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Veränderung durch die Massenmigration

24. April 2017 um 14:25

Guten Tag Forumsmitglieder,
Habe dieses Forum heute zufällig gefunden und möchte mal etwas los werden.
Vorher entschuldige ich mich für Rechtschreibfehler da ich über mein Handy schreibe und schwerlich den Text Korrektur lesen kann. Zu mir , ich bin 22 Jahre alt , männlich, Agnostiker und ein Ausländer der in Deutschland aufgewachsen ist. Also Kindergarten , Schule , Gymnasium hier durchlaufen und kann mich persönlich als gut integriert sehen. Hatte in der Schulzeit auch nie wirkliche Probleme aber mache mir mittlerweile wirkliche Sorgen um Deutschland und bemerke bei mir eine Wesensveränderung. früher hatte ich unbesorgt Spaß mit Freunden, sind in der Schulzeit gemeinsam mit der halben Klasse schwimmen und so weiter. Jetzt wo Millionen " Flüchtlinge " ins Land gelassen wurde ( welche selbstverständlich erst durch katastrophaler Außenpolitik und medienpropaganda entstehen könnte ) , hat sich die Sicherheitslage verändert und gewalttätige Übergriffe und sexuelle Belästigung dieser Flüchtlinge gegenüber Frauen ist keine Seltenheit. Ich persönlich habe afgahnische Wurzeln und bin immer wieder angewidert wenn man von solchen Taten hört und schäme mich das ich mit einigen dieser Verbrecher die selben Wurzeln teile. Was aber psysisch mit mir geschieht macht mir auch ziemliche Sorgen, denn außer meiner Einstellung das man die allermeisten Flüchtlinge niemals integrieren kann und wir keine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis geben dürften sondern jedem nur maximal eine temporäre Berechtigung und Verbrecher rigoros und sehr viel schneller bzw überhaupt mal abzuschieben .
Wenn ich heute an einem Freitag durch einen Park gehe und zum Beispiel eine ältere Frau an mir vorbeigeht, mache ich mir sofort Gedanken ob sie vielleicht denkt das ich ein Flüchtling sei der sie ausrauben würde. Oder wenn ich durch die Stadt gehe und eine Frau mal kurz anschaue ( was ja etwas völlig normales ist ) sie direkt glauben könnte ich wäre ein Flüchtling der lüsterne Gedanken hat. Sowas hatte ich noch nie und seit diesem Jahr habe ich immer mehr die sorge von Menschen die mich nicht kennen können ( weil man durch die Stadt spaziert ) im ersten Moment komisch angeschaut werde und höchstens bei einem Gespräch sich dies auflockern kann. Angefeindet wurde ich aber fast nie daher macht mich diese psysisch Entwicklung ziemlich zu schaffen . Alles was es Mal gab ist in der Schulzeit aus Spaß als " Taliban" bezeichnet worden zu sein aber auch nur ab und zu , im großen und ganzen hatte ich mit allen guten Kontakt . Und in diesem Jahr gab es nur die Fälle wo ein Mann millteren Alters an mir vorbeiging und flüsternd " scheiß Ausländer " gesagt hat , sowie eine Frau am Bahnhof mit dem Fahrrad an mir vorbei fuhr und " scheiß kanacke " rief. Das war schon alles und bin auch diesen Personen nicht sauer weil ich eben nicht weiß welche Erfahrungen sie mit Ausländern gemacht haben . Viele machen ja leider immer mehr und mehr schlechte Erfahrungen Dank diese Massenflut an ungebildeten jungen Männern und auch Migranten die hier höchstens die Hauptschule gemacht haben. Mich stört nur meine eigene psysche wo ich mir selber die schuld gebe das ich eben anders bin und jetzt mitverantwortlich . Gibt es hier jemanden der selbe Erfahrungen gemacht hat oder "Bio deutsche " die bestätigen das sie gegenüber südländisch aussehenden Menschen skeptisch geworden sind solange man sie nicht kennen gelernt hat ? Erwähnenswert ist vielleicht das ich eigentlich nie so ein geknacktes Selbstbewusstsein hatte, hatte vor einigen Monaten eine 3 jährige Fernbeziehung mit einem deutschen Frau , welches aber ich beendet habe weil in naher Zukunft keine " normale Beziehung " möglich war und jeder wohl weiß das eine ewige Fernbeziehung wo man sich immer am Wochenende sieht Käse ist. Mittlerweile glaube ich das ich auf jeden Fall eine afghanische Frau heiraten muss , weil die Probleme im Land sich bald immer mehr intensivieren werden und es traurigerweise jetzt eben so geworden ist. Bedanken können wir uns bei den Politikern und Propagandisten a la unsere Medien . Mich würde aber interessieren was ihr dadrüber denkt.

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25. April 2017 um 9:28

Was für eine angstgeprägte Propaganda-Einstellung, hervorgerufen durch selektive Wahrnehmung und Confirmation-Bias.

Die meisten Flüchtlinge sind traumatisierte Familien, Kinder, Angehörige, die vor unvorstellbar schlimmen Dingen fliehen mussten und auch auf dem Weg Dinge erleiden, die sich hier keine wirklich vorstellen kann, weil man sich hier ja so langweilt in dem Land, dass man Abends Game of Thrones Gemetzel benötigt, um was zu fühlen.

Dass sich die Einstellungen der Bevölkerung gegenüber einem Feindbild ändern, ist allerdings ziemlich schwer zu leugnen.

Mal abgesehen davon, dass rabbit überhaupt kein Flüchtling ist, sondern Deutscher, ist das Ganze eine ziemlich unangenehme Sache. Hier hilft es tatsächlich nur zu reden. Ein Freund von mir ist schon in zweiter Generation gebildeter Deutscher türkischer Abstammung und trägt langen Bart und erntet dafür auch manchmal komische Blicke. Musste sich mitunter auch schon mit einem älteren Herren unterhalten, der dann ganz erstaunt war, dass alles anders ist, als er geglaubt hat.

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25. April 2017 um 19:03

Über einen Kamm scheren ist selbstverständlich nicht der richtige Ansatz und wie schön wäre es, wenn es wirklich nur durch Angst geprägte Propaganda welches durch selektive Wahrnehmung hergerufen wird, ist. 

Dem muss ich leider widersprechen. 

Dies nicht durch Wahrnehmung von Foren, Internet Blogs , Videos etc sondern Informationen aus erster Hand. 

Ein sehr guter Freund meines Vaters und gleichzeitig unser Nachbar spricht Farsi , Urdu , Hindi , Englisch , Deutsch , Iranisch und Pakistanisch. Da liegt es nahe das er jetzt seit 2015/2017 als Dolmetscher und Pädagoge für Flüchtlingsangelegenheiten tätig ist. 

Er hatte mittlerweile Kontakt mit mehreren hundert Flüchtlingen und habe ihn gefragt wie diese so sind.

Antwort ist niederschmetternd , denn seine klare Meinung ist , dass sie noch schlimmer sind als der größte Teil der deutschen Bevölkerung im fernsehen erfährt.

Es ist ja kein Geheimniss mehr, das der größte Teil junge Männer sind (zudem unglaublich viele Afrikaner die sich als Syrer ausgeben und nicht aus dem Krieg kommen) und er selber hat mir eindeutig gesagt , dass wenn diese Menschen bleiben dürfen, sie den Ruf aller Ausländer in den Dreck ziehen werden. Er hört extrem viele sexistische Bemerkungen und ist von dem Großteil auch angeekelt, denn die meisten zeigen kein Dank, keinen Respekt und erwarten sehr viel. 
Sowas hätte es vor 20-25 Jahren (als er kam) auf gar keinen Fall gegeben , man war auf tiefste dankbar das man mit seiner ganze Familie zu 5. in einem Zimmer schlafen durfte.

Viele der Flüchtlinge erzählen auch davon das sie gesagt bekamen in Deutschland direkt ein Haus zu kriegen, Frauen alle "willig " wären etc. 




Wir haben in unserer kleinen Stadt zB seit 10 Jahren schon einen afghanischen Kulturverein mit so ca allen afghanischen Familien wo wir gemeinsam zum Neujahr feiern und zu anderen Festen und der Bürgermeister sowie interessierte immer wieder zu Gast sind. 

Und jetzt wo er mit diesen Flüchtlingen zusammen arbeitet hat er erwähnt wie stolz er auf unsere junge Generation von ca 200 Personen die selbstvertändlich noch nie straffällig geworden sind in jeglicher Hinsicht. Ist kein erwähnenswerte Tatsache, aber wo er die andere Seite der Flüchtlinge kennen gelernt hat , fiel ihm dieser Kontrast jetzt extrem auf.


Das gilt aber nicht für alle, denn es gibt wirklich Familien die geflüchtet sind und diese auch wirklich vor Not flohen und niemals straffällig werden würden. Davon konnte er auch nur vereinzelte Fälle berichten ....


Von daher bleibt es dabei, wenn nicht ein großer Wandel in dieser Hinsicht geschieht in unserer Innen und Außenpolitik , dann wird es für alle Seiten schlecht aussehen und niemand profitieren. Leiden wird die indigene Bevölkerung, rechtschaffene Ausländer , von Not geflüchtete und auch (zu Recht) die große Masse der kriminellen Eingereisten.

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26. April 2017 um 0:16

Diese Dankbarkeit für einen privilegierten Start ins Leben und die Bildungsmöglichkeiten werde ich auch ein Leben lang nicht vergessen, das stimmt.

Das schwierige ist, wahre Integration wird auch nur bei Kleinstkindern funktionieren und dann zusätzlich auch nur wenn die Eltern keinen zu starken idiologischen Einfluss ausüben.

Haben jetzt aber über 1 Millionen schon ausgewachsene Personen aufgenommen aus einem komplett anderen Kulturkreis und weitestgehend Analphabeten ....

Das diese Masse sich also schwerlich bis niemals integrieren wird und weiter eine Parallelgesellschaft bilden werden, wo sie in ihren von Saudi Arabien bezahlten wahabistischen Moscheen gehen steht schon einmal fest...


Vorallem kriege ich das kotzen wenn ein "Flüchtling" vor der Kamera sagt das er vor Assad weggelaufen ist und froh ist in Deutschland angekommen zu sein. Jemand der vor der Syrischen Armee flieht ist zu 100% sunnitischer Fundamentalist, also entweder selber IS Anhänger oder zumindest Idiologisch auf deren Seite. 

Und die Zahlen sind erschreckend, sehr viele fühlen sich idiologisch den "Rebellen" also den Islamisten und Terroristen nah. Die gebildete Schicht aus Syrien unterstützt den säkularen Assad und wenn mal der eine oder andere Arzt, Professor aus Syrien den Weg nach Deutschland aufgenommen hat , dann wird er hier niemals sagen das er vor Assad geflohen ist sondern dem Elend des Krieges welcher durch ausländische Mächte und den Islamisten verursacht wurde.


Da haben unsere Medien also Blut auf den Händen, denn was wir über Syrien berichtet bekommen ist reine , plakative Propaganda .... Das hätte Göbbels nicht besser hinbekommen, denn dieser hatte nur Radio , Zeitungen und Kino. 

Jeder der wirklich Assad stürzen will (was das erklärte Ziel der NATO , Saudi Arabien, Qatar , Kuweit , Israel ) ist, der ist dafür das aus Syrien ein Gottesstaat wird , in der Hand von den unterschiedlichsten Islamisten.

Das nächste Iraq also, welches erst durch die NATO Einmischung zu einem failed state und einer Brutstätte von Terrorismus wurde. 

Oder Libyen , wo die Lügen und Videofälschungen noch viel dramatischer waren. Man hat aus Gaddafi künstlich den nächsten Hitler gemacht, obwohl der Mann so viel Gutes , richtiges  und bewundernswertes getan hat.
Zudem haben wir uns selber auch keinen großen Gefallen getan Libyen in die Steinzeit zu bombadieren, denn ein Zitat von ihm ist in Erfüllung gegangen , nämlich " Ihr Westen zerschlägt die libysche Demokratie ( Jamahiriya) , durch diese Tat habt ihr die geschlossene Brücke nach Europa gesprengt. Europa wird sich schwarz färben ".

Und er hatte Recht, seitdem ist der Strom von Wirtschaftsflüchtlingen aus Schwarz Afrika nicht mehr zu stoppen gewesen.



Deine Aussage über die Gastarbeiter aus der Türkei kann ich bestätigen, man hat damals wirklich in Anatolien nach freiwilligen gesucht und dann gezielt nicht nach der Bildung geschaut. Es meldeten sich Analphabeten und streng religiöse , ungebildete Menschen die man genommen hat. Es war nicht geplant das sie blieben , aber sie blieben.


Auch jetzt sagen einige Afrikanische Präsidenten (eher Diktatoren/ Führer ) das sie überrascht sind das Europa diese Afrikaner aufnimmt, denn viele davon sind Gefängnis Insassen gewesen welche sich auf den Weg gemacht haben. Hat sie sogar als "Abschaum " ihrer Nation bezeichnet. Und wir nehmen sie auf ... Als gäbe es nicht genug "geduldete" ohne Aufenthaltserlaubnis , welche in den Parks und Schulen Drogen verkaufen.

Wirklich schwierig wie sich das alles denn noch entwickeln soll, denn nach allem was hier anfängt zu passieren kann ich eine steigende Ausländerfeindlichkeit einfach nachvollziehen.



Danke für deine netten Worte, werde auf jeden Fall den Kopf nicht hängen lassen und stets gute Werte hochhalten 

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26. April 2017 um 10:06

Hi Rabbit941,

Bin selbst hier in Deutschland geboren und hab auch vom Kindergarten bis jetzt zu meinem Abitur mich stets wohlgefühlt. Doch seit ungefähr mitte 2016 ist alle etwas komischer. Ich weiß selbst das es an der "Massenmigration" liegt. Ich finde auch das die meisten "Flüchtlinge" Männer sind (ungefähr 16-28 Jahre alt) . Hab selten weibliche "Flüchtlinge" gesehen, obwohl ich ein Jahrespraktikum beim Jobcenter mache. Und hier siehst du eig. jede Art von Flüchtlingen, doch wie gesagt die meisten sind Männer. Ich bin 18 Jahre alt und Deutscher mit türkischen Wurzeln, doch wenn ich heute durch die Stadt laufe kriege ich blicke als wäre ich ein "Flüchtling" . Die meisten von denen sind hier auch nur in der Stadt oder am Bahnhof. Also gebildet sind die meisten aufjedenfall nicht! Konnte mich eigentlich nie zu diesem Thema äußern, doch als ich diesen Beitrag gelesen hab, hab ich mich gefreut das ich doch nicht der einzige bin. 
Sorry für die Rechtschreibfehler bin auf der Arbeit und wollte das mal schnell loswerden.

Mfg

Skandal549

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26. April 2017 um 16:13

Yo Skandal und Rabbit, ich denke dass es vielen, den meisten, vielleicht sogar allen jungen Männern die orientalisch aussehen und in der westlichen Welt leben so oder so ähnlich geht wie Euch.

Ich selbst wohne in dem über tausend Jahre alten Dorf in dem schon mein Vater, sein Vater und dessen Vater (und Gott allein weiß wie viele Vorväter vor ihm) gelebt haben.

Wenn ich früher in einer Stadt jemanden sah der bisschen anders aussah war ich neugierig und ging interessiert auf ihn zu, heute habe ich ein eher mulmiges Gefühl (good job Merkel...).

Ich meine dass Ihr nichts daran ändern könnt. Einige werden Euch verabscheuen ganz egal was Ihr tut nur weil Ihr so ausseht wie Ihr eben ausseht. Die Schlaueren jedoch wissen aber natürlich dass man einen Menschen nicht nach seiner Augen- oder Haarfarbe in eine Schublade packt.

Probiert nur bitte nicht das negative Gefühl/ Vorurteil zu bestätigen wenn Ihr könnt. Dann ist alles gut, und Ihr habt von Eurer Seite alles Menschenmögliche gemacht, mehr kann man nicht verlangen.

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26. April 2017 um 23:14

Soso, ein Grossteil. Unterlegt durch wlche Fakten? Na? Setzen sechs.

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27. April 2017 um 6:43
In Antwort auf rabbit941

Guten Tag Forumsmitglieder,
Habe dieses Forum heute zufällig gefunden und möchte mal etwas los werden. 
Vorher entschuldige ich mich für Rechtschreibfehler da ich über mein Handy schreibe und schwerlich den Text Korrektur lesen kann.  Zu mir , ich bin 22 Jahre alt , männlich, Agnostiker und ein Ausländer der in Deutschland aufgewachsen ist. Also Kindergarten , Schule , Gymnasium hier durchlaufen und kann mich persönlich als gut integriert sehen.            Hatte in der Schulzeit auch nie wirkliche Probleme aber mache mir mittlerweile wirkliche Sorgen um Deutschland und bemerke bei mir eine Wesensveränderung.    früher hatte ich unbesorgt Spaß mit Freunden, sind in der Schulzeit gemeinsam mit der halben Klasse schwimmen und so weiter. Jetzt wo Millionen " Flüchtlinge " ins Land gelassen wurde ( welche selbstverständlich erst durch katastrophaler Außenpolitik und medienpropaganda entstehen könnte ) , hat sich die Sicherheitslage verändert und gewalttätige Übergriffe und sexuelle Belästigung dieser Flüchtlinge gegenüber Frauen ist keine Seltenheit.   Ich persönlich habe afgahnische Wurzeln und bin immer wieder angewidert wenn man von solchen Taten hört und schäme mich das ich mit einigen dieser Verbrecher die selben Wurzeln teile.   Was aber psysisch mit mir geschieht macht mir auch ziemliche Sorgen, denn außer meiner Einstellung das man die allermeisten Flüchtlinge niemals integrieren kann und wir keine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis geben dürften sondern jedem nur maximal eine temporäre Berechtigung und Verbrecher rigoros und sehr viel schneller bzw überhaupt mal abzuschieben . 
Wenn ich heute an einem Freitag durch einen Park gehe und zum Beispiel eine ältere Frau an mir vorbeigeht, mache ich mir sofort Gedanken ob sie vielleicht denkt das ich ein Flüchtling sei der sie ausrauben würde. Oder wenn ich durch die Stadt gehe und eine Frau mal kurz anschaue ( was ja etwas völlig normales ist ) sie direkt glauben könnte ich wäre ein Flüchtling der lüsterne Gedanken hat. Sowas hatte ich noch nie und seit diesem Jahr habe ich immer mehr die sorge von Menschen die mich nicht kennen können ( weil man durch die Stadt spaziert ) im ersten Moment komisch angeschaut werde und höchstens bei einem Gespräch sich dies auflockern kann.     Angefeindet wurde ich aber fast nie daher macht mich diese psysisch Entwicklung ziemlich zu schaffen . Alles was es Mal gab ist in der Schulzeit aus Spaß als " Taliban" bezeichnet worden zu sein aber auch nur ab und zu , im großen und ganzen hatte ich mit allen guten Kontakt . Und in diesem Jahr gab es nur die Fälle wo ein Mann millteren Alters an mir vorbeiging und flüsternd " scheiß Ausländer " gesagt hat , sowie eine Frau am Bahnhof mit dem Fahrrad an mir vorbei fuhr und " scheiß kanacke " rief. Das war schon alles und bin auch diesen Personen nicht sauer weil ich eben nicht weiß welche Erfahrungen sie mit Ausländern gemacht haben . Viele machen ja leider immer mehr und mehr schlechte Erfahrungen Dank diese Massenflut an ungebildeten jungen Männern und auch Migranten die hier höchstens die Hauptschule gemacht haben.   Mich stört nur meine eigene psysche wo ich mir selber die schuld gebe das ich eben anders bin und jetzt mitverantwortlich .  Gibt es hier jemanden der selbe Erfahrungen gemacht hat oder "Bio deutsche " die bestätigen das sie gegenüber südländisch aussehenden Menschen skeptisch geworden sind solange man sie nicht kennen gelernt hat ? Erwähnenswert ist vielleicht das ich eigentlich nie so ein geknacktes Selbstbewusstsein hatte, hatte vor einigen Monaten eine 3 jährige Fernbeziehung mit einem deutschen Frau , welches aber ich beendet habe weil in naher Zukunft keine " normale Beziehung " möglich war und jeder wohl weiß das eine ewige Fernbeziehung wo man sich immer am Wochenende sieht Käse ist. Mittlerweile glaube ich das ich auf jeden Fall eine afghanische Frau heiraten muss , weil die Probleme im Land sich bald immer mehr intensivieren werden und es traurigerweise jetzt eben so geworden ist. Bedanken können wir uns bei den Politikern und Propagandisten a la unsere Medien . Mich würde aber interessieren was ihr dadrüber denkt. 

Wir sind alle Ausländer...

in allen anderen Ländern dieser Welt.

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27. April 2017 um 13:30
In Antwort auf rabbit941

Guten Tag Forumsmitglieder,
Habe dieses Forum heute zufällig gefunden und möchte mal etwas los werden. 
Vorher entschuldige ich mich für Rechtschreibfehler da ich über mein Handy schreibe und schwerlich den Text Korrektur lesen kann.  Zu mir , ich bin 22 Jahre alt , männlich, Agnostiker und ein Ausländer der in Deutschland aufgewachsen ist. Also Kindergarten , Schule , Gymnasium hier durchlaufen und kann mich persönlich als gut integriert sehen.            Hatte in der Schulzeit auch nie wirkliche Probleme aber mache mir mittlerweile wirkliche Sorgen um Deutschland und bemerke bei mir eine Wesensveränderung.    früher hatte ich unbesorgt Spaß mit Freunden, sind in der Schulzeit gemeinsam mit der halben Klasse schwimmen und so weiter. Jetzt wo Millionen " Flüchtlinge " ins Land gelassen wurde ( welche selbstverständlich erst durch katastrophaler Außenpolitik und medienpropaganda entstehen könnte ) , hat sich die Sicherheitslage verändert und gewalttätige Übergriffe und sexuelle Belästigung dieser Flüchtlinge gegenüber Frauen ist keine Seltenheit.   Ich persönlich habe afgahnische Wurzeln und bin immer wieder angewidert wenn man von solchen Taten hört und schäme mich das ich mit einigen dieser Verbrecher die selben Wurzeln teile.   Was aber psysisch mit mir geschieht macht mir auch ziemliche Sorgen, denn außer meiner Einstellung das man die allermeisten Flüchtlinge niemals integrieren kann und wir keine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis geben dürften sondern jedem nur maximal eine temporäre Berechtigung und Verbrecher rigoros und sehr viel schneller bzw überhaupt mal abzuschieben . 
Wenn ich heute an einem Freitag durch einen Park gehe und zum Beispiel eine ältere Frau an mir vorbeigeht, mache ich mir sofort Gedanken ob sie vielleicht denkt das ich ein Flüchtling sei der sie ausrauben würde. Oder wenn ich durch die Stadt gehe und eine Frau mal kurz anschaue ( was ja etwas völlig normales ist ) sie direkt glauben könnte ich wäre ein Flüchtling der lüsterne Gedanken hat. Sowas hatte ich noch nie und seit diesem Jahr habe ich immer mehr die sorge von Menschen die mich nicht kennen können ( weil man durch die Stadt spaziert ) im ersten Moment komisch angeschaut werde und höchstens bei einem Gespräch sich dies auflockern kann.     Angefeindet wurde ich aber fast nie daher macht mich diese psysisch Entwicklung ziemlich zu schaffen . Alles was es Mal gab ist in der Schulzeit aus Spaß als " Taliban" bezeichnet worden zu sein aber auch nur ab und zu , im großen und ganzen hatte ich mit allen guten Kontakt . Und in diesem Jahr gab es nur die Fälle wo ein Mann millteren Alters an mir vorbeiging und flüsternd " scheiß Ausländer " gesagt hat , sowie eine Frau am Bahnhof mit dem Fahrrad an mir vorbei fuhr und " scheiß kanacke " rief. Das war schon alles und bin auch diesen Personen nicht sauer weil ich eben nicht weiß welche Erfahrungen sie mit Ausländern gemacht haben . Viele machen ja leider immer mehr und mehr schlechte Erfahrungen Dank diese Massenflut an ungebildeten jungen Männern und auch Migranten die hier höchstens die Hauptschule gemacht haben.   Mich stört nur meine eigene psysche wo ich mir selber die schuld gebe das ich eben anders bin und jetzt mitverantwortlich .  Gibt es hier jemanden der selbe Erfahrungen gemacht hat oder "Bio deutsche " die bestätigen das sie gegenüber südländisch aussehenden Menschen skeptisch geworden sind solange man sie nicht kennen gelernt hat ? Erwähnenswert ist vielleicht das ich eigentlich nie so ein geknacktes Selbstbewusstsein hatte, hatte vor einigen Monaten eine 3 jährige Fernbeziehung mit einem deutschen Frau , welches aber ich beendet habe weil in naher Zukunft keine " normale Beziehung " möglich war und jeder wohl weiß das eine ewige Fernbeziehung wo man sich immer am Wochenende sieht Käse ist. Mittlerweile glaube ich das ich auf jeden Fall eine afghanische Frau heiraten muss , weil die Probleme im Land sich bald immer mehr intensivieren werden und es traurigerweise jetzt eben so geworden ist. Bedanken können wir uns bei den Politikern und Propagandisten a la unsere Medien . Mich würde aber interessieren was ihr dadrüber denkt. 

"das ich eben anders bin und jetzt mitverantwortlich"
Also, du bist jedenfalls in einer Krise, wahrscheinlich spielt dabei auch eine Rolle, dass du dir eine Partnerin wünschst. 
Du äußerst dich rassistisch und machst dich selber schlecht, nur aufgrund deiner Wurzeln! Warum ist das für deine Identität so wichtig? Meine Großelterngeneration hat beim zweiten Weltkrieg mitgemischt, deshalb bin ich kein schlechter Mensch und ich würde jedem, der Deutsche generell mit Nazis in Verbindung, gehörig die Meinung sagen. Weil das Schwachsinn ist. 
Wehr dich also, wenn da jemand "sch* Ausländer" zu dir sagt! Verbünde dich mit den Menschen, so wie du es als Junge getan hast. Lass dich nicht unterkriegen, wenn dir Fremde skeptisch begegnen. Es ist richtig, die Vorurteile sind gewachsen, und dafür gibt es Gründe. Du wirst sehen, dass diese Vorurteile schnell verschwinden, wenn du anderen gegenüber einfach so bist wie du eben bist. Nicht "deutsch" sein wollen, einfach geradeaus. Es spielt keine Rolle, welche andere Kultur dir am Herzen liegt (falls es so ist). 

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27. April 2017 um 14:10
In Antwort auf schnueffelix

Soso, ein Grossteil. Unterlegt durch wlche Fakten? Na? Setzen sechs.

Hol Du Dir doch mal ein paar hunderttausend Schwarzafrikaner zu Dir in die Schweiz und finanziere ihnen von Deinem Geld ein gutes Leben.
In zwei Jahren, wenn viele, sicher nicht alle, aber eben doch einige von ihnen pro Nase zig Straftaten haben hast Du vielleicht auch eine andere Sicht auf die Dinge.

 

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27. April 2017 um 17:48
In Antwort auf shawnkempdeserveshalloffame

Hol Du Dir doch mal ein paar hunderttausend Schwarzafrikaner zu Dir in die Schweiz und finanziere ihnen von Deinem Geld ein gutes Leben.
In zwei Jahren, wenn viele, sicher nicht alle, aber eben doch einige von ihnen pro Nase zig Straftaten haben hast Du vielleicht auch eine andere Sicht auf die Dinge.

 

Andere Sicht der Dinge.... für mich zählen diesbezüglich Fakten.
Und Sie denken allen ernstes, dass es bei uns weniger Probleme gibt? Ich kann sogar sagen ich habe Berufsbedingt ein gutes Spektrum an Erfahrungen im Migrationswesen sammeln dürfen. Und nein, ich bin kein Sozpäd sondern Sicherheitsdienstleister.
In Japan gibt es ein Sprichwort: Schimpfe jemanden oft genug einen Dieb, und er wird anfangen zu stehlen.
Was ist die Ursache für diesen undifferenzierten Post ihrerseits? Wo sind die belegbaren Fakten und wo ein zielführender, lösungsorientierter Ansatz? Und mit Lösung meine ich nicht ein Vorschlag mit dem Endziel" Wir schlagen uns weiter die fetten Wänste voll und lassen andere ruhigen Blutes verrecken". Ich könnte nun genausogut folgende Antwort auf ihre Frage von wegen "Hol Du dir doch...." geben: Ist in Ordnung, dann bitte als erstes die Rückführung sämtlicher "Wirtschaftsflüchtlinge", welche über die Grenze in "meiner Schweiz" Arbeitsplätze belegen, sich  teilweise ebenso sch.... benehmen ( Hatte gerade letzte Woche so nen "Kunden" deutscher herkunft, der allen ernstes neben kostenfreien!, nicht belegten Klos an einer Raststätte an die Mauer pinkelte und dann noch aggressiv wurde, als wir ihn belangten) und dann oftmals noch den Nerv haben, "Mir in meiner Schweiz" sagen zu wollen, was ich zu tun hätte? Na, merken wir was? Wenn wir mit diesem erbärmlichen Kindergartendenken weitermachen, können wir wieder anfangen Mauern quer durch Städte zu bauen. Danke fürs Gespräch.
P.S: Und nur nebenbei Bemerkt, ich gehöre zu der Sorte, welche konsequent Regional einkaufen. "Ennet der grenze" gibts für mich nicht. Aber auch keine Zeitschrift, die Hier das doppelte kosten wie "Drüben". Konsequent.

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28. April 2017 um 17:46

Diese Darstellung ist mir viel zu oberflächlich. Es gibt diverse Gründe, warum der Anteil der jungen Männer auffällig hoch ist. Oder warum sie mehr in Erscheinung treten (auch: irgendwo in der Öffentlichkeit abhängen). Gleichwohl gibt es sehr wohl Familien, Frauen und Kinder. 
Ich gehöre nicht zu denen, die ihre Meinung ausschließlich nach den Kriminalstatistiken ausrichten. Dennoch bin ich sicher, dass sich diese männlichen Flüchtlinge recht wenig von jungen deutschen Männern mit ähnlichem Bildungsniveau unterscheiden. Diese Gruppe ist total heterogen. Es sind auch Kriminelle dabei, aus Ländern, die froh sind, diese Typen los zu sein. Und Menschen, die gelernt haben, dass ein Menschenleben nichts zählt. Schlepper haben es befeuert, durch unrealistische Erwartungen. Europa, der letzte Strohhalm für ein erträgliches Leben. Dann kommen sie nach Deutschland, und alles ist anders. Chancen, die gegen Null gehen. 
Eine sehr schwierige Situation, und es gibt keine Patentlösung. 

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29. April 2017 um 9:49

Es leiden alle unter dem fehlverhalten mehrerer Entscheidungsträger in der Politik. Leider wird durch populismus sehr sehr viel zerstört, vor allem die Glaubwürdigkeit. Ein gutes Beispiel: Nach den Sexuellen übergriffen an den Grossveranstaltungen hat ein jeder nach griffigen Massnahmen geschrien, man hat Verantwortliche gesucht und allgemein viel Staub aufgewirbelt. Der interessante Punkt ist für mich aber der, dass es schon jahrzentelang Missbrauchsfälle in unseren "Landeskirchen" gibt.
Fälle, welche bekannt sind und unter den Teppich gekehrt werden. Die fehlbaren werden aus prestigegründen protegiert, so dass mehrere Subjekte, welche sich des mehrfachen Kindesmissbrauchs schuldig gemacht haben, noch immer unbehelligt auf freiem Fuss wandeln. Ja, es wird schlimmer. Das ist aber meiner meinung der Fall, weil niemand eine Lösung sucht, sondern immer nur einen Schuldigen. Verbrecher gibt es immer, überall und in jeglicher Ausprägung.
Und warum der Anteil an Männern grösser ist? nun, ich für meinen teil würde mich auch erts alleine auf ein solches Himmelfahrtskommando begeben, in der Hoffnung und der Illusion, schnell genug an Finanzmittel und an Möglichkeiten zu kommen, den Rest der Familie auf sicherem Weg nachzuziehen. Vielleicht nicht die beste Lösung, aber die am wenigsten schlechte aus sicht eines betroffenen? oder nehmen Sie Frau und Kind in ein Gefecht mit?

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29. April 2017 um 10:14

Und auf welchen Fakten beruht diese Aussage?Haben Sie selber einen bezug zu den Betroffenen? haben Sie fundierte kenntnisse der Rechtslage aus Sicht der Betroffenen? Oder wird hier einfach nur nachgeplappert, was irgendein Horst von sich gegeben hat? Haben Sie mal mit einem betroffenen das Gespräch gesucht? " es sind ganz wenige menschen die aus Kriegsländern hierherkommen...." Auf welchen fakten beruht diese Aussage? In Zahlen und mit Datenquelle, wenn Sie so gut währen. Was schwer werden dürfte, da es schlichtweg unwahr ist. "Sie möchten hier gar nicht arbeiten.." Wer sind "Sie"? Geflüchtete, welche erst mal froh sind, wenn man sie wie einen Menschen behandelt? Welche aufgrund des Status noch nicht einmal arbeiten dürfen, selbst wenn sie wollten? "Diese Menschen benehmen sich unter aller Sau" nun, mal abgesehen davon dass das auf sehr sehr viele Ortsansässige zuträfe, was im Detail meinen Sie? Als wirklich erschreckend empfinde ich solche undifferenzierten Aussagen, die einzig eines Erreichen: Hass und Zwietracht.

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29. April 2017 um 10:16

Und das wissen Sie woher genau? Aus welcher Datenquelle beziehen Sie ihre "Fundierten Kenntnisse"?

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29. April 2017 um 10:24

Ich bin weder verblendet noch gutmütig. Mich interessieren belegbare, verifizierte fakten. und den letzten Satz würde ich empfehlen, nochmal zu bearbeiten. Erfüllt im EU-raum meines Wissens die Rassismusstrafnorm, so wie er da steht. meinungen haben darf jeder, ich hatte lediglich nachgefragt auf was diese meinung basiert. Wie man sieht auf nichts von Substanz.

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29. April 2017 um 10:28

Das ist erfreulich korrekt. rein aus neugierde, warum tun Sie es dann dennoch?

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29. April 2017 um 10:53

Ah, auf Diese Aussage habe ich gerade gewartet. Danke dafür.
Ist man jetzt schon ein weltfremder kuschelschmusender Gutmensch, wenn man auf Fakten anstelle von Geschrei beharrt?
Auf nachweisbaren Tatsachen anstelle von populismus und "ich dreh mir die Welt, wie sie meinen Zwecken gerade dienlich ist"? Und das mit den Augen zu ist ja knuffig, denn so anhand der Aussagen würde ich behaupten dass ich mit geschlossenen Augen und dafür offenem geist noch immer mehr warnehme, als andere mit umgekehrter Sensorik.( Sie müssen sich nicht angesprochen fühlen, aber Sie dürfen wenn Ihnen danach ist.) Aber danke für diesen Lacher.

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30. April 2017 um 1:59

Ja du hast Recht , ist schon etwas paranoid und habe wohl in letzter Zeit zu viele Nachrichten angeschaut anstatt mal eine Woche Urlaub zu machen .

Aber mit dem Hinblick was in letzter Zeit alles auf der Weltbühne geschieht bekommt man schon Sorgen wie das alles noch weiter gehen soll, denn rosig wird es nicht wenn der Kurs überall so beibehalten wird.

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30. April 2017 um 6:39
In Antwort auf rabbit941

Ja du hast Recht , ist schon etwas paranoid und habe wohl in letzter Zeit zu viele Nachrichten angeschaut anstatt mal eine Woche Urlaub zu machen .

Aber mit dem Hinblick was in letzter Zeit alles auf der Weltbühne geschieht bekommt man schon Sorgen wie das alles noch weiter gehen soll, denn rosig wird es nicht wenn der Kurs überall so beibehalten wird.

Dass man sich Sorgen macht, ist berechtigt. Aber Angst, Misstrauen und Hass sind lediglich Nährböden für noch mehr Leid.
Lassen Sie sich bitte nicht vom negativen herunterziehen, sondern leben Sie selber ein Beispiel dafür, wie man es richtig macht. Natürlich gibt es immer wieder Zeitgenossen, die Sie anfeinden, ausgrenzen und zu diskriminieren versuchen. Lassen Sie sich davon nicht beirren und leben Sie so, dass Sie mit Stolz in einen Spiegel sehen können.
Freiheit endet dort, wo der Lebensraum von anderen beeinträchtigt wird. Oder wie Anton Szandor Lavey einst sagte: Tue was dir gefällt, solange du anderen damit nicht schadest.
Rosa parks hat vorgemacht, dass es manchmal einfach nur eine Weigerung braucht, sich dem etablierten Unrecht anzuschliessen. Denn schlussendlich stehen wir alle auf der selben Erde, trinken das selbe Wasser und atmen dieselbe Luft.
Wir sind alle Terraner. und wenn wir es nicht baldigst zurande kriegen, unsere Egos, Religionen und Philosophien und vor allem Machtfantasien hintenanstellen, wird es irgendwann nichts mehr geben worum es sich zu streiten lohnt. oder was genau wollt ihr euren Kindern hinterlassen?
Nur mal als kleiner Denkanstoss. und ja, wenns glück bereitet darf man mich natürlich Kuschelschmusergutmensch nennen, ich kann sehr gut damit leben.Ich hab nämlich eins. Ein leben mein ich.

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30. April 2017 um 11:21

Nein, sind Sie nicht. Aber möchten Sie hier ernsthaft behaupten, sexuelle Gewalt sei ein klares migrationsproblem? Nur so am Rande, die Kriminalstatistiken hierzu sind seit Jahrzehnten gleichbleibend. nämlich dass achzig Prozent der Übergriffe im eigenen Umfeld passieren und der Täter bekannt bis verwandt ist. Dazu kommt noch, dass bei unserem lausigen Strafrecht die meisten mit bewährung zugunsten ambulanter Therapien davonkommen. Vermehrt? Sie werden vermehrt in den Medien hochgebauscht, weil sich mit sowas natürlich gut Auflage generieren lässt. Oder machen Sie sich mal über Kindesmissbrauch in unseren, von Kirchen geführten Jugend und Kinderheimen schlau. Aber hauptsache hass geschürt, neh?

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30. April 2017 um 12:31
In Antwort auf rabbit941

Guten Tag Forumsmitglieder,
Habe dieses Forum heute zufällig gefunden und möchte mal etwas los werden. 
Vorher entschuldige ich mich für Rechtschreibfehler da ich über mein Handy schreibe und schwerlich den Text Korrektur lesen kann.  Zu mir , ich bin 22 Jahre alt , männlich, Agnostiker und ein Ausländer der in Deutschland aufgewachsen ist. Also Kindergarten , Schule , Gymnasium hier durchlaufen und kann mich persönlich als gut integriert sehen.            Hatte in der Schulzeit auch nie wirkliche Probleme aber mache mir mittlerweile wirkliche Sorgen um Deutschland und bemerke bei mir eine Wesensveränderung.    früher hatte ich unbesorgt Spaß mit Freunden, sind in der Schulzeit gemeinsam mit der halben Klasse schwimmen und so weiter. Jetzt wo Millionen " Flüchtlinge " ins Land gelassen wurde ( welche selbstverständlich erst durch katastrophaler Außenpolitik und medienpropaganda entstehen könnte ) , hat sich die Sicherheitslage verändert und gewalttätige Übergriffe und sexuelle Belästigung dieser Flüchtlinge gegenüber Frauen ist keine Seltenheit.   Ich persönlich habe afgahnische Wurzeln und bin immer wieder angewidert wenn man von solchen Taten hört und schäme mich das ich mit einigen dieser Verbrecher die selben Wurzeln teile.   Was aber psysisch mit mir geschieht macht mir auch ziemliche Sorgen, denn außer meiner Einstellung das man die allermeisten Flüchtlinge niemals integrieren kann und wir keine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis geben dürften sondern jedem nur maximal eine temporäre Berechtigung und Verbrecher rigoros und sehr viel schneller bzw überhaupt mal abzuschieben . 
Wenn ich heute an einem Freitag durch einen Park gehe und zum Beispiel eine ältere Frau an mir vorbeigeht, mache ich mir sofort Gedanken ob sie vielleicht denkt das ich ein Flüchtling sei der sie ausrauben würde. Oder wenn ich durch die Stadt gehe und eine Frau mal kurz anschaue ( was ja etwas völlig normales ist ) sie direkt glauben könnte ich wäre ein Flüchtling der lüsterne Gedanken hat. Sowas hatte ich noch nie und seit diesem Jahr habe ich immer mehr die sorge von Menschen die mich nicht kennen können ( weil man durch die Stadt spaziert ) im ersten Moment komisch angeschaut werde und höchstens bei einem Gespräch sich dies auflockern kann.     Angefeindet wurde ich aber fast nie daher macht mich diese psysisch Entwicklung ziemlich zu schaffen . Alles was es Mal gab ist in der Schulzeit aus Spaß als " Taliban" bezeichnet worden zu sein aber auch nur ab und zu , im großen und ganzen hatte ich mit allen guten Kontakt . Und in diesem Jahr gab es nur die Fälle wo ein Mann millteren Alters an mir vorbeiging und flüsternd " scheiß Ausländer " gesagt hat , sowie eine Frau am Bahnhof mit dem Fahrrad an mir vorbei fuhr und " scheiß kanacke " rief. Das war schon alles und bin auch diesen Personen nicht sauer weil ich eben nicht weiß welche Erfahrungen sie mit Ausländern gemacht haben . Viele machen ja leider immer mehr und mehr schlechte Erfahrungen Dank diese Massenflut an ungebildeten jungen Männern und auch Migranten die hier höchstens die Hauptschule gemacht haben.   Mich stört nur meine eigene psysche wo ich mir selber die schuld gebe das ich eben anders bin und jetzt mitverantwortlich .  Gibt es hier jemanden der selbe Erfahrungen gemacht hat oder "Bio deutsche " die bestätigen das sie gegenüber südländisch aussehenden Menschen skeptisch geworden sind solange man sie nicht kennen gelernt hat ? Erwähnenswert ist vielleicht das ich eigentlich nie so ein geknacktes Selbstbewusstsein hatte, hatte vor einigen Monaten eine 3 jährige Fernbeziehung mit einem deutschen Frau , welches aber ich beendet habe weil in naher Zukunft keine " normale Beziehung " möglich war und jeder wohl weiß das eine ewige Fernbeziehung wo man sich immer am Wochenende sieht Käse ist. Mittlerweile glaube ich das ich auf jeden Fall eine afghanische Frau heiraten muss , weil die Probleme im Land sich bald immer mehr intensivieren werden und es traurigerweise jetzt eben so geworden ist. Bedanken können wir uns bei den Politikern und Propagandisten a la unsere Medien . Mich würde aber interessieren was ihr dadrüber denkt. 

Mein bester Freund ist zur Hälfte Deutscher, sieht aber sehr südländisch aus, seine Mutter stammt aus Tunesien.
Dieser Mann ist schon einige Jahre (zu recht) im Gefängnis gewesen und ist Ausländern, insbesondere Muslimen gegenüber sehr sekeptisch. Bei ihm handelte es sich nicht um Gewalt oder Sexualdelikte. Er selber verwendet ausdrücke wie Kanacke, Pack, oder Ähnliches. Er kennt, oder kannte halt sehr viele, in seiner kriminellen Vergangenheit, hat er viel Erfahrung mit nicht integrierbaren Migranten gemacht und er weiß wovon er spricht.
Andere Bekannte, die ihre Wurzeln nicht hier haben, denken ähnlich. Deshalb sollte man die Kritik an der Einwanderung nicht immer gleich in die rechte Ecke stellen, sondern ernst nehmen und ein Konzept erarbeiten, das klare Grenzen aufzeigt. Man kann wohl kaum jemandem vorwerfen, dass er oder sie geflüchtet ist, was man den Menschen vorwerfen kann, dass sie an vielen Glaubensgrundsätzen und Werten festhalten, die hier unerwünscht sind. Es gibt leider Länder, wo es halt kein Verbrechen ist, eine Frau zu belästigen oder zu Missbrauchen, bzw. wo es nicht verfolgt wird. Länder, in denen sogar die Frauen die Schuld für soetwas bekommen. Wo Frauen die vergewaltigt wurden, dafür auch noch verurteilt werden, wenn sie Anzeige erstatten. Da prallen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein können. Das Rechtsempfinden ist einfach komplett verschieden. Und dann wundert man sich, dass das mit der Integration nicht unproblematisch von statten geht. Ein paar Deutschkenntnisse und ein paar Klamotten im Schrank lösen halt nicht diesen Konflikt. Und ein solches Gedankengut kann man auch nicht durch ein paar Gespräche eliminieren. Diese Menschen, die geltendes Recht mit Füßen treten, müssen einfach ausgewiesen werden. Egal, wie die Lage vor Ort ist. Krieg ist grausam, aber wenn ich vor Krieg und Verfolgung flüchte und wo aufgenommen werde, dann backe ich ganz kleine Brötchen und nehme dankbar jede Hilfe an.

Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie ich in ein fremdes Land fliehen kann und um dort dann auch noch Forderungen stellen kann nach Toleranz, Verständnis und Mitgefühl. Ich bin doch erstmal in der Situation, dass ich mich von meiner besten Seite zeige, um dort akzeptiert zu werden. ..... Wobei ich auch viele junge Flüchtlinge erlebt habe, die mir absolut nicht gefährlich vorkamen. Die nett und höflich aufgetreten sind.... Aber die Probleme deshalb tot zu schweigen bringt auch nichts, oder Statistiken zu unterschlagen, zu verfälschen... was alles schon vorkam.

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30. April 2017 um 12:53
In Antwort auf jonas1989

Mein bester Freund ist zur Hälfte Deutscher, sieht aber sehr südländisch aus, seine Mutter stammt aus Tunesien.
Dieser Mann ist schon einige Jahre (zu recht) im Gefängnis gewesen und ist Ausländern, insbesondere Muslimen gegenüber sehr sekeptisch. Bei ihm handelte es sich nicht um Gewalt oder Sexualdelikte. Er selber verwendet ausdrücke wie Kanacke, Pack, oder Ähnliches. Er kennt, oder kannte halt sehr viele, in seiner kriminellen Vergangenheit, hat er viel Erfahrung mit nicht integrierbaren Migranten gemacht und er weiß wovon er spricht.
Andere Bekannte, die ihre Wurzeln nicht hier haben, denken ähnlich. Deshalb sollte man die Kritik an der Einwanderung nicht immer gleich in die rechte Ecke stellen, sondern ernst nehmen und ein Konzept erarbeiten, das klare Grenzen aufzeigt. Man kann wohl kaum jemandem vorwerfen, dass er oder sie geflüchtet ist, was man den Menschen vorwerfen kann, dass sie an vielen Glaubensgrundsätzen und Werten festhalten, die hier unerwünscht sind. Es gibt leider Länder, wo es halt kein Verbrechen ist, eine Frau zu belästigen oder zu Missbrauchen, bzw. wo es nicht verfolgt wird. Länder, in denen sogar die Frauen die Schuld für soetwas bekommen. Wo Frauen die vergewaltigt wurden, dafür auch noch verurteilt werden, wenn sie Anzeige erstatten. Da prallen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein können. Das Rechtsempfinden ist einfach komplett verschieden. Und dann wundert man sich, dass das mit der Integration nicht unproblematisch von statten geht. Ein paar Deutschkenntnisse und ein paar Klamotten im Schrank lösen halt nicht diesen Konflikt. Und ein solches Gedankengut kann man auch nicht durch ein paar Gespräche eliminieren. Diese Menschen, die geltendes Recht mit Füßen treten, müssen einfach ausgewiesen werden. Egal, wie die Lage vor Ort ist. Krieg ist grausam, aber wenn ich vor Krieg und Verfolgung flüchte und wo aufgenommen werde, dann backe ich ganz kleine Brötchen und nehme dankbar jede Hilfe an.

Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie ich in ein fremdes Land fliehen kann und um dort dann auch noch Forderungen stellen kann nach Toleranz, Verständnis und Mitgefühl. Ich bin doch erstmal in der Situation, dass ich mich von meiner besten Seite zeige, um dort akzeptiert zu werden. ..... Wobei ich auch viele junge Flüchtlinge erlebt habe, die mir absolut nicht gefährlich vorkamen. Die nett und höflich aufgetreten sind.... Aber die Probleme deshalb tot zu schweigen bringt auch nichts, oder Statistiken zu unterschlagen, zu verfälschen... was alles schon vorkam.

Sehe ich als guten Ansatz. Und gerade deswegen habe ich in diesem tread so argumentiert. Denn heutzutage ist sehr viel Information von populismus oder besser gesagt, von stark gewichtetem Interesse geprägt.
Eine Satistik kann man unterschlagen, man kann sie aber auch ein bestimmtes Bild zeichnen lassen, je nachdem was man für Kriterien voraussetzt. Ein Beispiel: Wenn ich für eine Statistik eine erhebung mache, wieviel Prozent von 10 000 Raucher Jugentlich sind, kommt es darauf an, wo ich die Altersgrenzen setze. Befrage ich Menschen zwischen 15 und 75 bekomme ich komplett andere Werte, als wenn ich zwischen 12 und 50 befrage.
Ich stimme da absolut zu, dass es keine einfache Lösung gibt. Und es liegt nicht ausschliesslich an der Kultur und am Rechtsverständnis, sondern auch an den fehlenden Sanktionen seitens Gesetzgeber. Ein gutes Beispiel sind die unterschiede in der Strassenverkerhsordnung De/CH. bei euch in De kann man sich den einen oder anderen Schnitzer leisten, bevor es schmerzhaft wird.( Punkte in Flensburg waren das, oder?) In der Ch geht man beim ersten mittelschweren Verkehrsvergehen (z.B Vortritt missachtet,Unfall,reiner Blechschaden) mal einen monat lang zu Fuss.
man frage sich selber, wie sich das auf das Verhalten auswirkt.
Und wenn dann die einzigen Sanktionen bei einem Diebstal darin bestehen, dass man mit dem Gefängnis ne besser beheizte Bude, besseres Essen und dann noch ein Einzelzimmer bekommt.....think about.
 

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2. Mai 2017 um 10:19
In Antwort auf schnueffelix

Es leiden alle unter dem fehlverhalten mehrerer Entscheidungsträger in der Politik. Leider wird durch populismus sehr sehr viel zerstört, vor allem die Glaubwürdigkeit. Ein gutes Beispiel: Nach den Sexuellen übergriffen an den Grossveranstaltungen hat ein jeder nach griffigen Massnahmen geschrien, man hat Verantwortliche gesucht und allgemein viel Staub aufgewirbelt. Der interessante Punkt ist für mich aber der, dass es schon jahrzentelang Missbrauchsfälle in unseren "Landeskirchen" gibt.
Fälle, welche bekannt sind und unter den Teppich gekehrt werden. Die fehlbaren werden aus prestigegründen protegiert, so dass mehrere Subjekte, welche sich des mehrfachen Kindesmissbrauchs schuldig gemacht haben, noch immer unbehelligt auf freiem Fuss wandeln. Ja, es wird schlimmer. Das ist aber meiner meinung der Fall, weil niemand eine Lösung sucht, sondern immer nur einen Schuldigen. Verbrecher gibt es immer, überall und in jeglicher Ausprägung.
Und warum der Anteil an Männern grösser ist? nun, ich für meinen teil würde mich auch erts alleine auf ein solches Himmelfahrtskommando begeben, in der Hoffnung und der Illusion, schnell genug an Finanzmittel und an Möglichkeiten zu kommen, den Rest der Familie auf sicherem Weg nachzuziehen. Vielleicht nicht die beste Lösung, aber die am wenigsten schlechte aus sicht eines betroffenen? oder nehmen Sie Frau und Kind in ein Gefecht mit?

lol

Ernsthaft?

Bitte informiere Dich doch zumindest über die Grundzüge, bevor Du hier Deine wirre Propaganda losjagst.

Das "Gefecht" findet in deren Herkunftsländern statt. Dort ist der Bürgerkrieg, das Elend. Die jungen Männer machen sich aus dem Staub, und lassen die Kinder und Frauen, Kranke und Alte schutzlos zurück. Allesamt Feiglinge. Allein dafür verabscheue ich sie. Die Straftaten hier und das systematische Abgreifen von Sozialleistungen kommen dann noch dazu.

Du willst Lösungsansätze? Kündige Deinen Job hier, nimm alles was Du hast und geh in deren Herkunftsländer und tue Dein Bestes deren Leben dort vor Ort zu verbessern. Vielleicht findest Du dann Deinen Frieden und kannst die Menschen die hier seit Jahren und Generationen so hart dafür arbeiten zu einem friedlichen Leben in bescheidenem Wohlstand zu kommen in Frieden lassen.




 

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3. Mai 2017 um 19:22

Da habe ich ja was losgetreten.

Es gibt sehr viel berechtige Kritik an diesem Flüchtlingsdebakel in Europa, aber jetzt seine ganze Wut auf diese einzelne Gruppe zu kalanisieren ist falsch und höchstens nur gewollt von den Strippenziehern.


Es werden jetzt aus dem Stand heraus viele Milliarden locker gemacht für Flüchtlinge, obwohl uns jahrelang erklärt wurde das die Kassen leer sind und wir "den Gürtel enger schnallen" müssen. Rentenkürzung , Hartz 4 , Steuererhöhungen ,Beamtenentlassungen, aber gleichzeitig aus dem Stand herraus unzählige Milliarden für kriminelle Zockereien der Banken.

Das passt nicht zusammen.

Zudem kann niemand glaubhaft erklären warum die UN Unterstützung der Flüchtlinge so gering ausfiel, dass sie sich auf den Weg machen MUSSTEN, obwohl es letztlich ein Bruchteil der Kosten wäre Flüchtlinge außerhalb Europas aufzubewahren. 

Um einen einzigen Flüchtling hier zu integrieren, könnte man über 40 Flüchtlinge außerhalb Europas mit dem nötigstens versorgen und bei Beendigung des Konflikts wieder die freie Ausreise ins eigene Land gewährleisten. Niemand kann erklären was daran menschlich sein soll, wenn man die Hilfe stark kürzt , diese Menschen auf eine lebensgefährliche Tour motiviert mit " regufgees welcome" und den Überlebenden dann mit der Aufenthalsgenehmigung belohnt.


Worum es aber gerade überall geht ist schlicht die Einbürgerung und Familiennachzug dieser millionen Menschen, was einfach unverständlich ist. 


Da muss man sich einfach die Frage stellen ob das alles gewollt ist ? Denn die Krise in Syrien wird vom Westen (und Saudi Arabien, Türkei, Israel , Katar , Kuweit) aufs schlimmste mit Propaganda / Waffen und Logistik unterstützt.


Wenn unsere Regierung plötzlich so stark ihre "humane " Seite gefunden hat, dann würden sie augenblicklich mit dieser Katastrophe aufhörenm denn so gut wie alles was der Westen in den letzten 10 Jahren im Nahen Osten getan hat war falsch. Vorallem haben seit Jahrhunderten Juden, Christen, Moslems und Minderheiten in Frieden in Syrien zusammengelebt, aber heute sollen sie sich aus heiterem Himmel die Köpfe einschlagen und das alles soll am Problem der sunniten und Shiiten liegen, wie uns ARD , ZDF , SPIEGEL und co klar machen wollen ? Lächerlich.

Es ist einfach nur ein Trauerspiel, und wenn man aufzeigt das man mit der Flüchltingskrise anders umgehen müsste wird man als rechts hingestellt und wenn man die Ursachen dieser Bewegungen klar analysiert zudem als Verschwörungstheoriker.

Die EU spielt sogar mit offenen Karten, sie schreiben ganz öffentlich von "replacement migration" , heißt also nichts anderes als Veränderung der Population von weiß zu vielen Splitterethnien. Also biologisch gesehen eine Minderheit im eigenen Land werden.



Die Flüchtlinge sind auch nichts anderes als Bauernopfer in diesem großen Schachbrett und unter diesen gibt es selbstverständlich sehr viele ungebildete , idiologisch mittelalterliche Idioten, die man niemals wirklich integrieren könnte und auch überhaupt den Aufwand dafür nicht verschwenden dürfe, sondern konsequent wieder abschieben. Da verfällt man leicht in Rage und sieht das Problem nur in sie und meint das davor alles bestens lief. Es war nie ein Problem millionen Menschen im Iraq , Jemen , Afghanistan , Vietnam oder sonst wo zu töten, solange man es nur sonntags beim Frühstücks essen gelesen hat und es vermeintlich nichts mit einem zu tun hat.


Aber jetzt auf blinde Hass auf diese Gruppe umzusteigen wird zu menschenverachtenden Handlungen führen. In der Geschichte haben es schon unzählige Führer geschafft die Mehrheit der Masse mit Hass und Vorurteilen auf eine Minderheit losstürmen zu lassen.


Und die wahren mächtigen kugeln sich vor lachen, dass auch Jahrtausende nichts an "Teile und herrsche " ändert.

Anders lässt sich nicht erklären wieso Kritik an den mächtigsten und reichsten bankiersfamilien wie Warburg, Rothschild, Rockefeller etc direkt mit der Antisemitismus Keule beantwortet wird und Politiker die das noch nicht wussten und Kritik geübt haben , sofort ihren Posten verloren. Und die zahnlosen Linken welche gegen Kapitalismus wettern, diese Großkapitalisten nicht einmal erwähnen (dürfen).


Schon lächerlich , denn jemand der Merkel kritisiert wird auch nicht als antichrist , jemand der Erdogan kritisiert nicht als anti moslem und jemand der Xi Jinping kritisiert nicht als anti atheist bezeichnet , aber dort ist man plötzlich antisemit, wenn man die Spitze der Pyramide aufzeigt.

Auf den Inhalt der Kritik wird gar nicht erst eingegangen , denn wie will man glaubhaft erklären, dass die reichsten und mächtigsten Familien, mit der Macht über das globale Finanzsystem, keinen Einfluss auf die politische und mediale Agenda ausüben würden.



Also bei aller berechtigen Kritik an die "Flüchtlinge" , versteift euch nicht an diesem Problem sondern seht das große Ganze, anstatt zu schwärmen das alles ok wäre und man in Ruhe seinem Billiglohn Job nachgehen könnte wenn es nur diese Menschen nicht gäbe.





 

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