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Traumdeutung - Hilfe!

4. Mai um 20:33 Letzte Antwort: 12. Mai um 21:13

Es war Tag. Ich befand mich mit ein paar Freunden in der Ortschaft Interlaken (Schweiz). Wir befanden uns auf den Bergen. Ein sehr schöner Ort mit toller Aussicht. Ich musste für meine Freunde ständig Bilder von ihnen mit dem Handy machen. Es waren auch wenige Leute dabei, die ich jetzt zwar nicht unbedingt als Feinde betrachte, aber einfach Bekannte, denen ich weniger vertraue. Mit diesen Leuten unternehme ich zwar manchmal auch etwas, aber nicht so viel. Insbesondere eine Person davon ist mir ins Auge gefallen. Nennen wir sie Person A. Die standen in der Nähe von mir. Diese Leute standen still dort und machten nicht viel im Gegensatz zu meinen Freunden, die ständig Fotos haben wollten, sich bewegten und lachten. Ich dagegen fühlte mich eher gleichgültig. Es war so windig, sodass ich plötzlich durch den Wind vom Boden abhob, und für ein paar Sekunden fliegte. Ich verspürte jedoch ein wenig Angst. Ich sah wie ein paar meiner Freunde mich hänselten und auslachten. Ich wäre so leicht, dass ich durch den Wind wegfliegen würde, hörte ich sie sagen. Die Leute denen ich weniger vertraute, standen immer noch am gleichen Punkt und taten nichts dergleichen. Als ich den Boden unter meinen Füssen wieder spürte, kam einer meiner Freunde auf mich zu und fing an mich zu schubsen. Man merkte ihm an, dass es ihm spass machte. Ich fühlte mich bloss gestellt und ein bisschen ängstlich. Plötzlich änderte sich dann die Location und wir befanden uns vor einer Klippe. Ich sah wie meine Freunde ein bisschen weiter entfernt irgendetwas spielten, sie rannten umher, redeten und lachten. Ich befand mich vor der Klippe mit den Leuten denen ich weniger traue. Person A befand sich direkt neben mir. Wir waren sehr hoch oben, und unten befand sich nur ein Wald. Ich sah viele Bäume, als wäre unter uns ein Regenwald. Diese Leute fingen langsam an ins Gespräch zu kommen. Einer meiner Freunde rannte auf mich zu, ich wusste genau was er vorhatte. Er lachte und wollte mich von der Klippe runter schubsen. Ich verspürte Angst. Er schubste mich leicht, und ich griff nach der Hand von Person A. Hätte ich das nicht getan, wäre ich wahrscheinlich runtergefallen. Ich hielt seine Hand fest. Ich war ausser Atem und geschockt und befand mich nun am Boden. Ich sah im Blickwinkel wie er (Person A) mich kurz ansah und dann weiter ein Gespräch mit seinen Leuten führte. Ich hielt immer noch seine Hand fest, obwohl es eigentlich nicht mehr nötig war, und er liess auch nicht los. Ich war immer noch ein wenig ängstlich, aber ich konzentrierte mich auf unseren Händedruck. Als ich verstand, dass das ein Traum war, wollte ich meine Augen öffnen oder mein Körper bewegen, aber es klappte nicht. Ich merkte wie ich in der Realität tief Luft holte. Ich konzentrierte mich wieder auf die Hand im Traum. Es beruhigte mich. Ich merkte wie meine rechte Hand warm wurde (Realität), als würde wirklich jemand meine Hand halten. Als ich dann meine Augen öffnete, ging die angenehme Wärme von meiner Hand weg, und ich realisierte, dass niemand bei mir war. Das Gefühl der angenehmen warme Hand von Person A, wurde mir durch den Traum übertragen. Was hat das alles zu bedeuten?Zum Verständnis: Ich habe mein Freundeskreis - denen vertraue ich eigentlich blind. Dann ist da noch der Bekanntenkreis - denen vertraue ich weniger. Ich unternehme mit beiden Kreisen etwas. Mit dem Freundeskreis auf jeden Fall etwas mehr. Die Interessen liegen aber dabei bei beiden komplett irgendwo anders. Der Grund warum ich den anderen etwas weniger vertraue, ist, weil sie schon so viele negative Aktionen gegenüber anderen Personen getätigt haben. Gegenüber mir direkt jedoch nicht. Eigentlich könnte man sagen, das mein Freundeskreis eher positiver Einfluss auf mich hat. Mit den Bekannten mache ich einfach viel andere Sachen, die manchmal vielleicht etwas lustiger, aber weniger "legal" sind. Der Traum widerspricht aber irgendwie vieles, habe ich das Gefühl. Ausserdem als weitere Info: Ich stehe im Leben vor einer beruflichen/finanzieller Veränderung. Ich möchte ein zweites Standbein bzw. ein Nebeneinkommen durch Trading aufbauen, dass vielleicht eines Tages zum Haupteinkommen wird. Ich stehe am Anfang dieses Ereignisses und muss mir noch überlegen, wie ich mir das alles beibringen möchte. Durch das wollte ich eigentlich den Bekanntenkreis aufgeben, bzw. nur noch sehr sehr wenig etwas mit ihnen unternehmen. Insbesondere Person A. Ich weiss wirklich nicht wieso, aber in den letzten Wochen dachte ich viel an diese Person. Genau in den letzten Tagen eben nicht mehr, und dann kommt dieser Traum. Der Traum verwirrt mich jedoch extrem. Kennt sich da jemand aus und kann mir Antworten geben? Oder mache ich mir zu viele Gedanken, und das ganze hat keine besondere Bedeutung? Vielen Dank.

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4. Mai um 21:47

Hallo,
Ich halte nicht allzu viel von Traumdeutung, da wird dir jeder etwas anderes sagen. Es kommt drauf an welchem Philosoph, Wissenschaftler usw. du vertraust.

Ich denke aber, da man während des Schlafens den Tag verabreitet, dass du logischer Weise die Personen im Traum gesehen hast, mit denen du dich, wie du sagst, in den letzten Tagen häufiger auseinandersetzt hast. Es zeigt denke ich nur, dass du dich damit beschäftigst.
Ich würde mich wegen einem Traum nicht allzu verrückt machen.

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5. Mai um 22:05
In Antwort auf flor19942

Hallo,
Ich halte nicht allzu viel von Traumdeutung, da wird dir jeder etwas anderes sagen. Es kommt drauf an welchem Philosoph, Wissenschaftler usw. du vertraust.

Ich denke aber, da man während des Schlafens den Tag verabreitet, dass du logischer Weise die Personen im Traum gesehen hast, mit denen du dich, wie du sagst, in den letzten Tagen häufiger auseinandersetzt hast. Es zeigt denke ich nur, dass du dich damit beschäftigst.
Ich würde mich wegen einem Traum nicht allzu verrückt machen.

Du solltest dir Besser über legen wer deine Echten Freunde sind......
der Traum ist schon eher ein Klatraum .
Du vertraust den andren Personen bewusst vielleicht weniger aber sie scheinen bessere Freunde zu sein als es dir bewusst ist.

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6. Mai um 2:18
In Antwort auf lostindarness

Du solltest dir Besser über legen wer deine Echten Freunde sind......
der Traum ist schon eher ein Klatraum .
Du vertraust den andren Personen bewusst vielleicht weniger aber sie scheinen bessere Freunde zu sein als es dir bewusst ist.

..was bitte, ist ein ''Klatraum''?

In meiner Jugend hatte ich recht lebhafte Träume. Und was ich da alles KONNTE !!  Das war toll

Alles, woran ich mich erinnern konnte, sobald ich wach wurde, beschäftigte mich. Vieles war so realistisch, dass ich tief beeindruckt war. Das kommt auch heute noch öfter vor.

Nur, was ich HEUTE weiß über meine Traumwelt, das ist, dass nichts von außen sie bestimmt, sondern allein meine Gedanken und davon habe ich tagsüber sehr viele und sehr unterschiedliche, Bestimmte Träume belasten mich heute nicht mehr - das mag am fortgeschrittenen Alter liegen - und das ist wohl auch gut so.

Als junger Mensch hatte ich natürlich alle Probleme, die andere auch haben. Man verliebte sich; man hatte gute Freunde und manchmal nicht so nette Bekannte - alles ganz normal. Was ich aus den Träumen lernte für mich, dass war, rechtzeitiges Erkennen meiner aktuellen Gefühlslage.
Neues verunsicherte mich und auch das wirkte sich in meinen Träumen aus.
Neue Menschen, die mich anzogen, bekamen dafür einen Zauber verliehen, den sie wohl in echt niemals durch mich erhalten hätten. Das ist ja eben das schöne am Traum - er muss keine Regeln beachten und auch keine Moral.

Aber ich denke, wenn ich es geschafft habemeinen Gedanken auf die Spur zu kommen, können mir meine Träume auch gute Hinweise auf mein Inneres geben.

Bin ich real mit mir im Einklang, habe ich auch nichts zu fürchten... so lange ich gesund bin!


Als Kind hatte ich eine Katze. Die hielt gerne Mittagschlaf mit mir. Ich lag auf dem Rücken und sie machte es sich auf meinem Bauch bequem. Ich schlief zuerst ein (glaube ich). Plötzlich sprang Kätzchens ''Motor'' an - das bekam ich natürlich mit auf meiner Traumwiese. Da näherte sich mir ein anderes Mädchen.

Es war komisch, das Mädchen konnte nicht sprechen - sie schnurrte nur, so dass ich sie fragte, warum sie denn nicht mit mir redet, sondern schnurrt.

Sie antwortete nicht und schnurrte weiter, bis ich wach wurde .

Zugegeben, leider waren nicht alle meine Träume so schön. Und trotzdem kann ich aus ihnen lernen und erkennen, wie derzeit meine Seele beschaffen ist.
Wenn ich Sorgen habe, möchte ich denen aus dem Weg gehen. Ja, das Hirn lässt sich da schon was einfallen. Ich achte darauf - ganz gleich, wie es kommt. Es ist wirklich spannend, was im Schlaf so alles abläuft. Aber ich bin so, dass ich selbst meine Träume unter Kontrolle halten möchte.

Solange man körperlich gesund ist und gerade mal keine Probleme wälzen muss, ist das auch ok. Sollte es mal schlimm kommen, würde ich empfehlen, zum Arzt zu gehen.

Es ist schön, wenn man träumen kann. Ich habe einige Bekannte, die behaupten, nicht zu träumen - ich finde das sehr eigenartig und denke mir, dass sie es sicher nur nicht mehr wissen. Sie wissen nicht, was sie verpassen.

 

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12. Mai um 21:10

Gesteuerte Träume sind luzides Träumen
Klar Träume zeigen dir die Realität


Symbolische Träume zeigen die Gefühlswelt. 

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12. Mai um 21:13
In Antwort auf lostindarness

Gesteuerte Träume sind luzides Träumen
Klar Träume zeigen dir die Realität


Symbolische Träume zeigen die Gefühlswelt. 

Nicht Träumen ist oft wenn man viel psychischen und emotionalen Stress hatt. 
Zu viel um einen einzelnen Traum zu behalten. 

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