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Suizidgedanken, Familie, 2 Jähige Tochter

27. Februar 2012 um 14:36 Letzte Antwort: 2. März 2012 um 9:55

Hallo, ich stell mich mal kurz ein wenig vor. Ich bin knapp 22 Jahre, Verheiratet (seit 7 jahren mit meinen Mann zusammen) und wir haben eine wunderbare Tochter.

Ich weiß nicht so richtig wie ich meine Frage Formuliere. Mein Leben ist zu zeit sehr verwirrend, eigentlich schon immer hab es aber immer als Normal empfunden, soweit ich zurück denken kann habe ich Suizidgedanken. Mit 12 Jahren hatte ich einen Abtreibung, und diese scheinbar nie verarbeitet, nach der Abtreibung habe ich mit Drogen angefangen (Koks, Chrystal...) und meine gedanken dann auf die Drogen geschoben, Nun nehme ich seit meiner Schwangerschaft keine drogen mehr. Und habe die gedanken immer noch und das sogar sehr intensiv, ich schaue im Internet nach möglichkeiten, ich weiß garnicht warum ich das tuhe ich glaube nicht das ich es machen würde. Ich fühle mich einerseits ziemlich schlecht wenn ich meine Tochter sehe, nur durch sie weiß ich was ich damals für ein wunderbare Schatz getötet habe, andersseit fühle ich mcih glücklich wenn ich bei IHR bin.

Ich war letzte woche beim Arzt ich denke ich muss zu einen Psychologe denn ich freue mich auf nix, ich habe keine richtigen gefühle mehr, ausser gegen über meiner Tochter, aber sonst keinen, ich weiß nicht ob ich meinen Mann Liebe, ich weiß nicht ob ich meine Familie Liebe, wenn ich dran denke mein Leben zu beenden ist meine einzige sorge das meien Tochter mich tot sehen könnte. Ich Liebe sie so sehr, ich fühl mich so schlecht wenn ich sie sehe und meine gedanken Höre.

Es ist so viel schief gelaufen in meinen Leben.
Wenn mein Mann wüsste mit wem ich in unsere Beziehung schon alles Fremd gegangen bin, und nicht mal das weiß ich warum ich es mache, ich habe dabei kein empfinden, er tut mir nicht leid, ich habe kein gewissen.

Ich hab angst vor einer Therapie, ich hab angst davor vor meinen Problemen zu stehen und meiner Familie offen und ehrlich zusagen was ich denke und fühle...
Keiner weiss was ich für Gedanken habe, ich hab angst es jemand zu erzählen, sie denken bestimmt ich will aufmerksamkeit.

Meine Mutter sagte mir mal "Lass dich mal wieder schwängern wenn du aufmerksamkeit brauchst". Ich werde gefühlslos gegen über Sie (meine Mutter und mein Vater) denn ich denke sie haben auch schuld an meinen Leben, sie haben mich gezwungen abzutreiben, und nie mit mir drüber geredet.

Ich weiß nicht ob sich das vlt von alleine gibt, kennt jemand so einen Situation, ich weiß auch nicht ob ich wirklich zum Psycholgen gehen, ich hab einfach angst...
Doch das schlimmste ich hab angst das meine Tochter vieleicht ohne mich aufwächst...

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27. Februar 2012 um 18:34

Hey du
Wie ich heraus lese hast du schon wirklich viel in deinem Leben mitmachen müssen.

Ich kann mich nur für eine Psychologische Behandlung aussprechen. Es würde dir einige vorteile bieten: du könntest in deinem Leben auffräumen, mit dir selber wieder besser klarkommen und für deine Tochter eine emotional ausgeglichene Mutter sein. Denn Kinder merken wenn es einem schlecht geht..

Wenn du zu den Psychologen gehst, heißt es ja nicht, dass deine Tochter ohne dich aufwachsen muss!
Ich erinnere mich noch daran, meiner Mutter ging es einmal auch sehr sehr schlecht und sie ist 4 Wochen lang (freiwillig) in eine Therapie gegangen.
Klar hab ich sie in der zeit vermisst, aber ich war so glücklich als sie gesund und fröhlich zurück kamm.

Je nach dem musst du auch garnicht dauerhaft in eine Einrichtung sondern kannst Wochentlich zu Gesprächstermine...

Du kannst ja einfach mal ein Beratungsgespräch mit einem Psychologen in deiner Heimat machen und ihm deine Situation schildern.

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28. Februar 2012 um 13:32

Hallo,
auch ich empfehel eine Psychotherapie.
Du hast viele Dinge aufzuarbeiten, die du in deinem Leben mitgemacht hast.
Du sagst, dass du Angst hast, deinen Problemen zu begegnen. Das bedeutet, dass du versuchst, sie momentan zu verdrängen? Und was ist dein Eindruck? Geht es dir dadurch besser? Irgendwie nicht, oder?
Dann wäre es doch mal eine andere Möglichkeit, die Dinge auf den Tisch zu legen. Und zwar erst einmal bei einem Therapeuten. Wie du dann mit deinem Mann darüber redest, kannst du in der Therapie immernoch klären.

Alles Gute, Phenyce

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28. Februar 2012 um 13:51

...
Ich denk nicht da ich sie verdränge, denn sie sind mir jeden tag schmerzlich bewusst nur empfinde ich sie als normal, da sie mich mein ganzes Lebenlang begleitet haben.
Ich denke sollche gedanken und taten und geschehnisse sind normal.
Doch wenn ich dran denke da sowas meiner Tochter passieren würde, sie sollche gedanken hat und dann merke was ich fühle, kann mein Leben nicht normal sein.

Und genau dort ist mein Problem, wenn ich zum Psychiologe gehe und merke da sie nicht normal sind, wie soll ich sie aushalten wenn ich weiß sie sind nicht normal? Es ist eine extreme belastung die ich als normal empfinde... Was ist wenn ich es nicht schaffe damit umzugehen mein Leben als nicht normal zu betrachten? Und ich eine kurzschluss reaktion bekomme? Ich hab davon einfach angst...

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28. Februar 2012 um 18:40


Sehe in dein kind deine lebenskraft. November 2010 ging es mir genause;(
Ich schluckte 86 tabletten für shitshro ahhh weiss nicht wie man die krankheit schreibt... Aber 30hätten ein ausgereiften bullen umgebracht
Ich wurde wach und konnte denken aber mein körper hat mir nicht gehorcht
Es dauerte ganze 20 min bis ich endlich den körper so weit hatte das ich den notdienst wählen konnte und 10 min bis ich sprechen konnte... Ich habe solange durchgehalten bis krankenwagen da war und stand vor mein bruder... Und meiner mutter... Beide weinte und ich durfte nicht ins zimmer meiner tochter sie sollte nichts mitbekommen... Ich lag 5 tage auf der intensiv... Wurde manchmal wach aber konnte nicht sprechen... Nicht sagen was ich denke... Weiss nur noch das meine exfreundin mal neben mir saß und ich schnappte nach ihrer hand.. Ich schrie aber aus mein mund ist nichts raus.. Hörte nur wie die ärzte sagten ich würde wohl behindert sein falls ich je wirklich aufwache:,( meine mam die weinte...
Es war so furchtbar:,(
Bis heute wundere ich mich das mich die psychiatrie auf mein wunsch nicht angenommen hat...
Es war das schlimmste was ich durchmachte und nach den ich daheim war durfte ich mein kind 2 tage noch nicht sehen
Ständig hatre ich die angst das ich sie nie wieder sehen werde
Nehme tabletten, suche dir hilfe mach nicht das selbe durch wie ich damals

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29. Februar 2012 um 9:34
In Antwort auf kirk_12382252

...
Ich denk nicht da ich sie verdränge, denn sie sind mir jeden tag schmerzlich bewusst nur empfinde ich sie als normal, da sie mich mein ganzes Lebenlang begleitet haben.
Ich denke sollche gedanken und taten und geschehnisse sind normal.
Doch wenn ich dran denke da sowas meiner Tochter passieren würde, sie sollche gedanken hat und dann merke was ich fühle, kann mein Leben nicht normal sein.

Und genau dort ist mein Problem, wenn ich zum Psychiologe gehe und merke da sie nicht normal sind, wie soll ich sie aushalten wenn ich weiß sie sind nicht normal? Es ist eine extreme belastung die ich als normal empfinde... Was ist wenn ich es nicht schaffe damit umzugehen mein Leben als nicht normal zu betrachten? Und ich eine kurzschluss reaktion bekomme? Ich hab davon einfach angst...

Hallo,
dir ist doch bewusst, dass deine Erlebnisse nicht der normalen Entwicklung eines Menschen entsprechen. Dir geht es sehr schlecht und viel tiefer kannst du doch gar nicht mehr kommen.
Wenn du Angst vor einer unüberlegten Reaktion hast, dann kannst du dich für die Therapie in eine Klinik einweisen lassen. Ich glaube zwar nicht, dass du das tun wirst, aber wenn du dich dann sicherer fühlst, wäre dies eine Möglichkeit.
Das Ziel in der Therapie wäre, dass du deine Erlebnisse nicht tagtäglich mit dir rumtragen brauchst, sondern damit abschließen kannst. Wenn du nichts/nicht so viel verdrängst, ist das schon mal ein guter Ansatz.

Du hast es verdient, dass es dir besser geht und deine Tochter doch auch. Trau dich!

Alles Gute, Phenyce

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29. Februar 2012 um 11:22
In Antwort auf jagoda_12327952

Hallo,
dir ist doch bewusst, dass deine Erlebnisse nicht der normalen Entwicklung eines Menschen entsprechen. Dir geht es sehr schlecht und viel tiefer kannst du doch gar nicht mehr kommen.
Wenn du Angst vor einer unüberlegten Reaktion hast, dann kannst du dich für die Therapie in eine Klinik einweisen lassen. Ich glaube zwar nicht, dass du das tun wirst, aber wenn du dich dann sicherer fühlst, wäre dies eine Möglichkeit.
Das Ziel in der Therapie wäre, dass du deine Erlebnisse nicht tagtäglich mit dir rumtragen brauchst, sondern damit abschließen kannst. Wenn du nichts/nicht so viel verdrängst, ist das schon mal ein guter Ansatz.

Du hast es verdient, dass es dir besser geht und deine Tochter doch auch. Trau dich!

Alles Gute, Phenyce

Klinik?? Niemals!!!!!!!!!!!!
Wenn ich logisch nachdenke kann es keine normale Entwicklung sein, aber ich kenn es nicht anders und es ist nix "besonderes"... Ich weiß ja nicht was in den Leben der anderen alles passiert ist... Warum soll grad bei mir alles nicht normal sein?
Ein Klinik aufenthalt kommt nich in Frage, mein Mann und meine Familie wissen nix von meinen Gedanken und das soll sich auch nicht ändern. Ich möchte nicht da sie denken ich bin bescheuert, und mein Mann wäre damit extrem überfordert... Er würde nach gründen Fragen, die ich Ihn nicht sagen kann, er würde anfangen ich Liebe ihn nicht mehr und ich bin nicht glücklich mit unserer Familie. Doch ich kann ihn das alles nicht sagen, ich kann nicht weil ich meine Gedanken nicht aufhalten kann sein Bild unserer Familie zerstören, das wäre unfair...

Er würde es nie verstehen... Er würde mir dann vorwürfe machen da er es nicht ändern kann und wir andere Probleme haben, Ihn sein augen größere Probleme...

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1. März 2012 um 20:34
In Antwort auf kirk_12382252

Klinik?? Niemals!!!!!!!!!!!!
Wenn ich logisch nachdenke kann es keine normale Entwicklung sein, aber ich kenn es nicht anders und es ist nix "besonderes"... Ich weiß ja nicht was in den Leben der anderen alles passiert ist... Warum soll grad bei mir alles nicht normal sein?
Ein Klinik aufenthalt kommt nich in Frage, mein Mann und meine Familie wissen nix von meinen Gedanken und das soll sich auch nicht ändern. Ich möchte nicht da sie denken ich bin bescheuert, und mein Mann wäre damit extrem überfordert... Er würde nach gründen Fragen, die ich Ihn nicht sagen kann, er würde anfangen ich Liebe ihn nicht mehr und ich bin nicht glücklich mit unserer Familie. Doch ich kann ihn das alles nicht sagen, ich kann nicht weil ich meine Gedanken nicht aufhalten kann sein Bild unserer Familie zerstören, das wäre unfair...

Er würde es nie verstehen... Er würde mir dann vorwürfe machen da er es nicht ändern kann und wir andere Probleme haben, Ihn sein augen größere Probleme...

Hallo,
merkst du, dass du es eher den anderen Recht machen willst und dich dabei aufgibst?
Wenn eine Klinik für dich nicht in Frage kommt, dann geh halt in eine Praxis mit wöchentlichen Sitzungen.
Nur irgendetwas willst du doch ändern, oder? Also tu es! Du hast die Kraft dafür, das merke ich.

Viele Grüße, Phenyce

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2. März 2012 um 7:31

Hier
kannst du ja mal deine Gedanken sagen - im Normalfall ist es eine Erleichterung ... wenn du magst versuchs mal.


http://www.psychotherapiepraxis.at/pt-forum/
das ist ein eigenes sehr gut besuchtes Forum.

Ich hatte auch Depressionen und es ist schwer in unserer Gesellschaft. Doch ich wurde sowas von reif und anders in meinen Weltbild dadurch -)

Es ist ein harter Weg, der aber, so verspreche ich dir, der einzig gute ist. Hatte auch einige Suzidgedanken bis hin zu versuchen -/

Schön, dass du so vernünftig und vorallem mutig bist, dich an einen Arzt zu wenden.

http://www.psychotherapiepraxis.at/pt-forum/
das ist ein eigenes sehr gut besuchtes Forum.


Lg Lukas


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2. März 2012 um 8:56

Danke
Für euche lieben Worte.

Gestern war wieder so eine Situation die mir angst gemacht hat, ich war abends spazieren und bin an einen Waffenladen vorbei, haben hier ein Jäger im Dorf, dabei ist mir aufgefallen wie hin gezogen ich mich da fühle. Ich bin schnell nach Hause, wollt zu meiner Tochter, der Grund weshalb ich noch hier bin.
Doch zu Hause angekommen guckte mein Mann mich panisch an, ich wollte nur bis 19.45 Uhr Spazieren gehen war aber erst 20.45 Uhr zu Hause er hat sich sehr sorgen gemacht, da ich auch nicht ans Handy bin, hatte es nicht mitbekommen, er ist sogar kurz zu einen Freund gerannt und hat unsere Kleine für 5 Minuten alleine gelassen, das zeigt mir das er wirklich sehr große angst hatte, den sonst geht er nicht mal in die Garage wenn er alleine ist und unsere Tochter schläft. Sogar mein Vater wollte erst her gefahren kommen mich zu suchen, meine Eltern wohnen 15 km entfernd. Und in dieser Situation kam mir nur der gedanken "mir macht seine angst nix aus, aber wie würde mein Mäusl reagieren, wenn ich weg bin?".

Er bewirkt einfach nix bei mir, meine Eltern auch nicht, ich hatte kein Mitleid da sie sich sorgen gemacht haben, im gegenteil ich empfand es als Lächerlich. Diese gedanken haben mir echt zu denken gegeben.


Jeden Abend lieg ich im Bett und warte bis mein Mann schläft, dann gehe ich ans Handy und gucke im inernet wie sich andere das Leben genommen haben. Ich fühl mich dabei nicht unwohl...das thema fesselt mich so sehr. Vorallem jetzt wieder sehr da sich letzte woche erst wieder jemand in meinen umfeld umgebracht hat, hat sich in die Stube gesetzt und ein Grill angemacht, ende letzte Jahres hat sich eine Bekannt erschossen. Ich kannte die beiden nicht sehr gut, aber trotzdem interessiert mich jetzt Ihr leben, ich frag mich wie war es in den Letzten Sekunden? Hatten sie vieleicht auch was wo sie dachten es hält sie davon ab?

Heut früh fühle ich mich soweit gut das ich geguckt habe wie so eine Therapier läuft, wie es wäre wenn ich Psychopharmaka bekomme, da ich noch stille. Ich hab am 8.3 ein Termin beim Psychologen... Ich hab echt bangel da hin zu gehen...

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2. März 2012 um 9:55
In Antwort auf kirk_12382252

Danke
Für euche lieben Worte.

Gestern war wieder so eine Situation die mir angst gemacht hat, ich war abends spazieren und bin an einen Waffenladen vorbei, haben hier ein Jäger im Dorf, dabei ist mir aufgefallen wie hin gezogen ich mich da fühle. Ich bin schnell nach Hause, wollt zu meiner Tochter, der Grund weshalb ich noch hier bin.
Doch zu Hause angekommen guckte mein Mann mich panisch an, ich wollte nur bis 19.45 Uhr Spazieren gehen war aber erst 20.45 Uhr zu Hause er hat sich sehr sorgen gemacht, da ich auch nicht ans Handy bin, hatte es nicht mitbekommen, er ist sogar kurz zu einen Freund gerannt und hat unsere Kleine für 5 Minuten alleine gelassen, das zeigt mir das er wirklich sehr große angst hatte, den sonst geht er nicht mal in die Garage wenn er alleine ist und unsere Tochter schläft. Sogar mein Vater wollte erst her gefahren kommen mich zu suchen, meine Eltern wohnen 15 km entfernd. Und in dieser Situation kam mir nur der gedanken "mir macht seine angst nix aus, aber wie würde mein Mäusl reagieren, wenn ich weg bin?".

Er bewirkt einfach nix bei mir, meine Eltern auch nicht, ich hatte kein Mitleid da sie sich sorgen gemacht haben, im gegenteil ich empfand es als Lächerlich. Diese gedanken haben mir echt zu denken gegeben.


Jeden Abend lieg ich im Bett und warte bis mein Mann schläft, dann gehe ich ans Handy und gucke im inernet wie sich andere das Leben genommen haben. Ich fühl mich dabei nicht unwohl...das thema fesselt mich so sehr. Vorallem jetzt wieder sehr da sich letzte woche erst wieder jemand in meinen umfeld umgebracht hat, hat sich in die Stube gesetzt und ein Grill angemacht, ende letzte Jahres hat sich eine Bekannt erschossen. Ich kannte die beiden nicht sehr gut, aber trotzdem interessiert mich jetzt Ihr leben, ich frag mich wie war es in den Letzten Sekunden? Hatten sie vieleicht auch was wo sie dachten es hält sie davon ab?

Heut früh fühle ich mich soweit gut das ich geguckt habe wie so eine Therapier läuft, wie es wäre wenn ich Psychopharmaka bekomme, da ich noch stille. Ich hab am 8.3 ein Termin beim Psychologen... Ich hab echt bangel da hin zu gehen...

Hallo,
super, dass es so schnell mit dem Psychologen klappt.
Auch wenn dir alle anderen egal sind, bedenke, dass die Sorgen, die sich deine Familie um dich macht auf deine Tochter übertragen werden. Kinder bekommen sehr schnell mit, wenn etwas in ihrer Umgebung nicht in Ordnung ist.
Ich hoffe, dass wenigstens dies eine Motivation für dich ist, diese Therapie auszuprobieren.

Viel Erfolg dabei! Phenyce

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