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Tunnelblick und Atemnot

12. Dezember 2011 um 10:33

Hallo ihr lieben,ich bin neu hier und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen ich bin etwas ratlos.

Mein Problem: seit ca. 10 monaten ist es bei mir leider so das wenn ich auto fahre(nicht immer) merke ich das es im kopf klick macht, bekomme dann einen tunnelblick und auch schnell atemnot, mir wird es dabei schnell schwindelig, brauche dann einige minuten um mich zufangen, anschliessend fange ich ganz doll an zufrieren, und werde danach extrem müde.es sind verschiedene situationen also keine bestimmten,
(habe im strassenverkehr keine schlimmen erfahrungen gemacht)

war auch schon deswegen beim arzt,aber auch da leider ohne erfolg. wer hat auch diese auch und kann mir da weiterhelfen.

Ich freue mich über jeden komentar und hilfe..
lg
zuckerschnude

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15. Dezember 2011 um 23:16

Tunneluch Schwindel Not
Hi Zuckerschnude
Es geht mir genau wie Dir- würde mich gerne mal mit Dir austauschen.
Bitte melde Dich mal auf pikx@gmx.de
Danke
Claudi

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15. Dezember 2011 um 23:16

Tunnelblick Schwindel Not
Hi Zuckerschnude
Es geht mir genau wie Dir- würde mich gerne mal mit Dir austauschen.
Bitte melde Dich mal auf pikx@gmx.de
Danke
Claudi

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19. Dezember 2011 um 0:09
In Antwort auf kiera_12039464

Tunneluch Schwindel Not
Hi Zuckerschnude
Es geht mir genau wie Dir- würde mich gerne mal mit Dir austauschen.
Bitte melde Dich mal auf pikx@gmx.de
Danke
Claudi


Das was ihr beschreibt ist derealisation. Und die atemnot kommt vom Hyperventilieren. (Zu viel zu tief einatmen)

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28. Dezember 2011 um 10:46

Tunnelblick und Atemnot
inamuddi:

Als Derealisation oder besser Derealisationserleben wird eine zeitweilige oder dauerhafte abnorme oder verfremdete Wahrnehmung der Umwelt bezeichnet.

Die Umwelt scheint dabei häufig als Ganzes plötzlich unvertraut, auch wenn jedes Detail problemlos wiedererkannt und eingeordnet werden kann. Sie steht in enger Beziehung zu dem Depersonalisationserleben, bei dem die eigene Person als fremd empfunden wird. Beide Störungsbilder werden unter der Gruppe der Ich-Störungen subsumiert, da letztlich die Integrität, das Einheitserleben und die klare Grenze zwischen Ich und Umwelt gestört sind. Derealisationserlebnisse leichterer Art sind nicht ungewöhnlich und können beim psychisch Gesunden zum Beispiel in Situationen mit großer emotionaler Beteiligung oder bei ausgeprägter Müdigkeit und Erschöpfungszuständen entstehen. Auch werden sie nicht selten durch psychotrope Substanzen (z. B. Alkohol, Drogen oder Medikamente) hervorgerufen.

Bei der Derealisation (ICD-10-Code ICD-10 F48.1) existiert ein Gefühl der Unwirklichkeit gegenüber der Umwelt. Objekte, Menschen oder die gesamte Umgebung werden als fremd, unvertraut, unwirklich, roboterhaft, fern, künstlich, zu klein oder zu groß, farblos oder leblos erlebt. Viele Betroffene geben an, ihre Umwelt wie "unter einer Käseglocke" oder "in Watte gepackt" zu erleben.


Ich habe mal gegooglt, und muss sagen das es mir nicht so geht... ich nehme alles wahr es ist nichts fremd.....

Es ist nur beim auto fahren... ich kann singen lachen und auf einmal ist es da, es kommt ohne vorwarnung... mir bleibt die luft weg.. dann kommt das was du gesagt hast dieses schnelle einatmen tief einantmen...
Ich bin etwas verzweifelt...

Ich habe aber auch gelesen, das es vielleicht von dem atlas kommt, wirbelsäule...

Hallo Claudi....wie sieht es bei dir aus, ist es auch nur bei autofahren oder auch wenn du zuhause bist...??? und das was ich gefunden habe trifft es bei dir in etwa zu??
lg

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