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Vaterliebe oder mehr?

11. August 2009 um 10:14

Hallo,

habe gerade einen ähnlichen Artikel weiter unten gelesen.

Mir fiel sofort ein ein kürzlich neu kennengelernter Bekannter ein. Er erzählte mir, er hätte ein Problem mit seiner Tochter und komme nicht weiter und mich um Rat bat.

Aus einer vorherigen Beziehung, die vier Jahre andauerte ging eine Tochter, die nun 14 Jahre alt ist, hervor. Die damalige Freundin lernte er auf einer Party kennen. Die Frau war schwer verliebt in ihn, konnte trotz mehrfacher Trennung nicht von ihm lassen, bis er sich doch von ihr trennte. Er mochte sie anfangs nicht so besonders. Dennoch kamen beide zusammen und das Kind entstand.

Da er sonst nur seine kranke Mutter hat und schon immer Kinder wollte, ging ein jahrelanger Streit um das Sorgerecht vor. Die Ex-Freundin konnte sich aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen nicht um die Tochter kümmern. Er bekam voller Freude die Tochter und sagt, er liebt sie über alles. Keine andere Frau kann ihr das Wasser reichen. Das sei auch der Grund, warum er keine weitere Freundin mehr wollte. Anfangs fand ich es ganz normal, daß er seine Tochter liebt aber mir ist aufgefallen, das er jetzt nur noch von ihr spricht. Offensichtlich existiert kaum noch jemand anderes für ihn. Er erzählte mir, er hätte viele Fotos von ihr gemacht, als sie noch klein war. Die Fotos bedeuten ihm sehr viel. Er trägt sie immer in einem kleinen Chip um den Hals als Kette bei sich und das bis zu seinem Ende. Er sagt, die Liebe zu seiner Tochter wird immer bleiben bis zum Schluß. Sie würde ihn sehr an seine Ex-Freundin erinnern. Sie ist ihr sehr ähnlich. Ich kenne die Tochter nicht.

Nun sagte er mir, als sie noch kleiner war (6-8 Jahre), habe er mit ihr gespielt. Die Kleine hätte sich stets an ihn gekuschelt und ihn oft gestreichelt, vor allem im Brustbereich gekrault. Er hätte ihr alle körperlichen Merkmale eines Mannes gezeigt. Finde ich höchst merkwürdig. Ich war etwas erschrocken darüber. Der Papa sei eben immer der Beste und der einzigste Mann in ihrer Welt. Offensichtlich ist es andersrum genauso. Sie wollte sehen wie er ohne Kleidung aussieht und hat ihn auch öfter an den Genitalien berührt.

Er sagt selber, es wird immer schlimmer mit ihr. Sie ist nun 14 und wird langsam zur Frau. Sie möchte am liebsten jede Nacht zu ihm ins Bett und kuscheln und ihn überall berühren. Aber er sagt selber, daß das nun nicht mehr geht. Vielleicht hätte er ihr zuviel früher davon gezeigt. Er weiß nicht, wie er mit der Situation umgehen soll. Ich habe ihm geraten, ein Gespräch mit Ihr zu eröffnen, was er wohl auch getan hat. Sie hätte geweint und gesagt, früher war es doch auch so und warum jetzt nicht mehr. Sie sagte, sie liebe ihn doch. Fragt sich in welch einer Form.

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14. August 2009 um 20:33


also mal ganz ehrlich, ich hab mir den beitrag jetzt 3 mal durchgelesen, weil ich in der annahme war, irgend etwas nicht richtig verstanden zu haben, gehts nur mir so oder euch auch? er hat seiner tochter seine männlichen merkmale gezeigt? er hat sich an den genitalien berühren lassen? was für eine art erziehung/ aufklärung soll das denn bitte sein? ich hab selber zwei kinder, und keines hat je meine genitalien berührt!!! hallo da ist aber mal ganz arg was im busch, daß die kleine ganz durch den wind ist, das kann ich mir lebhaft vorstellen, armes kind. wenn jemand den ich kenne mir diese sachen erzählt hätte würde ich mich mit sicherheit ,an stellen wenden die dem mädchen und dem vater helfen können..... jedem auf seine art. jana

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