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Unruhe, Panikattacken und Insidon...

13. September 2004 um 16:49 Letzte Antwort: 9. Januar 2014 um 20:34

Hallo Ihr da draußen!
Seit ich vor 3 Monaten einen Tinnitus bekommen habe, plagen mich Panikattacken und durchweg Unruhe. Mein Neurologe hat mir vor 2 Monaten Insidon 100 mg verschrieben, was mir auch gut beim einschlafen hilft, außerdem spüre ich keine Nebenwirkungen, nichtmal Müdigkeit. Aber tagsüber bin ich trotzdem unruhig, außerdem möchte ich das auch nicht ewig weiternehmen, weils auch auf die Leber geht.
Kennt Ihr eine Alternative, wenn möglich, eine pflanzliche? Oder hat jemand sogar Erfahrung mit Insidon? Hilft es so richtig erst nach mehreren Monaten?

Liebe Grüße von Julika an alle

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13. September 2004 um 18:26

Ich habe das Zeug mal länger genommen,
aber ich würde es im Nachhinein nicht wieder tun. Einfach weil es mir eigentlich nicht geholfen hat. Wie Du selber schreibst, war ich tagsüber nach wie vor ziemlich unruhig... als ich es dann abgesetzt habe, ging es mir erstmal beschissen. Ich stand so richtig neben mir, und auch irgendwie in der ganzen Zeit als ich das Zeug genommen habe, aber das habe ich erst richtig im Nachhinein gemerkt.

Eine Alternative, weiss ich so richtig nicht. Es gibt Johanniskraut, aber das hilft nur bedingt. Ich habe damals Vita Buerlecithin genommen, da hatte ich eher das Gefühl, das es hilft, weil es meine "Nerven" gestärkt hat, anstatt mich zu beruhigen.

Viel Glück, xeres

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13. September 2004 um 18:50

Liebe Julika,
Ein Pfeifgeräusch im Ohr ist sehr lästig,ich weis.
(meine Schwägerin hat diese Erkrankung auch )
doch--bitte sei nicht beleidigt-- wir sind hier alle keine Ärzte.
Solltest du Bedenken,bezüglich der insidontabletten haben, besprich dieses bitte ganz dringend mit deinem Arzt!!( Suchtgefahr nicht ausgeschlossen )

Tintinus scheint ( unter anderem )eine Nervensache zu sein,und Augenscheinlich verläuft die Stärke, und Häufigkeit bei jeden einzelnen Patienten anders.

Gegen innere Unruhe habe ich eine längere Zeitspanne das "pflanzliche" Präparat Johanniskraut genommen.Mit sehr guter Wirkung.Doch sollte man ,wie bei allen Naturpräparaten etwas Geduld aufbringen,denn der Körper speichert es langsam aber effektiv. Die Wirkungen mancher Naturmittel haben halt keine "Hauruckwirkung" !!
Bei einigen hellhäutigen Personen hat Johanniskraut den Nachteil,daß sich vermehrt Pigmentflecken auf der Haut bilden.Das geschieht bei intensiver Sonnenbestrahlung

wünsche dir mehr innere Gelassenheit;
liebe Grüße:
Leckermädchen

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14. September 2004 um 10:12

Heilpraktiker
Hallo Julika,

ich würde dir empfehlen zum Heilpraktiker zu gehen. Denn der kann dann ein speziell auf dich angefertigtes Naturprodukt verschreiben. Mir hilft es bei meinem Panikattacken sehr gut und die Wirkung setzte auch schon nach ein paar Tagen ein.

Gruß Snowboall

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15. September 2004 um 13:45

Hallo Julika!
Ich denke, dass Du erst einmal herausbekommen solltest, warum Du Panikattacken und Innere Unruhe hast. Dies hat ganz sicher nichts mit dem Tinnitus zu tun. Denn einen Tinnitus bekommt man auch nur infolge irgeneines Umstandes...bist Du eventuell mal ein eine schlimme Situation geraten? Oder grübelst Du viel über irgendwelche Situationen, bist pessimistisch??
Ich habe auch mal Insidon genommen (ca. 6 Wochen), es hat mir sehr geholfen-aber nur so lange ich es genommen habe. Ich wollte dann einfach davon weg kommen und dann habe ich wieder diese Angstzustände bekommen. Ich allerdings habe herausbekommen, was mir fehlt und kann nun so besser mit allem umgehen. Manchmal habe ich zwar Rückfälle, aber wichtig ist: POSITIV DENKEN!!!
Machs gut!

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15. September 2004 um 15:57

Insidon bei Panik
Liebe Julika
Insidon ist hierzulande leider ein sehr beliebtes Mittel gegen Angst und Panikzustände,weil die Psychiater verzweifelt auf der Suche sind, nach einem Tanquilizer mit antidepressiver Wirkung, der nahezu frei von Nebenwirkungen zu sein scheint.Wohlgemerkt scheint,denn er ist es tatsächlich nicht. Du äußerst Bedenken deine Leber betreffend,sie wird sicher eine kurze Zeit gut mit dem Wirkstoff Opipramol ( in Amerika verboten ) ,der in Insidon enthalten ist fertig werden.Das weitaus bedenklichere Problem ist, das Insidon,wie alle Tranquilizer in den Gehirnstoffwechsel eingreift und einen 'Spiegel' im Organismus bildet .Diese beiden Aspekte sind wesentlich bedenklicher .
Dein Problem ist sicher anders,unkomplizierter und unschädlicher anzugehen.
Zuallererst solltest du deinen Zustand verstehen lernen.Du hast einen Tinitus...was willst du nicht hören?Wogegen musst du dich wehren? Es sind Panikattacken im Spiel?Eine Panikattacke ist ein sehr beeindruckendes Erlebnis,das einen sehr schnell aus der Bahn wirft.Aber das tut sie nie ohne Grund.Wenn du diese Art von Zeichen deines Körpers und deiner Seele verspürst ,dann musst du deinen Geist fragen,warum es so ist.Ein Symptom ,welcher Art es auch ist mit Tabletten zu bekämpfen ist immer der falsche Weg.És ist ein Weg der andere Probleme mit sich bringt und die Vorhandenen vielleicht verdrängt,aber nicht beseitigt.Du kannst es dir in etwa so vorstellenein Unterbewusstsein(Geist) schickt deinem Körper einen Tinitus,eindeutig ein Hilferuf.Du hast gar nicht oder falsch reagiert,das merkt dein Unterbewußtsein und es macht sich eindringlicher bemerkbar,durch Angst.Irgendetwas in deinem Leben stimmt nicht. Wie sollen Geist und Seele zu dir sprechen? Sie haben keine andere Wahl.Hör sie an.Wenn du gesund werden willst ,achte auf die Zeichen und betäube sie nicht.Andere schwerwiegende Beschwerden werden das Resultat sein .
Gruss Vaalea

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8. Januar 2006 um 13:17
In Antwort auf vaalea

Insidon bei Panik
Liebe Julika
Insidon ist hierzulande leider ein sehr beliebtes Mittel gegen Angst und Panikzustände,weil die Psychiater verzweifelt auf der Suche sind, nach einem Tanquilizer mit antidepressiver Wirkung, der nahezu frei von Nebenwirkungen zu sein scheint.Wohlgemerkt scheint,denn er ist es tatsächlich nicht. Du äußerst Bedenken deine Leber betreffend,sie wird sicher eine kurze Zeit gut mit dem Wirkstoff Opipramol ( in Amerika verboten ) ,der in Insidon enthalten ist fertig werden.Das weitaus bedenklichere Problem ist, das Insidon,wie alle Tranquilizer in den Gehirnstoffwechsel eingreift und einen 'Spiegel' im Organismus bildet .Diese beiden Aspekte sind wesentlich bedenklicher .
Dein Problem ist sicher anders,unkomplizierter und unschädlicher anzugehen.
Zuallererst solltest du deinen Zustand verstehen lernen.Du hast einen Tinitus...was willst du nicht hören?Wogegen musst du dich wehren? Es sind Panikattacken im Spiel?Eine Panikattacke ist ein sehr beeindruckendes Erlebnis,das einen sehr schnell aus der Bahn wirft.Aber das tut sie nie ohne Grund.Wenn du diese Art von Zeichen deines Körpers und deiner Seele verspürst ,dann musst du deinen Geist fragen,warum es so ist.Ein Symptom ,welcher Art es auch ist mit Tabletten zu bekämpfen ist immer der falsche Weg.És ist ein Weg der andere Probleme mit sich bringt und die Vorhandenen vielleicht verdrängt,aber nicht beseitigt.Du kannst es dir in etwa so vorstellenein Unterbewusstsein(Geist) schickt deinem Körper einen Tinitus,eindeutig ein Hilferuf.Du hast gar nicht oder falsch reagiert,das merkt dein Unterbewußtsein und es macht sich eindringlicher bemerkbar,durch Angst.Irgendetwas in deinem Leben stimmt nicht. Wie sollen Geist und Seele zu dir sprechen? Sie haben keine andere Wahl.Hör sie an.Wenn du gesund werden willst ,achte auf die Zeichen und betäube sie nicht.Andere schwerwiegende Beschwerden werden das Resultat sein .
Gruss Vaalea

Insidon
hallo vaalea
ich fand es unheimlich beeindruckend, was du so alles schreibst, aber meinst du nicht, daß, das ein wenig hochgegriffen ist, natürlich hat alles einen hintergrund, aber wie zum teufel soll man denn sonst in solchen situationen handeln, es ist panik da, man möchte erlösung (teilweise um jeden preis, tja und da gibt es dann ein mittel, welches hilft scheinbar ohne nebenwirkungen , also nichts wie nehmen.

warum ist insidon in amerika verboten, was ist daran so schlimm? Über eine antwort freue ich mich

gruß lemmi

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24. April 2006 um 0:51
In Antwort auf candy_11989784

Liebe Julika,
Ein Pfeifgeräusch im Ohr ist sehr lästig,ich weis.
(meine Schwägerin hat diese Erkrankung auch )
doch--bitte sei nicht beleidigt-- wir sind hier alle keine Ärzte.
Solltest du Bedenken,bezüglich der insidontabletten haben, besprich dieses bitte ganz dringend mit deinem Arzt!!( Suchtgefahr nicht ausgeschlossen )

Tintinus scheint ( unter anderem )eine Nervensache zu sein,und Augenscheinlich verläuft die Stärke, und Häufigkeit bei jeden einzelnen Patienten anders.

Gegen innere Unruhe habe ich eine längere Zeitspanne das "pflanzliche" Präparat Johanniskraut genommen.Mit sehr guter Wirkung.Doch sollte man ,wie bei allen Naturpräparaten etwas Geduld aufbringen,denn der Körper speichert es langsam aber effektiv. Die Wirkungen mancher Naturmittel haben halt keine "Hauruckwirkung" !!
Bei einigen hellhäutigen Personen hat Johanniskraut den Nachteil,daß sich vermehrt Pigmentflecken auf der Haut bilden.Das geschieht bei intensiver Sonnenbestrahlung

wünsche dir mehr innere Gelassenheit;
liebe Grüße:
Leckermädchen

Liebe julika
ich nehme insidon schon seit ein und ein halbes jahr,habe starke panik gehabt und mir geht es besser die attacken sind seit dem nicht mehr so stark und das leben is lebenswerter.es besteht keine körperliche abhänigkeit bei insidon steht auch auf dem beipackzettel um eine wirkung zu spüren braucht es schon ein bisschen zeit....liebe grüsse muzzystar

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24. April 2006 um 9:27
In Antwort auf zera_12686858

Ich habe das Zeug mal länger genommen,
aber ich würde es im Nachhinein nicht wieder tun. Einfach weil es mir eigentlich nicht geholfen hat. Wie Du selber schreibst, war ich tagsüber nach wie vor ziemlich unruhig... als ich es dann abgesetzt habe, ging es mir erstmal beschissen. Ich stand so richtig neben mir, und auch irgendwie in der ganzen Zeit als ich das Zeug genommen habe, aber das habe ich erst richtig im Nachhinein gemerkt.

Eine Alternative, weiss ich so richtig nicht. Es gibt Johanniskraut, aber das hilft nur bedingt. Ich habe damals Vita Buerlecithin genommen, da hatte ich eher das Gefühl, das es hilft, weil es meine "Nerven" gestärkt hat, anstatt mich zu beruhigen.

Viel Glück, xeres

--
tinnitus und panikattacken sind 2 verschiedene paar schuhe und tinnitus ist sicher nicht der auslöser der angst.ich würde dem mal auf den grund gehen.
emma

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25. August 2006 um 22:14

Johanniskraut
ich nehme seit c.a. einer Woche Insidon und bin davon nicht sehr überzeugt.Ich bin total neben der Spur und habe manchmal Herzrasen.Deshalb möchte ich eher auf pflanzlicher Basis gegen meine depressiven Verstimmungen vorgehen.
Es gibt ja diese Johanniskraut kapseln...weiss denn jemand wie viel man davon pro Tag nehmen sollte so das es auch was bringt?

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6. Dezember 2006 um 19:03

Insidon hat hervorragend geholfen.
Hallo,bin 1993 plötzlich erkrankt und kein Arzt konnte mir wirklich helfen.
Nach zwei Monatigen Angst und Panikattakten mit Esstörungen und und und,bin ich freiwillig ins Krankenhaus gegangen.Nach einer kpl.Untersuchung konnten die Ärzte nichts feststellen.Mein Hausarzt gab mir denn eine Imapspritze und da nach 24 Stuneden war ich vollkommen wieder hergestellt.Imap hält eine Woche vor und musste dann wieder gespritzt werden.Dann kam mein Arzt auf die kluge Idee es mit Insidon zu versuchen.Insidon nahm ich dann ca.6 Jahre und mir ging es man kann sagen fast 100% tig.Nebenwirkungen konnte ich keine feststellen.Nach dieser langen Zeit konnte ich das Insidon ohne Probleme absetzen.Mir ging es weiterhin recht gut.Jetzt vor 4 Wochen bekam ich wieder solche Attacken allerdings in abgeschächter Form.Nach zwei Tagen mit Insidon ging es mir wieder hervorragend.Ich werde es einfach bis April durchnehmen.Fazit: Insidon hat mir sehr geholfen ohne Nebenwirkungen und sonstiges.Ohne dieses Mittel hätte ich es wahrscheinlich nicht geschaft.

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5. Januar 2007 um 23:59
In Antwort auf na'im_12249230

Insidon hat hervorragend geholfen.
Hallo,bin 1993 plötzlich erkrankt und kein Arzt konnte mir wirklich helfen.
Nach zwei Monatigen Angst und Panikattakten mit Esstörungen und und und,bin ich freiwillig ins Krankenhaus gegangen.Nach einer kpl.Untersuchung konnten die Ärzte nichts feststellen.Mein Hausarzt gab mir denn eine Imapspritze und da nach 24 Stuneden war ich vollkommen wieder hergestellt.Imap hält eine Woche vor und musste dann wieder gespritzt werden.Dann kam mein Arzt auf die kluge Idee es mit Insidon zu versuchen.Insidon nahm ich dann ca.6 Jahre und mir ging es man kann sagen fast 100% tig.Nebenwirkungen konnte ich keine feststellen.Nach dieser langen Zeit konnte ich das Insidon ohne Probleme absetzen.Mir ging es weiterhin recht gut.Jetzt vor 4 Wochen bekam ich wieder solche Attacken allerdings in abgeschächter Form.Nach zwei Tagen mit Insidon ging es mir wieder hervorragend.Ich werde es einfach bis April durchnehmen.Fazit: Insidon hat mir sehr geholfen ohne Nebenwirkungen und sonstiges.Ohne dieses Mittel hätte ich es wahrscheinlich nicht geschaft.

Insidon während der Schwangerschaft
Eine Freundin von mir hat insidion regelmäßig während der Schwangerschaft genommen, an normalen Tagen 1, an schlimmen Tagen 2 bis 3, obwohl ihr Arzt ihr davon abgeraten hat. Sie nimmt dieses Mittel seit vielen Jahren und ich mache mir sowohl sorgen darum, dass das Kind Schäden davon getragen haben kann als auch darum, dass meine Freundin nicht mehrloskommt von dem Mittel, da ich mittlerweile einiges über die Suchtproblematik gelesen habe, aber nichts genaueres weiß.
Kann mir hier jemand helfen?

Kann mir jemand weiterhelfen

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13. Januar 2007 um 11:42

Unruhe, Panikattacken
Hallo Julika,

ich nehme seit ca. 3 Jahren immer mal wieder Insidon. Habe es wegen meiner Unruhe, Herzbeschwerden (funktionell), Zittern, Panikattacken bekommen. Das Medikament wirkt sehr gut, ich denke auch nicht, dass man davon süchtig wird, denn ich habe es auch mal 1/2 Jahr nicht genommen, als es mir besser ging.
Als Alternative habe ich dann Baldrian probiert, hat aber leider auf die Herzbeschwerden und Panikattacken gar keinen Einfluss, deshalb nehme ich jetzt auch wieder Insidon.
Meine Leberwerte sind aber in den ganzen 3 Jahren immer top gewesen, ich trinke allerdings auch keinen Alkohl und achte auch die Ernährung. Glaube nicht, dass die Leber durch Insidon geschädigt wird. Die beste Wirkung hatte Insidon allerdings erst nach ca. 2-3 Monaten bei mir.
Bekam vor kurzem einen Hörsturz und Tinnitus und muss deshalb auch wieder Insidon nehmen.

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14. Januar 2007 um 22:50
In Antwort auf alia_12555409

Heilpraktiker
Hallo Julika,

ich würde dir empfehlen zum Heilpraktiker zu gehen. Denn der kann dann ein speziell auf dich angefertigtes Naturprodukt verschreiben. Mir hilft es bei meinem Panikattacken sehr gut und die Wirkung setzte auch schon nach ein paar Tagen ein.

Gruß Snowboall

Heilpraktiker
Hallo Snowboall!
Kennst du die Tabletten Bach-blüten ist auch ein Naturprodukt.Es soll super helfen.
Gruss Tina

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18. Januar 2007 um 21:08
In Antwort auf steffi673

Unruhe, Panikattacken
Hallo Julika,

ich nehme seit ca. 3 Jahren immer mal wieder Insidon. Habe es wegen meiner Unruhe, Herzbeschwerden (funktionell), Zittern, Panikattacken bekommen. Das Medikament wirkt sehr gut, ich denke auch nicht, dass man davon süchtig wird, denn ich habe es auch mal 1/2 Jahr nicht genommen, als es mir besser ging.
Als Alternative habe ich dann Baldrian probiert, hat aber leider auf die Herzbeschwerden und Panikattacken gar keinen Einfluss, deshalb nehme ich jetzt auch wieder Insidon.
Meine Leberwerte sind aber in den ganzen 3 Jahren immer top gewesen, ich trinke allerdings auch keinen Alkohl und achte auch die Ernährung. Glaube nicht, dass die Leber durch Insidon geschädigt wird. Die beste Wirkung hatte Insidon allerdings erst nach ca. 2-3 Monaten bei mir.
Bekam vor kurzem einen Hörsturz und Tinnitus und muss deshalb auch wieder Insidon nehmen.

Insidon
Hi ich hab mal ne Frage an euch und zwar ich habe wegen meiner ängste insidon verschrieben bekommen. habe es aber noch nicht genommen weil ich angst habe das ich deswegen zunehme. habe nämlich erst 10kilo abgenommen und will die nicht wieder zunehmen. hat jemand erfahrung damit???
nehme ich bei insidon zu?
Liebe grüße nanni1987

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5. März 2007 um 20:03
In Antwort auf vaalea

Insidon bei Panik
Liebe Julika
Insidon ist hierzulande leider ein sehr beliebtes Mittel gegen Angst und Panikzustände,weil die Psychiater verzweifelt auf der Suche sind, nach einem Tanquilizer mit antidepressiver Wirkung, der nahezu frei von Nebenwirkungen zu sein scheint.Wohlgemerkt scheint,denn er ist es tatsächlich nicht. Du äußerst Bedenken deine Leber betreffend,sie wird sicher eine kurze Zeit gut mit dem Wirkstoff Opipramol ( in Amerika verboten ) ,der in Insidon enthalten ist fertig werden.Das weitaus bedenklichere Problem ist, das Insidon,wie alle Tranquilizer in den Gehirnstoffwechsel eingreift und einen 'Spiegel' im Organismus bildet .Diese beiden Aspekte sind wesentlich bedenklicher .
Dein Problem ist sicher anders,unkomplizierter und unschädlicher anzugehen.
Zuallererst solltest du deinen Zustand verstehen lernen.Du hast einen Tinitus...was willst du nicht hören?Wogegen musst du dich wehren? Es sind Panikattacken im Spiel?Eine Panikattacke ist ein sehr beeindruckendes Erlebnis,das einen sehr schnell aus der Bahn wirft.Aber das tut sie nie ohne Grund.Wenn du diese Art von Zeichen deines Körpers und deiner Seele verspürst ,dann musst du deinen Geist fragen,warum es so ist.Ein Symptom ,welcher Art es auch ist mit Tabletten zu bekämpfen ist immer der falsche Weg.És ist ein Weg der andere Probleme mit sich bringt und die Vorhandenen vielleicht verdrängt,aber nicht beseitigt.Du kannst es dir in etwa so vorstellenein Unterbewusstsein(Geist) schickt deinem Körper einen Tinitus,eindeutig ein Hilferuf.Du hast gar nicht oder falsch reagiert,das merkt dein Unterbewußtsein und es macht sich eindringlicher bemerkbar,durch Angst.Irgendetwas in deinem Leben stimmt nicht. Wie sollen Geist und Seele zu dir sprechen? Sie haben keine andere Wahl.Hör sie an.Wenn du gesund werden willst ,achte auf die Zeichen und betäube sie nicht.Andere schwerwiegende Beschwerden werden das Resultat sein .
Gruss Vaalea

Jaja
Liebe Vaalea,
leider kann ich diese pseudopsychologistischen Statements nicht mehr hören. Wenn alles nur so einfach wäre wie "..dann musst du einfach in dich reinhören.....", dann gäbe es vermutlich keine anhaltenden Angststörungen. Leider ist es nicht so einfach und das Bewußte ist nicht ohne Grund vom Bewußten abgekoppelt. Ich habe jetzt 30 Jahre ohne Medikamente mit einer chronischen Angsterkrankung verbracht und alles probiert (Gestalttherapie, Kognitive Therapien, Analyse etc.). Jetzt endlich, weil ich wirklich nicht mehr konnte, nehme ich seit einigen Wochen Insidon und bin seit dieser ganzen langen Zeit das erste Mal angstfrei. Das vorschnelle schlucken von Psychopharmaka lehne ich durchweg ab, aber : es gibt Momente und Situationen, da sind diese Dinger ein Segen und dann schei.. auf die Leber und denke an das Leben.

Liebe Grüße Wilma

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5. März 2007 um 21:49

Panikattacken und Insidon
Hallo!

Ich leide schon seit 17 Jahren unter diesen Störungen und nehme Insidon seit 12 Jahren. Habe es selbst schon mit einem Heilpraktiker ausprobiert was jedoch nichts gebracht hat. Der Vorteil von Insidon ist jedoch das es nicht Abhängig macht wie viele andere Medikamente die bei solchjen Störungen verschrieben werden. Im Moment ist es das beste was der Markt hergibt.

Viele Grüsse

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5. März 2007 um 21:52
In Antwort auf rhoda_12575840

Insidon
Hi ich hab mal ne Frage an euch und zwar ich habe wegen meiner ängste insidon verschrieben bekommen. habe es aber noch nicht genommen weil ich angst habe das ich deswegen zunehme. habe nämlich erst 10kilo abgenommen und will die nicht wieder zunehmen. hat jemand erfahrung damit???
nehme ich bei insidon zu?
Liebe grüße nanni1987

Insidon und Gewichtszunahme
Liebe Nanni,

ich nehme Insidon seit 12 Jahren und habe nicht davon zugenommen.

Liebe Grüsse
Sr. Shorty

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14. März 2007 um 11:18
In Antwort auf ngaio_11842119

Insidon während der Schwangerschaft
Eine Freundin von mir hat insidion regelmäßig während der Schwangerschaft genommen, an normalen Tagen 1, an schlimmen Tagen 2 bis 3, obwohl ihr Arzt ihr davon abgeraten hat. Sie nimmt dieses Mittel seit vielen Jahren und ich mache mir sowohl sorgen darum, dass das Kind Schäden davon getragen haben kann als auch darum, dass meine Freundin nicht mehrloskommt von dem Mittel, da ich mittlerweile einiges über die Suchtproblematik gelesen habe, aber nichts genaueres weiß.
Kann mir hier jemand helfen?

Kann mir jemand weiterhelfen

Gleiches Problem
hallo yentl,

meine freundin (8.ssw) will auch inisdon nehmen, da sie unter extremen schlafmangel leidet. ich kann sie wohl nicht davon abhalten und hab angst, dass das kind einen schaden davonträgt. bin total verzweifelt.

wie ist deine geschichte ausgegangen ?

stefan

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18. März 2007 um 14:20
In Antwort auf amal_12090833

Insidon und Gewichtszunahme
Liebe Nanni,

ich nehme Insidon seit 12 Jahren und habe nicht davon zugenommen.

Liebe Grüsse
Sr. Shorty

Kann mir Insidon vieleicht auch Helfen.
Hallo ich heiße Karin,und leide seid 4jahren
unterunter starken Angstzuständen,die Symtome
zeigen sich bei mir über der Rückenmußkulatur
bis hin zum Kopf.Habe alles schon auspropiert,alles um sonst.
Möchte mal wissen,ob mir euer wundermittel auch helfen kann.

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4. Mai 2007 um 10:24

Insidon
Habe panikatacken, abends beim Einschlafen Herzrasen und Beklemmungsgefühle, tagsüber Lustnot, so als wäre meine Luftröhre zu eng, Druckgefühl auf der Brust. Wenn ich auf der Seite liege, ein Gefühl als wenn meine oben liegende Kärperhälfte zu schwer wäre und mich erdrücken könnte. Manchmal habe ich ein Druckgefühl im Hals wie einen Kloß. Wer kennt das? Nehme Insidon, neuerdings opripramol. Episoden häufen sich im Sommer. Beginn im Frühsommer (Mai/Juni), nach der Einnahmen von Insidon hatten sich die Atacken gebessert, bei Opipramol habe ich noch keine Anzeichen einer Besserung (nehm sie aber auch erst seit zwei Wochen).

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26. Mai 2007 um 9:48

Ich bin sehr froh über dieses Medikament...
Ich hatte schon häufiger in meinem Leben Phasen in denen ich Panikattacken hatte. Es fing schon in meiner Kindheit an. Ganz schlimm und jahrelang waren sie nach der Geburt meines zweiten Kindes. Das ist jetzt 17 Jahre her. Und seit kurz vor Weihnachten habe ich immer wieder mal Panikattacken gehabt. Ich gab mir Zeit bis Ostern das wieder in den Griff zu bekommen. Aber es hat sich eher verschlimmert, die Attacken sich gehäuft oder viel mehr die Angst vor der Angst, die dann überall mit hingeht...
Ich beschloss eine Psychotherapie zu beginnen, damals vor 12 Jahren hatte mir eine Verhaltenstherapie sehr geholfen. Ich hatte da sehr viel über mich gelernt und mich in meinem ganzen Leben noch nicht so gut gefühlt wie damals.
Nun ereignete sich kurz vor meinem ersten Therapietermin etwas, was meine Panikattacken sehr verschlechterte. Der berühmte Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte. Mein Mann kam in die Klinik und wurde operiert. Ich habe es auf den Gängen der Klinik nicht ausgehalten, konnte ihn nicht besuchen...so einfach ist das. Meinem Mann hat das nichts gemacht aber mich hat das total runtergezogen. Dann kam die erste Panikattacke auf der Arbeit und man schickte mich nach Hause. Ich wurde gleich 3 Wochen krankgeschrieben. Die sind seit heute um. Jetzt habe ich aber noch 2 Wochen Urlaub und werde nun mit Hilfe von Insidon (ich nehme Opipramol, was ja dasselbe ist) üben im Alltag wieder zu bestehen. Ich nehme es seit 6 Tagen und fühle mich sehr gut damit, ich habe überhaupt keine Nebenwirkungen, weder Müdigkeit noch Kreislaufprobleme oder Sonstiges. Ich habe kurz vor dem Opipramol ein Antidepressiva ausprobiert, habe nur 2 Tabletten genommen und hatte so extreme Nebenwirkungen, dass ich nach 2 Tagen abgebrochen habe, weil ich dachte ich drehe durch. Wenn ich überhaupt geschlafen habe, dann wurde ich von panischer Angst aus dem Schlaf gerissen, es war ganz ganz furchtbar. Vielleicht hätte ich 3 Wochen durchhalten müssen, man sagt ja, dass sich dann die Nebenwirkungen wieder geben...aber das hätte ich niemals ausgehalten, da hätte ich dann sicher in eine Klinik gemusst.
Nun mit dem Opipramol ist auch die Angst nicht einfach weg. Ich wollte gestern morgen durch die Innenstadt laufen, vielleicht einen Kaffee trinken, aber das war nicht möglich, das habe ich nicht geschafft. Am Abend hab ich es nochmal probiert, da hat es geklappt, da waren die Geschäfte schon geschlossen und nicht mehr soviel los. Ich werde üben und ich werde es schaffen, ich bin zuversichtlich...nicht alleine mit den Medikamenten, sondern vorallem mit Hilfe meiner Therapeutin, aber das Medikament wird mich nun für die Anfangszeit unterstützen. Meine Therapeutin sagt, Angst hat immer etwas mit Enge zu tun. Ich soll mir in allem mehr Raum geben...das werde ich zunächst versuchen umzusetzen, ich stehe ja noch ganz am Anfang meiner Therapie...
viele liebe Grüße an alle Leidensgenossen
Nenchen

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10. Juli 2007 um 11:34
In Antwort auf candy_11989784

Liebe Julika,
Ein Pfeifgeräusch im Ohr ist sehr lästig,ich weis.
(meine Schwägerin hat diese Erkrankung auch )
doch--bitte sei nicht beleidigt-- wir sind hier alle keine Ärzte.
Solltest du Bedenken,bezüglich der insidontabletten haben, besprich dieses bitte ganz dringend mit deinem Arzt!!( Suchtgefahr nicht ausgeschlossen )

Tintinus scheint ( unter anderem )eine Nervensache zu sein,und Augenscheinlich verläuft die Stärke, und Häufigkeit bei jeden einzelnen Patienten anders.

Gegen innere Unruhe habe ich eine längere Zeitspanne das "pflanzliche" Präparat Johanniskraut genommen.Mit sehr guter Wirkung.Doch sollte man ,wie bei allen Naturpräparaten etwas Geduld aufbringen,denn der Körper speichert es langsam aber effektiv. Die Wirkungen mancher Naturmittel haben halt keine "Hauruckwirkung" !!
Bei einigen hellhäutigen Personen hat Johanniskraut den Nachteil,daß sich vermehrt Pigmentflecken auf der Haut bilden.Das geschieht bei intensiver Sonnenbestrahlung

wünsche dir mehr innere Gelassenheit;
liebe Grüße:
Leckermädchen

Nervensache...Tinnitus
Hallo

Tinnitus ist sicherlich auch eine NErvensache und deshalb kann ich nur BEstes berichten über die Einnahme von hochdosiertem Vitamin B6. Das ist dafür häufig verantwortlich, auch für andere unangenehme Erscheinungen des Innenohres, wie z.B. Hyperakusis etc. .. ich kenne mich leidlich aus und nehme, wenn es mir nicht so gut geht, den kompletten B-Komplex, hochdosiert als Retardtabletten. gibts in Dromärkten von z.B. Abtei und ist wirklich ok. Dann gibt es noch die Möglichkeit, die Durchblutung im Innenóhr zu fördern: gering dosiertes Aspirin, 100 mg oder weniger (50mg) pro Tag reichen aus. Gibts als "Herz-Ass" Medikament von Billiganbietern in der Apotheke. Mit diesen zwei "harmlosen" Maßnahmen kann man unter Umständen schon viel erreichen.

Alles Gute und viel ERfolg,

Konstanze

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10. Juli 2007 um 11:39
In Antwort auf ngaio_11842119

Insidon während der Schwangerschaft
Eine Freundin von mir hat insidion regelmäßig während der Schwangerschaft genommen, an normalen Tagen 1, an schlimmen Tagen 2 bis 3, obwohl ihr Arzt ihr davon abgeraten hat. Sie nimmt dieses Mittel seit vielen Jahren und ich mache mir sowohl sorgen darum, dass das Kind Schäden davon getragen haben kann als auch darum, dass meine Freundin nicht mehrloskommt von dem Mittel, da ich mittlerweile einiges über die Suchtproblematik gelesen habe, aber nichts genaueres weiß.
Kann mir hier jemand helfen?

Kann mir jemand weiterhelfen

INsidon in der SChwangerschaft
Hallo!

Ich stehe vor dem gleichen Problem. Da ich noch 50 mg Insidon täglich nehme und plane, noch einmal ss zu werden. Meine Ärztin hat mir Alternativen vorgeschlagen, aber ich komme mit Insidon so gut zurecht, dass ich höchst ungern wechseln möchte, zumal in den BEschreibungen bei allen mehr oder weniger das gleiche steht: in der ss besser nicht nehmen. Da steht bei Insidon sogar noch die lockerste Formulierung: "....es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich" (Netdoctor) Ich bin hin - und hergerissen. Mir gehts nämlich richtig gut, mit dem bißchen Insidon jetzt.
Mir wurde Citalopram z.B. vorgeschlagen und ich fand noch einen Beitrag einer Frau, die Remergil (Mirtazapin) genommen hat... Wer hat mit diesen Dingen Erfahrungen????

LG,
mausinmoll

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25. Dezember 2007 um 7:03
In Antwort auf rylee_12368012

Nervensache...Tinnitus
Hallo

Tinnitus ist sicherlich auch eine NErvensache und deshalb kann ich nur BEstes berichten über die Einnahme von hochdosiertem Vitamin B6. Das ist dafür häufig verantwortlich, auch für andere unangenehme Erscheinungen des Innenohres, wie z.B. Hyperakusis etc. .. ich kenne mich leidlich aus und nehme, wenn es mir nicht so gut geht, den kompletten B-Komplex, hochdosiert als Retardtabletten. gibts in Dromärkten von z.B. Abtei und ist wirklich ok. Dann gibt es noch die Möglichkeit, die Durchblutung im Innenóhr zu fördern: gering dosiertes Aspirin, 100 mg oder weniger (50mg) pro Tag reichen aus. Gibts als "Herz-Ass" Medikament von Billiganbietern in der Apotheke. Mit diesen zwei "harmlosen" Maßnahmen kann man unter Umständen schon viel erreichen.

Alles Gute und viel ERfolg,

Konstanze

Insidon
Also ich habe auch Insidon genommen,mein Arzt verschrieb mir damals 1 morgens.Ich habe sie aber genommen wie es grade angebracht war.mal ja mal tage lang keine.Kann es sein das ich deshalb keine wirkun gemerkt habe???????????jetzt nehme ich seid august citalopram 20 mg und ich muß sagen sau nebenwirkungen und helfen naja.
auf antwort würde ich mich freuen

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14. Mai 2008 um 9:58
In Antwort auf agaue_12107893

--
tinnitus und panikattacken sind 2 verschiedene paar schuhe und tinnitus ist sicher nicht der auslöser der angst.ich würde dem mal auf den grund gehen.
emma

Panikattacken ade
hallo, ich leide seit ca. 5 jahren an panikattacken mit allem was dazugehört. ich habe mit insidon angefangen. bei schweren attaken gab es auch mal eine atosil ;O) ich bin gegen pharmazeutika, deshalb habe ich die atosil seinlassen.Insidon ist sehr gut verträglich und ich dene ein leichtes mittel.im großen und ganzen quält man sich als freshmann doch eigentlich nur mit der angst vor der anst. du liegst den ganzen tag auf der lauer, ob sich wieder dieses horror-gefühl anschleicht. ich hatte während der 5 jahre eine pause ohne jede beschwerde und ohne tabletten. ich war aber auch zufrieden. meine familie war gesund, ich war glücklich in meinem job. alles super. dann habe ich den job in einem anflug von selbstüberschätzung gewechselt und schwups-nach 1 jahr waren die panikattaken wieder da.was ich damit sagen will. es stimmt-ihr seid gesund aber etwas in eurem leben ist nicht so, wie ihr es eigentlich haben wollt! ich bin ein grübler. ich denke pro minute an 100 verschiedene sachen und setzte mich so unter druck. weiter vorne wurde geschrieben, dass die attacken ein hinweis eures körpers sind-also ich meine das stimmt. ich achte mehr auf mich, mache joga und pilates. einfach mal für mich sein.opipramol hat grauenhafte nebenwirkungen. für mich ein furchtbares zeug. ich fange in 2 wochen meinen alten job wieder an-wetten dass es mir dann auch ohne tabletten wieder gutgeht;O)ach ja, beim psychologen war ich auch einmal, war nix für mich. ich lerne mich kennen und sehe einer neuen attacke ganz entspannt entgegen. so wie:was willst du denn? dann geht sie wieder weg. ich sehe sie als chance etwas in meinem leben zu ändern. das ist sehr, sehr schwer und braucht eisernen willen-aber wir schaffen das !!!! ganz liebe grüße und rann an die angst....

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14. Mai 2008 um 10:26

Insidon???
ist insidon besser als citalopram? Bitte hilfe.

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5. Juni 2008 um 10:32
In Antwort auf vaalea

Insidon bei Panik
Liebe Julika
Insidon ist hierzulande leider ein sehr beliebtes Mittel gegen Angst und Panikzustände,weil die Psychiater verzweifelt auf der Suche sind, nach einem Tanquilizer mit antidepressiver Wirkung, der nahezu frei von Nebenwirkungen zu sein scheint.Wohlgemerkt scheint,denn er ist es tatsächlich nicht. Du äußerst Bedenken deine Leber betreffend,sie wird sicher eine kurze Zeit gut mit dem Wirkstoff Opipramol ( in Amerika verboten ) ,der in Insidon enthalten ist fertig werden.Das weitaus bedenklichere Problem ist, das Insidon,wie alle Tranquilizer in den Gehirnstoffwechsel eingreift und einen 'Spiegel' im Organismus bildet .Diese beiden Aspekte sind wesentlich bedenklicher .
Dein Problem ist sicher anders,unkomplizierter und unschädlicher anzugehen.
Zuallererst solltest du deinen Zustand verstehen lernen.Du hast einen Tinitus...was willst du nicht hören?Wogegen musst du dich wehren? Es sind Panikattacken im Spiel?Eine Panikattacke ist ein sehr beeindruckendes Erlebnis,das einen sehr schnell aus der Bahn wirft.Aber das tut sie nie ohne Grund.Wenn du diese Art von Zeichen deines Körpers und deiner Seele verspürst ,dann musst du deinen Geist fragen,warum es so ist.Ein Symptom ,welcher Art es auch ist mit Tabletten zu bekämpfen ist immer der falsche Weg.És ist ein Weg der andere Probleme mit sich bringt und die Vorhandenen vielleicht verdrängt,aber nicht beseitigt.Du kannst es dir in etwa so vorstellenein Unterbewusstsein(Geist) schickt deinem Körper einen Tinitus,eindeutig ein Hilferuf.Du hast gar nicht oder falsch reagiert,das merkt dein Unterbewußtsein und es macht sich eindringlicher bemerkbar,durch Angst.Irgendetwas in deinem Leben stimmt nicht. Wie sollen Geist und Seele zu dir sprechen? Sie haben keine andere Wahl.Hör sie an.Wenn du gesund werden willst ,achte auf die Zeichen und betäube sie nicht.Andere schwerwiegende Beschwerden werden das Resultat sein .
Gruss Vaalea

VORSICHT
Liebe Vaalea - du hast so Recht mit deinem Text

Wir Menschen müssen aufpassen, damit wir nicht der Spielball von der Pharma werden.

Alle Krankheitenhaben ihren Grund und wenn die Seele spricht und wir Menschen das nicht hören so folgt eine
Krankheit und diese sollten wir nicht mit Medikamente
lösen....
Leider habe ich eine Mutter die seit 40 Jahren Beruhigungspillen schluckt - SIE IST HEUTE EIN WRACK -
ganz schlimm mit ansehen zu müssen - sie war eine so tolle Frau n u r die Medikament haben sie kaputt gemacht.
OK sie musste viel arbeiten und dieÄrtze haben ihr dann
die Kügelchen verschrieben.

ICH KANN NUR SAGEN V O R S I C H T

Mir persönlich geht es im Moment psychisch auch nicht gut
und mein Arzt hat mir Insidon 50 verschrieben - werde diese aber nicht nehmen.

Versuche es mit Hormone ich weiss das ist auch keine gute
Lösung nur die ewige Traurigkeit und Weinen - tagsüber
und die dunkle Stimmung das ist auch schwer.

Werde berichten wir mir die Hormone helfen.

Es gibt ein BUCH von Louise Hay - das heißt heile deinen Körper - dort ist alles aufgeliestet was welche Krankheit uns sagt....

ALSO alles LIEBE

GINA

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5. Juni 2008 um 10:48
In Antwort auf ngaio_11842119

Insidon während der Schwangerschaft
Eine Freundin von mir hat insidion regelmäßig während der Schwangerschaft genommen, an normalen Tagen 1, an schlimmen Tagen 2 bis 3, obwohl ihr Arzt ihr davon abgeraten hat. Sie nimmt dieses Mittel seit vielen Jahren und ich mache mir sowohl sorgen darum, dass das Kind Schäden davon getragen haben kann als auch darum, dass meine Freundin nicht mehrloskommt von dem Mittel, da ich mittlerweile einiges über die Suchtproblematik gelesen habe, aber nichts genaueres weiß.
Kann mir hier jemand helfen?

Kann mir jemand weiterhelfen

Hallo
insidion macht nicht süchtig. es ist ein Antidepressivum.

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3. September 2008 um 18:59
In Antwort auf amal_12090833

Panikattacken und Insidon
Hallo!

Ich leide schon seit 17 Jahren unter diesen Störungen und nehme Insidon seit 12 Jahren. Habe es selbst schon mit einem Heilpraktiker ausprobiert was jedoch nichts gebracht hat. Der Vorteil von Insidon ist jedoch das es nicht Abhängig macht wie viele andere Medikamente die bei solchjen Störungen verschrieben werden. Im Moment ist es das beste was der Markt hergibt.

Viele Grüsse

Panickattacken und Insidon
Hallo !

Habe heute mit der Einnahme nom Insidon begonnen. Und noch große Angst auch vor den Nebenwirkungen. Ist es wahr das das du das Medikament schon 12 Jahre lang nimmst. Un unterbrochen? Ab wann trat eine Besserung ein?
Wäre dir für eine Antwort dankbar.

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19. August 2010 um 0:52
In Antwort auf agathe_12947070

Jaja
Liebe Vaalea,
leider kann ich diese pseudopsychologistischen Statements nicht mehr hören. Wenn alles nur so einfach wäre wie "..dann musst du einfach in dich reinhören.....", dann gäbe es vermutlich keine anhaltenden Angststörungen. Leider ist es nicht so einfach und das Bewußte ist nicht ohne Grund vom Bewußten abgekoppelt. Ich habe jetzt 30 Jahre ohne Medikamente mit einer chronischen Angsterkrankung verbracht und alles probiert (Gestalttherapie, Kognitive Therapien, Analyse etc.). Jetzt endlich, weil ich wirklich nicht mehr konnte, nehme ich seit einigen Wochen Insidon und bin seit dieser ganzen langen Zeit das erste Mal angstfrei. Das vorschnelle schlucken von Psychopharmaka lehne ich durchweg ab, aber : es gibt Momente und Situationen, da sind diese Dinger ein Segen und dann schei.. auf die Leber und denke an das Leben.

Liebe Grüße Wilma

Insidon - chron. angststörung
@ wilma123

Auch wenn der Beitrag schon älter ist, ich hab ihn leider jetzt erst gelesen....
Mich würde sehr Deine (weitere?) Erfahrung mit Insidon interessieren. Ich habe auch wirklich alles ausprobiert (Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, Energiearbeit verschiedenster Arten, Kinesiologie, JinShinYjutsu, Klinik usw. usw. usw.). Ich leide jetzt seit 7 Jahren an diesen Ängsten. Ich habe außerdem auch Agoraphobie, d.h., mein Bewegungsradius ist mittlerweile sehr klein. Ich kann zwar das Haus noch verlassen, kann mich aber nur in einem gewissen Radius im Ort bewegen. Habe auch starke Ängste ,wenn ich alleine bin. Anfangs habe ich mal Citalopram ausprobiert, was mich nur noch nervöser gemacht hat. Anfangs auch ab und zu eine Tavor - entsetzlich. Dann war ich total gegen Medikamente. Finde aber auch keine andere Lösung. Ich hab schon einiges erfahren in den Therapien, weiß um einige mögliche Ursachen. Nur hilft mir das letztendlich auch nichts. Wie hast Du Dich überwinden können, das Insidon zu nehmen? Ich habe - glaub ich - mittlerweile eine Medikamentenphobie. Da es stark müde machen soll, fürchte ich mich davor, denn so eine Dämmrigkeit würde bei mir wieder Angst auslösen. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen, da Du ja die Angst noch viel viel länger hattest und wohl auch viel probiert hast.

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9. Januar 2014 um 20:34
In Antwort auf storm_12903432

Insidon - chron. angststörung
@ wilma123

Auch wenn der Beitrag schon älter ist, ich hab ihn leider jetzt erst gelesen....
Mich würde sehr Deine (weitere?) Erfahrung mit Insidon interessieren. Ich habe auch wirklich alles ausprobiert (Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, Energiearbeit verschiedenster Arten, Kinesiologie, JinShinYjutsu, Klinik usw. usw. usw.). Ich leide jetzt seit 7 Jahren an diesen Ängsten. Ich habe außerdem auch Agoraphobie, d.h., mein Bewegungsradius ist mittlerweile sehr klein. Ich kann zwar das Haus noch verlassen, kann mich aber nur in einem gewissen Radius im Ort bewegen. Habe auch starke Ängste ,wenn ich alleine bin. Anfangs habe ich mal Citalopram ausprobiert, was mich nur noch nervöser gemacht hat. Anfangs auch ab und zu eine Tavor - entsetzlich. Dann war ich total gegen Medikamente. Finde aber auch keine andere Lösung. Ich hab schon einiges erfahren in den Therapien, weiß um einige mögliche Ursachen. Nur hilft mir das letztendlich auch nichts. Wie hast Du Dich überwinden können, das Insidon zu nehmen? Ich habe - glaub ich - mittlerweile eine Medikamentenphobie. Da es stark müde machen soll, fürchte ich mich davor, denn so eine Dämmrigkeit würde bei mir wieder Angst auslösen. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen, da Du ja die Angst noch viel viel länger hattest und wohl auch viel probiert hast.

@wilma123
Hallo Wilma,
dein Beitrag ist leider schon etwas älter...würde mich freuen, wenn du dich mal melden könntest.Würde mich gern mit dir austauschen.Sei lieb gegrüßt. bluegirl1975

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