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Suche Hilfe

26. Oktober 2016 um 19:04

Hi

ich bin schon länger stiller Mitlesen dieses Forums. Nun habe ich mich dazu entschlossen selbst mal aktiv zu werden, weil ich denke, dass es mir gut tun könnte hier Kontakt zu haben.
Zu meiner kleinen Geschichte. Ich bin seit 7 Jahren Magensüchtig und habe schon mehrer Klinikaufenthalte hinter mir. Leider bin ich danach immer wieder in mein altes Umfeld zurück gegangen, was mir nicht gut getan hat. Ich stehe wieder vor einem Aufenthalt und diesmal werde ich danach in eine betreute WG gehen um den Teufelskreis zu durchbrechen.
Nun zu meiner eigentlichen Frage(n).
Ich bräuchte einen Ernährungsplan, der 1200 kcal umfasst. Er sollte viel Eiweiß enthalten und wenig Zucker und Salz. Zudem vertrage ich kein Obst und keine Rohkost. Da wird mir immer schlecht. Ich habe den Tick, dass ich lieber weniger esse und lieber Energiehaltigere Lebensmittel als welche die enorm füllen. Ich habe ziemlich starke Wassereinlagerungen, welche ich los werden will.
Ich selbst habe mir auch schon einen Plan gemacht, aber wie ihr ja wahrscheinlich selber wisst, ist man immer total unsicher ob das so passt oder nicht. Zur Zeit ernähre ich mich noch von Fresubin. Das tut mir auch gut, aber auf die Dauer ist das ja keine Lösung. Deshalb will ich langsam umsteigen. Hier wäre mein Plan für die Umstellung.

Früh: 1 Semmel, 10g Butter, 2 Scheiben Käse
Mittag: 1 Fresubin
Abend: 1 Semmel, 10g Butter, 2 Scheiben Käse
ZMZ: 50g Käse

Wie viel Kalorien sind das in etwa?

Danke schon mal für die Antworten

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26. Oktober 2016 um 22:26

Das ist leichter gesagt als getan. Ich habe den totalen Horror vor warmem Mittagessen. Ist schon schwierig für mich den Rest zu schaffen ohne mich zu bescheißen. Mit allem komme ich laut meiner Berechnung aber auf knapp 1200 kcal... (Käse)
Alles ganz schön verzwickt im Hirn. 

Danke für deine Antwort 

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26. Oktober 2016 um 23:19

1. bin ich Vegetarier und 2. hat der meiste Käse mehr Kalorien als Wurst. Wenn man von Schinken etc. ausgeht.
Aber danke. 

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29. Oktober 2016 um 8:47
In Antwort auf playermuc

Hi

ich bin schon länger stiller Mitlesen dieses Forums. Nun habe ich mich dazu entschlossen selbst mal aktiv zu werden, weil ich denke, dass es mir gut tun könnte hier Kontakt zu haben.
Zu meiner kleinen Geschichte. Ich bin seit 7 Jahren Magensüchtig und habe schon mehrer Klinikaufenthalte hinter mir. Leider bin ich danach immer wieder in mein altes Umfeld zurück gegangen, was mir nicht gut getan hat. Ich stehe wieder vor einem Aufenthalt und diesmal werde ich danach in eine betreute WG gehen um den Teufelskreis zu durchbrechen.
Nun zu meiner eigentlichen Frage(n).
Ich bräuchte einen Ernährungsplan, der 1200 kcal umfasst. Er sollte viel Eiweiß enthalten und wenig Zucker und Salz. Zudem vertrage ich kein Obst und keine Rohkost. Da wird mir immer schlecht. Ich habe den Tick, dass ich lieber weniger esse und lieber Energiehaltigere Lebensmittel als welche die enorm füllen. Ich habe ziemlich starke Wassereinlagerungen, welche ich los werden will.
Ich selbst habe mir auch schon einen Plan gemacht, aber wie ihr ja wahrscheinlich selber wisst, ist man immer total unsicher ob das so passt oder nicht. Zur Zeit ernähre ich mich noch von Fresubin. Das tut mir auch gut, aber auf die Dauer ist das ja keine Lösung. Deshalb will ich langsam umsteigen. Hier wäre mein Plan für die Umstellung.

Früh: 1 Semmel, 10g Butter, 2 Scheiben Käse
Mittag: 1 Fresubin
Abend: 1 Semmel, 10g Butter, 2 Scheiben Käse
ZMZ: 50g Käse

Wie viel Kalorien sind das in etwa?

Danke schon mal für die Antworten

Hallo,ich war selber früher magersüchtig und später wurde auch meine Tochter krank. Ich weiß, wie schwer das alles für Dich ist. Wenn Du aber den Willen hast, wieder zu essen und du wirklich zunehmen möchtest, dann gehe in die Apotheke und hole Dir die sogenannte Astronautennahrung ( Resource Energy). Das ist eine Flüssigkeit ( Bilanzierte Diät) und kann Dir wieder Kraft geben.
Liebe Grüße
Angelika
 

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29. Oktober 2016 um 9:27
In Antwort auf angelika452

Hallo,ich war selber früher magersüchtig und später wurde auch meine Tochter krank. Ich weiß, wie schwer das alles für Dich ist. Wenn Du aber den Willen hast, wieder zu essen und du wirklich zunehmen möchtest, dann gehe in die Apotheke und hole Dir die sogenannte Astronautennahrung ( Resource Energy). Das ist eine Flüssigkeit ( Bilanzierte Diät) und kann Dir wieder Kraft geben.
Liebe Grüße
Angelika
 

Danke für deine Antwort. Das Ding ist ja, dass ich derzeit das Zeug ja trinke und davon langsam wegkommen will. Was war dein Ansporn da weg zu kommen? Ich sehe schon einige Sachen für die es sich lohnt, aber auf kurze sicht ist die Magersucht einfach so vertraut. Das ist wie ein Program das bei mir abläuft. Es ist meist mittlerweile nicht mehr das Verzichten... Wirklich affig.

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31. Oktober 2016 um 8:28
In Antwort auf playermuc

Danke für deine Antwort. Das Ding ist ja, dass ich derzeit das Zeug ja trinke und davon langsam wegkommen will. Was war dein Ansporn da weg zu kommen? Ich sehe schon einige Sachen für die es sich lohnt, aber auf kurze sicht ist die Magersucht einfach so vertraut. Das ist wie ein Program das bei mir abläuft. Es ist meist mittlerweile nicht mehr das Verzichten... Wirklich affig.

Hallo playermuc, ich denke, ich weiß was Du meinst. Zunächst einmal wirst Du die Magersucht nie wirklich weg bekommen. Sie ist - und wird ein Teil von Dir bleiben, daher die Vertrautheit. Mein Ansporn - nein eigentlich ist Ansporn das falsche Wort, den Hebel bei mir hat umgelegt, das ich meinen Vater heimlich weinen sah, als er mich in der schlimmsten Phase meiner Magersucht so sah. Und obwohl ich mich nie als zu dünn empfand, habe ich begonnen zu essen. Heute, nach so vielen Jahren, meldet sich die Magersucht noch regelmäßig, wenn auch in komplett anderer Form. So kann ich nicht essen, wenn ich Sorgen und Ängste habe und mir wird beim Anblick und Denken an Essen schlecht wird. Ich nehme dann innerhalb von 10 Tagen, schon mal 8 kg ab. Genau dann aber schaffe ich es, trotz Ekel zu essen oder den vorbesprochenen Drink zu nehmen, denn ich will für meinen Papa und auch für meine Tochter da sein. Und habe mir das Ziel gesetzt, nie unter eine bestimmte Grenze zu fallen.
Liebe grüsse Angelika

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31. Oktober 2016 um 9:30
In Antwort auf angelika452

Hallo playermuc, ich denke, ich weiß was Du meinst. Zunächst einmal wirst Du die Magersucht nie wirklich weg bekommen. Sie ist - und wird ein Teil von Dir bleiben, daher die Vertrautheit. Mein Ansporn - nein eigentlich ist Ansporn das falsche Wort, den Hebel bei mir hat umgelegt, das ich meinen Vater heimlich weinen sah, als er mich in der schlimmsten Phase meiner Magersucht so sah. Und obwohl ich mich nie als zu dünn empfand, habe ich begonnen zu essen. Heute, nach so vielen Jahren, meldet sich die Magersucht noch regelmäßig, wenn auch in komplett anderer Form. So kann ich nicht essen, wenn ich Sorgen und Ängste habe und mir wird beim Anblick und Denken an Essen schlecht wird. Ich nehme dann innerhalb von 10 Tagen, schon mal 8 kg ab. Genau dann aber schaffe ich es, trotz Ekel zu essen oder den vorbesprochenen Drink zu nehmen, denn ich will für meinen Papa und auch für meine Tochter da sein. Und habe mir das Ziel gesetzt, nie unter eine bestimmte Grenze zu fallen.
Liebe grüsse Angelika

Ja ich denke auch, dass ich lernen muss damit um zu gehen und nicht komplett geheilt zu werden. Dafür dauert das alles schon zu lange und ist zu tief in mir verwurzelt. Ich glaube auch, dass es der falsche Ansporn ist, dass alles auf einmal aufgeben zu wollen und perfekt zu funktionieren. So geht es mir immer in Kliniken. Da funktionier ich immer perfekt und daheim geht das abschmieren los. Glaube das war gerade eine wichtige Erkenntnisse. Danke dafür. Ich werde versuchen es jetzt ruhiger an zu gehen. 
Es ist beruhigend zu wissen, dass man nicht alleine damit ist. Ich hoffe du kannst deinen Weg weiter gehen und ziehe meinen Hut vor dir wie du das alles regelst, weil ich auch oft vor der Entscheidung hop oder top stand und dann meistens der Flop kam. Es hat sich einfach so bei mir eingebrannt, dass ich scheinbar viele Vorteile mit der ES habe. Voll schlimm. Aber gerade versuche ich nach vorne zu blicken.

Liebe Grüße 
Simon

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31. Oktober 2016 um 11:37

Ja, versuche es einfach. Und weißt Du, wenn es Dir ganz beschissen geht, Du ganz weit unten bist, dann sage Dir, der nächste Tag wird besser. Und schreibe weiter, sprich darüber, wenn auch nur an dieser Stelle. Gesunde Menschen können das nicht verstehen, die denken, man müsse sich doch nur zusammen reißen, dann geht das schon. Und weißt Du, das Schreiben hilft immer dann, wenn man jemanden findet, mit dem man ganz einfach reden kann. Mir hilft das Schreiben und das Wissen, das es Anderen auch schlecht geht, gerade sehr. Meine Mutti, die immer gesund war, ist mit einer Mittelohrentzündung vor 3 Wochen ins Krankenhaus gekommen. Und innerhalb dieser Zeit erkenne ich meine Mutti nicht mehr wieder. Kein Lebensmut, nur noch weinerlich und genauso schlimm ist es dann meinen Papa zu sehen, der hat gerade den Krebs überstanden und ist nun hilflos und endlos traurig und fertig und kann nur mit Beruhigungstabletten mit der Situation umgehen. Meine Tochter ist auch krank, darf also mit der ganzen Situation nicht belastet werden und mein Lebenspartner hat mir vor drei Tagen gesagt, er möchte die Beziehung beenden. Da würde ich mal sagen " Full House".
So nun gehe ich mal mit dem Hund raus und dann geht es zu meinem Papa, mal wieder 50 km Anfahrt mit Hoffnung und 50 km Rückfahrt mit Angst und Trauer.
Bin Morgen wieder da, falls Du Hilfe brauchst. Und weißt Du was, damit helfe ich mir auch selber.
Liebe Grüsse
Angelika
 

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31. Oktober 2016 um 13:05
In Antwort auf angelika452

Ja, versuche es einfach. Und weißt Du, wenn es Dir ganz beschissen geht, Du ganz weit unten bist, dann sage Dir, der nächste Tag wird besser. Und schreibe weiter, sprich darüber, wenn auch nur an dieser Stelle. Gesunde Menschen können das nicht verstehen, die denken, man müsse sich doch nur zusammen reißen, dann geht das schon. Und weißt Du, das Schreiben hilft immer dann, wenn man jemanden findet, mit dem man ganz einfach reden kann. Mir hilft das Schreiben und das Wissen, das es Anderen auch schlecht geht, gerade sehr. Meine Mutti, die immer gesund war, ist mit einer Mittelohrentzündung vor 3 Wochen ins Krankenhaus gekommen. Und innerhalb dieser Zeit erkenne ich meine Mutti nicht mehr wieder. Kein Lebensmut, nur noch weinerlich und genauso schlimm ist es dann meinen Papa zu sehen, der hat gerade den Krebs überstanden und ist nun hilflos und endlos traurig und fertig und kann nur mit Beruhigungstabletten mit der Situation umgehen. Meine Tochter ist auch krank, darf also mit der ganzen Situation nicht belastet werden und mein Lebenspartner hat mir vor drei Tagen gesagt, er möchte die Beziehung beenden. Da würde ich mal sagen " Full House".
So nun gehe ich mal mit dem Hund raus und dann geht es zu meinem Papa, mal wieder 50 km Anfahrt mit Hoffnung und 50 km Rückfahrt mit Angst und Trauer.
Bin Morgen wieder da, falls Du Hilfe brauchst. Und weißt Du was, damit helfe ich mir auch selber.
Liebe Grüsse
Angelika
 

Ich werde dran bleiben. Das was du beschreibst klingt wirklich sehr heftig. Ich hoffe du konntest den Tag noch gut für dich verarbeiten bzw. verarbeitest ihn gut, weil das geht bestimmt nicht so schnell. Ich fühle wirklich mit dir. Ich kenne die Situation nur zu gut, wenn ein geliebter Mensch schwer krank ist. Meine Oma ist letztes Jahr auch fast gestorben. Mittlerweile hat sie sich wieder ganz gut erholt. Ich wünsche mir für dich, dass es bei deiner Mutter auch wieder wird. Ich denke es ist nun wichtig viel mit ihr zu sprechen, wenn das geht. Ich weis ja nicht wie euer Verhältnis ist, aber wenn es gut sein sollte, dann hilft das meist sehr viel. Hast du auch jemanden mit dem du reden kannst? Freundin, Therapeut etc. Es klingt alles wie in nem schlechten Film bei dir. Sorry, wenn ich das jetzt so sage, aber es kommt wirklich alles zusammen. Ich finde das Wichtigste bist und bleibst aber du, denn wenn du jetzt nicht auf dich achtest, hilft es den Anderen auch nicht, weil du ihnen dann auch nichts geben kannst. Alles Gute schon mal für dich. Wie gehts dir heute nach dem Tag?

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1. November 2016 um 7:57
In Antwort auf playermuc

Ich werde dran bleiben. Das was du beschreibst klingt wirklich sehr heftig. Ich hoffe du konntest den Tag noch gut für dich verarbeiten bzw. verarbeitest ihn gut, weil das geht bestimmt nicht so schnell. Ich fühle wirklich mit dir. Ich kenne die Situation nur zu gut, wenn ein geliebter Mensch schwer krank ist. Meine Oma ist letztes Jahr auch fast gestorben. Mittlerweile hat sie sich wieder ganz gut erholt. Ich wünsche mir für dich, dass es bei deiner Mutter auch wieder wird. Ich denke es ist nun wichtig viel mit ihr zu sprechen, wenn das geht. Ich weis ja nicht wie euer Verhältnis ist, aber wenn es gut sein sollte, dann hilft das meist sehr viel. Hast du auch jemanden mit dem du reden kannst? Freundin, Therapeut etc. Es klingt alles wie in nem schlechten Film bei dir. Sorry, wenn ich das jetzt so sage, aber es kommt wirklich alles zusammen. Ich finde das Wichtigste bist und bleibst aber du, denn wenn du jetzt nicht auf dich achtest, hilft es den Anderen auch nicht, weil du ihnen dann auch nichts geben kannst. Alles Gute schon mal für dich. Wie gehts dir heute nach dem Tag?

Guten Morgen Simon,
hast Du schon was gegessen oder hast Du Dich nur auf die Wagge gestellt und beschlossen lieber Nichts zu essen? Im letzteren Falle hol Dir - oder mach Dir einen
Milchshake und dann geht es weiter, mit all dem was Du heute noch zu erledigen hast.
Als Du mir gestern geschrieben hast, wie ging es Dir dabei? Und ich liege bestimmt richtig mit der Vermutung, dass es Dir tasächlich geholfen hat, mir Deine Anteilnahme zu schreiben. Siehst Du, das ist das was ich gestern meinte, mit dem Schreiben und Reden.
Aber nun zu mir. Ich war gestern bei meinem Papa und wir haben die Sachen für meine Mama eingepackt, da sie heute in ein anderes Krankenhaus in meiner Nähe überführt wird. Da kann mein Papa sie besuchen, bei mir auch übernachten und wir sind ganz nah dran. Gestern war es schlimm mit ihr, sie wollte unbedingt nach Hause, hat geweint und man kann nicht begreifen, wie innerhalb von drei Wochen sich meine Mama von einer starken Frau zu einem Häufchen Elend entwickelt hat und wie sehr mein Papa darunter leidet. Mal sehen, wie die Diagnosen in den nächsten Tagen ausfallen und mal sehen, wie man ihr helfen kann. Man muss sich aber Eines schon jetzt klar machen, es wird nie wieder sein, wie es vorher war und man muss die neue Situation annehmen und versuchen, ihr das zurück zu geben, was sie ihr Leben lang für uns getan hat. Und jeden guten Tag oder jede gute Stunde als Geschenk hinnehmen. Das hört sich irgendwie nach einer Floskel an, ist es aber nicht. Es muss die innere Einstellung sein, um helfen zu können und damit auch sich selbst zu helfen. So, lieber Simon, ich wünsche Dir einen schönen Tag und wenn Du nicht essen magst, dann denke an mich. Ich habe heute die
"Astronautennahrung"  mit Ekel getrunken, aber ich habe sie getrunken, denn ich muss bei Kräften bleiben und das musst Du auch! Liebe Grüsse Angelika und schreibe, wenn Dir danach ist.

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