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Soll ich noch warten oder sofort handeln?

17. April um 0:16 Letzte Antwort: 18. April um 9:14

Hallo, 
das hier ist eine etwas längere Geschichte. Ich weiß nicht, ob ich schonmal einen Beitrag darüber geschrieben habe, deswegen entschuldige ich mich, falls dies schon passiert ist.

Jedenfalls, ich bin 18 Jahre, bin in der 12ten Klasse und lebe noch bei meiner Familie, da ich noch kein Geld verdiene. 
Mit meiner Familie, bzw meinem Vater, hatte ich schon immer Probleme. Meine Geschwister sind einfach liebevoll und würden mir nie weh tun, und wenn sie es tun, entschuldigen sie sich sofort und machen es wieder gut. Meine Mutter ist eigentlich auch ziemlich nett, sie war diejenige, die mich mein ganzes Leben lang begleitet hat (Kindergarten, Schulbeginn, Hobbies etc). Sie war einfach für mich da, aber leider ist sie auch sehr leicht zu manipulieren und da sie selber in ein Loch gefallen ist, sieht sie alles negativ, so wie mein Vater. 

Mein Vater ist mir schon seit meiner Geburt ein Dorn im Auge. Ich wurde als Kind von ihm geschlagen, was dann aber in meiner Grundschulzeit langsam nachgelassen hatte (seit der 3. oder 4. Klasse nichts mehr passiert). Er hat mir zwar alle Wünsche (Objekte!) erfüllt und es lag auch immer mein Wunschspielzeug unter dem Weihnachtsbaum, aber Zeit hatte er nie wirklich mit mir verbracht. Er kam nie zu einem meiner Chorauftritte, Schulfeste und so weiter.

Was man noch erwähnen muss: Er ist ein sehr ängstlicher Mensch und mag Menschenmassen nicht so sehr. Aber dennoch habe ich es mir, als seine Tochter gewünscht, dass er dagewesen wäre. Stattdessen saß er zuhause und tat was er immer tat: Fernsehen oder am Laptop sein. Dazu ist er noch Diabetiker, Alkoholiker, Raucher und hat schwere Depressionen.

Ich habe natürlich auch Mitleid mit ihm, aber ich finde, dass man das nicht einfach mit seiner Krankheit entschuldigen kann. Ich meine, ich selbst habe Depressionen und ich weiß ganz genau, dass ich niemals einen Auftritt von meinem Kind verpassen würde. Da würde ich mir vorher lieber die Frage stellen, warum ich dann ein Kind in die Welt gesetzt habe?

Jedenfalls, mein Vater ist so eine Person, der man nichts recht machen kann. Er sucht sich einen seiner Kinder aus, fokussiert sich auf diese, sucht negative Dinge (man muss nur mal Abends auf die Toilette gehen (so wie bei mir)) und schnauzt einen deswegen an. Psycho-Terror in vier Wänden. Und dann manipuliert er meine Mutter und sieht sich als das Opfer. 

Meine Geschwister sind komplett auf meiner Seite und wir halten auch zusammen. Wir hatten auch schonmal ein Tischgespräch, wo wir alle als Familie zusammensaßen, aber auch, wenn es gut geendet hat, war ich nicht zufrieden, da ich genau weiß, dass mein Vater sich nicht ändern wird. 

Mal ein paar Dinge, die er mir angetan hat:
- Bei einem Streit hat er aus lauter Wut (wo ich ihm sagte, dass es mich verletzt, dass er bei meiner Einschulung, meinen Auftritten etc nicht dabei war) eine Zigarettenpackung nach mir geschmissen. 
- Hatte mich sehr lange ignoriert, weil ich irgendwas wieder gemacht habe, hat sich BETRUNKEN per WhatsApp-Nachrichten entschuldigt und hatte erwartet, dass ich auf ihn zukomme um das zu klären. 
- Hatte mir verboten nach 22 Uhr auf die Toilette zu gehen und es dann runtergespielt als wäre es ein Missverständnis. 
- Hatte mich als Kleinkind geschlagen (Heftiger Klaps auf dem Po). 
- Wenn ich irgendwas nicht hinbekommen habe, hatte er mich angeschnauzt, was ich doch falsch machen würde.

Und nun die Dinge, die mich mein ganzes Leben lang verfolgen:
- Wenn ich Aufgaben kriege (egal von wem), habe ich Versagensängste und fühle mich ständig beobachtet.
- Da mein Vater ständig Pornos konsumiert, sich bei jeder Frau aufgeilt, Frauenfeindlich ist (was eigentlich ziemlich Widersprüchlich ist), Bilder von anderen nackten Frauen auf jedem elektronischen Gerät hat und Camgirls anschaut (mein Vater macht es ziemlich offensichtlich), habe ich ein total unsicheres Bild von mir selbst und habe angefangen jede freizügige Frau zu hassen, wenn mein Freund auch nur ein normales Video von Jungs anschaut, wo ein Mädchen dabei ist. Ich kann es mir nichtmal selbst erklären. 
- Ich bin ziemlich verklemmt, wenn er zuhause ist und freue mich, wenn er arbeiten ist, da ich dann mein Zuhause als mein "Zuhause" sehen kann. 
- Ich kann materielle Dinge nicht mehr so leicht annehmen oder ablehnen, da ich dann, wenn ich annehme, diese Dinge mir vorgehalten werden, so à la "Ich habe dir damals das gegeben, ich will davon dies und das.." und wenn ich es ablehne werde ich nur verachtend angeschaut und als "Undankbare" eingestuft. 
- Immer wenn er dabei ist, wird mir die Luft zum Atmen genommen und jeder liebliche Ort wird zu einer Höllenqual. D. h. ich gehe an Orte, wo er war oder ist und ich kriege Panik. 

Das waren nur ein paar Dinge.. 

Doch zum jetzigen Stand:
Ich bin gerade mal ein Tag wieder weg, da ich früher mehrere Tage hintereinander bei meinem Freund übernachtet habe und meine Eltern das nicht mochten und mich vermissten (obwohl ich andauernd in meinem Zimmer wäre, wenn ich daheim wäre, weil die nix mit mir machen). Und dann komme ich nachhause MIT meinem Freund, weil er noch was abholen wollte. Mir ging es währenddessen ziemlich scheiße aus persönlichen Gründen. Da habe ich meinen Eltern auch nicht Hallo gesagt. Ich weiß, unhöflich, aber ich konnte einfach nicht. 
Ein paar Stunden später habe ich dann meine Mutter im Flur getroffen und sie war ziemlich verletzt.
"Wieso hast du uns nicht begrüßt? Wir waren wohl wieder nicht wichtig genug. Gute Nacht.", sagte sie. Und ich frage mich da echt, was da wieder hinter meinem Rücken besprochen wurde. Und als ich ihr sagte, dass mich etwas bedrückt und ich deswegen es nicht konnte, hat sie das gekonnt ignoriert. 

Ich frage mich echt was mit meiner Familie ist. Ich wünsche mir manchmal echt, dass ich bereits Geld verdiene und meine eigene Wohnung finanziere. Ich würde den Kontakt auch sehr einschränken und meine Psyche wieder stärken. 

Ich frage mich, was ich tun soll. Soll ich einfach die Karten erneut auf den Tisch legen und das Jugendamt anrufen? (mir wurde das von meinen Freunden und meinem festen Freund geraten) oder soll ich da noch 4-5 Jahre bleiben und weiterhin leiden? 
Oder habt ihr eine andere Option? 

Kann mir einer helfen? 

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17. April um 1:05

Ich wünsche keinem Elternteil so ein Kind wie dich. Höchste Zeit, dass du schnellstmöglich ausziehst!

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17. April um 9:56
In Antwort auf fresh..000

Ich wünsche keinem Elternteil so ein Kind wie dich. Höchste Zeit, dass du schnellstmöglich ausziehst!

Wie bitte? 

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17. April um 10:43

Vielen Dank für deine Antwort.

Nun, an professionelle Hilfe hatte ich schon gedacht, aber bisher kam immer etwas dazwischen. 

LG

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17. April um 18:05
In Antwort auf helloagain

Hallo, 
das hier ist eine etwas längere Geschichte. Ich weiß nicht, ob ich schonmal einen Beitrag darüber geschrieben habe, deswegen entschuldige ich mich, falls dies schon passiert ist.

Jedenfalls, ich bin 18 Jahre, bin in der 12ten Klasse und lebe noch bei meiner Familie, da ich noch kein Geld verdiene. 
Mit meiner Familie, bzw meinem Vater, hatte ich schon immer Probleme. Meine Geschwister sind einfach liebevoll und würden mir nie weh tun, und wenn sie es tun, entschuldigen sie sich sofort und machen es wieder gut. Meine Mutter ist eigentlich auch ziemlich nett, sie war diejenige, die mich mein ganzes Leben lang begleitet hat (Kindergarten, Schulbeginn, Hobbies etc). Sie war einfach für mich da, aber leider ist sie auch sehr leicht zu manipulieren und da sie selber in ein Loch gefallen ist, sieht sie alles negativ, so wie mein Vater. 

Mein Vater ist mir schon seit meiner Geburt ein Dorn im Auge. Ich wurde als Kind von ihm geschlagen, was dann aber in meiner Grundschulzeit langsam nachgelassen hatte (seit der 3. oder 4. Klasse nichts mehr passiert). Er hat mir zwar alle Wünsche (Objekte!) erfüllt und es lag auch immer mein Wunschspielzeug unter dem Weihnachtsbaum, aber Zeit hatte er nie wirklich mit mir verbracht. Er kam nie zu einem meiner Chorauftritte, Schulfeste und so weiter.

Was man noch erwähnen muss: Er ist ein sehr ängstlicher Mensch und mag Menschenmassen nicht so sehr. Aber dennoch habe ich es mir, als seine Tochter gewünscht, dass er dagewesen wäre. Stattdessen saß er zuhause und tat was er immer tat: Fernsehen oder am Laptop sein. Dazu ist er noch Diabetiker, Alkoholiker, Raucher und hat schwere Depressionen.

Ich habe natürlich auch Mitleid mit ihm, aber ich finde, dass man das nicht einfach mit seiner Krankheit entschuldigen kann. Ich meine, ich selbst habe Depressionen und ich weiß ganz genau, dass ich niemals einen Auftritt von meinem Kind verpassen würde. Da würde ich mir vorher lieber die Frage stellen, warum ich dann ein Kind in die Welt gesetzt habe?

Jedenfalls, mein Vater ist so eine Person, der man nichts recht machen kann. Er sucht sich einen seiner Kinder aus, fokussiert sich auf diese, sucht negative Dinge (man muss nur mal Abends auf die Toilette gehen (so wie bei mir)) und schnauzt einen deswegen an. Psycho-Terror in vier Wänden. Und dann manipuliert er meine Mutter und sieht sich als das Opfer. 

Meine Geschwister sind komplett auf meiner Seite und wir halten auch zusammen. Wir hatten auch schonmal ein Tischgespräch, wo wir alle als Familie zusammensaßen, aber auch, wenn es gut geendet hat, war ich nicht zufrieden, da ich genau weiß, dass mein Vater sich nicht ändern wird. 

Mal ein paar Dinge, die er mir angetan hat:
- Bei einem Streit hat er aus lauter Wut (wo ich ihm sagte, dass es mich verletzt, dass er bei meiner Einschulung, meinen Auftritten etc nicht dabei war) eine Zigarettenpackung nach mir geschmissen. 
- Hatte mich sehr lange ignoriert, weil ich irgendwas wieder gemacht habe, hat sich BETRUNKEN per WhatsApp-Nachrichten entschuldigt und hatte erwartet, dass ich auf ihn zukomme um das zu klären. 
- Hatte mir verboten nach 22 Uhr auf die Toilette zu gehen und es dann runtergespielt als wäre es ein Missverständnis. 
- Hatte mich als Kleinkind geschlagen (Heftiger Klaps auf dem Po). 
- Wenn ich irgendwas nicht hinbekommen habe, hatte er mich angeschnauzt, was ich doch falsch machen würde.

Und nun die Dinge, die mich mein ganzes Leben lang verfolgen:
- Wenn ich Aufgaben kriege (egal von wem), habe ich Versagensängste und fühle mich ständig beobachtet.
- Da mein Vater ständig Pornos konsumiert, sich bei jeder Frau aufgeilt, Frauenfeindlich ist (was eigentlich ziemlich Widersprüchlich ist), Bilder von anderen nackten Frauen auf jedem elektronischen Gerät hat und Camgirls anschaut (mein Vater macht es ziemlich offensichtlich), habe ich ein total unsicheres Bild von mir selbst und habe angefangen jede freizügige Frau zu hassen, wenn mein Freund auch nur ein normales Video von Jungs anschaut, wo ein Mädchen dabei ist. Ich kann es mir nichtmal selbst erklären. 
- Ich bin ziemlich verklemmt, wenn er zuhause ist und freue mich, wenn er arbeiten ist, da ich dann mein Zuhause als mein "Zuhause" sehen kann. 
- Ich kann materielle Dinge nicht mehr so leicht annehmen oder ablehnen, da ich dann, wenn ich annehme, diese Dinge mir vorgehalten werden, so à la "Ich habe dir damals das gegeben, ich will davon dies und das.." und wenn ich es ablehne werde ich nur verachtend angeschaut und als "Undankbare" eingestuft. 
- Immer wenn er dabei ist, wird mir die Luft zum Atmen genommen und jeder liebliche Ort wird zu einer Höllenqual. D. h. ich gehe an Orte, wo er war oder ist und ich kriege Panik. 

Das waren nur ein paar Dinge.. 

Doch zum jetzigen Stand:
Ich bin gerade mal ein Tag wieder weg, da ich früher mehrere Tage hintereinander bei meinem Freund übernachtet habe und meine Eltern das nicht mochten und mich vermissten (obwohl ich andauernd in meinem Zimmer wäre, wenn ich daheim wäre, weil die nix mit mir machen). Und dann komme ich nachhause MIT meinem Freund, weil er noch was abholen wollte. Mir ging es währenddessen ziemlich scheiße aus persönlichen Gründen. Da habe ich meinen Eltern auch nicht Hallo gesagt. Ich weiß, unhöflich, aber ich konnte einfach nicht. 
Ein paar Stunden später habe ich dann meine Mutter im Flur getroffen und sie war ziemlich verletzt.
"Wieso hast du uns nicht begrüßt? Wir waren wohl wieder nicht wichtig genug. Gute Nacht.", sagte sie. Und ich frage mich da echt, was da wieder hinter meinem Rücken besprochen wurde. Und als ich ihr sagte, dass mich etwas bedrückt und ich deswegen es nicht konnte, hat sie das gekonnt ignoriert. 

Ich frage mich echt was mit meiner Familie ist. Ich wünsche mir manchmal echt, dass ich bereits Geld verdiene und meine eigene Wohnung finanziere. Ich würde den Kontakt auch sehr einschränken und meine Psyche wieder stärken. 

Ich frage mich, was ich tun soll. Soll ich einfach die Karten erneut auf den Tisch legen und das Jugendamt anrufen? (mir wurde das von meinen Freunden und meinem festen Freund geraten) oder soll ich da noch 4-5 Jahre bleiben und weiterhin leiden? 
Oder habt ihr eine andere Option? 

Kann mir einer helfen? 

Hallo!

Das klingt so, als würden deine Eltern nicht ihre Rolle einnehmen und die Verantwortung übernehmen, sondern so tun als ob du genau die gleichen Pflichten und Rechte hättest wie sie. (Du bist zwar mittlerweile volljährig, aber ich habe den Eindruck dass das schon länger so läuft.) Das hat vermutlich dazu geführt, dass du recht schnell erwachsen werden musstest und aber nun an ein paar emotionalen Problemen zu knabbern hast... Dass die aktuelle Situation nicht angenehm und nicht förderlich für deine weitere Entwicklung ist, ist klar. Vielleicht könntest du bald nach deinem Schulabschluss, wenn du einen Job gefunden hast und Geld verdienst, in eine WG mit anderen jungen Erwachsenen ziehen? Dann kostet das ja nicht so viel. Ich weiß ja nicht, wo du wohnst - in einer Stadt ist sowas leichter zu finden - vielleicht mal nach Studenten-WGs suchen
Bist du in Behandlung wegen deiner Depressionen? Hoffentlich hast du auch jemand (Therapeut, Psychologe, ...) um darüber zu reden.

Alles Gute!

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17. April um 19:44
Beste Antwort
In Antwort auf helloagain

Vielen Dank für deine Antwort.

Nun, an professionelle Hilfe hatte ich schon gedacht, aber bisher kam immer etwas dazwischen. 

LG

Du bist super  lehne Materielle dinge ab.  Gib die Begründung dazu  sage ne  Umarmung wäre mir lieber oder einfach mal  wir lieben doch wie du bist .
Ich kenne  es nicht anders  habe aber immer gespürt das an einen solchen Verhalten mehr dahinter steht als man zuerst sieht.  Sie empfinden ihr verhalten als normal weils ihnen so vorgelebt worden ist.  Solange dieses NORMAL  bei ihnen im Kopf ist . Wenn du verstanden hast das es bei ihnen Zwangshandlungen sind und nicht bei dir .
Dein Vater schlägt dich   dafür sollte sie mich lieben wäre der gedanken gang weil ich sie ja gut erziehe. Die Reaktion weinen und unverständnis  Gedanken gang beim Vater   sie sollte mir doch jetzt danken und Liebe schenken . Kommt keine liebe nächster Gedankengang gut beim Nächsten mal muss ich härter schlagen weil ich habe meinen Vater ja auch geliebt obwohl er mich geschlagen hatt .   Emotinal gebunden wie er an seine Kindheit ist  würde er nie die Handlungen seines Vaters hinterfragen.  Also er brauch ne THerapie und du bist einfach toll und normal  und erfreue dich deines lebens dein empfinden ist näher an der wahrheit als du glaubst   LG  leidensgenosse der seinen Eltern wegen dem Scheiss nicht mal Böse sein konnte weil er verstanden hatt.

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18. April um 9:14

Und normal tickende Menschen wünschen sich noch weniger, eine Person wie DICH an seiner Seite !

Du wertest Fresh nicht nur einmal ab, nein direkt zweimal.

Bevor du überhaupt auf die Fragen von der Te antwortest.(weil du nartürlich ein guter Mensch bist )

Das geht auch anders !

Dein eigener Satz passt zu dir...

" Sind /DU wahrscheinlich selbst so gefrustet von ihrem Leben, dass sie sich die passenden Opfer suchen, wo sie mal etwas Dampf ablassen können."

 

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