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Versuchter Selbstmord?

10. März 2008 um 15:42 Letzte Antwort: 17. März 2008 um 22:21

Hallo,
schon seit langem bin ich in schwere Depressionen verfallen..
Diese haben vor 2 Tagen dann dazu geführt, dass ich versucht habe, mich umzubringen.
Dabei habe ich versucht mir die Pulsadern aufzuschneiden.
Allerdings hat das wohl nicht so geklappt wie ich das wollte..
Jetzt meine Fragen:
Was kann ich machen, damit es mir endlich wieder besser geht und ich wieder lachen kann, ohne dass ich zu einem Psychologen muss?
Und dadurch, dass ich versucht habe mir die Adern aufzuschneiden, ist dort jetzt ein großes langes Loch. Ich habs geklammert, aber es kommt immer so eine gelbe Flüssigkeit raus.. Ich habe Angst, dass es sich entzündet oder nicht verheilt. Allerdings möchte ich auch zu keinem Arzt und meine Mutter darf es auf keinen Fall wissen da sie als Psychologin arbeitet.. Sie würde mcih einweisen lassen und das möchte ich nicht..

Wäre lieb wenn ihr mir helfen könnt.
Danke schonmal.

Viele Grüße

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14. März 2008 um 12:20

Gib nicht so einfach auf...
hallo vanessa...
hab 3 WARHE Beispiele (was nach dem Tod passiert) für dich gefunden:

1. Selbstmord eines vierzehn Jahre alten Mädchens
Der Arzt Dr. med. Maurice S. Rawlings berichtet:
" Hier ist ein Bericht, den einer meiner Kollegen gab.:
Ein vierzehn Jahre altes Mädchen war verzweifelt, als sie ihr Schulzeugnis bekam. Die Gespräche mit ihren Eltern drehten sich gewöhnlich um ihre Fehler, und in letzter Zeit darum, daß sie es nicht geschafft habe, an die Noten ihrer älteren Schwester heranzukommen. Selbst über das Aussehen wurden vergleiche angestellt. Sie schien nie ein Lob zu empfangen; und nun sollte sie den Eltern mit ihrem Zeugnis gegenübertreten. Sie ging auf ihr Zimmer, und nachdem sie nachgedacht hatte, wie sie das Problem wohl am besten lösen könne, nahm sie eine Flasche mit Aspirin und schluckte sie mit viel Wasser hinunter. Ihre Eltern fanden sie ein paar Stunden später im Koma vor. Sie hatte sich über ihr Gesicht und auf das Kissen erbrochen. In der Notaufnahme des Krankenhauses wurde der Magen ausgepumpt und Natriumbikarbonat wegen der Übersäuerung verabreicht.
Während des Erbrechens gelangte etwas vom Erbrochenen in die Luftröhre; sie bekam einen Stimmritzenkrampf, hörte auf zu atmen und erlitt einen Herzstillstand. Der ließ sich jedoch sogleich durch Herzmassage und Atemschlauch beheben.
Sie kann sich nur mäßig an diese Wiederbelebung erinnern; jedenfalls sagte sie wiederholt: 'Mama, hilf mir! Die sollen mich loslassen! Die wollen mir weh tun!'
Die Ärzte wollten sich entschuldigen, weil sie ihr wehgetan hätten - aber sie sagte, es wären nicht die Ärzte, sondern 'die Dämonen in der Hölle ... die lassen mich nicht los ... die wollten mich ... ich konnte nicht zurück ... es war einfach furchtbar!'
Dieses Mädchen wurde einige Jahre später Missionarin.

2. Ein Arbeiter sieht die Hölle
Das nachfolgende Erlebniss soll einen Aufschluß über die Hölle geben:
Ein Arbeiter an einem Staudamm stürtze 10 Meter in die Tiefe. Das nächste was er wußte war, daß er nahe am Strand eines großen Ozeans aus Feuer stand (siehe auch Offenbarung 21,8: "... der See, der mit Feuer und Schwefel brennt ...")
Laßen wir ihn nun selbst berichten: "Ich erinnere mich klarer an jedes Detail und jeden Moment dessen, was ich während der Stunde, in der ich diese Welt verlassen hatte sah und was geschah, als an alles, was zu meinen Lebzeiten geschehen ist. Ich stand in einiger Entfernung von dieser brennenden, bewegten und schwappenden Masse aus blauem Feuer. So weit meine Augen sehen konnten, ein See aus Feuer und Schwefel! Es war niemand in dem See - ich auch nicht. Ich sah auch Leute, die ich gekannt hatte, die gestorben waren, als ich dreizehn Jahre alt war. Ebenfalls sah ich einen Jungen, mit dem ich zur Schule gegangen bin; er war in jungen Jahren gestorben.
Wir erkannten einander, aber wir sagten nichts. Alle starrten und schienen tief in Gedanken versunken zu sein, als könnten sie nicht glauben, was sie sahen. In ihren Gesichtern spiegelten sich Bestürzung und Verwirrung.
Die Szene war so furchterregend, daß Worte fehlen. Man kann es nicht beschreiben; außer man würde sagen, daß wir jetzt schon Augenzeugen des jüngsten Gerichts waren. Da gab es keinen Fluchtweg, keinen Ausweg. Man versuchte nicht einmal, einen zu suchen. Das ist das Gefängnis, aus dem niemand entfliehen kann - es sei denn durch das Eingreifen Gottes. Ich sagte hörbar zu mir selbst: 'Wenn ich davon etwas gewußt hätte, hätte ich alles nur irgend Mögliche getan, um dem zu entgehen und nicht an einen solchen Ort gebracht zu werden.' Ab ich hatte es nicht gewußt."
Als mir diese Gedanken blitzartig durch den Kopf gingen, sah ich einen anderen Mann vor uns vorbeigehen. Ich wußte sofort, wer er war. Er hatte starke, freundliche Gesichtszüge, voller Mitgefühl - gefaßt und furchtlos - Meister über alles, was er sah. Es war Jesus selbst.
Große Hoffnung ergriff mich, und ich wußte, die Lösung meines Problems war diese großartige und wunderbare Persönlichkeit, die hier in diesem Gefängnis verlorener, verwirrter, zum Gericht bestimmter Seelen an mir vorbeiging. Ich sagte nur so für mich selbst: 'Wenn ER nur in meine Richtung blicken und mich sehen würde, dann könnte er mich aus diesem Ort befreien; er wüßte, was zu tun ist.'
Er ging weiter, und es schien, als würde er nicht in meine Richtung schauen; aber gerade bevor er aus meinem Gesichtsfeld verschwand, wandte er seinen Kopf und schaute mich direkt an. Mehr brauchte es nicht; sein Blick war genug.
In sekundenschnelle war ich wieder zurück in meinem Körper. Es war, als wenn man durch eine Tür in ein Haus kommt. Ich konnte die Brockes (die Leute, bei denen ich wohnte) minutenlang beten hören, bevor ich meine Augen öffnen und etwas sagen konnte. Ich konnte aber hören und verstehen, was sich abspielte. Dann kam plötzlich Leben in meinen Körper; ich öffnete die Augen und sprach mit ihnen.
Ich weiß, daß es einen Feuersee gibt, weil ich ihn gesehen habe. Ich weiß, daß Jesus Christus in Ewigkeit lebt. Ich habe ihn gesehen. Johannes beschreibt im Buch der Offenbarung einen "Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt". Das ist der See, den ich gesehen habe, und ich bin mir des einen sicher, daß am Ende dieses Zeitalters, beim Jüngsten Gericht, alles Schlechte im Universum endgültig in diesen See geworfen wird und für alle Zeiten zerstört wird.
Ich danke Gott für Menschen, die beten können. Ich hörte, wie Frau Brocke für mich betete. Sie sagte: "O Gott, nimm Tom nicht weg, er ist nicht gerettet.' Im gleichen Augenblick öffnete ich die Augen.
In den nächsten vier Tagen und Nächten durchlebte ich nochmal alle Begebenheiten meines vergangenen Lebens und Dinge, die ich gesehen hatte. Die Gegenwart des Geistes Gottes war beständig um mich, und oft sprach ich laut mit dem Herrn. Dann fragte ich Gott, was er aus meinem Leben machen wolle; was SEIN WILLE für MICH sei...
Dann, etwa um neun Uhr, kam die Berufung Gottes. Die Stimme des Geistes kann oft sehr deutlich sein. Er sagte mir: 'Ich möchte, daß du der Welt verkündest, was du gesehen hast und wie du ins Leben zurückgekommen bist.'

3. Ein 70 Jahre alter Buchhalter starb an einem Herzschlag. Das nächste, an das er sich nach seiner Wiederbelebung erinnerte, war, daß er sich durch einen dunklen Gang auf ein weites Feld zubewegte. Er kam zu einer weißen Mauer. An einer Tür saß ein Mann in einem glänzend weißen Gewand. Sein Gesicht leuchtete und strahlte. Er schaute in ein dickes Buch und las darin. Lassen wir diesen Mann nun selbst erzählen:
"Ich näherte mich dieser Person und fragte: 'Bist Du Jesus?' Der Mann antwortete: 'Nein, du wirst Jesus und deine Angehörigen jenseits dieser Tür finden.' Er schaute in sein Buch und sagte: 'Du darfst durchgehen'. Ich trat durch die Türe ein und befand mich in einer wundervoll leuchtenden Stadt. Alles schien aus Gold gemacht. Die Menschen darin besaßen weiße, glänzende Kleider. Ihre Gesichter strahlten in herrlichem Glanz. Die Luft hatte einen frischen Duft. Aus dem Hintergrund ertönte wundervolle Musik. Zwei Personen kamen auf mich zu. Es waren meine Eltern. Meine Mutter hatte auf Erden ein amputiertes Bein. Jetzt fehlte das Bein nicht mehr. Ich sagte zu ihr: 'Du und Vater, ihr seht wundervoll aus.' Sie antworteten: 'Du hast den gleichen Glanz wie wir.'
Die Eltern nahmen mich mit, um Jesus zu sehen. Wir gingen an vielen glücklichen Menschen vorbei. Als wir an den Platz kamen, wo Jesus war, da fühlte ich plötzlich einen starken elektrischen Schlag durch meinen Körper. Er bäumte sich auf, und ich war in meinem früheren Leben zurückgekehrt. Ich war nicht sehr erfreut, zurückzukommen. Ich wußte aber, ich mußte zurückkehren, um anderen von meiner Erfahrung zu berichten. Ich will den Rest meines Lebens benützen, um jedem, der es hören will, meine Geschichte zu erzählen."


du hast keine Lösung??? bete zu Gott...sag ihm alles was du fühlst! sag ihm das du keinen Ausweg mehr findest...sag ihm all deine Probleme...denn ich weiß eins, der Tod ist kein Ausweg...dein vergänglicher Körper ist zwar weg, doch deine Seele??denn ich weiß nicht in welchen Zug du dich befindest...entweder du lebst ein Leben mit Gott (hast ne enge Beziehung mit ihm, beten, gemeinde gehen) oder in der hölle verbrennen...ich hoffe du entscheidest dich für eine Ewigkeit mit Gott...Reich Gott deine Hand...und du wirst Wunder erleben...du wirst spüren wir er dich hebt...wenn dus nicht glaubst...das probiers...kannst nix verlieren...nur gewinnen..ich bin christlich...das heißt aber nicht das ich keine probleme habe...doch ich mach mir keine großen Gedanken...denn ich übergebe all meine Sorgen Gott...er hat mich nie entäuscht...er hat meine Mutter geheilt..sie hatte nen Tumor, mein cusör ist vom 6.Stock gefallen..er lebt ohne Schäden, mein Onkel war im Koma...er war oben im himmel für kurze Zeit und hat mit gott gesprochen...er lebt,...ich hab vieles erlebt doch gott hat mich nie verlassen...deshalb danke ich ihn für einfach alles...

fang an auch zu danken...auch weil du am leben bist...den das ist eine Ehre für uns...denn er hat uns auserwählt...sieh es so..das Leben ist wie ein Test..etweder POSITIV oder NEGATIV...etwas wie in der mitte gibt es nicht...etweder weiß oder schwarz...

ich wünsche dir Alles Gute...und ich hoffe aus ganzen Herzen..wir werden uns oben sehen..gott segne dich..

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17. März 2008 um 22:21

Depressionen durch Eisenmangel mitverursacht?

Hallo Vanessa19893

Du kannst auch körperlich zuerst einmal abklären lassen, ob vielleicht, Deine Depressionen von einem Eisenmangel-Syndrom herrührt. Du müsstest beim Hausarzt Deinen Ferritinwert messen lassen. Wenn dieser unter 50ng/ml liegt, dann könnte ein Eisenmangel-Syndrom vorliegen und Deine psychischem Symptome verstärken.

Das Eisenmangel-Syndrom ist etwas, das noch keinesfalls Eingang in die Ärzteschaft gefunden hat, deshalb lies Dich einfach mal durch die Homepage des Entdeckers dieser Erkrankung. www.eisenzentrum.org
Ganz wichtig ist, dass eine Behandlung mit Infusionen klarer Auskunft geben kann, ob Du diese Syndrom hast. Lies Dich durch das Konzept. Oder wenn Du fragen hast, kann ich sie Dir auch beantworten. Das sind die Dinge, die Du auf der somatischen (körperlichen) Ebene abklären und behandeln kannst. Sicher ist ein gefüllter Eisenspeicher von 200 ng/ml hilfreich auch die psychichsen Restprobleme zu behandeln.

Da Du ein Mädchen bist und jung, kann es sehr wohl sein, dass Du einen zu tiefen Wert hast. Lass Dich vom Arzt nicht beschwichtigen, wenn er bei einem Wert von 22 ng/ml sagt, dass Dein Eisenspeicher lediglich ein wenig nieder ist und Dich mit Depot-Eisentabletten abspeisen will. Einen Wert unter 200 ng/ml ist inaktzeptabe.

So jetz zu Deiner Hand. Mit dieser Eisenmangel-Geschichte hast Du einen Vorwand zum Arzt gehen zu können und er kann, dein lädiertes Handgelenk behandeln. Es scheint so, dass Du bereits einen Infekt hast, wenn Du nichts unternimmst, besteht die Gefahr, dass Du eine hässliche Narbe bekommst und jeder wird Dich später auf die Geschichte ansprechen. Ärzte sind verpflichtet zu schweigen. Er darf also keinesfall mit Deiner Mutter über Deine Problem sprechen...

In die Psychiatrie kommt man nur, bei akuter Gefährdung. Die Frage ist halt wie akut bist Du gefährdet.
Die Psychiatrie ist bei Selbstmördern deshalb indiziert, damit sie sich nichts antun können, um sie in der akuten Phase zu schützen. Also fürchte Dich davor nicht..

Weiter ist auch meine Frage, Deine Weigerung mit einem Psychologen zu sprechen, hat das etwas mit Deiner Mutter zu tun? Hast Du Probleme mit ihr?

Ich schicke Dir an dieser Stelle eine Private Nachricht, wo ich Dir von meiner Zeit erzählen will, als ich vom Leben abschnied nehmen wollte.
Liebe Grüsse
Grace4you

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