein, ich sehe alles meistens sehr vorausschauend. Die sache ist, ich bekomme viele dinge trotzdem nicht hin. Ich vetfalle derzeit einfach wieder in meine Depression hinein, ich bin sehr emotional und will andere einfach nicht nerven. Ich sitze dann meistens auf dem balkon und höre musik und habe nebenbei das verlangen einfach vom balkon zu springen und weg zu fliegen. Aber das geht nicht und das weis ich auch. Ich kann aber auch irgendwie nichts anderes machen, ich habe ja nichts. Ich habe keine freunde, keine interessen gar nichts. Und dann sitze ich nur herum und denke nach, was das leben eingentlich für einen sinn hat. Man arbeitet um geld zu haben, kauft sich davon essen und vielleicht ein paar hübsche sachen, am ende stirbt man trotzdem. Warum also überhaupt was machen, ich versteh das einfach nicht.
Ich kann da auch einfach durch den wald laufen und am ende hats mir doch nichts gebracht. Manchmal würd ich alles einfach beenden, aber das kann ich nicht. Ich muss daran denken wie sich andere fühlen (mein freund meine mutter usw) und das macht mir so eins cjlechtes gewissen das ich einfach nicht gehen kann. Irgendwie will ich gehen aber auch nicht, ich weis gar nicht was ich will und ich weis auch nicht was ich machen soll. Manche sagten zu psychologen gehen, aber was bringt es mir? Kurze heilung und nach ein paar Jahren hab ichs wieder und es beginnt von neuen. Ich will einfach nur noch in Gras sitzen und schlafen, einfach nur schlafen.

Was soll ich machen? Was soll ich machen um mein leben auf die reihe zu bekommen? Was kann ich tuhen, um an irgendwas Interesse zu haben und meinem Leben einen Sinn zu geben? Wie vesiege ich meinen inneren Schweinehund der größer ist als alles andere? Ich kann über alles reden und aber auch nicht. Ich will Freunde,  aber irgendwie auch nicht. Ich möchte mein leben auf die Reihe bekommen und was aus mir machen, aber auf der anderen seite will ich einfach liegen und schlafen ohne irgendwelche Verpflichtungen. Ich möchte nicht mehr verletzt werden.

Warum bin ich so?

Ich rate auch dazu das dringend aufzuarbeiten mit professioneller Hilfe vor Ort. Depressionen kann man heute oft gut behandeln.

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20.06.21 um 10:40

Vielleicht ist man selbst gar nicht falsch sondern teilweise auch die anderen.

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23.06.21 um 5:33

Ich würde dir auch raten, dass du dir unbedingt 
einen professionellen Rat suchen solltest.

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05.07.21 um 2:13
In Antwort auf

Vielleicht ist man selbst gar nicht falsch sondern teilweise auch die anderen.

Ziemlich sinnbefreiter Kommentar. Das hat doch nichts mit falsch oder richtig zu tun, sondern damit, dass die eigene Wahrnehmung auf das selbst aufgrund einer offensichtlichen psychischen Erkrankung einfach verzerrt ist.

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