Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Studie: Frauen schlauer als Männer!

17. Juli 2012 um 15:32 Letzte Antwort: 11. Oktober 2013 um 8:08

ich habs schon immer gewusst, und nun gibt es die offizielle bestätigung, forscher haben herausgefunden das die IQ werte von frauen durchschnittlich höher sind, als die von männern!
wenn ihr mögt: http://www.lebensplus.de/news/gesundheit-und-medizin/iq-tests-frauen-erstmals-schlauer-als-manner-09477/
da ist der komplette bericht darüber zum nachlesen

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23. August 2013 um 10:03

...
Ich denke du weißt selber, das Studien eigentlich nur bestätigen was man vorher rausbekommen will...
Besonders wenn es nur eine Studie ist.
Außerdem jetzt mal im Ernst, was bringt uns dieser ewige geschlechtervergleich, nichts..

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23. August 2013 um 15:06

Re
Da stimmt ich "Shaniareif" zu 100 % zu. Was bringt es wenn man nur Unterschiede feststellt. Auf jeden Fall nichts gutes

Grüße,
Lisa

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7. September 2013 um 21:59
In Antwort auf

...
Ich denke du weißt selber, das Studien eigentlich nur bestätigen was man vorher rausbekommen will...
Besonders wenn es nur eine Studie ist.
Außerdem jetzt mal im Ernst, was bringt uns dieser ewige geschlechtervergleich, nichts..

Unterschiede zwischen Frauen und Männern...
Frauen sind anders ... Männer auch.
Soviel nur dazu ... wird zu gerne und prinzipiell im Alltag übergangen, verschwiegen und unterdrückt.
Menschen sind manchmal alle Menschen und machmal aber auch Frau und Mann usw ...
Das soll übrigens keine Rechtfertigung für irgendwelche Benachteiligungen sein (!), es gibt nur zu denken. Soviel zum "Geschlechtervergleich" der ja Deiner Meinung nach "nichts (sinnvolles) bringt"...

Gruß,

Silvia

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12. September 2013 um 21:13
In Antwort auf

Re
Da stimmt ich "Shaniareif" zu 100 % zu. Was bringt es wenn man nur Unterschiede feststellt. Auf jeden Fall nichts gutes

Grüße,
Lisa

Gleicher als gleich...
Tiefpassfilterung (in diesem Fall der menschlichen Natur ) ... so nennen das Techniker, Fotografen u.a.... wenn die Unterschiede übersehen und verneint werden.
Ist ein beliebtes, und typisch männliches Verhalten (Also denen mit den TIEFEREN Stimmen) - sie nennen das Beschränkung auf "Das Wesentliche" ( ist was ganz anderes...) nicht umsonst ist es - in der Welt der Technik - Grundlage des MP3-Formates.
Es hat Ihren Sinn dass Sie (die Unterschiede) da sind, es heißt ja nicht sich nur auf die Unterschiede zu beschränken...
Übereinstimmungen gegenüber Unterschieden zu betonen führt zu Ungenauigkeiten in unserem Leben - das ist manchmal gewollt und auch in Ordnung - anderswo aber auch ungewollt, und eher störend, weil der Eindruck eines Einheitsbreis "kultureller / biologischer Wärmetod..." entsteht und Individuen aus Prinzip entwertet werden.
Ich glaube nicht, daß dies Deine Absicht ist und daß Du das toll findest noch gleicher als Gleich zu sein... Du wärst dann auch noch egaler als Egal...
Entschuldige bitte, aber so denke ich darüber... Unterschiede sind wichtig... das schreibe ich ja auch vorzugsweise Dir, weil Du es gepostet hast ( damit hebst Du Dich ja auch ab... )

Silvia

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15. September 2013 um 11:56


Die Studie ist richtig, was aber auch richtig ist, ist eine weitere Tatsache, in der Elite gibt es nur Männer. Die meisten Mitglieder von Mensa sind Männer und auch die meisten bedeutenden Wissenschaftler und Nobelpreisträger.

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18. September 2013 um 18:17
In Antwort auf

Gleicher als gleich...
Tiefpassfilterung (in diesem Fall der menschlichen Natur ) ... so nennen das Techniker, Fotografen u.a.... wenn die Unterschiede übersehen und verneint werden.
Ist ein beliebtes, und typisch männliches Verhalten (Also denen mit den TIEFEREN Stimmen) - sie nennen das Beschränkung auf "Das Wesentliche" ( ist was ganz anderes...) nicht umsonst ist es - in der Welt der Technik - Grundlage des MP3-Formates.
Es hat Ihren Sinn dass Sie (die Unterschiede) da sind, es heißt ja nicht sich nur auf die Unterschiede zu beschränken...
Übereinstimmungen gegenüber Unterschieden zu betonen führt zu Ungenauigkeiten in unserem Leben - das ist manchmal gewollt und auch in Ordnung - anderswo aber auch ungewollt, und eher störend, weil der Eindruck eines Einheitsbreis "kultureller / biologischer Wärmetod..." entsteht und Individuen aus Prinzip entwertet werden.
Ich glaube nicht, daß dies Deine Absicht ist und daß Du das toll findest noch gleicher als Gleich zu sein... Du wärst dann auch noch egaler als Egal...
Entschuldige bitte, aber so denke ich darüber... Unterschiede sind wichtig... das schreibe ich ja auch vorzugsweise Dir, weil Du es gepostet hast ( damit hebst Du Dich ja auch ab... )

Silvia

Interessanter Beitrag
Erst dachte ich, "Jau, die Frau hat völlig Recht!",
aber dann hatte ich doch ein ungutes Gefühl bei der Sache.

Es stimmt definitiv im kulturellen Bereich, es wird kaum noch etwas produziert, dass den Menschen gefällt, stattdessen ist das Meiste darauf ausgelegt, dass es niemandem missfällt. Vanille als kulturelle Richtung sozusagen, dass ist langweilig und ohne echten Wert.

Allerdings halte ich die Betonung der Gemeinsamkeiten im gesellschaftlich-sozialen Bereich für sehr wichtig, denn Gemeinsamkeiten schaffen Symphatie und Verständnis, das ist für den Zusammenhalt einer Gesellschaft eine gute Sache. Unterschiede grenzen Menschen von einander ab und schaffen getrennte Gruppen, aber nicht unbedingt Individuen, eher im Gegenteil, Menschen grenzen sich als Gruppe voneinander ab, nicht als Individuen und nehmen die Mentalität ihrer Gruppe an.

Ich denke, individualität lässt sich viel eher im Schoße einer homogenen Gruppe entwickeln, als in einer heterogenen Gesellschaft, in der sich Grüppchen nur über die Unterschiede zu anderen Grüppchen definieren.

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18. September 2013 um 18:25

Unwahrscheinlich
Ich will dir die Freude nich zerstören aber wenn mann den "link" anklickt dann passiert da nichts das ,,was ja schon wieder sehr für den gehobenen Interlekt der Frau sprich da zumindest du als individuum nicht mal nen link kopieren kannst:P,und ich kann deshalb natürlich nich nich sagen was dran ist traue aber eh nicht jeder Studie, erst recht nich zu IQ test da die immer sehr ungenau sind ich selbst konnte als Kind nie ein echtes Ergebniss bekommen da ich motorisch nicht in der lage war. Also nehm das nich zuuu ernst ah und ich bin männlich damit du dier deine fanatische sexistische Welt nicht mehr sooo leicht aufbauen kannst

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18. September 2013 um 18:37
In Antwort auf

Unwahrscheinlich
Ich will dir die Freude nich zerstören aber wenn mann den "link" anklickt dann passiert da nichts das ,,was ja schon wieder sehr für den gehobenen Interlekt der Frau sprich da zumindest du als individuum nicht mal nen link kopieren kannst:P,und ich kann deshalb natürlich nich nich sagen was dran ist traue aber eh nicht jeder Studie, erst recht nich zu IQ test da die immer sehr ungenau sind ich selbst konnte als Kind nie ein echtes Ergebniss bekommen da ich motorisch nicht in der lage war. Also nehm das nich zuuu ernst ah und ich bin männlich damit du dier deine fanatische sexistische Welt nicht mehr sooo leicht aufbauen kannst


Der Link ist weit über ein Jahr alt,
die ganze Lebensplus-Seite gibts nicht mehr.

Aber was hast Du denn gegen Studien?
Ich mag Studien und richtig gut gefäls, äh, gemachte Statistiken liebe ich geradezu. Mehr Spaß kann man doch im angezogenen Zustand kaum haben?

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18. September 2013 um 19:32
In Antwort auf

Interessanter Beitrag
Erst dachte ich, "Jau, die Frau hat völlig Recht!",
aber dann hatte ich doch ein ungutes Gefühl bei der Sache.

Es stimmt definitiv im kulturellen Bereich, es wird kaum noch etwas produziert, dass den Menschen gefällt, stattdessen ist das Meiste darauf ausgelegt, dass es niemandem missfällt. Vanille als kulturelle Richtung sozusagen, dass ist langweilig und ohne echten Wert.

Allerdings halte ich die Betonung der Gemeinsamkeiten im gesellschaftlich-sozialen Bereich für sehr wichtig, denn Gemeinsamkeiten schaffen Symphatie und Verständnis, das ist für den Zusammenhalt einer Gesellschaft eine gute Sache. Unterschiede grenzen Menschen von einander ab und schaffen getrennte Gruppen, aber nicht unbedingt Individuen, eher im Gegenteil, Menschen grenzen sich als Gruppe voneinander ab, nicht als Individuen und nehmen die Mentalität ihrer Gruppe an.

Ich denke, individualität lässt sich viel eher im Schoße einer homogenen Gruppe entwickeln, als in einer heterogenen Gesellschaft, in der sich Grüppchen nur über die Unterschiede zu anderen Grüppchen definieren.

... Sehe ich anders...
...weswegen ich ja auch schrieb, dass die Beschränkung(!) auf die Unterschiede genauso verkehrt, ja eigentlich sogar verkehrt weil in der Logik inkonsequent ist.
Besonders an dieser von mir hier geposteten Meinung ist wahrscheinlich, daß diese nicht auf Statistiken /Zahlen begründet ist, sondern Ihr eine Idee zugrundliegt, die den Anspruch erhebt noch mit Zahlen unterlegt zu werden - wenn die richtigen, prüfenden Fragen gestellt würden. Das wurde aber eher ( vielleicht auch zufällig ) wie ich meine versäumt oder vermieden. -
Die Idee ist zudem nicht neu, sie stammt auch aus dem Buch "Das dritte Ohr" - vom Hören der Welt - ohne hierfür Werbung o.ä. machen zu wollen.
Der Autor kommt durch seine tiefgehenden Fragen als hörender Mensch dabei auch zu folgenden Ergebnissen:
Männer lieben Feststellungen, tauschen im Gespräch überwiegend Monologe aus, während Frauen gerne Fragen stellen... und damit nicht nur für Kommunikation und Zusammenhalt sorgen sondern auch für geistige Fähigkeiten und deren Steigerung durch ständiges Training sorge tragen. Da ich die Möglichkeit habe jeden Tag unterschiedliche Menschen dabei zu beobachten kann ich das aus meiner Sicht eigentlich nur bestätigen... so unbequem das in unserem Zeitalter der offiziellen, egalitären Einstellungen sich anhört. Leider führt Undifferenziertheit und Gleichmacherei nicht zum Zusammenhalt einer Gruppe sondern ordnet die Suche nach dem Unterschied lediglich anders an, da die Suche nach Unterschieden für die menschliche Orientierung sehr wichtig ist. Der Schriftsteller Hermann Burger hat mit seiner Feststellung sicher unrecht ( und das war Ihm bei seinem bei seinem Ausspruch bestimmt auch bewusst ) wenn er schreibt : "Im Nebel wird das Leben erträglich, lies den Nebel rückwärts und es heißt.. Leben!"
Unterschiede sind eben auch wichtig...

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18. September 2013 um 20:20
In Antwort auf


Der Link ist weit über ein Jahr alt,
die ganze Lebensplus-Seite gibts nicht mehr.

Aber was hast Du denn gegen Studien?
Ich mag Studien und richtig gut gefäls, äh, gemachte Statistiken liebe ich geradezu. Mehr Spaß kann man doch im angezogenen Zustand kaum haben?

msg
Das ich Studien nicht mag sag ich nicht, nur das ich ihnen nicht vertraue. Zumindest seit eine" Studie" bewiesen hat das viele Studien falsch sind ;D und so Sexismus Dinger sind besonders schlimm ich meine Emanzipation ist ne wunderbare Sache aber nur wenn diese zur einer ausgeglichenen Gesellschaft führt wenn Feministen aus einer von Männern regierten Welt,eine von Frauen reagierte Welt herstellen, halte ich das für noch schlimmer da die Feministen ja sogar erkannt haben das Sexismus falsch ist

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18. September 2013 um 20:38
In Antwort auf

... Sehe ich anders...
...weswegen ich ja auch schrieb, dass die Beschränkung(!) auf die Unterschiede genauso verkehrt, ja eigentlich sogar verkehrt weil in der Logik inkonsequent ist.
Besonders an dieser von mir hier geposteten Meinung ist wahrscheinlich, daß diese nicht auf Statistiken /Zahlen begründet ist, sondern Ihr eine Idee zugrundliegt, die den Anspruch erhebt noch mit Zahlen unterlegt zu werden - wenn die richtigen, prüfenden Fragen gestellt würden. Das wurde aber eher ( vielleicht auch zufällig ) wie ich meine versäumt oder vermieden. -
Die Idee ist zudem nicht neu, sie stammt auch aus dem Buch "Das dritte Ohr" - vom Hören der Welt - ohne hierfür Werbung o.ä. machen zu wollen.
Der Autor kommt durch seine tiefgehenden Fragen als hörender Mensch dabei auch zu folgenden Ergebnissen:
Männer lieben Feststellungen, tauschen im Gespräch überwiegend Monologe aus, während Frauen gerne Fragen stellen... und damit nicht nur für Kommunikation und Zusammenhalt sorgen sondern auch für geistige Fähigkeiten und deren Steigerung durch ständiges Training sorge tragen. Da ich die Möglichkeit habe jeden Tag unterschiedliche Menschen dabei zu beobachten kann ich das aus meiner Sicht eigentlich nur bestätigen... so unbequem das in unserem Zeitalter der offiziellen, egalitären Einstellungen sich anhört. Leider führt Undifferenziertheit und Gleichmacherei nicht zum Zusammenhalt einer Gruppe sondern ordnet die Suche nach dem Unterschied lediglich anders an, da die Suche nach Unterschieden für die menschliche Orientierung sehr wichtig ist. Der Schriftsteller Hermann Burger hat mit seiner Feststellung sicher unrecht ( und das war Ihm bei seinem bei seinem Ausspruch bestimmt auch bewusst ) wenn er schreibt : "Im Nebel wird das Leben erträglich, lies den Nebel rückwärts und es heißt.. Leben!"
Unterschiede sind eben auch wichtig...

Das Zitat
von Burger klingt ein wenig nach Depressionen
Aber ich kann es nachfühlen, wenn ich es anders interpretiere: Schaue ich mich in der Welt um, so finde ich sie unerträglich, sehe ich nicht mehr alles, was falsch oder schlecht ist, so kann ich damit leben oder im Nebel verschwimmen die Ecken & Kanten und und die Härte der Realität weicht auf ein erträgliches Maß auf.

So, nun muss ich zugeben, dass ich mich auch gelegentlich beim Monologisieren erwische, aber meiner Erfahrung nach sind es eher Frauen, die zum Monolog neigen. Wobei ich glaube (!), dass der Unterschied zwischen den Geschlechtern in der Thematik zu suchen ist, Männer scheinen sich eher über Sachverhalte zu verbreiten, Frauen berichten über Ereignisse & Erlebnisse. Das mit den Fragen könnte hinkommen, Frauen scheinen mehr an ihrem Gegenüber interessiert zu sein, als Männer.
Außerdem scheint die Bezugnahme der Kommunikation unterschiedlich zu sein, Männer beziehen sich üblicherweise auf die rein sachliche Ebene, während Frauen mehr die Interaktion oder Reflektion der Beziehung mit dem Gegenüber in den Mittelpunkt stellen. (Hier vermute ich auf den Knackpunkt vieler Missverständnisse)

Die Suche nach den Unterschieden zwischen den Menschen halte ich für eines unserer größten Probleme, dahinter steckt dieses sich mit dem Anderen vergleichen / messen zu müssen. Und wenn dieser Vergleich schlecht ausgeht, dann erscheinen Neid und Missgunst auf der Bildfläche. Dieser Zwang zum Wettbewerb ist ein furchtbares Unglück, denn es führt zum Glauben, dass ich nur glücklich sein kann, wenn jemand anders unglücklich (oder zumindest weniger glücklich) ist.

Und zum Schlusssatz: Ja, Unterschiede sind wichtig, ohne Unterschiede, kein Fortschritt, keine Alternativen und keine neuen Wege. Aber Gemeinsamkeiten bilden Gemeinschaften und Gemeinschaft schaft Zivilisation.

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19. September 2013 um 8:41
In Antwort auf

Das Zitat
von Burger klingt ein wenig nach Depressionen
Aber ich kann es nachfühlen, wenn ich es anders interpretiere: Schaue ich mich in der Welt um, so finde ich sie unerträglich, sehe ich nicht mehr alles, was falsch oder schlecht ist, so kann ich damit leben oder im Nebel verschwimmen die Ecken & Kanten und und die Härte der Realität weicht auf ein erträgliches Maß auf.

So, nun muss ich zugeben, dass ich mich auch gelegentlich beim Monologisieren erwische, aber meiner Erfahrung nach sind es eher Frauen, die zum Monolog neigen. Wobei ich glaube (!), dass der Unterschied zwischen den Geschlechtern in der Thematik zu suchen ist, Männer scheinen sich eher über Sachverhalte zu verbreiten, Frauen berichten über Ereignisse & Erlebnisse. Das mit den Fragen könnte hinkommen, Frauen scheinen mehr an ihrem Gegenüber interessiert zu sein, als Männer.
Außerdem scheint die Bezugnahme der Kommunikation unterschiedlich zu sein, Männer beziehen sich üblicherweise auf die rein sachliche Ebene, während Frauen mehr die Interaktion oder Reflektion der Beziehung mit dem Gegenüber in den Mittelpunkt stellen. (Hier vermute ich auf den Knackpunkt vieler Missverständnisse)

Die Suche nach den Unterschieden zwischen den Menschen halte ich für eines unserer größten Probleme, dahinter steckt dieses sich mit dem Anderen vergleichen / messen zu müssen. Und wenn dieser Vergleich schlecht ausgeht, dann erscheinen Neid und Missgunst auf der Bildfläche. Dieser Zwang zum Wettbewerb ist ein furchtbares Unglück, denn es führt zum Glauben, dass ich nur glücklich sein kann, wenn jemand anders unglücklich (oder zumindest weniger glücklich) ist.

Und zum Schlusssatz: Ja, Unterschiede sind wichtig, ohne Unterschiede, kein Fortschritt, keine Alternativen und keine neuen Wege. Aber Gemeinsamkeiten bilden Gemeinschaften und Gemeinschaft schaft Zivilisation.

Überleg mal ...
... was die Quelle für Neid und Missgunst genau ist und was dabei dann anschließend passiert ... was treibt den Zwang zum Wettbewerb an ... ? Sicherlich nicht eine weitere Verstärkung der Unterschiede sondern deren Ausgleich. (Wasser läuft immer ins Meer ... )
Als "hörender Mensch" kann sich aber niemand der Erfahrung verschließen, Stimmen und Laute in höheren Tonlagen grundsätzlich deutlicher zu hören und deren Inhalte deutlicher zu vernehmen werden als tiefe, dunkele Stimmlagen und Laute. Das ist so nicht ohne Grund, dieser Grund ist nicht zufällig sondern - anders ist es leider nicht erklärbar - die Evolution / die Natur / eine Gottheit ( je nach Glaube ) "wollte" (so sag ich das jetzt mal ) dass diese Stimmen und Laute in unserem Leben wichtiger sind. Das erscheint zunächst nicht logisch. Aber es ist sogar mathematisch nachweisbar dass der Informationsgehalt von Lauten und Stimmen in höheren Tonlagen größer ist als die tieferer / dunklerer Stimmen und Laute und damit besser geeignet sind zur Erfassung und auch Differenzierung des gesprochenen / gesungenen, allein schon was die klare Aussprache und Ausdruck angeht. Alles natürliche Wachstum in der Natur und jede Konstruktion des Menschen entwickelt sich vom Kleinen zum größeren Strukturen... Beide sind unverzichtbar ( eine Kathedrale steht nicht ohne die Steine aus denen sie gebaut wurde ) nur die hohen Töne und kleineren Muster kommen zuerst... und sind das Fundament.
Ich zitiere aus "Das dritte Ohr" ( wofür ich keine Werbung machen möchte...!) :
"Wenn die Obertonleiter die einzige, natürliche musikalische Leiter / Grundgerüst der Natur ist dann bemerke Man(n): Alle Töne gehören zu Ihr. Zwar kommen die uns näher liegenden Töne zuerst, sie sind und näher, aber dann kommen auch die weniger harmonischen, sie sind weiter entfernt, aber zur Idee der Obertonleiter gehört es "auszusteigen" auf Ihr ... die wenigen Menschen die das getan haben haben verborgene Harmonie "entborgen", sie haben festgestellt nichts ist unharmonisch ... was uns als Chaos erscheint ist auch Ordnung nur können wir eben diese Ordnung (noch) nicht durchschauen ... "
Das ist vielleicht die Quelle unserer Diskussion...?

Silvia

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19. September 2013 um 10:05
In Antwort auf

Überleg mal ...
... was die Quelle für Neid und Missgunst genau ist und was dabei dann anschließend passiert ... was treibt den Zwang zum Wettbewerb an ... ? Sicherlich nicht eine weitere Verstärkung der Unterschiede sondern deren Ausgleich. (Wasser läuft immer ins Meer ... )
Als "hörender Mensch" kann sich aber niemand der Erfahrung verschließen, Stimmen und Laute in höheren Tonlagen grundsätzlich deutlicher zu hören und deren Inhalte deutlicher zu vernehmen werden als tiefe, dunkele Stimmlagen und Laute. Das ist so nicht ohne Grund, dieser Grund ist nicht zufällig sondern - anders ist es leider nicht erklärbar - die Evolution / die Natur / eine Gottheit ( je nach Glaube ) "wollte" (so sag ich das jetzt mal ) dass diese Stimmen und Laute in unserem Leben wichtiger sind. Das erscheint zunächst nicht logisch. Aber es ist sogar mathematisch nachweisbar dass der Informationsgehalt von Lauten und Stimmen in höheren Tonlagen größer ist als die tieferer / dunklerer Stimmen und Laute und damit besser geeignet sind zur Erfassung und auch Differenzierung des gesprochenen / gesungenen, allein schon was die klare Aussprache und Ausdruck angeht. Alles natürliche Wachstum in der Natur und jede Konstruktion des Menschen entwickelt sich vom Kleinen zum größeren Strukturen... Beide sind unverzichtbar ( eine Kathedrale steht nicht ohne die Steine aus denen sie gebaut wurde ) nur die hohen Töne und kleineren Muster kommen zuerst... und sind das Fundament.
Ich zitiere aus "Das dritte Ohr" ( wofür ich keine Werbung machen möchte...!) :
"Wenn die Obertonleiter die einzige, natürliche musikalische Leiter / Grundgerüst der Natur ist dann bemerke Man(n): Alle Töne gehören zu Ihr. Zwar kommen die uns näher liegenden Töne zuerst, sie sind und näher, aber dann kommen auch die weniger harmonischen, sie sind weiter entfernt, aber zur Idee der Obertonleiter gehört es "auszusteigen" auf Ihr ... die wenigen Menschen die das getan haben haben verborgene Harmonie "entborgen", sie haben festgestellt nichts ist unharmonisch ... was uns als Chaos erscheint ist auch Ordnung nur können wir eben diese Ordnung (noch) nicht durchschauen ... "
Das ist vielleicht die Quelle unserer Diskussion...?

Silvia

Hmh
ich habe jetzt ein bischen das Problem, dass mir der Begriff der Obertonleiter nicht klat ist, darum kann ich da nicht so wirklich was Sinnvolles dazu sagen.
Ich weiss nur, dass wir Töne deren Frequenzem ganzzahluge Vielfache von einander sind, als harmonisch empfinden.

Du hast Recht, hohe und hellere töne erscheinen uns wirklich klarer und schärfer abgegrenzt, aber sie klingen auch härter und werden uns am ehesten unangenehm un den Ohren. Die tieferen, dunkleren Töne sind weicher.
Was aber hinzu kommt, je älter wir werden, desto schlechter werden die hohen Töne wahrgenommen, sie brechen als erste aus unserem Hörvermögen weg. Darum spricht man mit Schwerhörigen ja mit tierferer Stimme.

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20. September 2013 um 10:42
In Antwort auf

Hmh
ich habe jetzt ein bischen das Problem, dass mir der Begriff der Obertonleiter nicht klat ist, darum kann ich da nicht so wirklich was Sinnvolles dazu sagen.
Ich weiss nur, dass wir Töne deren Frequenzem ganzzahluge Vielfache von einander sind, als harmonisch empfinden.

Du hast Recht, hohe und hellere töne erscheinen uns wirklich klarer und schärfer abgegrenzt, aber sie klingen auch härter und werden uns am ehesten unangenehm un den Ohren. Die tieferen, dunkleren Töne sind weicher.
Was aber hinzu kommt, je älter wir werden, desto schlechter werden die hohen Töne wahrgenommen, sie brechen als erste aus unserem Hörvermögen weg. Darum spricht man mit Schwerhörigen ja mit tierferer Stimme.

Du hast ja schon ....
... den Aufbau der Obertonleiter treffend wiedergegeben: Alle Ihre Töne sind definiert durch ganzzahlige Vielfache eines Grundtones. - Unsere westliche, abendländische Musik betont die Variation dieses Grundtones besonders stark, also immer den tiefsten Ton der Leiter . Die beliebige Festlegung dieses Grundtones den sie damit virtuos vorführt und "lobpreist"... Die musikalischen Tonintervalle entstehen dabei durch die Abstände zu den jeweiligen Obertönen - sie sind die Grundlage aller musikalischen Gesetzmäßigkeiten und der Konsonanz / Dissonanz auch wenn die wohltemperierte Stimmung durch Werkmeister hier im Detail etwas verändert hat, bliebt das geschriebene auch in der wohltemperierten Skala richtig. Wohlklänge und Missklänge ergeben sich aus den Tonhöhenverhältnissen der Skala...
Richtig ist auch, dass das Hörvermögen hoher Töne im Laufe der Jahre bei Mensch und Tier nachlässt... was den Behauptungen für die Überlegenheit der Töne gar nicht mal entgegensteht, denn mit zunehmendem Alter lässt ja auch unsere Genauigkeit und Leistungsfähigkeit drastisch nach... auch die dynamische oder Fluide Intelligenz wie das ein bekannter Publizist in seinem Buch 2010 auch schrieb und feststellte. Das deutlichste Hörvermögen haben wir Menschen eben bei den Tonhöhen in denen die Stimmen unserer Frauen liegen... das kann mit reiner Hoch- oder Tiefpassfilterung nicht erklärt werden, sondern nur damit das dieses Bandpassfilter seine maximale Empfindlichkeit auf höhere Töne aus der Bandbreite unserer Verständigung gelegt hat - diese Töne sind evolutionär wichtiger als alle anderen und damit auch die Personen die diese Stimmlagen erzeugen - und das sind wir Frauen. Schließlich hat die Natur auch die gesamte Fortpflanzung in uns angelegt - es ist halt ein Vorzug den die Natur und gibt. Das gilt auch außerhalb der Biologie - im Bereich unbelebter Natur, denn die Natur entsteht ja aus dem kleinen ins Große... und auch die menschliche Entwickelung hat sich diesem Prinzip untergeordnet sonst währe Sie bestimmt nicht erfolgreich gewesen.
Es scheint eine Beleidigung männlichen Stolzes zu sein - der sich aber aus der intuitiven Wahrnehmung dieses Sachverhaltes erklärt.
Es gibt viele Bücher und Hörsendungen in denen diese Behauptung auf unterschiedlichste Art von den Autoren vertreten wird. Ich selber kann Da auch nicht immer ganz folgen, da ich keine wissenschaftliche Ausbildung habe und mit meinem normalen Hauptschulabschluss viele Begriffe nicht verstehe - dennoch spüre ich durch meine alltägliche Erfahrung, daß das was Da gesagt und geschrieben wird einfach stimmt - und nicht nur das...
es erklärt vieles... und ich freue mich richtig darüber.
- aus meiner Sicht verständlich...

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20. September 2013 um 11:15
In Antwort auf

msg
Das ich Studien nicht mag sag ich nicht, nur das ich ihnen nicht vertraue. Zumindest seit eine" Studie" bewiesen hat das viele Studien falsch sind ;D und so Sexismus Dinger sind besonders schlimm ich meine Emanzipation ist ne wunderbare Sache aber nur wenn diese zur einer ausgeglichenen Gesellschaft führt wenn Feministen aus einer von Männern regierten Welt,eine von Frauen reagierte Welt herstellen, halte ich das für noch schlimmer da die Feministen ja sogar erkannt haben das Sexismus falsch ist


Ach, und der Studie glaubst Du?

Aber Du hast schon Recht, das Blöde an Studien ist, dass man immer nur die Zusammenfassung der Ergebnisse zu sehen (und dann auch nur die journalistisch schön aufgearbeiteten) bekommt und nicht die komplette Studie. Da kann man nie abschätzen, wie ordentlich da gearbeitet wurde.

Naja, eine von Frauen regierte Welt haben wir ja schon und wenn Sonntag gewählt ist, dann wirds wohl auch dabei bleiben.

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25. September 2013 um 11:48


Aber das ist kein Geheimnis, sieht man doch jeden Tag!

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25. September 2013 um 15:29
In Antwort auf


Aber das ist kein Geheimnis, sieht man doch jeden Tag!

Was sieht man jeden Tag...?
... da hier schon soviel geschrieben wurde...

Gruß,

Silvia

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25. September 2013 um 15:36
In Antwort auf

Was sieht man jeden Tag...?
... da hier schon soviel geschrieben wurde...

Gruß,

Silvia

Na,...
dass Frauen intelligenter als Männer sind.

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25. September 2013 um 16:26
In Antwort auf

Na,...
dass Frauen intelligenter als Männer sind.

... Find ich auch!
Beschreib mal wie Du das siehst (?)... ... fänd ich interessant.
Ich hätte geschrieben, daß Man(n) (aber auch Frau) es jeden Tag hört (!)... Mozart kannst Du ja auch hören... nicht sehen.

Glg,

Silvy

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25. September 2013 um 16:28
In Antwort auf


Aber das ist kein Geheimnis, sieht man doch jeden Tag!

Waaas?
Woran sieht man das denn?
Vielleicht sollt ich mich ja anders kleiden *g*

LG

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25. September 2013 um 17:29
In Antwort auf

... Find ich auch!
Beschreib mal wie Du das siehst (?)... ... fänd ich interessant.
Ich hätte geschrieben, daß Man(n) (aber auch Frau) es jeden Tag hört (!)... Mozart kannst Du ja auch hören... nicht sehen.

Glg,

Silvy


hm, dann wohl sehen und hören...
Na dann versuche ich Dein Interesse zu befriedigen:
Mit "sehen" meine ich "wahrnehmen".
Vielleicht dann so: Ich nehme die Diskrepanz zwischen dem prävalent weiblichen und dem unterlegenen männlichen Intellekt jeden Tag wahr.
Glg zurück
mutwillig

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25. September 2013 um 18:33
In Antwort auf

Na,...
dass Frauen intelligenter als Männer sind.

Nee eigentlich nicht
Intelligenz ist ja sehr klar defieniert (auch wenn es in diesem Forum einen sehr unnötige Diskusion gibt die davon nichts weiss) und zwar als die Fähigkeit ungelöste Probleme mit möglichst wenig Aufwand in möglichst kurzer Zeit zuerledigen. Also müssten Frauen sichtbar besser mit Problemen umgehen, aber das tuen sie nicht, da es dan ja doch tendenziell eher weniger Frauen, die weil sie mit ihren Problemen nicht klar kommen, Depressionen oder Burnout-syndrom haben. Was allerdings nicht der Fall ist

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25. September 2013 um 19:06
In Antwort auf

Nee eigentlich nicht
Intelligenz ist ja sehr klar defieniert (auch wenn es in diesem Forum einen sehr unnötige Diskusion gibt die davon nichts weiss) und zwar als die Fähigkeit ungelöste Probleme mit möglichst wenig Aufwand in möglichst kurzer Zeit zuerledigen. Also müssten Frauen sichtbar besser mit Problemen umgehen, aber das tuen sie nicht, da es dan ja doch tendenziell eher weniger Frauen, die weil sie mit ihren Problemen nicht klar kommen, Depressionen oder Burnout-syndrom haben. Was allerdings nicht der Fall ist


Ist es denn nicht auch so, dass sich intelligentere Menschen auch intelligentere Probleme machen?

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26. September 2013 um 0:20
In Antwort auf

Nee eigentlich nicht
Intelligenz ist ja sehr klar defieniert (auch wenn es in diesem Forum einen sehr unnötige Diskusion gibt die davon nichts weiss) und zwar als die Fähigkeit ungelöste Probleme mit möglichst wenig Aufwand in möglichst kurzer Zeit zuerledigen. Also müssten Frauen sichtbar besser mit Problemen umgehen, aber das tuen sie nicht, da es dan ja doch tendenziell eher weniger Frauen, die weil sie mit ihren Problemen nicht klar kommen, Depressionen oder Burnout-syndrom haben. Was allerdings nicht der Fall ist

Wenn das nur so einfach sei ...
wie Du das hier beschreibst... gemeint ist : Messbare Problemlösefähigkeit ... das setzt Du wahrscheinlich einfach so fest... und lässt dabei unbeachtet dass die Art ein Problem zu lösen sehr unterschiedlich sein kann und vielleicht manche Arten ein Problem zu lösen deshalb nicht erkannt werden (können!), weil die Erwartungen wie das passiert ist es nicht zulassen. ( Einen zeitlichen Verlauf ( einen "Prozess" ) wie das sachlich immer so schön heißt nach einem (erwarteten) Endergebnis zu bewerten ist die von mir bereits beschriebene "Tiefpassfilterung" in der Verhaltenswahrnehmung : Hocheffektiv, heißgeliebt ( insbesondere von Technikern und vor allem vielen Männern... ) und viel "Sicherheit" versprechend, weil aus fließendem, bewegtem, starres und "handfestes" wird... ("Manchmal wünscht ich meine Zeit währe wie Eis, dann hätt ich soviel Zeit gewonnen... Doch während ich darüber nachdenke ist ganz leis(e), ein Stück von meiner Zeit zeronnen...") Vielleicht entsteht das "Burn-Out-Syndrom" auch daraus systematisch verkannt zu werden ... ?
Außerdem : Problemlösung ist die Findung von Antworten die so aufbereitet ist, dass sie (also die Antwort) als die einzig mögliche erscheint...
damit der Prozess ( ein anders Wort für Dialog ) damit zu Ende ( also zum Stillstand ) gekommen ist... Wie beobachtet : Männer tauschen überwiegend Monologe aus und lieben Feststellungen. Wir Frauen fragen gerne mal zurück, z.B.: "Was meinst Du denn dazu?" und stellen die als "einzig wahr" aufbereitete Antwort dahingehend in Frage ob diese Wahrheit morgen auch noch gilt und vor allem für wen diese Antwort ( = Problemlösung ) gilt. Hier ist die Entwickelung in der Zeit analog in Form eines Verhaltensmusters sorge getragen - und nicht die Beschränkung auf ein stillstehendes Bild davon.

Alles wäre halb so schwer, wenns im Leben auch so wär...
Bei Beschwerden, Nöten, Leiden, einfach Um- und Auszusteigen...

Zur Erinnerung: Ich Reklamiere für mich hier keine außergewöhnlichen oder "besseren" geistigen Eigenschaften.
Ich Hinterfrage lediglich gegebene Antworten.


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26. September 2013 um 0:46
In Antwort auf


hm, dann wohl sehen und hören...
Na dann versuche ich Dein Interesse zu befriedigen:
Mit "sehen" meine ich "wahrnehmen".
Vielleicht dann so: Ich nehme die Diskrepanz zwischen dem prävalent weiblichen und dem unterlegenen männlichen Intellekt jeden Tag wahr.
Glg zurück
mutwillig

Ich meinte weniger die Form wie Du das wahrnimmst...
... sondern eher was Du genau beobachtest. Das mit dem Hören finde ich (auch) deshalb so wichtig weil in der Sprache/ Sound der Menschen durch Ihre Stimme viel von Ihrer Person zum Ausdruck kommt. ( Die Wörter Sound und Person stammen aus der Wortwurzel "Ton / Tonus" ), Persona bedeutet dann soviel wie "Durch den Ton"...
Und die Stimmlage von uns Frauen liegt im einem Bereich der als hell und deutlich ( 400 bis 1000 Schwingungen pro Sekunde ) empfunden wird - und die nimmt das Ohr sehr viel deutlicher wahr, weil es sich - wie jeder biologische Körper - aus dem Kleinen ins Größere entwickelt... und bereits abgeschlossene Entwickelungsstufen zum großen Teil beibehält.
Ich verstehe Deinen Begriff "prävalent" nicht so ganz ... was meinst Du damit bzw. was bedeutet das?
Mich interessiert vor allen Dingen auch wie Du das was Du schreibst wahrnimmst z.B. an einem Beispiel das Deine Beobachtungen gut wiedergibt ...
Ich denke auch dass die Aufregung hier teilweise so groß ist, weil viele spüren, dass es einfach stimmt was Du geschrieben ( und auch beobachtet ) hast und die Qualität der Argumentation am Sachverhalt nichts ändert. Es gibt da in allen Menschen eine Stelle die einverstanden mit Deiner Beobachtung ist... und der Verstand wehrt sich, weil er hilflos dagegen ist...

Glg,

Silvy



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26. September 2013 um 18:17
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Wenn das nur so einfach sei ...
wie Du das hier beschreibst... gemeint ist : Messbare Problemlösefähigkeit ... das setzt Du wahrscheinlich einfach so fest... und lässt dabei unbeachtet dass die Art ein Problem zu lösen sehr unterschiedlich sein kann und vielleicht manche Arten ein Problem zu lösen deshalb nicht erkannt werden (können!), weil die Erwartungen wie das passiert ist es nicht zulassen. ( Einen zeitlichen Verlauf ( einen "Prozess" ) wie das sachlich immer so schön heißt nach einem (erwarteten) Endergebnis zu bewerten ist die von mir bereits beschriebene "Tiefpassfilterung" in der Verhaltenswahrnehmung : Hocheffektiv, heißgeliebt ( insbesondere von Technikern und vor allem vielen Männern... ) und viel "Sicherheit" versprechend, weil aus fließendem, bewegtem, starres und "handfestes" wird... ("Manchmal wünscht ich meine Zeit währe wie Eis, dann hätt ich soviel Zeit gewonnen... Doch während ich darüber nachdenke ist ganz leis(e), ein Stück von meiner Zeit zeronnen...") Vielleicht entsteht das "Burn-Out-Syndrom" auch daraus systematisch verkannt zu werden ... ?
Außerdem : Problemlösung ist die Findung von Antworten die so aufbereitet ist, dass sie (also die Antwort) als die einzig mögliche erscheint...
damit der Prozess ( ein anders Wort für Dialog ) damit zu Ende ( also zum Stillstand ) gekommen ist... Wie beobachtet : Männer tauschen überwiegend Monologe aus und lieben Feststellungen. Wir Frauen fragen gerne mal zurück, z.B.: "Was meinst Du denn dazu?" und stellen die als "einzig wahr" aufbereitete Antwort dahingehend in Frage ob diese Wahrheit morgen auch noch gilt und vor allem für wen diese Antwort ( = Problemlösung ) gilt. Hier ist die Entwickelung in der Zeit analog in Form eines Verhaltensmusters sorge getragen - und nicht die Beschränkung auf ein stillstehendes Bild davon.

Alles wäre halb so schwer, wenns im Leben auch so wär...
Bei Beschwerden, Nöten, Leiden, einfach Um- und Auszusteigen...

Zur Erinnerung: Ich Reklamiere für mich hier keine außergewöhnlichen oder "besseren" geistigen Eigenschaften.
Ich Hinterfrage lediglich gegebene Antworten.



Gut hast natürlich recht das das messen schwer ist aber,Ich beobachte nicht wie Männer und Frauen Probleme lössen darum ist es irrelevant ob ich finde das sie ihr Probleme passend gelösst haben. Stelle nur fest das wohl mehr Frauen nicht damit klar kommen ihre Probleme aus ihrer Sicht gelösst zuhaben, und darum häufiger unter Burnout und Depressionen leiden.Das Frauen eher hinterfragen halte ich acuh für fragwürdig, das tuen männer genauso(quad erat demunstrandum)

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27. September 2013 um 10:09
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Gut hast natürlich recht das das messen schwer ist aber,Ich beobachte nicht wie Männer und Frauen Probleme lössen darum ist es irrelevant ob ich finde das sie ihr Probleme passend gelösst haben. Stelle nur fest das wohl mehr Frauen nicht damit klar kommen ihre Probleme aus ihrer Sicht gelösst zuhaben, und darum häufiger unter Burnout und Depressionen leiden.Das Frauen eher hinterfragen halte ich acuh für fragwürdig, das tuen männer genauso(quad erat demunstrandum)

Wie ich schon schrieb...
.. legst DU in Deinem letzten Post den Begriff der Intelligenz fest und bestimmst damit glasklar im welche Richtung Du argumentieren und Diskutieren möchtest. Das ist auch grundsätzlich in Ordnung so - damit Dein und unser Abbild der Realität hier nicht zu kompliziert wird. Was Du zur Problemlösung schreibst bestätigt ja das was ich dazu geantwortet habe... die Häufigkeit und Prägnanz der Antworten wird zusehends schwieriger... und das von Dir beobachtete "Burn-Out" entsteht viel eher dadurch weil die Antwort manchmal eher lautet "Es gibt keine..." oder "komische Problemstellung...", das reicht von einfachsten Sachen bis zu komplizierten wissenschaftlichen Problemen, die auch immer wieder aufgeschoben werden ( in zwanzig Jahren wissen Wir die Antwort ) und die Frage wird immer in fünfzig oder sechzig Jahren immer noch unverändert weiter gestellt... und nicht beantwortet.(Manchmal gibt's erfreuliche Ausnahmen)
Was ich meinte ist, wir Frauen haben vielleicht eher verstanden, daß das Leben ( dessen Fortpflanzung ja auch in uns wesentlich angelegt ist ) WEITERGEHT, eine Antwort ( oder Lösung ) aber ein Ende setzt. Sicher, es kommen dann neue Probleme und neue Aufgaben und es geht weiter... aber in dem geistigen Abbildung der Lebenswirklichkeit in unserer Persönlichkeit bedeutet ja das suchen befriedigender Antworten das Ende von allem... Überspitzt gesagt, und auf das Leben bezogen ist eine verträglichere Formulierung für Tod (?) Mir bleibt also zu sagen, daß beenden, abschließen, den Bleistift hinlegen ( Der Mathematiker sagt dann "qed"!) nur dann weiterführt, wenn sich genug andere Aufgabenstellungen ergeben ( vielleicht auch aus dem Ende selbst ) mit denen es weitergeht. "Burn-Out" und ähnliche Erscheinungen sind eine Folge davon beobachten zu müssen wie alles um jemanden herum zuende geht und dagegen nichts tun zu können - soviel dazu. Der Körper spürt das, das Ende zu leben ist nur möglich wenn genug neue "Anfänge" (oder Fortsetzungen) in Sicht sind. Gilt auch in der Arbeitswelt. Erledigt - wenn auch zu aller Zufriedenheit- bedeuteten schlimmstenfalls Entlassung, weil nicht mehr gebraucht.
Festsetzen bedeutet beenden... wollen Wir nicht doch lieber wieder mehr fragen?
In dem bereits zitieren Buch "Das Dritte Ohr" wird diese Fragestellung" Frage-Antwort / Problem-Lösung" ausdrücklich diskutiert... nochmal: Keine Werbung für dieses Buch(!)

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27. September 2013 um 13:00
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Ich meinte weniger die Form wie Du das wahrnimmst...
... sondern eher was Du genau beobachtest. Das mit dem Hören finde ich (auch) deshalb so wichtig weil in der Sprache/ Sound der Menschen durch Ihre Stimme viel von Ihrer Person zum Ausdruck kommt. ( Die Wörter Sound und Person stammen aus der Wortwurzel "Ton / Tonus" ), Persona bedeutet dann soviel wie "Durch den Ton"...
Und die Stimmlage von uns Frauen liegt im einem Bereich der als hell und deutlich ( 400 bis 1000 Schwingungen pro Sekunde ) empfunden wird - und die nimmt das Ohr sehr viel deutlicher wahr, weil es sich - wie jeder biologische Körper - aus dem Kleinen ins Größere entwickelt... und bereits abgeschlossene Entwickelungsstufen zum großen Teil beibehält.
Ich verstehe Deinen Begriff "prävalent" nicht so ganz ... was meinst Du damit bzw. was bedeutet das?
Mich interessiert vor allen Dingen auch wie Du das was Du schreibst wahrnimmst z.B. an einem Beispiel das Deine Beobachtungen gut wiedergibt ...
Ich denke auch dass die Aufregung hier teilweise so groß ist, weil viele spüren, dass es einfach stimmt was Du geschrieben ( und auch beobachtet ) hast und die Qualität der Argumentation am Sachverhalt nichts ändert. Es gibt da in allen Menschen eine Stelle die einverstanden mit Deiner Beobachtung ist... und der Verstand wehrt sich, weil er hilflos dagegen ist...

Glg,

Silvy



Hallo Silvy,
eigentlich war mein Beitrag eher augenzwinkernd und nicht ernst gemeint.
(deswegen der Smiley).
Meine Meinung dazu ist: solchen Tests ist im allgemeinen nicht viel Vertrauen zu schenken.
Ein paar Monate später erscheint dann wieder ein Test der belegt, dass Männer schlauer sind usw.
Naja, also nicht so ernst nehmen, meinen Beitrag.
LG
Sarah

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27. September 2013 um 16:13
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Wie ich schon schrieb...
.. legst DU in Deinem letzten Post den Begriff der Intelligenz fest und bestimmst damit glasklar im welche Richtung Du argumentieren und Diskutieren möchtest. Das ist auch grundsätzlich in Ordnung so - damit Dein und unser Abbild der Realität hier nicht zu kompliziert wird. Was Du zur Problemlösung schreibst bestätigt ja das was ich dazu geantwortet habe... die Häufigkeit und Prägnanz der Antworten wird zusehends schwieriger... und das von Dir beobachtete "Burn-Out" entsteht viel eher dadurch weil die Antwort manchmal eher lautet "Es gibt keine..." oder "komische Problemstellung...", das reicht von einfachsten Sachen bis zu komplizierten wissenschaftlichen Problemen, die auch immer wieder aufgeschoben werden ( in zwanzig Jahren wissen Wir die Antwort ) und die Frage wird immer in fünfzig oder sechzig Jahren immer noch unverändert weiter gestellt... und nicht beantwortet.(Manchmal gibt's erfreuliche Ausnahmen)
Was ich meinte ist, wir Frauen haben vielleicht eher verstanden, daß das Leben ( dessen Fortpflanzung ja auch in uns wesentlich angelegt ist ) WEITERGEHT, eine Antwort ( oder Lösung ) aber ein Ende setzt. Sicher, es kommen dann neue Probleme und neue Aufgaben und es geht weiter... aber in dem geistigen Abbildung der Lebenswirklichkeit in unserer Persönlichkeit bedeutet ja das suchen befriedigender Antworten das Ende von allem... Überspitzt gesagt, und auf das Leben bezogen ist eine verträglichere Formulierung für Tod (?) Mir bleibt also zu sagen, daß beenden, abschließen, den Bleistift hinlegen ( Der Mathematiker sagt dann "qed"!) nur dann weiterführt, wenn sich genug andere Aufgabenstellungen ergeben ( vielleicht auch aus dem Ende selbst ) mit denen es weitergeht. "Burn-Out" und ähnliche Erscheinungen sind eine Folge davon beobachten zu müssen wie alles um jemanden herum zuende geht und dagegen nichts tun zu können - soviel dazu. Der Körper spürt das, das Ende zu leben ist nur möglich wenn genug neue "Anfänge" (oder Fortsetzungen) in Sicht sind. Gilt auch in der Arbeitswelt. Erledigt - wenn auch zu aller Zufriedenheit- bedeuteten schlimmstenfalls Entlassung, weil nicht mehr gebraucht.
Festsetzen bedeutet beenden... wollen Wir nicht doch lieber wieder mehr fragen?
In dem bereits zitieren Buch "Das Dritte Ohr" wird diese Fragestellung" Frage-Antwort / Problem-Lösung" ausdrücklich diskutiert... nochmal: Keine Werbung für dieses Buch(!)

Hmm
Also das mit der intelligentz ist einerseits eine allgemeine Definition,dachet das wäre klar, wenn sie dich stört dan nehm eine andere allgemeine ich gehe dann auf deine auch liebengerne ein. Das klügere menschen klügere Probleme haben,mag sein allerdings sind das dan Probleme die für das Leben der Person ansich irrelevant sind und darum nicht wirklich zählen können Burn-out entsteh durch überarbeitung also wenn Leute nicht in der Lage sind mit dem Arbeitsstress umzugehen also weil sie die Problemlössung auf der Arbeit nicht mehr bewältigen kann. Das wovon du sprichst würde ich eher als Midlifecrisis bezeichnen.Das alles auf dieser Welt vergänglich ist und das Leben immer weitergeht halte ich für eine allgemeine Wahrheit die jedem bekannt ist dem etwas schlimmes passiert ist. Das war eine Gegenthese zu deiner These die nichts beweist weil du natürlich nicht in der Lage sein kannst diese zubeweisen. Ein qued/qed (übrigens kurz für das Zitat Ciceros: Qued erat demunstrandum, auf deutsch etwa: Was zu beweisen war.)wird aber nach einem bei dir leider fehlenden Beweis gesetzt .Du machst Werbung für das Buch auch wenn du das abstreitest, was aber ok ist wenn du es im Zusammenhang ein bettest.

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27. September 2013 um 21:53
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Hallo Silvy,
eigentlich war mein Beitrag eher augenzwinkernd und nicht ernst gemeint.
(deswegen der Smiley).
Meine Meinung dazu ist: solchen Tests ist im allgemeinen nicht viel Vertrauen zu schenken.
Ein paar Monate später erscheint dann wieder ein Test der belegt, dass Männer schlauer sind usw.
Naja, also nicht so ernst nehmen, meinen Beitrag.
LG
Sarah

Dacht ich mir fast schon...
Hab ich mir fast auch schon gedacht ... ich habe mich eigentlich nur auf das beschriebene Testergebnis bezogen, weil ich meine dass das Testergebnis nicht nur statistisch sondern aus anderen Gründen stimmt, die allerdings mit der Studie nichts zu tun haben. Du kannst ja auch hier lesen wie ernst manche Mitleser das hier nehmen ... und jeder Spaß benutzt immer auch ernst ( nehmbare ) Stilmittel...
Trotzdem lustig und interessant ...

Grüße,

Silvy

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27. September 2013 um 22:14
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Hmm
Also das mit der intelligentz ist einerseits eine allgemeine Definition,dachet das wäre klar, wenn sie dich stört dan nehm eine andere allgemeine ich gehe dann auf deine auch liebengerne ein. Das klügere menschen klügere Probleme haben,mag sein allerdings sind das dan Probleme die für das Leben der Person ansich irrelevant sind und darum nicht wirklich zählen können Burn-out entsteh durch überarbeitung also wenn Leute nicht in der Lage sind mit dem Arbeitsstress umzugehen also weil sie die Problemlössung auf der Arbeit nicht mehr bewältigen kann. Das wovon du sprichst würde ich eher als Midlifecrisis bezeichnen.Das alles auf dieser Welt vergänglich ist und das Leben immer weitergeht halte ich für eine allgemeine Wahrheit die jedem bekannt ist dem etwas schlimmes passiert ist. Das war eine Gegenthese zu deiner These die nichts beweist weil du natürlich nicht in der Lage sein kannst diese zubeweisen. Ein qued/qed (übrigens kurz für das Zitat Ciceros: Qued erat demunstrandum, auf deutsch etwa: Was zu beweisen war.)wird aber nach einem bei dir leider fehlenden Beweis gesetzt .Du machst Werbung für das Buch auch wenn du das abstreitest, was aber ok ist wenn du es im Zusammenhang ein bettest.

Ich finde...
Du machst Fortschritte... in eine gemeinsame Richtung.
Dass ich für das Buch keine Werbung machen möchte schreibe ich hier deshalb ausdrücklich, damit klar ist dass ich hier nichts verkaufen oder vertreiben und irgendwie aus wirtschaftlichem Interesse erwähne. Es hat nichts damit zu tun, wovon ich selber ( auch Ohne diese Buch ) nach und nach auch aus eigener Erfahrung überzeugt bin : Das das gesagte Testergebnis einfach stimmt - wenn nicht aus der Statistik sondern aus anderen Gründen.
An keiner Stelle habe ich geschrieben, daß etwas was Du schreibst falsch ist, auch habe ich das "qed" deshalb erwähnt, weil es - wie Du ja richtige geschrieben hast - für die Markierung des Endes einer Argumentationskette steht. Das es lateinisch ist und was es bedeutet weiß ich und ganz bestimmt auch Du, sonst würdest Du es ja nicht benutzen, oder? Eine Beweisführung habe ich gar nicht angetreten, aber ich merke Du scheinst sehr geübt darin zu sein in einer Diskussion die Rahmenbedingungen festzusetzen... und dadurch Fragen von vorne herein auszuklammern die in eine Richtung gehen könnten, die nicht eingeplant war. Für mich hat das - nimms mir nicht krumm - den Effekt daß jemand eine Herde entlaufener Pferde oder Schafe dadurch einfängt indem er oder sie einen Zaun um sich errichtet und sich selbst als "draußen" definiert... ich denke, Du weisst genau wie ich das meine, das sind klassische Mittel der Rhetorik die einen gleichmäßigen Argumentationshintergrund schaffen sollen. Und das ist die von mir beschriebene Tiefpaßfilterung oder einfach Glättung der Beobachtung und Bewertung von menschlichem Verhalten und menschlichen Ideen - aber ich wiederhole mich da eigentlich.
Diese Technik beherrschst Du aus meiner Sicht vorbildlich , ich frage mich nur ob es weiterhilft das Testergebnis zu bewerten und zu diskutieren...?

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3. Oktober 2013 um 10:12
In Antwort auf

Ich finde...
Du machst Fortschritte... in eine gemeinsame Richtung.
Dass ich für das Buch keine Werbung machen möchte schreibe ich hier deshalb ausdrücklich, damit klar ist dass ich hier nichts verkaufen oder vertreiben und irgendwie aus wirtschaftlichem Interesse erwähne. Es hat nichts damit zu tun, wovon ich selber ( auch Ohne diese Buch ) nach und nach auch aus eigener Erfahrung überzeugt bin : Das das gesagte Testergebnis einfach stimmt - wenn nicht aus der Statistik sondern aus anderen Gründen.
An keiner Stelle habe ich geschrieben, daß etwas was Du schreibst falsch ist, auch habe ich das "qed" deshalb erwähnt, weil es - wie Du ja richtige geschrieben hast - für die Markierung des Endes einer Argumentationskette steht. Das es lateinisch ist und was es bedeutet weiß ich und ganz bestimmt auch Du, sonst würdest Du es ja nicht benutzen, oder? Eine Beweisführung habe ich gar nicht angetreten, aber ich merke Du scheinst sehr geübt darin zu sein in einer Diskussion die Rahmenbedingungen festzusetzen... und dadurch Fragen von vorne herein auszuklammern die in eine Richtung gehen könnten, die nicht eingeplant war. Für mich hat das - nimms mir nicht krumm - den Effekt daß jemand eine Herde entlaufener Pferde oder Schafe dadurch einfängt indem er oder sie einen Zaun um sich errichtet und sich selbst als "draußen" definiert... ich denke, Du weisst genau wie ich das meine, das sind klassische Mittel der Rhetorik die einen gleichmäßigen Argumentationshintergrund schaffen sollen. Und das ist die von mir beschriebene Tiefpaßfilterung oder einfach Glättung der Beobachtung und Bewertung von menschlichem Verhalten und menschlichen Ideen - aber ich wiederhole mich da eigentlich.
Diese Technik beherrschst Du aus meiner Sicht vorbildlich , ich frage mich nur ob es weiterhilft das Testergebnis zu bewerten und zu diskutieren...?

Warum brauch man eigentlich einen Titel
Mag sein das ich die Rahmenbedingungen defieniert habe aber das nur um Rahmenbedingungen zuschaffen um argumentieren zukönnen,du darfst an der Rahmenbedingung auch immer noch gerne rumbasteln,den damit man über dem level von das ist so braucht man eine Grundlage auf die man aufbauen kann,also fakten. Aber leider gibt es nur relative Fakten keine absolute, unwiederleglichen darum mache ich aus relativen Fakten Wahrheiten um diese Basis(wie auch Mathematiker bei Beweisen) zuerreichen. sonst wäre das einzige was ich sagen könnte das ich glaube das Frauen und Männer gleich klug sind und du das Frauen klüger wären,weiter kommt man damit aber leider nicht,dan lohnt sich das diskutieren wirklich sonst natürlich schon Das ich so haarspalterisch auf qued einging lag daran das ich es vorher schon erwähnt hatte. Nicht weil ich dir zeigen wollte das ich das weis oder so.

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3. Oktober 2013 um 15:00
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Warum brauch man eigentlich einen Titel
Mag sein das ich die Rahmenbedingungen defieniert habe aber das nur um Rahmenbedingungen zuschaffen um argumentieren zukönnen,du darfst an der Rahmenbedingung auch immer noch gerne rumbasteln,den damit man über dem level von das ist so braucht man eine Grundlage auf die man aufbauen kann,also fakten. Aber leider gibt es nur relative Fakten keine absolute, unwiederleglichen darum mache ich aus relativen Fakten Wahrheiten um diese Basis(wie auch Mathematiker bei Beweisen) zuerreichen. sonst wäre das einzige was ich sagen könnte das ich glaube das Frauen und Männer gleich klug sind und du das Frauen klüger wären,weiter kommt man damit aber leider nicht,dan lohnt sich das diskutieren wirklich sonst natürlich schon Das ich so haarspalterisch auf qued einging lag daran das ich es vorher schon erwähnt hatte. Nicht weil ich dir zeigen wollte das ich das weis oder so.

Ich glaube ...
...Du wirst öfters auch mal missverstanden. Kann das sein? Nochmal: Alles was Du schreibst ist ja richtig - nur es schließt ja nicht aus ( bestätigt es eher ) dass die Behauptung dass Frauen im Durchschnitt Männern geistig überlegen sind sicher richtig ist. (Größerer Erfolg im Bildungsbereich und vieles Andere sagt das ja auch über viele Jahrzehnte hinweg immer wieder... ) Mit "im Durchschnitt" ist gemeint, dass das Mittelwerte sind, die zum Beispiel durch gezielte Erhebungen und Beobachtungen sich in der Gesamtheit aller Beobachteten Menschen stützen lassen - Ausnahmen und das Gegenteil davon gibt es immer, denn Menschen sind verschieden. Das ist ein Punkt. Etwas anderes ist ob die Ergebnisse solcher Erhebungen/Beobachtungen (nenn wie Du es willst... ) eine Ursache haben können, die selbstverständlich keine Statistik ist sondern unabhängig davon, wie danach gefragt wurde. Wie ich es mitbekommen habe verneint die Wissenschaft solche unabhängigen Fakten immer mehr und macht sich leider selber damit überflüssig.( Da haben wir wieder den öfter männlich bevorzugten Monolog )- Das Dialog ( Frage-Antwort-Bewußtsein!) weiß aber: es hängt zwar jedes Ergebnis von Beobachter ab aber der Fakt der beobachtet wird bestimmt das Ergebnis genauso wie der Beobachter, die Wissenschaft weiß das zwar, erwähnt es aber nicht mehr und konzentriert sich nur noch auf den Beobachter - daher ist das was ich hier schrieb befremdlich.
(Schließlich glauben viele Leute ja immer noch den "Autoritäten", die Ihnen "Stellvertreterantworten" geben, auch wenn eine solche monologisierende Wissenschaft sich immer mehr von den Menschen und Ihren Beziehungen dazu entfernt... )
Ein solcher Fakt der eben und Frauen als die von der Natur / der Evolution hervortreten / erscheinen lässt ist die, dass wir alle - Männer und Frauen - unsere Wahrnehmung zu stark auf unsere Augen richten und über diese Kommunizieren anstatt wieder "aufzuhören". Menschen und Ihre Umwelt, und alles was damit zu tun hat ist eben viel genauer durch Hören als durch Sehen zu erfahren - Hören ist viel genauer "messender" (das Wort kommt von der metra = Gebärmutter ) und fordert sehr viel mehr Gehirnaktivität an, als das bequemmachende (Fern-)Sehen - nicht das Schaufenster in die Welt sondern der Blick aus der Welt in ein Schaufenster. (Das könnte ich Dir an einem einfachen Beispiel sogar beweisen...) Es hat seinen Grund, warum die Einführung der "Haushaltsabgabe" (GEZ) seit Anfang diesen Jahres von der hohen Politik eingeführt wurde und seit Jahrzehnten niemand etwas gegen diese Art der Gebührenerhebung unternimmt - Ausdruck der zwanghaften Finanzierung der Bequemlichkeit des sehenden Menschen.
Ich distanziere mich gleichzeitig auch davon, hiermit zu irgendetwas aufzurufen, sondern stelle lediglich fest.
Zum Titel : Wie ich bereits schrieb habe ich niemals studiert und habe nur einen einfachen Hauptschulabschluss - deshalb brauchst Du zum Diskutieren überhaupt keinen Titel ... ansonsten weiß ich nicht wie Du das hier meinst ... ?

Silvia

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11. Oktober 2013 um 8:08
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Hmm
Also das mit der intelligentz ist einerseits eine allgemeine Definition,dachet das wäre klar, wenn sie dich stört dan nehm eine andere allgemeine ich gehe dann auf deine auch liebengerne ein. Das klügere menschen klügere Probleme haben,mag sein allerdings sind das dan Probleme die für das Leben der Person ansich irrelevant sind und darum nicht wirklich zählen können Burn-out entsteh durch überarbeitung also wenn Leute nicht in der Lage sind mit dem Arbeitsstress umzugehen also weil sie die Problemlössung auf der Arbeit nicht mehr bewältigen kann. Das wovon du sprichst würde ich eher als Midlifecrisis bezeichnen.Das alles auf dieser Welt vergänglich ist und das Leben immer weitergeht halte ich für eine allgemeine Wahrheit die jedem bekannt ist dem etwas schlimmes passiert ist. Das war eine Gegenthese zu deiner These die nichts beweist weil du natürlich nicht in der Lage sein kannst diese zubeweisen. Ein qued/qed (übrigens kurz für das Zitat Ciceros: Qued erat demunstrandum, auf deutsch etwa: Was zu beweisen war.)wird aber nach einem bei dir leider fehlenden Beweis gesetzt .Du machst Werbung für das Buch auch wenn du das abstreitest, was aber ok ist wenn du es im Zusammenhang ein bettest.

Nur ganz kurz
In Deinem qed hast Du ein e und ein u zuviel, dafür fehlen Dir zwei o.

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