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Tod meines Vaters

23. November 2004 um 15:54

Hallo Leute,

weiß garnicht so recht wie ich anfangen soll.
Mein Vater ist jetzt fast 3 Jahre tot und ich fühle mich noch schlimmer als an dem TAg wo ich es erfahren habe. Im Grunde hatte ich nicht so eine gute Beziehung zu ihm, aber seit dem er nicht mehr da ist merke ich erst wie sehr ich ihn geliebt habe und das ich ihn unwahrscheinlich vermisse. Nur leider habe ich ihm nie gesagt das ich ihn liebe! Ich glaube er hat bis zum Ende gedacht dass ich es nicht tue und das belastet mich unendlich. Ich kann es nicht mehr ändern aber wie verarbeite ich das? Ich kann mit niemanden darüber reden, weil es mir zu sehr weh tut. Wird mich das mein ganzes Leben belasten? Außerdem seit dem Tod meines Vaters habe ich eine Riesenpanik vor dem Tod meiner Mutter (Sie ist mein Ein und Alles), ich habe Angst dass Sie auch so plötzlich weg ist und ich hätte ihr danach noch so viel zu sagen. Am meißten schmerzt mich das in dem Moment wo mein Vater gestorben ist niemand bei ihm war. Es tut weh weil er ganz allein im Krankenhaus war. Er sollte nur für 3 Stunden alleine bleiben und bevor ich kommen konnte war er schon tot? WArum konnte er nicht noch 1 Stunde aushalten? WArum?

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24. November 2004 um 14:57

Liebe cat
haette ich deinen bereicht schon gestern gelesen, hätte ich dir eher geantwortet. ich kann deine gefühle sehr nachempfinden. mein vater ist bei einem hausbrand in der silvesternacht 95/96 gestorben. auch er war allein. es sind schreckliche gefühle, die man da mit sich herumträgt. das schlimmste für mich ist, daß anderen menschen ungern über trauer sprechen. nach drei jahre na da müßte man das doch überwunden haben. aber der schmerz kommt zu unmöglichen zeiten wieder hoch. da sieht man jemanden mit der gleichen jacke über die straße laufen. das lieblingsgericht, das parfum, ein lied im radio. und man wird daran erinnert, da ist niemand. ich muß sagen, daß die schlimmen momente weniger werden, mein vater ist ja nun schon 9 jahre ot. aber es hört wohl nie ganz auf. wie soll es auch. auch jetzt gibt es so momente, wo ich meinen vater unendlich vermisse, ich hätte so gern, daß er stolz auf mich ist. wer soll mich zum traualtar führen. usw. und ich würde ihm so gern noch fragen stellen. und ihm sagen, wie unendlich lieb ich hn habe. ich war mit meinem vater zerstritten und habe ihm spüren lassen, daß ich nichts für ihn empfinde. wer konnte ahnen, daß der tod so plötzlich vor der tür steht. das ist so meine persönliche schuld, die ich mit mir herumtrage. auch wenn ich nicht an einen himmel glaube und ich weiß auch nicht wie sich das damit verträgt, denke ich mir manchmal mein vater sieht mich von da oben und weiß jetzt, daß ich ihn lieb habe und will meine tränen nicht mehr sehen) gestern wäre er 48 gewurden. das sind die schlimmsten tage. mein verhältnis zu meiner mutter ist auch viel enger gewurden. irgendwie war ich nach dem tot meines vatersfür sie da, und habe die fürsorge für sie übernommen. und ich habe auch so eine angst, auch sie zu verlieren. weiß aber keinen rat.
ganz lliebe grüße

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25. November 2004 um 12:43
In Antwort auf esyllt_11873082

Liebe cat
haette ich deinen bereicht schon gestern gelesen, hätte ich dir eher geantwortet. ich kann deine gefühle sehr nachempfinden. mein vater ist bei einem hausbrand in der silvesternacht 95/96 gestorben. auch er war allein. es sind schreckliche gefühle, die man da mit sich herumträgt. das schlimmste für mich ist, daß anderen menschen ungern über trauer sprechen. nach drei jahre na da müßte man das doch überwunden haben. aber der schmerz kommt zu unmöglichen zeiten wieder hoch. da sieht man jemanden mit der gleichen jacke über die straße laufen. das lieblingsgericht, das parfum, ein lied im radio. und man wird daran erinnert, da ist niemand. ich muß sagen, daß die schlimmen momente weniger werden, mein vater ist ja nun schon 9 jahre ot. aber es hört wohl nie ganz auf. wie soll es auch. auch jetzt gibt es so momente, wo ich meinen vater unendlich vermisse, ich hätte so gern, daß er stolz auf mich ist. wer soll mich zum traualtar führen. usw. und ich würde ihm so gern noch fragen stellen. und ihm sagen, wie unendlich lieb ich hn habe. ich war mit meinem vater zerstritten und habe ihm spüren lassen, daß ich nichts für ihn empfinde. wer konnte ahnen, daß der tod so plötzlich vor der tür steht. das ist so meine persönliche schuld, die ich mit mir herumtrage. auch wenn ich nicht an einen himmel glaube und ich weiß auch nicht wie sich das damit verträgt, denke ich mir manchmal mein vater sieht mich von da oben und weiß jetzt, daß ich ihn lieb habe und will meine tränen nicht mehr sehen) gestern wäre er 48 gewurden. das sind die schlimmsten tage. mein verhältnis zu meiner mutter ist auch viel enger gewurden. irgendwie war ich nach dem tot meines vatersfür sie da, und habe die fürsorge für sie übernommen. und ich habe auch so eine angst, auch sie zu verlieren. weiß aber keinen rat.
ganz lliebe grüße

Wir sind nicht allein!
Ich danke dir für deine Antwort. Ich hatte beim lesen die ganze Zeit so starke Gänsehaut. Vor allem wo du das geschrieben hast mit dem Traualtar! Ich habe dieses Jahr kirchlich geheiratet und mich haben meine Brüder zum Altar gebracht. Das war sehr rührend. Und ein Bild von unserem Vater war im Saal aufgehängt direkt an der Wand hinter meinem Stuhl. So habe ich mich immer mal umgedreht und ihm zugezwinkert, ich hatte das Gefühl er wolle mir sagen, auch wenn du mich nicht siehst ich freu mich für dich.

Weißt du wir alle Trauernden sind nicht allein, jede Minute sterben so viele Menschen und bei den Hinterbliebenen stirbt jedes mal ein Teil mit. Das ist das Leben und für uns ist es besser dies zu akzeptieren.

Ich finde es schade das du nicht an Gott glaubst, aber weißt du das die meißten Menschen kurz vor Ihrem Tod an Gott denken und zu ihm beten? Da muß irgendwas in denen passieren, irgendwas was denen sagt, es ist jetzt richtig zu Gott zu beten und es hilft Ihnen die Angst vor dem Tod zu nehmen. DAfür bin ich Gott dankbar, dass er bei allen Sterbenden ganz nah ist und Sie vorbereitet.

Liebe Grüße

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25. November 2004 um 13:50
In Antwort auf msr_12461030

Wir sind nicht allein!
Ich danke dir für deine Antwort. Ich hatte beim lesen die ganze Zeit so starke Gänsehaut. Vor allem wo du das geschrieben hast mit dem Traualtar! Ich habe dieses Jahr kirchlich geheiratet und mich haben meine Brüder zum Altar gebracht. Das war sehr rührend. Und ein Bild von unserem Vater war im Saal aufgehängt direkt an der Wand hinter meinem Stuhl. So habe ich mich immer mal umgedreht und ihm zugezwinkert, ich hatte das Gefühl er wolle mir sagen, auch wenn du mich nicht siehst ich freu mich für dich.

Weißt du wir alle Trauernden sind nicht allein, jede Minute sterben so viele Menschen und bei den Hinterbliebenen stirbt jedes mal ein Teil mit. Das ist das Leben und für uns ist es besser dies zu akzeptieren.

Ich finde es schade das du nicht an Gott glaubst, aber weißt du das die meißten Menschen kurz vor Ihrem Tod an Gott denken und zu ihm beten? Da muß irgendwas in denen passieren, irgendwas was denen sagt, es ist jetzt richtig zu Gott zu beten und es hilft Ihnen die Angst vor dem Tod zu nehmen. DAfür bin ich Gott dankbar, dass er bei allen Sterbenden ganz nah ist und Sie vorbereitet.

Liebe Grüße

Ich habe
das mit dem heiraten noch vor mir und weiß, daß das bestimmt so sehr ich mich darauf freue, nicht einfach wird. ich habe keine brüder. aber meine mutter einen neuen freund und obwohl ich den mag und auch liebgewonnen habe, es wäre für mich verrat am vater, wenn ich mich von ihm führen ließe. aber das mit dem bild ist eine schöne idee. und das werde ich auch so machen. für was so ein forum gut ist. irgendwie habe ich nie an ein photo gedacht. daß ich nicht an gott glaube, manchmal tut es mir leid, ich glaube, mit einem festen glaube, ist es manchmal einfacher. aber das will ich nicht pauschalisieren. der tod ist immer etwas furchtbares. aber das ist so eine wahrheit über die ich nicht komme. ich kann mir einen gott, einen himmel nicht wirklich vorstellen. ich bin nur froh, daß dir meine worte etwas geholfen haben. ich finde es auch immer wieder beruhigend, wenn ich lese oder höre, daß andere menschen, auch noch nach jahren weinen. ich bin also keine memme. sondern das ist normal. ich mach mal schluß die erinnerungen kommen wieder.

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26. November 2004 um 20:50
In Antwort auf esyllt_11873082

Ich habe
das mit dem heiraten noch vor mir und weiß, daß das bestimmt so sehr ich mich darauf freue, nicht einfach wird. ich habe keine brüder. aber meine mutter einen neuen freund und obwohl ich den mag und auch liebgewonnen habe, es wäre für mich verrat am vater, wenn ich mich von ihm führen ließe. aber das mit dem bild ist eine schöne idee. und das werde ich auch so machen. für was so ein forum gut ist. irgendwie habe ich nie an ein photo gedacht. daß ich nicht an gott glaube, manchmal tut es mir leid, ich glaube, mit einem festen glaube, ist es manchmal einfacher. aber das will ich nicht pauschalisieren. der tod ist immer etwas furchtbares. aber das ist so eine wahrheit über die ich nicht komme. ich kann mir einen gott, einen himmel nicht wirklich vorstellen. ich bin nur froh, daß dir meine worte etwas geholfen haben. ich finde es auch immer wieder beruhigend, wenn ich lese oder höre, daß andere menschen, auch noch nach jahren weinen. ich bin also keine memme. sondern das ist normal. ich mach mal schluß die erinnerungen kommen wieder.

Hey Amloubeldi!
Ich bin jetzt eher zufällig in dieses Forum Familie und hab die ersten erschreckenden Zeilen gelesen.

Und dann sah ich deinen Namen!

Ich schreib dir dazu per PN falls du den Beitrag hier garnicht mehr siehst!

Liebe Grüße
Aline

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31. Dezember 2004 um 1:14

Ich fühle mit dir
hi ich weiss wie du dich fühlst bei mir ist es länger her mein vater ist jetzt 18 jahre tot aber ich leide immer noch. Es ist besonderst schlimm wenn soche tage kommen wie totes tag oder geburtstag ,weihnachten und viele mehr. Mein schlimster tag war meine konfermation weil mein vater einen monat vorher starb .Ich war gerade 14 jahre alt und ich habe meinen vater über alles geliebt mehr wie meine Mutter.Leider haben ich meinen vater auch nie gesgat wie lieb ich ihn habe und deshalb lasse ich auch nicht los ich weine sehr will wenn ich andere sehe wenn sie mit ihren vätter kuscheln oder reden. Ich dachte immer wenn ich mal heiratet da kann ja mein schwiegervater das alles machen aber er ist kein ersatz für meinen vater.Es wird dir immer weh tuen und ein stück herz fehlen so geht es mir .Mir tut es sehr weh das er meinen mann und meine 2 kinder nie kennen lernen wird aber ich erzählen meinen 2 mädels viel von ihrem opa und die kleine hat viel von meinem vater. So ich wünsche dir viel kraft und das es dir besser geht Mfg Tanja

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1. Januar 2005 um 21:44

Hallo Cat,
das, was Novembertag Dir geschrieben hat, kann ich nur bestätigen: einige Sterbende wählen (ganz bewusst) einen Moment, in dem niemand im Zimmer ist bzw. in dem der/die Angehörige, der oft zuvor stundenlang am Bett gesessen hat, den Raum nur für wenige Minuten verlässt. Dies mag für den Angehörigen furchtbar sein, aber hast Du Dir schon mal überlegt, dass Dein Vater (so wie andere Sterbende auch) in diesem letzten Moment allein sein wollte, *weil* er Dich so liebte, und indem er versuchte, Dir den Augenblick des größten Schmerzes zu ersparen, allein gegangen ist? Ich glaube, dass Dein Vater in Liebe und aus Fürsorge für seine Tochter diesen Moment so gewählt hat, zumal nicht jeder Mensch psychisch so gefestigt und gereift ist, um loszulassen und ganz bewusst den Moment des Todes des Vaters, der Mutter oder eines anderen nächsten Angehörigen mitzuerleben und später auch zu verkraften. Ich hoffe sehr, dass Dich dies etwas tröstet, auch wenn der Schmerz, den Du jetzt fühlst, immer noch da ist (und wohl auch nie ganz vergehen, sondern nur schwächer werden wird). Mein eigener Vater ist an den Folgen eines (unverschuldeten) Verkehrsunfalls auch allein im Krankenhaus gestorben, aber da ich noch ein Kind war und weder seinen Anblick noch den Augenblick des Todes hätte verkraften können, war ich nicht bei ihm. Und obwohl er schon vor über 30 Jahren gestorben ist, fühle ich in bestimmten Situationen immer noch den Schmerz und die Trauer (allerdings mit geringerer Intensität als früher).

Bitte quäle Dich nicht unnötig mit dem Vorwurf, dass Du Deinem Vater nicht gesagt hast, dass Du ihn liebst: Du kannst dies noch "nachholen", indem Du ihm einen Brief schreibst, so wie es Novembertag schon erwähnt hat. Du kannst Deinem Vater in diesem Brief alles anvertrauen: warum Du ihn so gern hattest, was Du besonders an ihm mochtest, wofür Du ihm danken möchtest... überhaupt alles, was Dir wichtig ist. Ob Du den Brief vergräbst oder verbrennst, ist nicht so wichtig, wichtig ist vielmehr, dass Du Deinem Vater all das mitteilst, was Dir noch am Herzen liegt. Du kannst auch mit ihm in Gedanken sprechen, Du kannst Deine Gefühle für ihn ausdrücken, indem Du ein Bild malst, eine Skulptur aus Holz, Stein oder Ton gestaltest ...

Deine Angst vor dem Tod Deiner Mutter ist eine ganz natürliche Reaktion, aber Du hast die Möglichkeit, Deine Verlustangst zu mindern, indem Du 1. die Zeit nutzt, die ihr miteinander verbringt, um ihr das zu sagen, was Dir wichtig ist und 2. indem Du Dir bewußt wirst, dass Du ein erwachsener Mensch bist, der stark sein kann und wird.
Vielleicht hast Du auch einfach generell - wie viele andere Menschen auch Angst vor dem Tod? Dann würde ich Dir empfehlen, die Bücher der bekannten Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross zu lesen, insbesondere das Buch "Interviews mit Sterbenden".

Fühl Dich umarmt,
Elfenh

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7. Januar 2005 um 21:34

Verständnis
Ich verstehe dich sehr gut. du wirst dich schon aussöhnen innerlich. mein Vater ist jetzt 6 jahre tot. er fällt mir immer noch schwer zu seinem grab zu gehen. heute ist sein todestag. ich steh allein da und kann auch mit keinem reden. auch weil ich das gefühlsmässig nicht kann. noch nichteinmal mein mann hat verständnis.

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26. Januar 2005 um 15:40

Kenne ich zwar nicht,
aber die Angst, meinen Vater/Mutter zu verlieren und ich gerade im Streit mit ihnen liegen, die kenne ich.
Wir hatten auch Streit über 3 Jahre. Beide waren damals um die 60 Jahre.
Ich dachte mir die Zeit über: Wenn jetzt was passiert - gesundheitlich und so. Aber dieser Streit war genauso notwendig (es ging dabei um Distanz), wie Gefühle, die ich auch hatte wie Liebe, Zuneigung, Sehnsucht. Ich finde jede Zeit hat ihre eigenen "Gesetze", zu manchen Zeiten lacht man miteinander, zu manchen Zeiten hat man sich nichts zu sagen, aber du kannst jede Zeit ihren Sinn geben, ob im Guten oder Schlechten. Du kannst einem ja auch nicht "jeden Tag" sagen, wieviel du für ihn empfindest, weil jeder Tag anders ist und anders gelebt werden will. Ich denke das ist doch das Leben und du lebst!

Ausserdem kann ich dich vielleicht beruhigen, wenn ich dir sage, wieviel Menschen, die du liebst, von diesem Gefühl mitbekommen, ohne dass du darüber ein Wort verlierst. Das finde ich sogar noch viel schöner! Denk doch dran, was du einmal schönes für ihn getan hast, oder wann du vor seinem Tod noch ein schönes Gefühl für ihn hattest. Ich denke nicht, dass er' s nicht mitbekommen hat - Worte sind auch nur Worte und ich finde oft nicht so wertvoll wie Gedanken und Taten. Die werden oft unterschätzt (hätte ich doch .. und so).

Vielleicht kannst du mit meinen Gedanken was anfangen - dir wünsche ich nicht so viele Schuldgefühle, sondern schreibe deine Gefühle auf - so Art Tagebuch.

Dir alles Gute - viel Ruhe und schöne Momente (bald ist ja Frühling)!

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4. März 2005 um 15:50

Vater
Mein Vater starb vor einer Woche - ich war viele Tage bei ihm - täglich viele Stunden - - leider nicht im entscheidenden Moment.
Was ich Ihnen sagen will ist: Vielleicht war es für Ihren Vater WICHTIG, dass Sie in dem Moment nicht da waren - vielleicht hätte er sonst nicht loslassen können. Haben Sie das mal bedacht? Ich wünsche Ihnen aber, dass es Ihnen inzwischen besser geht. Gruß Martina

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10. August 2008 um 19:25

Mein Vater ist nicht mehr da
Hallo zusammen,

mein Vater ist Mittwoch gestorben.
Er war schwer krank, Lungenkrebs. Das Ergebnis kam am 6.11.2007, die chancen standen nicht gut aber wir gaben die Hoffnung nicht auf. Er hat sich bestrahlen lassen und ging zur Chemo und dann kam das Ergebnis das uns allen das GEfühl gab zu gewinnen. Der Tumor meines Vater war von 24 cm auf 8 cm geschrumpft. Er litt an einem kleinzelligem Karzinom und das liße sich scheinbar gut behandeln. Es ging ihm wieder richtig gut und er war wieder viel unterwegs. Und dann ging es ihm immer schlechter. Er wurde schwächer und hatte sein Bein kaum unter Kontrolle. Wir riefen am 27.07 den Notarzt aber der machte nichts. Also lieferten wir ihn selber ins Krankenhaus ein. Da kam die NAchricht die uns erstarren ließ. Über 100 Metastasen im Kopf. Sonntags war er noch dabei und Montags sprach er noch mit uns.Dienstags bekam er ein starkes Schmerzmittel und war nicht mehr ansprechbar. Er redete gar nicht mehr und war wie in einer anderen Welt. Trinken und essen ging auch nicht mehr. So zog es sich 10 Tage. Die Metastasen drückten wohl auf das Sprachzentrum. Mittwochs abends kam der Anruf meiner Tante das seine Nieren nicht mehr arbeiten würden. Ich fuhr mit meinem Bruder wieder zum Krankenhaus und um 22:08 war mein Vater erlöst. ICh war dabei und hab seine Hand gehalten. ich bin froh das ich diesen Augenblick nicht verpasst habe,.aber Wo sein Kampf aufhört fängt meiner an.ICh hab an dem Bett geschrien und hab bitterlich geweint. Doch seitdem kann ich nicht mehr weinen. ICh kann nicht weinen obwohl ich in meinem Vater einer der wichtigstem Menschen meinens Lebens verloren hab. er war noch viel zu jung. Er war doch erst 51. Ich weiß nicht was ich machen soll. Kann es normal sein das ich im moment den verlust nicht registriere und deswegen nicht weinen kann? ich hab nur angst vor der beerdigung, denn die ist mittwoch. ich hab angst das ich das nicht übverstehe weil ich in dem momnet erst registriere was überhaupt passiert ist.

Di

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12. August 2008 um 22:04

Hallo!
Ich habe deine geschichte gelesen und ich muss sagen ich finde die sehr schlimm und ich kann sher gut nach empfinden was du durchgemacht hast und durchmachst!

Meine ist vllt nicht ganz so schlimm aber ich kann mich damit nur schwer auseinander setzen!

Min Vater hatte am 17.12.2007 einen Autounfall erst ist mit dem auto gegen einen Baun Gefahren auf einer landtarße das auto war in 2 teile an diesem Baun zerschellt und es war nfast nichts mehr übrig das er noch lebte war ein wunder allerhöchsten maßes ...

die einzelteile des Autos fanden sich bis 70 m auf dem feld verteilt und der motor lag auch noch verstört da wie gesagt hefitg unbeschreiblich.....

als meine mum abends ins bett wllte schellten an ihrer Tür 2Poliziesten und fragen ob ihr mann einen Weißen Opel Astra fahren würde und sie sagte ja und sie sagtenihr das er einen unfall gehabt hätte und im krankenhaus wäre in hamm heesen und nja sie hatte keine ahnung was sie erwarten würde und ich auch nicht sie rief mich an und holte mich ab mit meiner oma und wir fuhren dorthin was mcih dort erwarten würde sollte mein leben gewalltig verädndern und das tat es auch ! zu 100%!

als wir dort ankahmen sah ich nur seine blut über strömten sachen das hemd die hose und und schuhe usw... und es stach mich ins herz wie ein messer das glühend heiß war !!!

ich rannte an der schwester vorbei in den raum wo er lag und es war mir egal was sie sagten und was irgendwer anders sagte ich wolle darein doch sie ließen mich ncht ich musste warten mit meiner mum und ich hatte angst so eine angst hatte ich noch niemals in meinem leben gehabt und es kahm der zeitpunkt an dem wir rein durften ich ging den langen flur entlang und schaute in zimmer für zimmer und hoffte nur lass ihn bitte nicht dort liegen und ging weiter den langen flur entlang und drehte mich um in das zimmer der schock war unbeschriebllich ich sah in dort liegen an tausen geräten angeschlosssen und blut überströmt und alles war so ich kann es nciht beschreiben der mensch der dort lag war nicht mein Vater sein gesicht sein körper das war nicht mehr er es konnte nciht sein dachte ich so oft wie es nur ging ich brach zusammen viel auf die knie und weinte schrieh über die sattion nein das is nich war das ist er nciht ich konnte und wollte es nciht glauben das er es war!

(Verletzungen)

3 facher schädel basis bruch

Rechter lungenflüegel Kekwetscht

rechte hand gebrochen

die gescihts knochen waren nichtmehr vorhanden

es war alles kaputt !

Und noch unzälliger mehr

alles was ih noch nach einem Menschen lichen wesen aussehen gelassen hatte war die schwelung der haut und des Körpers und so begannen 3 wochen voller schmerz trauer hoffen , und bangen und keine minute in der man nciht am nachdneken war!!!

und ich sagte zu meiner mum ich geh hier nciht weg dann müsst ihr mich weg bringen lassen doch ich bleibe hier ist mir egal wo und wenn ich auf der straße penne ist mir egal und das war es auch muss ich sagen.... ich habe mich mit meiner mum meiner schwster und ihrem freund in dem schwestern wohnheim 2 zimmer genommen und wir blieben dort und es ging Tag für Tag ins land und dann kahm die 1 OP und er hatte eine herzstillstand und das war das ende meiner kräfte ich wusste nicht mehr was ich tun solte ich wusste nicht mehr wo oder wer ich war ich spürte nichts mehr kine wutt keinen schmerz mein ich war we tot !

Und nun holten sie ihn zurück und er bekamm eine 2te chance dachten wir ja danke ich habe dem lieben gtoo gedankt das er ihm noch eine chance gibt und dann kahm der 1 Tag zuhause mit allen der 09.01.2008 um 21:45Uhr ging das Telefon und meine mum ging rann und sate kein wort sie fing an zu schreien und gab es mir und ich sagte hallo wer ist da ?

Der Arzt sagte ja tut uns leid ihr Vater ist gerade Verstorben!

Meine Welt meine Kraft alles war am ende und brach zusammen ich wusste nichmehr wie mir geschieht !!!

das chaos war da und schien kein ende zu nhemen!

ja es war waht er war tot von uns gegangen wir fuhren ins krankenhaus um ihn noch einmal zu sehen und ich muss sagen er lag dort so friedlich und ruhig ich dachte nein ich wusste nicht was cih dachte ich dachte nichts es war ncihts da zum denken kann es nciht mehr sagen was ich dachte !

und ein tag verging nach dem nächsten die beerdigungs vorbereitungen kahmen und da meine mum noch meine sis in der lage dazu waren habe ich es in die hand genommen und habe allles gemacht und vorbeireitet!


und es kahm die beerdigung der schlimmste tag in meinem leben und der aller meiner Famielie !

ich stehe heute an seinem Grab und frage, mich immernoch war es geplannt? war es absicht?

Ich meine meine eltern hatten ehe Probleme wa das der grund oder doch nur ein Scheiss uNfall!

ich weis es nciht und ich werde es niemals erfahren niemand von uns wird das jemals und wenn ich erhlich bin will ich es auch nciht wissen den ich würde es nciht glauben das weis ich ich weis nur das er in meinem Leben, und in dem meiner Familie fehlt er war auch ein sher lieber und echt cooler Typ er war 46 und wenn man ihn so reden hörte und machen und tuhen sah dachte man ey der is doch gerade ma 30 echt so jemanden gibt es niemals wieder und ich werde ihn auch niemals vergessen bis mich der tot einholt im leben!!!

Und als wenn es nicht noch härter kommen könnt, doch das kahm es ich war vor 2 monaten mit freudnen inner Disco und stand am Tresen und Trank mein bier ich drehte mich um und blickte in das gesicht meines Vaters nein ich dachte das ist unmöglch niemals kann das sein nein!!!

Und dieser Mann sah ihm so ähnlich wie ein Zwilling und ich starte ihn die ganze zeit an und irgendwann ging ich zu ihm und sagte sorry das ich sie die ganze zeit so anstarre und erzählte ihm den grund dessen und er hörte mir zu und nahm mich in dem arm und ich habe diese wunderschöne gefühl gespürrt auch wenn ich wust das er es nicht war ich habe es gespürrt das gefühl welches einem nur der eigene Vater geben kann und sonst Niemand auf der Ganzen welt !!!!

heute wache ich auf und bete das alles nur ein Traum war das ich ihn gleich anrufen kann und was mit ihm machen kann wie sonst auch immer !

Ich habe seine Handynummer immernoch im Handy ich kann sie nicht löschen ich kann es nicht!

So das ist meine Geschichte und ein weiterer Beweiß dafür das niemand Ewig lebt und das es auch mal einschläge gibt die das leben eines Menschen Bis auf den Grund verändern ich habe meine leben leben gelernt und verschwende keinen Tag ich erfülle zwar meine Pflichten nur ich gehe mit meinem Leben nicht mehr so Leichtfertig mehr um!!!


Sorry wegen den Rechtschreib fehlern kann Passieren!


Euer OnkelBunny

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14. August 2008 um 12:16

Darauf gibt es keine Antwort ...
Dies ist nun mal das Leben .
Darum sollte man das Leben geniessen , und die schönen Errinnerungen im Herzen
haben .

Wünsche Dir viel Glück

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24. August 2008 um 23:57

Mein Vater hat sich das Leben genommen
Hallo Cat!

Eben auf der Suche nach Gleichbetroffenen, bin ich auf deinen Beitrag gestoßen.
Ich habe angefangen zu lesen und mußte weinen. Mir geht es wie dir.
Mein Vater ist im März diesen Jahres sehr plötzlich gestorben. Er hat sich die Pulsadern aufgeschnitten und ist elendig verblutet, so elendig, dass er noch versucht hat, sich von einer Bahnbrücke zu stürzen.
Der Schock!!!!!!!!!!!!!! Er ist einfach in den Wald gefahren und hat sich umgebracht. Ganz allein,kein Brief, kein Nichts! Ich habe ihn nicht nochmal gesehen. Er hatte Depressionen, aber wir dachten es war besser. Ein kleiner Punkt auf seiner Arbeit, für ihn ein großes Problem, der Grund dafür. Ich hatte ebenfalls nicht so den Draht zu ihm, wie ich ihn zu meiner Mutter habe. Zu oft haben wir gestritten. Aber er war trotz Macken, ein sehr hilfsbereiter, netter, ehrlicher und sehr schlauer Mensch.
Ich vermisse ihn so unendlich, man merkt richtig diesen tiefen Schmerz im Herzen.
Das Schlimmste, er ist im April 06 Opa geworden und meine kleine Tochter hat ihren Opa nicht mehr. Er war so stolz und hatte endlich wieder Lebensmut.
Sie spielt mit dem Telefon und redet mit ihm. Und dann sagt sie das er fort ist. Jedesmal ein bitterlicher Moment für mich. Auf den Friedhof kann ich nur selten gehen. Dort erinnert mich alles nur zu stark an die Beerdigung.
Ich werde überhaupt nicht fertig mit seinem Tod. Mir ist immer, als wäre er nur wieder auf Montage. In Gedanken ist er so nah bei mir. Drum gibt es glaub ich auch den Spruch: Ein Mensch stirbt, aber in deinem Herzen lebt er weiter. Oder so ähnlich.
Die zweite schlimme Sache ist, meine Mutter hat Krebs. Sie ist nicht in Behandlung. Es ist zehn Jahre her. Sie klagt jeoch über Schmerzen, wie alle die Leute, die dann gestorben sind. Zum Arzt geht sie nicht mehr, zu groß die Angst. Eine Chemo ist nur eine lebensverlängerte Therapie. Und wie ist das Leben währenddessen? Grausam, nicht so, wie sie leben möchte. Das sind ihre Worte.
Da ich mit meiner kleinen Tochter allein (d.h. ohne ihren Vater)lebe und ich keine Geschwister habe, meine Oma auch schon 80 Jahre alt ist, habe ich eine rießige Angst vor dem Verlust meiner Mutter, die ich abgöttisch liebe. Ich weiß nicht was ich dann tun würde. Sie gibt mir alles was ich brauche. Ich lebe dann nur noch für mein Kind. Wenn ich abends daran denke, wenn ich im Bett liege meistens, kriege ich solche Angstzustände, dass ich es kaum aushalte. Früher dachte ich immer, dass ich dann wenigstens noch meinen Vater habe, aber was ist jetzt?
Über diese Angstgefühle rede ich so intensiv wie hier auch mit Keinem. Ich will nur, dass du dich nicht allein fühlst.
Das Leben ist manchmal sehr ungerecht, aber so ist es nun mal. Die einen schwelgen im Glück, die anderen sind betroffen von schrecklichen Schicksalen. Und das überall auf der Welt und oft noch schlimmer als in unseren Fällen. Ich grüße dich ganz lieb!

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2. September 2008 um 22:31
In Antwort auf kailee_12693071

Ich fühle mit dir
hi ich weiss wie du dich fühlst bei mir ist es länger her mein vater ist jetzt 18 jahre tot aber ich leide immer noch. Es ist besonderst schlimm wenn soche tage kommen wie totes tag oder geburtstag ,weihnachten und viele mehr. Mein schlimster tag war meine konfermation weil mein vater einen monat vorher starb .Ich war gerade 14 jahre alt und ich habe meinen vater über alles geliebt mehr wie meine Mutter.Leider haben ich meinen vater auch nie gesgat wie lieb ich ihn habe und deshalb lasse ich auch nicht los ich weine sehr will wenn ich andere sehe wenn sie mit ihren vätter kuscheln oder reden. Ich dachte immer wenn ich mal heiratet da kann ja mein schwiegervater das alles machen aber er ist kein ersatz für meinen vater.Es wird dir immer weh tuen und ein stück herz fehlen so geht es mir .Mir tut es sehr weh das er meinen mann und meine 2 kinder nie kennen lernen wird aber ich erzählen meinen 2 mädels viel von ihrem opa und die kleine hat viel von meinem vater. So ich wünsche dir viel kraft und das es dir besser geht Mfg Tanja

Tod des Vaters in der Kindheit, Probleme im Erwachsenenalter
Hallo Tanja

ich besuche das erste mal diese Internetseite, aber mir ist deine Mail von Dezember 2004 aufgefallen. Vielleich kannst du mir weiterhelfen. Mein Vater ist vor 14 Jahren gestorben, ich war damals gerade 13 Jahre alt. Ich habe viel gesehen (er hatte Krebs). Ich glaube ich habe das nie verarbeitet, frage mich auch ob man das überhaupt kann?
Ich bin oft sehr ernst und habe Angst meine Mutter zu verlieren, mich plagen also Verlustängste sowie Krankheitsängste. Wie war es bei dir, hattest du eine richtige Kindheit oder Jugend? Ich denke oft, das man die richtige Trauerarbeit nachholen muss. Hast du schon mal mit dem Gedanken gespielt. Lieben Gruss Steffy

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28. April 2013 um 20:17

Hallo Leute,
naja eure Nachrichten sind jetzt schon ein paar Jahre alt, aber vielleicht liest sie ja trotzdem noch jemand.
Ich finde all eure Erzählungen sehr traurig und möchte euch auch an meiner teilhaben lassen.
Ich bin nun16 Jahre alt und vir 3 Jahren starb mein Vater an einer Blutvergiftung. Er war an diesem Tag allein zuHause und starb auch alleine dort auf dem Boden. Er war noch Tage davor bei einem Artzt umd hatte Schmerzen im Bein. Naja der Artzt schickte ihn wieder heim. An dem Tag war ich noch mit einer Freundin verabredet umd wusste noch nichts davon. Ich kam am späten Nachmittag nach Hause und da waren solche fremden Leute. Ich wunderte mich darüber, denn sie sagten ich soll mich zu ihnen setzen. Als ich dann saß erzählten mir die Sozialarbeiter von dem Tod meines Vaters. Ich konnte es gar nicht so recht begreifen. Ich schwieg die meiste Zeit umd konnte es mir einfach nicht vorstellen, dass meinVater Tod sei. Ich habe natürlich geweint. Das schlimmste ist jedoch, wenndu dein eigener Vater noch vor der Beerdigung im Sarg und blaß liegen siehst. Ich wollte ihn unbedingt nich einmal sehen. Ich weinte mir die Augen aus. Ebenso an der Beerdigung. Und noch heute nach fast drei Jahren denke ich so viel an ihn, am meisten jedoch wie er im Sarg lag. Aber ich he auch positive Erinnerungen an ihn und das ist das wichtigste.

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7. Mai 2013 um 18:46

Gedicht - in gedenken an meinen verstorbenen vater
in meinem herzen sind viele mosaik steine
bunte, schwarze, große, kleine
doch eines fehlt
an dessen stelle - gähnende leere.

der verlust ist immer zu spüren -
ein ständiger begleiter.
kann es mir jemand wiederbringen?
kaum.

die zeit heilt alle wunden - doch wiederbringen kann sie mir den stein nicht.
unendlich viele fragen
keiner kann sie wissen. niemals. niemand.

stunden und tage vergehen
doch fort ist fort. und bleibt fort.
nicht mehr greifbar
nicht für hände, arme, gedanken.

ungewissheit erfüllt meinen körper, geist
das loch ist nicht zu füllen
durch nichts und niemand
das fehlende teil macht das ganze gefüge instabil
es könnte zusammenbrechen.

das nicht abschließen können
als hätte man eine aufgabe angefangen
und dann wurde man unterbrochen
und kann sie nie zu ende führen - niemals.

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10. Mai 2013 um 2:02

Ich helfe gerne auch schneller . Ich kenne da Problem selber .
https://www.facebook.com/pages/Problemberatung/363231050443372
Du hast Probleme zuhause, in der Schule, Beziehung oder Privat?
Dann schreib mir eine Nachricht ich werde so weit es geht versuchen dir zu helfen mit Tipps, Gesprächen usw.
Ich bin keine Psychologin oder sonstiges. Ich mache das rein Hobby mäßig.Ich unterliege genau wie richtige Psychologen der Schweigepflicht, wenn ich so einen Dienst anbiete.
Also macht euch keine Sorgen, das eure Probleme in falsche Hände gelangen!

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18. Februar 2014 um 23:22

Verarbeiten von Trauer
hei cat1009
Ich habe deinen Bericht gelesen, weil ich im Internet auf der Suche nach Hilfe für meine Ansprache bin, die ich für meinen Vater bei der Abdankung halten werde.
Wenn du ernsthaft deine Trauer verarbeiten willst, dann geh mal auf die Seite von Byron Katie. Es geht in ihrer Arbeit darum, die eigenen Gedanken und Glaubenssätze zu hinterfragen und so mit sich und der Welt Frieden zu bekommen. Das wird nicht von heute auf morgen gehen, dazu ist richtige Arbeit gefragt, daher heisst die Methode auch "the work". du findest im Internet sehr viel dazu. Auf Youtube gibt es viele Filmmitschnitte, wo sie mit Menschen workt. Unter anderem auch mit einer jungen Frau, die ihren Vater verloren hat. Alles was du brauchst ist einen offenen Geist und die Bereitschaft neue Erfahrungen zu machen.
Ich empfehle dir zuerst mal einige Filme anzuschauen, dann auf ihre Seite zu gehen und all die vielen Hilfsmittel zu nutzen, die sie dort gratis zur Verfügung stellt.
Viel Kraft bei der Trauerverarbeitung
ramses362
ps: www.thework.com/deutsch/

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