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Tod meiner Mutter

26. November 2017 um 19:01

Ich heiße Corina, bin 16 Jahre alt und habe vor ca. einem Monat meine Mama im Alter von 47 Jahren verloren. Sie litt seit Februar 2015 an Darmkrebs. Abfangs dachten wir, wir schaffen das mit links und sie ist bald wieder gesund. Den ersten Tumor hatte sie auch mit Chemo, Bestrahlung und OP besiegt. Dich sehr schnell danach kam er das zweite mal. Wieder Chemotherapie und Operation. Dann erfuhren wir, dass sie Gesund ist. Es war der beste Tag meines Lebens und ich war sooo froh und dankbar. Doch wenige Monate später wieder: er ust das 3. mal gekommen. Ich war verzweifelt wie nie... Die Ärtze hatten keine Idee mehr wie sie weitermachen sollten. Es wurde immer schlimmer und es bildeten sich Methastasen.

Ende August dann der Schock: Sie kann nicht mehr geheilt werden. Für mich brach eine Welt zusammen. Meine Mama half mir bei allem: Schule, Freunde,... und jetzt das!? Ich hasste die Schule und wollte einfach nicht das sie mich alleine last. Warum sie mit dem Alter. Vor einem Jahr sagte sie nich: Meine Enkelkinder will ich schon noch kennenlernen. 😢 Aber die Zeit war uns einfach nicht vergönnt. Jeder mochte sie und kam gut mit ihr aus. Warum!? Ich hätte nie gedacht einen so nahestehenden Menschen einmal an Krebs zu verlieren.  Ich wollte es nicht wahr haben, dachte das kann nicht sein. Wir wollten die letzte Zeit noch genießen. Sie wurde immer schwächer, kam dann auf die Palliativstation.

Am 22. Oktober dann die schlimme Nachricht. Sie ist eingeschlafen. 😭Die Tage danach ging es mir sehr schlecht, ich blieb ein paar Tage von der Schule zu Hause und weinte den ganzen Tag, redete dann nach und nach aber sehr viel mit meinem Papa darüber. Mein Bruder (18) will mit keinem darüber sprechen. Nach einer Woche, als das Begräbnis und das alles vorbei war, traf ich mich auch wieder mit Freunden, einmal lustig und wie immer, einmal redeten wir darüber und weinten gemeinsam.

Ja, jetzt nach fast 5 Wochen geht das Lebenbund der Alltag wieder irgendwie weiter. Ich denke natürlich jeden Tag an sie. Das wird sich auch nicht ändern. Nur ich will das Gefühl haben das sie bei mir ist und ich sie spühre. Das hab ich aber nicht. Bin aber sehr froh das wir uns noch verabschieden konnten. Sie hat meinen Bruder und mir sogar noch rinen Brief geschrieben. Ich bin der festen Überzeugung, dass sie alles sieht und wir uns irgendwann wieder sehen.😇

Tut mir leid für den kangen Text. Ich würde mich sehr über Tipps oder eure Geschichte freuen! 😉

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26. November 2017 um 21:37
In Antwort auf cschmid

Ich heiße Corina, bin 16 Jahre alt und habe vor ca. einem Monat meine Mama im Alter von 47 Jahren verloren. Sie litt seit Februar 2015 an Darmkrebs. Abfangs dachten wir, wir schaffen das mit links und sie ist bald wieder gesund. Den ersten Tumor hatte sie auch mit Chemo, Bestrahlung und OP besiegt. Dich sehr schnell danach kam er das zweite mal. Wieder Chemotherapie und Operation. Dann erfuhren wir, dass sie Gesund ist. Es war der beste Tag meines Lebens und ich war sooo froh und dankbar. Doch wenige Monate später wieder: er ust das 3. mal gekommen. Ich war verzweifelt wie nie... Die Ärtze hatten keine Idee mehr wie sie weitermachen sollten. Es wurde immer schlimmer und es bildeten sich Methastasen.

Ende August dann der Schock: Sie kann nicht mehr geheilt werden. Für mich brach eine Welt zusammen. Meine Mama half mir bei allem: Schule, Freunde,... und jetzt das!? Ich hasste die Schule und wollte einfach nicht das sie mich alleine last. Warum sie mit dem Alter. Vor einem Jahr sagte sie nich: Meine Enkelkinder will ich schon noch kennenlernen. 😢 Aber die Zeit war uns einfach nicht vergönnt. Jeder mochte sie und kam gut mit ihr aus. Warum!? Ich hätte nie gedacht einen so nahestehenden Menschen einmal an Krebs zu verlieren.  Ich wollte es nicht wahr haben, dachte das kann nicht sein. Wir wollten die letzte Zeit noch genießen. Sie wurde immer schwächer, kam dann auf die Palliativstation.

Am 22. Oktober dann die schlimme Nachricht. Sie ist eingeschlafen. 😭Die Tage danach ging es mir sehr schlecht, ich blieb ein paar Tage von der Schule zu Hause und weinte den ganzen Tag, redete dann nach und nach aber sehr viel mit meinem Papa darüber. Mein Bruder (18) will mit keinem darüber sprechen. Nach einer Woche, als das Begräbnis und das alles vorbei war, traf ich mich auch wieder mit Freunden, einmal lustig und wie immer, einmal redeten wir darüber und weinten gemeinsam.

Ja, jetzt nach fast 5 Wochen geht das Lebenbund der Alltag wieder irgendwie weiter. Ich denke natürlich jeden Tag an sie. Das wird sich auch nicht ändern. Nur ich will das Gefühl haben das sie bei mir ist und ich sie spühre. Das hab ich aber nicht. Bin aber sehr froh das wir uns noch verabschieden konnten. Sie hat meinen Bruder und mir sogar noch rinen Brief geschrieben. Ich bin der festen Überzeugung, dass sie alles sieht und wir uns irgendwann wieder sehen.😇

Tut mir leid für den kangen Text. Ich würde mich sehr über Tipps oder eure Geschichte freuen! 😉

Hallo Corina!
​Deine Mutter sieht Dich, sie schaut nicht aus dem Himmel also von oben sondern von einer höheren Parallelwelt zu Dir rüber, ihr geht es sehr gut, sei nicht traurig, denn Du hast ja noch deinen Vater und Bruder, Du bist ein mächtiges und zu tiefst geliebtes Kind Gottes, ein Kristallkind, ein Lichtträger.
Alles was Du brauchst ist in Dir, vertraue Dir selber.
​Alles dient einem höheren zweck, wir dienen einem höheren Zweck, freiwillig.
​Du bist nie alleine und immer beschützt.

​Ich bin bei Dir alle Tage bist ans Ende der Welt und immer dar.

Liebe Grüße der erste Lichtkrieger Gottes

(Die Lichtkrieger beschützen die Kristallkinder)

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