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Totgeburt

15. September 2006 um 13:15

Hallo
Wir haben am 2.9.06 unser langersehentes Wunschkind verloren unseren Sohn er hatte einen vererbten Herzfeheler aus der Fem. meines Mannes und das im 8 Monat.Wir sind so zerrisen innerlich und unendlich traurig das ich bis heute nicht aufhören kann zu weinen.Am liebsten will ich niemanden sehen und niemanden hören ausser meinem Mann dem geht es genauso wie mir. Das Kinderzimmer war ein paar Tege vorher Fertig geworden und wir können beide nicht mal mehr reingehen. Wir möchten so schnell es geht ein neues Baby . Das kann uns unseren Sohn nicht ersetzten das ich uns klar aber das Kinderzimmer ist fertig und wir wollen endlich eine richtige Fam. werden. Es tut sooo sehr weh warum nur gerade unsere Sohn das verstehen wir beide nicht. Ich musste ihn normal auf die Welt bringen 3 tage wehen und schmerzen und das dann für nichts . Es ist alles so sinnlos. Wir können uns ncht mal mit was ablenken.denn nichts macht uns mehr freude Was machen wir nur????
gruss Morgana

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16. September 2006 um 10:15

Hallo...
das tut mir sehr leid. Und es ist das schrecklichste was einem passieren kann sein kind zu verlieren egal zu welchen zeitpunkt.

Ich glaube da kann man keine Worte finden um euch den schmerz zu nehmen.

Ich glaube nur wenn euer kleiner einen Herzfehler hatte, ist es besser für ihn so, als wäre er damit auf die welt gekommen vielleicht behindert oder er wäre später gestorben.

Habt ihr ihn denn gesehen? Ich wünsche euch viel kraft und das ihr bald eine familie werdet.

Gruss Jessica

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16. September 2006 um 13:49
In Antwort auf trudie_12969875

Hallo...
das tut mir sehr leid. Und es ist das schrecklichste was einem passieren kann sein kind zu verlieren egal zu welchen zeitpunkt.

Ich glaube da kann man keine Worte finden um euch den schmerz zu nehmen.

Ich glaube nur wenn euer kleiner einen Herzfehler hatte, ist es besser für ihn so, als wäre er damit auf die welt gekommen vielleicht behindert oder er wäre später gestorben.

Habt ihr ihn denn gesehen? Ich wünsche euch viel kraft und das ihr bald eine familie werdet.

Gruss Jessica

Danke
Hi Jessica
Nein gesehen haben wir ihn nicht das war uns zu schmerzhaft. Das hätten wir nicht überstanden.Danke für deine Anteilnahme Ich hoffe wir haben genug Kraft manchmal gibt es schlimmere Tage und manchmal bessere .
Danke
gruss Katrin

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26. September 2006 um 20:27

Todgeburt
hallo.es tut mir so leid für euch.uns hat dieses schicksal leider auch erwischt.am 22.09.06 ging ich zur normalen vorsorgeuntersuchung und der arzt konnte keine herztätigkeit mehr feststellen.in 2 wochen hätte ich termin gehabt.ich weiss auch nicht wie es weiter gehen soll.so wie es aussieht hat sich unsere kleine maus,selber mit der nabelschnur stranguliert.ich habe sie auch auf normalen wege auf die welt bringen müssen,aber zum glück hat es nur eine stunde gedauert.wir waren uns auch nicht sicher ob wir sie sehen wollten,aber letzendlich haben wir es doch gemacht.und ich muss sagen ich bin froh darüber.ich bin auch nur am weinen,weil ich es einfach nicht verstehe,warum? ich muss dazu sagen wir haben eine 6 jährige tochter für sie ist es natürlich auch sehr schwer.mein mann versucht auch stark zu sein.ich bin froh wenn ich mit freunden darüber reden kann,denn wenn ich alleine bin bin ich nur am weinen.ich weiss auch nicht wie wir das jemalls überwinden sollen.gruss sandra

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2. Januar 2007 um 22:32
In Antwort auf chelo_12140826

Todgeburt
hallo.es tut mir so leid für euch.uns hat dieses schicksal leider auch erwischt.am 22.09.06 ging ich zur normalen vorsorgeuntersuchung und der arzt konnte keine herztätigkeit mehr feststellen.in 2 wochen hätte ich termin gehabt.ich weiss auch nicht wie es weiter gehen soll.so wie es aussieht hat sich unsere kleine maus,selber mit der nabelschnur stranguliert.ich habe sie auch auf normalen wege auf die welt bringen müssen,aber zum glück hat es nur eine stunde gedauert.wir waren uns auch nicht sicher ob wir sie sehen wollten,aber letzendlich haben wir es doch gemacht.und ich muss sagen ich bin froh darüber.ich bin auch nur am weinen,weil ich es einfach nicht verstehe,warum? ich muss dazu sagen wir haben eine 6 jährige tochter für sie ist es natürlich auch sehr schwer.mein mann versucht auch stark zu sein.ich bin froh wenn ich mit freunden darüber reden kann,denn wenn ich alleine bin bin ich nur am weinen.ich weiss auch nicht wie wir das jemalls überwinden sollen.gruss sandra

Man kann es überwinden
für das andere Kind.Ich habe auch viel geweint und tue das auch heute noch.Meine Todgeburt liegt schon etwas länger zurück.Unser Joshua würde im Sommer 10 Jahre.Aber es vergeht kein Tag an dem wir nicht an ihn denken.Wenn es besonders schlimm ist,gehe ich auf den Friedhof,wir haben ihn neben meiner Mama beerdigt die 1 Jahr vorher an Krebs starb,dort fühle ich mich ihm besonders nah.Ich war damals schon 10 Tage über den errechneten Termin,als ich am Wochenende,an einen Sonntag ins Krankenhaus fuhr zum Ultraschall und da konnte man keine Herztöne mehr festellen. Sie haben mir dann alle mögliche Wehenmittel gegeben,aber ich habe keine Wehen bekommen und so entschlossen sie sich am Montagnachmittag um 16.43 Uhr ihn per Kaiserschnitt zu holen.Er hatte die Nabelschnur 2 mal um den Hals gewickelt,ansonsten war er kerngesund.Wir haben uns entschlossen ihn zu sehen und mein Mann hat ihn auch fotografiert.Das Bild habe ich später gerahmt und aufgehängt,was für meine Schwiegermutter unverständlich war.Sie meinte ich solle nicht soviel darüber nachdenken,aber ich habe ausgiebig getrauert und fuhr auch anschließend gleich mit unserer Tochter,sie war damals gerade 4 Jahre alt,zur Mutter-Kind-Kur.Das hat mir auch sehr geholfen.Nach dem Warum habe ich auch oft gefragt,aber eine Antwort habe ich keine bekommen.Es gibt auch keine.Es gibt eben Kinder die nicht bleiben können.Natürlich wollten wir auch so schnell es ging noch ein Kind.Aber nach einem Kaiserschnitt soll man ja ein halbes Jahr warten.Am 22.12.1998 kam dann unser Tim zur Welt.Er weiß auch das er noch einen kleinen Bruder hat und das wenn der am Leben wäre es ihn gar nicht geben würde.

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9. Januar 2007 um 11:53
In Antwort auf agueda_11913325

Man kann es überwinden
für das andere Kind.Ich habe auch viel geweint und tue das auch heute noch.Meine Todgeburt liegt schon etwas länger zurück.Unser Joshua würde im Sommer 10 Jahre.Aber es vergeht kein Tag an dem wir nicht an ihn denken.Wenn es besonders schlimm ist,gehe ich auf den Friedhof,wir haben ihn neben meiner Mama beerdigt die 1 Jahr vorher an Krebs starb,dort fühle ich mich ihm besonders nah.Ich war damals schon 10 Tage über den errechneten Termin,als ich am Wochenende,an einen Sonntag ins Krankenhaus fuhr zum Ultraschall und da konnte man keine Herztöne mehr festellen. Sie haben mir dann alle mögliche Wehenmittel gegeben,aber ich habe keine Wehen bekommen und so entschlossen sie sich am Montagnachmittag um 16.43 Uhr ihn per Kaiserschnitt zu holen.Er hatte die Nabelschnur 2 mal um den Hals gewickelt,ansonsten war er kerngesund.Wir haben uns entschlossen ihn zu sehen und mein Mann hat ihn auch fotografiert.Das Bild habe ich später gerahmt und aufgehängt,was für meine Schwiegermutter unverständlich war.Sie meinte ich solle nicht soviel darüber nachdenken,aber ich habe ausgiebig getrauert und fuhr auch anschließend gleich mit unserer Tochter,sie war damals gerade 4 Jahre alt,zur Mutter-Kind-Kur.Das hat mir auch sehr geholfen.Nach dem Warum habe ich auch oft gefragt,aber eine Antwort habe ich keine bekommen.Es gibt auch keine.Es gibt eben Kinder die nicht bleiben können.Natürlich wollten wir auch so schnell es ging noch ein Kind.Aber nach einem Kaiserschnitt soll man ja ein halbes Jahr warten.Am 22.12.1998 kam dann unser Tim zur Welt.Er weiß auch das er noch einen kleinen Bruder hat und das wenn der am Leben wäre es ihn gar nicht geben würde.

Öhm
Ist so etwas wirklich nötig einem kleinen Jungen sowas zu erzählen? Am Ende gibt er sich noch die Schuld dafür, dass der Kleine nicht bleiben durfte.

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15. März 2007 um 10:50
In Antwort auf una_12346878

Danke
Hi Jessica
Nein gesehen haben wir ihn nicht das war uns zu schmerzhaft. Das hätten wir nicht überstanden.Danke für deine Anteilnahme Ich hoffe wir haben genug Kraft manchmal gibt es schlimmere Tage und manchmal bessere .
Danke
gruss Katrin

Ich fühle mit Dir!
Hallo Katrin auch ich habe meinen Sohn am 6.Okt.2005 im 40zigste. Woche verloren!Ich hatte am Anfang Zwillinge und habe in der 7 Woche einen verloren.Das war echt schlimm weil ich dachte beide waeren weg und ich hatte 10Jahre gewartet endlich schwanger zu werden und dann gleich doppeltes glück............und dann.....?
Wir sind zum Arzt und der sagt das es dem anderen Baby gut ginge und alles normal waere bis zu dem Tag wo ich blutungen bekam.Ich hatte wahnsinnige Angst das Baby zu verlieren doch der Arzt meinte nur das es nicht schlimm waere und ich ab heute Hormonspritzen kriegen müsste.Heute würde ich das NIE wieder tun!!! Ich war in der 38zigsten Woche als der Arzt die Untersuchung macht ich habe sofort gemerkt das da was nicht stimmte und gefragt was los waere aber ich erhielt keine Antwort!Als ich dann erfuhr was los war naemlich das mein Baby einen Wasserkopf hatte und eine Rachengaumenspalte ... wollte ich nur noch das es aus mir raus kommt denn es lebte nur durch mich es war keine Gehirnmasse mehr vorhanden.Mein Sohn kam per Kaiserschnitt auf die Welt ohne auch nur einen Atemzug zu machen...ich wollte ihn nicht sehen!Ich wollte nicht glauben das mein Baby tot ist und hatte wochen danach immer noch das Gefühl ihn in mir zu spüren.Ich weine heute noch wenn ich daran denke und das tue ich sehr oft,es tut halt so weh aber der Schmerz wird irgendwann weniger aber er wird nie vergehen! Ich wünsche Dir alles gute im leben und auch ich will wieder ein Baby aber ich habe auch Angst davor!
LG
Beate

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15. März 2007 um 14:13
In Antwort auf dynilein

Öhm
Ist so etwas wirklich nötig einem kleinen Jungen sowas zu erzählen? Am Ende gibt er sich noch die Schuld dafür, dass der Kleine nicht bleiben durfte.

Quatsch
es geht darum dass verstorben Kind nicht zu vergessen...
Natürlich sollte man ein offenes Ohr für fragen haben. Die mit Sicherheit kommen werden. Aber verst. Geschwister zu verheimlichen ist der falsche Ansatz. Mann sollte denke ich mit seinem Kind offen und ehrlich umgehen...
Lg Julie

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15. März 2007 um 14:16
In Antwort auf dynilein

Öhm
Ist so etwas wirklich nötig einem kleinen Jungen sowas zu erzählen? Am Ende gibt er sich noch die Schuld dafür, dass der Kleine nicht bleiben durfte.

Oh sorry
beitrag nicht richtig gelesen..
Natürlich ist es beschissen einem Kind zu sagen eigentlich wärst du gar nicht da...
Sorry!!
jUlie

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26. September 2008 um 18:20

Totgeburt
Hallo an allen Betroffenen!
Ich habe vor 10 Jahren eine Totgeburt gehabt, für mich und meinem ehemaligem Partner ist eine Welt zusammen gebrochen. Dieses Kind war zwar nicht geplant gewesen, haben uns aber trotzdem sehr gefreut. Ich war im achten Monat Schwanger als ich plötzlich schmerzen im Unterleib bekam, ich habe zuerst gedacht es seien Vorwehen und habe mir anfangs nichts dabei gedacht. ca. zwei Stunden später wurden die schmerzen aber schlimmer und bin anschließend zum Arzt gegangen.
Die Schwersternhelferin hat dann bestimmt 15 min. versucht einen Herzschlag zu finden aber es war nichts zu machen, man hat nichts gehört und ich bekamm die bestätigung des Artzes, das das Kind tod sei. (die Placenta hat sich vorzeitig gelöst)
Ich musste sofort in Krankenhaus und sie haben mich mit Wehenmittel vollgepumt, aber die blöden Wehen wollten einfach nicht komme, ich war zugedröhnt mit Tabletten und Infusionen und habe auch zwei oder drei Bluttransfusionen bekommen, da ich Innerlich vergiftet war, dann am dritten Tag kamen dann endlich die Wehen und es hat dann noch ganze 24 Stunden gedauert bis mein Kind geboren war. Mir hat es sehr geholfen denn ich habe mein Kind Segnen lassen und konnte es somit nocheinmal sehen und mich ganz persöhnlich von ihm verabschieden. Ich habe mich drei vier monate Zuhause eingesperrt habe niemanden an mich herangelassen. Ich habe mich dann irgendwann wieder aufgerappelt und mir klar gemacht das "Der da Oben" schon seinen Grund hatte meinen Sohn zu sich zu nehmen, wer weiß vielleicht wäre er später an Kindstod gestorben oder wäre auf andere Weise tödlich verunglückt und das wäre für mich bestimmt noch viel schlimmer gewesen. ich bin dann ca. ein halbes jahr später gewollt wieder Schwanger geworden und habe es bis jetzt noch nicht bereut. Ich werde es Meinem Sohn (6 Jahre) bestimmt irgendwann sagen das er noch einen Bruder hat der im himmel ist und auf ihn aufpasst, aber noch finde ich es zu früh.
Ich hoffe ich konnte euch ein wenig helfen und hoffe auf ein paar antworten
in diesem sinne wünsche ich euch allen noch alles gute

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26. September 2008 um 18:26
In Antwort auf chelo_12140826

Todgeburt
hallo.es tut mir so leid für euch.uns hat dieses schicksal leider auch erwischt.am 22.09.06 ging ich zur normalen vorsorgeuntersuchung und der arzt konnte keine herztätigkeit mehr feststellen.in 2 wochen hätte ich termin gehabt.ich weiss auch nicht wie es weiter gehen soll.so wie es aussieht hat sich unsere kleine maus,selber mit der nabelschnur stranguliert.ich habe sie auch auf normalen wege auf die welt bringen müssen,aber zum glück hat es nur eine stunde gedauert.wir waren uns auch nicht sicher ob wir sie sehen wollten,aber letzendlich haben wir es doch gemacht.und ich muss sagen ich bin froh darüber.ich bin auch nur am weinen,weil ich es einfach nicht verstehe,warum? ich muss dazu sagen wir haben eine 6 jährige tochter für sie ist es natürlich auch sehr schwer.mein mann versucht auch stark zu sein.ich bin froh wenn ich mit freunden darüber reden kann,denn wenn ich alleine bin bin ich nur am weinen.ich weiss auch nicht wie wir das jemalls überwinden sollen.gruss sandra

Hallo Sophia574
Ich kann deinen schmerz und kummer voll verstehen mir ging es damals auch so und bin auch froh das ich ihn damals noch einmal sehen konnte, manchmal wenn es mir schlecht geht, dann rede ich mit meinem toten sohn, es klingt jetzt vielleicht blöd aber mir hilft es sehr. und mit freunden oder verwandten reden ist auch sehr hilfreich uber den schmerz hinwegzukommen, man darf nicht alles in sich hinein fressen denn es macht einen sowohl seelisch als auch körperlich kaputt.
Ich wünsche euch alles gute
Gruß Sonja

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22. Oktober 2008 um 1:27

Stille Geburt im 8. Monat
hallo morgana,
nur die frauen können verstehen die es wahrlich selber betroffen hat.es tut mir unendlich leid das auch dir soetwas wiederfahren ist. ich hatte vor zwei jahren auch eine stille geburt.allerdings habe ich die unter vollnarkose machen lassen.sicherlich weil ich damals den wunsch geäußert habe das ich sterben möchte.ich war auch im 8. monat wie du nur ganz alleine weil mein mann mich darauf verlassen hatte.auch ich hatte den wunsch das kinderzimmer für immer zu verriegeln.lass es freunden eventuell ausräumen.bei mir hat es geholfen.es klingt,als wenn ich deinen text geschrieben habe.es ist so gleich alles und mir laufen die tränen nur so über das gesicht werend ich dir schreibe.ich vermisse meine tochter auch unendlich sehr.es hatte allerdings etwas nachgelassen als ich jetzt wieder schwanger war.ich hatte ab den zeitpunkt erst das gefühl des lebens wieder in mir gespührt.ich wollte auch sofort wieder ein baby,weil ich wusste nur das kann mich in meinen schmerz etwas trösten.es hatte aber nicht klappen wollen,bis zu den tag als mir bewusst wurde,ich bin über meine trauer die ca.2 jahre der ohnmacht in mir ausgelöst hatte hinweg.vergessen tut man es sein ganzes leben nicht aber es wird irgendwann mal erträglich.war ja damals schon 2 wochen in der klinik weil mein baby nicht mehr so optimal ernährt wurde.hatte auch mal wehen und sie wurden mir gegengeblockt. FEHLER 2 tage später,als ich frühs sagte es sind kaum noch bewegungen und leider,in der klinik kein arzt zur stelle war,bzw pflegenotstand und er dann erst gegen 13.30 uhr bei mir am bett war.alles zu spät war es schon gewesen,alles zu spät.durfte dann auch gleich nach hause gehen.so der arzt und als ich fragte wann ich wieder da sein sollte,sagte er es hätte eine woche zeit.bin gelaufen und gelaufen ohnmachtig über meinen körper zu herschen.mein älterer sohn hat mich am waldrand gefunden als ich da gelaufen war.so sagte er es mir denn ich wusste nix mehr.habe mich dann mal im internet umgesehen und bin erstarrt vor schreck wie unwarscheinlich vielen müttern das hier auch so gegangen ist.zu mindest so ähnlich.der schmerz,die ohnmacht,das alles tun wollen und starre sein dér entlos lange tunnel den man durchläuft.meine liebe morgana,du wirst mit deinem mann sicher noch kinder haben,ganz sicher.nimm dir zeit und verarbeite das erlebte dann wird das auch,selbst wenn der zwang nach sofortigen nachwuchs großer ist.dein körper sagt dir wenn du wieder stark genug bist um schwanger zu werden.ich habe nach 2 jahren am 22.08.08 auch noch einmal eine tochter zur welt gebracht.meine kleine süße anjalie.sie wurde in der 28.ssw geb. mit 37 cm. und 950 gramm.waren die gleichen anzeichen wie vor 2 jahren zuwenig versorgt.nur dieses mal habe ich richtig alarm geschlagen und hatte mir auch nix sagen lassen von den ärzten.war ja richtig gemein gewesen,aber mir in dem moment völlig egal.nur gut das der oberazt es in der nächsten stunde geholt hatte.heute wiegt sie schon 2340 gramm und ist 45 cm.ist noch in der klinik ca.2 wochen noch.sorry wenn ich dich damit mit so nen irren langen text eventuell nerve.musste es aber auch mal schreiben konnte es bis heute auch nicht.möchte dir und deinen mann nur sagen,das mit sicherheit alles auch wieder gut wird.ihr habt euch.ich wünsche dir (euch) von herzen sehr alles liebe auf dieser welt und viel kranft seit gut beschützt und lieb dich mal drück,simone.

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