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Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Soziale phobie...was tun?

Letzte Nachricht: 31. August 2011 um 13:45
N
noella_12118305
22.03.05 um 23:53

hiii leute,
ich hab ein riesen problem das mich schon fast mein ganzes leben lang fertig macht, hab ne soziale phobie und ich weiß nich was ich dagegen tun kann zum psyschater gehn kann ich nicht weil dann würden mich meine freunde und feinde sehen und denken ich wäre nicht mehr ganz normal im kop nur weil ich eine therapie mache was soll ich jetzt nur machen???? es macht mein leben kaputt und nimmt mir die fähigkeit Chancen zu ergreifen um endlich mal glücklicher zu werden..

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S
shena_12375982
23.03.05 um 9:07

Auch darüber zu stehen,lernst Du in einer Therapie
Die Soziale Phobie oder "krankhafte Schüchternheit" ist eine Situationsangst. Sie bezieht sich vor allem auf Handlungen, die sich unter den Augen von Drittpersonen abspielen, die das Verhalten nicht nur beobachten, sondern möglicherweise auch kritisieren könnten.Daher auch Deine Angst zum Psychiater zu gehen.Laß Deine Feinde denken Du seit nicht meht ganz dicht, sie tun es bestimmt ohnehin schon, Deine Freunde werden dafür Verständniss haben und Dich unterstützen, wenn sie es nicht tun, dann kannst Du auch auf die Verzichten.
Es ist im Großen und Ganzen egal, was andere von einem denken, Dir muß es gut gehen und wer Dich wirklich mag, der wird es auch noch tun, wenn Du zum Dok gehst.
Ein Gespräch dort kann zeigen in wie fern Du behandelt werden mußt.
Es ist ratsam mal den Psychaiter aufzusuchen denn diese Phobie kann weitrechende Folgen haben.Starke Ängste können zu einem Vermeidungsverhalten in entsprechenden Situationen führen, am Schluß sogar zu Rückzug, Leistungseinbruch und Isolationsgefahr. Es beginnt mit der Einschränkung der individuellen Entfaltungsmöglichkeiten, insbesondere der Lebensqualität und geht über verminderte Beziehungen und Aktivitäten einschließlich Arbeitsleistung bis hin zu ernsten seelischen, psychosozialen und schließlich sogar psychosomatischen und rein körperlichen Folgestörungen.

Also, nichts wie hin zu eine Gespräch beim Dok (-:

Viel Glück und alles Gute


equinox68

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N
noella_12118305
23.03.05 um 13:30
In Antwort auf shena_12375982

Auch darüber zu stehen,lernst Du in einer Therapie
Die Soziale Phobie oder "krankhafte Schüchternheit" ist eine Situationsangst. Sie bezieht sich vor allem auf Handlungen, die sich unter den Augen von Drittpersonen abspielen, die das Verhalten nicht nur beobachten, sondern möglicherweise auch kritisieren könnten.Daher auch Deine Angst zum Psychiater zu gehen.Laß Deine Feinde denken Du seit nicht meht ganz dicht, sie tun es bestimmt ohnehin schon, Deine Freunde werden dafür Verständniss haben und Dich unterstützen, wenn sie es nicht tun, dann kannst Du auch auf die Verzichten.
Es ist im Großen und Ganzen egal, was andere von einem denken, Dir muß es gut gehen und wer Dich wirklich mag, der wird es auch noch tun, wenn Du zum Dok gehst.
Ein Gespräch dort kann zeigen in wie fern Du behandelt werden mußt.
Es ist ratsam mal den Psychaiter aufzusuchen denn diese Phobie kann weitrechende Folgen haben.Starke Ängste können zu einem Vermeidungsverhalten in entsprechenden Situationen führen, am Schluß sogar zu Rückzug, Leistungseinbruch und Isolationsgefahr. Es beginnt mit der Einschränkung der individuellen Entfaltungsmöglichkeiten, insbesondere der Lebensqualität und geht über verminderte Beziehungen und Aktivitäten einschließlich Arbeitsleistung bis hin zu ernsten seelischen, psychosozialen und schließlich sogar psychosomatischen und rein körperlichen Folgestörungen.

Also, nichts wie hin zu eine Gespräch beim Dok (-:

Viel Glück und alles Gute


equinox68

..
dankeschön. du hast Recht es wird Zeit das ich endlich mal etwas ändere

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A
anke_12268222
26.03.05 um 15:24

Buchvorschlag
Hi,
vielleicht hilft Dir das Buch weiter. Ich hab`s selbst gelesen und finde es ist eines der besten Selbsthilfebücher, die es zu diesem Thema gibt und der Schritt zum Psychologen ist halt doch immer ein bisschen schwierig.
"Frei von Angst und Schüchtenheit-Soziale Ängste besiegen-ein Selbsthilfeprogramm" Autoren: Barbara G. Markway und Gregor P. Markway

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R
rsis_11903261
26.03.05 um 20:18

Auch ich leide unter sozialer phobie...
Hi!
du hast wenigstens noch freunde die sich darüber gedanken machen können... ich habe mich inzwischen von allen so zurück gezogen, dass ich außer meinem Frend niemanden mehr habe.
ich hab vor ein paar wochen durch zufall erfahren, dass ich unter dieser sozialen phobie leide. bisher hatte ich gedacht, diese extreme schüchternheit wär eben nur eine "schlechte" charaktereigenschaft.
mein freund, der unter der situation auch leidet, hat mich dann zu seinem hausarzt geschleift. seitdem hab ich jetzt ne überweisung fürn psychiater hier liegen, aber ich trau mich einfach nicht da anzurufen und einen termin mit ihm zu machen...
das ist schließlich das schlimmste was man von einem "sophi" verlangen kann. zu jemand wildfremden gehen und dem erzählen was seine fehler und ängste sind.

ich versteh also sehr gut wie du dich fühlst und was in dir vorgeht...
auch wenn ichs selbst noch nicht geschaft hab, ich kann dir nur sagen du MUSST dich überwinden und diesen schritt gehen. ich hab gelesen, dass diese therapie ziemlich scnell geht. teils durch sitzungen beim psychologen, teils durch medikamente. und ich habe auch gelesen, wenn man damit zu lange wartet und das zu lange unbehandelt lässt, kann es dazu führen, dass du dich irgendwann durch dieses vermeidungsverhalten komplett zurückziehst, keine freunde mehr hast, arbeitslos bist und auch keinen partner mehr hast...
damit will ich dir keine angst einjagen, sondern nur erklären wie wichtig es ist zum arzt zu gehen.

lass die anderen denken was sie wollen, du tust das schließlich nicht weil du verückt bist, sondern weil du ein glücklicheres, erfüllteres leben haben willst!!!
nur das zählt!!

ich wünsch dir dabei viel glück und hoffe, dass du das schaffst!
Und wenn du dich vor mir überwinden kannst da hinzugehen, meld dich und erzähl mir, dass das alles gar nicht so schlimm ist, wie ich es mir vorstell

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L
luna_12440226
17.04.05 um 15:43
In Antwort auf rsis_11903261

Auch ich leide unter sozialer phobie...
Hi!
du hast wenigstens noch freunde die sich darüber gedanken machen können... ich habe mich inzwischen von allen so zurück gezogen, dass ich außer meinem Frend niemanden mehr habe.
ich hab vor ein paar wochen durch zufall erfahren, dass ich unter dieser sozialen phobie leide. bisher hatte ich gedacht, diese extreme schüchternheit wär eben nur eine "schlechte" charaktereigenschaft.
mein freund, der unter der situation auch leidet, hat mich dann zu seinem hausarzt geschleift. seitdem hab ich jetzt ne überweisung fürn psychiater hier liegen, aber ich trau mich einfach nicht da anzurufen und einen termin mit ihm zu machen...
das ist schließlich das schlimmste was man von einem "sophi" verlangen kann. zu jemand wildfremden gehen und dem erzählen was seine fehler und ängste sind.

ich versteh also sehr gut wie du dich fühlst und was in dir vorgeht...
auch wenn ichs selbst noch nicht geschaft hab, ich kann dir nur sagen du MUSST dich überwinden und diesen schritt gehen. ich hab gelesen, dass diese therapie ziemlich scnell geht. teils durch sitzungen beim psychologen, teils durch medikamente. und ich habe auch gelesen, wenn man damit zu lange wartet und das zu lange unbehandelt lässt, kann es dazu führen, dass du dich irgendwann durch dieses vermeidungsverhalten komplett zurückziehst, keine freunde mehr hast, arbeitslos bist und auch keinen partner mehr hast...
damit will ich dir keine angst einjagen, sondern nur erklären wie wichtig es ist zum arzt zu gehen.

lass die anderen denken was sie wollen, du tust das schließlich nicht weil du verückt bist, sondern weil du ein glücklicheres, erfüllteres leben haben willst!!!
nur das zählt!!

ich wünsch dir dabei viel glück und hoffe, dass du das schaffst!
Und wenn du dich vor mir überwinden kannst da hinzugehen, meld dich und erzähl mir, dass das alles gar nicht so schlimm ist, wie ich es mir vorstell

Mir geht es ähnlich
Ich habe auch Ängste und diese belasten mich zusehends mehr und mehr.
Ich habe mich auch zurück gezogen von Freunden. Weil ich es irgendwie nicht schaffe. Ich kann noch nicht mal sagen warum das alles so ist wie es ist. Ich fühle mich einfach unwohl und ich schaffe es nicht soziale Kontakte zu pflegen und aufrecht zuerhalten. Der einzige mensch den ich habe ist mein Freund. Aber ich weiss dass das falsch ist. Krank macht und ich würde gerne ausbrechen aus diesem geistigen Käfig, aber ich weiss noch nicht mal wie!

Ich hatte auch ne Überweisung für ne Therapie und es hat mich wahnsinnige Überwindung gekostet, aber ich hatte einen Termin bei einer Therapeutin und bin auch hin. ABer leider hat sie mir nach der Stunde eröffnet dass sie keine Zeit hat für eine weitere Behandlung und mir einige Nummern gegeben von Kollegen. ABer ich habe es nicht auf die Reihe bekommen und habe seitdem nichts mehr unternommen /das ist schon über ein Jahr her).

Irgendwie habe ich es auf mich bezogen. Das es an mir lag! ach ich weiss auch nicht und oft denke ich mir auch nur: so nun finde dich einfach mit deinem Schicksal ab und hör auf rumzujammern!
Aber es macht mich so traurig. Ja das ist es was ich im Grunde permanent bin, traurig und hoffnungslos.
Naja, wollte einfach mal mit Gleichgesinnten in Kontakt treten, weil ich es persönlich nicht kann und es auch schwierig ist sozial Phobiker zutreffen, weil keiner dies auf der stirn stehen hat und sozial Phobiker nun mal den Kontakt nach Aussen scheuen, dadurch ist es sehr schwierig sich Rat oder einfach nur mal Austausch zuholen.

So macht es gut.

vielleicht schreibt mir ja jemand (auch gerne an meine e-mail [email protected])

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L
linda_12566985
13.11.09 um 17:37
In Antwort auf noella_12118305

..
dankeschön. du hast Recht es wird Zeit das ich endlich mal etwas ändere

Hilfe bzw. rat gesucht
halli hallo ihr lieben, bin gerade durch zufall auf diese seite gestossen und bitte euch mir zu helfen. habe schon seit längerem angstzustände vorallem wenn es darum geht, vorträge zu halten. einmal war es sogar so schlmm, das ich einen kreislauf zusammenbruch hatte und vor meinem publikum zusammengebrochen bin. seitdem ist es unerträglich. kann keine vorträge mehr halten (wenn ich nur dran denke kriege ich hochgradig panik), kann mich nicht mehr melden um i-welche kommetare von mir geben oder sonstiges (bin grade im studium). was kann ich denn am besten tun um das in den griff zukriegen? habe mir mal die seiten zu sozialphobie durchgelesen und es trifft fast alles auf mich zu. bisher dachte ich, das das nur mir so ergeht und das es an mir liegt was bis jetzt so passiert ist aber das es echt eine krankheit ist beruhigt mich i-wie da ich jetzt weis das ich nicht alleine bin und es vorallem hilfe i-wo da draussen gibt. aber was tun? muss ich zum psychiater? und wenn ja, wie stelle ich das an? gehe ich einfach mir da einen termin holen oder erst zum hausarzt oder wie? oh man, es wäre so toll, wenn ihr mir helfen bzw. tipps geben könntet. vielen dank euch schonmal und liebe grüße

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M
mercy_12449948
20.11.09 um 22:45

Soziale phobie
also du solltest auf alle fälle zur therapie,versuch es.du hast nichts zu verlieren,wenn du da hin gehts.wenn dich jemand sieht,na und,du mußt ja nicht sagen warum,hast halt probleme,wo du da was gegen machst,dazu gehört mut.ich selbst hatte auch angst das mich jemand sieht,wenn ich zur therapie gehe,aber das legte sich,mir hat es nur etwas geholfen,doch man muß es wenigstens versuchen,von alleine geht es nicht weg.
lg

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I
iris_12132704
21.11.09 um 21:14

.
hahahahahaha hast völlig recht

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L
lee_12578717
17.03.10 um 12:47
In Antwort auf linda_12566985

Hilfe bzw. rat gesucht
halli hallo ihr lieben, bin gerade durch zufall auf diese seite gestossen und bitte euch mir zu helfen. habe schon seit längerem angstzustände vorallem wenn es darum geht, vorträge zu halten. einmal war es sogar so schlmm, das ich einen kreislauf zusammenbruch hatte und vor meinem publikum zusammengebrochen bin. seitdem ist es unerträglich. kann keine vorträge mehr halten (wenn ich nur dran denke kriege ich hochgradig panik), kann mich nicht mehr melden um i-welche kommetare von mir geben oder sonstiges (bin grade im studium). was kann ich denn am besten tun um das in den griff zukriegen? habe mir mal die seiten zu sozialphobie durchgelesen und es trifft fast alles auf mich zu. bisher dachte ich, das das nur mir so ergeht und das es an mir liegt was bis jetzt so passiert ist aber das es echt eine krankheit ist beruhigt mich i-wie da ich jetzt weis das ich nicht alleine bin und es vorallem hilfe i-wo da draussen gibt. aber was tun? muss ich zum psychiater? und wenn ja, wie stelle ich das an? gehe ich einfach mir da einen termin holen oder erst zum hausarzt oder wie? oh man, es wäre so toll, wenn ihr mir helfen bzw. tipps geben könntet. vielen dank euch schonmal und liebe grüße

Antwort zu nicole21105
bevor ich auf deine fragen antworte ersmal finde ich sehr muttig das du dich traust hier zu schreiben es ist nicht einfach wenn man diese krakheit hat.je mehr ich darüber nachdenke was die anderen über mein bericht halten desto verkrampfter werde ich und mir fällt nix mehr ein.ich habe auch soziale phobi noch befor ich das wuste war ich bei einer psyhologin (weil ich wuste das mit mir irgendwas nicht stimmt)hat mir aber nichts gebracht.nur durch zufall hab ich im internet so ein test gemacht und das kamm dabei raus.Jetzt weiß ich bescheid aber traue mich nicht zum artzt zu gehen.habe auch schon viele bücher gelesen aber die einstellung im kopf ist nicht so leicht wegzukriegen das spielt sich immer wieder ab wie eine schaltplatte.ich denke du solltest erstmal zu deinem hausarzt gehen weil er kann dir die adressen geben von bestimmten psyhologen die drauf spezialiesirt sind hast ja bei mir gesehen das meine psyhologin leider meine krankheit nicht erkannt hat sie sagte nur das ich unter depressionen leide und ich soll mehr unter menschen und das alles" alleine"wenn die wüsste an was ich leide hätte sie mir das nicht gesagt.es ist leicht jemand zu sagen mach dies und das ich glaube jeder weiß was zu tun ist aber traut sich nicht es zu tun. so wie ich.Aber wenn wir was verändern wollen müssen wir mut fassen weil stell dir vor wenn du jetzt nichts unternimmst wie sieht es mir dir in zehn jahren aus willst du so weiter leben?das leben wird zum kampf.ich spreche aus erfahrung.viel glück an alle ! ich hoffe ihr konntet mich verstehen.

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E
eshe_12909680
28.07.11 um 16:43


he kreativhypnosetherapie, ganz einfach, ich hatte ne phobie davor, mich erbrechen zu müssen, die is nun seit ich ne kreativhypnose oder kreativehypnose ? hmm ka.(mehrere sitzungen) gemacht hab, weg
diese therapieform eignet sich am besten für solche dinge/probleme, da sie direkt dort ansetzt, wo die phobie entsteht, nämlich im unterbewusstsein, schau mal hier: www.hypnose-hilft.de
lg

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J
jia_12442788
31.08.11 um 13:45

Naturmittelchen
he.

versuch mal diverse natürliche mittel, viele davon sind wirklich wirksam und helfen dass du dich etwas entspannst.
Johanneskraut oder Baldrian.
Besonder gut hat mir Shyx gewirkt

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