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Vater ist Alkoholkrank!!

30. Juni 2011 um 15:18 Letzte Antwort: 24. Juli 2012 um 0:32

Hallo Leute, (:

ich weiß nicht mehr weiter. Seit ich klein bin (mittlerweile stolze 17), trinkt mein Vater Alkohol. Immer öfters kommt er betrunken nach Hause, oder blebt einfach mal Nächte lang weg.
Ich habe schon so oft versucht mit ihm in Ruhe darüber zu reden, aber vergebens..
Ich ertrage das langsam nicht mehr.
Natürlich mache ich mir Sorgen um ihn, aber der psychische Druck ist einfach zu enorm, und ich möchte, dass er sich hilft, dass er sein Leben auf die Reihe bekommt..
Zur Zeit wohne ich auch bei meinem Freund, was aber auch keine Dauerlösung ist.
Und zu Hause möchte ich auch nicht mehr wohnen bleiben.
Was kann ich machen? Kann ich mich an Jugendamt wenden, wenn ja was können die für mich tun?
Und was für Möglichkeiten gibt es noch?

Danke für eure Antowrten im Vorraus!

RockLovePeacex3



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16. Januar 2012 um 0:19

Guter anfang
hallo =) also ich kann dir sagen dass dein Vater die Hilfe wollen muss um sich helfen zu lassen!! Bei Alkoholikern ist das so dass sie erst sehr tief fallen müssen um zu begreifen dass es falsch ist was sie da tun! nur ER SELBST muss das wollen, du kannst ihm da leider keine therapiestelle suchen, du kannst ihn dabei nur unterstützen ! was aber schonmal sehr gut ist, ist dass du dich da nicht weiter reinsteigerst und du ihm zeigst dass er auch in gewisser weise dich verlieren wird wenn er so weiter macht (weil du nicht mehr dort wohnen willst). du darfst ihm nicht bei seiner sucht unterstützen. ich weiss leider nicht ob oder wie weit dass bei euch beiden mit der CO-Abhängigkeit ist sonst könnte ich mehr dazu sagen. es ist seht schwer aber du musst ihn mit dem alkohol leiden lassen, zeige kein mitleid und wenn er betrunken hinfällt lass ihn liegen, wenn er hunger hat soll er sich selbst was zu essen machen! alkoholiker lassen sich gerne bemitleiden und betüdeln aber das bestätigt sie leider nur dass es "richtig" ist was sie tun. also lass es!
Zum Jugendamt: ich denke dass sie dir in vielen dingen unterstützung geben würden (neue wohnung suchen etc.) aber wie gesagt deinem vater kann nur er selbst geholfen werden! Ih finde eine bessere idee wäre wenn du einen psycchologen aufsuchen würdest mit dem du mal drüber spreche kannst. ich denke mal dass sind viele harte momente die du da durchmachen musst und es ist nicht schön zu sehen wie der eigene vater sich krank macht und sich bald zum tod saufen könnte!! Zeig ihm dass es dir sehr weh tut was er da tut! rede mit ihm! wenns sein muss dann versteck auch nicht deine tränen..im moment weiss ich jetzt aber nicht mehr was ich dazu sagen soll..


ich hoffe ich konnte dir wenigstens ein bischen helfen...

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18. Januar 2012 um 18:07
In Antwort auf patsy_12362904

Guter anfang
hallo =) also ich kann dir sagen dass dein Vater die Hilfe wollen muss um sich helfen zu lassen!! Bei Alkoholikern ist das so dass sie erst sehr tief fallen müssen um zu begreifen dass es falsch ist was sie da tun! nur ER SELBST muss das wollen, du kannst ihm da leider keine therapiestelle suchen, du kannst ihn dabei nur unterstützen ! was aber schonmal sehr gut ist, ist dass du dich da nicht weiter reinsteigerst und du ihm zeigst dass er auch in gewisser weise dich verlieren wird wenn er so weiter macht (weil du nicht mehr dort wohnen willst). du darfst ihm nicht bei seiner sucht unterstützen. ich weiss leider nicht ob oder wie weit dass bei euch beiden mit der CO-Abhängigkeit ist sonst könnte ich mehr dazu sagen. es ist seht schwer aber du musst ihn mit dem alkohol leiden lassen, zeige kein mitleid und wenn er betrunken hinfällt lass ihn liegen, wenn er hunger hat soll er sich selbst was zu essen machen! alkoholiker lassen sich gerne bemitleiden und betüdeln aber das bestätigt sie leider nur dass es "richtig" ist was sie tun. also lass es!
Zum Jugendamt: ich denke dass sie dir in vielen dingen unterstützung geben würden (neue wohnung suchen etc.) aber wie gesagt deinem vater kann nur er selbst geholfen werden! Ih finde eine bessere idee wäre wenn du einen psycchologen aufsuchen würdest mit dem du mal drüber spreche kannst. ich denke mal dass sind viele harte momente die du da durchmachen musst und es ist nicht schön zu sehen wie der eigene vater sich krank macht und sich bald zum tod saufen könnte!! Zeig ihm dass es dir sehr weh tut was er da tut! rede mit ihm! wenns sein muss dann versteck auch nicht deine tränen..im moment weiss ich jetzt aber nicht mehr was ich dazu sagen soll..


ich hoffe ich konnte dir wenigstens ein bischen helfen...

Emilia1716
hat dir schon viel erklärt, was so richtig ist. Geh zu einer Beratungsstelle von Diakonie oder Caritas, dort bekommst dt evtl schneller einen Termin. Die haben auch Gruppen von Angehörige von Suchtkranken. Als Tochter bist du Angehörig und muß Schritt für Schritt verstehen , was da passiert. Eine gute Adresse ist der Kinderschutzbund, dann gibt es das Jugendsorgentelefon und die Nummer gegen Kummer. Schau wo du am schnellsten und am besten geholfen bekommst.
Es gibt auch sehr gute Bücher , schau mal bei www.amazon.de /Alkohol/Abhängigkeit/Co.Abhängigkeit. Sie dir die BEschreibungen durch und schau, was dir am besten helfen könnte. Begreifen mußt du eines, du kannst dir nur selbst helfen. Deinem Vater kannst du nicht wirklich helfen.
Gibt es auch noch deine Mutter oder bist du mit deinem Vater alleine.
Lieben Gruß
Melike

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24. Juli 2012 um 0:32
In Antwort auf melike13

Emilia1716
hat dir schon viel erklärt, was so richtig ist. Geh zu einer Beratungsstelle von Diakonie oder Caritas, dort bekommst dt evtl schneller einen Termin. Die haben auch Gruppen von Angehörige von Suchtkranken. Als Tochter bist du Angehörig und muß Schritt für Schritt verstehen , was da passiert. Eine gute Adresse ist der Kinderschutzbund, dann gibt es das Jugendsorgentelefon und die Nummer gegen Kummer. Schau wo du am schnellsten und am besten geholfen bekommst.
Es gibt auch sehr gute Bücher , schau mal bei www.amazon.de /Alkohol/Abhängigkeit/Co.Abhängigkeit. Sie dir die BEschreibungen durch und schau, was dir am besten helfen könnte. Begreifen mußt du eines, du kannst dir nur selbst helfen. Deinem Vater kannst du nicht wirklich helfen.
Gibt es auch noch deine Mutter oder bist du mit deinem Vater alleine.
Lieben Gruß
Melike

Vater
da du 22 jahre alt bist hat sich das mit dem jugendamt geklärt denke ich,

der alkoholmisbrauch deines vaters ist eine krankheit und da kannst du unterstützend eingreifen.

wie meine vorrednerinnen bereits angedeutet haben ist es wichtig offen gegenüber deinem vater zu sein und die krankheit als solche anzu erkennen auch wenn er es noch nicht weiß, durch dich lernt er diese krankheit kennen und wenn er dagegen etwas tun möchte findet er alleine oder durch dich mittel und wege. ...

durch die tatsache das alkohol in unserer gesellschaft soooo anerkannt ist, ist es nicht einfach jemanden zu erklären das es über das erträgliche maß und über das maß des körpers hinaus geht aber bereits nach kurzer zeit fängt der körper an zu reagieren und auch deinem vater fällt das auf, google ist da sehr hilfreich, damit kannst du ihn gegebenenfalls ködern. ....

hilfegruppen gibt es überall!!! google AA !

da du ja kein kleines kind mehr bist solltest du dir ins gedächtnis rufen das alkoholmisbrauch bzw. alkoholismus eine krankheit ist!!

handle dementsprechend und ziehe deine konsequenzen, ab und an muss jemand den boden der flasche erreichen bevor ihm geholfen werden kann wichtig dabei ist das dann noch jemand da ist der auch die energie hat ihm zu helfen!!

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