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Vergewaltigung

12. April 2007 um 23:10

Da wir ja alle anonym sind hier wollte ich mal diejenigen unter euch, die einmal vergewaltigt wurden, fragen wie ihr damit klarkommt, welche probleme sich genau für euch auftun, vor allen dingen wenn die vergewaltigung innerhalb der familie stattfand.
Wie kann es zu so etwas kommen habt ihr die täter angezeigt? Hattet ihr selbst schuldgefühle?
Das soll nicht pervers klingen ist aber in wirklichkeit gang und gäbe wenn es in der familie vorkommt, hattet ihr vielleicht auch kurz ein "schönes" gefühl dabei und tut euch deswegen heute noch schwerer euch selbst zu vergeben?

Mich hat mein Vater "vergewaltigt" als ich sieben jahre alt war und das hat er fast zwei Jahre lang getan... Es kam nicht wirklich zum .. akt, aber oral und solche sachen das war schon ab und zu dabei und vor gewaltsamen Festhalten hat er auch nicht gekuscht- Ich war ein sehr starkes Kind und habe ihm immer die Stirn gehalten, auch ein Grund dafür dass ers getan hat-aber letztendlich muss ich doch zugeben bin ich zerbrochen
Ich hatte sogar einen Orgasmus glaube ich und das ist das schlimmste, oder besser gesagt das war bis vor kurzem das schlimmste, bis ich darüber gelesen habe, und ich konnte gar nicht mehr und hab geheult... Es kann vorkommen dass Mädchen (oder auch jungs) schöne gefühle haben oder sogar zum orgasmus kommen können, weil sie sich versuchen mit der situation anzufreunden und sich zu arrangieren, ich bin leider erst mit 10 jahren aufgeklärt worden deswegen wusste ich nicht mal das er das nicht durfte und habe versucht mich möglichst dem zu fügen und es als normal anzuerkennen...

Heute kann ich mir vergeben, aber es ist immer noch schwer vor anderen, aber das muss ja auch nicht sein! aber vergib erst einmal deinem peiniger... Habe ihn als ich mit 10 aufgeklärt worden bin und langsam begriff was er da getan hat angezeigt und der ... ist mit 2 jahren bewährung und 4000DM strafe davongekommen...Das war damals in dresden...

Meine mutter hat ihn nicht verlassen und ich musste ihn gleich am nächsten tag wiedersehen, heute lassen sich etliche Probleme aus dieser Zeit ableiten und mich würde interessieren wie andere soetwas erlebt haben. Ich weiss es ist komisch das so öffentlich zu schreiben, aber mich interessiert es wirklich sehr, wann bekommt man schon mal etwas ganz ehrliches zu lesen!?

Danke für eurer Verständnis und eure Beiträge
asamara

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13. April 2007 um 18:04

Hallo...
bist du sicher das es vorkommen kann , dass man bei einer vergewaltigung zum orgasmus kommt. ich will das gar nicht glauben, weil jetzt wird mir klar das mein bruder damals recht hatte.
er hat mich gezwungen mit ihm zu schlafen und das ist auch noch gar nicht lange her. ich glaube aber das ich auch selber schuld bin. das es für mich das erst mal war, ist ihm nicht klar gewesen. naja was soll man machen, wenn du mehr wissen willst oder so schreib mir zurück.

och hoffe du kommst damit klar.

liebe grüße bella

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27. Februar 2013 um 2:07
In Antwort auf bella2387

Hallo...
bist du sicher das es vorkommen kann , dass man bei einer vergewaltigung zum orgasmus kommt. ich will das gar nicht glauben, weil jetzt wird mir klar das mein bruder damals recht hatte.
er hat mich gezwungen mit ihm zu schlafen und das ist auch noch gar nicht lange her. ich glaube aber das ich auch selber schuld bin. das es für mich das erst mal war, ist ihm nicht klar gewesen. naja was soll man machen, wenn du mehr wissen willst oder so schreib mir zurück.

och hoffe du kommst damit klar.

liebe grüße bella

Glaub das nicht
Denk niemals das du an was schuld hast wenn man vergewaltigt wird hat man keine schuld daran ich wurde 3 mal vergewaltigt un zuletzt vor kurzem und hab mir die schuld daran geben aber dann hat mir ein guter freund gesagt was kann man dafür wenn dich einer verfolgt und dich dann vergewaltigt und so is bei mir gewesen es war ein fremder ich will dir damit sagen egal was is dein bruder hat nicht das recht dich zu vergewaltigen sowas ist eine straftat. Bitte red dir nicht ein das du schukd daran hast denn die hast du nicht denn er hat dich innerlich zerstört. Er hat dir das schlimmste angetan.und das ist nicht gerecht warst du wenigstens bei einem frauenarzt?

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18. Mai 2015 um 21:36

Ich ging und gehe daran immer mehr kaputt
Bei mir ist es ähnlich wie bei dir. Mittlerweile habe ich ätliche psychische Krankheiten. Ich werde nie darüber hinweg kommen. Es fällt mir schwer so etwas öffentlich zu sagen.. ich habe noch nie großartig darüber geredet.
Ich finde ich bin selber schuld. ich hätte mich stärker wehren müssen. Ich hätte einfach nie da sein dürfen.
Habe schon mehrere Suizid versuche hinter mir. Mein leben ist zum kotzen. Jeden Tag schleife ich mich durch den Tag...um mich abends wieder ins bett zu legen... wenn ich dann am morgen aufwache ist es wieder so ein elender tag. ich fühle mich leer und allein. immer zu spielen als sei alles ok. "normal" sein. ich bin jetzt fast 18 und mit fast 14 fing es an. ich lebe nicht mals mehr richtig. Ich bin depressiv, leide an magersucht, dissoziative anfällle, selbstverletzen, suizidversuche, posttraumatische belastungsstörung, borderline. wenn ich aufstehe stehe ich mit angst und hass auf. hass auf mich selbst. ich fühle mich wertlos. es ist als würde ich durch die welt geistern. als sähe mich nur der eine, wo ich doch am liebsten ganz unsichtbar wäre. wie wäre das leben ohne diese erfahrungen gewesen? Wäre ich dann glücklich? gäbe es dann mal ein tag wo es mir gut geht oder sogar mehrere? hätte ich dann nur dass problem, dass meine haare gerade nicht sitzen? würde ich dann nicht jeden tag weinen? Ich weiß es nicht, aber ich wünschte mir ich wüsste es!

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25. Mai 2015 um 22:52

Ich komme sehr gut damit klar
ich bin mit 3 jahren von meinem Nachbarn vergewalltigt worden. ich hatte meine ganze kindheit seit dem ich denken kann immer schuldgefühle und angst auch albtreume das ganze programm. das thema war bei uns immer present da mein vater zu der zeit meiner vergewaltigung auf montage war und erst tage später kamm glaubte er mir und meiner mutter nicht oder wollte uns nicht glauben,

ich war mir selbst sehr lange nicht sicher wem ich glauben sollte meiner mutter oder meinem vater, irgendwie weisst du das etwas mit dir geschehen ist aber andererseits willst du auch kein opfer sein und die hoffnung das da vieleicht doch nichts war ist immer da.

meine mutter ist später auch daran zerbrochen sie hat sich immer vorwürfe gemacht warum sie nicht mitbekommen hat was im keller passiert ist und sich daran die schuld gegeben.

Sie war auch immer wieder in psychologischer behandlung auch hat sie immer wieder meinem vater vorgeworfen er würde die fammilie nicht beschützen und wäre kein mann. als kind gibst du dir für alles die schuld du redest dir ein das du schuld daran bist das die ganze fammilie den bach runtergeht.

und immer diese albtreume die ganze zeit und dieses gefühl danach ich habe stundenlang geweint...

meine erinnerung die ich an dem vorfall habe ist das ich die treppen zum keller runterlaufe und danach wird alles dunkel, ich war danach 2 wochen im krankenhaus. auch hatte ich verletzungen die zu einer vergewalltigung passen.

das alles wusste ich, nicht nur von meiner mutter auch von anderen habe ich das erfahren und trotzdem war immer dieser zweifel da...

was ich auch noch weiss ist das ich in der küche stehe als kleines kind und mein vater mich fragt warum ich die fammilie zerstören würde...

ich habe immer still und heimlich gelitten nach aussen war ich sehr stark und selbstbewusst auch als kind schon, aber im inneren war ich zerstörrt ich habe mich oft im schrank meiner eltern versteckt mit einem messer in der hand und habe ihnen beim streiten zugehört und wollte mich umbringen, aber aufgeben wollte ich auch nicht das kann es nicht gewessen sein.

meine mutter hat jedem immer erzählt was mir passiert ist ich hatte nie die möglichkeit einer normalen kindheit da es immer jeder wusste und jeder mich daraf angesprochen hat auch hat sie mich zu geschätzten 100 kinderpsychologen geschleifft dir mir alle die selben fragen gestellt haben, ich habe dann irgendwann gelernt was ich ihnen sagen muss damit sie mich in ruhe lassen...

mein vater hat mich die halbe kindheitüber verprügelt ich war verantwortlich für alles was passiert, auch wenn einer meiner geschwister etwas anstellte wurde ich dafür bestrafft ich sollte als "ältester" verantwortung für meine geschwisster übernehmen und auch dafür grade stehen wenn sie etwas anstellen, ich war 9 jahre alt...

das gening solange bis ch ihm die stirn bot und ihm sagte er sei nicht mein vater und er soll mich in ruhe lassen (natürlich in anderen worten ) danach habe ich mich sehr gut gefühlt sehr stark ich wurde im laufe der jahre immer aggresiver anderen kindern gegenüber habe sie sehr schlecht behandelt manche habe ich dazu gezwungen mich zu bedinnen andere habe ich psychologisch fertig gemacht, ich konnte das sehr gut... das ging natürlich nur solange gut bis ich an die falschen geraten bin und dann war ich es wieder war der jedentag mit angst zur schule gehen durfte, ich habe da auch begriffen was ich anderen angetan habe, es folgte nach meiner schulzeit eine sehr schwerre phase ich wurde depresiv alles kamm wieder hoch oder besser gesagt ich begriff immer besser was eigentlich alles geschehen ist so kamm es dann auch das ich meine ausbildung geschmissen habe und 4 jahre als obdachloser gelebt habe. ich habe zwar immer wieder bei freunden schlafen können oder bei meinem bruder aber trotzdem gab es auch immer wieder nächte in denen ich im freien übernachtet habe... die zwei schlimmsten ereignisse waren ein weihnachten das ich bei gefühlten -40 grad und zwei flaschen glühwein vereint mit all dem schmerz der in mir war etwas abseits der stadt verbracht habe. der andere war als ich das gefühl hatte keine kraft mehr zu haben und mich von einem vorsprung in die tiefe stürzen wollte...

aber wieder wollte ich nicht aufgeben... nicht kampflos zu grunde gehen

mein bruder war es damals der immer an mich glaubte und mir geholfen hat ich bin ihm sehr dankbar dafür... ich habe kruz darauf angefangen mich meinen ängsten zu stellen weil ich endlich wissen wollte was damals geschehen ist, ich besuchte die alte wohnung in der wir lebten und fragte nachbarn die damals auch da gelebt haben eine nachbarin erzählte mir das der nachbar mittlerweile wegen der vergewalltigung eines anderen jungen eine gefängniss strafe abgesessen hat...

für mich war das ein schock, ich fühlte mich so verletzt so kapput für eine kurze zeit, danach ging es mir besser ich habe alle meine fragen die in mir schlummerten beantworten können... meine albtreume wurden weniger bis sie schlisslich irgendwann ganz aufhörten.

so kamm es dann das meine grosstante gestorben ist und das haus im dem sie lebte leer stand ich beschloss in dieses haus zu zihen ein obdach zu haben ist eine feine sache ich fand auch schnell arbeit und hatte wieder eine krankenversicherung, von da an ging es sehr schnell wieder bergauf ich machte den führerschein kaufte mir ein auto hatte meine erste bezihung dann meine zweite usw

seit dem sind jetzt nochmal 8 jahre vergangen und ich lebe sehr sehr glücklich habe eine gute arbeit mit viel verantwortung, keine angst mehr bin mit mir und meiner umwelt im reinen ich habe irgendwann für mich den entschluss gefasst allen menschen zu vergeben meinem vergewalltiger, meinem vater und meiner mutter

ich habe all das geschehene all den schmerz und alles was passiert ist dazu genutzt um für mich meine schlüsse zu zihen und possitiv zu nutzen.

bitte die rechtschreibfehler verzeihen bin legasteniker und es fällt mir nicht ganz einfach zu schreiben

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25. Mai 2015 um 23:14
In Antwort auf jayne_12538922

Ich ging und gehe daran immer mehr kaputt
Bei mir ist es ähnlich wie bei dir. Mittlerweile habe ich ätliche psychische Krankheiten. Ich werde nie darüber hinweg kommen. Es fällt mir schwer so etwas öffentlich zu sagen.. ich habe noch nie großartig darüber geredet.
Ich finde ich bin selber schuld. ich hätte mich stärker wehren müssen. Ich hätte einfach nie da sein dürfen.
Habe schon mehrere Suizid versuche hinter mir. Mein leben ist zum kotzen. Jeden Tag schleife ich mich durch den Tag...um mich abends wieder ins bett zu legen... wenn ich dann am morgen aufwache ist es wieder so ein elender tag. ich fühle mich leer und allein. immer zu spielen als sei alles ok. "normal" sein. ich bin jetzt fast 18 und mit fast 14 fing es an. ich lebe nicht mals mehr richtig. Ich bin depressiv, leide an magersucht, dissoziative anfällle, selbstverletzen, suizidversuche, posttraumatische belastungsstörung, borderline. wenn ich aufstehe stehe ich mit angst und hass auf. hass auf mich selbst. ich fühle mich wertlos. es ist als würde ich durch die welt geistern. als sähe mich nur der eine, wo ich doch am liebsten ganz unsichtbar wäre. wie wäre das leben ohne diese erfahrungen gewesen? Wäre ich dann glücklich? gäbe es dann mal ein tag wo es mir gut geht oder sogar mehrere? hätte ich dann nur dass problem, dass meine haare gerade nicht sitzen? würde ich dann nicht jeden tag weinen? Ich weiß es nicht, aber ich wünschte mir ich wüsste es!

Re
und was würde dir das bringen das rad der zeit kannst du nicht zurück drehen du kannst nur nach vorne schauen...

und die zukunft muss nicht schlecht sein ganz im gegenteil lerne dir zu verzeihen du hast nichts unrechtes getan es war der täter der dir etwas angetan hat, du warst das opfer dich trägt keine schuld überhaupt gar keine

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27. Mai 2015 um 20:54
In Antwort auf pirkko_12249891

Re
und was würde dir das bringen das rad der zeit kannst du nicht zurück drehen du kannst nur nach vorne schauen...

und die zukunft muss nicht schlecht sein ganz im gegenteil lerne dir zu verzeihen du hast nichts unrechtes getan es war der täter der dir etwas angetan hat, du warst das opfer dich trägt keine schuld überhaupt gar keine

...
ich weiß nicht

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27. Mai 2015 um 22:35
In Antwort auf jayne_12538922

...
ich weiß nicht

Re
was war denn deine schuld ? wir funktioniert anders als falsche moralvorstellungen, die wir seit unserer kindheit eingetrichtert bekommen haben von allen seiten...

im endefeckt hast du nichts zu verlieren, verzeihe dir deine fehler was auch immer sie waren und blicke in die zukunft. Für die tat konntest du nichts wie gesagt niemand such sich aus misshandelt oder vergewalltigt zu werden.

das was du nun selbst in der hand hast ist wie du deine zukunft gestalltest und was du von deinen erfahrungen für die zukunft mitnimmst, bei allem was mir geschehen ist bin ich immer stärker geworden das ist etwas was ich verinnerlicht habe, jedes problem das sich mir in den weg stellt wird analysiert und beseitigt

als beispiel

eine meiner ex freundinen hat immer extreme angst und panik attacken und das extrem, sie hat ihr ganzes handeln danach ausgerichtet. die bezihung mit ihr war sehr schwierig, sie hat eine sehr manipulative persönlichkeit und die habe ich auch. du kannst dir also vorstellen das das so nicht ganz einfach ist grade am anfang war immer die frage wer mit wem spielt und wer ehrlich ist, da ich zu dieser zeit mich auch habe von ängsten beherschen lassen das es dann doch liebe ist und diese liebe sehr stark war haben wir beide dann nach 2 monaten festgestellt trotzdem, sie kamm aus einem anderen kulturkreis als ich, was das alles noch schwieriger machte. so kamm es dann auch das ihre fammilie sie so unter druck setzte das sie die beziehung beendete um der kulturellen vorstellungen ihrer fammilie entsprechen zu können ...

die ganze beziehung lang hatte ich immer angst vor diesem moment da ich ihn schon kommen sah,das hat mich fast verrückt gemacht. als es dann soweit war habe ich germerkt das die beziehung zwar vorbei ist aber mit ihr meine angst auch gegangen ist, ich habe mich eine kurze zeit intensiv damit beschäftigt was angst eigentlich ist und wie sie unser handeln beeinflusst. Dabei habe ich festgestellt das ich mittlerweile furchtlos lebe, und ich absolut kein grund zur angst habe egal vor was im endefeckt gibt es entweder oder, ein dazwischen sollte es nicht geben um glücklich zu sein.

Mann muss aber auch wollen manchmal ist es sehr angenehm in einer defensiven rolle zu sein und den weltschmerz zu ertragen oder daran zu grunde zu gehen, mann muss dabei nicht viel machen keine entscheidung treffen man lässt es einfach mit sich geschehen und hofft darauf das alles besser wird, das jemand kommt um einen aus dem schmerz zu holen. Die wahrheit ist das das niemand kann selbst wenn er es möchte, die einzigste person die einen aus diesem loch wieder rausholen kannst bist du selbst niemand anderes...

Die entscheidung zum glück muss von dir selbst kommen und dazu gehört eben auch dinge zu ackzeptieren die man nicht ändern kann oder die vergangen sind, ackzeptiere die vergangenheit und richte den blick nach vorne, klar das ist schwieriger als einfach passiv durchs leben zu wandeln der grosse unterschied ist das du dein leben acktiv lebst du hast das heft in der hand und niemand anderes und das macht einen stark und selbstbewusst so kann man jedes hinderniss überwinden und auch alles vergangene aufarbeiten, das ist es was einen stark macht

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