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Tochter verliebt in den Vater???

10. August 2009 um 21:49

Hallo ihr!
habe so eine kleine befürchtung, hoffe ihr denk nicht ich bin verrückt aber ich weis es selber nicht mehr weiter.
bin seit 10 monaten mit meinem partner zusammen und wir sind sehr glücklich mieinnander, ich habe selber 2kleine kinder und er schon etwas größere. er ist geschieden, lebt schon seit über sechs jahren nicht mehr mit der ex frau zusammen, die tochter ist 13 und der sohn von ihm ist 16.vor mir hatte mein freund eine fast 5 jährige beziehung, die frau hat er aber doch nicht so geliebt..naja eine andere sache.
es geht hier um seine tochter..habe sie zum erstenmal genau zum silvester kennengelernt..wollte eigentlich mit ihm alleine silvester feiern, da es für uns das erste mal wäre sollte was besonderes werden..war auch etwas von ihm enttäuscht gewesen das sie mit kamm.(aber nur um zu erklären ich kannte sie schon ganz gut von erzählen her, er schwärmt regelrecht wenn er von ihr erzählt, sie macht fussbal sehr intensiv, papa stolz sozusagen, dachte mir am anfang nichts dabei, nach langer zeit konnte ich ihren namen nicht mehr hören...eifersucht??vielleicht ein bisl..bin aber selber mama und schwärme nicht so von meinen kindern obwohl ich für die alles mache und sie doll lieb habe.)naja am silvester war die situation komisch, habe sie nett begrüßt ihr was zum trinken angeboten..dachte mir naja bisl schüchtern halt, ist auch normal..aber das sie unter dem tisch mit ihren bein am papas bein fusselt und ihn streichelt und dabei lieb anschaut, war mir komisch habe mich selber nicht mehr getraut meinen freund zu küssen..
vor kurzem waren wir zusammen schwimmen...als ich mit ihm im wasser war hat sie sich nicht so getraut zu uns zu kommen...mir wurde kalt bin rausgegangen und schaute später mal zuverlich rüber dachte ich sehe nicht richtig, sie schmiegte sich im wasser an ihm und sie spielten wie ein verliebtes paar da drinne..ok, naja ist seine tochter sagte ich mir..aber dieses gefühl das sie sich irgendwie zu ihrem vater mehr hingezogen fühlt werde ich nicht los..wenn sie bei ihm schläft hat er mir erzählt ja sie schlafen neben einnander..hm, sieht sie ihn mehr als nur papa an??sie wird jetzt langsam eine frau und die ganze zeit war ihr papa immer der mann in ihrem leben sie hat noch keinen freund und interresiert sich noch nicht dafür, erzählt sie ihm.aber mir tut das imer im herzen irgendwie weh wenn ich sehe wie sie ihn anschaut und immer seine nähe sucht, bin schon wie eifersüchtig, habe das gefühl als müsste ich ihn teilen.mit seinem sohn hat er nicht so ein inniges verhältniss . was soll ich machen habe ihm ganz offen gesagt was ich darüber denke und wie ich mich fühle,,reden können wir ganz gut aber er tut das abwerten und meint das es quatsch ist, ich analysiere zu viel rum.bitte um zahlreiche antworten und sorry für die schreibfehler...grins.danke im vorraus.

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10. August 2009 um 23:06

Ich denke:
Vielleicht braucht die kleine nur Anerkennung und jemandem der ihre Zuneigung gibt, sie ist es vielleicht gewohnt, weil er sie selbst auch in diese Rolle erzogen hat. Sie ist mit 13 noch ziemlich jung würd ich sagen^^. In dem Alter verwechseln viele Liebe mit Freundschaft oder ähnlichem. Manche Menschen brauchen einfach mehr Nähe. Ich könnte mir vorstellen, dass ich genau so ein Vater wäre^^...

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10. August 2009 um 23:27
In Antwort auf drizzt8000

Ich denke:
Vielleicht braucht die kleine nur Anerkennung und jemandem der ihre Zuneigung gibt, sie ist es vielleicht gewohnt, weil er sie selbst auch in diese Rolle erzogen hat. Sie ist mit 13 noch ziemlich jung würd ich sagen^^. In dem Alter verwechseln viele Liebe mit Freundschaft oder ähnlichem. Manche Menschen brauchen einfach mehr Nähe. Ich könnte mir vorstellen, dass ich genau so ein Vater wäre^^...

Hast recht
danke für deine antwort..hast recht, er hat sie in dieser rolle so erzogen.wegen dem fussball sind sie schon seit 8 jahren sehr oft zusammen,deswegen denke ich das sie vielleicht selber nicht mehr weis was sie für ihren vater empfindet.Vatergefühle sind von meinem freund natürlich vorzeigbar, jeder wünscht sich so einen vater. aber als seine neue frau an der seite sehe ich das aus einem anderen blickwinkel, sehe das sie immer wieder ihn anschaut wie ein junges verliebtes mädchen und seine nähe sucht wenn er alleine ist..das ist normal??was würdest du an meiner stelle machen?

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11. August 2009 um 2:54

Den kind - partner unterschied lernen
hallo alicja,

ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, dass kinder - vorallem wenn ein elternteil einen neuen partner hat - ihre grenzen austesten.

der vater/mutter muss dem kind klar machen, dass es den neuen partner nicht lieber hat usw., es nicht hintenansteht oder so, aber das es ein kind ist und der andere eben der partner und das einen unterschied macht.

kinder müssen lernen, auch bei leiblichen eltern, was der unterschied von ihrem verhältnis zum elternteil ist und was nur mama, papa oder eben der (neue) partner darf.

hoffe, ich konnte dir ein bißchen weiterhelfen.

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11. August 2009 um 16:26

Vielleicht
Vielleicht sollte das Kind mal in irgendwelche Jugendgruppen geschickt werden. Wo es mehr Bezug zu Gleichaltrigen findet und nicht den Vater als engsten Freund ansieht...

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14. August 2009 um 16:38
In Antwort auf alicja22

Hast recht
danke für deine antwort..hast recht, er hat sie in dieser rolle so erzogen.wegen dem fussball sind sie schon seit 8 jahren sehr oft zusammen,deswegen denke ich das sie vielleicht selber nicht mehr weis was sie für ihren vater empfindet.Vatergefühle sind von meinem freund natürlich vorzeigbar, jeder wünscht sich so einen vater. aber als seine neue frau an der seite sehe ich das aus einem anderen blickwinkel, sehe das sie immer wieder ihn anschaut wie ein junges verliebtes mädchen und seine nähe sucht wenn er alleine ist..das ist normal??was würdest du an meiner stelle machen?

Freud
hey du!
natürlich ist es erstmals komisch, wenn man einen neuen freund hat und seine kinder nun nicht mehr als "irgendwelche" kinder ansehen muss/soll.
aber ich finde, dass seine tochter auf keinen fall " einen weg hat" , sie hatte wohl früher bzw noch heute unter der trennung ihrer eltern zu leiden. Die Ödipus-Phase ( Kind durchläuft phase mit 3-4 jahren, in der sie sich in den "vater verliebt" ich weiß, hört sich komisch an, aber davon hängt vieles ab [ www.wikipedia.de guckt unter Freud nach] ) wurde wahrscheinlich dann auch zu früh beendet oder das kind wurde früher nicht ernst genommen... all das sind dinge, die vllt noch heute das kind beschäftigen und möglicherweise auch die ursache sein könnten.

ich rate dir, dich mal mit seiner tochter alleine zu unterhalten! ohne deinen neuen freund bzw ihren vater dabei zu haben... geht mal gemeinsam in ein cafe und trinkt dort etwas und unterhaltet euch, sodass du ihr zeigst, dass du sie schätzt und sie als "frau" respektierst.

erklär ihr vielleicht auch, dass du sie verstehst, dass es schwer ist eine neue frau neben ihrer mutter zu akzeptieren. näher dich ihr schritt für schritt !

ich wünsche dir / euch ganz viel glück und ein geselliges miteinander

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26. August 2009 um 13:34

Keine Sorge
Hallo Alicja!
Ich habe mir gerade dein Problem durchgelesen und habe mich gleich an eine Vorlesung erinnert, in der ich kürzlich war. In dieser ging es um Konkurenz zwischen Frauen.
Das Problem ist, dass seine Tochter schon daher ein Konkurenzbild darstellt, da sie das verkörpert was sich so ziemlich jede Frau wünscht und mit Attraktivität verbindet - Jugend. Leider uinterscheidet das weibliche Gehirn nicht zwischen realer und irrealer Konkurrentin.
Die enge Beziehung zwischen Vater und Tochter ist völlig natürlich. Durch diese wird die spätere Beziehungsfähigkeit der Tochter maßgeblich gebildet und bestimmt.
Solange das Miteinander nicht sexuell wird - Grabschen oder derbe Äußerungen - musst du dir sicher keine Gedanken machen. Vielleicht warst du für deinen Vater ja auch seine kleine Prinzessin und er der größte für dich? Versuch dich daran zu erinnern wenn wieder Eifersucht in dir aufkommt. Leider lässt sich unser Unterbewusstsein, dass alles als feindlich ausmacht, das attraktiv ist und unseren Liebsten zu nahe kommt, schwer überlisten. Da hilft nur eine ordentliche Portion Vernunft und Verständnis.
Die Liebe von deinen Mann zu seiner Tochter und seine Liebe zu dir sind zwei ganz unterschiedliche Paar Schuhe - immer dran denken.
Viel Glück und alles Gute für dich

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8. September 2009 um 9:59
In Antwort auf laphal

Freud
hey du!
natürlich ist es erstmals komisch, wenn man einen neuen freund hat und seine kinder nun nicht mehr als "irgendwelche" kinder ansehen muss/soll.
aber ich finde, dass seine tochter auf keinen fall " einen weg hat" , sie hatte wohl früher bzw noch heute unter der trennung ihrer eltern zu leiden. Die Ödipus-Phase ( Kind durchläuft phase mit 3-4 jahren, in der sie sich in den "vater verliebt" ich weiß, hört sich komisch an, aber davon hängt vieles ab [ www.wikipedia.de guckt unter Freud nach] ) wurde wahrscheinlich dann auch zu früh beendet oder das kind wurde früher nicht ernst genommen... all das sind dinge, die vllt noch heute das kind beschäftigen und möglicherweise auch die ursache sein könnten.

ich rate dir, dich mal mit seiner tochter alleine zu unterhalten! ohne deinen neuen freund bzw ihren vater dabei zu haben... geht mal gemeinsam in ein cafe und trinkt dort etwas und unterhaltet euch, sodass du ihr zeigst, dass du sie schätzt und sie als "frau" respektierst.

erklär ihr vielleicht auch, dass du sie verstehst, dass es schwer ist eine neue frau neben ihrer mutter zu akzeptieren. näher dich ihr schritt für schritt !

ich wünsche dir / euch ganz viel glück und ein geselliges miteinander

Hallo leute
naja, wenn die tochter halt in die pupertät kommt, kommt es auch zum streitgespräch, sich streiten kann auch was tolles sein, einfach sich gegenseitig argumente an den kopf werfen, was einem nicht passt am anderen, muss ja nichts böses sein, und so, und dass kind löst sich in dieser phase wieder von den eltern mehr ab, bzw. denk ich, dem vater löst sie sich noch mehr ab, als gegenüber der mutter, mit der mutter identifiziert sich die tochter mehr, als mit dem vater, auch wenn der vater doch auf das verhalten der später erwachsenen frau mitsicherheit auch eine gewisse prägung haben wird, die eltern prägen nämlich mit sicherheit auch characterzüge des menschen, wovon sich aber der erwachsene autonom macht, und wieder auch nicht, die eltern werden schon ein teil des eigenen denkens, und das ist auch gut so, wie es ist.

also so sehe ich dass halt.

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8. September 2009 um 10:02
In Antwort auf 1978m

Hallo leute
naja, wenn die tochter halt in die pupertät kommt, kommt es auch zum streitgespräch, sich streiten kann auch was tolles sein, einfach sich gegenseitig argumente an den kopf werfen, was einem nicht passt am anderen, muss ja nichts böses sein, und so, und dass kind löst sich in dieser phase wieder von den eltern mehr ab, bzw. denk ich, dem vater löst sie sich noch mehr ab, als gegenüber der mutter, mit der mutter identifiziert sich die tochter mehr, als mit dem vater, auch wenn der vater doch auf das verhalten der später erwachsenen frau mitsicherheit auch eine gewisse prägung haben wird, die eltern prägen nämlich mit sicherheit auch characterzüge des menschen, wovon sich aber der erwachsene autonom macht, und wieder auch nicht, die eltern werden schon ein teil des eigenen denkens, und das ist auch gut so, wie es ist.

also so sehe ich dass halt.

Nein, wirklich
es ist gut so, mit den eltern wie es ist, ich auch noch über meine eltern etwas schreiben möchte, ich mag meine eltern, ich konnt mich mehr mit meinem vater identifizieren, auch wenn der kontakt bei mir momentan verloren gegangen ist, ich ihn wieder aufnehmen muss, aber ich habe auch teile von meiner mutter, die ich kenne, halt eben mehr vom vater, als von der mutter.

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8. September 2009 um 10:19
In Antwort auf 1978m

Nein, wirklich
es ist gut so, mit den eltern wie es ist, ich auch noch über meine eltern etwas schreiben möchte, ich mag meine eltern, ich konnt mich mehr mit meinem vater identifizieren, auch wenn der kontakt bei mir momentan verloren gegangen ist, ich ihn wieder aufnehmen muss, aber ich habe auch teile von meiner mutter, die ich kenne, halt eben mehr vom vater, als von der mutter.

Ja
also ich denke eigentlich, dass die tochter sogar im vollen maße sich eher mit der mutter identifiziert, als mit dem vater, und der vater dass dann auch immer wieder toll finden muss, wenn die tochter zur mutter geht, zwietracht um das kind ist ne richtig blöde sache, leute, lasst sowas einfach.

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8. September 2009 um 11:31
In Antwort auf 1978m

Ja
also ich denke eigentlich, dass die tochter sogar im vollen maße sich eher mit der mutter identifiziert, als mit dem vater, und der vater dass dann auch immer wieder toll finden muss, wenn die tochter zur mutter geht, zwietracht um das kind ist ne richtig blöde sache, leute, lasst sowas einfach.

Ja
also ich hab das nicht so gut erklärt eben, die entgegengesetzten meinungen dem kind gegenüber ebenfalls auch schon früher anfangen kann, zumindest sehe ich darin soetwas, wie die bildung eines autonomen charakters, hab letztens über dieses thema einen üblen bericht aus der psychiatrie gefunden, den ich schlimm fand, indem hieß es, ein kind dürfe erst auf augenhöhe gesehen werden, wenn das hirn sich entwickelt hat, und dann sei der charakter gebildet, und erst dann könne ein mensch entscheidungen treffen, ich muss diesen artikel unbeding suchen, hab ihn nicht finden können, ist halt schlecht, sachen nicht zu belegen, und nur zu beschreiben.

zum bsp. ich mit meiner schwester, schonmal sehr früh ne diskussion darüber geführt habe, welches geschenk sie zum geburtstag einfordert, und welches nicht, und ich ihr am ende einfach recht geben musste, weil sie mich überzeugt hat, aber ich habe selber jetzt nicht so viel ahnung von kindererziehung, sind halt alles nur so momente.

am sonntag sind mir zwei kinder an mir vorbeigerollert, ein mädchen und ein junge, und haben beide laut gebrüllt, irgendwie musste ich denen beiden einfach zujubeln, weil ein solches verhalten eines kindes nimmt ja bezug zu der entsprechenden person, die dass ja nicht einfach so aus dem nichts gemacht haben, die mutter, die mit dem kinderwagen den beiden hinterher getuckert ist, musste mich anlachen, weil denen zujubelte.

war irgendwie ne nette erinnerung, weiss auch nicht, warum ich dass hier schreibe.

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8. September 2009 um 11:50
In Antwort auf 1978m

Ja
also ich hab das nicht so gut erklärt eben, die entgegengesetzten meinungen dem kind gegenüber ebenfalls auch schon früher anfangen kann, zumindest sehe ich darin soetwas, wie die bildung eines autonomen charakters, hab letztens über dieses thema einen üblen bericht aus der psychiatrie gefunden, den ich schlimm fand, indem hieß es, ein kind dürfe erst auf augenhöhe gesehen werden, wenn das hirn sich entwickelt hat, und dann sei der charakter gebildet, und erst dann könne ein mensch entscheidungen treffen, ich muss diesen artikel unbeding suchen, hab ihn nicht finden können, ist halt schlecht, sachen nicht zu belegen, und nur zu beschreiben.

zum bsp. ich mit meiner schwester, schonmal sehr früh ne diskussion darüber geführt habe, welches geschenk sie zum geburtstag einfordert, und welches nicht, und ich ihr am ende einfach recht geben musste, weil sie mich überzeugt hat, aber ich habe selber jetzt nicht so viel ahnung von kindererziehung, sind halt alles nur so momente.

am sonntag sind mir zwei kinder an mir vorbeigerollert, ein mädchen und ein junge, und haben beide laut gebrüllt, irgendwie musste ich denen beiden einfach zujubeln, weil ein solches verhalten eines kindes nimmt ja bezug zu der entsprechenden person, die dass ja nicht einfach so aus dem nichts gemacht haben, die mutter, die mit dem kinderwagen den beiden hinterher getuckert ist, musste mich anlachen, weil denen zujubelte.

war irgendwie ne nette erinnerung, weiss auch nicht, warum ich dass hier schreibe.

Nicht vergessen
aus meinen verwirrten gedanken solltet ihr nicht sovieles lesen, im ernst leute, die ganzen gedanken sind zusammengelaufen, die vorher getrennt waren, weil ich einen kranhaften zustand vor ein paar wochen durchlebt habe, mir gings letztens ziemlich übel, jetzt fühl ich mich wieder ganz ok.

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8. September 2009 um 12:12
In Antwort auf 1978m

Nicht vergessen
aus meinen verwirrten gedanken solltet ihr nicht sovieles lesen, im ernst leute, die ganzen gedanken sind zusammengelaufen, die vorher getrennt waren, weil ich einen kranhaften zustand vor ein paar wochen durchlebt habe, mir gings letztens ziemlich übel, jetzt fühl ich mich wieder ganz ok.

Wobei
die sache schon knapp war

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5. Februar 2013 um 19:37

Verwirrung - weil die Intuition zerredet wird und keine Kulturüberlieferung vorhanden ist?
Ich habe die Frage von alicja22 gerade erst gelesen, obwohl sie schon etwas länger im Netz steht.
Ich möchte mich dazu äußern, weil mir es wehtut, wie das Problem in Abrede gestellt wird, obwohl sehr offensichtlich ist, wie die Schreiberin leidet.
Was alicja22 beobachtet, ist alles andere, als gesund und normal.
Der hier beschriebene Vater ist schwach und verfällt der Rolle: "Ein Vater ist auch nur ein Mann"

Hier eine mögliche Empfehlung für Väter in ähnlichen Situationen:
http://www.gofeminin.de/mag/psycho/d1833/c47833.html

http://www.vchu.de/leseproben/liebetreueundverrat/

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9. Juni 2013 um 17:11

Ich als Tochter ..
sehe es natürlich nochmal anders .. Ich weiß, diese Frage ist schon lange im Netz, aber vielleicht liest sie noch jemand .. Meine Eltern sind getrennt, seit ich 12 bin, mittlerweile bin ich 21. Am Anfand war es schwer, jetzt würde ich nie mehr wollen, dass meine Eltern zusammen kommen Seit 3 Jahren wohne ich nun bei meinem Papa und seiner Freundin mit der er seit 4/5 Jahren zusammen ist. Ich habe mit meinem Dad ein sehr gutes Verhältnis, es wird auch oft mal "Ich liebe Dich" gesagt - weil ich ihn als Papa liebe und er mich als Tochter - Familie ist nun mal das wichtigste. Das heißt doch aber nicht, dass wir verliebt ineinander sind. Seine Freundin hat auch große Probleme mit mir, Eifersucht, Konkurrenz, etc. Es nimmt teilweise Ausmaße an, bei denen ich mir schon so meinen Teil denke - immerhin reden wir hier von einer Erwachsenen Frau, die selber Kinder hat. Nunja, ich kann es nur nochmal sagen, so wie ich es ihr auch immer sage: Die Liebe zwischen Vater und Kind und Vater und Frau ist eine völlig andere. Wäre es nicht viel schlimmer, wenn wir uns nicht leiden könnten? DAS wäre wirklich schlimm. Frauen wie sie - und du anscheinend auch - machen damit ein gutes Verhältnis kaputt, ohne dies anscheinend zu bemerken. Das ist traurig. Wenn du nicht damit zurecht kommst, deinen Mann zu "teilen", dann solltest du dir einen Mann ohne Kinder suchen. Harte Worte und ich möchte dich damit auch nicht angreifen, aber ich mache diesen Mist nun seit 3 Jahren mit und kann dir nur sagen - der Hass und die Missgunst werden immer größer, es artet aus. Und dass tut weder dir, noch der Tochter, dem Vater, geschweige denn eurer Beziehung gut. Toleriere das gute Verhältnis, freu dich dafür und versuche, eine Freundschaftliche Basis zwischen dir und dem Mädchen aufzubauen. Geb ihr nicht das Gefühl, ausgeschlossen zu sein. Sie wird es dir später danken, genau wie dein Freund ...

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9. Juni 2013 um 17:12

Und bevor ich es vergesse ..
da dein Eintrag mittlerweile ja schon lange her ist, lass uns doch mal wissen, wie es dir/euch mittlerweile ergeht

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