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Unverstanden von Freundin

6. September um 10:18

Ich habe eine Freundin im Studium, wir kennen uns seit einem halben Jahr, sie hat sich vor einem halben Jahr von ihrem Freund getrennt und ich habe seit einem halben Jahr eine neue Mitbewohnerin, mit der ich nicht so gut klarkomme, deshalb versuche ich möglichst viel rauszukommen. So kam es dazu, dass wir ziemlich viel gemeinsam gemacht haben. Sie hat immer wieder betont wie lieb sie mich hat und wie gern sie etwas mit mir macht und am anfang war das bei mir auch so. Sie hat dann eine Affaire angefangen und ich stand ihr bei, denn es war ein ganz schönes Drama für sie, da sie mehr wollte, er aber nur etwas unverbindliches. Sie hat ständig Gespräche mit ihm gesucht, in denen sie ihm meiner Meinung nach immer nur das gleiche erzählt hat, weil sie im Prinzip nicht akzeptieren wollte, dass es etwas unverbindliches ist. Die Gespräche mit ihr darüber haben mich immer ziemlich geschlaucht. Der Typ ist eigentlich ein guter Bekannter von mir, zu dem ich immer einen guten Draht hatte, aber irgendwie wusste ich durch die Freundin mehr über ihn, als er mir evtl erzählt hätte und dadurch kam es zu einer komischen schieflage, wenn ich ihn sah, weil ich das Gefühl hatte diese Dinge nicht vor ihm anzusprechen.

Ich habe immer gedacht, dass ich als gute Freundin einer Freudin beistehen sollte, aber mit der Zeit kam ich mir nur noch wie ihr emotionaler Abfalleimer vor, denn neben der Affaire und der Verarbeitung der Trennung, durfte ich mir immer öfter etwas über ihre kaputte Familie anhören, an Wochenenden an dene sie hinfuhr, das sie nicht hinmöchte, und über ihre Freundinnen, bei denen ihr etwas nicht passt und mit denen sie sich nicht treffen möchte, aber sich trotzdem trifft. Irgendiwe immer nur negativ themen.

Ich habe auch ab und an mal etwas über meine Probleme erzählt, wurde da aber immer ziemlich schnell mit Floskeln abgespeist á la " Stress dich nicht", da hätte ich erhlich gesagt mehr Empathie von ihr erwartet. Ich das Gefühl, dass sie mich bei meinen Themen nicht emotional unterstützen will/ kann. Ich fühle mich einfach schlecht mit ihr und habe mich jetzt auch schon stark distanziert, wir sehen uns aber noch bei unserem Nebenjob. Mir ist die Lust auf sie vergangen.

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6. September um 10:31

Guten Morgen Toasty, 

Mein erster Gedanke beim Lesen deines Textes war, dass deine Freundin absolut egoistisch, sehr ich-bezogen ist. 

Generell sollte man sich im Leben von Menschen fern halten, die lediglich eine Belastung und keinerlei Bereicherung für das eigene Leben darstellen. 

Ich finde, du machst alles richtig, indem du dich distanzierst. 

Lass dich von Menschen umgeben, die dich schätzen und nicht deine Gutmütigkeit ausnutzen. 

Viele Grüße, Jara 

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6. September um 17:12
In Antwort auf toasty1

Ich habe eine Freundin im Studium, wir kennen uns seit einem halben Jahr, sie hat sich vor einem halben Jahr von ihrem Freund getrennt und ich habe seit einem halben Jahr eine neue Mitbewohnerin, mit der ich nicht so gut klarkomme, deshalb versuche ich möglichst viel rauszukommen. So kam es dazu, dass wir ziemlich viel gemeinsam gemacht haben. Sie hat immer wieder betont wie lieb sie mich hat und wie gern sie etwas mit mir macht und am anfang war das bei mir auch so. Sie hat dann eine Affaire angefangen und ich stand ihr bei, denn es war ein ganz schönes Drama für sie, da sie mehr wollte, er aber nur etwas unverbindliches. Sie hat ständig Gespräche mit ihm gesucht, in denen sie ihm meiner Meinung nach immer nur das gleiche erzählt hat, weil sie im Prinzip nicht akzeptieren wollte, dass es etwas unverbindliches ist. Die Gespräche mit ihr darüber haben mich immer ziemlich geschlaucht. Der Typ ist eigentlich ein guter Bekannter von mir, zu dem ich immer einen guten Draht hatte, aber irgendwie wusste ich durch die Freundin mehr über ihn, als er mir evtl erzählt hätte und dadurch kam es zu einer komischen schieflage, wenn ich ihn sah, weil ich das Gefühl hatte diese Dinge nicht vor ihm anzusprechen.

Ich habe immer gedacht, dass ich als gute Freundin einer Freudin beistehen sollte, aber mit der Zeit kam ich mir nur noch wie ihr emotionaler Abfalleimer vor, denn neben der Affaire und der Verarbeitung der Trennung, durfte ich mir immer öfter etwas über ihre kaputte Familie anhören, an Wochenenden an dene sie hinfuhr, das sie nicht hinmöchte, und über ihre Freundinnen, bei denen ihr etwas nicht passt und mit denen sie sich nicht treffen möchte, aber sich trotzdem trifft. Irgendiwe immer nur negativ themen. 

Ich habe auch ab und an mal etwas über meine Probleme erzählt, wurde da aber immer ziemlich schnell mit Floskeln abgespeist á la " Stress dich nicht", da hätte ich erhlich gesagt mehr Empathie von ihr erwartet. Ich das Gefühl, dass sie mich bei meinen Themen nicht emotional unterstützen will/ kann. Ich fühle mich einfach schlecht mit ihr und habe mich jetzt auch schon stark distanziert, wir sehen uns aber noch bei unserem Nebenjob. Mir ist die Lust auf sie vergangen. 

sie tut dir nicht gut.  umso besser dass du dich davon löst

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