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Totale "automatische" Lethargie - Die Lust am Leben ist weg

8. Mai 2005 um 19:13

Puh...also ich schon wieder, den den es nervt bitte nicht weiterlesen, ansonsten sind Tipps willkommen, zumindest irgendwie ein paar Worte, die mir vielleicht helfen können.

Im Moment bin ich total teilnahmslos..ich beweg mich seit Freitag einfach nur noch mechanisch, automatisch. Ich bin einfach völlig weg, und das Beste, es vermisst mich auch niemand. Das habe ich auch nicht anders erwartet.

Ich hab alles abgesagt, weil ich abolsut keine Lust auf irgendwelche entfernten Bekannten habe, oder Kontakt zu Leuten, die mich nicht verstehen. Ich wandle durch meine Wohnung, als ob wieder was in mir gestorben ist. Im Moment find ich ABSOLUT keinen Sinn in meinem Dasein mehr und es soll hier nicht der Eindruck entstehen dass ich auf Mitleid aus bin, nein, es ist einfach so, und ich nehm das auch hin.

Ich schlafe die ganze Zeit, auch wenn ich mein Telefon neben mein Kissen lege, weiß ich doch es ruft niemand an und wenn interessiert es mich nicht. Es bringt mir keine Freude. Meine Freunde, die ich lieb habe, sind weit weg, die eine geht in zwei Wochen, die andere hat einen neuen und meldet sich nichtmal auf eine liebe SMS...ja natürlich, auch ER, von dem ich in "Psycho & Beziehungen" geredet habe, ist weg.

Selbst Gespräche mit meinem Dad langweilen mich zu Tode. Und er kann mir ja eh nicht helfen. Ich will bloß endlich weg weil hier nichts ist, was mir guttut. Ich will mich endlich von alledem hier trennen. Ich funktioniere nur noch, obwohl es nichtmal mehr interessiert und ich habe absolut keine Rolle mehr. Nirgends.

Ich bin die Tochter, die ab und an mal anruft. Die Ex oder Verflossene, die mal da war als er sie brauchte oder vielleicht auch bloß aus Mitleid, ich war eine Freundin, die Spaß mitmachte und heut bin ich nichts mehr. Wie gesagt ist ja nicht schlimm, aber ich weiß grade nicht WOHER ich Laune nehmen sollte, zu lachen. Mir ist nichtmal zum weinen zumute.

Selbst mein Job k.. mich an. Ich habe keine LUST mehr. Es bringt mir so gar nichts.

Ich bin wieder so verletzt worden, durch wahrscheinlich meine eigene Schuld sowie alles, was ich immer so fabriziere. Ich bekomme nichts auf die Reihe. Denk ich mal da mag mich wer so wie ich bin bin ich nach wenigen Wochen nicht mehr interessant weil ich weder Bergtouren mache noch bei Tanzveranstaltungen aktiv mitmache oder so. Ich bin bloß da und das echt langweilig. Ich kann niemanden erheitern, keiner legt mehr Wert auf meine Gesellschaft, ich sags nicht bloß so, es IST so.

Ich erwarte grad so gar nichts mehr. Ich würd am liebsten verschwinden. Irgendwohin. Abhaun. Das was ich hier mache ist absolut lustlos, langweilig und einsam. Aber Kontakte machen mich ebenso müde. Ich will nicht mehr reden. Ich will nichts mehr sagen, mich verteidigen, jemanden fertigmachen, mich anbieten, mich auf der Straße bewegen, nicht mehr einkaufen, denn wofür - für mich allein, habe keine Lust zu essen, ich hab dass Gefühl ich bin falsch am Platz hier und weiß nicht wohin. Ich will so nicht mehr leben. Ich kann nicht wieder aufstehen wie 10000 mal, immer wieder.

Haltet mich für Verrückt, Depri, bescheuert, lächerlich, ich wollts mir einfach bloß von der Seele schreiben wie ich mich seit Tagen fühle. Verurteilt mich meinetwegen aber lasst mich...

Vielleicht aber gibt es Menschen denen es ähnlich geht, ging o.ä.?

Anjuna

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8. Mai 2005 um 20:48

Rede es dir von der Seele,
das ist ganz wichtig. Vielleicht siehst du z.Zt einfach nicht wär dein Freund
ist. Wirklich helfen kann dir aber nur ein Arzt. Wende dich bitte an deinen
Hausarzt und bitte um eine Therapie. Du bist noch viel zu jung um alles schwarz
zu sehen. Du brauchst einen Menschen der dich und deine Sorgen ernst nimmt
und dir Wege aus deiner Krise aufzeigt. Hab Geduld, dass ist ein Lernprozess
und geht nicht von heute auf morgen. Vielleicht findest du dann auch wieder
Freude an deinem Job oder du findest die Kraft etwas neues zu beginnen.
Lass dir professionell helfen . Ist erst eine Sache für dich wieder im Lot
(entweder privat oder beruflich) schrumpfen die anderen Probleme und
vieles löst sich wie von selbst. Denk daran man wächst an jeder Krise.!!!
Viel Glück wünscht Dir Hellweg

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9. Mai 2005 um 8:34
In Antwort auf bilhah_12847973

Rede es dir von der Seele,
das ist ganz wichtig. Vielleicht siehst du z.Zt einfach nicht wär dein Freund
ist. Wirklich helfen kann dir aber nur ein Arzt. Wende dich bitte an deinen
Hausarzt und bitte um eine Therapie. Du bist noch viel zu jung um alles schwarz
zu sehen. Du brauchst einen Menschen der dich und deine Sorgen ernst nimmt
und dir Wege aus deiner Krise aufzeigt. Hab Geduld, dass ist ein Lernprozess
und geht nicht von heute auf morgen. Vielleicht findest du dann auch wieder
Freude an deinem Job oder du findest die Kraft etwas neues zu beginnen.
Lass dir professionell helfen . Ist erst eine Sache für dich wieder im Lot
(entweder privat oder beruflich) schrumpfen die anderen Probleme und
vieles löst sich wie von selbst. Denk daran man wächst an jeder Krise.!!!
Viel Glück wünscht Dir Hellweg

Ich bin seit 1 Jahr...
..in Theraphie. Aber ich glaube einfach dass mir nichts helfen kann.

Ich hasse das Leben so wie es ist, bin aber zu müde um was zu ändern, wenns eh nichts nutzt.

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9. Mai 2005 um 10:22
In Antwort auf pattie_12323495

Ich bin seit 1 Jahr...
..in Theraphie. Aber ich glaube einfach dass mir nichts helfen kann.

Ich hasse das Leben so wie es ist, bin aber zu müde um was zu ändern, wenns eh nichts nutzt.

OK,
Du bist in Therapie. Einmal die Woche quatschen -
oder nimmst Du Antidepressiva?

Jeder 4.in Deutschland hat oder hatte schon eine
Depression. Gibt ja auch verschiedene...

Natürlich kann man Dir helfen!
Gib' nicht auf und nimm' auch Hilfe an!!

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9. Mai 2005 um 10:47
In Antwort auf franci_12332947

OK,
Du bist in Therapie. Einmal die Woche quatschen -
oder nimmst Du Antidepressiva?

Jeder 4.in Deutschland hat oder hatte schon eine
Depression. Gibt ja auch verschiedene...

Natürlich kann man Dir helfen!
Gib' nicht auf und nimm' auch Hilfe an!!

Jede zwei Wochen
reden. Blabla.

Nehme kein Antidepressiva. Davon werd ich fett.

Ich weiß ich bin nix besonderes mit meinen Depris. Aber mir reichts halt auch mal...

Wer sollte mir noch helfen können...nur ich selbst dafür bin ihc zu schwach und hab keine Lust.

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9. Mai 2005 um 10:55
In Antwort auf pattie_12323495

Jede zwei Wochen
reden. Blabla.

Nehme kein Antidepressiva. Davon werd ich fett.

Ich weiß ich bin nix besonderes mit meinen Depris. Aber mir reichts halt auch mal...

Wer sollte mir noch helfen können...nur ich selbst dafür bin ihc zu schwach und hab keine Lust.

Du entscheidest Dich
also lieber für so ein Leben, als fett zu werden?

Reden - genau = Blaabalabla. Das hilft Dir nicht!

Versuche es doch mal mit den Pillen, die machen
nicht abhängig und werden nur über einen absehbaren
Zeitraum genommen. Und mit ein wenig gutem Willen
musst Du nicht unbedingt zunehmen! 'Etwas aufpassen'. ;o)
Es soll auch Pillen geben, wo man abnimmt.....

Jeder Mensch ist etwas Besonderes - vor allem aber die größeren!! )


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9. Mai 2005 um 11:19
In Antwort auf franci_12332947

Du entscheidest Dich
also lieber für so ein Leben, als fett zu werden?

Reden - genau = Blaabalabla. Das hilft Dir nicht!

Versuche es doch mal mit den Pillen, die machen
nicht abhängig und werden nur über einen absehbaren
Zeitraum genommen. Und mit ein wenig gutem Willen
musst Du nicht unbedingt zunehmen! 'Etwas aufpassen'. ;o)
Es soll auch Pillen geben, wo man abnimmt.....

Jeder Mensch ist etwas Besonderes - vor allem aber die größeren!! )


Woher weißt Du...
...das ich groß bin

Ja lieber so ein Leben als fett und riesig sein, sorry, aber ich bin eh schon unzufrieden...

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9. Mai 2005 um 11:39
In Antwort auf pattie_12323495

Woher weißt Du...
...das ich groß bin

Ja lieber so ein Leben als fett und riesig sein, sorry, aber ich bin eh schon unzufrieden...

Weil ich schon
viel von Dir gelesen habe und mir auch etwas merken
kann. Bin ja selber größer als normal...

Sorry, war nur ein Versuch Dir zu 'helfen'.

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9. Mai 2005 um 11:39
In Antwort auf pattie_12323495

Woher weißt Du...
...das ich groß bin

Ja lieber so ein Leben als fett und riesig sein, sorry, aber ich bin eh schon unzufrieden...

Hmm Anjuna,
ich denke schon seit gestern Abend über Dich nach
Ich kann deine Situation so gut nachempfinden.Mir ging es auch mal so,als ich 16 war.

Du sagst,Du erwartest nichts mehr,aber im inneren hoffst Du doch,dass Dich jemand aus der Trostlosigkeit holt.
Ein bischen liest man auch das Selbstmitleid raus,was auch nicht weiter schlimm ist,wenn Das nur eine Phase ist.
Nimm Hilfe an.Ich habe das Gefühl,dass Du den falschen Therapeuten hast.Du sagst schon so lange,dass Du Therapie machst und es nichts bringt.Hast Du mal gewechselt oder eine andere Art der Therapie versucht?
Ich weiss nicht,wie ich Dir helfen kann,ich würde es gerne.
Verkriech Dich nicht Zuhause,auch wenn Du zu nichts Lust hast.Geh raus an die Sonne.Gönn Dir etwas schönes.

Vielleicht hast Du nicht den Vater mit dem Du Dich gut unterhalten kannst oder die richtigen Freunde,die Dich nicht im Stich lassen,dafür hast Du Dich und ein Leben.Und es ist nie zu spät,etwas daraus zu machen.Du bist trotz allem eine starke Frau und Du wächst mit jeder Erfahrung,ob gut oder schlecht,mit.

Glaubst Du,dass Du woanders,in einem anderen Land besser zurecht kommst? Die Menschen dort sind genauso...vielleicht von der Mentalität anders.Aber auch dort gibt es "Unechte" Freunde,blöde Männer

Du wolltest doch in die USA? Was ist aus Deinen Plänen geworden?

Rivella

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9. Mai 2005 um 11:59
In Antwort auf ziba_12516474

Hmm Anjuna,
ich denke schon seit gestern Abend über Dich nach
Ich kann deine Situation so gut nachempfinden.Mir ging es auch mal so,als ich 16 war.

Du sagst,Du erwartest nichts mehr,aber im inneren hoffst Du doch,dass Dich jemand aus der Trostlosigkeit holt.
Ein bischen liest man auch das Selbstmitleid raus,was auch nicht weiter schlimm ist,wenn Das nur eine Phase ist.
Nimm Hilfe an.Ich habe das Gefühl,dass Du den falschen Therapeuten hast.Du sagst schon so lange,dass Du Therapie machst und es nichts bringt.Hast Du mal gewechselt oder eine andere Art der Therapie versucht?
Ich weiss nicht,wie ich Dir helfen kann,ich würde es gerne.
Verkriech Dich nicht Zuhause,auch wenn Du zu nichts Lust hast.Geh raus an die Sonne.Gönn Dir etwas schönes.

Vielleicht hast Du nicht den Vater mit dem Du Dich gut unterhalten kannst oder die richtigen Freunde,die Dich nicht im Stich lassen,dafür hast Du Dich und ein Leben.Und es ist nie zu spät,etwas daraus zu machen.Du bist trotz allem eine starke Frau und Du wächst mit jeder Erfahrung,ob gut oder schlecht,mit.

Glaubst Du,dass Du woanders,in einem anderen Land besser zurecht kommst? Die Menschen dort sind genauso...vielleicht von der Mentalität anders.Aber auch dort gibt es "Unechte" Freunde,blöde Männer

Du wolltest doch in die USA? Was ist aus Deinen Plänen geworden?

Rivella

Ich glaube ehrlich
gesagt gar nichts mehr im Moment sorry.
Mir fehlt die Lust die Kraft und die Aussicht auf Besserung.

Ich würde am liebsten irgendjemandem der krank ist das Sterben abnehmen ehrlich. Ich bin nutzlos und alles macht mich unglücklich. Alles.

Tabletten nehmen ist doch auch total blöd.
Meine Pläne sind toll ja. Aber das wäre auch mein einziges Ziel allerdings bezweifel ich dass ich es packe, so wie ich grad drauf bin.

Ich bin bloß da...

Mein Leben ist zu nix gut und ich bin überzeugt davon.

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9. Mai 2005 um 12:16
In Antwort auf pattie_12323495

Ich glaube ehrlich
gesagt gar nichts mehr im Moment sorry.
Mir fehlt die Lust die Kraft und die Aussicht auf Besserung.

Ich würde am liebsten irgendjemandem der krank ist das Sterben abnehmen ehrlich. Ich bin nutzlos und alles macht mich unglücklich. Alles.

Tabletten nehmen ist doch auch total blöd.
Meine Pläne sind toll ja. Aber das wäre auch mein einziges Ziel allerdings bezweifel ich dass ich es packe, so wie ich grad drauf bin.

Ich bin bloß da...

Mein Leben ist zu nix gut und ich bin überzeugt davon.

Woher willst Du
das denn wissen, dass Tabletten nehmen voll blöd ist??

Aber wer sich nicht helfen lassen will... bleibst halt
weiter in diesem Zustand. Obwohl es mir sehr leid tut...

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9. Mai 2005 um 12:18
In Antwort auf franci_12332947

Woher willst Du
das denn wissen, dass Tabletten nehmen voll blöd ist??

Aber wer sich nicht helfen lassen will... bleibst halt
weiter in diesem Zustand. Obwohl es mir sehr leid tut...

Nein...
..sorry das meinte ich nicht so wie es rüberkam.

Ich bin einfach bloß müde um wieder und wieder aufzustehen, alles zu versuchen um doch wieder hinzufallen, Konsequenzen einschliesslich.

Egal was ich tu ich habe einfach nur das Gefühl ich kann nicht mehr und dass auch jegliche Hilfe einfach nicht mehr GEHT.

Ich hoffe der Zustand geht vorbei. Am liebsten gleich.

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30. Mai 2005 um 14:48
In Antwort auf pattie_12323495

Nein...
..sorry das meinte ich nicht so wie es rüberkam.

Ich bin einfach bloß müde um wieder und wieder aufzustehen, alles zu versuchen um doch wieder hinzufallen, Konsequenzen einschliesslich.

Egal was ich tu ich habe einfach nur das Gefühl ich kann nicht mehr und dass auch jegliche Hilfe einfach nicht mehr GEHT.

Ich hoffe der Zustand geht vorbei. Am liebsten gleich.

Am liebsten gleich...
Hallo Anjuna,
ich habe hier die Beiträge von Dir gelesen und muss sagen, da geht mir doch der Hut hoch. Bitte entschuldige, wenn ich so direkt bin, aber Du erstickst noch an Deinem Selbstmitleid.Alle hier packen Dich mit Samthandschuhen an, ich aber hab das Gefühl, das dies bei Dir der falsche Weg ist!!
Auch ich leide an Depressionen. Auch ich hab oft keinen Bock auf irgendwas. Alles ist so ätzend...
Aber dann nehme ich auch mal Hilfe an... Du nimmst ja nicht einmla Hilfe an von Denen, die es gut mit Dir meinen.

So wird das nichts, liebe Anjuna....

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2. Juni 2005 um 8:31

Wie willst
du dich gut fühlen, mit solchen Gedanken?
geh mal in : www.palverlag.de, schau dir mal das ABCD der Gefühle an.
Oder kauf dir das Büchlein: nie mehr depremiert sind.
Da ist es auch gut erklärt. Dies gibt es auch gebraucht: www.findmybook.de

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21. August 2005 um 21:47

Geht mir ähnlich
Hi Anjuna,

nun ich kenne nicht deine ganze geschichte sondern nur den beitrag hier. ich weiß genau wie es ist, wenn man nicht mal mehr lust hat etwas schönes zu unternehmen, was einem ja auch gut tun würde. die lustlosigkeit ist eine schlimme bremse. die ultimative lösung kann ich dir nicht anbieten aber hier zwei tips wie du dich besser fühlen kannst. du solltest versuchen innere ruhe zu finden. meditation und yoga können helfen. du mußt dich nicht irgendwo einschreiben, das kannst du auch zu hause machen, es gibt dvds und bücher. das ist natürlich keine garantie, daß du dich dann besser fühlst aber bei mir klappt es, wenn ich mich denn dazu aufraffen kann). und wenn du schon nicht unter menschen gehen möchtest, dann lies ein gutes Buch. klingt ziemlich banal aber es hilft. ich finde z.b. die bücher von paulo coelho richtig gut. man findet sich zum teil in ihnen wieder. also ich hoffe ich konnte ein wenig helfen. sei lieb gegrüßt

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17. September 2005 um 1:59
In Antwort auf franci_12332947

Weil ich schon
viel von Dir gelesen habe und mir auch etwas merken
kann. Bin ja selber größer als normal...

Sorry, war nur ein Versuch Dir zu 'helfen'.

Mir auch ...
jo, ich versteh was du schreibst.
"selbstmitleid" blabla, alles kacke..
hier im forum ist keiner, der dir helfen kann.
es gibt meiner meinung nach keine formel dafür, sich wieder gut zu fühlen. das passiert einfach.
es macht klick, und dann ist alles wieder so "naja.. ganz ok, so lala", und dann kommen auch wieder gute phasen etc. ich geb hier auch keine tips, das ist alles nur meine eigene erfahrung mit meinem achsotollen leben, wo depressions-phasen scheinbar standard sind.

(hmm.. soll ich das posten? upps.. zu spät)

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17. Juli 2006 um 20:41

Hobbytherapeut
weißt Du nicht warum deine schönen Erlebnisse im Leben denn schön für Dich waren ?

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3. September 2006 um 21:31

Ich kann Dich sehr gut verstehen
Hallo Anjuna,

mir geht es seit Wochen wie Dir und ich weiß einfach nicht mehr weiter. Inzwischen sind mir oft selbst Gespräche mit Kollegen zu anstrengend. Ich habe zu nichts mehr Lust und Energie. Ein Hauptgrund ist wohl, dass ich in einer Beziehung stecke, die mir nicht gut tut und keine zukunft hat - aber mein Freund ist alles was ich habe und mir ab u an etwas Freude bringt. Ich möchte so gern aus dieser Situation raus und endlich wieder ein Leben führen, aber ich weiß nicht wie. Jede Hilfe lehne ich ab und je netter die Leute sich bemühen umso gemeiner werde ich. Hast Du denn inzwischen eine Lösung gefunden, bzw. kann mir jemanden helfen?

Anytime

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9. September 2006 um 17:28

...
hi,

mir geht es ganz ähnlich wie dir... aber ich bin wohl eh eine gestörte person. ich leide seit meinem 15. lebensjahr an depressionen (bin jetzt 22)und habe sehr oft die phasen die du oben beschrieben hast. momentan hab ich das gefühl vollkommen leer zu sein, ich "lebe" so mehr oder weniger in den tag hinein (wenn man das leben nennen kann). hin und wieder schreibe ich mir auch alles von der seele, weil ich dann absolut nicht mehr kann, aber meistens kommt dann nur: geh ma in therapie und son krams. vielleicht gehöre ich wirklich aufs "sofa" aber seitdem ich das eine mal wegen meinen depries beim arzt war und die mich zum schluss gefragt hat "und was machen wir dagegen" wars vorbei. ich habe ihr alles geschildert, ich habe mein herz ausgeschüttet und dann kommt sowas dabei heraus. seitdem nehme ich es wieder selber in die hand, wenn ich merke das es zu extrem wird, bringe ich meine autoschlüssel weg und schütte ggf. alkohol weg wenn ich noch reste hier hab. lege mich dann meistens ins bett und vegetiere vor mich hin. ich habe leider noch keine lösung gefunden... ich hätte dir so gerne geholfen bzw. tipps gegeben weil ich weiß das es einen belastet....

ich hoffe für dich das es dir bald wieder besser geht!

lg

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5. Januar 2007 um 16:26

Lethargie macht sich breit also werd ich das auch tun
Hi,
dein Beitrag ist schon fast zwei Jahre alt, und ich bin auch nur aus Zufall auf diese Seite gekommen und zu deinem Eintrag...aber ich hoffe dass es dir mittlerweile besser geht und du auch wieder lachen kannst.

Mich hast du zum Weinen gebracht.
Du hast mein ganzes Dasein in deinem Schreiben über deine eigen Misere wiedergespiegelt...selbst das nachts neben dem Handy auf dem Kopfkissen einschlafen stimmt ...
Es stimmt einfach alles, sei es in der Liebe, Beruf, Freundschaft, Familie oder auch das eigene Ich.
Ich empfinde mich selbst auch nur noch als langweilig und nicht mehr gesellschaftsfähig und habe auch gar keine Lust mehr mich irgendwie zu betätigen...welchen Sinn soll das auch haben?
Silvester habe ich alleine in meiner Wohnung mit

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19. April 2007 um 19:06

Im Glashaus sitzen
Liebe Anjuna,
es ist wirklich so beruhigend für mich, was du dort beschrieben hast!
Mir geht es ziemlich ähnlich, nur das ich so gerne etwas an meinem seelischen Befinden ändern möchte und mich deshalb nicht völlig von dem Kontakt zur Außenwelt verabschiede!
Mir kommt es oft so vor, als würde ich nicht zu dieser Welt passen. Ich kann das nicht beschreiben, aber vor allem in einer Beziehung merke ich wie anders ich bin. Mir fällt der normale Umgang mit Menschen oft so schwer.
Am schlimmsten ist aber diese Undiszipliniertheit. Ich schaff es nicht mehr morgens aufzustehen. Jeder Gang wird zur Qual. Ich habe keine Lust auf nichts und würde am liebsten den ganzen Tag zu Hause sitzen.
Wenn ich morgens in Spiegel schau ist der Tag eh gelaufen!
Naja, ich denke mal bei dir wird es andere Gründe haben, weshalb es dir so schlecht geht. Aber ich hatte einfach das Bedürfnis dir zu antworten, weil ich die ganze Zeit rumgesurft bin um irgendein Forum zu finden, wo es Leute gibt, denen es ähnlich geht. Du warst halt die erste!
Sag mal, wenn es dir so schlecht geht, weil du keinen Sinn in deinem Leben siehst, überleg doch einfach mal, welche Wünsche oder Ansprüche du an dein Leben stellt? Ich mein, wie sieht für dich ein sinnvolles Leben aus?

Wär schön was von dir zu hören, ansonsten wünsch ich dir alles Gute!

Enjerlina

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19. April 2007 um 22:38
In Antwort auf connie_11902870

Ich kann Dich sehr gut verstehen
Hallo Anjuna,

mir geht es seit Wochen wie Dir und ich weiß einfach nicht mehr weiter. Inzwischen sind mir oft selbst Gespräche mit Kollegen zu anstrengend. Ich habe zu nichts mehr Lust und Energie. Ein Hauptgrund ist wohl, dass ich in einer Beziehung stecke, die mir nicht gut tut und keine zukunft hat - aber mein Freund ist alles was ich habe und mir ab u an etwas Freude bringt. Ich möchte so gern aus dieser Situation raus und endlich wieder ein Leben führen, aber ich weiß nicht wie. Jede Hilfe lehne ich ab und je netter die Leute sich bemühen umso gemeiner werde ich. Hast Du denn inzwischen eine Lösung gefunden, bzw. kann mir jemanden helfen?

Anytime

Gott segne Euch
hi ich heise olga und ich hatte mall paniksendrom wahr die höle für mich bis ich in die kirche ging und so weiter kanst ja meine geschichte fon früer noch leisen wenn du mir erlaubst kann ich für dich betten wenn ja dann schreib mir .oder wenn emand anders möchte das ich für ihn bette schreibt. Gott segne Euch

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8. Mai 2007 um 14:34

Noch aktuell?????2007
hallo
ich weiss nicht ob der beitrag überhaupt noch aktuell ist.naja jedenfalls wie wäre es denn wenn du zum beispiel mal ins ausland gehst?
lerne doch mal irgendein land eine neue kultur eine neue sprache kennen und bleibe da für eine zeit.
wenn du im jetztigen leben kein sinn mehr siehst.
dann versuch doch in ein anderes leben einzutauchen.
du wirst sehn in einer anderen umgebung lebst du gaaanz anders.
die welt ist doch so groß und verschieden.
das ist doch super spannend.
würdest du denn nie irgendwo anders mal hin wollen???
geh zum beispiel mal nach panama.oder indien. oder einfach zum nachbar nach frankreich.
es ist eine ganz andere lebensqualität die auf dich wartet.
entdecke doch neue dinge.mach einfach mal was ganz verrücktes.


ich würd am liebsten die ganze welt sehen bevor ich sterbe.klaro das geht nicht ganz aber man kanns versuchen.
ich glaube wenn ich ganz allein wär ohne familie dann würd ich einfach irgendwo hin weit weg vielleicht und was neues suchen.


wie findest du das? bist du für sowas zu begeistern`? wie gehts dir denn ?
und hast du wünsche träume oder wen bewunderst du?????????

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3. Mai 2008 um 15:52

Hallo
Hallo Anjuna

Du sprichst mir aus der Seele

ich bin nur am heulen

ich bin zu taktvoll zu empfindlich zu romantisch zu sensiebel

für diese Welt. Ist mein erster Kontakt in dieser Welt.

Ich habe das gefühl ich kann nicht mehr.

Alles alles gute

Bertie

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3. Mai 2008 um 16:32
In Antwort auf pattie_12323495

Jede zwei Wochen
reden. Blabla.

Nehme kein Antidepressiva. Davon werd ich fett.

Ich weiß ich bin nix besonderes mit meinen Depris. Aber mir reichts halt auch mal...

Wer sollte mir noch helfen können...nur ich selbst dafür bin ihc zu schwach und hab keine Lust.

Und wozu hättest du Lust...
wovon lebst du denn ???

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9. Dezember 2008 um 19:08

Dein schreiben vom mai
Hallo Anjuna,
habe heute erst im Internet nachgeguckt was ich machen kann, wegen meiner Lustlosigkeit und bin auf dein Schreiben gestoßen. Genau so wie du dich gefühlt hast fühle ich mich heute. Nicht weniger , sogar mehr. Ich denke auch ab und zu daran nicht mehr zu leben.Ich bin eine Last für mich selber. Beim Arzt war ich noch nich ,denke auch nicht daran, weil ich denke daß dasmir nichts bringen wird. Bin verheiratet habe 2 gesunde Kinder. Selbst die können mich nicht auf die Beine bringen.
Wie ist es dir seit Mai ergangen? Washat dir geholfen? Bin für jeden kleinen Anstoß dankbar.

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19. März 2010 um 11:21

Hallo Anjuna
Deine Geschichte könnte meine sein, ich möchte gern meine Ansicht wie es zu sowas kommen kann hier aufschreiben.

Meine Kindheit war völlig OK, sonst hätte ich es bis hier gar nicht geschafft. Die Welt stand offen, viele Freunde, viele Interessen, Neugier, Wissensdurst, Begeisterung, Gesundheit, Energie, alles da, alles im richtigen Maß für einen jungen Menschen.

Aber schon damals merkte ich, daß ich nicht verlieren kann. Da stand ich auch schon mal auf dem Heuboden und wollte springen.

Die Jugend, die Schule, eine erste große Liebe, die Ausbildung ermutigten und zwangen auch zum weitermachen, die Energie war auch noch vorhanden, Niederschläge konnten noch verarbeitet werden. Eine sehr gute Mutter unterstütze ebenfalls die dunklen Tage mit ihrer niemals endenden Mutterliebe und Zuversicht.

So zwang die Zeit,Geld, Verantwortung und all diese täglichen Dinge weiter zu machen. Und dieses Weitermachen war der Anfang des Verderbends. Die Anstauung, zuerst unbemerkt, die war nie gut für mich. Zum verarbeiten kam es nicht oder auch nie, zum weiter anhäufen dafür täglich. Es kann alles sein, Dinge die nicht klappen, übervorteilt zu werden durch andere, Unterordnung gegenüber gefühlslosen Vorgesetzten, Geldgierige Chefs mit kaputtem Sozialverhalten aber Beachtung unter seines Gleichen zu Lasten von Angestellten. Mobbing nenne ich heute Streicheleinheiten gegenüber dem was mir angetan wurde seelisch und körperlich.

Dann nach Erschöpfung des Körpers ein neuer Beruf durch Umschulung. Während dessen Vater geworden, hin und hergerissen von Begeisterung mich in dem Sohn weiterleben zu sehen,positive Energie bekommen, Vaterrolle, Fähigkeiten weitergeben und weiterleben zu lassen was mich ausmachte. Ein sehr kurzes auflackern des Lebenswillens, denn zwei Jahre nach dem ekelte mich die Mutter aus der jungen Familie.

Eine Welt brach zusammen, unterstützt wurde ich durch meine Eltern und meine Schwester,verlor Kilogramm für Kilogramm. Eine Erkennung das dort psychologische Hilfe notwendig war, gab es leider nicht.

Der Verlust meines geliebten Sohnes an die Frechheit einer unwürdigen Mutter (ich meine die Frau die meinen Sohn gebar, aber niemals eine Mutter sein wird) hat mir den Boden unter den Füßen gerissen. Ein derartiges Verhalten mir gegenüber hatte ich mir von keinem Menschen je vorgestellt,schon gar nicht von einer Frau mit der ich ein Kind in diese Welt gesetzt hatte welches zukünftig alles brauchte was Eltern geben können.

Ich weiß, das war Niederschlag bis in die kleinsten Fasern meines Körpers und in die Fundamente meiner Seele und dieses sollte zukünftig alle meine Stunden auf Erden prägen. Mein Menschenhaß flammte auf, meine negativen Gedanken sind riesig, keine Lust auf neue Leute, keine Lust auf Hobbies, und und und....

Zum Glück schickte mir der liebe Gott eine ganz tolle Frau, mit der ich 15 Jahre wenigstens ein bißchen positiv denkend wurde, aber immer noch im Depribereich. Auch versorgt sie immer noch meinen Sohn mit wenn er alle zwei Wochen bei uns ist. Dies muß ich ihr hoch anrechnen.

Aber in den Jahren habe ich beruflich harte Niederschläge erlitten.
Das schlimme daran ist, daß ich zu blauäugig den Menschen begnet bin. Die neuen Enttäuschungen beruflicher Art habe ich auch auf Menschen meines kleinen privaten Umfeldes umgelegt und will diese eigentlich auch nicht mehr um mich haben. Meine blauäugigkeit hat mich bereits zweimal beinahe das Leben gekostet.

Einmal stand ich einer Übermacht von Personen entgegen die unter einander verschworen waren, ein anderes mal wurde ich Opfer eines vor nichts zurückschreckenden Giftmischers und Exsträflings dem mehr geglaubt wurde als mir.

Die Sache logisch anzugehen wie es meine Art ist, darin wude ich nirgends unterstützt. Man gab mir eine Überweisung beim Hausarzt zur Untersuchung auf Vergiftung, aber alle Unikliniken lehnten es ab mich zu untersuchen. Zur Polizei kann ich gehen aber habe keine Beweise, und sowieso will heute keiner mehr unangenehme Sachen auf sich nehmen, weder Ärtzte noch Polizisten. Tja nun bin ich seit 5 Monaten krank, kämpfe mit Heilpraktikern um meine Gesundheit, muß mir wieder den Boden unter den Füßen wegziehen lassen, verliere weiter den Glauben an das freie Leben, denke noch schlechter von der Menschheit. Werde noch Depressiver und muß erkennen wie unbedeutend man doch ist, und viel schlimmer noch, vermutlich immer war.

Nur meine Lebensgefährtin und meine Eltern glauben mir, können aber auch nichts tun was was bringt.

Der lange Winter deprimiert mich zusätzlich, mit Frühlingsenergie geht es eben besser alles zu verkraften. Was ich nun schon weiß, die Niederlagen und das andere mir gesetzeswidrig das Leben versauen, das bringt mich ein weiteres Stück um.

Es ist nur noch ein Leben nach einem nicht begangenem Selbstmord.

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19. März 2010 um 13:10
In Antwort auf primo_12682005

Hallo Anjuna
Deine Geschichte könnte meine sein, ich möchte gern meine Ansicht wie es zu sowas kommen kann hier aufschreiben.

Meine Kindheit war völlig OK, sonst hätte ich es bis hier gar nicht geschafft. Die Welt stand offen, viele Freunde, viele Interessen, Neugier, Wissensdurst, Begeisterung, Gesundheit, Energie, alles da, alles im richtigen Maß für einen jungen Menschen.

Aber schon damals merkte ich, daß ich nicht verlieren kann. Da stand ich auch schon mal auf dem Heuboden und wollte springen.

Die Jugend, die Schule, eine erste große Liebe, die Ausbildung ermutigten und zwangen auch zum weitermachen, die Energie war auch noch vorhanden, Niederschläge konnten noch verarbeitet werden. Eine sehr gute Mutter unterstütze ebenfalls die dunklen Tage mit ihrer niemals endenden Mutterliebe und Zuversicht.

So zwang die Zeit,Geld, Verantwortung und all diese täglichen Dinge weiter zu machen. Und dieses Weitermachen war der Anfang des Verderbends. Die Anstauung, zuerst unbemerkt, die war nie gut für mich. Zum verarbeiten kam es nicht oder auch nie, zum weiter anhäufen dafür täglich. Es kann alles sein, Dinge die nicht klappen, übervorteilt zu werden durch andere, Unterordnung gegenüber gefühlslosen Vorgesetzten, Geldgierige Chefs mit kaputtem Sozialverhalten aber Beachtung unter seines Gleichen zu Lasten von Angestellten. Mobbing nenne ich heute Streicheleinheiten gegenüber dem was mir angetan wurde seelisch und körperlich.

Dann nach Erschöpfung des Körpers ein neuer Beruf durch Umschulung. Während dessen Vater geworden, hin und hergerissen von Begeisterung mich in dem Sohn weiterleben zu sehen,positive Energie bekommen, Vaterrolle, Fähigkeiten weitergeben und weiterleben zu lassen was mich ausmachte. Ein sehr kurzes auflackern des Lebenswillens, denn zwei Jahre nach dem ekelte mich die Mutter aus der jungen Familie.

Eine Welt brach zusammen, unterstützt wurde ich durch meine Eltern und meine Schwester,verlor Kilogramm für Kilogramm. Eine Erkennung das dort psychologische Hilfe notwendig war, gab es leider nicht.

Der Verlust meines geliebten Sohnes an die Frechheit einer unwürdigen Mutter (ich meine die Frau die meinen Sohn gebar, aber niemals eine Mutter sein wird) hat mir den Boden unter den Füßen gerissen. Ein derartiges Verhalten mir gegenüber hatte ich mir von keinem Menschen je vorgestellt,schon gar nicht von einer Frau mit der ich ein Kind in diese Welt gesetzt hatte welches zukünftig alles brauchte was Eltern geben können.

Ich weiß, das war Niederschlag bis in die kleinsten Fasern meines Körpers und in die Fundamente meiner Seele und dieses sollte zukünftig alle meine Stunden auf Erden prägen. Mein Menschenhaß flammte auf, meine negativen Gedanken sind riesig, keine Lust auf neue Leute, keine Lust auf Hobbies, und und und....

Zum Glück schickte mir der liebe Gott eine ganz tolle Frau, mit der ich 15 Jahre wenigstens ein bißchen positiv denkend wurde, aber immer noch im Depribereich. Auch versorgt sie immer noch meinen Sohn mit wenn er alle zwei Wochen bei uns ist. Dies muß ich ihr hoch anrechnen.

Aber in den Jahren habe ich beruflich harte Niederschläge erlitten.
Das schlimme daran ist, daß ich zu blauäugig den Menschen begnet bin. Die neuen Enttäuschungen beruflicher Art habe ich auch auf Menschen meines kleinen privaten Umfeldes umgelegt und will diese eigentlich auch nicht mehr um mich haben. Meine blauäugigkeit hat mich bereits zweimal beinahe das Leben gekostet.

Einmal stand ich einer Übermacht von Personen entgegen die unter einander verschworen waren, ein anderes mal wurde ich Opfer eines vor nichts zurückschreckenden Giftmischers und Exsträflings dem mehr geglaubt wurde als mir.

Die Sache logisch anzugehen wie es meine Art ist, darin wude ich nirgends unterstützt. Man gab mir eine Überweisung beim Hausarzt zur Untersuchung auf Vergiftung, aber alle Unikliniken lehnten es ab mich zu untersuchen. Zur Polizei kann ich gehen aber habe keine Beweise, und sowieso will heute keiner mehr unangenehme Sachen auf sich nehmen, weder Ärtzte noch Polizisten. Tja nun bin ich seit 5 Monaten krank, kämpfe mit Heilpraktikern um meine Gesundheit, muß mir wieder den Boden unter den Füßen wegziehen lassen, verliere weiter den Glauben an das freie Leben, denke noch schlechter von der Menschheit. Werde noch Depressiver und muß erkennen wie unbedeutend man doch ist, und viel schlimmer noch, vermutlich immer war.

Nur meine Lebensgefährtin und meine Eltern glauben mir, können aber auch nichts tun was was bringt.

Der lange Winter deprimiert mich zusätzlich, mit Frühlingsenergie geht es eben besser alles zu verkraften. Was ich nun schon weiß, die Niederlagen und das andere mir gesetzeswidrig das Leben versauen, das bringt mich ein weiteres Stück um.

Es ist nur noch ein Leben nach einem nicht begangenem Selbstmord.

@ausgebrannt
Hut ab vor deiner Frau und den Eltern. Sie müssen schon ganz besondere Menschen sein, nicht jeder macht sowas mit. Kannst du dir vorstellen, das dein Umfeld vielleicht genauso verzweifelt ist wie du? Sprichst du mit ihnen darüber? Versuche mit ihnen zufrieden zu sein, sie werden es dankbar annehmen. Das Zutrauen der Menschen, die dich lieben, und die Gewissheit, dass sie dich brauchen. Es gibt nichts Besseres.

LG
Daisy

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6. April 2010 um 17:00

Mir gehts genauso
Ich könnte nur noch auf dem Sofa sein und oder schlafen - strenge mich auch an dies hier zu schreiben - bei mir sind es viele Familiäre Probleme. Wenn ich früh aufwache könnte ich liegen bleiben - stehe aber dann doch irgendwie auf aber nicht aus freien willen - als wäre mein Wille weg - mein eigenes Ich gestorben - habe heute doch noch was gedrechselt und es gut gemacht - doch dann kommen immer wieder Leute wie meine Mutter die mich nicht loslassen kann und mir maßlos auf die nerven geht - ich habe auch zu gewissen Dingen Grenzen gesetzt aber die werden schwer geduldet . Ja so ist das in meiner Familie - Wenn ich was sage kommt dann : was du willst das - du willst das . Kommt überhaupt nicht in frage so bekomm ich Signale.
Es lest sich schwer mit dieser Lustlosigkeit Leben. Und Leben auf diesem Grundstück auch schwer.
Bin Donnerstag beim Arzt bestellt. ich hoffe der gibt mir irgendwas das ich wieder fühlen kann bzw. Antrieb bekomm.

Viele Grüße Matthes

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19. August 2010 um 4:39

Ach mir geht's genauso.
Nur, dass ich gar keine Probleme hab. Ich hab Freunde. Ich könnte sie jetzt anrufen und ein Treffen vereinbaren. Ich hab aber keinen Bock.
Ich bin ungeküsst und Jungfrau, in 4 Monaten 19. Und wisst ihr was? Weil ich nie Lust drauf hatte, auch jetzt nicht. Ich wüsste sogar von einem schüchternen "Kollegen" in der Schule, der angeblich was von mir will. Naja, tut mir echt Leid, bist ja ein Netter und so, aber ich hab keine Lust. Obwohl. Tut mir nicht Leid.
Ich bin schlank, angeblich sogar gutaussehend. Ich bin ein bisschen ungepflegt. Aus Spaß hab ich mal einen Tag lang alle Freunde und Bekannten in der Schule gefragt, ob ich stinke oder irgendwie ungepflegt wirke. Nein. xD Also mir solls auf jeden Fall recht sein.
So. Dann hab ich in Sachen Karriere auch noch alle Chancen offen. Ich hab zwar zwei mal wiederholt, weil ich keine Lust hab zu lernen. Dennoch: Ich mache jetzt die elf nochmal, was ehrlich gesagt sehr einfach ist, und ich könnte, wenn ich Lust hätte, natürlich auch ein super Abi hinlegen und Karriere machen.
Naja. Aber ich hab eben keine Lust.
Dann haben irgendwann meine Eltern angefangen, sich Sorgen zu machen. Inzwischen war ich wirklich oft bei diversen Psychologen, Psychiatern und Einrichtungen. Ich hab sogar schon mal einen Monat lang Medis genommen, gegen Depression. Nach zwei Wochen hatte ich auf einmal 4 Kilo abgenommen und meine Mutter fand, ich wäre fröhlicher. Nur irgendwie fand sie es komisch, dass ich trotzdem nicht aktiver wurde und trotzdem keinen Schritt vor die Zimmertür gesetzt hab.
Nach einem Monat sagte mir der Typ, ich solle es absetzen, weil es nicht wirken würde. Und dass es wohl doch nicht Depression sei. xD
Meine Eltern nerven mich immer: Ich soll den Mül rausbringen, ich soll lernen, ich soll mal auf dieses und jenes Fest gehen oder mal rgendeinen Kontakt zu irgendeiner Freundin aufnehmen. Aber ich hab keine Lust. Ich lebe nur, weil meine Eltern ziemlcih dow wären, wenn ich mich umbringe. Dazu hab ich auch keine Lust. Ich will das Sterben überspingen und direkt zum Tod übergehen. *augenverdreh* ALles muss man selbst machen.
Also warte ich jetzt seit 2-3 Jahren auf einen tödlichen Unfall.
Könnte mir mal jemand helfen? Einmal kurz und schmerzlos bitte.

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11. November 2010 um 5:52

Dito
Ich kann mich wohl ebenfalls in eure Liste einreihen. Ich lebe, weil es eben mein Job ist, ich will ja schließlich keine Dramen auslösen oder undankbar erscheinen, aber wenn ich das Ganze mithilfe einer Pro - und Contra Liste unter die Lupe nehme, dann sieht es auf der Pro-Seite ganz, ganz duster aus. Ich habe auf nichts Lust, ich möchte am liebsten nur schlafen, weil das die einzige Möglichkeit ist, möglichst effektiv "weg" zu sein. Man bekommt nichts mehr mit, muss sich mit nichts rumquälen. Meine Freunde sind ebenfalls weit weg, im Fußballverein komm ich nicht klar, weil ich leider sehr schüchtern bin und mich dadurch nicht so verhalten kann, wie ich eigentlich möchte, was mein Selbstbewusstsein schwer knickt und weil ich von der Schule flog und mein Abi jetzt extern machen muss, meidet mich meine Verwandtschaft..von der Schule geflogen, Schwierigkeiten gemacht, welch Schande. Ich hocke eigentlich nur alleine rum, lerne, warte, bis meine Mutter und mein Bruder nach Hause kommen, gehe ggf. mit ihnen einkaufen und "Spätstücke" mit ihnen. Ende, das war's dann schon an Sozialkontakten. Eigentlich tragisch, andererseits habe ich absolut keine Kraft für weitere Sozialkontakte. (Die letzten waren herbe Enttäuschungen, ausserdem bin ich sowieso in einer Phase, in der ich wahnsinnig misstrauisch bin, da mich mein bester Freund durch ein zickiges Prinzesschen ausgetauscht hat. Ich muss ehrlich sagen, ich hätte nicht gedacht, dass so eine eingebildete Gans unsere Freundschaft zerstören könnte. Aber anscheinend kommen verfrorene, salatstochernde, verschränkt dastehende, albern kichernde Weibis wohl doch noch am besten an. )
Wie das wird, wenn ich für's Studium von Zuhause ausziehen muss, bzw. es wird einfach erwartet, dass ich ausziehe, möchte ich gar nicht wissen. Ich bin sicher, ich werde keine Probleme haben, über Monate mit keinem Menschen zu reden, aus Unlust nichts zu essen und mich dann nicht mehr aus dem Haus zu trauen (man gewöhnt sich ja leider daran und wird dann sehr scheu...also, ich zumindest). Ich bin einfach ein Familienmensch und für mich ist die Sitte mit dem "Singledasein" und der "Nestflucht" ganz schön übel. Ich koche und wasche selbst, aber ich brauche einfach diese Nestwärme, Familie eben, gemeinsames Backen und sowas. Und warum sollte ein junger Mensch das weniger brauchen als alle anderen? Ab einem bestimmten Alter wird offensichtlich auf Gedeih oder Verderb erwartet, dass man das tut, was alle tun (typisches Jugend - und Studentenleben, quasi das Gegenteil von dem, was Geborgenheit für mich ausmacht), egal, ob es den Umständen entsprechend gut ausgeht oder ein Drama wird. Egal, ob derjenige auch wirklich so tickt oder ob eine ganz andere Persönlichkeit dahintersteckt. Ich erinnere mich noch daran, dass meine Großeltern sich vor 7 Jahren weigerten, zu meinem Geburtstag zu kommen, weil - aufpassen: Ich in meinem Alter das doch nicht mehr mag und ich lieber mit Freunden weg gehe. Schön, dass andere bestimmen, was mir zusagt.
Wenn ich daran denke, dass mich all das in gesteigerter Form wohl nach dem Abi erwartet, habe ich gleich noch einen Strich auf meiner Contra-Liste. Wohl dem, der so drauf ist, wie es von ihm erwartet wird.
Ich meine, ich bin in Therapie, aber was will so ein Therapeut schon Weltbewegendes richten? Man muss es selbst wollen und können, und da ist der Haken: Warum sollte man es wollen? Mir fehlt gerade ein extrem guter Grund. Ich hab ne Posttraumatische Belastungsstörung, mit anstrengenden Panikanfällen zu kämpfen (es ist auch gar nicht so leicht, sowas im Alltag zu verstecken und zu deichseln, offiziell muss man ja top fit sein), hab seit Ewigkeiten Liebeskummer, aber der Kerl verarscht mich wohl nur, dazu der Druck, das Abi auf eigene Faust bestehen zu müssen, die Scheidung meiner Eltern, Pleite, Schulden...ich meine, es geht, aber es ist so schwierig, ein geeignetes Gegengewicht zu finden, man braucht einfach einen guten Ausgleich, sonst wird das nix. Und irgendwie ist da manchmal auf so eine nüchterne Art und Weise die Luft raus. Man tobt nich rum, man hat nicht das Gefühl, dass man ausflippen muss, aber man ist einfach leer, erschöpft, irgendwo auch enttäuscht und weiß einfach nichts mit sich anzufangen. Als käme man frisch vom Mount Everest und würde von einem Riesen vor die Zugspitze gesetzt werden. Jetzt komm da mal hoch!

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26. Oktober 2011 um 2:39

Türkischer islam
hallo anjuna wollte dir ein paar tipps geben damit du und dein geist bzw dir besser geht zwar ist deine glauben viel viel anderst aber glaub mir wenn du dieses wort am tag 50 mal sagst wird es dir besser gehn gruss hier das wort jeden tag 50 mal glaube mir dir wird es 100% besser gehn Bismillahirrahmanirrahim,
1 Elemnerahleke sadrek
2 Ve vedana anke vizrek
3 Ellezi engada zahrek
4 Ve refana leke zikrek
5 Feinne meal usri yüsra
6 Inne meal üsri yüsra
7 Feiza ferate fensab
8 Ve ila rabbike ferab
auch wenn du es nicht glaubst oder dir lustig kommen kann probiere es mal 100 % wird es dir besser gehn tag 50 mal

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26. Oktober 2011 um 3:07

Hallo
das hilft auch 1. "Eûzü bi kelimâtillâhi't-tâmmâti min gadabihî ve erri ibâdihî ve min hemezâti'-eytâni ve en yahdurûn."
2. "Sübhâne'l-meliki'l-kuddüsi rabbi'l-melâiketi ve'r-rühi celelte's-semâvâti ve'l-arda bî'l-izzeti ve'l-ce-berût."
sag das wenn du schlafen gehst jeden tag nach 1 woche wirst du sehen wie es dir geht

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26. Oktober 2011 um 11:11

BEITRAG AUS DER GRUFT
WARUM DENN IMMER DEN ALTEN MIST

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26. Oktober 2011 um 11:58

Melike
melike was fürn alten mist ?

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24. Januar 2012 um 19:29

Liebe Anjuna, ich verstehe dich sehr gut.
Bitte melde dich, wenn du jemanden brauchst mit dem du reden möchtest, ich bin erreichbar jederzeit.

Ich freue mich, ich weiss, wie es sich anfühlt wenn das Leben Scheiße ist und kein altes Schwein für einen da ist.

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31. Januar 2012 um 14:30

Krank
Ich kenne das Gefühl auch sehr gut.
Hast du schon mal überlegt dir hilfe zu holen?
Villeicht eine Therapie zu beginnen?
Das hilft aufjedenfall...
Lg

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1. Februar 2012 um 3:24
In Antwort auf momhar_11963922

Krank
Ich kenne das Gefühl auch sehr gut.
Hast du schon mal überlegt dir hilfe zu holen?
Villeicht eine Therapie zu beginnen?
Das hilft aufjedenfall...
Lg

Der Thread ist wirklich hornalt

Bei den Beiträgen müßt Ihr mal unten auf das Erstellungsdatum gucken. Ihr wollt nett antworten, aber leider ist der Thread schon seit Jahren nur noch im Archiv und nicht mehr aktuell.

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6. Februar 2012 um 9:55

Jaa
Das kenne ich. Ich sitze jetzt schon seit 1Jahr zuhause rum. Und habe keine Lust zu irgendetwas, und fühle mich einfach nur ausgebrannt und fix&fertig. Habe auch keine lust mich mit irgendjemand zu treffen. Und in meiner Famillie bekomme ich auch keine angemessene Hilfe. Wenn ich nicht existieren würde würde es keinem jucken, weil mich sowieso keiner braucht. Und wenn dann werde ich ausgenutzt oder auf mir rumgehackt. Von meinen eltern aus darf ich wieso keine eigenen entscheidungen treffen, und mmleine mutter betäschelt mich nur, ich komme mir vor als wär ich behindert in ihren augen. In der gesellschaft bin ich distanzierter weil ich nicht verletzt werden möchte, wenn ich vertrauen fasse. Erfolgserlebnisse bleiben auch im leben aus. Und nein ich will nicht zum psychophaten. Ich bekomme nix auf die reihe, sage termine kurzfristig ab, mir wird dann richtig schlecht. Meine satz formulierung ist scheise, unf mache keine überleitungen. Und bla... Das ist ein altes thema und ka was weis ich, ich weis das, ich braucht mich nicht auf 1000meiner fehler aufmerksam machen. Ich kann sie sowieso nicht alleine lösen.

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30. Mai 2012 um 2:52

"automatische" Lethargie
hi, also ich halt dich nicht für verrückt.
ich kann vollkommen nachvollziehen ie du dich fühlst denn ich fühl mich echt nicht besser. Irgendwie fehlt allem der Sinn. Wenn ich morgens aufstehe und daran denke zur Arbeit zu gehen könnt ich schon losheulen, jeder Schritt richtung Betrieb ist für mich die reinste qual. Über mein Privatleben kann ich mich kaum beschweren, bin verheiratet habe einen verständniss- und liebevollen Mann aber irgendwie bin ich total lustlos. Ich hab auf nichts mehr lust würd gern einfach nur meine ruhe haben, kleinste diskussionen stressen mich ungemein, könnte ständig losheulen. Manchmal mach ich das sogar, bin auch total teilnahmslos am leben. Mein Mann beschwert sich immer darüber dass ich ihm nicht zuhöre wenn er mir etwas sagt weil ich mich nicht erinnere. Ich ertappe mich selbst dabei dass ich erst die letzten worte eines Gesprächs mitkriege und immer nur "JA" sage obwohl ich nicht weiss worum es geht. Wenn ich mit meiner Freundin telefoniere und sie mir sagt das sie mir etwas schon erzahlt hat, kann ich mich nicht daran erinnern. Mir ist das oft unangenehm aber ich kann mich einfach auf nichts mehr konzentrieren. Egal mit welcher person ich mich unterhalt ich höre einfach nicht zu, mein kopf ist einfach nur leer. Habe auch keine lust mir alles anzuhören oder mit jemandem zu reden. Mich belasten schnell die probleme der anderen, irgendwie höre ich garnicht mehr hin und man müsste meinen das es gesünder für mich ist dann auch nicht zuzuhören aber das belastet mich dann nochmehr weil, ich dann ein schlechtes gewissen hab keine gute freundin zu sein weil ich halt nicht zuhöre. Ich weiss auch nicht..
Bin selbst verwirrt ob ich nicht ganz richtig ticke oder die anderen, aber mir geht alles auf die nerven. Will einfach meine ruhe haben. Jetzt denkst du bestimmt: die ist ja total bescheuert, aber ich musste das grad alles loswerden. Lg

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31. Juli 2012 um 8:25

Kein Titel
hallo ich hab auch keinen bock mehr zu leben weshalb warum ,ich gehe arbeiten sehr viehl und es reicht nie ,meine famile macht sich keine gedanken wie es wieter geht,die leben von heute auf morgen (mal sehen was der tag so ....) ich kann das nicht ich mache mir tag und nacht gedanken wie ich meine familie versorgen kann.am liebsten wäre ich nicht mehr da einfach weg (ich weiss das ist feige) .lieben gruss klaus

































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15. Oktober 2012 um 16:30

So gehts mir ähnlich
Hallo Anjuna
Mir gehts genauso manschmal hab ich das Gefühl die Leute kennen mich nur dann wenn sie Hilfe brauchen ich bin jemand der schlecht nein sagen kann. Will auch nicht mehr aber weiß nicht wie ich es anstellen soll ich möchte keinem weh tun bzw. das andere dadurch leiden müssen klar ist bei mir auch irgendwo die Beziehung gescheitert seit dem bin ich in diesem Tief fast jetzt ein Jahr ich weiß auch das ich mir Hilfe Suchen sollte aber ich frage mich wofür für was ok andere Sagen da kommt was neues irgendwann irgendwo aber ich selber frage mich wie ich gehe nirgends hin unternehme nichts klar ich habe natürlich auch schulden ohne ende und ich denke mir wenn du da oder dorthin gehts kostet es wieder oder auch zu den Ärtzten das ist alles mit Geld verbunden umso größer wird das loch und ich habe zwar erwachsene Kinder aber trotzdem denke ich bzw habe ich angst sie diese dann bezahlen müssen weil sie es nichts Rechtzeitig erfahren ich habe auch Angst klar es sollte nicht weh tun oder leiden will ich auch nicht wohin soll ich mich wenden werde ich dann eingewiesen und verliere die Arbeit usw usw dies geht alles im Kopf rum alles ist irgendwie ein Ratenschwanz ich bin zwar Männlich aber doch sehr nah am Wasser gebaut ich höre irgendeinen Musiktitel und fange an zu heulen ich sehe einen Romantischen Film und fange an zu heulen ich bin Eifersüchtig auf andere Paare das es da klappt warum bei mir nicht ich schlage nicht ich schreie niemand an bin ein sehr Harmoniebedürftiger Mensch aber irgendwas mache ich wohl falsch ich bekomme dies ach immer wieder zu hören das ich keine Schuld hätte aber was nützt dieses mir ich habe keine Lust mehr neu anzufangen was soll es mir bringen ich habe immer versucht es meinem gegenüber recht zu machen alles getan was in meiner Macht stand und am Ende stand ich allein ohne alles da das macht man auch ein zweites ein drittes und auch ein viertes mal aber irgendwann wie es jetzt bei mir ist warum soll ich ok in 5-6 Jahren bin ich aus dem ganzen raus fange wieder an und hänge dann kurz vor der Rente wieder drin für wenn für was alles was mich abhält ist eben zur Zeit die Schulden das ist das einzige was ich hinterlasse traurig aber obwohl ich mitlerweile über 30Jahre in die Rentenkasse eingezahlt habe würde da niemand was bekommen da ich nie geheiratet habe also lebe ich muss ich mit dem sinnlosen dasein zurechtkommen weil ich niemand verletzen will oder kriege ich es gebacken und finde einen weg ohne Schmerz ohne Angst zu gehen so das Angehörige innerhalb einer gewissen frist informiert werden um zu handeln aber wie mache ich dies Schreibe ich einen Brief der wird gelesen ich war aber zu feige also heißt es wie du teils auch vermutest man sucht hilfe und kommt in die Klappsmühle und steht evtl. nach diesem Aufenthalt vor dem nichts da ich denke man verliert so einiges sei es Arbeit je nach dem wie lange der Aufenthalt ist ausstehende Raten usw usw steht man noch tiefer ich finde auch keinen Ausweg mehr ich weiß nur das es so nicht weiter geht das steht definitiv fest. Ja und hier klar muss man aufpassen was man wie weit schreibt um nicht gefahr zu laufen das jemand den man kennt das liest und schon hätte man einen Psychiater auf der Türe irgendwo denke sucht man doch das Gespräch hat aber auch Angst was man sagt und wie man es sagt weil ich genau wie du irgendwo wissen das diese Gedanken zwar falsch sind aber keiner kann einem Plausibel machen warum sollen wir bleiben klar es könnte evtl. aber wer gibt uns die Sicherheit das etwas kommt wofür es sich lohnt weiter zu machen dieses kann uns keiner geben also stehen wir wieder ganz am Anfang. Es wäre schön wenn man ohne Gefahr über dieses Thema reden könnte frei offen und ungezwungen denke das würde helfen evtl. auch in einer Gruppe aber irgendwo wissen wir beide das dieses nicht geht entweder werden wir unter Drogen gesetzt oder eingesperrt oder sonst was. Hier im netz kann man dadurch das man sie irgendwie eine mailadresse holt wo keine Name oder etwas verlangt wird doch schon einiges von der Seele schreiben.
Ich hoffe für uns beide das wir es irgendwie zu unserer eigenen Zufriedenheit geregelt kriegen

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11. Mai 2013 um 17:20

Du Anjuna mir geht es ähnlich und ich glaube ich weiß wie es Dir gerade geht.
Ich bin der Klaus 44 lebe in Trennung und seit meine Familie nicht mehr da ist scheint alles Sinnlos für mich zu sein.Ich war 17 Jahre verheiratet wir bekamen zwei Jungs und eine Tochter.Wohne jetzt in diesem Haus allein ich habe alles gelassen wie es war.Für mich steht seit einem Jahr die Uhr irgendwie still.Alles scheint als wenn meine Familie gerade zum Einkaufen ist und sie jeden Moment zurück kommen aber so ist es leider nicht.Ich gehe meine Arbeit nach aber nur noch mit halben Herzen die Miete will bezahlt sein und was sonst so ansteht.Meine Vernunft sagt das ich alleine klar kommen muss jedoch ist da dieses leere Gefühl.Meine Noch-frau ist mit einem neuen Partner zusammen und meine Kinder Leben bei einer Patentante meines ältesten Sohnes.Meine Kinder sind bei der Patentante sehr gut aufgehoben und das ist Gut jedoch vermisse ich meine Kinder sehr Stark.Für mich gab es nur meine Familie nach der Arbeit nach hause und das war es mehr brauchte ich nicht.Habe mich nie wirklich um Freundschaften gekümmert und heute sitze ich da alleine.Selbst schuld sage ich mir.Aber ich wollte jede freie Minute mit meiner Familie verbringen.Langsam nehme ich die Sachen an wie sie sind ich versuche los zu lassen was mir immer noch sehr schwer fällt.Ich bin kein Vereins mensch da steckt für mich zuviel zwang hinter.Ich merke jedoch auch das ich manchmal gerne alleine bin.Das brauche ich irgendwie um mich zu beobachten wie ich gerade fühle.Ich lerne mich gerade selbst kennen.Ich gehe einmal die Woche zur Sonnenbank um mir irgendwie wärme zu holen und das schöne daran man wird sogar braun Mein graues Haar habe ich schwarz gefärbt und manchmal ziehe ich blaue Kontaktlinsen an.Meine Kollegen sagen mir das ich schon wieder besser aussehe als vor einem Jahr.Ja das stimmt und die Zeit scheint es wirklich möglich zu machen.Ich fühle mich schon etwas besser aber tief in meiner Seele ist da immer noch diese Traurigkeit.Ich nehme sie an weil ich weiß das ich nur so darüber hinweg komme in dem ich es zulasse wie ich mich fühle.
Was Geschah mit Dir?Das Du Dich jetzt so fühlst ?Würde mich freuen wenn Du zurück schreibst.Wünsche Dir dennoch ein ruhiges Wochenende und Gebe nicht auf !
Eine Patentlösung für unseren Fall gibt es nicht.Ich weiß nur : Zulassen und annehmen nur so können wir die Dinge verarbeiten und weiter Leben.Gruß Klaus

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12. Juli 2013 um 19:33

Manu
1. Ich gehe die Straße entlang.
Es gibt ein tiefes Loch im Bürgersteig.
Ich falle hinein.
Ich bin verloren, ich bin hilflos.
Es ist nicht meine Schuld.
Es dauert unendlich lange einen Weg heraus zu finden.

2. Ich gehe die gleiche Straße entlang.
Es gibt ein tiefes Loch im Bürgersteig.
Ich täusche vor, dass ich es nicht sehe; und falle wieder hinein.
Nicht zu glauben, dass ich schon wieder am selben Ort bin.
Aber es ist nicht meine Schuld.
Es dauert noch immer sehr lange, wieder herauszukommen.

3. Ich gehe die gleiche Straße entlang.
Es gibt ein tiefes Loch im Bürgersteig.
Ich sehe es, und falle trotzdem hinein.
Es ist eine Gewohnheit.
Meine Augen sind offen, ich weiß wo ich bin, es ist meine Schuld.
Ich steige sofort wieder heraus.

4. Ich gehe die gleiche Straße entlang.
Es gibt ein tiefes Loch im Bürgersteig.
Ich umrunde das Loch.

5. Ich gehe eine andere Straße entlang.

"Autobiographie in fünf Kapiteln" von Portia Nelson

Lies es dir gut durch und sage mir dann ob es stimmt.

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18. Dezember 2013 um 20:59

Linusperle
Ich kenne das Gefühl, mir geht es aber noch viel schlimmer. Es ist so, dass ich vor einem halben Jahr in der Lehre gute Noten und Freunde hatte. Das hat sich geändert, als ich von den anderen ausgelacht wurde, als ich so "dumme" Fragen gestellt hatte. Ich traute mich nicht mehr zu reden und habe auch das Lernen aufgegeben, wodurch sich die Lage noch verschlimmert hatte. Aber das war schon immer so: Als kleines Kind galt ich als sehr verträumt. Meine Eltern hatten viel mit mir gelernt, meistens sind sie ganze Wochenenden mit mir gesessen. Ich habe auch noch nie etwas alleine fertig gebracht, ohne die Hilfe der anderen. Wenn dann bin ich diejenige, die ein totaler Vollpfosten ist! Es ist mir alles peinlich und wegen meinem benehmen und meiner
Dummheit schade ich anderen Leuten nur. Ich sitze zu Hause, gehe nirgendwo hin und mache mir viel zu sehr Gedanken darüber, was andere über mich denken. Was hat das Leben für einen Sinn??

Ich sehe das du potenzial zum Leben hast, im Gegensatz zu mir. Ich habe nur noch Lust zum essen, lebe von den Haushalt meiner Eltern und leiste nichts dafür. In meinem Kopf befindet sich nichts als leere. Ich will am liebsten weg von hier, irgendwo im Boden verschwinden und nicht mehr auftauchen. Jeder Tag wird wie der andere ablaufen, langweilig und ohne Erfolg. Richtige Freunde habe ich auch nicht mehr. Aber selbst das macht mir nichts aus. Freude am Leben lann ich auch nicht richtig haben.

Bei dir ist es eine Phase, aus der du wieder herauskommen kannst, ich werde mich nicht mehr aus meiner Dummheit befreien können.

Damit will ich sagen, dass es mir viel übler geht im Leben, als dir. Mir fällt es sehr schwer, kleinste Aufgaben zu erledigen, welche zum normalen Alltag gehören: Die Wäsche waschen, auch habe ich keine Ahnung wie man Wäsche wäscht, oder wie man einen Koffer packt, was ich für Kleider anziehen soll. Ich bin klein, stinke, faul und dumm, was soll ich aus meinem Leben noch machen? So Leute wie mich kann man nicht gebrauchen und sollte man erschiessen. Will auch aus diesem elenden Leben heraus, weiss jedoch nicht wie.

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28. Februar 2014 um 20:34

Dir geht es einfach zu gut
Glaub mir es gibt Leute die kämpfen ums Überleben. Das scheint bei Dir gerade nicht der Fall zu sein. Es gibt aber da gewisse Substanzen, die jedoch Suchtpotential besitzen und auf Dauer Deinen ist-Zustand verschlimmern können. Manchmal hilft ein paar auf die Fresse bekommen auch schon.

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28. Februar 2014 um 22:21
In Antwort auf callum_12896872

Dir geht es einfach zu gut
Glaub mir es gibt Leute die kämpfen ums Überleben. Das scheint bei Dir gerade nicht der Fall zu sein. Es gibt aber da gewisse Substanzen, die jedoch Suchtpotential besitzen und auf Dauer Deinen ist-Zustand verschlimmern können. Manchmal hilft ein paar auf die Fresse bekommen auch schon.

Weiß nicht so recht ...
"Das scheint bei Dir gerade nicht der Fall zu sein." ... Ich mein... "gerade"? Sicher? Das Ganze ist immerhin 9 Jahre her ...

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1. März 2014 um 20:03

Die Lust am Leben finden ....
Da tausche dich nicht . Was bin ich seid sehr lange in der selben Lage . Nur .... Ich muss mich immer wieder Stark machen . Beruf .. Familie usw . Jetzt habe ich aber Tacheles geredet . Also was ich sagen will .., Du hast viel getan .... Bist jetzt leer ... Und woher jetzt Glück holen kaufen oder was weiß ich .? Es macht nichts mehr Sinn ... Man ist fertig ..... Das ist dein Recht so zu schreiben . Weil es Wahr ist . Vielen geht es nicht anders ... Nur darüber Reden .. Ein NoGo ! Also bleibt man für sich und wartet ... Wartet auf ein Wunder ... Nur Wunder passieren selten .... Aber vielleicht schneller als Du denkst ... Ich kenne dein Leben nicht ... Von daher kann ich nichts einschätzen ... Dein Internet ist zur Zeit dein Leben zur Außenwelt ... Typisch ! Ich verfluche bald das ganze Netz ... Aber vielleicht ließt man sich mal ... Ich wünsche Dir einen schönen ( naja ich weiß ) Abend ...... Eben alles Gute ! Was soll ich sagen ? Liebe Grüsse Claudia . Bin selbst Heute den ersten Tag hier ...

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21. Februar 2015 um 15:34

Ich weiss wie sich das anfühlt...
Hallo A.
Ich weiss wie du dich fühlst. Schuldgefühle, Depressionen, Angst vor Kontakt mit fremden Menschen, Angst allein zu sein und ähnliches. Ich kenne es und ich bin verdammt froh darüber, dass ich nicht die einzige Person bin, die solche Launen hat. Ich leide unter anderem an sozialer Phobie und Depressionen. Ich bin erst 16. Ich will kein Mitleid, aber ich weiss dass es zumindest ein wenig aufmunternd ist zu wissen, dass man da nicht alleine ist. Damit will ich dir sagen, dass du nicht aufgeben sollst. Du bist nicht alleine und ausserdem musst du nach einer Lösung suchen. Eine Veränderung des Umfelds, kurzfristige Ziele, einfach etwas was dich auf Trapp und Laune hält.
Als ich 10 war, wollte ich mich umbringen. Aber weil ich immer an andere denke, habe ich es nicht getan. Ich hatte bzw. habe zu grosse Angst, dass sich meine Mutter etwas antun würde. Ich habe Angst, dass sie sich die Schuld geben würde. Ich wollte nicht, dass andere um mich trauern - oder sonst etwas über mich denken. Sowas würde ich ihnen nicht gönnen. Ich habe mir gesagt:" Ich werde kämpfen! Ich bleibe mir treu! Ich schei** darauf was andere über mich denken! Ich werde mein Studium beenden und von hier abhauen!" In 1 Jahr werde ich mein Studium beenden und mit meiner Cousine nach Neuseeland ziehen. Ich will nicht mehr kämpfen. Ich bin einfach müde. Ich will glücklich sein und meine Vergangenheit hinter mir lassen. I just want to find a way to breathe.

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22. Februar 2015 um 23:37
In Antwort auf salal_12069838

Ach mir geht's genauso.
Nur, dass ich gar keine Probleme hab. Ich hab Freunde. Ich könnte sie jetzt anrufen und ein Treffen vereinbaren. Ich hab aber keinen Bock.
Ich bin ungeküsst und Jungfrau, in 4 Monaten 19. Und wisst ihr was? Weil ich nie Lust drauf hatte, auch jetzt nicht. Ich wüsste sogar von einem schüchternen "Kollegen" in der Schule, der angeblich was von mir will. Naja, tut mir echt Leid, bist ja ein Netter und so, aber ich hab keine Lust. Obwohl. Tut mir nicht Leid.
Ich bin schlank, angeblich sogar gutaussehend. Ich bin ein bisschen ungepflegt. Aus Spaß hab ich mal einen Tag lang alle Freunde und Bekannten in der Schule gefragt, ob ich stinke oder irgendwie ungepflegt wirke. Nein. xD Also mir solls auf jeden Fall recht sein.
So. Dann hab ich in Sachen Karriere auch noch alle Chancen offen. Ich hab zwar zwei mal wiederholt, weil ich keine Lust hab zu lernen. Dennoch: Ich mache jetzt die elf nochmal, was ehrlich gesagt sehr einfach ist, und ich könnte, wenn ich Lust hätte, natürlich auch ein super Abi hinlegen und Karriere machen.
Naja. Aber ich hab eben keine Lust.
Dann haben irgendwann meine Eltern angefangen, sich Sorgen zu machen. Inzwischen war ich wirklich oft bei diversen Psychologen, Psychiatern und Einrichtungen. Ich hab sogar schon mal einen Monat lang Medis genommen, gegen Depression. Nach zwei Wochen hatte ich auf einmal 4 Kilo abgenommen und meine Mutter fand, ich wäre fröhlicher. Nur irgendwie fand sie es komisch, dass ich trotzdem nicht aktiver wurde und trotzdem keinen Schritt vor die Zimmertür gesetzt hab.
Nach einem Monat sagte mir der Typ, ich solle es absetzen, weil es nicht wirken würde. Und dass es wohl doch nicht Depression sei. xD
Meine Eltern nerven mich immer: Ich soll den Mül rausbringen, ich soll lernen, ich soll mal auf dieses und jenes Fest gehen oder mal rgendeinen Kontakt zu irgendeiner Freundin aufnehmen. Aber ich hab keine Lust. Ich lebe nur, weil meine Eltern ziemlcih dow wären, wenn ich mich umbringe. Dazu hab ich auch keine Lust. Ich will das Sterben überspingen und direkt zum Tod übergehen. *augenverdreh* ALles muss man selbst machen.
Also warte ich jetzt seit 2-3 Jahren auf einen tödlichen Unfall.
Könnte mir mal jemand helfen? Einmal kurz und schmerzlos bitte.

Und mir auch... XD
Anscheinend gibt es ja ziemlich viele von uns..
Was wohl passieren würde, wenn sich alle auf einmal umbringen würden, wahrscheinlich eh nichts.
Aber das ich so nicht leben will ist ja eigentlich logisch...wenn Geld zu verdienen das Wichtigste im Leben ist. Ich kann mir nicht aussuchen, was ich tun will, ich muss arbeiten.
Außer ich wäre steinreich ODER würde bei Indianern leben ODER... nichts.
Ich würde auch den Schulabschluss locker schaffen wenn ich wollen würde, aber ich will einfach nicht weil ich das ganze Leben so nicht leben will.
Entweder ich werde ein Aussteiger oder ich gehe.
Wahrscheinlich geh ich sterben.
Ich weiß wie man das sterben fast nicht spürt, stickstoff ist die Lösung.
Wen es interessiert, auf YouTube schauen.
Noch kurz was über mich:
Ich hab keine Freunde, einfach so, hab Depressionen gehabt und wusste nicht warum-jetzt schon, hab schlafprobleme, will meine Familie nicht allein lassen....
Ich finde nicht das sterben feig ist, im Gegenteil, es braucht sehr viel mut, ich bin überzeugt dass es nicht schlimm sein wird, und ich weiß dass ich nicht weiterleben kann, will ich die Entscheidung sozusagen getroffen habe.
Wir sind die, die sich nicht zu Sklaven in einem System machen lassen, wir würden noch viel mehr werden- leider und wir werden ein anderes schönes Leben haben..
Nehmt es leicht ^^
Es gibt schlimmeres
Man kann natürlich auch weggehen...ganz anders leben...
Auf das Herz hören

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