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Trennung trotz Liebe: In diesen Fällen macht sie leider Sinn

14. Januar um 15:14 Letzte Antwort: 5. Februar um 6:16

Trennung trotz Liebe: In diesen Fällen macht sie leider Sinn Es mag sich absurd anhören, wenn man selbst jemand anderen liebt und sich dennoch aus Gründen der Vernunft Gedanken über eine Trennung machen soll. Ist die Liebe nicht bedingungslos und wunderbar und sollte nicht aus Vernunftgründen niedergezwungen werden? Quelle: https://www.gofeminin.de/liebe/trennung-trotz-liebe-s4021064.html Und mit Sicherheit mag man das als Betroffener nicht hören, dennoch sollte man die Gedanken an eine Trennung zulassen, wenn eine der folgenden Situationen auf einen zutrifft. Denn leidet einer von beiden langfristig massiv unter der Beziehung und ist keine Besserung in Sicht, dann sollte man durchaus über einen Cut nachdenken. Diese Gründe für eine Trennung trotz Liebe gibt es: 1. Einer von beiden empfindet deutlich weniger als der andere 2. Zwischen beiden gibt es ein Nähe-Distanz-Problem 3. Beide haben unterschiedliche Lebensentwürfe 4. Ein Partner ist extrem eifersüchtig 5. Emotionale Erpressung durch den Partner ist an der Tagesordnung 6. Drogenabhängigkeit und Co-Abhängigkeit in der Partnerschaft 7. Ein Partner leidet unter Narzissmus 8. In der Beziehung kommt es zu Gewalt durch den Partner Habt ihr mit diesen Situationen auch schon Erfahrungen gemacht? Liebe Grüße, euer gofeminin.de Team.

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20. Januar um 22:39

"Einer von beiden (ich) empfindet deutlich weniger als der andere"


So ist es mittlerweile bei uns, nach 30 Jahren Ehe.
Klar, es gibt eine Vorgeschichte und Gründe, dass es so ist, aber das alles zu erzählen, würde den Rahmen sprengen.
Im Moment bin ich sehr angespannt und verliere nach und nach an Fröhlichkeit.
Corona macht alles nur noch schlimmer.
Er ignoriert diesen Zustand, aber es geht ihm nicht wirklich gut.
Ich weiß momentan nicht, wie es weitergehen soll.

 

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5. Februar um 6:16
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Trennung trotz Liebe: In diesen Fällen macht sie leider Sinn Es mag sich absurd anhören, wenn man selbst jemand anderen liebt und sich dennoch aus Gründen der Vernunft Gedanken über eine Trennung machen soll. Ist die Liebe nicht bedingungslos und wunderbar und sollte nicht aus Vernunftgründen niedergezwungen werden? Quelle: https://www.gofeminin.de/liebe/trennung-trotz-liebe-s4021064.html Und mit Sicherheit mag man das als Betroffener nicht hören, dennoch sollte man die Gedanken an eine Trennung zulassen, wenn eine der folgenden Situationen auf einen zutrifft. Denn leidet einer von beiden langfristig massiv unter der Beziehung und ist keine Besserung in Sicht, dann sollte man durchaus über einen Cut nachdenken. Diese Gründe für eine Trennung trotz Liebe gibt es: 1. Einer von beiden empfindet deutlich weniger als der andere 2. Zwischen beiden gibt es ein Nähe-Distanz-Problem 3. Beide haben unterschiedliche Lebensentwürfe 4. Ein Partner ist extrem eifersüchtig 5. Emotionale Erpressung durch den Partner ist an der Tagesordnung 6. Drogenabhängigkeit und Co-Abhängigkeit in der Partnerschaft 7. Ein Partner leidet unter Narzissmus 8. In der Beziehung kommt es zu Gewalt durch den Partner Habt ihr mit diesen Situationen auch schon Erfahrungen gemacht? Liebe Grüße, euer gofeminin.de Team.

Ja, das ist momentan mein Thema. 
Ich (heute 19) habe als ich 16 war meinen jetzigen ex Freund kennengelernt. (Er damals 25) wir lernten uns im Fitnessstudio kennen. Er trainierte (immer noch) jeden Tag. (Gewichte heben) er sah/sieht wahnsinnig gut aus. So breite Schultern, Muskeln und Eis blaue Augen. Der hatte schon was. Ich war aber noch recht jung und mit 16 auch recht unerfahren. Ich hatte vor ihm "nur" 2 Freunde. (Naja "nur"? Ich empfand es als ok) doch mein ex war eine ganz andere Liga als meine 2 Freunde zuvor. Er war auch anfangs nicht so wie am Ende. Er war/ist ein richtiger macho und (heute weiß ich) auch ein Narzisst. Sehr selbstverliebt. Die ganze Welt dreht sich um ihn und sein Aussehen. Er kann alles, er weiß alles. Aber wie gesagt, anfangs war er anders. Oder er gab vor anders zu sein. Also optisch und körperlich ist er eine eins. Charakter eine glatte 6. das erste mal Sex mit ihm da hatte ich sogar etwas Angst, denn er ist unten rum sehr groß ins dick. Es tat mir auch weh aber er war zärtlich und vorsichtig. Im Laufe der Zeit wurde er aber immer härter. Es ging dann nur noch um Dominanz (kein sm, aber harter, sehr harter Sex) wann er will, wie er will, wo er will. Ich war naiv und dachte ich kann seine harte Schale schon knacken. (Konnte ich nicht) ich musste immer top gestylt aus dem Haus. Ich fühlte mich mehr und mehr als ein Accessoire. Er fing dann auch an fremdzugehen und hielt es auch nicht für nötig das zu verheimlichen. In meiner Anwesenheit vor seinen Kumpels prahlte er damit "wieder eine schlampe weggeknallt" zu haben. Das verletzte mich sehr und als wir alleine waren sprach ich ihn drauf an. Er sagte ich übertreibe und wenn es mir nicht passt, kann ich ja gehen. Nein es passte mir nicht, aber ich blieb. Ich wurde immer devoter. Wörter wie "Schatz" oder "Liebling" wurden später getauscht gegen "schlampe" "nutte" usw. ich habe, auch wenn es offensichtlich war, nicht erkannt, dass ich wirklich nur das für ihn bin. Auch der Sex ging irgendwann an meine Grenzen und darüber hinaus. Er sagte dann, wenn ich ihn lieben würde, würde ich es machen. Und das war alles mögliche.von Sex mit ihm und einer anderen Frau oder Sex mit mehreren Männern. Ich wurde "durchgereicht" und jeder durfte mal. Ich habe heimlich geweint und mich dann meiner besten Freundin anvertraut. Und mit ihrer Hilfe das ganze beendet. 

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